Beiträge von 'Haßlocher'

    Winkelmann zurück zur TSG

    Handball: Haßlocher Neuzugang hilft bis Jahresende im Rückraum aus
    Hassloch. Sebastian Winkelmann (27) hilft bis zum Jahresende beim Handball-Drittligisten TSG Haßloch aus. Wie gestern berichtet, fehlen die beiden verletzten Haßlocher Rückraumspieler Kevin Seelos und Sebastian Schubert für mehrere Wochen.
    Seelos war in einem Vorbereitungsturnier in Heddesheim in der Partie gegen den Ligakonkurrenten Mundenheim gefallen und hatte sich dabei den rechten Ellenbogen angebrochen. Er müsse zum Glück nicht operiert werden, informiert der Sportliche Leiter der TSG, Thomas Müller. Doch werde Seelos gut zehn Wochen ausfallen. Und Sebastian Schubert, ebenfalls Spieler im linken Rückraum, fehlte bereits wegen eines Patellasehnenanrisses. Er wird erst im Oktober wieder fit sein. Weil Neuzugang Dominic Hartstern (zuvor TV Knielingen) „noch nicht so weit ist“, so Müller, habe sich die TSG nach einem weiteren Rückraumspieler umgesehen. Hartstern hatte in der vergangenen Saison wegen einer Knochenhautentzündung nicht spielen können.Winkelmann war im November 2014 zum damaligen Oberligisten TSG Haßloch gewechselt, wo seinerzeit ebenfalls mehrere Spieler verletzt ausgefallen waren. Er hatte bis dahin in den Niederlanden studiert. Mit der TSG hatte er im Mai 2015 den Aufstieg in die Dritte Liga geschafft, hatte die Mannschaft aber nach dem erfolgreichen Saisonende verlassen, weil er in Frankfurt einen Arbeitsplatz bekommen hatte und nur maximal einmal pro Woche mit der Mannschaft hätte trainieren können. „Er arbeitet noch immer in Frankfurt, kann noch immer nur einmal pro Woche in Haßloch trainieren“, informiert Müller. „Aber er ist körperlich topfit und hat in der vergangenen Saison in Mundenheim ohne Training Handball gespielt – das ist besser, als den Ball gar nicht in der Hand gehabt zu haben.“ Eine weitere Option im Rückraum ist TSG-Neuzugang Stefan Job. „Er ist ein gelernter Rückraumspieler“, weiß Müller über den 24-Jährigen Kreisläufer. Das unterscheide ihn von normalen Kreisläufern.

    In der Abwehr habe Zimmermann früher vorgezogen oder auf der Außenposition gestanden. Dort hinterlassen Schubert und Seelos ebenfalls Lücken als Rückraum-Decker.

    Jetzt auch ohne Seelos

    Handball: Verletzte Spieler bei der TSG Haßloch
    Hassloch. Hiobsbotschaft für den Handball-Drittligisten TSG Haßloch zwei Wochen vor Saisonbeginn: Rückraumspieler Kevin Seelos wird der TSG acht bis zehn Wochen fehlen – er hat sich auf einem Saisonvorbereitungsturnier in Heddesheim den Ellenbogen angebrochen.
    Bei dem Turnier gelang der TSG ein 24:24 gegen den Liga-Konkurrenten Großsachsen, gegen den sie zwischenzeitlich mit drei Toren geführt hatte. „Gegen den Drittligisten Großwallstadt aus der Oststaffel unterlagen wir knapp mit zwei Toren“, informiert Thomas Müller, Sportlicher Leiter der TSG, weiter. Gegen den Drittliga-Aufsteiger Mundenheim habe Haßloch nach einer Acht-Tore-Führung „erneut probiert“ und letztlich mit zwei Toren gewonnen. Im Spiel gegen Mundenheim sei Seelos nach einem Foul auf den rechten Arm gefallen und habe sich dabei den Ellenbogen angebrochen. „Mal sehen, ob wir noch einen Spieler verpflichten oder ausleihen können“, überlegt Müller. Denn Sebastian Schubert, ebenfalls Spieler im linken Rückraum, fällt wegen eines Patellasehnenanrisses im Knie voraussichtlich bis Oktober aus, informiert TSG-Trainer Tobias Job.

    Die TSG Haßloch trägt noch zwei Testspiele zur Vorbereitung auf die am 3. September, 20 Uhr, mit einer Auswärtspartie bei der SG Kronau-Östringen II beginnenden Saison im TSG-Sportzentrum aus. Am Mittwoch, 24. August, 20.15 Uhr, empfängt die Mannschaft von Tobias Job die HSG Hanau – bei dem Aufsteiger in die Dritte Liga Ost spielt der frühere Haßlocher Linkshänder Kai Best. Am Samstag, 27. August, 17 Uhr, kommt der TV Gelnhausen, ebenfalls ein Team der Dritten Liga Ost, zur TSG, teilt Job weiter mit.

    Winkelmann zurück zur TSG
    Handball: Haßlocher Neuzugang hilft bis Jahresende im Rückraum aus
    Hassloch. Sebastian Winkelmann (27) hilft bis zum Jahresende beim Handball-Drittligisten TSG Haßloch aus. Wie gestern berichtet, fehlen die beiden verletzten Haßlocher Rückraumspieler Kevin Seelos und Sebastian Schubert für mehrere Wochen.
    Seelos war in einem Vorbereitungsturnier in Heddesheim in der Partie gegen den Ligakonkurrenten Mundenheim gefallen und hatte sich dabei den rechten Ellenbogen angebrochen. Er müsse zum Glück nicht operiert werden, informiert der Sportliche Leiter der TSG, Thomas Müller. Doch werde Seelos gut zehn Wochen ausfallen. Und Sebastian Schubert, ebenfalls Spieler im linken Rückraum, fehlte bereits wegen eines Patellasehnenanrisses. Er wird erst im Oktober wieder fit sein. Weil Neuzugang Dominic Hartstern (zuvor TV Knielingen) „noch nicht so weit ist“, so Müller, habe sich die TSG nach einem weiteren Rückraumspieler umgesehen. Hartstern hatte in der vergangenen Saison wegen einer Knochenhautentzündung nicht spielen können.Winkelmann war im November 2014 zum damaligen Oberligisten TSG Haßloch gewechselt, wo seinerzeit ebenfalls mehrere Spieler verletzt ausgefallen waren. Er hatte bis dahin in den Niederlanden studiert. Mit der TSG hatte er im Mai 2015 den Aufstieg in die Dritte Liga geschafft, hatte die Mannschaft aber nach dem erfolgreichen Saisonende verlassen, weil er in Frankfurt einen Arbeitsplatz bekommen hatte und nur maximal einmal pro Woche mit der Mannschaft hätte trainieren können. „Er arbeitet noch immer in Frankfurt, kann noch immer nur einmal pro Woche in Haßloch trainieren“, informiert Müller. „Aber er ist körperlich topfit und hat in der vergangenen Saison in Mundenheim ohne Training Handball gespielt – das ist besser, als den Ball gar nicht in der Hand gehabt zu haben.“ Eine weitere Option im Rückraum ist TSG-Neuzugang Stefan Job. „Er ist ein gelernter Rückraumspieler“, weiß Müller über den 24-Jährigen Kreisläufer. Das unterscheide ihn von normalen Kreisläufern.

    In der Abwehr habe Zimmermann früher vorgezogen oder auf der Außenposition gestanden. Dort hinterlassen Schubert und Seelos ebenfalls Lücken als Rückraum-Decker.

    Jetzt auch ohne Seelos
    Handball: Verletzte Spieler bei der TSG Haßloch
    Hassloch. Hiobsbotschaft für den Handball-Drittligisten TSG Haßloch zwei Wochen vor Saisonbeginn: Rückraumspieler Kevin Seelos wird der TSG acht bis zehn Wochen fehlen – er hat sich auf einem Saisonvorbereitungsturnier in Heddesheim den Ellenbogen angebrochen.
    Bei dem Turnier gelang der TSG ein 24:24 gegen den Liga-Konkurrenten Großsachsen, gegen den sie zwischenzeitlich mit drei Toren geführt hatte. „Gegen den Drittligisten Großwallstadt aus der Oststaffel unterlagen wir knapp mit zwei Toren“, informiert Thomas Müller, Sportlicher Leiter der TSG, weiter. Gegen den Drittliga-Aufsteiger Mundenheim habe Haßloch nach einer Acht-Tore-Führung „erneut probiert“ und letztlich mit zwei Toren gewonnen. Im Spiel gegen Mundenheim sei Seelos nach einem Foul auf den rechten Arm gefallen und habe sich dabei den Ellenbogen angebrochen. „Mal sehen, ob wir noch einen Spieler verpflichten oder ausleihen können“, überlegt Müller. Denn Sebastian Schubert, ebenfalls Spieler im linken Rückraum, fällt wegen eines Patellasehnenanrisses im Knie voraussichtlich bis Oktober aus, informiert TSG-Trainer Tobias Job.

    Die TSG Haßloch trägt noch zwei Testspiele zur Vorbereitung auf die am 3. September, 20 Uhr, mit einer Auswärtspartie bei der SG Kronau-Östringen II beginnenden Saison im TSG-Sportzentrum aus. Am Mittwoch, 24. August, 20.15 Uhr, empfängt die Mannschaft von Tobias Job die HSG Hanau – bei dem Aufsteiger in die Dritte Liga Ost spielt der frühere Haßlocher Linkshänder Kai Best. Am Samstag, 27. August, 17 Uhr, kommt der TV Gelnhausen, ebenfalls ein Team der Dritten Liga Ost, zur TSG, teilt Job weiter mit.

    „In entscheidenden Phasen einfache Tore gelungen“
    Handball: TSG Haßloch sichert sich mit 23:22-Erfolg gegen die Füchse Berlin II im Relegationsspiel den Verbleib in der Dritten Liga
    Hassloch (erab). Am Samstagnachmittag gegen 17.40 Uhr gab es für Spieler und Handballfans im bis auf den letzten Platz gefüllten Haßlocher TSG-Sportzentrum kein Halten mehr: Der Drittligaverbleib war perfekt. Kurz zuvor hatte Florian Kern mit einer Energieleistung in Unterzahl für das entscheidende 23:21 gesorgt. Berlins Nationalspieler Paul Drux blieb es vorbehalten, zehn Sekunden vor Schluss den bedeutungslosen Anschlusstreffer zum 22:23-Endstand zu erzielen. Die letzten Sekunden wurden von den begeisterten Fans heruntergezählt.
    Vor der Begegnung staunte man auf Haßlocher Seite, denn das Juniorteam des Bundesligisten Füchse Berlin setzte mit Faruk Vrazalic, Ignacio Plaza Jiménez und Paul Drux gleich drei Spieler der Ersten Mannschaft ein, um den Klassenverbleib in der Dritten Liga zu sichern. Beeindrucken ließen sich die TSG-Spieler jedoch nicht. Sie erspielten sich zunächst eine 4:1-Führung, für die der wie entfesselt auftretende Spielmacher Marco Widmann verantwortlich war. Er nutzte die Abstimmungsprobleme im Innenblock der Füchse aus, um über ansatzlose Schlagwürfe erfolgreich zu sein. „Wir sind zwar mit mehreren Bundesligaakteuren angetreten, doch letztendlich waren wir ein zusammengewürfelter Haufen“, kommentierte ein Füchsespieler die Probleme. Auch in der Folgezeit erzielte die TSG ihre Tore aus dem Positionsspiel vornehmlich über Marco Widmann, dem alle sieben Treffer im ersten Durchgang gelangen. Als dann auch Sebastian Schubert aus dem Rück- raum Akzente setzte (23.), gelang es Haßloch beim 13:10, sich erstmals auf drei Tore abzusetzen. Doch blieben die Gäste dran, da sie wiederholt mit Tempogegenstößen über Vraza- lic und den flinken Außenspieler Dennis Schmöker erfolgreich waren.

    Nach der Pause zeichnete sich zu- nächst ein ähnlicher Spielverlauf ab: Haßloch legte bis zum 16:13 (Kern, 39.) vor. Die Berliner versuchten dranzubleiben. Doch stand die Füchse-Abwehr nun kompakter. Zudem brachte Nationalspieler Drux Haßlochs 6:0-Abwehr mit Schlagwürfen und schwer zu verteidigenden Kreisanspielen auf den championsleague- erfahrenen spanischen Kreisläufer Jimenez in Nöte. Auf Gastgeberseite musste Widmann seinem aufwendigen Spiel Tribut zollen. „In der zweiten Hälfte konnte ich nicht mehr nachlegen, weil bei mir in der heißen Halle die Kraft nachließ“, sagte er.

    So ging die Leichtigkeit im Haßlocher Positionsspiel verloren. Binnen weniger Minuten drehten die Füchse, gestützt auf eine sehr effektiv blockende defensive Abwehrvariante, das Spiel und gingen nun ihrerseits mit 19:17 (47.) in Führung. Insbeson- dere Berlins Linkshänder Christoph Reißky hatte mit drei Toren maßgeb- lichen Anteil an der Aufholjagd.

    Doch die TSG gab sich nicht geschlagen. Der immer stärker wer- dende Linksaußen Florian Kern und Elvijs Borodovskis gelangen die wichtigen Treffer zur 21:19-Führung (52.). Diese Führung gaben die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber trotz zweier Zeitstrafen und der Disqualifikation gegen Dennis Gregori, der gegen Berlins Linksaußen zu hart einstieg, nicht mehr ab.

    „Eine starke Abwehr mit einem erneut überragenden Daniel Schling- mann im Tor war ausschlaggebend für den Sieg. Zudem sind uns in der entscheidenden Phase einige einfache Tore gelungen“, resümierte ein glücklicher TSG-Coach Tobias Job.
    So spielten sie

    TSG Haßloch: Schlingmann, Eigenmann (n.e.) - Seelos (3/1), Widmann (7), Zimmermann (1) - Dietz (2), Kern (5) - Bösing (1); Borodovskis (2), Schubert (2), Zellmer, Gregori, Christmann, Masica
    Spielfilm: 5:3 (10.), 10:10 (23.), 13:10 (28.), 13:11 (30.), 16:13 (39.), 16:16 (41.), 17:19 (48.), 21:19 (52.), 22:20 (58.) - Zeitstrafen: 5:4 - Rote Karte: Gregori (60.) - Siebenmeter: 1/1 - 5/2 - Beste Spieler: Schlingmann, Widmann, Kern - Drux, Schmöker - Zuschauer: 600 - Schiedsrichter: Meike/Plinz (Denzlingen/Waldkirch).

    Die Relegation findet definitiv im Süden statt, siehe Mail von Kulus vom 05.12.2015, Anlage Info 3. Liga Abschnitt 1 Abstiegsentscheidungen, der Text lautet:

    Leider hat sich in den aktuellen Durchführungsbestimmungen Anlage 1 Absatz c für das Spieljahr 15/16 ein "Bürofehler" eingeschlichen. Für sämtliche Entscheidungsspiele wird bei 4 bzw. 3 Teilnehmer das Heimrecht/Austragungsort der Staffel Süd (falls nicht beteiligt der Staffel West) übertragen. Ich bitte die Durchführungsbestimmungen zu korrigieren!

    Endlich mal eine klar verständliche Aussage, Danke !!!!!!

    Zur Info:

    Quelle: Homepage SV Zweibrücken

    Sollten die 64er danach immer noch den 14. Tabellenplatz inne haben, wird die Saison mit Relegationsspielen gegen die Vierzehnten der drei anderen Drittligastaffeln fortgesetzt. Möglicherweise würden dann eine oder mehrere dieser Mannschaften in der 3. Liga bleiben können, wenn beispielsweise nicht alle Oberligameister von ihrem Aufstiegsrecht in die Drittklassigkeit Gebrauch machen sollten.
    Das Positive aus Sicht der in Frage kommenden „Südvereine“ ist die Tatsache, dass der entsprechende Südverein „turnusmäßig“ in diesem Jahr Ausrichter dieses Turnieres ist. Geplant sind die Spiele dabei am Samstag, den 7. und Sonntag den 8. Mai. Rein vorsorglich haben die 64er deshalb an diesem Wochenende auch die beiden Zweibrücker Hallen reservieren lassen, wobei am Samstagabend in der Westpfalzhalle noch ein Oberligaspiel der VTZ stattfinden wird.

    Zitat

    Wo ist den nun die Relegation der 14. Platzierten ???
    Bitte eine klare Aussage, von jemanden der es tatsächlich weiß, Danke.

    Auf der Homepage von Zweibrücken steht, das Sie vorsorglich die Halle für
    eine Relegation reserviert haben, also doch im Süden !!!!

    Auf meine o.g. Frage weiß hier wohl keiner so richtig eine Antwort, alles nur Vermutungen
    Wo sind denn nun die Experten ??  ?(  ?(

    Wo ist den nun die Relegation der 14. Platzierten ???
    Bitte eine klare Aussage, von jemanden der es tatsächlich weiß, Danke.

    Auf der Homepage von Zweibrücken steht, das Sie vorsorglich die Halle für
    eine Relegation reserviert haben, also doch im Süden !!!!

    Handball: Kurka kehrt zur TSG zurück

    Hassloch. Michal Kurka kommt zur neuen Saison zurück zur TSG Haßloch. Dies teilte der Sportliche Leiter der TSG, Thomas Müller, gestern mit. Er habe dies mit dem künftigen TSG-Trainer Tobias Job abgesprochen. Wie am 6. November berichtet, war Kurka kurzfristig zum Handball-Oberligisten TSG Friesenheim gegangen. Er hatte sich in der Vorbereitung des Drittligisten Haßloch die Hand gebrochen. Um wieder Spielpraxis zu bekommen, war er nach Ludwigshafen gegangen. „Die Friesenheimer wollten ihn behalten – er hatte auch noch zwei Angebote aus dem Badischen“, informierte Müller. Kurka werde derzeit in Friesenheim in der Rückraum-Mitte eingesetzt. Er decke auch auf den halben Positionen und auf Linksaußen.