Beiträge von blocker

    Es wurden auch die anderen Wochen angegeben. Die Proben sind Laborergebnisse der 20. KW, wenn man nun noch einen zeitlichen Verzug von 2-3 Tagen hinzu nehmen würde, würde es noch schlimmer aussehen.
    Inzwischen sind die Laborergebnisse auch sehr schnell nach der Probennahme da. Es sind nur 1, max. 2 Tage.


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    Jetzt wird es komplett irre.
    Das RKI meldet in der KW 20 eine positive Quote von 1.7% bei 425000 Tests. Das sind 7200 Pos. Testergebnisse. In der Woche wurde aber kein einziger Tag im Bereich von 1000 Fällen gemeldet. Es handelt sich hierbei um die Meldungen der Labore.
    Der höchste bei rund 950 der niedrigste bei rund 400. Die anderen 5 Tage schön verteilt dazwischen. Zählt man alle sieben Tage zusammen kommen rund 4800 gemeldete Fälle zusammen.
    Zwischen Labor, Gesundheitsamt, Landesbehörde und RKI versickern rund 30% aller Fallzahlen.
    Absolut irre.


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    Die Zahlen wird es geben, in 4 bis 5 Jahren.
    Ebenso zu Selbstmorde, häusliche Gewalt, psychisch Kranke, wieviel Prozent Ärzte und Pfleger Burn out haben und was weiß noch alles.

    Und wenn gerade tatsächlich überwiegend Leute sterben, die eh nicht mehr lange zu Leben hatten, müsste sich das doch nach Abflauen von Corona in einer Untersterblichkeit in diesen Gruppen zeigen, oder?


    gilt bisher nicht für Deutschland, aber...

    in mehreren Ländern/Regionen ist die Übersterblichkeit so hoch, da braucht es schon mehrere Jahre Untersterblichkeit.

    Ich bin mal gespannt ob es auch eine Statistik zu den Toten aufgrund wegen Corona verschobener Krebs Op oder anderen nicht durchgeführten Behandlungen geben wird

    Weltweit wurden c.a. 2 Mio Krebs OP verschoben ( Quelle: Apotheken adhoc )

    in allen Ländern weltweit, die ich so verfolgt habe, gab es das Motto: alle nicht lebensnotwendigen OP's werden verschoben.

    Was sagt uns das nun zu den angeblich 2 Mio Krebs OP's?

    Vielleicht lebensverlängernd, aber nicht lebensnotwendig, da die Patienten sowieso an Krebs versterben? Ganz böse :irony:


    Na ja, dann steht in Zukunft auf dem Totenschein "Embolie" nicht Covid-19.

    Wie in Brasilien und anderen Staaten "Lungenentzündung".

    Schon fällt die Sterblichkeitsrate und die Statistiker haben was zum schönen.

    das kann passieren, ohne jemanden böse Absichten zu unterstellen, insbesondere bei den Patienten, wo man halt nicht wusste, dass sie infiziert waren.
    In der Übersterblichkeit lassen sich aber in der Zukunft diese Zahlen besser einordnen.

    Zu Statistiken und ihren möglichen Interpretationen:
    Ich hatte ja schonmal das Thema Genesene+ Tote in Deutschland angesprochen und gefragt, warum in Italien deutlich geringere Zahlen veröffentlicht werden. Deutschland wurde von 2-3 Usern versucht zu beantworten, zu Italien kam leider nichts.
    Schaut man sich mal die Kurven von der John-Hopkins Uni an (die Zahlen sind die, die auch ans RKI gemeldet werden), dann fällt mir folgendes auf:
    1. Am 08.04. gibt es einen Anstieg von >10.000 Genesenen/Toten. Man erinnere sich, das war der Mittwoch vor Ostern und welche Rolle Ostern in der Betrachtung gespielt hat. 14 Tage vorher gab es aber nur ca.4.500 Neuinfektionen. Am 07.04. 7.500 zu 4300 und am 06.04. 0 zu 2500 neuen Fällen. Das macht in Summe 17500 zu 11300 Fällen. Vor und nach diesen 3 Tagen kann man eigentlich immer die 14 Tage gespiegelt sehen (+/- 10%)

    2. am 24.03. genesen/versterben ca. 2850, dies habe ich damals so verstanden, dass dies die Zahlen der ersten 4 Wochen "bereinigt". Von der Zahl her schien das auch zu passen. Danach war man also im Thema drin.

    3. seit ca. 10 Tagen passen diese Zahlen aber auch nicht mehr so richtig zueinander: Absolut scheinen immer so ca. 200 mehr zu genesen/versterben, als 14 Tage vorher erkrankten.


    Mir erschließt sich das nicht wirklich, auch im Hinblick auf die Zahlen aus anderen Ländern.

    Einer in der Lage dies verständlich zu erklären?


    Was ist dann insgesamt von dem Mann zu halten? Wechseln sich da seriöse und bescheuerte Aussagen, die mittlerweile längst widerlegt sein sollten, regelmäßig ab?

    mein Eindruck ist, das er hin und wieder einen Satz raushaut und dieser dann von den Schrubbelköppen verkürzt für ihre Zwecke benutzt wird.
    Man könnte auch sagen, dass er ein etwas höheres Mitteilungsbedürfnis hat. Kein Wunder, wenn der Gegenüber den ganzen Tag nichts sagt :irony:
    Seine fachliche Arbeit scheint wohl sehr anerkannt zu sein.

    Das ist tatsächlich den Obduktionsberichten, auch die vom Püschel, zuzuordnen.

    Darauf gestoßen bin ich bei einem Interview mit einem Mediziner, der dies erläuterte und die Überlegung anstellte, ob nicht in bestimmten Fällen Heparin in die Therapie mit integriert werden sollte.
    Quelle unter anderem hier

    Vorerkrankungen hin, Vorerkrankungen her,

    " dem Bericht von Püschel zufolge war laut SZ bei 61 der 65 obduzierten Patienten COVID-19 auch die Todesur­sa­che." © nec/aerzteblatt.de


    inzwischen hat er wohl über 200 auf dem Tisch gehabt und immer wieder mal einen rausgehauen, um auf Nachfrage wieder zu relativieren.
    Bei ungefähr 130 hat er dann diesen Satz rausgelassen

    "Es gebe Fälle, in denen Menschen, die schon lange andere Krankheiten hätten, das Virus bekämen und nun etwa einen Herzinfarkt hätten, der sie töte. "Und dann sind sie nicht am Virus gestorben, weil sie noch nicht mal eine Lungenentzündung oder einen Atemwegsinfekt haben, sondern nur Virusträger sind. Und das ist die eine Fallgruppe, wo wir sagen, die sind nicht an dem Virus gestorben sondern mit dem Virus", sagte Püschel der dpa."

    Auch von Püschel, von Anfang April:

    "„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“, sagt der renommierte Rechtsmediziner. „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“"

    Inzwischen glaubt man zu wissen, dass das Virus Embolien auslösen kann.

    die Sterblichkeitsrate in Mittel- und Westeuropa ist relativ gleich, grob gesagt durchschnittlich 80 Jahre Lebenserwartung.
    Der Ort in Norditalien liegt in der Provinz Bergamo und hat 11500 Einwohner.
    1. Norditalien und Deutschland sind vergleichbar. Strukturelle unterschiede sind vernachlässigbar. Wer meint Norditalien sei Entwicklungsland und in Spanien Urlaub macht, darf sich Abenteuerurlauber nennen.
    2. Die Statistik der jährlichen Sterblichkeit auf 11500 ist kein Peanuts.
    3. Die höchste Sterblichkeit der letzten 10 Jahre lag bei 21/1000. Grippesaison 2018, Durchschnittlich 12-13/1000 in den restlichen 9 Jahren.
    4. Bereits heute liegt sie bei ~170/1000
    5. "Nur" ~85/1000 sind dem Coronavirus direkt zugeordnet worden.

    Aus der durchschnittlichen Anzahl kann auch jeder Depp eigentlich die Lebenserwartung in dem Ort ablesen.

    Diese Zahlen sollen aus einem Forschungsbericht kommen, so habe ich das in dem Podcast verstanden. Es ist wohl einer der, vielleicht auch der am stärksten betroffene Ort in Italien.
    Insofern, ja es ist das Worstcase Szenario und ja, man kann daraus auch ableiten, das in Deutschland sehr viel im März/April richtig gemacht wurde, aber es zeigt auch, dass diese unselige, sich immer wiederholende Aussage der "Alten und Vorerkrankten, die sowieso in den nächsten Monaten gestorben wären" nichts taugen, außer auf den sogenannten Hygienedemos die Leute irre zu machen und dafür sorgen wird, dass die Hygienemassnahmen immer weiter ignoriert werden.

    NDR Audiothek von Heute:
    Prof. Dr. Drosten: in Norditalien hat eine Gemeinde die jährliche Sterblichkeit im April bereits um das 5- fache der jährlichen Sterblichkeit übertroffen.
    In 4 Monaten das umgerechnet 15- fache.
    Darauf wird es nicht herauslaufen, aber min. das 8-10 fache der jährlichen Sterblichkeit.
    Ist das alles nicht relevant, weil wir deutschen.....
    einzig einen etwas längeren Vorlauf und entsprechend besser vorbereiten konnten?


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    Zitat

    Kacid: nein, das ist nicht zynisch gemeint. Blocker hat eine Aussage getroffen und das Argument dazu, ist nicht stichhaltig.

    Hintergrundimmunität: Ich hatte die Aussagen von Drosten ja schon mal wiedergegeben. Es geht nicht um das aktuelle Virus sondern um den Kontakt mit anderen Viren vorher, die auch eine Antikörperreaktion in Bezug auf Corona ergeben. Und das dürfte für das KH-Personal insbesondere gelten.

    Ich habe kein Argument getroffen, icj gebe Statistiken an, in dem Fall vom RKI.
    Ich vergleiche permanent Studien, auch internationale.
    Was sehr häufig als Argument kommt ( Palmer/ Plüscher) ist, das Covid Tote keine große Lebenserwartung mehr hatten aufgrund Alter/ Vorerkrankung.
    Ich halte dieses Argument für Falsch, alternativ für unmenschlich, denn wo will man hier die Grenze ziehen, und gebe immer wieder Mal andere, auch internationale Quellen an.
      Tobi75 war die die Zahl bekannt?
    Was war daran Falsch?


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    Insgesamt 61 Mitarbeiter aus dem Bereich des Gesundheitssystem sind bisher an Corona gestorben, in Deutschland.
    Passt irgendwie auch nicht zu " nur Alte mit Vorerkrankung."


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    Zitat


    Wie ist das gemeint? Wer heute 80 ist, wird im Ø noch 88? Männer oder Frauen oder beide gemittelt?

    Durchschnittsalter der Männer liegt bei ungefähr 77 Jahren, Frauen bei 81/82 Jahren. Da x% vorher versterben muss logischerweise diese Zeit bei den Alten oben drauf. Das sind bei Erreichen des Durchschnittsalter ungefähr 8- 10 Jahre.
    Habe dazu Mal die Statistik gesehen, insofern alle Zahlen aus meiner Erinnerung.

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    Schaut euch mal die Infiziertenzahlen vom Iran an. Die scheinen etwas optimistisch früh gelockert zu haben und es sieht aus, als ob unmittelbar die zweite Welle losgeht.

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    Zitat

    Hat das noch einer auf der Pfanne? Es gab doch letzte Woche in einer der üblichen Belöffelungs-Shows Maischberger, illner oder Will das Streitgespräch zwischen dem per Video zugeschalteten Palmer, der an seiner These mehr oder weniger festhielt, dass die Leute ja sowieso bald gestorben wären und da gab es Contra von einem Virologen oder auf jeden Fall einem Mediziner, der gesagt hat, nein Hr. Palmer, die Menschen wären in der Regel noch 8-10 Jahre älter geworden.
    Da frage ich mich allerdings auch, woher der Mann zu dieser ziemlich steilen These kommt.

    Statistik, die Durchschnittliche Lebenserwartung eines 80 jährigen liegt bei ungefähr 88 Jahren


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    Ist die Frage für wen das China macht außer um gut da zu stehen. Die komplett unglaubwürdige Todeszahl und ebenfalls unglaubwürdige niedrige Fallzahl ist jedenfalls nicht das worum es China geht.


    ich denke mal , in erster Linie für die Machterhaltung der KP.
    Ein zweites Mal wird es auch die Bevölkerung vielleicht nicht akzeptieren, wenn Menschen Tod auf dem Bürgersteig liegen.


    Mathis Häseler und Julius Fanger werden sicherlich den Sprung schaffen. Die Frage ist nur, wie lange sie brauchen um sich zu etablieren. Gebt den Spielern 2- Jahres Verträge und dann sollten sie zumindest in der 2. Liga die Chance nutzen.
    Im speziellen Fall von Gummersbach ist aber auch die Frage nach dem WO zu stellen, vielleicht muss hier wieder mal ein Umweg über einen anderen Verein her.

    Gratulation an Gummersbach, das hätte ich so vom Management nicht erwartet. :respekt:
    3 Jahre sind ein guter Zeitraum, damit sich junge Spieler entwickeln und etablieren können.
    Ich bin fest davon überzeugt, beide schaffen es in den nächsten 2 Jahren, wenn sie verletzungsfrei bleiben, sich in der 2. Liga fest zu spielen und in nächsten 3 - 4 Jahren sind beide feste Größen in der 1. Liga.
    Das Vertrauen, dass der Verein den Jungs heute gegeben hat, wird sich irgendwann verzinsen. Auch im Hinblick auf die weitere Jugendarbeit, denn da sehe ich nach dem 02er Jahrgang derzeit ein qualitatives Defizit in den folgenden 1 - 3 Jahrgängen.

    um mal zum Thema zurück zu kommen.

    Weiß jemand, wie in Italien und Deutschland die Zahl der geheilten/abgeschlossenen Fälle erfasst werde?
    Italien hat, obwohl der Ausbruch früher und größer war, deutlich weniger Geheilte, entsprechend mehr aktiv infizierte.

    Ich meine es so verstanden zu haben, dass in Deutschland der Infizierte nach einer Zeit X als geheilt gilt, ohne Test, oder sonstiges, wenn er denn nicht verstorben ist.
    Wie machen dass die Italiener

    Um mal ein Beispiel zu bringen über die Berichterstattung:

    In Dormagen wurde bereits am ersten Schultag nach den Osterferien Ende April der Abi Jahrgang nach Hause geschickt, weil im Haushalt eines Schülers ein pos. Fall aufgetreten ist.
    Kam in vielen Nachrichtensendungen, ich meine sogar in der Tagesschau/n-tv etc.

    Die Nachrichtensender überschrieben es sinngemäß mit" am ersten Tag musste Schule wieder schließen wegen Coronafall"
    Vielleicht erinnert der ein, oder andere sich noch.

    In meinem Lokalblatt stand ganz groß die Schlagzeile: "Schule wurde nicht geschlossen"

    Dann steht man da als kleiner Bürger und denkt sich, wer nun gerade Fake News verbreitet.
    Kurze Nachfrage an Schüler: "wir wurden nach Hause geschickt und werden informiert, wann der Unterricht weiter geht."

    Ergebnis, kein Witz:
    Für das Lokalblatt war die Schule nicht geschlossen, da der Unterricht in Form von Onlineunterricht weiterging. Ging aus dem Text, diese Passage mußte ich auch mehrfach lesen um sie zu verstehen, hervor.