Wie soll das bei einer Mediation dann funktionieren, wenn ein Dritter durch eine "Einigung" am grünen Tisch einen wichtigen Platz verliert? Ja, es geht hier bzgl. Essen um den DHB-Pokal, jetzt stell Dir aber selbiges Szenario in Liga 1 um die Meisterschaft, CL-Platz, EL-Platz,... vor.
Oder Essen würde im Moment auf einem Abstiegsplatz stehen und ein Tor "am grünen Tisch" würde für sie den Klassenerhalt bedeuten, dafür Hamm absteigen. Das Ding wäre wedern moralisch(medial sinnig, noch juristisch, weil ich mir nicht vorstellen könnte, dass hier der benachteiligte 3. Verein vor einem Zivilgericht verlieren würde, sollte er klagen. Der daraus entstehende Schaden wäre riesig.
Sprich in einem Spiel wird am grünen Tisch aus einem "wahrscheinlichen" Tor ein sicheres Tor gemacht und deshalb verliert ein anderer Verein die Dt. Meisterschaft, CL-Platz, EL-Platz,...
Man kann andere Vereine nicht außen vor lassen. Hier wird diskutiert, dass es schlecht ist, dass "Drittbetroffene Vereine" kein Einspruchrecht haben, BERECHTIGT, siehe Lübeck, etc. und dann willst hier bei "Drittbeteiligten" Vereinen max. anhören? Ein Drittbeteiligter (hier irgendwo Hamm, wenn auch sportlich "nur" bedingt, da ein Tor von Essen zum Unentschieden nicht helfen würde) muss eine Mediation ablehnen können. Hamm würde das hier 100% machen um seine eigene Chance zu wahren und somit wärst Du wieder da, wo wir jetzt sind.
Nur ist das alles sehr schön was du da fabulierst.
Nur hat hier Essen noch gar kein Tor erzielt, welches irgendwo fehlen könnte.
Zum Anderen ist der DRHV nur beigeladen worden, um dann das bis zur 59:57 min erreichte zu verlieren. Klar hat die Waage von Justitia nur zwei Teller, die bleiben aber für Essen und der HBL oben.