Den selben Beitrag hat SIE schon im Amateur-Bereich geschrieben. Also wirds wohl um Handball gehen und "er" ist nicht Ewald Lienen ![]()
Beiträge von dieKleine
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Original von Lothar Frohwein
- Und ich habe am 11. Geburtstag- Das langweiligste aller Mannschaftsspiele - Fußball - wird mit 11 Spielern gespielt
- Krombacher packt 11 Flaschen Labberbier in einen Kasten
Es kommt noch besser:
- Wenn Bayer Sponsor in München wäre und hieße und die Stadt Münche, hieße der Verein "Bayer Münche" und hätte 11 Buchstaben!
- Am 24.05. (2+4+0+5) = 11 trat das deutsche Grundgesetz in Kraft.
- Vor der Wiedervereinigung hatte die Bundesrepublik 11 Bundesländer
- Eine Schachtel Peter Styuyvesant, Zigaretten benannt nach dem Gründer von New York, kostet spätestens am 11.11.2014 (1+1+1+1+2+0+4 = 11) 11 Euro...
Flensburg-Handewitt hat zusammen 18 Buchstaben (1+8=9) plus die zwei Buchstaben von SG haben sie 11.
Beide Auskunft-Hotlines der Telekom fangen mit 11 an.
Das ist doch alles total bescheuert. Man kann aus allem seine 11 raus ziehen und dann so einen Quatsch behaupten...
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Haben wir im falschen Thread den richtigen Post gehabt?? 
Ich hoffe für Wetzlar, dass sie nicht total überrannt werden und untergehen. Leider wird der THW in absehbarer Zeit keine Mannschaft mehr so unterschätzen.
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Ich schätze mal, dass sie auf die Besucher aus dem Süden angespielt hat, aber wenn ihr auch da seid

Dieses Spiel werde ich mir nicht ansehen, aber vllt. schaff ich es mal wieder euch zu besuchen
Wie wäre es im März?? 
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HBW Balingen/Weilstetten mit Mühe gegen Friesenheim
Mit einem hart umkämpften 35:32 (14:15)-Erfolg gegen eine unerwartet starke TSG Friesenheim hat der HBW Balingen-Weilstetten am Samstagabend seine Führung in der 2. Handball-Bundesliga weiter ausgebaut. Nach Minuspunkten haben die Kreisstädter jetzt bereits sechs Punkte Vorsprung auf Verfolger Bayer Dormagen.Nach dem Spiel war HBW-Trainer Dr. Rolf Brack die Erleichterung ins Gesicht geschrieben und im abschließenden Trainergespräch brachte er es auch deutlich zum Ausdruck. "Das Spiel war schwerer, als ich in meinen schlimmsten Träumen befürchtet habe", zeigte sich der HBW-Coach auch noch dreißig Minuten nach dem Schlusspfiff tief beeindruckt von der kämpferischen Leistung mit der sich die Gäste aus Friesenheim dem Favoriten und Tabellenführer HBW Balingen-Weilstetten vor 900 Zuschauern entgegen stellten. Erst in der Schlussphase gelang es den Youngstern im HBW-Team die Weichen auf Sieg zu stellen. Während Junioren-Nationaltorhüter Jürgen Müller in der ganzen zweiten Halbzeit mit hervorragenden Reflexen glänzte, waren es in der Schlussviertelstunde vor allem Felix Lobedank, Martin Strobel und Benjamin Herth, die die wichtigen Akzente setzten. Bis dahin lagen die Gäste aus der Kurpfalz ständig mit einem oder zwei Treffern in Führung.
Obwohl es die Gäste aus Friesenheim in den ersten dreißig Minuten überhaupt nicht auf die Reihe brachten, sich auf die konsequente Linie der beiden Unparteiischen Bernd und Harald Andler einzustellen und in der Folge daraus eine ganze Flut von Zeitstrafen kassierten, schaffte es der Tabellenführer nicht, aus dem Vorteil der Überzahl Kapital zu schlagen. Ganz im Gegenteil, während die Hausherren bis zur achten Spielminute immer mit einem Treffer in Führung lagen, mussten sie in einer doppelten Überzahl zwei Mal den Ausgleich zum 3:3 und 4:4 hinnehmen. Nachdem in der 14. Spielminute erneut gleich zwei Friesenheimer Spieler auf der Strafbank saßen, schaffte der Tabellenführer durch Martin Strobel und Lars Klüttermann die 7:5-Führung. Das 8:5 in der gleichen Spielminute resultierte aus einem verwandelten Strafwurf von Alexander Job, den Nico Kibat beim Tempogegenstoß an Robin Haller verursachte. Für seinen gesundheitsgefährdenden Angriff - er riss Haller vor den Augen des Unparteiischen in vollem Lauf am Hals nach hinten auf Boden - wurde Kibat zu Recht sofort zum Duschen geschickt. HBW-Neuzugang Klemens Kainmüller, der erneut eine großartige Partie ablieferte, erhöhte auf 9:5 und es schien alles nach Gusto des HBW zu laufen.
Die "Eulen" fighteten allerdings zurück und ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Peter de Hooge stellte den 10:10-Ausgleich her und Lev Woronin, der eine "weltklasse Leistung" (Rolf Brack) bot, brachte mit zwei sehenswerten Treffern seine Farben mit 10:12 in Führung. Diese Zwei-Tore-Führung hatte bis zur 42. Spielminute Bestand und ausgerechnet, als der HBW infolge einer Zeitstrafe einen Spieler weniger auf dem Parkett hatte, kippte die Partie zu Gunsten des Tabellenführers. Wolfgang Strobel überlistete den sehr guten Gästetorhüter mit einem Heber vom Kreis zum 22:23, sein Bruder Martin stellte Sekunden später den Ausgleich her und Felix Lobedank brachte den HBW mit zwei Tempogegenstößen mit 25:23 in Führung. Einen weiteren Tempogegenstoß, nach einer klasse Abwehr von Lars Klüttermann, versenkte Frank Ettwein zum vorentscheidenden 26:23.
Aber selbst als de Hooge nach einem Schlag ins Gesicht von Klemens Kainmüller ebenfalls frühzeitig zum Duschen geschickt wurde, steckten die Gäste nicht auf. Allerdings war jetzt die Zeit der Balinger Youngster angebrochen. Jürgen Müller parierte einen Wurf nach dem anderen und Benjamin Herth und Felix Lobedank versenkten einenTempogegenstoß nach dem anderen. Dabei war das 29:26 von Benjamin Herth der sehenswerteste Treffer der Partie. Im Fallen überlistete der Frechdachs den Friesenheimer Torhüter in dem er ein Dreher auf dem Boden antäuschte, um dann aus dem Handgelenk den Ball mit einem Heber in die Maschen zu setzen. Mit drei für ihn ganz typischen Treffern brachte schließlich Martin Strobel in den letzten Spielminuten den hart umkämpften 35:32-Erfolg unter Dach und Fach.
Alles in allem konnte der HBW Balingen-Weilstetten zwar einen verdienten, aber keinesfalls überzeugenden Sieg feiern. Zu viele Tore würden Überzahl kassiert und der Spielfluss durch viele unnötige Ballverluste immer wieder unterbrochen. Bei der TSG Münster am kommenden Dienstabend und vor allem in einer Woche beim unmittelbaren Verfolger Dormagen darf sich die Mannschaft von Trainer Rolf Brack ähnliches nicht leisten ohne Schiffbruch zu erleiden.
HBW Balingen-Weilstetten - TSG Friesenheim 35:32 (14:15)
HBW Balingen-Weilstetten:
Slaby(1. - 31.), Müller;
Martin Strobel 7, Ettwein 6, Kainmüller 6/4, , Lobedank 4, Herth 4, Job 4/1, Klüttermann 2, Hebisch 1, Wolfgang Strobel 1, Bürkle, Sauer, HallerTSG Friesenheim:
Beck(bei 3 Strafwürfen), Pfeiffer;
Woronin 11, Bühler 4, Fridjonsson 3, Baus 3, de Hooge 2, Spettmann 2, Neumann 2, Kibat 2/1, Brahm 2, Max Bachmann 1, Paul Bachmann, ScheurerZeitstrafen: 8 - 22 Minuten
Disqualifikationen: de Hooge und Kibat nach grober Unsportlichkeit, Scheurer und Brahm nach der dritten Zeitstrafe (alle Friesenheim)
Strafwürfe: 5/8 - 2/2,
Schiedsrichter: Andler/AndlerSpielfilm:
4:4, 9:5, 10:12, 14:15 (HZ); 19:21, 23:23, 26:23, 28:26,
33:30, 35:32
QuelleZitatAlles anzeigenTVK - SG Solingen
33:28 (15:15)
In Ketsch gesiegtZum Heimspiel gegen die abstiegsbedrohten Solinger mussten die TVK'ler dieses Mal in die Ferne ziehen. Ungefähr 100 Fans unterstützen die Mannschaft die Schmach vom letzten Wochenende wieder gut zu machen. Doch was die Zuschauer in der Ketscher Halle sahen, entsprach nicht hohem Zweitliganiveau.
Am Anfang der Partie konnte sich keine Mannschaft absetzten und keine Offensive verstand es im Angriff Akzente zu setzten. Die Solinger versuchten es immer wieder mit Schüssen aus der zweiten Reihe und Kornwestheim kam mehrmals durch gute Einzelaktionen zum Erfolg. Erst in der 15 Minute konnte sich der Tabellen Dritte einen kleinen Vorsprung verschaffen. Doch diesen gaben die Mannen um Thomas König bis zum Halbzeitpfiff (15:15) wieder leichtsinnig her.
In den zweiten dreißig Minuten wurde das Spiel nicht besser. Der Schock von Dormagen saß bei den Kornwestheimern noch tief und Solingen konnte einfach nicht besser spielen. Durch ein entschlossenes Hinpacken in der Abwehr, einen besser aufgelegten Benni Krotz und immer wieder guten Einzelaktionen von Christoph Hinz und Timo Salzer gelang es den "Hausherren" sich in den letzten 15 Minuten entscheidend abzusetzen. Auf Seiten der Gäste waren die Möglichkeiten nun ausgeschöpft nochmals Paroli zu bieten und so trügt der 5 Tore Vorsprung am Ende der Partie ein wenig.
Das wichtigste an diesem Wochenende war, dass sich der TVK Oben etablieren konnte und nun mit Zuversicht in die nächsten 2 schweren Partien schauen kann.Das nächste Heimspiel findet am 25.02 um 19:30 gegen Eisenach wieder in der Sporthalle Ost statt!
Alex Moosmann
Quelle -
Und hier der Vorbericht dazu:
ZitatAlles anzeigenTabellenführer zu Gast bei TSG Münster
Zu einem ungewohnten Termin am Dienstagabend (20 Uhr, Eichendorff-Halle) hat Aufsteiger TSG Münster hohen Besuch: Der Tabellenführer HBW Balingen / Weilstetten gibt seine Visitenkarte ab. Zum eigentlichen Termin am 14.1. stellte HBW drei Spieler zur Juniorennationalmannschaft ab. So verlängerte sich für beide Teams die Winterpause. Balingen/Weilstetten muss nun allerdings mit dem Nachteil klarkommen, dass die Mannschaft nur drei Tage Zeit zur Regeneration hat und Trainer Brack nur eine einzige Trainingseinheit zur Verfügung steht, um seine Mannschaft auf die TSG Münster vorzubereiten. Ein weiterer Nachteil aus der Spielverlegung ist die verkürzte Vorbereitungszeit auf den absoluten Ligahit am kommenden Samstag in Dormagen.
Bei den Gastgebern wird tief gestapelt. Trainer Hans-Josef Embs: „Wir sind klarer Außenseiter. Zu uns kommt der Tabellenführer, doch wollen wir unsere kleine Chance wahrnehmen.“ Immerhin erinnert man sich bei der TSG gerne an den 9.11.05, an dem die Mannschaft um Thomas Mauch Aufstiegsaspirant Bayer Dormagen mit 38:36 besiegen konnte. Ähnlich wie damals Bayer kommt nun mit HBW wieder ein Spitzenteam nach Kelkheim-Münster, welches seine Stärken in einer aggressiven, offensiven Abwehr hat, wie der Trainer betont: „Das ist eine physisch starke Mannschaft, sie spielt aus einer jugoslawischen 3:2:1-Abwehr, die sehr aggressiv agiert. Das ist die Stärke der Mannschaft. Deshalb steht sie unangefochten an der Spitze.“ Bei der TSG ist man auch auf den taktischen Kniff des HBW Trainers Dr. Rolf Brack vorbereitet, mit einem siebten Feldspieler zu agieren. Die Stärke der TSG Münster liegt von vornherein im Tempospiel inklusive schneller Mitte, da sollte es den Spielern des Tabellenzehnten möglich sein, diese Waffe des Gegners zu entschärfen. Erschwert wird dieses Vorhaben durch den Ausfall von Spielmacher Steffen Weber (Sehneneinriss am Knie), Abwehrchef Jens Häusler (Wadenverletzung) und Rechtsaußen Mattias Mauch (Oberschenkel). Da sich auch Thomas Mauch mit Achillessehnenproblemen herumplagt, wird wohl wieder ein personeller Engpass im Rückraum herrschen. Fraglich ist zudem, ob Nachwuchsspieler Tobias Clasen für Entlastung sorgen kann, er ist grippekrank.
Unterschätzen wird man den Gegner beim Tabellenführer trotzdem nicht. Großen Respekt hat man bei HBW insbesondere vor Eryk Kaluzinski, der mit 140 Treffern die Torschützenliste der Liga anführt sowie den beiden Außen: Carsten Bengs sorgt auf der linken Angriffseite für große Torgefahr und das gleiche gilt für Roßmeier auf der rechten Seite.
Die TSG war bis dato ein äußerst unbeliebter Gast – 14 von insgesamt 19 Punkten heimste die Embs-Sieben in der Ferne ein. Für den Trainer stellt sich allerdings die vermeintliche Heimschwäche nicht als entscheidendes Problem. Für Hans-Josef Embs ist es vielmehr die personelle Situation, welche die entscheidende Rolle spielt: „Wir sind Aufsteiger in die II. Bundesliga. Schon deshalb sind wir nur in der Lage, in dieser Klasse mitzuhalten, wenn wir unsere beste Besetzung aufbieten können. Dies war beispielsweise gegen Wuppertal nicht der Fall, wo ich keine Alternativen mehr zum Wechseln hatte.“ Embs verweist auf den Unterschied zur letzten Spielzeit der TSG in der Regionalliga: „Die Klasse ist zu ausgeglichen, man kann nicht wie in der Regionalliga davon ausgehen, dass man den Drittletzten der Tabelle schlägt.“ Trotzdem hofft man im Lager des Aufsteigers darauf, im Spiel gegen den Ligaprimus den Zuschauern eine gute Leistung zu bieten.
Münster könnte mit einem Sieg den Abstand nach unten deutlich ausbauen. HBW dagegen kann bei einem Auswärtserfolg die eigene Führung in der Tabelle manifestieren, bevor am kommenden Samstag das Auswärtsspiel bei Verfolger Bayer Dormagen ansteht. Sollte HBW tatsächlich Punkte bei der TSG einbüßen, dürfte Bayer wieder Morgenluft wittern.
Quelle -
20. Spieltag:
18. Februar 2006, Sa.:
18.30: VfL Gummersbach - FA Göppingen
19.30: TV Großwallstadt - TuS N-Lübbecke
19.30: Wilhelmshavener HV - Concordia Delitzsch
20.00: VfL Pfullingen/Stuttgart - SG Kronau/Östringen19. Februar 2006, So.:
15.30: SC Magdeburg - HSG Düsseldorf
16.00: THW Kiel - HSG Wetzlar
17.00: HSG Nordhorn - TBV Lemgo
17.00: GWD Minden - SG Flensburg-Handewitt -
Das Zitat ist aus einem Beitrag von eisbeer, der die Stimme zitiert hat. Also aus http://www.stimme.de
Hab es nur durchgelesen und dann festgestellt. -
Und das letzte Spiel des 18. Spieltages findet morgen Abend in Münster statt. Ich denke Balingen wird gewinnen, aber es wird ein enges Spiel werden. Oder jemand andere Vorstellungen??
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Zitat
meint Uwe Gensheimer, der Linkshänder des Aufsteigers.
Liebe Stimme,
ihr habt uns allen erst gezeigt, dass man auch als Linkshänder ein guter Linksaussen sein kann. Die Überraschung der Saison.

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Ein bisschen suchen und du hättest ein paar Threads gefunden

Den hier zum Beispiel.
Wir haben die dunkelblauen Kempas und als Ersatz die roten. Bin echt zufrieden damit. Haben aber Männer Hosen genommen, da die Frauen Hosen so verdammt bescheiden geschnitten sind.
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Das entscheidende Spiel wure verloren und der TVK ist raus. Glückwunsch an die SG Kö/Te. Habs zwar nicht gesehen, aber wenn sie so gespielt haben, wie in Heiningen, dann war es klar, dass sie verlieren. Allen anderen noch viel Glück im laufenden Wettbewerb.
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So, dann verabschiede ich mich doch nochmal von allen. Ich werde jetzt Feierabend machen und Sachen packen gehen. Drückt mir die Daumen, dass ich heil wieder zurück komm.
Bis Montag dann...
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Hmm...ich habe es nicht gesehen, kenne die meisten Bands nicht und die die ich kenne finde ich nicht gut. Den raab kann ich sowieso nicht leiden und den grand Prix und alles was dazu gehört, find ich auch total bekloppt. Sonst noch was??
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Zitat
Original von Magnus
FRAUEN
das war doch wirklich rein sportlich gemeint! 
Und ich hab es eben anders gemeint
Wobei ich das nicht nur auf das Aussehen bezogen habe... 
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Zitat
Original von eisbeer
idendifizieren.
Pisa lässt auch bei dir grüßen

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Zitat
Original von Magnus
Schwenker schient mal wieder ein guter Schachzug gelungen zu sein, wahrscheinlich ist dieser Transfer sogar besser als der gescheiterte mit Kjelling.Da wird Jenny dir aber eine Weile noch ganz vehement widersprechen
Kjelling mit Jeppesen vergleichen, das kannst doch nicht machen 
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VfL Pfullingen-Stuttgart beendet EM-Pause mit Auswärtsspiel in Lemgo
Mit dem Auswärtsspiel beim TBV Lemgo (Samstag, 19.30 Uhr) beendet der VfL Pfullingen-Stuttgart eine sechswöchige Punktspielpause. Diese Zeit wurde beim VfL gut genutzt. Neben der Erledigung wirtschaftlicher Aufgaben und der Neuverpflichtung von Goran Jerkovic und Jakub Syzmanski hat auch das Team in der Halle gut gearbeitet. "Diese Trainingsphase ist so verlaufen, wie ich mir das vorgestelIt habe", sagt VfL-Trainer Eckard Nothdurft, "die drei Verletzten konnten wieder an das Team herangeführt werden und wir haben verlorene Substanz aufgeholt."
Während Björn Navarin wieder ganz fit ist, können Aleksandar Stevic und Petr Kust in Lemgo noch nicht mitmischen. Unwahrscheinlich ist auch der Einsatz von Marco Bräuning, der muskuläre Probleme in der Wade hat. Von seinem Einsatz und den letzten Trainingseindrücken macht Nothdurft auch seine Startformation abhängig. "Wer anfängt, entscheide ich erst am Spieltag", lässt der 40-Jährige offen, ob, wann und welchen seiner beiden Neuzugänge er im Spiel beim Tabellenfünften einsetzen wird.
Der VfL fährt mit dem Anspruch ins Lipperland - unabhängig vom Ergebnis - an das gezeigte Niveau vor der EM-Pause anzuknüpfen. "Wir müssen die im Dezember gezeigten spielerischen und kämpferischen Qualitäten wieder finden", fordert Nothdurft.
Beim Gastgeber sind hingegen alle Spieler an Bordt. Ein Comeback des Langzeitverletzten Logi Geirsson kommt hingegen noch zu früh. Die beiden Nationalspieler Florian Kehrmann und Sebastian Preiß durften sich bis Mittwochabend von den Strapazen von sieben Spielen binnen kürzester Zeit erholen. Beide werden am Samstag aber auflaufen.
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Aufstiegsrunde zur 2. Liga Süd - "Es ist noch alles drin!"
Für Spannung ist gesorgt. Das weiß nicht nur Norbert Kastner, Oberbürgermeister im fränkischen Coburg. Er kennt sich bestens aus in der Handballszene, vornehmlich in der Regionalliga Süd, ist er doch gleichermaßen als Präsident der starke Mann beim dortigen HSC 2000 Coburg. „Mit den vier Punkten Rückstand auf Konstanz ist alles drin“, blickt er auf die am 11. Februar beginnende Aufstiegsrunde zur 2. Liga Süd. „Wenn man einmal gewinnt sind es nur noch zwei Punkte, deshalb ist noch alles offen. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir in der Play-Off-Runde eine gute Rolle spielen können“, ergänzt der international erfahrene Trainer Hrvoje Horvat vor dem ersten Schlager an jenem 11. Februar gegen Konstanz in der bis unters Dach voll gefüllten „Angerveste“. Mit exakt 1186 Zuschauern stehen die heimstarken Coburger jedenfalls in der Gunst des Publikum bereits an der Spitze der Regionalliga Süd.
Als Gewinner der Staffel Ost zieht der Ex-Zweitligist HSC Bad Neustadt in die Aufstiegsrunde der Regionalliga Süd ein. Dort nehmen die Schützlinge von Rainer Kirchner und Mile Mijacinovic den zweiten Platz hinter der HSG Konstanz in Beschlag. „Wir sind voll auf Linie“, kommentiert Trainer Rainer Kirchner zufrieden und ergänzt: „Wir brauchen vor keinem Gegner Angst zu haben. Uns geht es auch in der Aufstiegsrunde vorrangig darum, attraktiven Handball mit Herz zu zeigen“. Ähnlich wie seine Trainerkollegen weist auch er die Favoritenrolle von sich: „Für uns war von Anfang nicht das 1-A-Ziel in dieser Saison in die 2. Liga aufzusteigen. Uns geht es vorrangig darum, attraktiven Handball mit Herz zu zeigen und den Integrationsprozess junger Leute und damit die kontinuierliche Nachwuchsarbeit fortzusetzen“.
Womit Kirchner auch schon einmal in Richtung Bodensee blickt: „Die HSG Konstanz in der Aufstiegsrunde fünf extrem lange Reisen machen - egal, ob nach Erlangen, Coburg Bayreuth oder Bad Neustadt. Das könnte sich am Ende negativ auswirken. Coburg ist für mich weiterhin Favorit, auch Erlangen ist nicht zu unterschätzen“. Worauf Daniel Eblen, der Konstanzer Coach schon die passende Antwort hat: „Wir haben schon gezeigt, dass wir auch auswärts in einem Hexenkessel bestehen können. Nur solche Spiele bringen uns weiter.“ Was auch Mathias Bracher, der 45jährige Lehrer und Trainer des HC Erlangen, weiß: „Irgendwann muss der Handball in Erlangen wieder dahin, wo er hingehört“. Womit er die Rückkehr in die 2. Liga meint. Dort, wo Konstanz und Neustadt ebenfalls schon Lehrgeld bezahlt haben und daraus gelernt haben.
Das restliche Sextett der Aufstiegsrunde ist mit dem bisher erreichten Saisonziel hoch zufrieden – die Qualifikation für die einteilige Regionalliga Süd 2006/7. Zum Beispiel der TV Bittenfeld: „Wir zwar haben bewiesen, dass wir in die Endrunde gehören. Unser Ziel, den Klassenerhalt, haben wir damit geschafft“, unterstreicht Trainer Günter Schweikardt. Oder Haspo Bayreuth: „Bei sechs Punkten Rückstand zur Spitze muss man sich schon nüchtern fragen, ob man das in zehn Spielen aufholen kann. Aus eigener Kraft geht das schon gar nicht, aber auch bei fremder Hilfe muss man zwei Fragezeichen setzen“, sagt Andreas Berghammer, der Vorsitzende der Festspielstädter. Heisst im Klartext: „Das Zünglein an der Waage spielen“, was sich auch Steffen Rost, der Coach des TSV Deizisau, gut vorstellen kann: „Ich habe absolut keine Lust, um Platz acht oder neun zu spielen. Aber erst nach zwei bis drei Begegnungen wird sich herausstellen, wer wirklich an der Spitze mithalten kann“.
Eine deutlich über die Erwartungen gelaufene Saison hat bisher die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen unter seinem hoch geschätzten Trainer Ralf Selcho gespielt: „Wir brauchen uns ganz sicher vor keinem zu verstecken und werden in der Aufstiegsrunde bestimmt noch einige Punkte einfahren, da ist also noch alles möglich.“. Rolf Bechthold, der im Frühjahr noch als Aushilfscoach die „Erste“ der SG Kronau/Östringen in die 1. Liga führte, will jetzt mit der „Zweiten“ den Spaßfaktor fortsetzen: „Wir freuen uns auf die Meisterrunde, denn dort spielen wir nur noch gegen attraktive Gegner, wo unsere jungen Spieler dann wertvolle Erfahrungen sammeln können“. Ehrliches Handwerk also, dass auch Rainer Randszus, der Abteilungsleiter des TSV Altensteig, in den Vordergrund stellt: Nach oben bestehen bei neun Punkten Differenz zum Spitzenreiter Konstanz keine Möglichkeiten, und finanziell sind größere Sprünge ehedem nicht machbar: „Dafür sind wir einfach ein zu kleiner Verein“, bekennt der ehrliche Schwabe.
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HBL: Sieben Fragen an die Lizensierungskommission
Nur noch wenige Wochen, dann sind die Vereine der ersten und zweiten Liga beziehungsweise deren wirtschaftliche Träger aufgefordert, ihre Unterlagen, die zur Erteilung der Lizenz für die Saison 2006/2007 erforderlich sind, beizubringen. Dr. Siegfried Friedrich, unabhängiger Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, und Rolf Nottmeier, Vorsitzender Richter am Arbeitsgericht Minden, unterstützen in der neu gegründeten Lizenzierungskommission den HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann bei den Entscheidungen. In einem Gespräch äußerten sich beide über Möglichkeiten und Chancen des neu strukturierten Lizenzierungsverfahrens.
Das diesjährige Lizenzierungsverfahren geht allmählich in die heiße Phase. Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die kommenden Wochen?
Friedrich:
Wir erhoffen uns ein Lizenzierungsverfahren mit deutlich verbesserten Unterlagen, sodass wir rascher in die Entscheidungsphase eintreten können. Aus diesem Grunde haben wir eine – übrigens sehr gut frequentierte – Weiterbildungsmaßnahme für unsere Vereinsvertreter durchgeführt, in deren Verlauf wir das Verfahren in seiner Komplexität dargestellt haben und die entsprechend zu einer noch größeren Transparenz des gesamten Sachverhalts beigetragen hat.Nottmeier:
Deshalb hegen wir die Hoffnung, dass es in diesem Jahr nicht so schlimm kommen wird wie im vergangenen Jahr, als die HBL Vereinen die Lizenz verweigern mussten.Das Lizenzierungsverfahren wurde in wesentlichen Teilen verändert. Heute entscheidet nicht mehr der HBL-Vorstand, sondern eine eigens eingesetzte Lizenzierungskommission über die Erteilung. Warum
Friedrich:
Mit dieser gravierenden Änderung haben wir die Entscheidungsgremien ohne Vereinsvertreter besetzt, um uns vom Vorwurf des Eigennutzes frei zu machen und dem Gremium eine größtmögliche Unabhängigkeit zu gewährleisten. Wir wollten vermeiden, dass Vereinsvertreter durch Mitgliedschaft Einblicke in die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Konkurrenz erhalten.Nottmeier:
Es war also nur konsequent, dass die HBL eine neutrale Einheit schuf: mit dem HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann, der qua Amtes zur Neutralität verpflichtet ist, da er sämtliche Vereine der ersten und zweiten Liga vertritt, mit einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer und mit einem Richter.Auch die zeitliche Schiene wurde geändert.
Friedrich:
Stimmt. Anfang März erwarten wir die Unterlagen der Vereine. Wir räumen natürlich entsprechende Fristen zur Nachbesserung ein. Schließlich ist es das Ziel der Lizenzierungskommission, alle Vereine durch zu bekommen und nicht, sie zu gängeln.Die Prüfung der Unterlagen durch einen unabhängigen Gutachterausschuss ist auch in diesem Jahr wieder fester Bestandteil des Lizenzierungsverfahrens.
Friedrich:
Das ist unverändert. Der Gutachtersausschuss prüft die Vorjahresabschlüsse, die Planungsrechnungen, die eventuell notwendigen Zwischenbilanzen und die Auflagenerfüllungen und gibt dann eine Empfehlung an die Kommission, die für diese bindend ist.Eine Empfehlung, die bindend ist?
Nottmeier:
Der Gutachterausschuss prüft die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Vereine. Das ist – wenn auch ein wichtiger – lediglich Teil des gesamten Lizenzierungsverfahrens. Im Bereich der reinen Zahlen, ist die Entscheidung des Ausschusses bindend, bei allen anderen Punkten einschließlich der Gesamtentscheidung bleibt die originäre Zuständigkeit bei der Lizenzierungskommission.Hat das Lizenzierungsverfahren aufgrund der Ausschlüsse von TuSEM Essen und Wallau am Ende der vergangenen Saison weiter an Akzeptanz gewonnen.
Friedrich:
Ich glaube, das Lizenzierungsverfahren hatte auch vorher schon eine hohe Akzeptanz, weil es sich zum Ziel setzt, auch künftig Handball auf höchstem Niveau zu sichern. Die Erteilung der Lizenz ist so etwas wie eine Eintrittskarte in ein Markenhaus, das nicht zuletzt aufgrund dieses Verfahrens eine saubere Außenwirkung erreicht hat. Aufgrund der einschneidenden Konsequenzen für TUSEM und Wallau ist die Akzeptanz noch einmal gewachsen.Und was, wenn ein wirtschaftlicher Träger eines Vereins mit Ihrer Entscheidung nicht einverstanden ist?
Nottmeier:
Die Bekanntgabe der Entscheidungen der Lizenzierungskommission über die Erteilung der Lizenzen an die 57 Vereine der 1. und 2. Liga wird gebündelt an einem Tag, möglichst bereits Ende April/Anfang Mai 2006 erfolgen. Ist ein Verein mit der Entscheidung der Lizenzierungskommission nicht einverstanden, besteht zunächst die Möglichkeit, beim Vorstand der HBL Beschwerde einzulegen. Bestätigt der Vorstand der HBL die Entscheidung der Lizenzierungskommission hat der Verein, wie im Vorjahr TUSEM, Wallau, Willstätt und die Füchse noch die Möglichkeit der Anrufung des Ständigen Schiedsgerichts der HBL. Die Lizenzierungsrichtlinien gewährleisten somit für alle Vereine ein ordnungsgemäßes, an rechtsstaatlichen Grundsätzen orientiertes Lizenzierungsverfahren.Das Gespräch führte Arnulf Beckmann
Quelle