Beiträge von sportler

    Zum Spiel gibt es eigentlich nicht viel zusagen.

    5€ für das DSF - Schwein: Pflichtsieg.

    Aber Klaus Schwarze, ist das der einzige vermeintliche Handballfachmann der ARD? Dann will ich auf der Stelle meine GEZ-Gebühren zurück!

    Einfach nur grausam, die Wortwahl, der Sachverstand……….

    Herr Schwarze, die Schiedsrichter sind aus Tunesien, den beiden Herren sieht man auch schon meilenweit an, dass sie nicht aus Island kommen.

    (Duranona auch nicht, ich weiß ;) )

    Bitte am Samstag beim Spiel gegen Serbien-Montenegro eine Steigerung…………..

    Danke

    handball -world (15.12.2004)

    "Überrascht wurde de Buhr in der Halbzeitpause


    der Partie von einer Information des HSV-Präsidenten Heinz Jacobsen. Der HSV e.V, dessen Präsident Heinz Jacobsen ist und der 30% der Anteile am HSV Handball hält, hat heute Nachmittag zusammen mit "Freunden und Förderern" des HSV, darunter aktuelle und potentielle Sponsoren des HSV, in einer Geheimsitzung eine Lösung für das Finanzchaos erarbeitet. Die Geschäftspartner seien bereit, den Verein zu sanieren, wenn der HSV e.V. neu strukturiert würde. Die verlesene Erklärung wollte Heinz Jacobsen nicht weiter kommentieren und verweigerte Antworten auf die zahlreichen Fragen der versammelten Journalisten. "Wenn alles so kommt, wie wir es heute besprochen haben, sehe ich sehr positiv in die Zukunft", sagte Jacobsen lediglich zu dem Plan, ohne die Omni Sport GmbH den HSV zu sanieren.

    Unklar sei, so wurde bekanntgegeben, ob man am Samstag in der ColorLine-Arena das Heimspiel gegen den VfL Pfullingen austragen könne. Schon die Durchführung der Partie gegen den WHV am Abend sei ein Kraftakt gewesen. Man werde nun mit Arena-Manager Frommhold ein Gespräch führen und sei zuversichtlich, auch am Samstag in der CoLinA spielen zu können. Weiteres werde man aus der Tagespresse erfahren, hieß es.

    Weiterhin teilte der HSV mit, dass die heute fälligen Spielergehälter definitiv nicht ausgezahlt wurden. Zudem seien eine Reihe von Gläubigerforderungen nicht befriedigt worden."


    Das klingt ja wieder nach einer tollen Absprache und Zusammenarbeit. Aber natürlich auch nach einer Rettung durch den Präsidenten, ohne eigenes Kapital einzubringen!"

    Teddy

    Makowka wurde mir einer Roten Karte bedacht, fraglich, ob man auch einen Auschluß hätte verhängen können.

    Fraglich natürlich ob eine 36. Minütige Überzahl - Situation ausreicht, um einen elf Torerückstand aufzuholen.


    2:3 (6.), 7:3 (10.), 9:3 (15.), 13:3 (20.), 15:4 (23.) - Makowka Rot nach Schlägerei mit Klimpke, danach Massenrangelei beider Teams, 17:6 (26.), 20:7 (HZ) - 24:11 (36.), 27:12 (40.), 30:17 (45.), 34:18 (52.), 35:21 (55.), 37:27 (EN)

    MSG Melsungen/Böddiger landet Coup: Torhüterlegende Andrej Lawrow kommt!

    Am Donnerstag Nachmittag wurde von Handball-Zweitligist MSG Melsungen/Böddiger die sensationelle Verpflichtung des erfolgreichsten Handballspielers aller Zeiten unter Dach und Fach gebracht: Andrej Lawrow, dreimaliger Olympiasieger, zweimaliger Weltmeister und Europameister, steht ab sofort für den aktuellen Tabellenführer zwischen den Pfosten.

    Der 42-jährige zeigte erst jüngst bei den olympischen Spielen in Athen, dass er immer noch zu den weltbesten Torleuten gehört. Mit der russischen Auswahl, für die er über 300 mal gespielt hat, gewann er dort die Bronzemedaille.

    Lawrow, der in Deutschland auch schon für den TV Niederwürzbach, TuS N-Lübbecke und die SG Kronau/Östringen gespielt hat, war kurzfristig verfügbar, weil er kurioserweise - trotz Nationalspieler-Status - derzeit keinem Verein angehört. Möglich gemacht hat dessen Verpflichtung in Melsungen vor allem der Beirat des Clubs. Die Mitglieder haben sich nicht nur eindeutig für den Ausnahme-Handballer ausgesprochen, sondern in einer bisher noch nicht in dieser Kürze durchgeführten Aktion die nötigen Finanzmittel beschafft. Lawrow unterzeichnete in Melsungen einen Einjahresvertrag.

    Wenn die Spielgenehmigungsformalitäten erledigt sind, könnte Lawrow bereits am Freitag sein Debüt im Melsunger Dress beim schweren Auswärtsspiel in Dormagen feiern (24.09., 20.00 Uhr) (28.09., 20.00 Uhr). Auf jeden Fall aber wird der Russe am kommenden Dienstag im Pokalknaller gegen die SG Wallau-Massenheim seinen ersten Auftritt in der Melsunger Stadtsporthalle haben, wo er auf seinen Landsmann und Namensvetter Igor Lavrov trifft.

    Notwendig geworden war die kurzfristige Verpflichtung Lawrows, weil sich Radek Musil, der erst zu Saisonbeginn nach Melsungen gekommen war, letzte Woche im Training eine komplizierte Knieverletzung zugezogen hat. Musil, inzwischen von Mannschaftsarzt Dr. Rauch operiert, fällt aller Voraussicht nach mindestens drei Monate lang aus.

    HSV spielt am Sonntag in der Color Line Arena

    Der HSV Hamburg wird, wie geplant, sein Heimspiel gegen TuSEM Essen am kommenden Sonntag (26.09.04) um 16.00 Uhr in der Color Line Arena austragen.
    HSV-Geschäftsführer Winfried M. Klimek bestätigte am Donnerstag endgültig den Termin.
    “Mit dieser Nachricht wollen wir allen Fans und Zuschauern die Ungewissheit nehmen. Wir spielen am Sonntag definitiv in der Arena. Ich hoffe, die Hamburger Handballfans entschließen sich noch zahlreich, unsere Mannschaft am Sonntag live in der Arena zu unterstützen.“

    Tickets für das Spiel gegen TuSEM Essen (Erwachsene ab 10,00 € / Kinder ab 8,00 €) erhalten Sie noch im Vorverkauf an allen Ticketcorner Verkaufspunkten oder am Sonntag an der Tageskasse.
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    Ulrich Kresse verlässt den HSV Handball

    Am Donnerstag hat Ulrich Kresse, der am 01. Juli als potentieller Nachfolger von Geschäftsführer Winfried M. Klimek beim HSV angetreten war, seinen Rücktritt erklärt.

    Nachfolgend lesen die persönlich Erklärung von Ulrich Kresse:

    “Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, mich mit sofortiger Wirkung vom HSV Handball, d.h. seinem wirtschaftlichen Träger Omni Sport zurückzuziehen.

    Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich nicht erkennen, wie ich meine Erfahrungen als Marketingexperte zielführend für den HSV-Handball in der derzeitigen Konstellation einbringen kann. Stattdessen werde ich mich wieder verstärkt auf meine Arbeit als Marketing und Kommunikationsberater konzentrieren.

    Ich wünsche den Spielern, Verein HSV Handball, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle sowie dem Trainer Bob Hanning weiterhin großartige sportliche Erfolge und die Kraft, die Vergangenheit rasch zu überwinden.“

    Geschäftsführer Winfried M. Klimek äußerte sich am Nachmittag: „Wir danken Herrn Kresse für seine Tätigkeit und seinen Einsatz. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute und hoffen, mit Herrn Kresse in seinem Fachgebiet Marketing und Kommunikation auch zukünftig noch einmal zusammen zu arbeiten.“

    Schmäschke zieht sich vorerst vom HSV zurück


    Hamburg - Die Fahrt zum Auswärtsspiel nach Schwerin vergangenen Sonntag wird bis auf weiteres die letzte Dienstreise bleiben, die Dierk Schmäschke für die HSV-Handballer angetreten hat. Der (vertragslose) Manager nimmt die Verunglimpfungen durch Geschäftsführer Winfried M. Klimek zum Anlass, sich "eine schöpferische Pause zu gönnen". Klimek hatte Schmäschke öffentlich Intriganz und Versagen bei der Geldbeschaffung vorgeworfen.

    Seine Arbeit für den HSV will der Flensburger, der die Haspa als Sponsor akquiriert hatte, erst wieder aufnehmen, "wenn klare Verhältnisse herrschen". Doch die sind beim vor der Insolvenz stehenden Supercup-Sieger nicht in Sicht. Unter dem Eindruck einer Liquiditätslücke von 950 000 Euro hat Klimek zwar einen Ausgabenstopp verfügt. Auf das Angebot von Traber-Präsident Jürgen Hunke, sich aus der Verantwortung freizukaufen, steht seine Antwort aber aus. Und die August-Gehälter sind ebenso wenig überwiesen wie die Color-Line-Arena-Miete für das Spiel gegen Essen am Sonntag. Ein Ausweichen nach Alsterdorf ist indes unmöglich: Die Sporthalle Hamburg ist anderweitig belegt.

    Dass die offenen Mietforderungen von Arena-Geschäftsführer Uwe Frommhold aus der letzten Saison (250 000 Euro) im Lizenzantrag offenbar nicht ausgewiesen wurden, könnte für den HSV ein Nachspiel haben. Am Donnerstag will der Vorstand der Bundesliga (HBL) den Vorgang wie berichtet auf die Tagesordnung bringen. Dabei soll zudem geprüft werden, ob der Verein die Lizenzauflagen erfüllt hat - schlimmstenfalls drohen acht Punkte Abzug.

    "Wir werden auch Spieler befragen, ob sie ihr Gehalt erhalten haben", kündigte HBL-Präsident Bernd-Uwe Hildebrandt gegenüber dem Abendblatt an. "Das Thema muss vom Tisch, wir können nicht tatenlos zusehen, wie der HSV das Image des Handballs ruiniert." leo

    http://www.abendblatt.de/daten/2004/09/21/343375.html


    Offene Forderungen nicht in der Bilanz? Gab es da im Vorfeld vielleicht andere Absprachen? Wurden sie bewußt nicht aufgeführt?

    Fragen über fragen und kein Ende in Sicht.

    Wirklich sehr lange Schatten, passend zum Herbstanfang.

    Ist es nicht eine übliche Praxis, dass man die Zahlungen für abwanderndes Personal liegen lässt und zu allererst das bleibende Personal finanziell befriedigt?

    Schade nur, wenn die Manager, manche sollen ja auch Geschäftsführer sein, sich nicht erinnern können, dass sie Absprachen getroffen haben.

    Kuwait – TBV Lemgo 25:45 (11:22)

    Den höchsten Tagessieg des ersten Spieltages errang die Mannschaft des TSV Lemgo gegen die Junioren von Kuwait. Es war ein einseitiges Spiel, nichts herausragendes. Bester Torschütze war Geirsson mit 10/2 Toren vom TSV Lemgo.

    Kuwait: Alfarhan, Husain A., Alqallaf 2, Alzoabi 3/2, Almutawa 2, Faraj, Alboloushi, Aljaimaz 3, Alshimiri 4, Aloraifan 4, Almuzien 5, Alwazzan, Hussain M., Hasan 2, Husain H., Alshatey

    Lemgo: Nolte, Selke, Christphersen 8, Tempelmeier 6, Ramota 8, Baumgartner 1, Bonath 3, Geirsson 10/2, Kothe 5, Kropp 4, Lutschitzki


    Melsungen/Böddiger – Wilhelmshafen HV 24:33 (16:17)

    Zum Starten spielte Wilhelmshafen wie entfesselt auf und ging schnell mit einem gut aufgelegten Thomas Schlich mit 1:5 in Führung. Danach konnte die MSG das Spiel ausgeglichener gestalten und verkürzte bis zur 20. Spielminute auf 10:11. Bei dem knappen Vorsprung blieb es dann bis zur Halbzeit. Nach der Pause aber setzte sich Wilhelmshafen durch und zog auf 17:22 davon und hielt diesen Vorsprung bis zur 50. Minute. Der Zweitligist kämpfte, aber der Klassenunterschied war nun doch deutlich zu merken. Am Ende stand ein gerechter Sieg des Bundesligisten vor.

    Melsungen: Potteau, Musil, Wöhler 2, Pregler 2, Wudtke, Ludwig, Kraus 6, Hazl 5, Holl, Hruby 4, Suma 2, Hock 2, Kurtagic 1, Drobek

    Wilhelmshafen: Weiner, Kehle, Fegter 2, Wiegert 4, Frackowiak, Kirschke 2, Köhrmann O.2, Köhrmann Chr.2, Pauzuolis 4, Schlich 6, Hohenberg 5, Rasmussen 6,


    Akureyri – TSG Ludwigsburg - Oßweil 32:34 (14:17)

    In einem interessanten und schönen Spiel, geprägt von dynamischen Angriffsvarianten von beiden Mannschaften, behielt die TSV Ludwigsburg-Oßweil mit 34:32 die Oberhand. Die erste Halbzeit verlief äußerst ausgeglichen, ehe sich zu Beginn der 2. Halbzeit die TSV zeitweise mit 5 Toren absetzen konnte. Mitte des 2. Spielabschnittes brach sich Mads Kiib das Nasenbein und musste das Spielfeld verlassen. Es trat ein Bruch im Spiel des Zweitligisten auf und die Gäste aus Island konnten Tor um Tor aufschließen. 3 Sekunden vor dem Ende hatte Akureyri die Chance zum Ausgleich, musst jedoch im Gegenzug das 32:34 hinnehmen.

    Akureyri: Gudnason, Einarsson, Stefansson A. 2, Sigurgeirrsson 2, Sigfusson 3, Magnusson 12, Sefansson M., Traustason, Stefansson O., Gudbrandsson, Sigporsson 4, Sigurdsson 7, Porvaldsson 2

    Ludwigsburg: Cleverly, Gysin, Nick, Saur, Gerstlauer, Rohr 3, Knierim 7, Scheerschmidt 1, Meckes 1, Pfahl 5, Catak, Abend, Löffler 5, Fähnle, Kiib 5, Huth 7


    TV Großwallstadt – ThSV Eisenach 27:20 (10:11)

    Letztendlich ein klarer erfolg für den Favoriten TV Großwallstadt. In der 1. Halbzeit legte der TVG ein 5:2 vor. Dann stabilisierte sich Eisenach in Abwehr und Angriff und glich zum 5:5 aus. Jugendeuropameister Stefan Kneer verunsicherte auf vorgezogener Abwehrposition die Großwallstädter. Eisenach kombinierte munter drauf los und Göhl versenkte zum 8:10. Mit Beginn der 2. Halbzeit forcierte der favorisierte TVG das Tempo und übernahm klar das Zepter. Bei Eisenach klemmte nun deutlich die Säge im Angriff. Gleichzeitig dezimierten sich die Wartburgstädter durch 2 rote Karten (Ludwig und Latchimy). Großwallstadt spielte leicht und locker über 20:15 zum Endstand 27:20.

    Großwallstadt: Lichtlein, Klier, Hofmann 3, Hetkamp 2, Meisinger 1, Fetser 2, Holmgeirsson 4, Bedzikowski 3, Kunze 2, Wolf 4, Kunz 2, Brack, Lochmann 4

    Eisenach: Jerkovic, Kneer 3,Ludwig 1, Augensen 2, Riehn 1, Emmelmann 2, Latchimy, Mellack, Grgic 1, Göhl 2, Hellwig 1, Lehmann, Szep-Kis 7


    Quelle:

    http://www.handballsparkassencup.de

    Erster Tag des Sparkassen-Cups 2004
    Am heutigen Mittwoch startete der 9. Handball-Sparkassen-Cup in den Vorrundenspielorten Felsberg, Bad Wildungen, Niestetal und Bad Langensalza. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der Paarungen dieses ersten Spieltages sowie die Tabellen der Vorrundengruppen

    (18.08.2004) - Pressemeldung des Veranstalters

    HSG Gensungen/Felsberg - Frisch Auf Göppingen 26 : 27 (14:13)

    Die Gensunger hätten fast eine Sensation geschafft. Sie haben die Göppinger ständig in ihrer Spielweise im Griff gehabt. Der Erstligist wusste sich tormäßig nicht abzusetzen. In der zweiten Halbzeit erspielte sich Göppingen einen Drei-Tore-Vorsprung auf 26:24. Zum Schluss kam der Erstligist noch einmal in Bedrängnis, konnte aber zum Ende das Spiel für sich entscheiden.br>
    Gensungen:
    Stahl, Meinl, Eidam 1, Untermann 4, Gherhard 9/3, Negovan 1, Göbel Marco 1, Schanze, Duketis 3, Ladwig 1, Jungermann 3, Ochmann, Göbel Carsten 3, Pasaribu

    Göppingen:
    Galia, Shejbal, Kraus, Scheikardt, Oprea 5/2, Struck 3, Amargant 5, Stelmokas 3, Michel 7, Walther 1, Knezevic 3

    SG Werratal - Post Schwerin33 : 39 (17:18)

    Die SG Werratal begannen am Anfang des Spieles sehr konzentriert und konnten mehrmals eine Führung herausspielen. Mehrfach auszeichnen konnte sich in dieser Phase der Neuzugang im Tor Milos Hacko. Eine doppelte Zeitstrafe in der 20. und 21. Minute brachte eine erstmalige Wende im Spielergebnis. Der Favorit aus Schwerin konnte sich kurzzeitig auf 2 Tore absetzen. Allerdings hielt der Zweitliga-Aufsteiger bis zur Halbzeitsirene gut mit und konnte beim Stand von 17:18 noch auf einen Sieg hoffen. Nach der 2. Halbzeit konnte Post Schwerin, basierend auf einer starken Abwehrleistung, seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen und kam am Ende zu einem ungefährdeten Sieg.

    Werratal:
    Hacko, Schuchardt, Illian, Woum-Woum 8, Petkevicius 1, Köhler, Ley 2, Croy 2, Schröder 3, Martanovic 5, Ehrhardt 2, Charloton 5, Schäfer 5, Pistolesi, David

    Schwerin:
    Stange, Pahl, Kommoß 4, Witt 4, Riediger, Christ 5, Rauch 1, Vildalen 2, Bahr 6, Obrvan 7, Ladig 7, Thormann 3

    Pfadi Winterthur - Constanta33 : 27 (17:14)

    Gleich zu Beginn der ersten Halbzeit zeigten beide Mannschaften, dass sie unbedingt gewinnen wollten. So entwickelte sich zunächst ein spannendes und ausgeglichenes Spiel. Aber danach konnte sich Winterthur durch schnell vorgetragene Angriffe absetzen. Eine Vorentscheidung schien gefallen, aber dann erhöhte die rumänische Mannschaft wieder den Druck und verkürzt den Vorsprung durch tolle Abwehrparaden des Schweizer Torhüters Ryffel gelang es Winterthur wieder einen beruhigenden Vorsprung herzustellen. So konnten die Schweizer am Ende für sich einen klaren Sieg verbuchen.

    Winterthur:
    Gautschi 3, Kurth 8, Lieberherr 1, Liniger M. 8, Liniger R. 6, Meili 1, Misteli 1, Oltmanns 1, Scheuner 1, Schiegg, Rueger, Turkovic 3

    Costanta:
    Popescu, Vasile, Buricea 1, Oselinsche, Racovitan 9, Soldanescu, Puscasu 1, Giotoiu 3, Stovrasitu 4, Tase 1, Sauluscu 1, Tucanu 3, Sania, Ali 4, Nemenco

    HSG Niestetal/Staufenberg - HSG Düsseldorf21 : 24 (10:11)

    Insgesamt war es ein sehr ausgeglichenes Spiel. Man hatte nicht den Eindruck, dass ein Klassenunterschied besteht. Keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als zwei bis drei Toren absetzen. Zum Schluss entschieden die Düsseldorfer das Spiel aufgrund ihrer individuellen Stärke.

    Niestetal:
    Zügler, Petrauskas, Hermenau 2, Trautvetter 1, Hinz 1, Tataraga 1, Krüger 1, Ditzel 3, Prokopec 4, Mitschke, Tetzlaff 3, Behling 3, Eskildsen, Jauernick 2, Seitle

    Düsseldorf:
    Bothe, Schröder 1, Heinrichs 1, Berblinger 3, Schneider, Hegemann 5, Sieberger 4, Schürmann, Schopper, Wagner 2, Petersson 3, Bajram 1, Maute 4, Pöter


    Die Vorrundentabellen:

    Gruppe 1, in Felsberg:
    HSG Gensungen/Felsberg - FA Göppingen 26:27 (14:13)
    Kuwait - TBV Lemgo 25:45 (11:22)

    1. TBV Lemgo 1 1 0 0 45:25 2:0
    2. FA Göppingen 1 1 0 0 27:26 2:0
    3. HSG Gensungen/Felsberg 1 0 0 1 26:27 0:2
    4. Kuwait 1 0 0 1 25:45 0:2

    Gruppe 2, in Bad Wildungen:
    Pfadi Winterthur - HC Constanza 33:27 (17:14)
    MSG Melsungen/Böddiger - Wilhelmshavener HV 24:33 (16:17)

    1. Wilhelmshavener HV 1 1 0 0 33:24 2:0
    2. Pfadi Winterthur 1 1 0 0 33:27 2:0
    3. HC Constanza 1 0 0 1 27:33 0:2
    4. MSG Melsungen/Böddiger 1 0 0 1 24:33 0:2

    Gruppe 3, in Niestetal:
    HSG Niestet./Staufenb. - HSG Düsseldorf 21:24 (10:11)
    KA Akureyri/ISL - TSG Ludwigsburg/Oßweil 32:34 (14:17)

    1. HSG Düsseldorf 1 1 0 0 24:21 2:0
    2. TSG Ludwigsburg/Oßweil 1 1 0 0 34:32 2:0
    3. KA Akureyri/ISL 1 0 0 1 32:34 0:2
    4. HSG Niestet./Staufenb. 1 0 0 1 21:24 0:2

    Gruppe 4, in Bad Langensalza:
    SG Werratal - SV Post Schwerin 33:29 (17:18)
    TV Großwallstadt - ThSV Eisenach 27:20 (10:11)

    1. TV Großwallstadt 1 1 0 0 27:20 2:0
    2. SG Werratal 1 1 0 0 33:29 2:0
    3. SV Post Schwerin 1 0 0 1 29:33 0:2
    4. ThSV Eisenach 1 0 0 1 20:27 0:2

    HSV Hamburg erhält die Lizenz für die Saison 2004/2005

    Der Ligaausschuss der Handball Bundesliga hat dem HSV Hamburg nach einer abschließenden Sitzung am Dienstag die Lizenz für die kommende Spielzeit erteilt. Die Lizenzvergabe ist an Auflagen gebunden.

    HSV-Handball Geschäftsführer Winfried M. Klimek: „Wir freuen uns, die Lizenz erhalten zu haben. Die Auflagen sind nachvollziehbar und werden von uns erfüllt. Wir haben seit Wochen mit unseren Geschäftsfreunden und Partnern an zukunftsorientierten Konzepten gearbeitet, die zu dieser positiven Entscheidung des Ligavorstandes, basierend auf der Empfehlung des Gutachterausschusses, geführt haben.
    Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Partnern, Freunden, Fans und Mitarbeitern, die uns unterstützt haben.
    In den nächsten Wochen gilt es nun, alle beschlossenen Maßnahmen umzusetzen und damit die Auflagen zu erfüllen.
    Damit haben wir die Grundvoraussetzungen für die kommende Spielzeit geschaffen. Aufbauend auf dem sportlichen Erfolg in dieser Saison werden wir den Handball endgültig und langfristig in Hamburg verankern. Die Entscheidung der Handball Bundesliga werte ich nicht nur als positives Signal für den HSV und den Handball in Hamburg, es ist eine Entscheidung für den gesamten deutschen Handball. Das Projekt HSV- Handball ermutigt schon jetzt viele Vereine, unserem Beispiel zu folgen. Nur in den großen Hallen wird sich der Handball langfristig im Vergleich mit anderen Sportarten durchsetzen können. Das wir in dieser Vorreiterrolle sind, erfüllt uns mit Verantwortungsbewusstsein und bestärkt uns, diesen arbeitsreichen Weg weiter fortzusetzen.“