Heidelberger Löwe
Eine gute Überlegung.
Es würde den unsäglichen Raubbau an Kräften und Substanz der eingesetzten Spieler und Leistungsträger durch 2 nationale (HBL+Pokal) und 2 internat.Wettbewerbe (CL + Nationalteam) doch etwas reduzieren..Die deutschen Teams werden es nicht mehr schaffen, aus der termin und reiseintensiven Tretmühle der CL-Vorrunde und dem parallel verlaufenden intensiven Wettkampf in der HBL,das CL- Final4 in Köln zu erreichen.
Neben diesen sportlichen und Regenerationsaspekten müssen die deutschen CL-Teilnehmer immer im Auge haben, ob die CL finanziell etwas abwirft.
Die RNL haben sicherlich mit der EHF-Auflage die Halle in Ffm ohne entspr. ZUSCHAUERRESONANZ anmieten zu müssen , ein sattes Minus bei den
HALLENKOSTEN ohne Kostenausgleich durch die geldgierige EHF gehabt. Deshalb, was macht es so attraktiv, überhaupt in dieser überladenen CL zu spielen, die nur so umfangreich organisiert wird, um Tv-Honorare und Werbegelder zu generieren, die allein von der EHF geschluckt werden.
Ich persönlich ,würde nichts vermissen wenn die RNL auf den EHF Handball verzichten würden.
Ich würde aber Wert darauf legen, dass HBL und DHB alle Hebel in Bewegung setzen, das alleinige Standort- und Spielrecht in Deutschland (sprich Köln)
Für sich zu beanspruchen und für die Zukunft zu verhindern, dass die EHF sich in der einnahmenträchtigen Wohlfühlzone in Köln breitmacht.
Vielleicht muss man dem profilneurotischen ,österr. EX-Sekretär der EHF der jetzt zum Präsidenten mutiert ist, einfach mal zeigen, wo der Hammer hängt.Der DHB ist der mitgliederstärkste Handball-Verband der Welt. Warum lässt man sich von einem Österreicher auf der Nase rumtanzen ?