Ich habs nur geschaut, aber ned aufgenommen...
Aber habe beim WDR gute Erfahrungen gemacht, Mitschnitte zu bekommen.. Musst nur halt auch nen Preis dafür bezahlen.
Ich habs nur geschaut, aber ned aufgenommen...
Aber habe beim WDR gute Erfahrungen gemacht, Mitschnitte zu bekommen.. Musst nur halt auch nen Preis dafür bezahlen.
Heute Abend "Deja Vu" gesehen.
Groß dazu was sagen, kann ich schlecht, da ich es nach solchen Filmen erstmal sacken lassen muss..
War aber soweit ganz gut.
ZitatOriginal von B.Onkel
Habe gehört das Herr Biegler im monent tainer von Wilhelmshaven zum Februar nach Melsungen wechselt....!
Warum sollte er das tun?
ZitatOriginal von Meikel
Nur ein Video, wo man sieht, wie er zum Galgen geführt wird...lief am Samstag auf ntv rauf und runter...
Ich hab gelesen, dass es auch ein Video gibt, dass zwar keine gute Qualität hat, aber die komplette Hinrichtung zeigt.
2 Uhr und 2 Mitglieder und 13 Besucher..
Ist das eine langweilige Nacht...
Hat sich jemand von Euch das Video der Erhängung angeschaut?
Bei uns sind die Knaller im dicksten Regen in die Luft gegangen.. Ein Glück habe ich keine gekauft...
Aber dennoch wird auch noch eine Stunde später wie blöde geböllert.. ![]()
"Für mich ist im Moment erstmal nur Flensburg aktuell" - Thorsten Storm im Gespräch
Die Hinrunde der Bundesliga ist vorbei, Flensburg steht auf einem guten zweiten Tabellenplatz punktgleich hinter dem Erzrivalen aus Kiel. Mit dem Bekannt werden, dass Kent-Harry Andersson für mehrere Monate ausfallen wird, stellte Flensburg im Sommer vor ein großes Problem: Wie soll es weitergehen, wer wird Trainer? Es hätte wohl kaum einer erwartet, dass mit Viggo Sigurdsson eine Persönlichkeit gefunden wurde, die in der Mannschaft sofort Fuß fasste und die Hinrunde beinahe bestmöglich absolvierte. Zweiter in der Tabelle und in der Champions League und dem DHB-Pokal jeweils im Viertelfinale. Nun ist wieder alles beim alten, Kent-Harry sitzt wieder auf der Bank und Viggo Sigurdsson ist zurück in seine Heimat nach Island gekehrt. Zeit, um Thorsten Storm, dem Manager der SG Flensburg-Handewitt ein paar Fragen zum bisherigen Saisonverlauf und die nahe Zukunft zu stellen. Vor dem Spiel gegen Wetzlar am 30.12 ergab sich für Benjamin Nolte diese Gelegenheit.
Zuerst einmal ein kurzer Rückblick auf das Spiel gegen den Erzrivalen aus Kiel am vergangenen Samstag. Ihr seid euch vor dem Spiel eigentlich ziemlich sicher gewesen, dass zwei Punkte mit nach Flensburg genommen werden. Warum reichte es letztendlich dazu nicht, Kiel war nach dem Debakel in Magdeburg zwar hoch motiviert und brauchte den Sieg, aber war über sechzig Minuten nicht immer das bessere Team.
Thorsten Storm:
Das ist sicherlich richtig, aber der bessere gewinnt meistens und das war in dem Falle Kiel. Wir haben sicherlich über Phasen sehr guten Handball gespielt, waren aber im entscheidenden Moment nicht giftig genug um in der Ostseehalle letztendlich zu gewinnen. Da gehört immer ein wenig mehr zu als gut zu spielen, da muss man auch sehr resolut und willenstark zu Werke gehen. Vielleicht war es für uns gar nicht so gut, dass wir als Tabellenführer ein kleines bisschen mit dem Eindruck in die Ostseehalle gefahren sind: "okay, wenn man da verliert ist es auch nicht ganz so schlimm, Kiel muss ja auch noch zu uns". Aber es ist natürlich auch ein Elfmeter gewesen, den man hätte gut verwandeln können, denn dann wären es schon vier Punkte auf Kiel gewesen. Da fehlte uns ein bisschen die Giftig- und die Spritzigkeit.
Die Hinrunde ist vorbei, die Rückrunde beginnt heute. Mit dem bisherigen Saisonverlauf kann man aus Flensburger Sicht sehr zufrieden sein, zweiter hinter Kiel, in der Champions-League und im DHB-Pokal jeweils im Viertelfinale. Gibt es aus deiner Sicht noch Punkte, die man in der Rückrunde verbessern oder verändern sollte?
Thorsten Storm:
Zumindest verbessert und verändert sich ja unsere Situation, dadurch dass Kent-Harry Andersson wieder da ist, der die Mannschaft aus dem "effeff" kennt, da kommt wieder ein bisschen mehr Routine rein. Ich hoffe, dass die Mannschaft trotzdem die Dinge, die uns auch Viggo Sigurdsson in punkto Motivation und Aggressivität mit auf den Weg gegeben hat in den Köpfen behält, denn dieser Mix aus beiden ist auch ganz gut. Ich hoffe, dass die Spieler die angeschlagen sind, wie Sören Stryger und vielleicht sogar Frank von Behren in der Rückrunde auch zurückkehren. Ich hoffe, dass aus der WM keine Verletzten zu uns zurückkehren, ich glaube, dass die Verletzungen und die Fitness der Spieler nach der Handballweltmeisterschaft die Liga entscheiden werden.
Noch einmal das Thema Viggo Sigurdsson. Fast fünf Monate hat er Kent-Harry Andersson vertreten. Hat sich auch in der Mannschaft nachhaltig etwas verändert oder werden Dinge beibehalten, die er anders gemacht hat als Kent-Harry?
Thorsten Storm:
Er ist auch ein absoluter Handballfachmann, der einen anderen Weg probiert, um aus der Mannschaft das Beste herauszukitzeln. Unsere Mannschaft hat sicherlich den Vorteil, dass sie eine gewachsene Struktur ist, die Spieler spielen schon sehr, sehr lange miteinander zusammen, da greifen Automatismen ineinander. Das ist im Handball sehr wichtig, man darf nicht immer in jedem Jahr mit einer neuen Mannschaft oder mit einem neuen Kern spielen, wichtig ist, dass man über einen langen Zeitraum das Gerüst einer Mannschaft hält und das ist in Flensburg der Fall. Insofern wurde praktisch nicht so viel verändert, wir spielen die gleiche Deckungsformation und die gleichen Spielzüge. Wie gesagt, dass was von ihm vor allem hineinkam, waren noch mal ein frischer Kick und der absolute Wille zum Sieg und die Aggressivität, die hat er dem einen oder anderem ganz gut einbringen können.
Um deine Zukunft gab es in letzter Zeit auch sehr viele Gerüchte, nun wurde bekannt gegeben, dass du nach Kronau-Östringen gehen wirst. Wie siehst du das Potential dieser Mannschaft, der man ursprünglich auch diese Saison schon viel zugetraut hatte?
Thorsten Storm:
Für mich ist im Moment erstmal nur Flensburg aktuell, weil ich gerne in diesem Jahr noch einen Titel gewinnen möchte. Dass ich, was meine Zukunft betrifft, ab dem Sommer 2007 nicht in Ruhestand gehen werde, versteht sich glaube ich von selbst. Es gab für mich in diesem Bereich nur zwei Alternativen, das war der HSV und die SG Kronau-Östringen und vom Bauchgefühl glaube ich, dass ich in Kronau ganz gut aufgehoben bin, denn die Menschen, mit denen ich da gesprochen habe, die Verantwortlichen, sind allesamt Unternehmer, die in dem Sport dort etwas neues aufbauen wollen. Man hat sicherlich den Aufstieg geschafft, man ist im Final Four gewesen, hat dann aber vielleicht ein bisschen versäumt rechtzeitig die eine oder andere Verpflichtung zu tätigen und daran muss man arbeiten. Aber insgesamt ist es auch normal, dass eine Mannschaft, die aufgestiegen ist im zweiten Jahr erstmal, sag ich mal, ein bisschen auf der Stelle steht, wenn man davon ausgeht, dass man sich dort den Erfolg auch nicht erkaufen, sondern erarbeiten will, das ist sicherlich der Unterschied zu dem einen oder anderen Club.
Vielen Dank für das interessante Gespräch.
Quelle: handball-world.com
Ich habe auf Minden und Lübbecke gesetzt - warum? Vielleicht ein Bauchgefühl?
Da fragt man sich nur, wer da mehr intus hatte.. Der Typ mit dem Mikro oder Eros ![]()
Klajic hat echt eine gute Arbeit in Gummersbach gemacht und ist vom Mensch her echt total gut drauf.
Beim Training hat er alle immer hart ran genommen, hätte ihn noch gern ein Jahr in Gummersbach gesehen..
ZitatOriginal von Felix0711
2:35 Uhr - Zur Zeit sind 15 Benutzer online.
2:42 Uhr - Zur Zeit sind 22 Benutzer online.
Na Du bist schon im Land der Träume Felix ![]()
Wenn es am Mittwoch gegen Gummersbach 2500 Zuschauer waren, waren es heute definitiv nicht so viele! Wo sollen die denn gewesen sein?
Am Mittwoch war der Oberrang sogar offen, aber heute war er zu und selbst im Unterrang waren einige Lücken..
2:34 Uhr und keiner hier...
Schlaft ihr schon alle für morgen vor?
Eintracht Hildesheim - VfL Gummersbach 31:38 (13:18)
Geschafft! Im 31. Pflichtspiel dieser Saison mobilisierte der VfL vor der sechswöchigen Weltmeisterschaftspause noch einmal die letzten Kraftreserven und gewann vor 5476 Zuschauern in der TUI-Arena mit seinem Rumpfaufgebot sicherer und lockerer als es die gut einhundert Hardcore-Fans in der niedersächsischen Landeshauptstadt vor dem Anpfiff zu träumen wagten. Ohne die beiden verletzten Rechtshänder Daniel Narcisse und Momir Ilic traten die Gummersbacher in Hannover an und auch im Fall Robert Gunnarsson, der in den letzten Tagen durch einen Infekt geschwächt worden war, erfüllten sich die Hoffnungen auf einen Einsatz nicht.
Einen Versuch brach Trainer Alfred Gislason in der ersten Halbzeit schon nach zwei Minuten ab, sein Landsmann war einfach noch zu schlap auf den Beinen. Im Rückraum begann der VfL mit Zouzou Houlet als Spielmacher und Bennet Wiegert sowie Alexis Alvanos auf den Halbpositionen. Hildesheim wähnte mit diesem Trio wohl keine Gefahr für das eigene Tor und entschied sich für eine defensive 6-0-Abwehr. Otto Fetser warf das 1:0 und ließ den Tabellenletzten träumen.
Zwar konnten die Gummersbacher sich mehrfach mit zwei Toren zum 4:6, 6:8 und 7:9 absetzen, doch nach zwei Treffern von Pierre Lindberg und Sven-Sören Christophersen durften die norddeutschen Fans bis zur 19. Minute und dem 9:9 auf eine Überraschung hoffen. Der Traum zerplatzte wie eine Seifenblase, als der bis dato glücklose Gudjon Sigurdsson mit drei Toren in Folge das Spiel kippte. Doch an diesem Abend war nicht der Isländer der Star, denn zwei Teamkollegen, die normalerweise nicht im Rampenlicht stehen und nur geringere Spielzeiten haben, hatten fast sensationelle Auftritte. So gelang Milan Vucicevic gegen die defensive Deckung fast alles, er hämmerte den Ball auch aus zehn Metern über und neben den Block ins Tor, so dass der VfL auch eine Phase mit vier Feldspielern gegen sechs Hildesheimer ohne Schaden überstand.
Übertroffen wurde der Linkshänder aber noch von Jörg Lützelberger, der Kreisläufer machte nicht nur das beste Spiel im Gummersbacher Trikot, sondern vielleicht sogar das Spiel seines Lebens. Der ehemalige Juniorennationalspieler harmonierte mit dem neuen Rückraum prächtig, setzte sich am Kreis immer wieder ab, fing nicht nur jeden Ball, sondern versenkte ihn auch im Netz. Zehn Versuche und zehn Tore dokumentierte die Statistik am Ende für den alles überragenden Kreisläufer, der natürlich nach dem Schlusspfiff zu Recht gefeiert wurde, denn eine derartige Hundert-Prozent-Quote hat in der Bundesliga auf dieser Position Seltenheitswert.
So geriet der VfL nach der relativ klaren Führung auch in der zweiten Hälfte nicht mehr in Gefahr. Zouzou Houlet hielt durch, nachdem der Kapitän auch mal von Alexis Alvanos auf der Mitte entlastet wurde. Über 15:22 (34.), 21:29 (44.) und 27:34 (53.) verteidigte der VfL seinen Vorsprung und es war wohl ein sichtbares Zeichen für den unbändigen Kampfgeist und Siegeswillen an diesem Abend, dass ausgerechnet Zouzou Houlet nach den wenigen Trainingseinheiten das 38. und letzte Gummersbacher Tor in der 59. Minute erzielte.
Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Ich freue mich riesig. Dieses Spiel ist besser gelaufen, als man hoffen konnte. Milan Vucicevic und Jörg Lützelberger haben heute ein Riesenspiel gemacht. Hildesheim hatte wohl im Kopf , dass wir mit unserem neuen Rückraum nichts bringen. Es war aber auch eine sehr starke Leistung der gesamten Mannschaft, jeder hat seinen Teil zu diesem wichtigen Sieg beigetragen. Die Torhüter haben super gehalten und mit dem Abwehr-Innenblock perfekt harmoniert. Deshalb muss ich auch meine beiden Isländer Arnarsson und Jakobsson für ihren Einsatz loben. Klasse war, wie wir bei der Unterzahl von vier gegen sechs wichtige Bälle geklaut haben. In der zweiten Halbzeit waren wir ja schnell mit sieben und acht Toren weg, so war ein höherer Sieg am Ende möglich.
Ich bin erleichtert nach dieser kämpferisch und spielerisch sehr guten Leistung. Es hat sich ausgezahlt, dass wir im Trainung immer klare Vorgaben und eine klare Arbeitslinie haben, die jeder kennt und immer wieder übt. So konnte auch unser neuer Rückraum heute diese taktischen Elemente so schnell umsetzen und Jörg Lützelberger sich am Kreis immer wieder frei machen.
Infos zum Spiel
Schiedsrichter: Hagen Becker, Axel Hack
Zuschauer: 5.476
Siebenmeter: 3/5 - 4/4
Strafminuten: 8 - 6 Minuten
Torschützen VfL
Jörg Lützelberger 10 Tore
Verdan Zrnic 7 Tore
Gudjon Valur Sigurdsson 7 Tore
Milan Vucicevic 6 Tore
Bennet Wiegert 4 Tore
Francois-Xavier Houlet 2 Tore
Alexandros Alvanos 1 Tor
Michael Spatz 1 Tor
Torhüter - gehaltene Bälle
Nandor Fazekas 12 Paraden
Goran Stojanovic 7 Paraden
Christian Ramota 1 Parade
Quelle: vfl-gummersbach.de
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Super Jörg! ![]()
ZitatOriginal von Ellob
Was haltet ihr vom Mannheimer WM-Song?
Also ich find ihn etwas unpassend für ne Handball-WM, geschweige denn von der Musik
Was hat das Lied mit Handball zu tun? ![]()
Ist zwar schon lange feststehend, aber Gudlagur Arnarsson hat heute das letzte Spiel für den VFL Gummersbach gespielt und wird wieder zurück in die Heimat nach Island gehen.
Danke für die Unterstützung und alles Gute!
Gekämpft haben sie ja, aber irgendwo fehlte doch der Siegeswille. Sie lagen immer wieder 3,4 oder 5 Tore zurück und kamen auf ein Tor heran.. Kurz darauf lagen sie wieder zurück.
Aber ich habe endlich mal einen Ramota laufen gesehen, bzw. spielen gesehen und nicht nur im Tor ![]()
6 Tore - tolle Leistung!
Aber habe ich vielleicht die Zuschauerzahl überhört?
Glückwunsch nach Wilhelmshaven!!
Anscheinend ein tolles Spiel gewesen.
Düsseldorf trat total verändert als am Mittwoch gegen Gummersbach auf..
Am Mittwoch haben sie gekämpft, heute wollten sie irgendwie nur die Zeit herum bekommen.
War kein schönes Spiel und Kronau hat meiner Meinung nach verdient gewonnen.
Respekt auch an die Kronauer Fans - ihr macht echt klasse Stimmung!