Ich schaue mir die Zusammenschnitte von hbl.tv immer ein paar Tage später an - ist auch ganz interessant - und ganz ohne Ruckler..
Beiträge von Stenimaus
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Krimi in Magdeburg: VfL erkämpft sich tolles Remis
(Red./18.2.2007-16:30 AKTUALISIERT 18:45) Von Peter Lenz
GM/Magdeburg - Der Bann ist gebrochen: Nach einem tollen Spiel hat sich der VfL Gummersbach am Nachmittag beim SC Magdeburg ein 36:36-Unentschieden erkämpft - der erste Punktgewinn des VfL in der Bördelandhalle seit fast zwölf Jahren.Durch den Punktgewinn bleiben die Gummersbacher weiter bestens im Rennen um einen Champions League-Platz, auch wenn der HSV Hamburg mit einem ungefährdeten 34:29-Erfolg in Balingen den nunmehr punktgleichen VfL auf den vierten Platz verdrängte. Auch die beiden Leader Flensburg (33:30 gegen Lübbecke) und Kiel (40:31 in Wetzlar) gaben sich keine Blöße. Somit trennen die fünf Top-Teams - Magdeburg als fünfter im Bunde - weiter lediglich drei Zähler voneinander. Und bekanntlich müssen Flensburg und Kiel noch nach Gummersbach beziehungsweise Köln kommen.
SC Magdeburg - VfL Gummersbach 36:36 (17:18).
In der mit 7.200 Zuschauern restlos ausverkauften Bördelandhalle lieferten sich die beiden Altmeister einen packenden Fight, bei dessen Finale selbst Alfred Hitchcock nicht besser hätte Regie führen können. Während VfL-Schlussmann Goran Stojanovic mit einem parierten Siebenmeter den letztendlich verdienten Punkt in allerletzter Sekunde für die Gummersbacher festhielt, legte Vedran Zrnic in der blau-weißen Offensivabteilung mit elf blitzsauberen Treffern einen Gala-Vorstellung an den Tag. Bei den SCM-Gladiatoren überragte Joel Abati mit 14 Toren.
Dramatik pur in der letzten Spielminute. Die Hallenuhr zeigt noch 50 Sekunden an, als Christoph Theuerkauf das 36:35 vom Sieben-Meter-Strich markiert. Gummersbachs heute bester Akteur Zrnic egalisiert mit seinem sechsten sicher verwandelten Strafwurf. Zwölf Sekunden vor Schluss zückt SCM-Coach Bogdan Wenta die grüne Karte – Auszeit.
Gummersbach steht gut in der Deckung, aber als Grzegorz Tkaczyk hochsteigt, kann dieser eine Sekunde vor Schluss nur noch per Foul gestoppt werden. Alle rechnen mit einem Freiwurf, aber als die Schiedsrichter Dang und Zacharias nach Diskussionen dann doch auf den Sieben-Meter-Punkt zeigen, droht der mögliche und völlig verdiente Punktgewinn den Gummersbachern doch noch aus den Händen zu gleiten.
Nur gut, dass der VfL mit Goran Stojanovic heute erneut den überragenden Mann zwischen den Pfosten hat: Der sonst so sichere Theuerkauf tritt an, findet aber im Gummersbacher Keeper seinen Meister. Schluss, ende, aus – das Remis ist perfekt. Jubel in Blau-Weiß, Magdeburg kann es nicht fassen.
Dabei müssen die Hausherren mit dem Unentschieden zufrieden sein, denn für die Oberberger war heute sogar noch mehr drin. So führte die Gislason-Truppe – der VfL-Coach hatte seine Männer perfekt auf seine ehemaligen Magdeburger Schützlinge eingestellt – in der 39. Minute mit 24:20. Daniel Narcisse und Alexis Alvanos hatten den VfL nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte erstmals wieder mit vier Toren vorlegen lassen. Magdeburgs bester Mann, Joel Abati aber konterte in doppelter Überzahl (Gunnarsson und Alvanos auf der Strafbank) mit drei Treffern in Folge – beim 26:26 (46.) war wieder alles offen.
Bis fünf Minuten vor Ultimo legte der VfL immer wieder vor und der SCM glich aus. Karol Bielecki im Doppelpack besorgte erstmals wieder einen Vorsprung der Gastgeber (34:33). Gunnarsson und Zrnic auf der einen, Abati auf der anderen Seite bereiteten dann den bereits geschilderten Showdown vor.
Unter dem Strich geht die Punkteteilung absolut in Ordnung. Es war ein hochklassiges Handballspiel mit allem was dazu gehört: Zwei gleichwertige Mannschaften, Kampf, tolle Spielzüge und Spannung bis zum Ende. Neben den bereits erwähnten Zrnic und Stojanovic stachen beim VfL noch Robert Gunnarsson und Spielmacher Daniel Narcisse aus dem starken Gummersbacher Kader hervor. Neuzugang Aleksandar Stanojevic kam übrigens zu zwei Kurzeinsätzen im rechten Rückraum, wo ansonsten Alexis Alvanos trotz einiger individueller Fehler einen insgesamt guten Eindruck hinterließ.
Tore VfL: Vedran Zrnic (11/6), Robert Gunnarsson (7), Momir Ilic (6), Alexis Alvanos (5), Daniel Narcisse (5), Gudjon Valur Sigurdsson (2).
Tore Magdeburg: Joel Abati (14/5), Karol Bielecki (8), Bartosz Jurecki (5), Grzegorz Tkaczyk (4), Christoph Theuerkauf (3/1), Christian Sprenger (1), Stefan Kretzschmar (1).
Quelle: oberberg-aktuell.de
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Zitat
Original von dieKleine
Warum gab es ein Hüpfverbot? Is die Halle zu unsicher?
Herr Flatten hatte Angst, dass die Tribühne einbricht

Teure Halle - keine Stimmung 
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Oh ja, die Stimmung kam in Düsseldorf erst 2 Minuten vor Ende auf - aller höchstens.
Ansonnsten war es ein hart umkämpftes Spiel - Düsseldorf mit guter Abwehrarbeit und einem, wie immer, gut aufgelegtem Savonis im Tor.
Martin Galia im Gegentor war dagegen heute kaum in Aktion zu sehen. Als Shejbal in der 2 HZ ins Tor kam, hielt er wichtige und einige Bälle.
Mimi Kraus war von Anfang an im Spiel, machte die ersten Tore, doch in der 2 HZ ließen seine Kräfte teilweise auch nach.
Volker Michel sagte nach dem Spiel selbst, dass es heute nicht sein Tag war "Es gab schon mal bessere Spiele von mir".Respekt an die Göppinger Fans, die sich trotz Hüpf-Verbot nicht die Laune haben vermiesen lassen und weiter gehüpft sind

Düsseldorf hat meiner Ansicht nach aber verdient gewonnen, denn Göppingen hatte massig viele Abspielfehler und einen nicht gut aufgelegten Torwart..
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Juppiiiiii jaaaaaaaaaaaaaaaaa, zwar kein Sieg, aber denkt doch mal so: Magdeburg hat diese Saison vom VfL nur 1 Punkt bekommen
Das ist doch schon mal was.Danke Tuencher, dass ich in den letzten Minuten live dabei sein konnte, auch wenn ich nicht wirklich viel mitbekommen habe

Hier der Bericht vom VfL zum Spiel und zu den Ereignissen in den letzten Minuten:
18.02.2007 - SC Magdeburg - VfL Gummersbach 36:36 (17:18)
Die Dramatik der letzten Sekunden wurde bei der Handballweltmeisterschaft von Köln aus medial millionenfach verbreitet, der Halbfinalsieg Deutschlands gegen Frankreich war ein leuchtendes Beispiel für die Attraktivität dieser Sportart. Am Sonntag erlebten 7200 Zuschauer in der Bördelandhalle eine letzte Spielminute, die an den spektakulären Kölnarenahit erinnerte, weil die Schiedsrichter Mathias Dang und Thomas Zacharias in einer fast ähnlichen Situation so entschieden wie ihre gescholtenen französischen Kollegen im WM-Halbfinale.Zunächst verwandelte in der 60. Minute Christoph Theuerkauf einen Siebenmeter zum 36:35 für Magdeburg, anschließend gab es zu Recht einen Siebenmeter für den VfL, weil beim Wurf von Momir Ilic der Magdeburger Grzegorz Tkaczyk für seinen Abwehrversuch quer durch den Kreis gelaufen war. VfL-Rechtsaußen Vedran Zrnic bewies seine Nervenstärke, verwandelte den Siebenmeter zum Ausgleich und krönte damit seine starke Leistung, die in der Statistik mit elf Toren ohne Fehlversuch eindrucksvoll dokumentiert wurde. Dann überschlugen sich die Ereignisse, nachdem der SCM noch einmal eine Auszeit nahm und die Uhr zwölf Restsekunden anzeigte. Grzegorz Tkaczyk stieg an der Neunmeterlinie hoch, wurde in der Luft von einem Schlag am Hals getroffen und spielte den Ball weiter. Bevor Kreisläufer Bartosz Jurecki den Ball fing und ins Tor warf, ertönte klar und deutlich wegen des Fouls der Schiedsrichterpfiff.
Der vermeintliche von einigen Fans bejubelte Siegtreffer zählte natürlich nicht. Die Schiedsrichter Dang/Zacharias entschieden eine Sekunde vor dem Ende auf Freiwurf und lösten einen Tumult aus, weil sie nach Beratung plötzlich auf den Siebenmeterstrich zeigten. Momir Ilic bekam eine Zweiminutenstrafe. Der protestierende Daniel Narcisse zwei Minuten und dann noch einmal zwei Minuten. Nach seiner Roten Karte erhielt auch noch der aufgebrachte Gudjon Sigurdsson eine Zeitstrafe. Es folgte der unausweichliche Showdown: Goran Stojanovic hielt den Siebenmeter von Christoph Theuerkauf und wurde danach beim Freudentanz von seinen Mitspielern fast erdrückt.
Fast zwölf Jahre lag der letzte Gummersbacher Sieg in Magdeburg schon zurück, doch so nah wie an diesem Sonntagnachmittag war der VfL seitdem noch nie an einem Erfolgserlebnis. Zwar führten die Ostdeutschen mit 3:1 und mit 6:4 nach zehn Minuten, doch die Taktik von Trainer Alfred Gislason ging auf. Mit vier Toren in Folge wurde die Partie zunächst gedreht, jetzt bestimmte der VfL bis zur Pause das Geschehen. Daniel Narcisse und Momir Ilic konnten sich in der zweiten Reihe immer wieder durchsetzen, Robert Gunnarsson verwandelte vom Kreis traumhaft sicher ohne einen einzigen Fehlversuch und auch Vedran Zrnic zeigte nicht die Spur von WM-Müdigkeit. Nach dem 12:16 (25.) machten die Gummersbacher aber den Sack nicht zu, Magdeburg kämpfte sich wieder heran. In der zweiten Hälfte änderte sich zunächst das Bild nicht, die Gastgeber liefen einem Rückstand hinterher. Doch nach dem 23:26 (41.) kassierten Robert Gunnarsson und der stark verbesserte Alexandros Alvanos jeweils eine Zeitstrafe. Der SCM nutzte die Überzahl konsequent und glich zum 26:26 (45.) aus.
Fortan stand das Spiel immer auf des Messers Schneide, keine Mannschaft konnte sich absetzen. 27:27, 28:28,. 29:29, 31:31 (53.) lauteten die Zwischenstände, ehe der VfL erneut zwei Tore zum 32:34 vorlegte. MIt dem 35:34 durch den überragenden Joel Abati (58.), der damit sein zwölfes Tore warf, schien eine Vorentscheidung gefallen. Doch das Team von Alfred Gislason kam zurück und verdiente sich am Ende einen hochverdienten Punkt.
Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Ich habe den Spielern vorher gesagt, dass sie bis Mittwoch frei haben, wenn sie in Magdeburg einen Punkt holen. Ich freue mich jetzt darauf, dass ich meinem Haus hier in der Nähe vier Mal übernachten kann. -
Großwallstadts Lochman bis Saisonende nach Dubai ausgeliehen
Wjatscheslaw Lochman vom Handball-Bundesligisten TV Großwallstadt ist bis zum Saisonende nach Dubai ausgeliehen worden. Wie der Verein mitteilte, soll der Ukrainer dort Spielpraxis sammeln.
Im Team des TVG hatte der 29-Jährige, der nach seinem zweiten Kreuzbandriss erst in der Hinrunde wieder in die Mannschaft gefunden hatte, zuletzt nur wenig Einsatzchancen. Mit WM-Bronzemedaillengewinner Anders Oechsler, Nichlas Holm-Jörgensen und dem wiedergenesenen Jan-Olaf Immel stehen den Mainfranken drei Spieler auf Lochmans Position im linken Rückraum zur Verfügung.
Quelle: handball-world.com
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Magdeburg richtig ärgern
Von ALEXANDER HAUBRICHS
Magdeburg – Geht da doch noch was Richtung Titel? Diese Frage bekommt der VfL Gummersbach womöglich am Sonntag beantwortet, wenn man im Verfolgerduell beim SC Magdeburg antritt.
Vor allem für den Trainer ist das ein besonderes Spiel. Alfred Gislason gewann in sieben Jahren Magdeburg Meisterschaft, DHB-Pokal. Champions League.
Zudem erwartet ihn auf der Gegenseite Bogdan Wenta. Der Coach des Vize-Weltmeisters Polen hatte es sich während der WM mit dem VfL-Coach verscherzt. Im EXPRESS spricht Gislason über das Duell der beiden Erzrivalen.
Herr Gislason, Sie spielen in Magdeburg, wo sie viele Erfolge errangen. Eine besondere Partie?
Klar, ich kehre hier immer gerne zurück. Wir besitzen ein Haus in der Nähe von Magdeburg, das ist ein Stück Heimat für meine Familie geworden. Mit Island hatte ich hier bei der WM nur Heimspiele. Am Sonntag sieht das aber sicher anders aus.In diesem Hexenkessel wartet Bogdan Wenta. Mit dem hätten sie sich bei der Weltmeisterschaft beinahe geprügelt!
Bogdan war mal ein Freund von mir. Aber das ist für immer vorbei. Was er sich bei der WM geleistet hat, war unglaublich. Das Thema ist für mich erledigt.Der SCM hat einen Minuspunkt weniger auf dem Konto. Ein richtungsweisendes Spiel?
In der Tat. Unser Ziel bleibt Rang drei – obwohl das sehr schwer wird. Sollten wir in Magdeburg gewinnen, setzen wir uns aber erstmal oben fest. Wir hatten im Pokal unsere Chancen, wir werden sie jetzt wieder bekommen.Doch die Gastgeber spielen eine starke Runde.
Es wird sicher sehr schwer. Neben ihren Stars verfügen sie über eine ganze Reihe starker, junger deutscher Spieler. Das sind die Früchte meiner Arbeit, die da geernet werden.Quele Express.de
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im sat1 videotext steht auch, dass markus baur nach göppingen wechselt. -> seite 205
..."Er wird unser Mann für die Big Points", hofft Trainer Velimir Petkovic
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Immerhin einen Punkt für Wilhelmshaven..
Die erste Halbzeit haben sie sogar mal mit 5 Toren geführt

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TV Großwallstadt - MT Melsungen
SG Flensburg-Handewitt - TuS N-Lübbecke
HBW Balingen-Weilstetten - HSV Hamburg
Wilhelmshavener HV - SG Kronau/Östringen
HSG Wetzlar - THW Kiel
SC Magdeburg - VfL Gummersbach
HSG Düsseldorf - FA Göppingen -
Zitat
Original von barbara
Hab über [HW]hw[/HW] bestellt, das Teil kam aus Moers und ich habe etwas über 5 € bezahlt (für die Versandkosten)Japps, 5.15 Euro stehen bei mir auf der Rechnung.. Scheint also normal zu sein..
Aber wie gesagt - im DHB Shop habe ich auch 5 Euro Porto bezahlt für ein T-shirt
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Zitat
Original von barbara
Auch bei uns ist das Shirt angekommen. Aber trotz aller WM-Begeisterung: Die Versandkosten finde ich schon etwas heftig, oder habe ich beim falschen Anbieter bestellt?Wenn Du im DHB Shop nen Shirt bestellst, musst Du auch 5 Euro Porto bezahlen - oder hast Du noch mehr bezahlt?!
Dafür, dass es nicht mit der Post kam, sondern mit nem Lieferservice, kann man die 5 Euro ruhig bezahlen..
@ Blacky: Es ist lang und breit - das Shirt

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Heiner sitzt gerade im WDR Fernsehen beim "Kölner Treff"
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Sonntags 14:15 Uhr finde ich eine unmenschliche Zeit..
Da sollte man sich echt überlegen, ob man die Dauerkarte fürs nächste Jahr noch verlängern sollte..
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Langsam kann einem echt die Lust am Handball vergehen

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Ich werd dennoch hinfahren

Und Mittags gibts dafür ne Mahlzeit im RMZ

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Mein Shirt ist heute auch angekommen *freu*
Aber mal wieder bekomme ich zu sehen, dass ich zunehmen muss
Warum muss denn auch alles immer so groß geschnitten sein??? -
Karneval wird dieses Jahr sehr mau bei mir ausfallen..
Normalerweise war ich auf 3 Umzügen, aber durch den KH-Aufenthalt meiner Oma und anderen Dingen werd ich wohl was kürzer treten.
Ich werde nur an Rosenmontag in Köln sein...
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Gummersbach wird gewinnen - denn ich bin das erste Mal nach langer Zeit nicht in Magdeburg dabei

Habe ein gutes Gefühl im Bauch - das wird schon klappen..
Ralf, Du denkst bitte an meinen Ticker

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Ich werde auch vor Ort sein. 
Rechne aber nicht mit einem Sieg der Düsseldorfer...