Beiträge von Stenimaus

    Das muss wirklich nicht sein..

    Wenn die Autos bei der Formel1 da ihre Runden drehen, ist ständig Werbung angesagt. Auch wenn das Rennen dann im kleinen Fenster als Bildschirmrand weiter läuft - stellt Euch das mal bei ner kritischen Szene beim Handball vor :nein:

    Hoffen wir, dass der DHB genauso denkt. Handball bei RTL? Neee, danke :nein:

    Hitzerekord im Rheinland

    Essen (ddp-nrw). Die sommerlichen Temperaturen haben am Samstag an einigen Orten in Nordrhein-Westfalen für neue Rekordwerte gesorgt. Wie eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen mitteilte, stieg das Thermometer am Flughafen Köln/Bonn am Nachmittag laut einer vorläufigen Messung auf 28,7 Grad Celsius. Damit lag der Wert 0,2 Grad über dem bisherigen Dekadenrekordwert vom 20. April 1968.

    In Düsseldorf wurden um 16.00 Uhr 27,4 Grad gemessen. Das war gegenüber dem bisherigen Dekadenrekordwert vom 19. April 1988 ein Zuwachs von 1,3 Grad. Weitere hohe Werte wurden unter anderem aus Münster, Aachen und Mönchengladbach gemeldet.

    Grundsätzlich sei der Samstag in NRW ein Sommertag mit Durchschnittstemperaturen von 25 bis 29 Grad gewesen, betonte die DWD-Meteorologin. Auch auf dem Kahlen Asten im Sauerland wurden mehr als 20 Grad registriert. Ein heißer Tag mit mehr als 30 Grad Celsius wurde bislang jedoch nicht gemessen.

    Aufgrund der hohen Temperaturen herrscht in den nordrhein-westfälischen Wäldern weiterhin eine hohe bis sehr hohe Brandgefahr. Nach Angaben der Meteorologin bestehen in den Wäldern die Gefährdungsstufen 4 und 5.

    Der Landesbetrieb Wald und Holz hatte bereits vor Tagen an die Waldbesucher appelliert, auf die einschlägigen Verbote und Schutzmaßnahmen zu achten. So ist Rauchen und offenes Feuer im Wald derzeit streng verboten, auch Flaschen dürfen nicht weggeworfen werden, um keinen Brennglaseffekt zu schaffen. Katastrophenschutz und Forstämter beobachten die Entwicklung.

    Quelle: koeln.de

    Andreas Thiel gibt dem VfL einen Korb - Es bleiben viele Fragen

    (bv/14.4.2007-16:00) Von Bernd Vorländer

    Gummersbach – Die unerledigten Baustellen beim VfL Gummersbach werden nach der Ankündigung des früheren Nationalkeepers, nicht im Aufsichtsrat mitarbeiten zu wollen, immer größer.

    Das hatte sich die Führungsetage des VfL Gummersbach so schön gedacht. Mit Andreas Thiel wollte man einen arrivierten Nationalspieler in den Aufsichtsrat locken, der nicht nur nach seiner langen Zeit beim VfL nach wie vor viele Sympathien unter den Fans genießt, sondern auch die angeschlagene VfL-Kommandobrücke stabilisieren sollte. Schließlich hat der bisherige Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer nach seiner Demission im Dezember und der überraschenden Rückkehr einige Wochen später anklingen lassen, dass er im Sommer sein Amt an einen Nachfolger zu übergeben gedenke. Und Aufsichtsratsmitglied Gerd Rosendahl hat als Geschäftsführer der Firma ISE derzeit genug damit zu tun, den schwer angeschlagenen Automobil-Zulieferer neu aufzustellen. Da hätte ein Andreas Thiel dem VfL gut zu Gesicht gestanden.

    Doch der Rechtsanwalt aus Köln, der nebenher als Torwarttrainer bei den Bundesligadamen von Bayer Leverkusen arbeitet und ab und zu auch noch die Schuhe in der Handball-Landesliga schnürt, hat nach OA-Informationen dem Ansinnen des VfL eine Absage erteilt, im Sommer den Aufsichtsratsvorsitz zu übernehmen, und dies mit Zeitproblemen begründet. Nun müssen sich die VfL-Verantwortlichen eine andere Lösung überlegen. Nicht die einzige Baustelle, die derzeit unerledigt auf dem Schreibtisch der Führungsetage liegt. Große Fragezeichen gibt es auch noch beim Etat des Bundesligisten für die kommende Saison, denn ein Nachfolger für Großsponsor TUI, der seinen Ausstieg schon länger bekannt gegeben hatte, ist momentan noch nicht in Sicht.

    Als direkte Folge hängt auch die Personalplanung von Geschäftsführer Stefan Hecker und Trainer Alfred Gislason in der Luft. Während in anderen Spitzenteams die Vorbereitungen für die nächste Spielzeit auf Hochtouren laufen, herrscht beim VfL seit Wochen Funkstille. Mit Kevin Jahn hat man lediglich einen Nachwuchs-Mann verpflichten können. Bei anderen Kandidaten scheiterten durchaus mögliche Verpflichtungen an den ungelösten Finanzfragen. Viele Fragezeichen stehen auch noch hinter Daniel Narcisse, dem Shooter und Spielmacher, der zurzeit mit einem Jochbeinbruch auf Eis liegt. Zwar hat der VfL bei dem Franzosen eine Option gezogen und ist rechtlich auf der sicheren Seite, doch weiß man ganz genau, dass ein Spieler, der mit dem Herzen schon bei seinem neuen Verein Chambery ist, den Blau-Weißen nicht weiterhelfen wird.

    Ohne Narcisse oder einen entsprechenden – teuren – Ersatz dürften die Hoffnungen des VfL, auch in den kommenden Jahren national wie international an der Spitze mitzuspielen, jedenfalls einen herben Dämpfer erhalten. Vielleicht sind die zahlreichen offenen Fragen auch ein Grund dafür, dass VfL-Coach Gislasson nach dem schwachen Auftritt seiner Mannschaft gegen Nettelstedt mächtig angefressen war.

    Vieles ist derzeit ungewiss beim VfL. Ob bei einer blau-weißen Mannschaft, die dann möglicherweise mit einem Platz im Mittelfeld Vorlieb nehmen müsste, die Zuschauer wie in der Vergangenheit in die Kölnarena strömen, ist fraglich. So müsste man weiter auf die ungeliebte Eugen-Haas-Halle ausweichen, denn ein Hallenneubau ist in absehbarer Zeit mehr als unwahrscheinlich.

    Quelle: oberbergt-aktuell.de

    Zitat

    Original von Alphadex
    Im NDR nach den Regionalligaspielen hieß es Flensburg wolle Protest wegen eines nicht gegebenen Tores einlegen. Das kann ja noch lustig werden :rolleyes:

    Hier mehr dazu:

    Flensburg-Handewitt legt Protest gegen Halbfinal-Niederlage ein

    Die SG Flensburg-Handewitt hat gegen die Wertung des mit 33:34 (12:19) gegen den THW Kiel verlorenen DHB-Pokal-Halbfinales Protest eingelegt. Das gab die Handball-Bundesliga (HBL) heute unmittelbar nach Spielschluss bekannt. Noch am Abend soll über den Einspruch entschieden werden.

    Der Einspruch richtet sich gegen die Anerkennung des Treffers von Nikola Karabatic zum 28:27 (52.). Dabei soll der Ball nicht in vollem Umfang die Torlinie überquert haben. Die HBL will noch am Abend über den Protest entscheiden. «Eigentlich ist das schon entschieden, denn es ist eine Tatsachenentscheidung», sagte Kiels Manager Uwe Schwenker.

    Quelle: handball-world.com

    Zitat

    Original von Alphadex
    Letztes Jahr noch Mr. F4 und nun der "traurige Mann". So schnell kann es gehen :/:

    Hamburg hat für mich zu spät angefangen zu kämpfen, am Ende hätte Pungartnik natürlich "nur" treffen müssen, früher den Ausgleich zu machen hätte aber wohl nicht geschadet.

    Und so schnell wird Roman kein Final Four mehr spielen :lol: :lol: :lol:

    Wenn Spatzi ja all die Zeit beim VfL sooo schlecht war, wie viele sagen, dann versteh ich ned, warum Heiner ihn letztes Jahr in die Nationalmannschaft berufen hatte.. Auch wenn es "nur" ein Vier-Nationen-Turnier war - er hat für Deutschland gespielt!

    Nächstes Jahr wird Spatzi schon zeigen, was er kann.. Ich bleibe weiterhin bei meinem besten Beispiel dabei -> Vom Bankdrücker des VfL´s zum Torschützenkönig von Pfadi (und zeitweise auch der schweizer Liga)..

    Zitat

    Original von Dickmann
    weil Spatz zum Ende der Saison wechselt. Seitdem das bekannt ist, darf er doch froh sein, wenn er bei ner hohen Führung als letzter Mann endlich auch mal eingewechselt wird.

    Wann durfte Spatz unter Alfred schon mal mehr als 20 Minuten spielen? Diese Spiele kannst Du an 5 Fingern abzählen..
    Es kann doch nicht sein, und so viel Verstand hat jeder Fan, dass wenn ein Spieler es bei einem Spiel mal nicht bringt, ausgewechselt wird..

    :schrei: Nettelstedt!!!

    Meinen aller, aller tiefsten Respekt an diese kämpferische Leistung von Lübbecke. Ein Sieg für die Gäste wäre mehr wie gerecht gewesen.

    Was sie sich für Bälle erkämpft haben, da brauchten sie nicht mal einen Torwart.

    Zu den Schiris? Was soll man sagen? Einige sehr strittige Situationen, aber gegen die Herren war es noch nie leicht..

    Die Mannschaft hat die Enttäuschung der Fans nach Ende des Spieles gemerkt.. Aber was solls??

    Was ich nicht verstehe: Vedran Zrnic trifft die 7m Tore sicher, aber den Rest? :nein: Er warf immer und immer wieder genau auf den Nettelstedter Torwart.. Warum, warum in aller Welt, lässt man ihn dann 60 Minuten durchspielen???

    10.04.2007 - Nach drei Wochen wieder Bundesliga

    Wenn der VfL am Donnerstag (20.30 Uhr) in der Eugen-Haas-Halle gegen den TuS N-Lübbecke wieder um Bundesligapunkte spielt, wird Trainer Alfred Gislason erneut auf einen Weltklasse-Mittelmann verzichten müssen. Daniel Narcisse hat sich bekanntlich vor rund drei Wochen bei MT Melsungen in der 10. Minute einen Jochbeinbruch zugezogen und fällt noch mindestens bis Ende April aus.
    Der klare Kantersieg in Rotenburg gelang also schon mit der neuen Formation, in der jetzt Bennet Wiegert und Zouzou Houlet abwechselnd die Regie übernehmen. Aber auch der Vorletzte der Tabelle kommt nicht ohne personelle Sorgen, aber dafür mit einem bekannten neuen Gesicht auf der Bank.

    Seit dem 7. März hat Velimir Kljaic bei den Ostwestfalen das Traineramt mit der Aufgabe übernommen, den TuS N-Lübbecke vor dem Abstieg zu retten. Doch bislang blieb der Erfolg aus, drei Heimpleiten in Folge ließen die Stimmung Richtung Nullpunkt sinken. In den Internetforen der Fans wurde schon der Abgesang eingeläutet und über eine mögliche Fusion mit dem Nachbarn GWD Minden spekuliert und diskutiert. Zwischenzeitlich wollte der ehemalige Gummersbacher Coach, der mit dem VfL in der letzten Saison die Qualifikation für die Champions League schaffte, nach nur wenigen Tagen sogar selbst das Handtuch werfen. Denn nach der knappen 26:27-Niederlage (10.3.) gegen die MT Melsungen folgte ein 18:33 Debakel gegen die SG Kronau/Östringen (17.3.), in dem Kljaic nach eigener Aussage zum ersten Mal in seinem Leben erleiden musste, dass ein von ihm betreutes Team in einer Halbzeit nur ganze sechs Tore erzielte.
    Doch der 61 Jahre alte Trainerfuchs machte weiter und nahm anschließend die einkalkulierte 27:41-Niederlage gegen den THW Kiel (21.3.) schon viel gelassener hin. Schließlich hatten findige Statistiker herausgefunden, dass die Schere der sportlichen Leistungsfähigkeit der sechs Topteams zum Rest der Liga in dieser Saison so groß geworden ist wie noch nie. Gegen einen Gegner ab Platz elf hat bislang keiner der Spitzenclubs auch nur einen einzigen Punkt verloren.

    Welch schwieriges Amt Velimir Kljaic übernommen hat, war schon lange klar. Manager Siggi Roch und der Ex-Trainer Jens Pfänder hatten kein Glück mit dem Umbau der Mannschaft. Leistungsträger wie Fabian van Olphen (zum SC Magdeburg), Nandor Fazekas (VfL), Daniel Kubes (HSG Nordhorn) und Jan Thomas Lauritzen (SG Flensburg) hatten im vergangenen Sommer den Club verlassen, Nationalspieler Rolf Herrmann schon einen Vertrag beim TBV Lemgo (ab 2007) unterschrieben. Die Neuzugänge (Kokir, Mraz, Sandu, Remer, Szymanski) konnten die Lücken nicht schließen oder waren zwischenzeitlich verletzt. Am 7. Dezember vergangenen Jahres durfte zunächst Siggi Roch die Koffer packen, nach der 28:29 Niederlage bei der HSG Wetzlar (2.3.07) folgte Jens Pfänder gut drei Monate später.
    In der dreiwöchigen Spielpause mussten im Übrigen geplante Testspiele abgesagt werden, nachdem in einem Freundschaftsspiel gegen einen Regionalligisten aus der Region nur noch acht Feldspieler gesund waren. Der eine oder andere Rekonvaleszent (Sudzum, Mraz, Hartmann, Szymanski, Tönessen, Herrmann) dürfte zwar am Donnerstag fit sein, aber an der krassen Außenseiterrolle der Ostwestfalen wird sich nichts ändern.

    Alfred Gislason (VfL Gummersbach) :
    Ich bin zuversichtlich, dass wir auch ohne Daniel Narcisse eine Lösung finden. Die Mannschaft hat schon in Melsungen eine sehr positive Reaktion gezeigt und dort eine wirklich gute Leistung geboten. Uns fehlen jetzt natürlich vor allem im Angriff die einfachen und leichten Tore von Daniel Narcisse. In der Abwehr haben wir dagegen einige Möglichkeiten, den Ausfall zu kompensieren. Bennet Wiegert machte seine Sache in Melsungen gut, auch Jörg Lützelberger hat schon oft bewiesen, dass man auf ihn bauen kann. Goggi Sigurdsson rückte auf die Halbposition, das klappte zuletzt fünfzig Minuten sehr ordentlich. Für unser Saisonziel war die Verletzung von Daniel Narcisse natürlich ein schwerer Schlag. Jetzt darf nichts mehr passieren, sonst wird es sehr schwer.

    Lübbecke ist in dieser Phase natürlich ein machbarer Gegner, aber wir dürfen uns keine Schwächen erlauben. Mit Velko Kljaic haben sie einen neuen Trainer, der mit seiner Erfahrung dort sicher einiges bewegen kann und die Leistung wieder steigern wird. Diese Mannschaft hat ohne Zweifel wichtige Spieler verloren, vor allem die Abwehr hat ohne den Mittelblock van Olphen/ Kubes und ohne Torwart Fazekas viel Substanz eingebüßt. Dazu hatten sie viel Verletzungspech und kamen eigentlich nie in Tritt, weil die wichtigen Neuzugänge wie Mraz und Kokir sofort ausfielen.

    Zwei Punkte sind für uns in einem Heimspiel immer Pflicht. Aber alle müssen ohne Daniel Narcisse einen Zahn zulegen, denn wir haben im Rückraum weniger Wurfkraft. Es geht in diesem Spiel neben den beiden Punkten auch darum, die neue Deckung einzuspielen und zu stabilisieren, damit sie auch bei den kommenden schweren Aufgaben gegen Kronau/Östringen und Lemgo steht.

    Quelle: vfl-gummersbach.de
    ___

    Besonders freue ich mich auf das Wiedersehen mit Velco, ihm haben wir die Teilnahme an der CL zu verdanken, ebenso wie einige der neuen Spieler!!

    92. Auflage von "Rund um Köln"
    Argentinier Haedo sprintet in Köln zum Sieg

    Der argentinische Außenseiter Juan Jose Haedo hat Sprint-König Alessandro Petacchi im Finale des deutschen Frühjahrs-Klassikers "Rund um Köln" die Schau gestohlen und einen Tag nach Erik Zabels Sturzpech bei der Flandern-Rundfahrt dem Milram-Team das Osterfest endgültig verdorben. Die 92. Auflage des Dom-Klassikers entschied der CSC-Profi für sich, nachdem Petacchi den Schlusssprint zu früh angezogen hatte.

    Bei der Fahrt vor hunderttausenden Zuschauern durch das Bergische Land machte Haedo den ersten argentinischen Sieg in Köln nach 203,2km am Konrad-Adenauer-Ufer vor dem Australier Graeme Browne (Rabobank) perfekt. Der Südamerikaner ist Nachfolger von Milram-Profi Christian Knees (Bonn), der den erstmals 1908 gefahrenen "Dom-Klassiker" im vergangenen Jahr gewann.

    Pech für Cziolek - Müller gestürzt

    Schlecht lief es für Mitfavorit Gerald Ciolek. Bei seinem Heimspiel war der Ex-Meister vom T-Mobile-Express zwar gut in Position gefahren worden, wurde aber auf der Zielgeraden in einen Massensturz verwickelt. "Das war Pech. Wir haben eigentlich alles umsetzen können, wie wir es uns vorgestellt haben", sagte T-Mobile-Teamleiter Jan Schaffrath, der im vergangenen Jahr beim Sieg von Knees noch das Milram-Team betreut hatte.

    Schon vor den letzten 20km musste sich der deutsche Straßenmeister Dirk Müller verabschieden. Der Kapitän vom Team Sparkasse kam in einer Kurve des Innenstadt-Kurses in Köln zu Fall und stieg mit schmerzverzerrtem Gesicht aus. "Dirk ist an einer Absperrung hängengeblieben. Wie es aussieht, hat er einen Schlüsselbeinbruch. Er ist sofort ins Krankenhaus gebracht worden", sagte Müllers Teamleiter Erik Weispfennig.

    Magenprobleme stoppen Förster

    Beim ersten Deutschland-Start des Gerolsteiner Teams in diesem Jahr stach Robert Förster nicht. Der Sprinter musste rund 60km vor dem Ziel mit Magenproblemen aufgeben. Zu diesem Zeitpunkt jagte das Peloton noch ein Ausreißer-Quartett, das sich an der ersten Bergwertung rund 60km nach dem Start am Sportpark Leverkusen formiert hatte.

    Bei frühlingshaftem Wetter hatten sich die Quickstep-Profis Andrea Tonti (Italien) und Kevin Seeldraeyers (Belgien) zusammen mit Pascal Hungerbühler (Schweiz) und Jelle Vanendert (Belgien) schnell vom Hauptfeld abgesetzt. Die Fluchtgruppe hatte zeitweise fast fünf Minuten Vorsprung, ehe vor allem der Milram-Express mit Unterstützung von T-Mobile und Gerolsteiner im Feld Tempo machte.

    Die rund 100km lange Flucht war bei der zweiten Passage am Bensberger Schloss beendet. Nach dem 150 Meter langen Abschnitt über Kopfsteinpflaster fuhr das Hauptfeld auf den letzten 40km geschlossen dem Ziel am Kölner Rheinufer entgegen.

    Quelle: koeln.de

    Die Kölner Haie wollen die Kölnarena umbauen:

    ZUKUNFTS-MUSIK
    Geheim: Haie planen Arena-Umbau


    Köln - Mit über 13.000 Zuschauern im Schnitt erreichten die Haie in dieser Saison die zweitbeste Besucherzahl ihrer Heimspiele überhaupt.
    Doch vor der nächsten Saison wenden sich einige Fans vom Klub ab, sind mit dem sportlichen Abschneiden in den vergangenen Jahren unzufrieden. Auch die Haie-Offiziellen wissen, dass sie im Fanbereich speziell nach der Preiserhöhung bei den Dauerkarten dringend reagieren müssen.

    Die Stimmung ist oftmals nur bei voller Hütte gut, der Lautstärkepegel meist geringer als in anderen Hallen. Jetzt gibt es geheime Überlegungen für einen Arena-Umbau zur Saison 2008/2009. EXPRESS enthüllt exklusiv: Der Stehplatzbereich wird komplett in den Süden verlagert, ähnlich wie in Mannheim entsteht eine „Fanwand“!

    Im Norden, wo jetzt der zweite Stehplatzbereich besteht, kämen weitere Sitzplätze dazu. Die Stimmung und damit auch der Druck auf den gegnerischen Torwart, der im Süden zweimal pro Spiel im Tor steht, steigt. Umbaukosten: circa 60.000 Euro. Das Projekt würde den Haien nach zehn Jahren Kölnarena gut tun.

    Und Arena-Boss Ralf Bernd Assenmacher ist auch auf der Suche nach einem neuen Videowürfel. Kosten: circa 150.000 Euro. Nur wer bezahlt den? In der DEL wurden die Haie von einigen Clubs mittlerweile finanziell und sportlich überholt, die Kölnarena ist nur noch Deutschlands größte, aber nicht mehr die modernste Arena. Beide Projekte wären ein Schritt nach vorne. Aber die Tore müssen weiterhin trotzdem die Spieler schießen…

    Quelle: express.de