Beiträge von Stenimaus

    07.12.2007 - Hauptrunde der Champions League: Termine stehen fest

    Heute wurden Spieltermine der Champions-League-Hauptrunde von der European Handball Federation (EHF) offiziell bekannt gegeben:

    Montpellier HB – VfL Gummersbach: Samstag, 9.2.2008, 19:45 Uhr

    VfL Gummersbach – Gorenje Velenje: Samstag, 16.2.2008, 16:00 Uhr, Kölnarena

    VfL Gummersbach – BM Ciudad Real: Donnerstag 21.2.2008, 19:15 Uhr, Kölnarena

    Gorenje Velenje – VfL Gummersbach: Sonntag, 2.3.2008, 17:30 Uhr

    VfL Gummersbach – Montpellier HB: Dienstag, 5.3.2008, 19:30 Uhr (Halle steht noch nicht fest)

    BM Ciudad Real – VfL Gummersbach: Sonntag, 16.3.2008, 18:00 Uhr

    Das Heimspiel gegen Montpellier kann nicht in der Kölnarena stattfinden, weil diese am 5. März belegt ist. Die Halle wird noch bekannt gegeben.

    Die Auswärtsspiele der TOYOTA Handball-Bundesliga in Balingen und Kiel werden auf Wochenendtermine verschoben, die Bekanntgabe dieser Ansetzungen erfolgt voraussichtlich Anfang Januar durch die HBL.

    Der Vorverkauf für die Heimspiele gegen Velenje und Ciudad Real startet am kommenden Montag. VfL-Dauerkarteninhaber bekommen die Karten über die Geschäftsstelle zum Bonuspreis.


    Quelle: vfl-gummersbach.de

    Und nun stehen auch die Schiedsrichterpaarungen für die Spiele fest:

    Hamburg - Gummersbach: Andler / Andler

    Kiel - Friesenheim: Immel / Klein

    Düsseldorf - Nordhorn: Ehrmann / Künzig

    Kronau - Hannover: Heinz / Hock

    Quelle: handball-world.com

    Das Spiel vom VfL Gummersbach in Hamburg ist terminiert:

    HSV spielt DHB-Pokal-Viertelfinale am 18.12. gegen Gummersbach
    Das Topspiel im DHB-Pokal-Viertelfinale zwischen den Bundesligisten HSV Hamburg und VfL Gummersbach wird am 18. Dezember um 20.15 Uhr angepfiffen. «Wenn man Pokalsieger werden will, muss man jeden schlagen, der einem zugelost wird. Aber es wäre schon schön gewesen, wir hätten einen leichteren Gegner erwischt. Nun stehen uns drei schwere Heimspiele in sieben Tagen bevor», sagte Trainer Martin Schwalb. Der Sieger der Partie, die in der Sporthalle Hamburg ausgetragen wird, erreicht das Final Four am 29./30. März 2008 in der Hansestadt.

    Quelle: handball-world.com

    HSV Hamburg - HSG Wetzlar


    TuS N-Lübbecke - TBV Lemgo
    VfL Gummersbach - TV Großwallstadt

    15. Dezember 2007, Sa.:
    SG Flensburg-Handewitt - Rhein-Neckar-Löwen
    HSV Hamburg - HSG Nordhorn
    THW Kiel - FA Göppingen
    TuS N-Lübbecke - GWD Minden
    TUSEM Essen - HSG Wetzlar
    TBV Lemgo - Füchse Berlin
    HBW Balingen-Weilstetten - MT Melsungen
    Wilhelmshavener HV - SC Magdeburg

    Es ist ziemlich stürmisch im Bergischen Land ;(

    Sogar in Köln gibt es ein schönes Unwetter:

    Köln- Sturmwarnung
    Weihnachtsmarkt am Dom geräumt

    Der Weihnachtsmarkt auf dem Roncalli-Platz ist am Sonntagnachmittag wegen des Sturms teilweise geschlossen worden.
    Neueste Meldungen › Mehr aus Köln › Rund um den Dom fegt der Wind, peitscht der Regen. Um die Besucher nicht zu gefährden, entschlossen sich die Verantwortlichen dazu, einige Buden dicht zu machen.

    Auf dem Rhein kam es zu einer Rettungsaktion. Ein Ruderboot mit sechs übermütigen Freizeitpaddlern wurde sicher an Land gebracht

    Quelle: express.de

    MT Melsungen - VfL Gummersbach 35:38 (16:17)

    Nach der Qualifikation für die zweite Gruppenphase der Champions League und dem Erreichen des Viertelfinales im DHB-Pokal bestätigte der VfL auch in der TOYOTA Handball-Bundesliga allem Verletzungspech zum Trotz seinen Aufwärtstrend und festigte mit diesem Erfolg den sechsten Tabellenplatz. Ohne Kapitän Gudjon Sigurdsson und ohne Torwart Nándor Fazekas boten die Gummersbacher vor 2315 Zuschauern in der MEIROTELS-Halle in Rotenburg eine bärenstarke Auswärtsleistung. Zwei Minuten vor dem Ende stockte VfL-Trainer Alfred Gislason und den oberbergischen Fans der Atem, jedoch nicht weil der verdiente Sieg noch gefährdet war. Adrian Wagner blieb nach seinem zweiten Tor mit schmerzverzerrtem Gesicht im gegnerischen Kreis liegen und fasste sich ans Knie. Anschließend wird der Linksaußen sogar aus der Halle getragen, die schlimmsten Befürchtungen machten die Runde. Doch wenige Minuten später gab es nach der ersten Diagnose Entwarnung: Adrian Wagner hatte sich "nur" eine Prellung unterhalb des Kniegelenks zugezogen.

    In der ersten Hälfte hatte der VfL zunächst große Probleme mit dem schnellen Spiel der Melsunger, in der Rückwärtsbewegung gab es offensichtliche Schwächen. Zwar sorgten Momir Ilic und Roman Pungartnik für eine 0:3-Führung, doch dann wurden die Gummersbacher immer wieder durch Gegenstöße, die Schnelle Mitte und die zweite Welle überlaufen. Die Gastgeber wendeten das Blatt innerhalb von drei Minuten zum 4:3 und legten ständig ein Tor vor. Nach dem 11:11 hatte Melsungen die beste Phase, als der Abstand zum ersten Mal sogar mit 14:11 auf drei Tore ausgebaut werden konnte. Doch vor allem zwei Spieler brachten die Gummersbacher wieder in die Spur. Roman Pungartnik glich wieder zum 15:15 aus, dann war Kreisläufer Robert Gunnarsson mit zwei herrlichen Treffern für die hauchdünne Pausenführung verantwortlich. VfL-Trainer Alfred Gislason versuchte anschließend mit Oleg Kuleshov und Adrian Wagner sein Glück. Der eine litt noch immer unter seinen Knieproblemen, der andere war wegen einer Grippe erst kurz vor der Abfahrt aus dem Bett gekrochen. Doch der russische Spielmacher brachte jetzt das Tempo in das Angriffsspiel, das die Gummersbacher benötigen, um ihre Stärken auszuspielen. Die Gastgeber glichen noch ein letztes Mal zum 19:19 (35.) aus, dann folgte mit dem 20:24 der entscheidende Knacks. Nach einem Lattenkracher von dem wirklich starken Melsunger Spielmacher Vladica Stojanovic schnappte sich Robert Gunnarssson den Ball in Höhe der Mittelinie und verwandelte im Gegenstoß eiskalt (42.). Über 26:29, 27:30 (51.) ließ der VfL nichts anbrennen, auch der Anschlusstreffer von dem starken Kreisläufer Thomas Klitgaard zum 32:33 ließ keine ernsthafte Gefahr mehr aufkommen. Roman Pungartnik, der am Ende 14 Mal ins Schwarze getroffen hatte, und Momir Ilic machten drei Minuten vor der Sirene alles klar.


    Das Statement von VfL-Trainer Alfred Gislason:
    "Das war ein schwieriges Spiel gegen einen wie erwartet sehr starken Gegner. Aber wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und jeder hat seine optimale Leistung abgerufen. Eigentlich will ich deshalb keinen Spieler besonders loben, aber Roman Pungartnik war heute natürlich mit seinen vierzehn Toren überragend. Geholfen hat uns auch in wichtigen Phasen Goran Stojanovic mit achtzehn Paraden. Ich bin natürlich sehr froh, dass Adrian Wagner nur eine Prellung hat. Die Verletzung ist glücklicherweise nicht so schlimm wie sie aussah.

    Kritisieren kann man, dass wir in der ersten Hälfte zu viele Gegentore bekommen haben. Wir waren beim Rückwärtslaufen zu langsam und nicht wach. So kam Melsungen vor allem in der Anfangsphase zu leichten Toren. Wir haben in der Pause aber Ruhe bewahrt, denn wir wussten um unsere Qualitäten. Oleg Kuleshov hat dann wieder ein ganz starkes Spiel gemacht und wir hatten das Spiel eigentlich mit dem 20:24 im Griff. Dann kam Melsungen noch einmal heran, weil wir oft in Unterzahl waren. Außerdem profitierte Melsungen von einem breiteren Kader, in dem Vladica Stojanovic in der Mitte ein sehr gutes Spiel gemacht hat. Wenn wir uns besonders um ihn kümmerten, hatte Grigorios Sanikis mehr Platz."

    Infos zum Spiel
    Schiedsrichter: Hagen Becker, Axel Hack
    Zuschauer: 2.315
    Siebenmeter: 3/3 - 4/4
    Strafminuten: 10 - 8 Minuten

    Torschützen:
    Roman Pungartnik: 14 Tore
    Vedran Zrnic: 7 Tore
    Robert Gunnarsson: 6 Tore
    Momir Ilic: 5 Tore
    Adrian Wagner: 2 Tore
    Oleg Kuleshov: 2 Tore
    Kenneth Klev: 1 Tor
    Alexis Alvanos: 1 Tor

    Goran Stojanovic: 18 Paraden

    Quelle: vfl-gummersbach.de

    HSG Wetzlar - HBW Balingen-Weilstetten
    MT Melsungen - VfL Gummersbach
    HSG Nordhorn - THW Kiel
    SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg
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    FA Göppingen - TUSEM Essen
    Füchse Berlin - HSV Hamburg
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