Beiträge von Domstadtadler

    Danke an Helge Käding für die Aufklärung. Als Mittelhesse kann ich mich gut an die angesprochene blaue Karte gegen den Hüttenberger Ragnar Johansson erinnern. Der hat einen Schlagwurf abgesetzt und in der Bewegung den Erlanger Christoph Steinert im Gesicht getroffen. Die Schiedsrichter (damals Brodbeck/Reich) werteten das absurderweise als absichtliche Aktion und schickten Johansson mit der blauen Karte vom Feld.

    Was mich interessierten würde: Welche Konsequenz hat diese Fehlentscheidung für die Schiedsrichter Thiyagarajah/Thiyagarajah? Denn ich finde, es ist menschlich in Bruchteilen einer Sekunde eine Fehlentscheidung zu treffen. Das ist nicht gut und sollte nach Möglichkeit auch nicht passieren, aber es kommt vor. Wenn ich mir aber ein Fernsehbild zeigen lassen kann und komme dann zu so einer Entscheidung, die den Ausgnag des Spiels in Berlin nicht beeinflusst hat, die aber womöglich Folgen für das nächste Spiel des SCM hätte haben können, dann ist das eine katastrophale Fehlleistung.

    Ich vermute aber, beim nächsten Topspiel werden die beiden wieder angesetzt. Und danach wieder. Und danach wieder.

    Man kann Carstens jetzt noch nicht in die Pflicht nehmen. Klar war es nicht gut, am Donnerstag nicht frühzeitig Kräfte zu verteilen. Aber es lief so gut, dass er den Flow nicht unterbrechen wollte. In der aktuellen Situation macht sich bemerkbar, dass das Scouting seit längerem schon nicht mehr gut ist. Welche Rolle da ehemals Kai Wandschneider hatte, weiß ich nicht, aber es lässt sich nicht abstreiten, dass die Trefferquote bei Transfers nicht mehr so hoch ist seit er nichts mehr damit zu hat.

    Meiner Meinung nach war auch nicht die Entlassung von Matschke falsch, sondern die Vertragsverlängerung ein paar Monate zuvor. Probleme, die zur Entlassung geführt haben, wurden scheinbar zu diesem Zeitpunkt ignoriert. Ein klarer Management-Fehler des GF, der jetzt womöglich den Spielraum bei Neuverpflichtungen einengt, weil ein Trainer noch bezahlt werden muss oder aber teuer abgefunden wurde (was ich nicht weiß, wie der Stand ist).

    Das Ding gestern war ein Treffer bis ins Mark. Das war nicht nur eine Niederlage, sondern ein ganz fieser Tiefschlag, der uns richtig zurückwirft. Dieses Spiel wird Spuren hinterlassen. In Kombination mit der desaströsen Zuschauerzahl blicke ich gerade mit düsterem Blick in die kommenden Wochen. Immerhin: Till war super. Das muss er jetzt konstant bringen. Cavor und Rubin 45 Minuten gut dabei. Carstens muss die beiden jetzt so steuern, dass sie das möglichst bis zum Schluss halten. Spielsteuerung von der Mitte muss viel, viel besser werden. Vielleicht ist Fredriksen ja jetzt befreit, wenn sein Wechsel feststeht. Aber: Mir fehlt der Glaube. Bei allem Respekt vor Lemgo: Die waren so schwach wie schon lange nicht mehr. Und trotzdem hat es zum Sieg gereicht. Das ist soooo bitter.

    Ich habe mal eine Frage an die HSG-Insider. Ich bin ja nur Zuschauer und Fan, aber eben nicht so sehr nah dran an allem. Ich könnte mir vorstellen, dass wir gegenüber den Wandschneider-Jahren auch einfach nicht mehr zu viel Geld zur Verfügung haben. Letztlich hat sich die HSG selbst als das Wasser bis zum Hals stand eher nur billige Lösungen gegönnt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Zelenovic viel Gehalt aufrufen konnte nachdem er ein Jahr lang nicht gespielt hatte.

    Ich glaube, dass die Diskussionsfreudigkeit in diesem Forum hier ein gutes Sinnbild für die momentane Lage des Vereins ist. Alle sind irgendwie geschockt. Wir haben gestern - wie eigentlich sehr oft - zu fünft um den Fernseher gesessen und waren schon beim 1:9 bedient. Da hat selbst das kühle Licher nicht mehr geschmeckt. Fast wortlos haben wir die erste Halbzeit über uns ergehen lassen und erst in der Pause angefangen, lauthals zu schimpfen.

    Danke an den THW Kiel, dass er in Durchgang zwei einfach mal den Schongang angeworfen hat. Sonst wäre es locker eine 10:35-Niederlage geworden. Für uns alle steht fest: Ja, wir hatten zwei Brocken zu Beginn. Aber in diesen Spielen war unser Team nicht bundesligatauglich. Was da im Angriff abläuft, ist mehr als erschreckend. Da sind etliche Spieler dabei, die von einer Verlegenheit in die nächste tapsen. Beinahe jede Aktion ist vorhersehbar. Cavor und Rubin sind so unbeweglich geworden, dass ich fast glauben würde, die stemmen nur noch Hanteln in die Luft und vernachlässigen die Koordination. Ich sehe auch keinen Hoffnungsschimmer. Es fehlt ja im Grunde keiner, dem ich zutrauen würde, entscheidende Impulse zu setzen.

    Ich weiß nicht so recht, was ich sagen soll. Dass es mal Ruckler und Wackler gibt, finde ich normal. Ich hätte aber schon gedacht, dass es insgesamt besser läuft. Vor allem deswegen, weil mit Springer ja ein richtig großes Medienhaus dahintersteht. Da war es einfach meine Erwartung, dass so etliche Kinderkrankheiten, von denen viele hier, aber auch an anderen Handball-Stammtischen sprechen, nicht passieren.

    Außerdem habe ich mich sehr über die Kommentatorin des Spiels Lemgo gegen Erlangen gewundert. Das war nur schwer zu ertragen. Und bitte bitte bitte: Diese Kritik hat nichts damit zu tun, dass eine Frau kommentiert hat. Wenn sich aber eine Stimme bei jeder spektakulären oder aber dramatischen Szene komplett überschlägt, dann macht das das Zuschauen und vor allem das Zuhören zu einer schwer ertragbaren Angelegenheit.

    Nachdem ich nun alle Spiele beim Linden-Cup live gesehen habe, rechne ich wieder mit einer schwierigen Runde. Gegen den BHC hatten wir nicht den Hauch einer Chance, auch wenn das Ergebnis etwas anderes vermuten ließe. Die beiden anderen Spiele zeigten auch Licht und Schatten. Ich will in eine Vorbereitung nicht zu viel hineininterpretieren. Aber man erkennt schon, dass bestimmte Probleme bleiben werden. Vranjes ist eine Verstärkung, aber ob er bei seinem Alter eine ganze Saison lang performen wird, wünsche ich mir, ist aber mit Fragezeichen versehen. Bei den anderen Neuen Meyer-Ejlersen, Zelenovic und Fuchs muss sich das noch zeigen.

    In Eurphorie bin ich jedenfalls nach den gezeigten Leistungen nicht verfallen.

    Sehr guter Kommentar in der Gießener Allgemeinen. Schonungslose Kritik - so muss Journalismus laufen. Das Interview von Seipp auf mittelhessen.de hat mir gezeigt, wo eines der Probleme der HSG derzeit sitzt. Das war mir einfach zu wenig selbstkrtisch und viel zu viele Plattitüden. Alles zu weichgespült.

    Ich bin wahnsinnig erleichtert. Ich denke, jetzt sollte nichts mehr anbrennen. Fünf Punkte Vorsprung auf Minden plus das bessere Torverhältnis werden für den Klassenerhalt reichen. Wir sind dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen. Wichtig wird nun sein, die richtigen Lehren aus dieser Saison zu ziehen. Was denkt Ihr? Was muss verändert werden?

    - Die Wahl des neuen Cheftrainers ist die wichtigste überhaupt. Man hört keine Namen, noch nicht einmal Gerüchte. Petkovic wäre als Feuerwehrmann zu gebrauchen gewesen, als Mann für einen Neuaufbau sehe ich ihn nicht. Eher schon Hartmut Mayerhoffer. Den könnte ich mir gut vorstellen, sofern er das machen will.

    - Camdzic sollte wieder Co-und vor allem Torwarttrainer werden. Ich meine schon, dass man bei Till einen Abwärtstrend erkennt seitdem Jasmin sich nicht mehr um die Torhüter im Speziellen kümmert. Die Aufgabe als Sportlichen Leiter sollte man Jasmin nicht mehr anvertrauen.

    - Die Gesamtverantwortung trägt meines Erachtens aber Björn Seipp. Die äußerst missglückte Außendarstellung beim Horvath-Rausschmiuss, die seltsame Vertragsverlängerung von Matschke, die generell falsche Einschätzung von Matschkes Fähigkeiten, anscheinend auch die falsche Einschätzung bei der Besetzung des Sportlichen Leiters und so ein paar kleinere andere Dinge, die sich aufsummieren, hätten den Club beinahe die Bundesliga gekostet. Es sind Geschäftsführer schon wegen weitaus weniger Fehler gegangen. Ich weiß nicht, ob das Kartenhaus bei der HSG zusammenberechen würde, wenn Seipp nicht mehr dort wäre. Er verantwortet den Laden ja nun schon seit ein paar Jahren. Sein Handballsachverstand hält sich ja in Grenzen.

    Erstens: Die Entlassung ist aufgrund der Punktausbeute und der gezeigten Leistungen der Mannschaft vollkommen richtig.

    Zweitens: Überhaupt einen in der Bundesliga vollkommen unerfahrenen Trainer, der zudem über reichlich wenig Ausstrahlung und Überzeugungskraft verfügt, zu installieren, war ein großer Fehler, der vielleicht mit dem Abstieg bestraft wird.

    Drittens: Dass sich Horvat um seine Zukunft kümmern muss, wenn er nur einen Vertrag bis Saisonende hat, gehört im Profisport nun mal leider dazu. Ich möchte nicht wissen, welcher Spieler schon mit welchen Vereinen gesprochen hat, sollte es zum Abstieg kommen. Soll Horvat ein Angebot ab Juli ablehnen, weil er gerade mit der HSG im Abstiegskampf steckt. Ohne Zweifel wäre das ein toller Zug von ihm gewesen, aber doch fern jeder Realität. Es zeigt aber, dass er null Verantwortungsgefühl für die HSG oder für die Mannschaft hat, weil er eben auch null Verbindung zur HSG, zur Region, zum Umfeld hat. Krass ausgedrückt: Was juckt es ihn, wenn der Club absteigt.

    Viertens: Das Verhalten von Horvat ist kein Kündigungsgrund. Ergo: Er bekommt vermutlich - wie auch Matschke - weiterhin sein Gehalt.

    Fünftens: Petkovic wäre naheliegend, ich weiß aber nicht, ob er sich das antut.

    Der Sieg gestern war so wichtig und deshalb so schön. Ich hoffe, das gibt nun Sicherheit für den Samstag. Dort ein Sieg und die ganz große Gefahr wäre erst einmal gebannt.

    Eins muss aber klar sein: Sollte der Klassenerhalt gelingen, muss man sich einer ehrlichen Analyse stellen, in welcher Konstellation man in die neue Saison geht. Und da sollte keine Position im Verein unangetastet sein. Es sind so viele falsche Entscheidungen in den vergangenen 18 Monaten getroffen worden.

    Für mich ist diese Pressemitteilung ein kommunikatives Eigentor. Die Trainerfrage wurde doch öffentlich gar nicht gestellt. Wenn ich mich aber gemüßigt fühle, in einer Pressemitteilung dem Trainer den Rücken zu stärken, dann müssen die Zweifel doch von innen heraus gekommen sein. Hier hat die MT von sich aus eine Trainerdiskussion geöffnet und direkt auch wieder geschlossen. Ähnlich verhält es sich beim Marionetten-Zitat zu Allendorf. Wer hat ihn als Marionette bezeichnet? Fans, Sponsoren, Journalisten oder wer? Durch das Zitat von Frau Braun ist das Thema aber jetzt auch in der Welt. Axel Geerken hat man mit dieser Mitteilung beschädigt. Aber eben auch nur so halb beschädigt. Er darf immerhin noch das höchste im Amt im Verein bekleiden. Ob die Gemengelage so günstig ist, wage ich zu bezweifeln. Generell finde ich es mutig an Stelle der MT einem Rookie wie Michael Allendorf das Vertrauen zu schenken. Erinnert mich so ein bisschen an das kurze Kapitel von Kevin Schmidt beim HC Erlangen. Ich glaube, dass die Anforderungen bei grundsätzlich ambitionierten Klubs wie Melsungen und Erlangen für solche Anfänger einfach zu groß sind. In zweiter Reihe langsam herangeführt zu werden, erscheint mir den sinnvollere Weg.

    Wir sind im Moment die schlechteste Mannschaft der Bundesliga. ASV Hamm-Westfalen ist formstärker, GWD Minden auch. Der Club macht jetzt eine Social-Media-Kampagne, um den Zusammenhalt zu beschwören. So etwas kann helfen, aber das Entscheidende ist auf dem Platz. Und da sehe ich nullkommanull positive Entwicklung unter dem neuen Trainer. Es wird im Gegenteil immer schlimmer. Chancenlos zu Hause gegen Hannover und Erlangen. Das man bei den Löwen verliert, ist ja keine Überraschung und auch keine Schande. Was da gestern in den ersten 30 Minuten geboten wurde, war unterirdisch. Ein Dankeschön an die Löwen, dass sie in der 2. Hz. ihre Kräfte geschont haben. Sonst wäre das ein Debakel in bislang nie dagewesener Dimension geworden.

    Ich habe gestern gedacht, dass es besser wäre, wir machen noch einmal einen Trainerwechsel. Das kann doch nicht teurer sein als ein Abstieg. Und dann habe ich mir gedacht. Der neue Trainer würde ja von den gleichen Personen ausgewählt wie der aktuelle. Wäre das dann tatsächlich ein Upgrade?

    Ich finde es ungerecht, den Journalisten der HNA nach dieser Podcast-Folge zu kritisieren. Ich habe keineswegs wahrgenommen, dass er irgendwelche Ausreden für die Melsunger Niederlage in Berlin gesucht hätte. Und was er zur allgemeinen Stimmung im MT-Lager berichtet hatte, war absolut hörenswert. Das war sehr kritisch und wird den Melsunger Verantwortlichen nicht gefallen haben. So wie er den Kristopans-Transfer kritisiert hat, war das keine Vereinsberichterstattung. Für den Hörer lieferte dieses Interview einen absoluten Mehrwert. Auch die Beurteilung der Zukunft von Martinovic und Häfner brachte neue Erkenntnisse.

    Ich teile die Einschätzung, dass viele Journalisten im Podcast oftmals nicht so kritisch sind. Beste Beispiele: Der Kieler Mann und der aus Erlangen.

    Es ist genau das passiert, was ich befürchtet habe. Der Druck ist einfach zu groß. Potenzial wäre da, um nicht abzusteigen. Aber der Kopf lähmt die Spieler. Es bringt nichts, wenn man in Flensburg und Berlin gut aussieht und nur knapp verliert, dann aber gegen Erlangen und Hannover so sesolat auftritt, dass die keine Mühe haben, die Punkte mitzunehmen. Erlangen musste sich doch noch nicht einmal anstrengen. Horvath hat ein Spiel bislang gewonnen: Das war in Großwallstadt. Ansonsten keine positive Tendenz. Ganz im Gegenteil. Keine Impulse. Keine Stabilität. Neuzugänge, bei denen man sich fragt, welche Rolle die einnehmen sollen. Das ist alles sehr wild und macht mich nachdenklich.

    Das, was die Situation so schwierig macht, ist doch die Tatsache, dass uns gute Leistungen gegen Top-Clubs nichts bringen, wenn am Ende eine Niederlage steht. Fakt ist (und das ist doch typisch im Abstiegskampf): Wenn der Druck geringer ist, dann kann die Mannschaft eine ordentliche Leistung abliefern, von der man sagt, dass die doch gegen die direkten Konkurrenten zum Sieg reichen müsste. Theoretisch ist das ja so. Aber: Die HSG hat ja nun schon mehrfach in dieser Saison bewiesen, dass sie gegen diese Gegner diese ordentliche Leistung nicht aufs Feld bringt. Wahrscheinlich weil der Druck zu groß ist, die Angst des Verlierens dafür sorgt, dass das Potenzial nicht ausgeschöpft wird. Unser Vorteil: Wir haben drei Punkte mehr als Minden auf dem Konto. Es reichen uns wahrscheinlich vier Siege, um den Klassenerhalt einzutüten. Das kann alles gelingen. Ich hoffe darauf. Aber gegen Erlangen sollte Sieg Nummer eins gelingen, um die Nerven aller zu beruhigen.

    Die Zweifel an diesem Transfer muss man doch verstehen. Wenn ein Drittliga-Spieler zwei Klassen überspringt, dann ist das ein Spieler, der dir im ersten halben Jahr nicht helfen wird. Schon gar nicht, wenn du gezwungen bist, zu punkten. Für mich macht es den Anschein, als wäre das der absolute Nottransfer. Zumal der Optimismus in den Spieler nicht so groß zu sein scheint. Sonst hätte man ihm mehr als nur ein halbes Jahr Vertrag gegeben. Ich bin echt voller Angst, was in den kommenden Wochen und Monaten passieren könnte.

    Gute Analyse in der Gießener Allgemeinen. Vor allem legt da endlich mal jemand den Finger in die Wunde. Ich schätze Jasmin Camdzic sehr, aber in dieser Saison ist ihm bei der Suche nach Neuzugängen das glückliche Händchen verloren gegangen. Vor allem Schmidt und Wagner bringen uns nicht weiter. Bei diesen beiden weiß ich aber nicht, in wie fern die von Matschke durchgedrückt wurden.

    Wenn ich gestern Stuttgart gesehen habe oder selbst den ASV Hamm-Westfalen: Beide sind derzeit in einer besseren Form als die HSG.

    BUMM Du hast Recht, dass Wandschneider Mappes verhindert hat. Aber das war vor drei oder vier Jahren. In der vergangenen Saison gab es doch auch die Möglichkeit, ihn zu holen. Da ist er nach Gummersbach gegangen. Von der HSG hat sich meines Wissens nach bei ihm niemand mal erkundigt. Obwohl ja durch den Abgang von Feld ein Platz auf RM frei geworden ist. Man kann von Wandschneider halten, was man will. Aber eines hätte er definitiv gehabt: Kenntnis über die Liga und Kenntnis im Abstiegskampf. Außerdem die Kenntnis, wie schnell es bergab gehen kann. All das, scheint momentan bei den Führungskräften nicht ausgeprägt vorhanden zu sein.