Also, um diese Schei... eindlich zu beenden:
1., Niemand außer Julischka hat es echt überlegt, natalie Schatzl einzubürgern.
2., Sie selber weiß davon dementsprechend nichts, und ich glaube eher nicht daran, dass sie deutsche Nationalspielerin sein möchte.
3., Eingebürgert werden müsste sie schon, sie hat die deutsche Staatsangehörigkeit momentan nicht.
4., Könnten wir, bitte, über dieses Thema nicht so sprechen als ob wäre es einerseits hochaktuell, hätten andererseits alle beteiligten eine Interesse, und wäre es nur ein verwaltungstechnischer Akt, ihr einen deutschen Pass in die Hände zu geben? Eh?
Punkt.
Beiträge von Germanicus
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Schade, dass es dem BVB nicht gereicht hat. Aber Merel Freriks ist nicht zu ersetzen, und eine ganze Halbzeit ohne Torhüterin zu spielen, dass kann man sich nicht leisten. Und, ja, in der letzten Viertelstunde ließ die Konzentration schon offensichtlich nach. Mit diesem Tempo und kaum Wechselmöglichkeiten sind sechszig Minuten zu viel.
Ich sage aber, ja, es ist subjektiv, aber ich finde den BVB viel sympatische als in der vorherigen Saison, und das Team mach auch einen besseren Eindruck.
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- LA Balogh kam von DKA Vac
- RL Bardy kam letzte Saison von DKA Vac
Die Dunakanyar-Akademie (DKA) ist theoretisch zwar selbstständig, und vom Erstligaverein unabhängig, aber die Vorsitzende ist die gleiche Frau, wie die Vorsitzende des Vereins (Erika Kirsner, ehemalige Nationalspielerin), der Sportdirektor ist der gleiche Mann, wie der Sportdirektor des Vereins (András Németh, ehemaliger FTC- und Hypo-Trainer). -
Die European League ist in Ungarn nicht so wichtig. Insbesondere seitdem es die Gruppenphase gibt. Es ist teuer (3 Auslandreisen in zwei Monaten, möglicherweise nach Russland), immer wieder englische Wochen, und die Interesse ist nicht so stark, es gibt jede Woche ein internationales Spiel, d.h., die einzelnen Spielen sind nicht so die Spitzen der Saison, wie damals, mit nur 5 Runden in EHF-Pokal/Cupwinners Cup.
Und man muss auch sehen: die Ungarinnen sind Vollprofis, sie verdienen viel mehr Geld, als die deutschen Spielerinnen. Und das bedeutet Kosten für die Vereine. Kosten, die möglicherweise dazu führen, dass man am Ende ben den Verhandlungen dreihundert Euro weniger einer Spielerin anbieten kann, die deswegen den Verein verlässt*.Ich glaube nicht, dass Vác oder Debrecen auf die Gruppenphase verzichten möchte! (MTK vielleicht schon, sie haben aber gegen Herning/Ikast ohnehin keine Chance). Beide Vereine möchten die Gruppenphase erreichen, ich bin ziemlich sicher. Soo enorm wichtig ist es aber für sie nicht.
*Vác ist übrigens in diesen Thema in einer guten Situation. Ganz viele ihrer Spielerinnen kommen aus der eigenen Jugend: Szondi, Kácsor, Helembai, Hámori, Bukovszky. Helembai wurde in 1996 in Vác geboren, nie woanders gespielt (Zweispielrecht nicht berücksichtigt). Hámori wechselte mit 14 zu Vác, von einem Kreisligaverein, Kácsor wechelste ebenso mit 14 von einer Zweitligaveren zu Vác. Diese Spielerinnen sind treu zum Verein, und werden nicht wegen drehundert Euro den Verein verlassen. Der Verein hat aber gelernt, sie zu schätzen, und sie sind ganz gut bezahlt, sie bekommen Gehälter die man in Blomberg wahrscheinlich traumhaft nennen würde.
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Das nächste +1-Spiel vom FTC. Der ungarische Verein ist ungeschlagen in der Hinrunde der Champions League, aber mit welchen Ergebnissen: zweimal Remis, dreimal +1.
Das Team vom Trainer Elek scheint keine Nerven zu haben. -
Rückraum Mitte-Links existiert kaum bei der HSG, und Quist alleine hat es nicht ersetzen können. Gegen Kácsor steht die Abwehr chancenlos da.
Blomberg hat noch Chancen, die Leistung muss aber stark gesteigert werden. -
Ich glaube, die Frage, welche Impftsoffe anerkannt werden, kann wichtig sein.
Spielerinnen, die mit einem, nicht anerkannten Impstoff geimpft wurden, haben keine Zeit mehr, sich mit einem anderen impfen zu lassen, und in vielen Fällen ist es gesundheitlich auch nicht empfohlen. Ich meine also nicht Impfverweigerer, sondern Spielerinnen, vor allem die, nicht aus Westeuropa, die zwar geimpft sind, aber deren Impfung möglicherweise nicht anerkannt wird. -
Vác - Blomberg kommt heute im EHF TV.
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Hoffentlich findet die WM mit allen Teams statt
Also, ich kann mir nicht vorstellen, dass der eine oder andere Teilnehmer freiwillig zurücktritt.
Es ist aber durchaus möglich, dass bei einer Mannschaft in den Tagen vor der WM mehr, oder sogar viele Spielerinnen positiv getestet werden. Es ist bekannt, dass eine Impfung davor nicht schützt, und dass geimpfte einander sogar infizieren können. In so einem Fall müsste der betroffene Mannschaft zurückgezogen werden. -
Beide der Verein und die Spielerin sagen, dass Behnke nicht verlängern wollte.
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Emily Bölk, Alicia Stolle und Angela Malestein habe ihre Verträge beim FTC bis 2024 verlängert. Julia Behnke kehrt in 2022 zurück nach Deutschland. Welcher Verein, ist noch nicht bekannt.
Aber jetzt schon
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Dann bin ich mal gespannt, wann du hier einen Zu-/Abgang in der 1. Bundesliga vor dem 1. Dezember postest.

Emily Bölk, Alicia Stolle und Angela Malestein habe ihre Verträge beim FTC bis 2024 verlängert. Julia Behnke kehrt in 2022 zurück nach Deutschland. Welcher Verein, ist noch nicht bekannt. -
Hajgató lebt seit 15 Jahren in Österreich, wird vielleicht endgültig da bleiben, hätte sich wahrscheinlich einbürgern lassen, selbst wenn die Nationalmannschaft keine Rolle für sie spielen würde.
Ähnlich, wie zum Beispiel Kudlacz in Deutschland (sie hat einen deutschen Pass).
Es hat mit dem Fall Brøns Petersen wenig zu tun (und mit Schatzl schon gar nicht :-)) -
Ich glaub, Julischka spielt auf das Geburtsortsprinzip an, aber da hat Natalie Schatzl mit dem Erreichen ihres 21. Geburtstages ja eigentlich keine Optionswahl mehr (vll hat sie sich aber ja auch für Deutschland entschieden, ist nur noch nicht publiziert - das jetzt mit Petersen kam ja auch sehr unvermittelt)
Bin da kein 'Experte', aber die Optionswahl müsste nach dem Wortlaut des Links doch existieren? (letzter Absatz)
Ungarn ist EU-Mitglied, und demzufolge ist es uneingeschränkt möglich, deutsche UND ungarische Pässe zu besitzen.
Natalie (wie ihre Schwester, Nadine) wurde in München geboren, könnte also nach dem Geburtsortsprinzip tatsächlich eingebürgert werden (vorausgesetzt natürlich, dass sie es möchte), ohne auf die ungarische Staatsangehörigkeit verzichten zu müssen. Da sie in Deutschland geboren wurde, wäre sie auch laut IHF-Regel sofort für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt.
Es gibt nur eine Einschränkung, die berücksichtigt werden muss: in einer Nationalmannschaft dürfen für ein Spiel maximal 3 eingebürgerte Spielerinnen nominiert werden (wobei als "eingebürgert" gelten die, die die Staatsangehörigkeit nach dem 16. Geburtstag erhalten haben). Diese Quote ist bei der deutschen Nationalmannschaft nicht erschöpft, soviel ich weiß sind momentan nur Xenia Smits und Silje Bröns Petersen betroffen, es könnte also auch klappen.Es war aber bislang nur eine Idee von Julischka, nichts anderes.
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Mal eine Information hinsichtlich Einbürgerung aus deiner Heimat:
"NATALIE SCHATZL, 21, from Munchen Left Wing Váci NKSE" (...) Hätte deutsche Verwandte
Hätte, hätte ... hat aber keine. -
Morgen, Samstag, ab 14:30 Uhr wird das Spiel Siófok - Ferencváros im Fernsehen übertragen.
https://m4sport.hu/elo/ -
Aber Deutschland tritt ja auch nicht in Bestbesetzung an. Leider.
Klar, in Ungarn oder Rumänien gibt es Spieltag in der Liga. FTC tritt zum Beispiel in Siófok auf.
Die Situation is ähnlich wie vor 3-4 Jahren bei "100 Jahre Handball". Nationalspiele für Männer und Frauen am gleichen Tag zu haben, ist nur eingeschränkt möglich. -
Du hast keine Chance, Germanicus

Doch, habe ich.
Wie Julischka reagiert, interessiert mich nämlich gar nicht. Ich wollte vor allem andere, die vielleicht internationalen Ereignissen nicht folgen, informieren. Und das habe ich erreicht
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Das Spiel gegen das russische B-Team kommt scheinbar auch nicht im TV..
Es ist eigentlich keine B-Mannschaft. In Russland haben ganz viele Spielerinnen nach den olympischen Spielen eine Auszeit genommen, oder sich von der Nationalmannschaft zurückgezogen. Man hat schon in den EM-Quali-Spielen vor inigen Wochen, dass es einen Aufbruch bei der russischen Nationalmannschaft gibt, die Mehrheit der bekannten Nationalspielerinnen ist nicht mehr, oder zumindes vorürbergehend nicht da. -
Zitat
Die gebürtige Dänin Silje Brøns Petersen hat am heutigen Mittwochnachmittag offiziell die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und ist damit künftig für die DHB-Auswahl spielberechtigt.