Somit hätten wir dann auch diesen Thread, wie das ganze Rheinland und das halbe Bergische Land, final "verkölscht".
Warum fokussiert man sich im Oberbergischen und dem nördlichen Rheinland eigentlich auch so dermassen auf Kölsch, Köln, Karneval und Klüngel? Wir haben doch nun wirklich genug eigene Identität, Mundart, Historie, Bier und Anlässe zum Saufen und Infantilisieren, als das wir das nötig hätten - zumal uns die Kölner umgekehrt niemals als mehr als "Immis" akzeptieren werden, solange nicht mindestens drei Familiengenerationen in allen Karnevalsvereinen und dem FC Mitglied waren und mit Overath im Sandkasten gespielt haben 
Back to Topic: Was in Köln für eine Halle gebaut wird oder nicht, ist für Wuppertal und Co. ungefähr so interessant und ausschlaggebend wie ein Stadion in Shanghai 
In der Agglomoration Ruhrgebiet/Bergisches/Rheinland/Niederrhein leben über 20 Millionen Menschen. Die Region verträgt mit Oberhausen,Düsseldorf und Köln drei grosse Hallen, Bedarf im Mittelfeld zwischen 3.000 und den "dicken Pötten" ist trotzdem da. Bei der Bevölkerungsdichte vertragen sich da zur Not auch zwei noch ganz gut. Was bisher so an Künstlern in dieser Größenordnung sucht, nimmt zum Teil notgedrungen die eigentlich zu kleine Phillipshalle oder geht an den östlichen Rand nach Dortmund. Man ist aber jedesmal erstaunt, wenn man sich Tourdaten eben solcher Bands ansieht, das die oftmals trotz Potential und Bevölkerung NICHT im Westen auftauchen, oder hier mit die kleinsten Hallen ihrer Touren gebucht haben und dafür dann 2 oder 3 Termine dort spielen (Paladium in Köln wird da auch oft genommen). Es fehlt schlicht an Alternative.
Zumal Wuppertal am Ruhrgebiet mit alleine 14 Millionen und den eigenen 1 bis 1,5 Millionen im Umland 60 Kilometer näher dran ist, als die südliche Eigenbrödlermetropole 