Beiträge von Handballer2105

    handballer 2105:
    Der Artikel hat einen Zeitraum von 10 Wochen untersucht!
    Beim Beispiel mit den 5 Prozent Übersterblichkeit ging es um "Eine"Woche, die KW43! Also müsstest du , um direkt vergleichen zu können, mit dem Faktor 10 multiplizieren, dann wären wir sogar bei 50 Prozent Übersterblichkeit. 17-20 Prozent durch Covid19 Sterbefälle erklärbar, über 30 Prozent nur über andere Ursachen erklärbar...


    Dieses Argument solltest du noch einaml überdenken!
    Dies hieße ja, dass wenn ich normal 1000 Tote pro Tag, und dann auf einmal 1010 Tote pro Tag (also eine Überstervlichkeit von 1%) ich dann für das ganze JAhr auf eine Übersterblichkeit von 365% komme.

    Die Statistik weist nun aber eine um 5 Prozent höhere Sterberate aus ! Woher kommen nun also die fehlenden 3 Prozent(=515 Todesfälle)? War der Oktober auch noch so heiß? Oder sind das vielleicht doch Folgen der Lockdown Maßnahmen?


    In deinem zuerst verlinkten Artikel war eine Übersterblichkeit von 25% nach Abzug der Covid 19 Toten.
    Zum einen sehe ich einen großen Unterschied zwischen 25% und 3%. Das liegt wahrscheinlich noch in der üblichen Schwankungsbreite.

    Auf der anderen Seite glaube ich auch, dass einige Menschen aus Panik nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen, obwohl es sehr notwendig wäre. Bei der Anzahl dieser Menschen gehe ich aber von einer eher kleinen Zahl aus. Und bei einer Erkältung würde ich jetzt auch nicht zum Arzt gehen.

    Wenn man nach z.B 20 Verdopplungen etwas gefunden hätte, hätte man ja eben nicht weiter verdoppeln müssen!!!
    Man verdoppelt ja nur weiter, wenn man noch nichts gefunden hat! Und nicht ich sage, dass CT Werte über 30 oder 35 so gut wie keine Aussagekraft mehr haben, sondern inzwischen eine Reihe von renomierten Wissenschaftlern, darunter auch der Entwickler des PCR Testsystems!


    Macht man denn bei jeder Verdoppelung einen Test? Ich sagte ja, dass ich nicht weiß, wie der Test abläuft.
    Steht denn dann auch im Testergebnis wie oft man verdoppeln musste, um den Nachweis zu erbringen?

    Nö, hat damit nichts zu tun :hi:


    Das heisst, du würdest dasselbe sagen, wenn du Fan von Balingen wärst!

    Ich bin weiterhin für 18 Mannschaften. Wenn wir auf 16 Mannschaften reduzieren, wird der Abstand zwischen den Ligen noch größer und hätten wir es in der Vergangenheit gehbat, wären Entwicklungen wie bei Wetzlar, Bergischer HC oder Stuttgart nicht möglich gewesen.

    Weiterhin bin ich nicht davon überzeugt, dass die Liga bei 16 Mannschaften ausgeglichener wäre.

    Und ich kenne auch keinen, der nicht von den Europapokalteilnehmern kommt, der 16 Mannschaften befürwortet.

    Zum portugiesischen Urteil.
    Ich verstehe das Argument, dass man nicht beliebig viele Zyklen machen darf, um endlich was zu finden.
    Und vielleicht stimmt es ja auch, dass bei einem CT Wert von 35, d.h. das erst nach der 35. Verdoppelung das Virus nachgewiesen werden konnte, die Wahrscheinlichkeit 3% ist, dass der Getestete wirklich ansteckend ist.

    Für mich ist es dann aber erstaunlich, dass die Behandlungen im Krankenhaus steigen, obwohl ja eigentlich die PCR Tests nicht aussagekräftig sind. Warum also korrelieren die Krankenhausbehandlungen zeitversetzt mit den positiven PCR Tests? Vielleicht weil man erst 35 Verdoppelungen macht und dann nachschaut? D.h. man hätte vielleicht auch schon nach 20 Verdoppelungen etwas gefunden.

    Weiß einer, wie das Vorgehen beim Test ist?

    Grundsätzlich würde ich es aber begrüßen, wenn klar definiert ist, wieviel Verdoppelungen man macht, um daraus positiv zu schließen.

    Das andere sind juristische Betrachtungen, die ich nicht beurteilen kann.

    Also ich bin hier bei Paul Jonas. Je besser das Bubble Konzept ist und bekannt ist, um so einfacher ist es, zu erkennen, dass man so die WM durchziehen kann.
    Und wenn es ein 500 Seiten Dokument ist, dann ist es eben so.
    Je länger man damit wartet, um so größer werden die Sorgen und die damit einhergehenden Diskussionen.
    Und wie will man denn die Maßnahmen organisieren und dafür sorgen, dass sie auch eingehalten werden können, wenn man nicht frühzeitig damit anfängt.
    Und man braucht ein lückenloses Konzept.
    Da ich es nicht sehe, glaube ich, dass es noch nicht existiert. Und in meinen Augen ist es jetzt schon fast zu spät.
    Und wenn ich dann lese, die IHF wird das schon hinbekommen, dann sehe ich hier wieder das Prinzip "Hoffnung" in Reinkultur.
    Auch wäre eine Aussage der ehf sinnvoll, dass sie alles tun wird, damit die WM in Ägypten sicher stattfinden kann. Aber hier kocht doch jeder sein eigenes Süppchen.
    Nur weiter so, und die Handballsaison ist im Februar so nicht mehr zu retten.

    Der PCR Test ist, selbst wenn er zu 100 Prozent korrekt wäre, lediglich eine Momentaufnahme...
    Minuten, Stunden oder Tage später kann man trotzdem infiziert oder infektiös sein. Das bekommen wir doch gerade bei den Profisportlern eindrucksvoll unter Beweis gestellt....Selbst tägliches testen schützt nicht sicher vor Ansteckung, ist also völlig sinnlos und darüber hinaus für die ganze Bevölkerung überhaupt nicht praktikabel!
    Und du siehst doch, dass wir auch mit PCR Tests nur einen minimalen Prozentsatz der Infizierten identifizieren und gleichzeitig die Gesundheitsämt er derart überlasten, das deren Personal andere wichtige Baustellen die es neben Corona übrigens auch noch gibt, fast garnicht mehr abarbeiten kann, Stichwort Kollateralschäden.....


    Mit der Momentaufnahme stimme ich dir zu. Dies würde aber auch bei dem von dir favorisierten Vorgehen der Fall sein. Jedes Verfahren ist nur eine Momentaufnahme. Dies ist für mich also kein Argument gegen den PCR Test.
    Was ich vermisse, sind Tests von repräsentativen Gruppen. Also Tests die nicht anlassbezogen sind, sondern auf statistischen Methoden beruhen. Dies könnte uns bessere Einblicke in das Infektionsgeschehen geben. Und hier würde ich immer einen PCR Test und einen Test auf Antikörper machen.

    Holly
    Das wäre sicherlich eine richtige Maßnahme wenn Menschen ohne Symptome auch nicht ansteckend wären.
    Dies ist aber nicht so. Darum ist es schon wichtig zu wissen, wieviel Menschen potentiell ansteckend sind. Dabei ist der PCR Test sicherlich nicht 100% genau; in meinen Augen aber genau genug, um mit zu helfen, abzuschätzen, wie groß das aktuelle Problem ist und in welche Richtung sich die Verbreitung bewegt.

    Die Nutzung von VPN ist in Deutschland nicht verboten.


    Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Nur weil VPN nicht verboten ist, heisst das doch nicht, das alles, was man damit macht, erlaubt ist.
    Da ich aber kein Jurist bin, kann ich nicht beurteilen, ob das umgehen von Geoblocking in Deutschland/Europa erlaubt oder verboten ist.


    Es sah kurz vor Schluss auch nicht gut aus, als den Ball abfangen wollte der nach Aussen gespielt wurde und er ihn abfangen wollte.


    Bei dieser Situation habe ich auch gedacht, dass er sich verletzt haben könnte. Und komplett ohne Gegnereinwirkung. Ich bin pessimistish, dass er noch lange Handball spielen wird.
    Ich wünsche ihm schnelle Genesung und hoffe, dass mein Pessimismus unberechtigt ist.

    Wäre es eigentlich eine Alternative alle internatioanlen Meisterschaften wie EM, WM, ... um ein Jahr nach hinten zu schieben? Für die, die weiter in der Zukunft liegen, sollte es kein größeres Problem sein. Aber wie sieht es für 2020 und 2021 aus?

    Anscheinend sollen heute u.a. verschärfte Kontaktbeschränkungen im privaten Raum beschlossen werden. Völliger Quatsch! Maßnahmen, die ich als Behörde sowieso kaum kontrollieren kann (Unverletzlichkeit der Wohnung), dürften das Infektionsgeschehen kaum runterbringen. Ich habe gerade heute mit einem Mann gesprochen, der mir sagte er wird sich Weihnachten auf jeden Fall mit seinen Kindern und Enkel verbringen, egal was die Politik beschließt. Das kann man nur schwer verhindern. Ebenso wenig, wenn sich junge Leute im elterlichen Partykeller treffen. Oder welches Kind in seiner Freizeit mit wieviel anderen spielt.

    Maßnahmen machen doch nur Sinn, wenn ich sie flächendeckend kontrollieren kann. Mit derartigem Unfug ( X Personen aus x Haushalten) verspiele ich nur die Zustimmung der Bevölkerung zu den sinnvollen Maßnahmen.


    Wenn wir als Gesellschaft nur funktionieren, wenn alles strafbewehrt ist und kontrolliert wird, dann brauchen wir uns über den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zukunft nicht mehr unterhalten.
    Vernunft und gegenseitige Rücksichtnahme sollten dazu führen, sich an die Regeln zu halten. Die Verbote und die Verhaltensmaßregeln sollte man auch dann einhalten, wenn man überzeugt ist, nicht erwischt zu werden.
    Das werden sicherlich nicht alle befolgen, aber ich hoffe doch, die meisten. Genauso wie ich nicht bei meinem Nachbarn was stehle. nur weil er gerade nicht zuhause ist und er seine Haustür offengelassen hat.
    Rein statistisch werden weniger Menschen Weihnachten 2021 mit ihren Enkeln feiern können, wenn sie die Abstandsregeln nicht einhalten und glauben, dass die Vorschriften nur für andere gelten. Wen sie sich damit nur selbst in Gefahr bringen, habe ich auch gar nichts dagegen. Dann sollen sie ihre Enkel und ihre Kinder zu Weihnacheten besuchen und sich danach ein paar Tage isolieren.

    Ich stimme Herrn Antes zu, dass wir zu wenig Informationen haben und ich entnehme diesem Interview, dass er für deutlich mehr Studien plädiert und das wir aus seiner Sicht zur Zeit im Blindflug unterwegs sind.

    Zum Thema öffentlicher Nahverkehr bin ich der Meinung, dass man diesen nicht einschränkt, da man ansonsten die Schulen nicht offen halten könnte. Aber zeitversetzter Unterricht, wie es von einigen Verkehrbetrieben gefordert ist, wird meines Wissens von den Kultusministerien grundlegend abgelehnt.

    Mein Brötchengeber darf mir durchaus Bungeejumping verbieten, WENN er das möchte...


    Doch nur, wenn es vertraglich geregelt ist. D.h. du hast vorher einverstanden damit und hast unterschrieben.
    Wenn du wegen Bungeejumping häufiger ausfällst, kann er dir eventuell ausserordentlich kündigen; aber da bin ich nicht sicher.

    Nicht ganz falsch aber auch nicht ganz richtig.

    Warum ist man nicht konsequent und schiebt die Qualiturniere in den September. Diese Scheibchentaktik hilft doch schlußendlich niemanden. Oder glaubt man tatsächlich, dass die Pandemiee im März beendet ist?

    verclipt...?

    ja, und? ich finde es interessant, dass es bisher keine Übersterblichkeit aufgrund der Pandemie gibt. Widerspricht das deiner Meinung und du reagierst deshalb gleich so seltsam? Ich habe weder was zur Gefährlichkeit geschrieben noch meine Meinung irgendwie kund getan. Sondern vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Fakten zitiert. Diese können evt. mit in die Überlegungen eingehen - aber nur wenn du offen für Argumente bist, die du bisher so nicht gesehen hast. Aber vielleicht erwarte ich da zu viel.

    NZZ


    Was ist denn deine Schlußfolgerung?