Beiträge von Masterplaner

    In Eisenach wird jedes Spiel Heimspiel live übertragen bzw. versucht man die Auswärtsspiele auch live zu übertragen.

    http://www.thsv-eisenach.de/staticsite/s…epmenu=inactive

    bzw. unter

    https://www.facebook.com/ThSVEisenach

    Funktioniert natürlich auswärts nur bei entsprechenden Möglichkeiten in der Halle.

    Außerdem findet man unter

    http://bambuser.com/channel/ThSV+Eisenach

    alle bisherigen Spiele noch mal zum anschauen.

    Ein guter Service wie ich finde.

    bisher haben gemeldet und überwiesen
    Augustdorf
    Dessau
    Solingen
    Hildesheim
    Nettelstedt
    Schenklengefeld
    Flensburg
    Eisenach
    Göppingen

    gemeldet aber noch ohne Überweisung
    Gensungen
    Bärenbande (Spielgemeinschaft aus HE/GWD)

    Schade dass die HE in diesem Jahr keine Mannschaft stellen kann.
    Müsst bei den 12 651 Mitgliedern mal wieder frisches Blut für eure Mannschaft generieren.
    Wäre schön mal wieder ein paar neue Gesichter begrüßen zu dürfen. :hi:

    Zitat

    Original von Superschlumpf


    Und dann wahrscheinlich bei euch, denn Eure Lizenz ist ja noch
    lange nicht sicher !! Ich sage nur : Wer im Glashaus sitzt sollte nicht
    mit Steinen werfen.
    Könnt euch ja schon mal die Route nach Eisenach ausdrucken !

    Superschlumpf ! :wall: :hi:

    Richtig, wer im Glashaus sitzt!!!

    Hoffe Ihr habt schon alle Adressen ins Navi eingegeben und abgespeichert.

    So leicht spielt es sich auch in der zweiten Liga nicht.

    +++ Spendenaktion für die Kinderkrebshilfe+++

    Fahrradtour nach Coburg steht!!

    Vor knapp einen Jahr wurde von einigen Mitgliedern
    des Fanprojektes die Idee geboren, mal eine ganz
    besondere Aktion zu starten. Nachdem der Spielplan für die Saison 08/09 bekannt war, reifte der
    Plan die Saisonabschlussfahrt mit einen Teil der FP-Mitglieder per Fahrrad nach Coburg zu fahren.
    Also machen sich am 22.05.2009 neun Pedalritter von
    der Wartburg auf, um die Coburger Veste zu erobern. 120 km liegen vor dem Mannen des Fanprojektes. Diese sollen in zwei Tagen gefahren werden, um dann in der Coburger Angerhalle unsere Mannschaft im letzten
    Auswärtsspiel der Saison noch einmal mit aller Macht
    zu unterstützen.

    Vorstand des FP beschließt Kilometerpauschale

    Der Vorstand des ThSV Fanprojektes hat beschlossen, den Teilnehmern an der Fahrradtour, eine Kilometerpauschale von 0,25 € pro km zu zahlen. Der Vorstand des FP ist der Meinung das der Aufwand für die Teilnehmer an der Tour sehr hoch ist und will sie mit eigenen Mitteln unterstützen.

    Teilnehmer an der Tour nach Coburg spenden Kilometerpauschale

    Die Teilnehmer der Fahrradtour nach Coburg haben einstimmig beschlossen, das Geld der Kilometerpauschale,die das Fanprojekt zur Verfügung gestellt hat, der Kinderkrebshilfe zukommen zu lassen.
    Das Fanprojekt unterstützt auch so, wie auch in den Jahren zuvor, wieder ein soziales Projekt. Wir sind uns der Verantwortung bewusst, das Sport und soziales Arrangement wichtig und notwendig sind.

    Fanprojekt bittet Sponsoren und Handballfreunde um Beitrag zur Spendenaktion!!!

    Leider hat nicht jedes Kind das Glück seine Kindheit sorgenfrei zu erleben.

    Gerade Kinder, die an Krebs erkrankt sind, brauchen die Hilfe von Menschen mit Verantwortung. Gerade jetzt.wo der Euro nicht so locker in der Tasche sitzt, sollten wir das nicht vergessen.
    Deshalb rufen die Mitglieder des Fanprojektes Alle auf, unsere Spendenaktion für die Kinderkrebshilfe zu unterstützen. Zu den letzten beiden Heimspielen gegen Obernburg und Düsseldorf liegen Spendenlisten am Fanstand aus. Wir freuen uns über jede Spende, die wir zu unseren eigenen Beitrag von 270 Euro an die Kinderkrebshilfe weiterleiten können!

    Roland und Sebastian Rahe
    ThSV Fanprojekt

    Sieg gegen Usedom macht VfL endgültig zum Aufsteiger

    Ein hochverdienter und nie gefährdeter 32:23 (17:8)-Heimsieg gegen den HSV Insel Usedom hat den 1. VfL Potsdam endgültig zum Meister der Regionalliga Nordost und Aufsteiger in die 2. Bundesliga gemacht. Nun kann Verfolger SG Flensburg-Handewitt II die Melzer-Truppe selbst bei ungünstigster Entwicklung nicht mehr erreichen; zuvor wäre das - rein theoretisch - noch über das Torverhältnis möglich gewesen.

    Gegen die Gäste von der Ferieninsel wartete Trainer Peter Melzer mit einigen ,,Überraschungen´´ auf: Ariel Panzer stand von Beginn an im Tor, sein Partner Christian Pahl war als Feldspieler im Mittelblock aufgeboten. Der eine hielt glänzend, der andere erzielte an seinem 28. Geburtstag (Glückwunsch!) sein erstes Tor (noch´n Glückwunsch!). In der 2. Halbzeit hütete dann der junge Sebastian Schulz das Tor, und zwar auch sehr gut.

    Das Potsdamer Team machte von Beginn an Dampf, führte schnell 7:2 (11.). Danach hatten die Gäste ihre beste Phase und kamen bis zur 22. Minute auf 8:12 heran. Zur Halbzeit herrschten aber wieder klare Verhältnisse und erlaubten Trainer Melzer weitere Aufstellungsexperimente. Auch der vom Coach ursprünglich nicht eingeplante Philipp Barsties, der erst im Tagesverlauf aus einem Trainingslager des DHB zurückgekehrt war, kam noch zu seinem Einsatz. Enrico Bolduan konnte wegen einer Verletzung geschont werden.

    Der Trainer, der zuletzt die Einstellung einiger seiner Schützlinge kritisiert hatte, war zufrieden mit dem Spiel und Engagement der Mannschaft. Sein HSV-Kollege Jens-Peter Teetzen gratulierte dem Regionalliga-Meister und würdigte dessen klare Überlegenheit: ,,Der VfL ist eine Klasse besser.´´

    Glückwünsche gab es für Geburtstagskind Pahl, seine erfolgreichen Mannchaftskameraden und den Trainer von allen Seiten.

    Unter den Gratulanten waren auch wieder Vertreter unserer neugewonnenen Fans vom Süd-Zweitligisten ThSV Eisenach. Und da es im Spiel schon nicht mehr richtig um die Wurst gegangen war, überreichten sie den stolzen Aufsteigern noch auf dem Parkett etliche Ringe echter Thüringer Wurst.

    VfL mit Panzer, Schulz; Pohlack (4), Melzer (5/2), Pahl (1), Bieganski (2), Bolduan (n.e., wegen Verletzung geschont), Piske (4), Mellack (3), Schmidt (4), Reimann (8/5), Schugardt, Kübler (1), Barsties.

    VFL Homepage

    Soviele Moralapostel und Saubermänner die einen emotionslosen Sport wollen und wünschen. :Hail:

    Es sollte sich jeder selber mal hinterfragen, wie er in dieser Situation reagiert hätte wenn viel auf dem Spiel steht.

    Freundlich lächeln und den Schiedsrichtern die Hand geben? :pillepalle:

    Es ist zum Glück nichts passiert und von daher sollten wir, wie Meikel schon geschrieben hat, die Kirche im Dorf lassen.

    26.10.2008 - VfL siegt 42:28 (20:15) gegen HSV Peenetal Loitz Der VfL Potsdam zieht in der Regionalliga Nordost weiter seine Bahn und fertigte am Sonnabend den HSV Peenetal Loitz vor eigenem Publikum mit 42:28 (20:15) ab. Allerdings sah es nach einem so klaren Ergebnis bis weit in die zweite Halbzeit nicht aus (29:26/46. Minute, 31:27/49.). Vor allem der wurfgewaltige Loitzer Marcel Effenberger war kaum zu bremsen. Beim Gastgeber waren aber von Beginn an Victor Pohlack (insgesamt 10 Tore), Enrico Bolduan (8) und Lars Melzer (5) voll im Bilde.

    Die gewachsene taktische und nervliche Reife des Teams von Trainer Peter Melzer zeigte sich dann vor allem nach der Pause. Da ließ sich die Mannschaft beispielsweise durch eine sehr offensive Gästeabwehr überhaupt nicht aus dem Konzept bringen; in Unterzahl mit 4 gegen 6 und gleich danach mit 5 gegen 6 Spieler zog der Gastgeber von 31:27 auf 34:28 davon - die Vorentscheidung. Dabei kamen vor allem die \"jungen Flitzer\" mit Tempogegenstößen zum Zuge. Trainer Melzer wollte den Sieg nicht überbewerten. Jedes weitere Spiel sei genauso wichtig, sagte er in seiner zurückhaltenden Art.

    Für besondere Atmosphäre in der gut gefüllten Halle Heinrich-Mann-Allee sorgten drei Dutzend stimmgewaltige Mitglieder des Fanclubs des ThSV Eisenach. Sie unterstützten den von diesem Zweitbundesligaclub zum VfL gestoßenen Stephan Mellack, der bei ihnen Ehrenmitglied ist, und die gesamte Potsdamer Mannschaft. Mellack selbst konnte diese \"Huldigungen\" leider nur bis zur 15. Minute entgegennehmen, als er nach einem Allerwelts-Foul von den nicht immer sattelfest wirkenden Berliner Schiedsrichtern die Rote Karte sah.

    Thüringer Rückenwind in Brandenburgs Landeshauptstadt
    Solche tolle Stimmung hat die Sporthalle an der Potsdamer Heinrich-Mann-Allee selten erlebt! Beim Heimspiel gegen den HSV Peenetal Loitz bekam Handball-Regionalligist VfL Potsdam am Sonnabend unerwartet Rückendeckung von fast drei Dutzend Fans des ThSV Eisenach aus der 2. Bundesliga Süd. Da ihr eigener Verein spielfrei war, reisten sie kurzerhand in die brandenburgische Landeshauptstadt. ,,Die ist ja schließlich sehr sehenswert’’, meinte der Chef des Fanprojekts ThSV (so die offizielle Bezeichnung), Frank Hartung (50).

    Die Schlösser und Gärten Potsdams waren aber nicht das wichtigste Ziel der Thüringer Handballfreunde: Sie wollten ,,ihren Melle’’ feiern – Stephan Mellack nämlich, der vor dieser Saison vom ThSV zum VfL wechselte und Ehrenmitglied des Eisenacher Fanklubs ist. ,,Wir haben ihm versprochen, ihn hier mal zu besuchen’’, sagte Hartung. Wie beliebt Stephan in Thüringen war, lässt sich daran ablesen, dass 34 der 40 Fanklub-Mitglieder den weiten Weg nicht scheuten. Und wichtige Fracht hatten sie auch mit, einen Kultgegenstand gewissermaßen: Stephans Grillrost, auf dem etliche Steaks und Würste brutzelten, bevor sie in Spieler- oder Fan-Mägen verschwanden.

    Aber zurück zur Atmosphäre: Gewissermaßen mit Pauken und Trompeten marschierten die Gäste unüberhörbar in die Halle ein, stimmten ihre Gesänge an wie ,,Es gibt nur ein’ Stephan Mellack’’. Mit dem Anpfiff übertrug sich ihre Unterstützung auf die gesamte VfL-Truppe, die dann auch loslegte wie die Feuerwehr. Leider hatten die Berliner Schiedsrichter überhaupt keinen Sinn für die feine Stimmung und auch nicht gerade Fingerspitzengefühl, als sie in der 15. Minute wegen eines geringfügigen Fouls ausgerechnet dem fairen Sportsmann Mellack die Rote Karte zeigten. Das und weitere zumindest umstrittene Entscheidungen quittierten die Thüringer Gäste resolut mit Sprechchören wie ,,Schiebung’’ und ,,Schiris raus’’.

    Hallensprecher Klaus Woggon fand in den Überraschungsgästen tolle Partner: Sie vollendeten z.B. willig die Ansage des jeweiligen VfL-Torschützen lautstark mit dessen Familiennamen und glänzten mit witzigen Sprüchen. Noch lange nach dem Abpfiff feierten die sympathischen Eisenacher im Foyer der Halle ,,ihre’’ VfL-Mannschaft: Den Song ,,Wir nehm’n den Pohlack mit’’ deklinierten sie mit den Namen Bolduan, Melzer, Schmidt und anderen Potsdamer Spielern durch und gipfelten: ,,Wir nehm’n die Mannschaft mit’’. Glücklicherweise machten sie das dann ebenso wenig wahr wie ihre ebenfalls gesanglich vorgetragene Drohung ,,Ohne Melle fahr’n wir heut’ nicht heim’’…

    Quelle: VFL Potsdam