Wenn ich richtig vermute, gibt es von verschiedensten Vereinen aus den kritischen Regionen sehr konstruktive Vorschläge. Die vor allem auch die Regeln des DHB und der SpO berücksichtigen. Verstehe nicht weshalb man da nicht deutlich mehr die betroffenen Vereine mit ins Boot nimmt.....
Beiträge von Handiman
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Im wesentlichen nicht, aber West, Nord uns Ost könnten zweifelsohne effizienter organisiert werden.
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Das ist en Detail gar nicht notwendig. So meine Meinung....
Um den relativen Unterschied in Sachen Fahrtstrecken der einzelnen Staffeln zu erhalten, reicht es pro Staffel die beiden am weitesten entfernten Orte in km zu berechnen. Dadurch bekommt man je Staffel die Relation zu den anderen Staffeln.
NORDEN
Flensburg - Potsdam = 430 km
WEST
Saarlouis - Lemgo = 490 km
SÜD
Konstanz - Rödelsee = 320 km
OST
Groß Bieberau - Pirna = 530 km -
Und noch eine Kommentar zur Geographie:
Der gesamte Hannoveraner Raum liegt deutlich östlicher als jeder Hesse und ist KM technisch Dichter an jedem LV 8er Verein. Im Vergleich zu den Hessen sind das rund 4000 km in der Saison weniger.....Wenn man will wäre auch Lemgo2 und Minden2 soweit östlich wie Teile von Hessen
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Habe das mit Hirschberg korrigiert. Sorry, da bin ich verrutscht.
Was ich aber sagen will ist, dass der 38er zwar besagt, dass ein LV in max 2 Staffeln geteilt werden darf.
ABER: er besagt auch, dass nach geographischen Gesichtspunkten einzuteilen ist.
Wenn man die Karte von wolferl63 sieht, kann ich das nicht erkennen.... -
Danke für den Hinweis: jetzt stimmt es. Guckst Du oben....
Und jetzt kommen ein paar Kommentare, die natürlich der Frustration entsprungen
- Von Bieberau und Umstadt nach Pirna sind es 521 km
- Von Nieder Roden sind es 500 km- Von Potsdam nach Pirna sind es 240km (fast ne Kaffeefahrt)
- Von den Füchsen sind es 240km
- Von Oranienburg sind es 260kmDass diese Vereine deutlich östlicher sind als jeder Hesse lernt man in der Grundschule. Einer der Einteiler kommt wohl aus dem LV 4, oder?!
Nur weil der HHV darauf gedrungen hat, dass der §38 erweitert wurde, müssen jetzt die hessischen Vereine darunter leiden. Aber die können doch gar nichts dafür. Die wollen den 38er am liebsten auch ändern....
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Auf Grund der Gerüchte bastel ich mal die Einteilung, die es wohl werden könnte hier zusammen:
In Klammern der LVNORD
Kiel II (1)
Flensburg II (1)
Altenholz (1)
Beckdorf (3)
Varel (3)
Aurich (3)
Wilhelmshaven (3)
Achim (3)
Fredenbeck (3)
Großburgwedel (2)
Springe (2)
Potsdam (4)
Füchse II (4)
Oranienburg (4)
Schwerin (4)
Stralsund (4)OST
Bad Blankenburg (8)
Elbflorenz (8)
Pirna (8)
Dessau (8)
Leipzig (8)
Bernburg (8)
Magdeburg II (8)
Köthen (8)
Bad Neustadt (12)
Burgdorf II (2)
Hannover (2)
Northeim (2)
Kirchzell (7)
Nieder ROden (7)
Bieberau (7)
Groß Umstadt (7)SÜD
Pforzheim (10)
Konstanz (10)
Horkheim (10)
Balingen II (10)
Herrenberg (10)
Grosssachsen (10)
Köndringen (10)
Kronau (10)
Nussloch (10)
Neuhausen (10)
Leutershausen (10)
Kornwestheim (10)
Hochdorf (9)
Friedberg (12)
Fürstenfeldbruck (12)
Rödelsee (12)WEST
Neuss (6)
Ferndorf (6)
Leichlingen (6)
Krefeld (6)
Korschenbroich (6)
Gummersbach II (6)
Ratingen (6)
Lemgo II (5)
Minden II (5)
Soest (5)
Schalksmühle (5)
Hagen (5)
Duisburg (5)
Saarlouis (9)
Zweibrücken (9)
Wiesbaden (7)Mein Kommentar dazu: Das hätten man für deutlich mehr Vereine deutlich besser machen können.
ABER: es ist ja nur meine Vermutung auf Grund der Gerüchte..... -
wenn dass war ist, versucht man auf biegen und brechen möglichst viele LVs zu trennen. Wiesbaden in den Westen bricht denen das Genick. Kein einziges Derby in der Elsässer Strasse obwohl da locker 1000 Leute reinpassen, verstehe ich nicht. Ziel sollte es doch sein möglichst wenige LV zu trennen. Egal ob dann ein LV an einem anderen vorbei fährt, um zum Gegner zu kommen......Handball ist nicht Fussball. Wir müssen für solide finanzielle Vorraussetzungen sorgen und das bedeutet möglichst viele Derbies, unabhängig von den Fahrtkosten, zu erhalten.....
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Versteh was du sagen willst. Aber die Grundannahme, dass Vereine eines Landesverbands logischerweise auch als Derby bezeichnet werden können liegt nahe. Spielen solche Mannschaften auch in den unteren Klassen eher gegeneinander. Dort nämlich entsteht diese Kultur, die sich dann auf höhere Klasse weiterentwickelt. Aus dieser Annahme heraus kann man dann auch sog. Gruppen bilden, die Mann Gruppenweise verschieben könnte. Bsp. Den LV Niedersachsen mit der Hannoveraner Gruppe. Oder die Südhessen, die bis auf die 5 bzw 6 Klasse gegeneinander spielen.
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hi Baden68,
dein Engagement in allen Ehren, aber das war leider nicht viel anders zu erwarten. Trotzdem vielen Dank, dass Du es versucht hast.
Ein Gedanke aber noch: Dein Ansatz war es die Fahrtstrecken für alle Vereine zu optimieren. Aus Gesprächen mit einigen Vertretern der 3 Liga Vereine weiß ich, dass die Fahrtkosten nur an zweiter Stelle der Probleme stehen. Das größere Problem ist, dass ggfls. bei der Einteilung die Derbys nicht berücksichtigt werden könnten. So wiegen die Mehreinnahmen bei vorhandenen Derbys die etwas höheren Fahrtkosten und Fahrzeiten bei weitem auf. Die HHV Vereine, die in diesem Jahr im Osten waren, sind sicher nicht begeistert gewesen über die Einteilung. Allerdings war es exzellent vom Verband alle HHV Vereine in eine Staffel zu stecken. Das hat jedem Verein mindestens 4-5 volle Hallen bei Heimspielen gebracht. Von daher plädiere ich für eine Einteilung, die sich grundsätzlich daran orientiert die LVs möglichst nicht zu trennen, auch wenn es dadurch zu etwas weiteren Fahrten kommen könnte. Ja, ich höre schon die Antworten: Das geht doch gar nicht.... Unmöglich etc...
Ich sage, dass es mit ganz wenigen Ausnahmen geht und behaupte mal ganz frech, dass ich bei den derzeit anstehenden Möglichkeiten der Relegation auf ein Trennung von je max 2 LVs kommen würde. Voraussetzung ist es, dass der HSV 1 Liga doch eine Lizenz bekommt und die 4 sportlichen Aufsteiger der 3 Liga ebenfalls eine Lizenz für die 2 Liga. -
fischhuber
Auf jeden Fall sinnvoller wie die Südhessen im Osten.Von Bad Neustadt nach Stralsund sind es rund 100km weniger in der Entfernung als von jedem Südhessischen Verein. Kirchzell, auch wenn nicht in Hessen liegend inbegriffen. Gleiches gilt für Rödelsee, sollten die die Klasse halten. Würde also mehr Sinn machen die Nordbayern (oder Franken) in den Osten zu stecken, als die Südhessen.....Sofern man die Distanz als Kriterium nimmt.....
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Themawechsel: Abstieg!!!
Wie seht ihr das mit Wallau. Die haben ihre Meldung für die nächste Saison zurückgezogen. Spielen die Runde aber fertig.
Ist Wallau jetzt Absteiger der Staffel Ost? Wenn, ja, würde Aschersleben in der Liga bleiben und Vorsfelde in die Relegation gehen. ODER werden zwei Plätze in der Relegation unter den 14. ausgespielt?Ich habe mir mal die SpO des DHB angeschaut. Da gibt es unter §63 (2) eine "Kann"-Bestimmung.
Soll heißen, der Spielausschuss kann es so werten oder so......
Aber vielleicht mache ich da einen Fehler beim lesen/bewerten der SpO..... -
vielleicht sollte man in Dessau mal anfangen den Kalender weiter zu blättern...
....wir haben April 2014!!!!!!
Möchte gar nicht wissen was da noch für Leichen im Keller der Jahre 2008-2013 schlummern.Ich schicke zu meiner nächsten Bemerkung eine wirklich sehr ernst gemeinte Entschuldigung vorweg,
aber mit sozialer Marktwirtschaft hat das nicht wirklich etwas zu tun. Meiner Meinung nach klingt da noch der real existierende Sozialismus durch.....Wie kann es denn sein, dass man neue Verträge abschließt, wenn die Altlasten noch gar nicht bewältigt wurden. Ich weiß sehr wohl, dass das rein formaljuristisch geht. Aber die Vertragspartner leben und bauen doch doch eher auf Glaube, Liebe, Hoffnung.....
Na dann mal Glück auf. Die nächste Insolvenz und der nächste Rückzug in der kommenden Saison sind damit ja schon vorprogrammiert.
Und ich schließen mit dem Gesang: die Internationale..... -
...wenn es stimmt, haben die Verantwortlichen der SG Wallau bereits seit einiger Zeit mit dem Verband versucht eine Lösung dahingehend zu finden, dass Wallau nächstes Jahr in der Oberliga antreten darf. Problem war nur, dass man sportlich nicht mehr absteigen konnte und bei Rückzug an den Landesverband gereicht würde. Der HHV reiht eine solche Mannschaft dann an die Stelle der 2ten Mannschaft ein.
....wenn man nun drei mal nicht Antritt, hat man ja nicht zurückgezogen.... Könnte das dann bedeuten, dass man nur "Absteiger" ist und dann in der Oberliga spielen kann????
...steckt da vielleicht Methode dahinter?????
Leider kann ich so auf die Schnelle nichts in der Satzung und Spielordnung des HHV finden....
Hat jemand von Euch eine Vermutung oder Idee.
Wenn dem so wäre, würde ich mal wetten, dass auch das Heimspiel gegen den TVGU nicht stattfinden wird.... -
und vielleicht schon mal die neueste Entwicklung in Sachen Wallau mit einbauen. Könnte sein, dass die doch zum Absteiger mutieren und Aschersleben damit drin bleibt und Vorsfelde in die Relegation geht....
....wie man sieht, es stecken derzeit noch so viele Unwägbarkeiten in den Teilnehmern, dass man erst Ende Mai versuchen kann eine Lösung zu finden.... -
Alles schön und leider nur teilweise sachlich. Die Situation ist doch Folgende: bzgl. der Liga Reform gibt es zwischen dem DHB und den LVs eine Vereinbarung, die erst die Zustimmung der LVs ermöglichte. Diese besagt, dass ein LV auf max. 2 Staffeln verteilt werden darf. WARUM?! Es gibt LVs, und dazu zählt der HHV, die das Risiko, dass sie innerhalb einer Saison komplett von der 3te Liga Karte verschwinden zu groß war und ist. Es war wohl nicht nur der HHV, dem dieses Risiko zu groß war. Alle LVs, die im relativem Zentrum der Republik angesiedelt sind, könnte dieses Risiko treffen. Ob diese Denkweise richtig ist, kann man ja gerne diskutieren. Verständlich jedoch ist sie. Von daher trifft die Klassenleiter bei der Einteilung keine Schuld. Sie sind "nur" für die Umsetzung und Einhaltung der durch den Verband bestimmten Regeln verantwortlich.
Und nun noch eine Bemerkung zur Frage wer wohin und wie die Staffeleinteilung sein wird..... Das alles kann vor Abschluss der Relegation der 3ten Liga gar nicht erfolgen. Das wäre wie in der Mathematik eine Rechnung mit mind. 5 bis 6 Unbekannten. Neben der Relegation und den daraus folgenden Absteigern aus der Liga 3, ist nämlich auch in Liga 2 noch jede Menge Bewegung drin. Oder ist schon klar wer alles die Lizenz erhält?! Das ist neben der sportlichen Entscheidung auch noch zu berücksichtigen......
Und was passiert, wenn zum Beispiel Wallau nach dem 1 Juli (Stichtag wann die neue Saison beginnt) einfach zurück zieht? Wird dann der 2te der Relegation doch noch in Liga 3 beordert. Ziel der Klassenleitung muss es nämlich sein, dass man alles mögliche tut, um einen Spielbetrieb mit 64 Mannschaften zu ermöglichen. Das Risiko, dass Vereine, die wegen des Ausfalls von Spielen auf Grund von Rückzug vor Spielbeginn Regress fordern, muss minimiert werden.....
Also jede Menge wenn's und aber's, da ist eine Spekulation über eine Staffeleinteilung mehr als eben diese...... -
...dass es Vereine im Tiefen Osten gibt, die deutlich höhere Etats haben, und das nur für die 1ste Mannschaft ist sicherlich keine Ente. In Dresden spricht man von 400-500K pro Saison. In Leipzig werden sogar Ordner und Hallensprecher bezahlt. In Dessau, Aschersleben, Bernburg und auch Leipzig und Pirna wie auch Dresden gibt es sog. Vollprofis, die vom Handball spielen leben können.....
Das nenne ich 2liga Niveau. Zumindest dem Ansatz nach. Ich möchte nicht wissen was die hessischen Vereine mit solchen Zuwendungen machen könnten. Naja jammern hilft nicht. Hauptsache man bekommt anständigen und ehrlichen Handball geboten für sein Eintrittsgeld..... -
Wenn die Mannschaft, und so wird es zumindest in der Öffentlichkeit gesagt/geschrieben, weitestgehend zusammen bleibt und dann auch noch ein Seeger aus Wallau kommt, meine ich wird die Mannschaft verstärkt. Hinzu kommt ein sehr erfahrener und leistungsorientierter Trainer Ludwig.
Der Kommentar zu M. Malik ist nicht ganz fair. Der junge ist BJ 93 und noch sehr jung. Er hat sich hervorragend in den letzten 3-4 Jahren entwickelt. Dass er derzeit etwas im Loch hängt, ist sicher auch dem noch sehr jungen Alter geschuldet. Ich bin mir sicher, dass er da wieder gestärkt heraus kommt...... Bieberau wird nicht nur des Vaters wegen noch viel Freude mit ihm haben..... -
so wie ich das sehe musste Aschersleben nicht an der Spielberechtigung zweifeln, da der Spieler laut Online Spielberichtsbogen im System vom Verband als spielberechtigt angezeigt wurde. Ergo entspräche das genau der SpO. Der Verein musste / konnte glauben, dass der Spieler spielberechtigt ist, weil für den Spielbericht vor dem Spiel auswählbar.
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Wenn man so die letzten Tage verfolgt, wird deutlich, dass Groß Bieberau klar nach oben will. Mit dem Trainer und den Neuzugängen, bzw. das halten der Leistungsträger kann das Ziel nur Aufstieg sein. Von daher ist es schön zu sehen, dass es wirklich Vereine gibt, die sich mit den Anforderungen und damit Kosten einer 2ten Liga beschäftigen.....
All das zeigt aber auch, dass Geld die Liga regiert. Innerhalb der Liga wird der Schnitt zwischen Arm und Reich immer größer. Das kann man gut finden oder auch nicht. In jedem Fall wird es sehr attraktiven Handball geben.....