Das war ein tolles, emotionales Finale!
Eines muss man de Hamburgern, bei aller immer wieder berechtigter Kritik an der Vereinsführung, lassen: Sie haben, gestern wie oft in dieser Saison, gekämpft bis zum Umfallen. Sie sind als Team aufgetreten und haben sicherlich alles, was möglich war, aus sich herausgeholt (allein Djordjic hätten sie vielleicht öfter und früher bringen sollen - oder packt er zur Zeit nur 5-Minuten-Einsätze?). Gute Unterstützung hatten sie, entgegen mancher Pressemeldung im Vorfeld, auch dabei. Letztlich war bei beiden Teams der Sieg zum Willen groß und den Ausschlag hat für mich die - trotz aller Verletzungssorgen dieser Saison - größere personelle Variabilität der Füchse gegeben, die Sigurdsson geschickt auszunutzen wusste. Die Alten bestellen das Feld, und die jungen Drux und Wiede, die, so meine ich, alle Tore in den letzten 10 min. erzielt haben, fahren das Ding nach Hause. Hat Spaß gemacht!
Beiträge von exilberliner
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Das wird den "Recken" gut tun!
Meine Hochachtung davor, dass er von selbst geht. -
Jaszka steht nun mal auf der Gehaltsliste, und seine Probleme sollen eher psychologischer als körperlicher Natur sein. Sein Vertrag läuft bis 2017. Vukovic ist bereits verpflichtet. Unter diesen Umständen wird man Nanadic nicht halten können, denn drei Mittelmänner wird finanziell nicht möglich sein. Da muss also bald was passieren.
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Ich bin der Meinung das Flensburg und Berlin und jede Menge andere Handballvereine auch eine lange Tradition im Handball haben. Allerdings muss man anerkennen, weil es schlicht der Realität entspricht, das die professionellen und modernen Handballvereine Flensburg Handewitt und Füchse Berlin etwas anderes sind als Reinickendorfer Füchse oder Tsb Flensburg. Dort wurden jeweils Maßnahmen getroffen, die die Struktur dahingehend verändert haben, das es möglich ist auf internationalem Niveau Handball zu spielen. Auch wenn ich das nicht explizit so geschrieben habe, weil ich es bei meinem Punkt nicht für nötig hielt, hast du für deinen Rant zumindest gegen meine Person eigentlich keine Grundlage, da ich absolut etwas gegenteiliges gemeint habe.
Ok, nichts für Ungut, das kann ich alles voll unterstreichen
! Du hast den umstrittenen Begriff auch wirklich nicht ins Spiel gebracht, an dieser Stelle in der Diskussion bin ich nur hängen geblieben, und das ging gar nicht persönlich gegen dich. Nur das vor Dir gesagte ("Retortenverein") bringt mich eben genau aus folgendem Grund auf die Palme:Es gibt un mal unterhalb der professionellen Strukturen, die jeder Bundesliga-Verein braucht, und die spätestens beim Aufstieg in eine Profiliga eben geschaffen und ausgebaut werden müssen, in den allermeisten Vereinen eine breite ehrenamtliche Basis gibt, die sich seit Jahren aus Leidenschaft den A... aufreißt. Und ohne diesen Unterbau würde es in Handballdeutschland eben auch ganz schön duster aussehen. Und wenn man das schon sein ganzes Leben lang macht, möchte man sicher in keinem Verein als "Retorte" tituliert werden. Da sollte niemand auf den anderen herabsehen oder die Vereine untereinander ausspielen. Gegenseitiges Rumfrotzeln von Fans ist dagegen natürlich durchaus in Ordnung, das wir jeder zu nehmen wissen, gehört ja auch dazu.
In diesem Sinne: Auf ein spannendes Finale! -
auch wenn man meiner Meinung nach schon zwischen den alten Reinickendorfer Füchsen und den Berliner Füchsen unterscheiden sollte,
Das ist langsam so albern, lächerlich und ermüdend. Ich bin also seit über 30 Jahren Mitglied in einem "Retortenverein", habe dort Handballspielen gelernt (u.a bei Menschen, die inzwischen 60 Jahre Mitglied sind). Aber klar, Retortenverein - zum Schein haben wir dann schnell noch eine große, erfolgreiche Handballabteilung aufgebaut und zur Tarnung noch rasch ein paar andere Abteilungen gegründet. So waren wir dann in Windeseile einer der mitgliederstärksten Sportvereine der größten Stadt Deutschlands - um unsere Retortenherkunft zu vertuschen? Wer nährt eigentlich ständig die Legende, dass durch den letzten Aufstieg die Füchse nichts mehr mit den Füchsen zu tun hätten?
Da haben einige SGs schon mehr Umdrehungen hingelegt, und auch denen will ich keine Traditionslosigkeit vorwerfen - im Gegenteil (s. Ausführungen von Hereticus).Der traditionsreiche Unterbau und die Verwurzelung in festen Vereinsstrukturen ist doch nun wirklich die Keimzelle der Stärke des deutschen Handballs, da beißt doch die Maus kein Faden ab.Ach ja: Ich freue mich nach diesen packenden Halbfinalspielen auf das Finale heute.
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Es ist Pokalwachende und ihr diskutiert so einen Blödsinn auf auf diesem Niveau? Tolle Handballfreunde, super Sportsleute!
Also, ich lese keinen Stern, habe heute aber super-spannende Handballspiele gesehen. Glückwunsch an die Sieger nach Flensburg und Magdeburg. Von meinen Füchsen bin ich nicht so enttäuscht, wie nach so manchem Bundesligaspiel. Magdeburg hatte endlich mal eine Saison in ruhigem Fahrwasser und hat diese Saison zur Entwicklung genutzt. Die Füchse hatten eine Seuchen- und Grottensaison und haben heute ordentlich gekämpft. Man hat auch heute wieder gesehen, dass seit dem Ausfall von Jaszka und Spoljaric die Jungen die Verantwortung übernehmen müssen, und Drux und Wiede machen das immer besser. Die Etablierten Igropulo, Romero und Horak (im Angriff) sind hingegen Langzeit-Totalausfälle. Und dann muss man eben anerkennen, dass das für einen kämpfenden SC Magdeburg über 60 min. hinweg nicht reicht.
Bin gespannt auf morgen. Bei Magdeburg wird es darauf ankommen, ob sie die Anfangsnervosität abschalten können. Ich sehe Flensburg favorisiert, aber das war im letzten Jahr auch so.
Für die Füchse bleibt der zweite Matchball am nächsten Wochenende Den sollten sie nutzen. -
Dieses Spiel war ein Lehrstück darin, wie man ein Spiel mit Undiszipliniertheit aus der Hand geben kann. Nach zwei Dritteln der ersten Halbzeit war die MT auf der Siegerstraße. Dann begannen einige Spieler rumzumeckern, zu hadern, auch ziemlich rumzukeilen. Die Schiedsrichter Immel/Klein bis dahin mit einigen diskutablen Entscheidungen auf beiden Seiten, aber auch mit klarer Linie -eigentlich kein Grund für Familie Müller und Co, sich so auf sie einzuschießen. In den Minuten vor der Halbzeit schaffen es die Melsunger dann, sich innerhalb kürzester Zeit drei Zeitstrafen einzufangen. Besonders dämlich: Sellin bekommt nach einem sehr harten Einsteigen von P. Müller gegen Kunkel (er hat ihn, schon im Sprung von Linksaußen begriffen, einfach umgenietet - hätte sich wahrscheinlich auch über Rot nicht beschweren dürfen) wegen Meckern ebenfalls 2 Minuten. Melsungen finden sich nun zu dritt auf dem Feld wieder und kassiert so bis kurz nach der Halbzeitpause den Ausgleich. Nun war es ein anderes Spiel, zunächst in die Meckerei und Keilerei jedoch weiter, während die Führung hin- und herschwankte. Melsungen erlangte zur Schlussphase hin dann wieder etwas Disziplin, aber nun ging die Meckerei auf Mindener Seite los und vor allem Doder gab das Rumpelstilzchen (neben Svitlica, der sich auf diese Art schon gegen Lemgo hervorgetan hat und auch dieses Mal wieder wegen Meckerns die Zeitstrafe bekam). Doder war es dann auch, der die letzte Chance der Mindener versemmelte - schade. Es ist klar, dass in einem Spiel auch Emotionen sind, das soll auch so sein, aber wie sie auf diese Weise ein ganzes Spiel beherrschen - das sollte Profis nicht passieren. Melsungen legte einen komplett unsympathischen Auftritt hin, und GWD ließ sich davon anstecken. Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen!
Sportlich war der Auftritt von Yves Kunkel sehr erfreulich - auch weil er nicht nur gut spielte, sondern auch, weil er bis zum Umfallen kämpfte die Verantwortung übernahm, und beispielsweise die wichtigen 7m warf. Ein Kompliment auch an das Mindener Publikum, das wirklich verstanden hat, was die Stunde geschlagen hat und das Team unterstützt hat, wie ich es selten in Minden erlebt habe. -
Ja, der Tagesspiegel hat das gestern auch schon gemeldet (s. Thread "Wechselgerüchte"). Scheint dann wohl so zu sein, wenn sie nicht alle voneinander abschreiben.
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Keine Gerüchte hier
. Habe auch keines ...
Muss ich das verstehen? Der ganze Thread ist voller Gerüchte... -
lt. Tagesspiegel:
Füchse Berlin: Steffen Fäth soll kommen - Sport - Tagesspiegel
stehen die Füchse vor der Verpflichtung von Steffen Fäth ab 2016.
Na, da machen wir uns in Wetzlar ja Freunde... -
Balingen hat deutlich mehr Einwohner als Lübbecke und keinen direkten Konkurrenten im Nachbarort.Und ist auch nicht von drei Seiten von einem anderen Bundesland umzingelt. Nein, die Lage macht in Lübbecke schon viel aus. Wer sich für weitgehend menschenleere Landschaften interessiert, dem ist eine kleine Reise von Minden oder Lübbecke heraus Richtung Bremen sehr zu empfehlen. Aber auch wenn sie keine Arenen füllen werden: Den beiden Vereinen aus Minden-Lübbecke wäre etwas bessere Vermarktung, mehr Präsenz und öffentliche Wahrnehmung und damit auch mehr Zuschauerzuspruch sehr zu wünschen.
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Lt. diesem Pressebericht:
HL-Sports - Sportnachrichten für die Region Lübeck - Newsist Djordjic derzeit bei der serbischen Nationalmannschaft. Hat er sich jetzt gegen die DHB-Auswahl und Einbürgerung entschieden? Weiß jemand Genaueres?
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Wenn sie jetzt einen Trainer vom Kaliber Biegler, Pfannenschmidt oder Jungandreas geholt hätten, wäre ich vollends optimistisch.
Diese Trainer sollen von einem Kaliber sein?

Wenn man jetzt für Jaszka noch einen guten Ersatz findet, ist das ein Top-Team. Ich würde mir fast überlegen, Nenadic zu halten. Der ist torgefährlich und schnell, weiß nicht, ob die Füchse auf viel bessere Spieler hoffen können.
Jaszka steht aber noch bis 2017 unter Vertrag. Gerüchteweise ist er auch körperlich wiederhergestellt, dass er nicht spielt hat wohl eher psychologische Gründe. Für die Geschäftsführung ist das eine schwierige Situation. Ein fitter Jaszka war immer Weltklasse. Aber ob er wieder fit wird und wenn ja wann steht in den Sternen. Er gehört bei den Füchsen zum Inventar, das macht es auch menschlich schwer, sich von ihm zu trennen. Solange er unter Vertrag steht und gesundgeschrieben ist, ist aber kein Spielraum für eine Neuverpflichtung oder eine Verlängerung Nenadics, die sicherlich die erste Option wäre. Mit Spoljaric entlässt man nun bereits einen verdienten Spieler vermutlich in die Sportinvalidität, das ist leider eines der traurigen Ergebnisse dieser Saison. Wie es mit Cola Löffler weitergeht ist auch unsicher. Und dann Baba Jaszka.. Das ist leider di traurige personelle Bilanz dieser Saison.
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Füchse verpflichten Jakov Gojun
F蹸HSE BERLIN | Abwehrchef der kroatischen Nationalmannschaft wechselt im Sommer zu den F點hsen BerlinVöllig geräuschloser Transfer nicht ganz unbedeutenden Ausmaßes. Die Freude darüber wird dadurch getrübt, dass damit auch klar ist, das Denis Spoljaric seine Karriere wohl beenden muss.
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Sky überträgt auch das EHF-Final-Four aus Berlin. Angesichts der Alternative - nämlich überhaupt keine Fernsehbilder - diesmal eine gute Nachricht von unserem Lieblingsbezahlsender.
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Ich möchte nichts beschreien, aber das ist halt das Risiko, wenn man einen absoluten Trainer-Neuling auf der Bank hat, wenn es dann ans Eingemachte geht.
Ich hätte Lemgo heute einen richtigen Trainer gewünscht. Für mich war es unverständlich, dass Lemke in der zweiten Hälfte der 1. Halbzeit nicht mehr kam. Als er dann in der 2. Halbzeit wieder gebracht wurde, war er überhaupt nicht im Spiel. Somit stand in der Crunch-Time nicht die beste Sieben, nämlich die vom Anfang, auf der Platte. Stattdessen spielten Schneider und Suton viel zu lange, obwohl der eine seit Wochen komplett außer Form , der andere phasenweise überfordert ist(was ihm angesichts seines Alters nicht vorzuwerfen ist). Die Variante mit Bechtloff über die Mitte hat hingegen gut funktioniert, aber mit Zieker hat das nicht geklappt - wurde aber trotzdem probiert, das war sehr schematisch, und wenig vom individuellen Können der Spieler gedacht. Und warum müssen Bechtloff bzw. Zieker auf Halblinks decken,mit Lemke, der nur in der Abwehr kommt, in der Mitte, und einem Kasper Nielsen, der fast das ganze Spiel auf der Bank sitzt? Ich hätte mir auch ein 5:1 mit Bechtloff oder Pekeler auf der Spitze vorstellen können... Klar, es mag für alles plausible Gründe geben, die sich für einen Außenstehenden nicht erschließen. Ich habe aber seit einigen Spielen den Eindruck, dass Kehrmann nicht immer glückliche Entscheidungen trifft. Wie sehr ihr das? -
Das war ein ganz schlechter Auftritt von GWD, denn Lemgo war nun wahrlich auch nicht gut. In der Anfangsphase ein gruseliges Rückzugsverhalten, dann hat man sich etwas gefangen. In der zweiten Halbzeit dann das Gehadere mit Schiedsrichtern und Gegner, obwohl es in dieser entscheidenden Phase wirklich aufs eigene Spiel angekommen wäre. Eigentlich war Lemgo verwundbar - Schneider und Herth indisponiert, Lemke auch nur phasenweise präsent. Minden hatte da weitaus mehr Möglichkeiten, da sind einfach viel mehr personelle Alternativen. Einen richtigen Plan haben beiden Mannschaften, respektive Trainer, nicht, wie mir schien. Lemgo hatte allerdings die größere mannschaftliche Geschlossenheit gezeigt. Das hat den Ausschlag gegeben.
"Zusätzliches Heimspiel" finde ich etwas übertrieben. Das mag vom Lego-Block aus so gewirkt haben. Aber dafür, dass es aus Lemgo nur ein Katzensprung ist, war es doch klar, dass ca. ein knappes Viertel der Zuschauer aus Lemgo kam. Das hätte ich jetzt auch nicht anders erwartet, eher im Gegenteil. -
Das Spiel ist inzwischen bis auf Stehplätze ausverkauft. Ich habe zum Glück noch Karten bekommen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich mich auf das Spiel richtig freue: Denn ich wünsche keiner der beiden Mannschaften den Abstieg. Und ich halte es für ziemlich sicher, dass der Verlierer der Partie gehen muss. Damit gibt es demnächst einen Standort in meiner Region weniger, an dem man Erstligahandball sehen kann. Um welchen Verein wäre es weniger schade? Ich tendiere da spontan zu Minden. Zwar lebe ich geographisch noch näher an Minden, trotzdem hat mir Handball in Lemgo in den letzten Jahren - auch in den letzten beiden Jahren, in denen die Bäume nicht mehr so hoch wuchsen - mehr Spaß gemacht. Woran liegt das? Das liegt daran, dass meinem Eindruck nach Handball in Lemgo professioneller , und gleichzeitig mit den Fans und Zuschauern verbundener aufgezogen ist. Die Probleme des Capitano bestätigen das nur. Ich finde es schade, dass GWD in dieser vergleichsweise starken Handballregion so wenige Leute zieht, und dass vom Verein dagegen so wenig getan wird. Es gibt wenig Werbung in der Gegend und der Ablauf eines Spiels in der ohnehin nicht sehr ansehnlichen Halle ist vergleichsweise lieblos gestaltet. Entsprechend schwach ist der Zuschauerzuspruch, wenn man vom Mühlenkreisderby, den Kiel-Gastspielen und dem Spiel am Sonntag absieht. Das ist in Lemgo anders, obwohl die Stadt nur halb so groß ist, kommen mehr Leute, und man hat das Gefühl, der Verein ist in Stadt und Land verankert auch wenn, das wurde in diesem Thread ja schon angesprochen, Handball in Dankersen ja eigentlich noch mehr Tradition hat. Trotzdem muss ich sagen, dass ich GWD nicht nur wegen der Nähe auch ganz gerne sehe. Ich mag die Mischung aus Routiniers und Nachwuchs, und das Potenzial, die Klasse zu halten, ist eigentlich da. Die unlängst gemeldeten Abgänge finde ich sehr schade, gerade Kunkel tut weh.. Auch in diesen Dingen finde ich die Vereinsführung nahezu unsichtbar... Wenn ich mir besehe, wie beide Mannschaften in der nächsten Saison aufgestellt wären, dann halte ich die Lemgoer Mannschaft wiederum nach derzeitigem Stand nicht für erstligatauglich. Das sieht bei Minden meiner Meinung nach trotz der Abgänge besser aus, Würde also Minden in diesem Jahr absteigen und Lemgo im nächsten Jahr folgen, wäre das auch kein schönes Szenario...
Also, ich kann es hin und her wenden: Möge der bessere gewinnen! Ich bin gespannt und hätte mir das Spiel unter anderen Umständen gewünscht. -
Stimmt, Petr Stochl wird von Spiel zu Spiel jünger!

Der ist doch noch keine 30, oder?
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keine alten Männer auf dem Feld. Kein Balic, kein Romero und auch kein Jaszka.