Beiträge von exilberliner

    Eigentlich hat Hanning ja erreicht, was er wollte, wenn auch mit diskutabler Methode. Im Spiel war für ein paar Minuten Feuer drin, niemand hat es abgeschenkt, alle hatten etwas Druck und, wie ich finde, Kühn, Häfner und Reichmann haben sich sehr für den Olympia-Kader empfohlen - von der Einstellung und von der Leistung her. Für die Saison war das Spiel für beide Mannschaften ohnehin ohne jede Bedeutung, und so konnten alle erhobenen Hauptes vom Platz gehen.
    Mir gefällt die MT ohne Gudmundson deutlich besser. Ich habe keine Erklärung, warum er Mikkelsen so demontieren musste. Obwohl es vor und während des Spiels einige Ausfälle gab, waren die Lasten viel besser verteilt. Über die Strecke des Spiels setzt sich dann die breitere Aufstellung der Füchse durch. Da ohne den regulären Mittelblock vor allem Holm nicht mehr verteidigt werden konnte, war dann irgendwie die Luft raus. Jetzt also auf nach Tokio, Bobs Goldmedaille gewinnen ;)

    Die Spielpaarung hätte vermutlich selbst in den beiden Lagern nur mäßig Interesse hervorgerufen. Am Ausgang der Saison wird sie nichts mehr ändern. Aber vielleicht will Hanning ja genau das: Die Partie nicht zum "Spielchen" verkommen lassen sondern zu einem kleinen mentalen Stresstest in Hinblick auf Tokio machen.

    1966
    Das ist die Aussage von Bob Hanning:

    Zitat

    "Ich finde es erschreckend, dass Melsungen viele deutsche Nationalspieler für viel Geld gekauft hat, aber die Mentalität im Verein nicht mitgewachsen ist", sagte Hanning der Deutschen Presse-Agentur. "Es hat sich kein Spieler, seit er in Melsungen ist, verbessert. Im besten Fall haben sie stagniert."
    Hanning, der neben seinem Amt beim Deutschen Handballbund (DHB) Geschäftsführer der Füchse Berlin ist, tritt am Mittwoch mit dem Hauptstadtclub bei den Nordhessen an. Aktuell stehen sechs deutsche Nationalspieler bei der MT unter Vertrag: Silvio Heinevetter, Julius Kühn, Finn Lemke, Kai Häfner, Tobias Reichmann und Timo Kastening. Alle haben noch Chancen auf den Sprung in den Olympia-Kader, den Bundestrainer Alfred Gislason nächsten Montag benennen will. Fast alle von ihnen durchleben aber eine durchwachsene Saison mit den hochambitionierten Melsungern, die Qualifikation für den Europapokal wurde verpasst.

    "Ich habe die Sorge, dass die Mentalität, die sich in Melsungen etabliert hat, den Erfolg der deutschen Nationalmannschaft gefährden kann", sagte der 53-jährige Hanning. "Ich glaube, dass dort eine unglaubliche Zufriedenheit herrscht und dass man nirgendwo mehr Geld verdienen kann als deutscher Nationalspieler. Und das färbt sich meiner Ansicht nach aufs Spielfeld ab."

    Darauf reagierst du mit der Aussage:

    Für mich war und ist Hanning der aller größte Dummkopf der in der HBL. . Wo lebt er .?
    Die HBL Vereine sind Wirtschaftsunternehmen und wer Geld hat , kann sich das eine oder andere Leisten und die anderen eben nicht . Und Spieler zu verteufeln ,die Geld verdienen wollen , das zeigt wie groß sein Handballverstand ist . Dann sollen doch die Füchse Geld in die Hand nehmen .

    Man kann und muss die Leistung der MT Kritisieren ,aber sich wie kleines dummes Kind sich hinstellen ,ich will auch so ein Spielzeug , finde ich DHB Vize nur völlig Dämlich

    Das hat wenig mit der Kritik von Hanning zu tun. Er kritisiert die Mentalität der Melsunger. Es ist ein Problem, wenn die wichtigsten Nationalspieler in Deutschland, und Kühn und Häfner sind das Gerüst der Nationalmannschaft, im nächsten Jahr schon wieder nicht international spielen - und das offenbar so hingenommen wird. Es geht eben gerade nicht darum, dass sich jemand ein Spielzeug leistet oder nicht, sondern darum, wie professionell Handball in Deutschland betrieben wird. Und da gibt es nunmal gewisse Defizite, die gerade nichts mit "Geld in die Hand nehmen" zu tun haben, sondern mit Einstellung. Und auch von Wirtschaftsunternehmen - und Vereine und mehr als das - sollte erwartet werden, dass sie sich nicht nur "etwas leisten können", sondern daraus auch etwas machen.

    Das mit dem Neid verstehe ich nicht, denn zum Neid gibt Melsungen nun wirklich keinen Anlass. Man beneidet, wenn überhaupt, den Erfolg der anderen, und Erfolge kann die MT nicht vorweisen. Soll man aus der Sicht eines Managers einen Verein beneiden, der viel Geld ausgibt, aber trotzdem nicht erfolgreich ist? Wäre man missgünstig, würde man sich eher ins Fäustchen lachen. Alle anderen Vereine mit Ambitionen stehen weiter oben in der Tabelle, gewinnen Meisterschaften, Pokale oder qualifizieren sich fürs internationale Geschäft.

    Na klar geht es hier um Tokio, die Jungs sollen es dort ja richten und seine Art ist es ja seit jeher, öffentlich zu kritisieren und Druck aufzubauen, um bei den Spielern dann eine Reaktion zu sehen. Da unterscheidet er nicht zwischen Freund und Feind. Und über Stilfragen muss man im Zusammenhang mit Bob Hanning nun wirklich nicht ernsthaft diskutieren.
    Das Spiel MT-Füchse ist sportlich völlig unbedeutend, darum geht es als solches sicher nicht - wohl aber um die Tatsache, dass er nun am Mittwoch unter Garantie zwei Dutzend Interviews geben kann, zeitnah zur Kadernominierung und zum Auftakt der Vorbereitung auf das olympische Turnier.

    Christophersen wird allgemein gelobt und geschätzt und er kommt auch medial und rhetorisch astrein rüber, aber Fakt ist doch auch, dass Burchdorf seit Jahren auf dem absteigenden Ast ist. Die Fluktuation ist beängstigend und Abgänge wie Olsen, Jönsson, Häfner, Kastening, Martinovic ..... werden zunehmend schlechter aufgefangen. Der massive Einsatz der Jugend ist zwar sehr löblich und da sind auch echt gute jungs dabei, aber das ist doch wohl mehr aus der Not geboren als das das so gewollt ist. Dazu noch das Theater mit der Spielstätte.
    Also woher kommt die positive Christophersen-Bewertung?

    Wird er denn überall gelobt? Er ist aus den von dir genannten Gründen ein in den Medien gerne gesehener Gast, aber Bewertungen seiner Arbeit gibt es doch gar nicht so viele - dafür macht er es auch noch nicht lange genug. Die vielen Abgänge sind bitter, aber sie lassen nunmal nicht adäquat kompensieren. Bei der MT verdienen besagte Spieler eben das Doppelte, da kann kein Geschäftsführer etwas machen, der kein Geld drucken kann. Mortensen ging nach Barcelona, Olsen zog es in die Heimat Jönsson hat ich nicht durchgesetzt. Weit problematischer wäre es doch, die wären alle bei einem finanziell auf Augenhöhe agierenden Konkurrenten gelandet. Christophers verkauft es ja als bewusste Entscheidung, in diesem Corona-Jahr nicht investiert, auf den Nachwuchs gesetzt und auf Europa verzichtet zu haben. Alles andere sei ihm zu unsicher gewesen. Er versucht betont seriös in einem oft nicht sehr seriösen Umfeld (oder nennen wir es schwierig - Papenburg-Halle, Vinnhorst etc. so ist Hannover nun mal...) zu agieren. Die wichtigste Personalie für Hannover war es in den letzten Jahren, den vielleicht besten Trainer der Liga zu haben. Das fällt jetzt weg. Hier Lösungen zu finden und die Mannschaft im nächsten Jahr wieder voranzubringen, das ist die Bewährungsaugabe für Christophers, da muss er sich dann messen lassen.

    Es hat eben gepasst, dass am Ende dieser langen ungewöhnlichen Saison bei diesen klimatischen Bedingungen die Füchse die gesamte Mannschaft durchwechseln konnten und die SG eben nicht. Nicht, dass ich die Mentalitätsmonster aus Flensburg mit der Trümmertruppe aus Melsungen vergleichen will, aber auch dort ist zu sehen, dass der enorme Verschleiß der ersten Reihe in der letzten Phase der Saison, und hier besonders am Ende des Spiels, nicht ohne Folgen bleibt.
    Die Füchse hingegen konnten nicht nur mit personellen, sondern auch noch mit taktischen Alternativen aufwarten. Dazu hat Vujovic nach langer Verletzungszeit gleich gezeigt, welche Qualität er einbringen kann, und Genz hat als Alternative im Tor funktioniert, was in der Saison auch nicht immer selbstverständlich war. Daher ein optimaler Tag für die Füchse und ein ärgerlicher Tag für Flensburg, weil er vermutlich die Meisterschaft gekostet hat. Als kleiner Trost bleibt da vielleicht nur, dass man sich nicht viel vorzuwerfen hat.


    Also der FC Barcelona hat zwar gerade einen Goldman Sachs kredit für 500 mio bekommen, bei der Gemengenlage finde ich 250k nicht schlecht. Prio 1 ist doch in dem ganzen Spiel einer Ikone wie Carlos Ortega nicht die Karriere zu verbauen. Trennt man sich im Guten bedeutet das auch gute Kontakte nach Spanien. Und wenn parallel Gespräche mit CP laufen geht doch alles in die richtige Richtung. Angesichts der Abgänge muss man in Hannover erst mal alles tun, um den Klassenerhalt zu sichern.
    Eigentlich müsste sich Christophersen auch auf dem spanischen Trainermarkt umschauen. Da gibt es ja exzellente Leute, die jetzt auch vermehrt ins Ausland gehen. Nach der guten erfahrung mit Ortega wäre das doch mal ein Plan B.
    Gerade Ortega hat gezeigt, dass Sprache überbewertet werden kann. Bei richtigen deutschen Toptrainern wird es eng. Gerade Hannover wird in der nächsten Saison einen gewaschenen Fahrensmann benötigen.

    Daher ist es für die Recken extrem ärgerlich, dass die Ortega-Geschichte erst aufkam, als Romero schon in Bietigheim unterschrieben hatte. Die jungen Spieler, die den Laden in Hannover schmeißen, sind alles seine Jungs. Er wäre die perfekte Lösung gewesen, der spanische Machulla von Hannover sozusagen.

    @capitano: ich sagte ja auch, dass die Unterschiede nicht groß sind, und dass ich deshalb auch mit Mannheim leben kann. Nach Kriterien Zentralität (da sagt der Blick auf den Atlas nichts anderes), Erreichbarkeit und Größe liegt halt Hannover etwas vorne, aber es gibt sicher Gründe, Mannheim zu nehmen. Das ist sicher ok.

    München: Die neue Halle wird ja die Heimspielstätte von Bayern München Basketball und EHC München Eishockey sein. Daher wird da viel los sein, und zum Zeitpunkt der EM wird es sich um die modernste Halle dieser Größe in Deutschland handeln. Darauf sollte man sicher nicht verzichten.

    Würde mich echt mal interessieren, welche Argumente du für so eine Aussage hast. Lass mal hören


    Ich habe doch die Argumente genannt: Hamburg im Norden, München im Süden, Berlin im Osten, Köln im Westen. Das sind die vier größten Städte in Deutschland. Nimmt man nun eine fünfte Stadt dazu, dann müsste sie also auch sehr groß sein, zentral liegen, ICE-Anbindung, internationaler Flughafen, große moderne Halle. Da erfüllt Hannover mehr Kriterien als Mannheim (größere Stadt, zentraler gelegen, bessere Verkehrsanbindung). Aber vielleicht auch den schwierigeren Hallenbesitzer. Vielleicht spielt auch die Personalie Chatton eine Rolle. Keine Ahnung. Ich kann gut mit Mannheim leben.

    Bei der WM 2019 gab es in Deutschland gerade mal ein Spiel, das deutlich unter 10000 Zuschauern lag, das war Bahrain-Japan mit 5200 Zuschauern zum Auftakt des letzten Spieltags in München. Ansonsten waren immer um die 10000 Zuschauer da. Warum das bei der EM nicht klappen sollte erschließt sich mir nicht, auch bei der WM waren das wahrlich nicht alles Kracher-Ansetzungen in Deutschland. Ok, es sind dann mehr Standorte in Deutschland, aber meiner Meinung nach bewirkt gerade die Konzentration auf wenige Spielorte, dass viele Zuschauer kommen, die dann mehrere Spiele an einem Tag sehen können. In München hat seinerzeit Kroatien gespielt, da war die Halle voll. Würde man es 2024 dezentraler machen - ich glaube nicht, dass sich das Magdeburger oder Kieler Publikum um ein EM-Spiel mit europäischen Mannschaften mit der Strahlkraft von Bahrain oder Japan so begeistern ließe, dass da mehr Zuschauer kommen würden - wenn hinten dran der "Top-Act" fehlt. Und um mal als jemand, der in der Provinz wohnt, zu argumentieren: In Kiel oder Magdeburg gibt es doch wöchentlich Handball auf Weltniveau, rum darf ich das dann nicht einmal auch in Bayern haben? Aus der Sicht eines Underdog-Gasts: Ich würde mich nicht ärgern, wenn eine der großen Hallen mal nicht ganz voll ist. Ich würde mich ärgern, in eine kleinere Halle abgeschoben zu werden nah dem Motto: "Du bist es nicht wert, in München oder Hamburg zu spielen". Für die Sportler ist es doch gerade wertschätzend, ihnen eine große Bühne zu geben, So ein Großturnier ist Schaufenster für das ausrichtende Land. Da finde ich es logisch, dass in dien vier größten Städten des Landes gespielt wird. Wenn die sich wie in Deutschland mit Hamburg, Berlin, München und Köln dann auch noch nach allen vier Himmelsrichtungen verteilen, und in allen diesen Orten große, moderne Hallen zur Verfügung stehen, ist das doch sehr günstig. Somit ist auch die Logistik gewährleistet, Flughäfen, ICE-Bahnhöfe etc. vorhanden. Über Hannover hätte man sicher noch diskutieren können, wäre logischer als Mannheim, aber sei es drum. Die Halle im Münchener Olympiapark ist ja gerade im Bau und wird den ersten Bildern nach sicher viel hermachen.
    Ich finde die Wahl so in Ordnung. Einzig der Düsseldorf-Plan stört mich. Das ist einfach nicht im Sinne unseres Sports.

    Mein Favorit ist Wandschneider. Prokop ist sicherlich ein Top Trainer, der hat Leipzig erst dahin gebracht wo sie letztlich heute stehen. Die Nati war ein großes Mißverständnis und die Art und Weise wie er aufhören mußte, war nur mies.

    Beide passen nicht zu Melsungen. Wandschneider ist der Typ, der seit Jahren mit bescheidenen Voraussetzungen Mannschaften formt, die stärker sind als die reine Summe ihrer Einzelspieler. In Melsungen ist die Aufgabe umgekehrt.
    Prokop ist ein Trainer, der ein Konzept oder eine Philosophie entwickelt, und dann eine Mannschaft entsprechend gestaltet. Deshalb hat das ja mit der Nationalmannschaft auch nicht geklappt, da muss man eher sehen, welche Art des Spiels zu den individuellen Fähigkeiten der Spieler passen - oder man muss eben zu vielen vor den Kopf stoßen, und sie nicht nominieren oder ihnen nur für die Nationalmannschaft Dinge angewöhnen, die sie nicht gewohnt sind. Prokop braucht seine Spieler, und nicht irgendwelche Spieler. Er passt gut nach Burgdorf, hier muss ohnehin eine neue Mannschaft geformt werden, und dabei wird viel auf die Ausbildung des Nachwuchses und auf Durchlässigkeit geachtet. Hier kann er also quasi durchregieren, und bereits den Jugendmannschaften seinen Stempel aufdrücken.
    Die MT brauch jemanden mit Autorität und Erfahrung, und jemanden, der Erfolg verkörpert. Eigentlich ist der jetzige Trainer vom Profil gar nicht verkehrt, nur bringt er es irgendwie trotzdem nicht. Für mich ist Gudmmudsson Nationaltrainer, der es mit Vereinen nicht so gut kann. Meiner Meinung nach müsste es für die MT die Kategorie Vranjes, Dujshebaev, Shewzow etc. sein - damit meine ich nicht diese Namen als konkrete Kandidaten, sondern als wegweisend für die Richtung, in die man denken sollte.

    302 Found

    Interessant ist auch die Tabelle am Ende des Artikels.

    Von den 20 Mannschaften sind 8 noch in der 1. Bundesliga und nur Magdeburg; Kiel; Flensburg und Essen waren aus (mehr oder weniger) Großstädten.
    Die Strukturen haben sich ganz schön geändert.

    Solingen (und Wuppertal) spielen allerdings als Bergischer HC wieder in der Bundesliga, insofern 9, und Nettelstedt steigt wahrscheinlich wieder auf. Wuppertal, Solingen und auch Hildesheim sind auch noch Großstädte, Flensburg hingegen nicht. Die Strukturen haben sich vor allem dann gewandelt, weil Kleinstadt-Vereine mit Namen von Großstädten firmieren (Burgdorf -> Hannover; Bittenfeld -> Stuttgart) bzw. die Rhein-Neckar-Löwen (Kronau-Östringen) durch die Halle als Mannheimer Verein wahrgenommen werden. Wenn man die abzieht, bleiben auch heute nur 8 Großstadt-Vereine (Kiel, Magdeburg, Füchse, Bergischer HC, Essen, Eulen, Erlangen, Leipzig) - und Ludwigshafen und Erlangen sind jetzt nicht die riesigen Metropolen. So schnell wird sich an der Struktur, wenn man die Zweitligisten ansieht, daran auch nichts ändern. Hamburg steigt jetzt auf, dafür Essen wahrscheinlich ab. Vielleicht schafft es ja Dresden demnächst, das hätte was und gäbe super Duelle im Osten, vor allem, wenn irgendwann in ferner Zukunft vielleicht mal Rostock dazu kommt, das wäre ein Traum. Der Strukturwandel ist schon da, aber er ist sehr langsam. Ich finde die Mischung aus kleinen Städten und Großstädten auch sehr reizvoll.

    Es muss ein Hotel im Südwesten der Republik sein, denn dieses spontane Kurztrainingslager hat vor dem Spiel in Göppingen stattgefunden und man ist dafür 2 Tage früher angereist. Wahrscheinlich wäre es richtig gut investiertes Geld, man würde einen Location-Scout verpflichten, der Auswärtshotels darauf abcheckt, ob sie fotogen sind.