Beiträge von harmi

    wenn ich so einige Spiele vor allem im weiblichen Bereich sehe, könnten denen beide Änderungen gut tun.

    Wenn ich an diverse Spiele zurück denke, kein Tor aus dem Rückraum. Warum nicht? ganz einfach, weil kein Wurf aus dem Rückraum. Zwei 6:0 Deckungen und zwei Angriffsreihen, die sich totspielen.

    Wäre doch mal eine Versuchreihe wert.

    Gruß, harmi

    Zitat

    Original von Nr. 3 lebt!
    Hallo harmi,

    es ist aber schon so, dass du deinen Spielerinnen eine Position vorgibst, wenn du sie auf das Fels schickst, oder? Falls du das nicht machst, nimmt dann freiwillig eine Spielerin eine Außenposition ein? Du möchtest ja wohl auch gerne das Spiel in die Breite ziehen, oder????

    ich gebe ihnen zu Anfang eine feste Position vor. Und zwar genau die, wo ich glaube, dass die einzelnen Spielerinnen ihre Stärken haben. Wenn ich nach dem dritten oder vierten Angriff rufe: "Positionen wechseln!", geht die Kreisläuferin beim nächsten Angriff nach linksaußen, alle anderen rücken eine Position auf. Hat ein wenig gedauert, klappt aber gut. Viele Spielerinnen fühlen sich auch auf mehreren Positionen wohl.

    Breite ziehen: oft stehen die Aussenspielerinnen fast auf einer Rückraumposition, vor allem, wenn man gegen eine 1:5 Deckung spielt. Ich habe den Mädels beigebracht, sich ganz nach außen zu ziehen, und ab und zu mal am Kreis entlang einzulaufen, um dann den Ball zu bekommen. Das klappt nach langen Übungen endlich auch.
    Unser Kreisläufer tritt dann öfter mal raus, um als vierte Anspielstation zu fungieren. Auch das hat viele Trainingsnachmittage gekostet.

    Zitat


    Ich frage das nicht provokativ, sondern weil ich noch nicht weiss, wie ich weiter arbeiten möchte (du weißt ja vielleicht noch, dass ich eine wE trainiere, die 2x3:3 und 6+1-Manndeckunung spielen muss). Wenn wir nächstes Jahr in der wD starten, werden wir auf relativ defensive Abwehren treffen (1:5 ist noch erlaubt).

    Genau diesen Übergang von E auf D habe ich auch gemacht. Im ersten Jahr hatten wir leider 17 Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs, das ging bei einer Trainingszeit mit halber Halle voll in die Hose.
    Anfangs haben wir noch Manndeckung gespielt, haben aber im Laufe der Saison auf 1:5 umgestellt.

    Vorne haben wir öfters mal die Positionen gewechselt, aber nur, wenn ich reingerufen habe, wer wo spielt, ansonsten haben sich viele Spielerinnen ihre Lieblingsposition gesucht und verteidigt.

    Ich weiß nicht, wie es bei euch läuft, aber wir haben in beiden Saisons D-Jugend schon gegen perfekte 6:0 Deckungen gespielt. Da kannst du üben, was du willst, wenn du keine Rückraumshooter hast oder keine Tempogegenstöße laufen kannst, bist du die Dumme.

    Ansonsten spielen wir gegen 1:5 wie beschrieben, oft sind die 1:5 allerdings 3:3, da die Außenspielerinnen gerne am Kreis kleben.
    Wir machen gegen 1:5 aus dem Spiel heraus erstaunlich viele Tore über den Kreis. Einfaches Rezept: Unser "Spielzug Pommes Mayo":
    Kreisläufer steht am Kreis mit Rücken zum Tor, Ball wird aus dem Spiel raus von einer der Rückraumspielerinnen per Bodenpass etwa ein Meter
    von der Kreisläuferin entfernt an den raum gespielt. Diese setzt sich ab, fängt den Ball und haut das Ding rein.... oder auch nicht....
    Anfangs ging das nur nach Aufruf von der Trainerbank: "Pommes Mayo mit Gerda". Dann wusste die Kreisläuferin, bei welcher Mitspielerin sie sich auf das Abspiel konzentrieren muss.
    Mittlerweile wird das Ding von einigen Mädchen ohne Ansagen gespielt.

    Wichtig sind bei 1:5 die technischen Fertigkeiten. Überzieher, Körpertäuschung, Auge für Mitspieler und Durchsetzungsvermögen. Alles, was man bei offener Manndeckung gelernt haben sollte.

    Für die Abwehr gilt: fünf Spielerinnen am Neuner und ein "Libero". Libero lässt Kreisläufer hinter sich oder schiebt sie nach Anspiel nach vorne raus.
    Die Vorgezogenen sollen bei Ballbesitz oder "drohendem Ballbesitz" ihrer gegenspielerin auf Tuchfühlung gehen (Körperkontakt, leichtes Berühren) und sich anschließend zur Ballseite einordnen. Auch das hat lange gedauert, vor allem, bis die mädels mal begriffen hatten, dass ein Freiwurf für den Gegner kein Weltuntergang ist.

    Hört sich natürlich alles toll an, aber ich habe eine tolle Truppe und es macht ihnen und mir Spaß. Als wir noch 17 waren, wollte ich schon das Handtuch werfen....

    Gruß, harmi

    Liebes Handballtagebuch!

    Warum glaube viele Trainer immer noch, dass ein Spiel der weibliche C-Jugend wie folgt aussehen muss?

    Weibliche C-Jugend höchste Spielklasse, Tabellensechster gegen Tabellenvierten.

    Mannschaft A spielt 50 Minuten konsequent ein so genanntes Positionsspiel.
    RM spielt 50 Minuten RM. Bilanz: vier mal mit RR gekreuzt, sechs mal mit RL gekreuzt, drei mal KM angespielt, drei mal 1:1 durchgesetzt, dabei ein Tor, ein 7m, zwei mal aus dem Rückraum geworfen, ein Tor. Trefferquote 100 %. Eigentlich gut gespielt, aber zu wenig Tordrang.

    RL spielt 50 Minuten RL, wirft in den ersten 20 Minuten sechs Tore aus dem Rückraum, drei bei 1:1 und beschränkt sich ansonsten auf den gepachteten Quadratmeter, nachdem der Gegner die Deckung umstellt. Trefferquote etwa 90 %. 30 Minuten Statist, außer bei Strafwürfen.

    RR spielt 50 Minuten RR und merkt nach 40 Minuten, dass die gegnerische Mannschaft auch ein Tor hat, in das man auch werfen darf und trifft bei drei Einzelaktionen in den letzten 10 Minuten. Trefferquote 75 %. 40 Minuten nur Anspielstation.

    RA und LA laufen kein mal ohne Ball ein. Beide treffen mehrmals von außen bei Überzahl, versieben aber mindestens das doppelte. Trefferquote 30 %. Fleißige Werfer, aber nicht effektiv.

    KM läuft von rechts nach links und zurück und macht den Rückraumspielerinnen mehrmals schöne Lücken zu. Keine einzige Sperre, dafür vorne das größte Laufpensum. Zwei Strafwürfe rausgeholt, ein Tor, ansonsten nur in den Kreis getreten oder versiebt. Trefferquote 20 %. Absolut uneffektiv.

    Zwei Auswechselungen:
    Die treffsicherste Außenspielerin wird nach 25 Minuten ausgewechselt, da sie zwei Zeitstrafen auf „Vorgezogen“ kassiert hat. Ihre Nachfolgerin spielt in der Abwehr rechts außen, im Angriff links außen und muss drei mal mit ansehen, wie auf „ihrer“ Abwehrposition ein Tempogegenstoß versenkt wird.

    Die Torhüterin, die nicht gemerkt hat, dass Gegners „Nr. 8“ bei Strafwürfen nur rechts oben wirft, muss auf die Bank. Ihre Nachfolgerin hat gegen Nr. 8 eine 100 % „Haltequote“ bei Strafwürfen, weil Mannschaft B anscheinend nur eine Schützin hat.

    Mannschaft B hat auf RM die überragende Spielerin. Sie spielt 45 Minuten RM und hat sich in 1:1 – Situationen so aufgerieben, dass sie nach 45 Minuten völlig erschöpft vom Feld kriecht. 10 Tore, 7 Strafwürfe und sechs Zeitstrafen „rausgeholt“, 100 % Effektivität.

    RR und RL beschränken sich auf je drei Würfe über die Deckung und halbherzige 1:1 Situationen und Fehlabgaben an die Kreisläuferin, die sich hinter dem „Libero“ versteckt, anstatt mal zum Doppelpass hervor zu treten oder eine Sperre zu setzen.

    RA und RL haben je eine Trefferquote von 10 %, weil ihre Gegenspielerinnen sie stumpf aus allen Lagen werfen lassen, wobei sich vor allem Torhüter 2 auszeichnen kann. Auch bei Mannschaft B nur eine Auswechselung, stures „Positionsspiel“ und keinerlei Laufbereitschaft ohne Ball.

    Wann werden einige Trainer mal merken, dass (Jugend-)Handball ein Bewegungs- und kein Positionsspiel ist?

    Wann werden einige Trainer mal merken, dass Spielerinnen sich auch ohne Ball bewegen dürfen?

    Wann werden einige Trainer mal merken, dass die „Stammspielerinnen auch mal fünf Minuten auf die Bank müssen, um sich neue Energie zu holen?

    In tiefer Trauer

    Harmi

    Zitat

    Original von Handballgott1
    Hallo und herzlich willkommen.Was ist für euch die Königsposition???
    Eure Ansichten und Begründungen würden mich brennend interissieren!!!

    Abwehr: alle Positionen
    Angriff: alle Positionen
    Torwart: natürlich auch
    Trainer: ganz wichtig
    Betreuer: absolutes muss
    Zeitnehmer: wird unbedingt gebraucht
    Schiri: kein Spiel ohne diese Position möglich

    Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied

    Gruß, harmi

    Moin

    typisch deutsch: :pillepalle::wall:;(:/::kotzen:

    Quelle:Feuerwehr

    Moin


    :klatschen::jump::bier:

    Moin,


    Gruß, harmi

    Moin,

    zum Holocaust / dritten Reich usw. ist alles gesagt, daher mal wieder was "typisch deutsches", obwohl die meisten Zutaten wohl aus dem Ausland stammen:

    Currywurst / Pommes Mayo

    Auch "typisch deutsch" im Sinne von "typisch deutsch":

    Fußballnationalmannschaft vor der WM als Schlaffis beschimpfen, in der WM-Vorrunde sich über jedes gewonnene Spiel aufregen, weil der Gegner ja so schlecht war, in den Zwischenrunden dann mit jedem Sieg zum besten Freund der Mannschaft werden und im Finale dann mit Deutschlandfahne vorm Fernseher sitzen. Im Falle des scheiterns / ausscheidens dann zu sagen: Siehste, die Gurkentruppe kannste vergessen, hab ich doch gleich gesagt.

    Gruß, harmi

    Zitat

    Original von Luuutz
    in Niedersachsen heißt das "Übersteiger"

    * Landkarte_rauskram...............Erdkundemappe_such............ Am_Kopf_kratz:..."

    Verdammt, die Grafschaft gehört doch zu Niedersachsen, warum wird bei uns denn übergezogen statt zu übersteigen? :D ?( :hi:

    Gruß, harmi

    Hi Lutz

    Du hast schon recht. Loben ist immer besser als kritisieren. Aber versuche mal, eine Trainingseinheit durchzuziehen du dabei kein mal das Wort „nicht“ zu benutzen.

    Erklären hin und her – Erfahrung ist die Summe aller Misserfolge. Bevor ich drei Minuten rede, lasse ich lieber mal eine der vorlauten Spielerinnen, die mal wieder den Schnabel nicht halten können, wenn Trainer(in) redet, oder gleich die ganze Truppe „auf die Schnauze“ fallen. Dann nicht gleich loslegen und verbessern, sondern gemeinsam mit der Mannschaft oder der Spielerin nach einer Lösung suchen oder eine Lösung erarbeiten.

    Das Problem der Trainer(innen) (auch meins immer wieder) ist halt, dass man sich vor dem Training etwas überlegt, aber eventuell vergisst, dass das, was man sich überlegt hat, genau an diesem Tag mit genau dieser Trainingsbeteiligung usw. nicht klappt. Vielleicht sind die Kids auch noch gar nicht in der Lage, gewisse Dinge zu begreifen / umzusetzen. Gründe dafür können falsche Grundtechniken oder auch jahrelang verpasste grundlegende Dinge, die den Kids nie beigebracht worden sind.
    Noch schlimmer ist das bei Leistungsgefälle: ein Teil der Mannschaft begreift es, aber „Brunhilde und Erika“ kriegen es aufs Verrecken nicht hin.

    Da man vielleicht das geplante Training durchziehen möchte, wird etwas in die Mannschaft oder einzelne Spieler(innen) „eingeprügelt“, statt es zu intensivieren. Wenn es noch nicht klappt, sind Trainer(innen) und Mannschaft oder Spieler(innen) gleichermaßen gefrustet und das Training oder Teile des Trainings waren für die Katz.

    Dazu kommt, je nach Trainer(in), dass man anfängt zu meckern. Frust, Ärger, usw. spielen hier eine Rolle. Stattdessen sollte man das nicht funktionierende Training abbrechen und etwas machen, was die Kids gerne machen oder einigermaßen können. Erfolgsgarantie für beide Parteien.

    Trainer(innen) und Spieler(innen) sind auch nur Menschen

    @ bienchen: der war gut... :lol:

    Gruß, harmi

    Moin


    Der nordemsländische Wochenspiegel schreibt:

    Gruß, harmi

    Zitat

    Original von Zickenbändiger

    Einmal vorab erklärt, einmal vorgemacht... Männer können einfach nicht erklären! :wall::wall::wall:

    Doch, können sie, aber viele Mädels in der weiblichen D können

    [list=a]
    [*]nicht zuhören
    [*]nicht zusehen
    [*]nicht umsetzen, was man ihnen zeigt
    [/list=a]

    Finde dich einfach damit ab. Du machst Dinge hundert mal beim Training und glaubst, sie werden es nie lernen. Und plötzlich, bei irgend einem Spiel, machen sie es von selbst, ohne dass du ihnen es vorher gesagt hast.

    Wir haben neulich Überzieher und Körpertäuschungen geübt. Einige machen es gut, ander nicht so. Einer der "guten" fragt in der Halbzeit eines Meisterschaftsspiels: "Dürfen wir auch mal einen Überzieher machen"

    Quizfrage: was hat harmi geantwortet?

    [list=a]
    [*]Nein, das machen wir nur beim Training
    [*]Nein, das machen wir erst im Spiel, wenn es beim Training klappt
    [*]Nein, du kannst es sowieso nicht
    [*]Das kannst du machen, wenn wir mit zehn Toren führen, aber nicht in einem so wichtigen Spiel
    [*]Ja, natürlich, versuche es ruhig mal
    [/list=a]

    gruß, harmi

    Zitat

    Original von Nr. 3 lebt!


    harmi: Falls du mit @lika mich meinst, muss ich dir leider gestehen, dass ich nicht lika bin. Aber vielleicht hat lika ja auch eine Brunhilde. :D

    Tausend mal sorry :sorry:

    wie konnte ich euch nur verwechseln :/:

    Gruß, harmi

    Moin,

    @ nr.3 (nicht lika, danke für den Hinweis): positiv denken..... :D Irgendwann klappt es dann auch mit Brunhilde. Ich habe auch mehrere "Brunhilden", aber ich rege mich nicht mehr auf, sondern versuche sie, über ihre Mitspielerinnen mitzureißen.

    Bei uns ist ja auch nicht alles in Butter:

    Erstes Training nach den Ferien:

    Warmmachen mit Frisbee-Scheibe: Zwei Mannschaften, Handballregeln, Ziel ist es, das leere Tor treffen. Fällt die Scheibe auf den Boden, bekommt die Mannschaft die Scheibe, deren Spielerin als erstes eine Hand auf der Scheibe hat. Es ist nicht zu fassen:


    • Zwölfjährige Mädchen sind trotz allen widersprüchlichen trainingstechnischen Erkenntnissen aus der Harmi - Studie doch in der Lage, sich nach etwas zu werfen, was auf dem Boden liegt! Warum geht das beim Handballspiel nicht?
    • Zwölfjährige Mädchen sind trotz allen widersprüchlichen trainingstechnischen Erkenntnissen aus der Harmi - Studie doch in der Lage, einer Frisbeescheibe hinterher zu rennen und auch den plötzlichen Richtungswechsel mitzulaufen und sie trotzdem zu fangen! Warum geht das beim Handballspiel nicht?
    • Zwölfjährige Mädchen sind trotz allen widersprüchlichen trainingstechnischen Erkenntnissen aus der Harmi - Studie doch in der Lage, Doppelpässe auf kürzestem Raum zu spielen und sich ohne Scheibe frei zu laufen. Warum geht das beim Handballspiel nicht?

    Dann Wurftraining. Schlagwürfe in allen Variationen. Nach 10 Minuten Wurfübungen mit Hilfestellung freies „Ballern“ aus neun Metern. Harmi ins Tor und dann gegen alle. Ehrgeiz pur auf beiden Seiten! Die Mädels scheinen über Weihnachten mit Steinen geübt zu haben:

    Linke Hand schmerzt wegen drei hintereinander gehaltenen Bällen, rechte Hand wird dick, ---> zwischen Ball und Pfosten bekommen, Brille scheint stabil zu sein, Tiefschutz beim nächsten Training unbedingt erforderlich. Nasenbluten zweimal reaktionsschnell verhindert. Nächstes Mal Lange Hose anziehen! Endstand 76:44 für die Mädels.
    Zwölfjährige Mädchen sind trotz allen widersprüchlichen trainingstechnischen Erkenntnissen aus der Harmi - Studie doch in der Lage, tierisch hart und einigermaßen präzise einen Ball in ein vorgegebenes Tor von 2 X 3m zu befördern, obwohl dieses von einen ballfressendem Ungeheuer bewacht wird. Warum werfen die beim Spiel nicht so? :wall: ;( :pillepalle:

    editvermerk: Lika gegen Nr.3 getauscht ;)

    Gruß, harmi

    Ich komme Gott sei Dank nicht aus dem Emsland, sondern aus der schönen Grafschaft :D

    Ich kenne mich dort halt nur ein wenig aus. Wenn man 30 Jahre lang mindestens drei mal im jahr nach Haselünne, Sögel, Werlte, Börger, Herzlake, Lähden, Esterwegen, Dörpen. Lathen, usw. wegen pfeifen, spielen, betreuen fährt, hat man halt ein paar Dinge im Hinterkopf. Zum Beispiel die Sporthalle St. Ursula hinterm Kolpinghaus, vorbei an der Berentzen-Brennerei...


    Gruß, harmi