Beiträge von hsgjojo

    Sensation in Coburg:
    23:24!!

    Was war da in den letzten 15 Sekunden los? 2 Herrenberger Tore in den letzten 10 Sekunden und der Siegtreffer durch den Herrenberger Torhüter!!
    (Aus dem Live-Ticker:
    60:00 (23:24) Tor durch aNr.12 Eipperle, Markus ( SG H2Ku Herrenberg ).
    59:50 (23:23) Tor durch aNr. 5 Rau, Christian ( SG H2Ku Herrenberg ).
    59:03 (23:22) Team-Timeout SG H2Ku Herrenberg )

    Da haben sich die Herrenberger in den letzten Minuten wohl geschickter angestellt als Konstanz vor 2 Wochen. So wurde etwa die Möglichkeit der zweifachen Auszeit scheinbar ideal genutzt (55. Minute und 60. Minute).

    KHS,wurde Matze Faßt überhaupt eingesetzt?

    Der Kurzbericht von der HSG-Facebook-Seite sagt schon viel aus:
    "HSG Aktuell: Niederlage bei Junglöwen: SG Kronau-Östringen II – HSG Konstanz 35:30 (16:15)

    Viele Zeitstrafen führten zu deutlicher Niederlage
    HSG konnte Rückstand nicht mehr aufholen

    Letztlich deutlich mit 30:35 musste sich die HSG bei den Junglöwen geschlagen geben. Dabei ging Konstanz durch einen Doppelschlag von Paul Kaletsch schnell mit 0:2 in Führung und konnte in der Folge immer vorlegen.... Erstmals geriet die HSG – auch bedingt durch eine Zeitstrafe für Paul Kaletsch – mit 4:5 in Rückstand (7.). Beim 7:7 und 8:8 (13.) gelang jedoch in Unterzahl der Ausgleich durch Kaletsch und Schatz. Nach einer Auszeit von Trainerfuchs Klaus Gärtner (23.) drehten die Gastgeber mächtig auf und nutzen die vielen Zeitstrafen in dieser Phase für die Konstanzer mit vier Toren in Folge zum 16:13, Konstanz verkürzte zur Pause allerdings noch auf 15:16. Nach dem 17:17-Ausgleich (34.) durch Riedel musste die HSG fortan immer einem Rückstand hinterherlaufen, der sich schnell auf bis zu sieben Tore vergrößerte. Auch nach der Auszeit von Daniel Eblen (54.) lief wenig zusammen und die HSG konnte nur noch auf 30:35 verkürzen.

    Ich habe gehört, dass ab dieser Saison in der 3. Liga 3 Auszeiten möglich sind. Wie ist da die genaue Regel bzw. welche Einschränkungen gibt es dabei (ich kann mir nicht vorstellen, dass es erlaubt ist, in den letzten 2 Minuten zweimal ein Team-Timeout zu nehmen)?

    Und noch eine andere Frage: Mir ist bei den ersten beiden Heimspielen aufgefallen, dass ich mit vielen anderen Zuschauern zu spät zur 2. Halbzeit gekommen bin, da das Spiel bereits wieder nach ca. 10 Minuten angepfiffen wurde. In den beiden letzten Jahren gab es doch eine 15 minütige Pause. Wurde das wieder geändert?

    Endstand 35:30!
    Wieder lässt man sich wie in Friedberg auswärts von einem Team überrumpeln, mit dem man eigentlich gleichwertig sein müsste und das auch mit jungen Spielern besetzt ist!
    Nur ein HSG-Tor vom Kreis! Scheint eine gegnerische taktische Glanzleistung gewesen zu sein!

    Erfreulich die vielen Tore der HSG-Neuzugänge, die aber am Ende leider nichts genutzt haben:
    Riedel 8, Kaletsch 7, Scahtz 6/3, Schlaich 3/1, Geßler 2, Österle 2, Hafner 1, Flockerzie 1

    Jetzt muss in Auerbach ein Sieg her, sonst hängt man wohl länger hinterher!

    KHS, was war mit der bisher so überragenden HSG-Abwehr?

    Jetzt hat auch der Ticker genug von dieser schwachen 2. Halbzeit der HSG!
    1. HSG-Auszeit in der 54. Minute als Spiel bei 6-Tore-Rückstand verloren ist!

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    Angeforderter URL: /live/3liga/spiel.aspx

    Versionsinformationen: Microsoft .NET Framework-Version:4.0.30319; ASP.NET-Version:4.0.30319.18045"

    Hurra, der Ticker geht!
    Halbzeit: 16:15

    Und scheinbar zwei Schiris, die nur so mit Strafen um sich werfen!? 6 Zeitstrafen für die HSG (nur 3 gegen Kronau), da kann ich mich nicht erinnern, dass es das in einer Halbzeit schon mal gegen die HSG gab!!
    Dabei haben beide Teams noch nicht einmal das Gelbe-Karten-Kontingent erfüllt!

    Aber tapfer den Anschluss in doppelter Unterzahl gehalten am Ende der 1. Halbzeit!

    Da ist noch was drin, wenn man endlich mal länger 6:6 spielen darf!

    Das Freitagspiel hat den Vorteil, dass der SIS-Live-Ticker wohl funktioniert!

    Hier der Vorbericht von handball-world.com:
    Kronau/Östringen II will sich im Mittelfeld festsetzen
    Am Freitagabend empfängt die SG Kronau/Östringen um 20.30 Uhr in der Stadthalle Östringen die HSG Konstanz. Das Duell zwischen den beiden Tabellennachbarn ist vor allem für die heimischen Junglöwen richtungsweisend. Mit einem Sieg gegen das Team vom Bodensee könnte man sich erst einmal im vorderen Mittelfeld festsetzen und eine Woche später entspannt zum Derby nach Pforzheim fahren.

    „Das wird eine schwierige Aufgabe für uns. Wir werden besser spielen müssen als gegen Auerbach“, erwartet SG-Coach Klaus Gärtner eine schwere Partie gegen den Tabellennachbarn. Die HSG verlor zwar vor der Saison mit dem bundesligaerfahrenen Spielmacher Gerrit Bartsch und Abwehrspezialist Markus Schoch zwei wichtige Säulen, hat sich aber auch mit fünf Neuzugängen gezielt verstärkt. Der 25jährige Mathias Riedel machte in den beiden letzten Jahren als treffsicherer Rückraum-Shooter beim Oberligisten TV Willstätt auf sich aufmerksam.

    Die anderen vier Neuverpflichtungen sind allesamt erst zwischen 19 und 22 Jahre alt. Entsprechend zurückhaltend formuliert Trainer Daniel Eblen die Saisonziele: „Wir wollen uns möglichst schnell in das gesicherte Mittelfeld absetzen, um mit unserem jungen Team in Ruhe weiterarbeiten zu können.“ Allerdings besitzt die HSG sicher die Qualität um unter die ersten Fünf der Liga zu kommen. Dies bestätigt vor allem ein Blick auf die Rückraumachse um den wurfstarke Matthias Faißt, den intelligente Spielmacher Yannick Schatz und Allrounder Stefan Bruderhofer. Dazu hat die HSG mit Patrick Glatt im Tor einen der besten Keeper der 3.Liga Süd.

    „Meine Jungs werden vor allem im Angriff das Spiel schneller und breiter anlegen müssen, sonst werden wir uns in der sehr guten Konstanzer Abwehr immer wieder festrennen“, erwartet der 38-jährige eine Umstellung der Spielweise. Personell sieht die Situation gibt es vor dem dritten Heimspiel wieder einige Fragezeichen. Fest steht aber das Routinier Kai Rudolf nicht dabei sein wird. Dafür wird der 17jährige Rechtsaußen Marvin Gerdon sein Drittliga-Debüt geben.

    Endstand 29:22 (12:8)
    HSG-Tore: Schatz 11/10 (nur 1 vergeben), Geßler 4, Schlaich 4/1, Groh 3, Riedel 2, Kaletsch 2, Österle 2, Bruderhofer 1
    HSG ohne den weiterhin verletzten Faißt!
    Richtig erfreulich, dass Flockerzie nach seiner langen Verletzung wieder dabei war!
    Wieder sehr starke Abwehrleistung der HSG und ein gutes Heimdebut von Torhüter Folchert ab der ca. 25. Minute!

    Hier der Vorbericht von SGh2Ku.de:

    „Müssen hellwach sein“ – SG H2Ku reist am Samstag zur HSG Konstanz

    Nach dem ersten Punktgewinn vom letzten Samstag stehen für die SG H2Ku Herrenberg zwei schwere Auswärtsspiele auf dem Programm. Den Beginn macht dabei das Gastspiel bei der HSG Konstanz (Schänzlehalle, 20 Uhr). Trotz der Außenseiterrolle sieht sich der Gäuclub nicht chancenlos am Bodensee.

    Es war schon schwierig, vom letzten Heimspiel das Positive herauszufiltern. Zu unkonzentriert agierte die SG H2Ku über weite Strecken des Spiels gegen die SG Kronau/Östringen (25:25). Wieder einmal scheiterte der Gastgeber an der mangelnden Chancenverwertung. „Es nervt“. Ein ebenso kurzes wie klares Statement von Trainer Nico Kiener in Richtung Effektivität zeigt, wo es den Hebel anzusetzen gilt.

    In Konstanz bei der dortigen HSG ist eine Leistungssteigerung auch unbedingt vonnöten, um am Bodensee nicht sprichwörtlich baden zu gehen. Die Truppe von Coach Daniel Eblen hat zwar momentan nur ein Pluspunkt mehr als der Gast aus Herrenberg, hat es aber zum ohnehin schon schweren Startprogramm der SG H2Ku noch einmal eine Spur härter erwischt. Und so sind die 2:4 Punkte durchaus im Rahmen der Erwartungen. Dem Heimsieg gegen Vorjahresvize Heilbronn-Horkheim (23:20) stehen zwei Auswärtsniederlagen beim amtierenden Meister in Friedberg (20:27) und beim Topfavoriten in Coburg (24:25) gegenüber. Besonders das Spiel beim HSC 2000 Coburg lässt das Leistungsvermögen der HSG Konstanz erahnen. Kurz vor dem Ende noch in Führung liegend, kassierte das Team den entscheidenden Gegentreffer erst zwei Sekunden vor der Schlusssirene durch einen abgefälschten Wurf.

    Das heißt, dass für das Spiel in der Schänzlehalle die Favoritenrolle wieder einmal nicht auf Seiten der Herrenberger liegt. Vor allem in der jüngeren Vergangenheit erwies sich die schmucke Sporthalle als heißes wie auch fast uneinnehmbares Pflaster für den momentan 13. der Tabelle. Im März 2009 stand der jetzige Trainer Nico Kiener beim letzten Sieg in Konstanz (29:27) noch selbst auf der Platte. Wie also soll die Überraschung gelingen? Zuerst will der Coach natürlich das vordringlichste Problem anpacken. „Jeder Wurf im Training wird in der kommenden Woche Wettkampfcharakter tragen“, blickt er schon einmal auf eine intensive Trainingswoche voraus. Wichtig wird aber auch sein, die Lockerheit ins Team zu bringen. „Mir macht die Arbeit hier unheimlich viel Spaß. Die Zusammenarbeit mit den Jungs, mit Co-Trainer Tobias Klimsch und Tobias Barthold ist unheimlich gut“, betont der 34- jährige. Diese Freude auf seine Mannschaft zu übertragen, würde die SG sicher weiter voran bringen.

    Personell gibt es durch die Rückkehr von Mihailo Djurdjevic wieder etwas mehr Spielraum. Trotzdem schmerzt den Coach natürlich die Tatsache, dass mit Robin Brandner und Marcel Kohler zwei Linkshänder immer noch nicht fit sind. „Für die Entlastung von Christian Rau und auch Urs Bonhage würde die Genesung beider Akteure enorm wichtig sein“. Aber auch mit dem vorhandenen Personal ist ein Punktgewinn möglich. Allerdings muss dann die SG H2Ku „vom ersten Moment an hellwach sein“, so Nico Kiener. Gerade die Anfangsphase brachte die SG- Mannen schnell ins Hintertreffen. Und so wünscht man sich im Lager der SG H2Ku Herrenberg, dass trotz des gleichzeitigen Konzertes der „Toten Hosen“ unweit der Halle keine tote Hose im Spiel der Gäste herrscht.

    Ein ebenfalls interessanter Artikel von Nachrichten und Informationen aus Franken und der Welt | inFranken.de:
    onstanz war die von HSC-Trainer Jan Gorr im Vorfeld vermutete "harte Nuss" - eine richtig harte Nuss. Der HSC 2000 Coburg war eigentlich schon geschlagen, hatte sich 52 Minuten lang die Zähne ausgebissen. Doch in der Schlussphase kamen die 2251 Zuschauer doch noch auf ihre Kosten, denn die Gastgeber drehten mit sehr viel Dusel die Partie.

    Erst parierte HSC-Torwart Oliver Krechel zwei Strafwürfe beim Stand von 20:23 nach 54 Minuten und später beim 21:23 (57.). Zwischendurch nutzte Ronny Göhl einen Abpraller nach einem Wurf von Philipp Barsties und setzte das 22:23 (55.) eiskalt scharf kurz hoch in den Winkel. Dieser Treffer, sein 1000. Feldtor für den HSC, sollte noch ein ganz wichtiges werden. Als Johan Andersson zwei Minuten vor dem Abpfiff per Strafwurf zum 23:23 traf, stand die Halle Kopf.

    Aber Konstanz konterte noch einmal zum 23:24. Zu diesem Zeitpunkt kramte Co-Trainer Anton Lakisa nach dem Überziehleibchen für Jiri Vitek als siebten Feldspieler - zu spielen waren noch 70 Sekunden. Genau in dem Augenblick, als er es dem Tschechen in die Hand drückte erzielte Steffen Coßbau den erneuten Ausgleich.

    Was folgte war eine Auszeit. Die Anzeigetafel zeigte 59:17 Minuten, ehe Oliver Krechel 20 Sekunden vor dem Abpfiff bei einem Wurf von Mathias Riedel endlich einmal Sieger blieb. Im Gegenzug nahm sich ausgerechnet der bis dahin schwache Sebastian Roth den finalen Wurf. Vom Abwehrblock unhaltbar abgefälscht trudelte der Ball unerreichbar für den Konstanzer Torwart eine Sekunde vor der Sirene zum mehr als glücklichen 25:24-Erfolg ins Tor.

    Roth danach: "Natürlich war das jetzt ein Hochgefühl, gerade nach der Aufholjagd. Es war Frustabbau für meine schwache zweite Halbzeit, dieser Wurf musste einfach reingehen."


    HSC 2000 Coburg gegen HSG Konstanz 25:24 (15:15)

    Beide Mannschaften hatten vor der Partie zunächst nichts Gutes zu vermelden. Die HSG Konstanz musste auf Rückraumspieler Matthias Feißt verzichten, der letzte Woche noch acht Mal ins Schwarze getroffen hatte. Er musste genauso wegen einer Schulterverletzung passen wie Tomas Riha und Hajck Karapetjan auf Coburger Seite. Unter den Augen des Ex-HSClers und jetzt beim Ligakonkurrenten aktiven Jan Kästner und des Publikumsliebling der letzten Serie, Stefan Linsmeier, der sich in der Coburger Arena auf den Rängen sichtbar wohl fühlte ("hier gefällt's mir einfach") erwischte das Team von Jan Gorr keinen guten Start. Gleich die erste Angriffsaktion sorgte für mächtig Diskussion als ein Check gegen Sebastian Kirchner ungeahndet blieb und die Gäste das 2:0 folgen ließen.

    Mehr als vier Minuten hieß es für die HSC-Fans stehen blieben bis zum ersten Treffer der Coburger. Auffälligste Akteure waren bis zu diesem Zeitpunkt die beiden linken Rückraumspieler Philipp Barsties beim HSC und Matthias Riedel von den Gästen, der beim 1:3 seinen Kreisläufer Sebastian Groh mit einem sehenswerten "No-Look"-Pass bediente.

    So dauerte es bis zum 4:4 (9.) ehe Gorr's Mannschaft zum Ausgleich kam, bezeichnenderweise mit einem schnell vorgetragenen Angriff. Denn gegen die formierte Abwehr taten sich die Coburger sehr schwer. Mit einem Konter-Doppelpack brachte Ronny Göhl sein Team nach 13 Minuten erstmals in Führung (6:5). An der Seitenlinie zeigte Gorr derweil viel Präsenz, holte sich immer wieder Spieler für neue Anweisungen.

    Das fiel auf fruchtbaren Boden, auch weil die recht harte Gangart der Gäste von den Unparteiischen nun konsequenter geahndet wurde. Sehr zum Ärger von HSG-Coach Daniel Eblen, der das naturgemäß anders gesehen hatte.

    Die Überzahlsituationen nutzte der HSC zur 11:7-Führung (20.). Aber in der Abwehr hatte man weiterhin Probleme mit Stefan Bruderhofer und Mathias Riedel, die über die linke Angriffsseite mächtig Wirbel machten. Als ein Wurf von Ronny Göhl vom Innenpfosten zurücksprang, auf der anderen Seite von Pfosten zu Pfosten sprang und dann ins Tor, war Konstanz wieder auf einen Treffer heran gekommen (12:11, 24.).

    Auffällig bei den Gästen waren die wirklich oft sehr genauen Würfe, die es den HSC-Torleuten, bis zur 20. Minute Oliver Krechel, danach Havard Martinsen, ab der 45. Minute wieder Krechel, sehr schwer machten.

    Die sehr effizienten Konstanzer schafften es durch ihre weiterhin starke Abwehrarbeit gepaart mit konsequentem Angriffsspiel mit einem Remis in die Pause zu gehen.

    Gorr, der vor der Pause recht wenig gewechselt und nur acht Feldspieler eingesetzt hatte, brachte dann Johan Andersson und Steffen Coßbau, der auf der halbrechten Abwehrposition den Konstanzer Dreh- und Angelpunkt Mathias Riedel kurz wegnahm, eine Maßnahme die überfällig schien.

    Doch Erfolg brachte das nicht, im Gegenteil, beim 16:17 (35.) lagen die Gäste erstmals wieder in Front. Einige Fans wurden unzufrieden: "Das ist so ein Gegurke, ich weiß auch nicht, da darf sich der Gorr was einfallen lassen", machte ein Fan seinem Unmut Luft.

    Nach 41 Minuten (18:18) konnten für die HSCler erst zwei parierte Bälle notiert werden - das gab es zuvor noch nie. Die Konstanzer hatten aber auch die Geduld, ihre Angriffe oft zeitspielgefährdet auszuspielen (19:20, 46.). Nach 47 Minuten steckte sich Jan Gorr schon einmal die Auszeitkarte in die Hose, holte seine Mannschaft dann wenig später zusammen.

    Nur vier Treffer nach der Pause standen für den HSC zu diesem Zeitpunkt nach 48 Minuten zu Buche - Spielstand 19:21. Zig Mal wurden in diesem zweiten Durchgang Bälle "verdaddelt". Kaum einer traute sich noch zu werfen, acht Minuten vor dem Ende lag Coburg sogar mit 19:23 in Rückstand. Der Rest der Partie, in der die Gäste nur noch einmal trafen, ist die erste große Erfolgsgeschichte des HSC in der noch jungen Saison. Coburg hatte gerade noch rechtzeitig den "Nussknacker" gefunden.

    Aus dem Spielbericht auf der HSG-Homepage und von handball-world.com dieser Ausschnitt, aus dem sich näher ergibt, was lt. Corvin mit hadern mit den Schiedsrichtern gemeint ist:
    "Jubel auf der einen, Fassungslosigkeit und grenzenlose Enttäuschung auf der anderen Seite. „Glückwusch an Coburg, das war heute ein tolles Handballspiel“, meinte HSG-Trainer Daniel Eblen, „aber wir sind extrem enttäuscht, wir bekommen zwei Mal Stürmerfoul gepfiffen und dann wird uns ein Tor nicht anerkannt, auf der anderen Seite gibt es einen Siebenmeter."

    Es lohnt sich übrigens, den kompletten Spielbericht zu lesen, der das tolle Handballspiel so richtig gut beschreibt.

    Hier die Statistik der letzten Minuten, nachdem SIS-Handball jetzt endlich funktioniert!

    59:56 (25:24) Tor durch Nr.23 Roth, Sebastian ( HSC 2000 Coburg ).
    59:15 (24:24) Team-Timeout HSG Konstanz
    58:56 (24:24) Tor durch Nr.19 Coßbau, Steffen ( HSC 2000 Coburg ).
    58:30 (23:24) Tor durch Nr.21 Riedel, Mathias ( HSG Konstanz ).
    58:08 (23:23) 7-Meter-Tor durch Nr. 7 Andersson, Johan ( HSC 2000 Coburg ).
    57:21 (22:23) Tor durch Nr. 5 Göhl, Ronny ( HSC 2000 Coburg ).
    56:36 (21:23) Team-Timeout HSC 2000 Coburg
    55:56 (21:23) 7-Meter-Versuch durch Nr.21 Riedel, Mathias ( HSG Konstanz ).
    54:21 (21:23) Tor durch Nr. 9 Kelm, Dominic ( HSC 2000 Coburg ).
    53:30 (20:23) 7-Meter-Versuch durch Nr.13 Schatz, Yannick ( HSG Konstanz ).
    51:59 (20:23) Tor durch Nr. 5 Göhl, Ronny ( HSC 2000 Coburg ).
    51:46 (19:23) Tor durch Nr.18 Geßler, Simon ( HSG Konstanz ).