Beiträge von hsgjojo

    [quote='hsgjojo','index.php?page=Thread&postID=751684#post751684'
    Ja ja Jojo Favoritenrolle verteilt :/: , Auswärtsschwäche :lol: ja ja war wirklich nicht viel drin :verbot: , nur 2 Punkte und der erste Sieg in Horkheim [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/a070.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/a070.gif][Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/a070.gif]

    Na, da hab ich sie doch so richtig eingelullt! ;) Du solltest mir dankbar sein! :P

    Und hier der dramatische Spielverlauf nach einer 7-Tore-Führung der HSG aus dem wenigstens nach dem Spiel funktionierenden (peinlich) Live-Ticker:
    59:45 (23:24) Tor durch 33 Seitner, Sebastian (TSB Heilbronn/Horkheim).
    59:37 (22:24) Tor durch 5 Groh, Sebastian (HSG Konstanz).
    59:25 (22:23) Team-Timeout (HSG Konstanz)
    59:18 (22:23) Tor durch 9 Knoll, Felix (TSB Heilbronn/Horkheim).
    58:38 (21:23) Tor durch 33 Seitner, Sebastian (TSB Heilbronn/Horkheim).
    57:13 (20:23) Tor durch 6 Riedel, Mathias (HSG Konstanz).

    Ich bin schon auf die ersten Augenzeugenberichte gespannt! Scheinbar war es auch wieder ein Spiel der Torhüter, denn laut Statistik wurden jeweils 2 Siebenmeter vergeben.
    Wer war bei den Teams im Tor?

    Wenigstens auf KHS in der Halle ist verlass!

    Halbzeit 9:15 für die HSG
    43. Minute: 13:19
    53. Minute: 17:20
    Bitte durchhalten und nicht wie in Coburg!

    Auswärtssieg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Der Wahnsinn!!!!!!!!!! 23:24!!!!!!!!!!!

    Das müsste doch nächste Woche wieder eine volle Halle gegen Coburg geben, auch ohne Superballevent!

    HSG-Torschützen: Matchwinner Riedel 10 Tore!! (freut mich riesig für ihn, nachdem es beim Superball nicht geklappt hat), Schatz 6/1, Kaletsch 1, Schlaich 3, Groh 2, Flockerzie 1, Lauber 1, Hafner hat verletzt gefehlt und Faißt wegen Verletzung nur wenige Minuten gespielt.

    Und mal wieder die alljährliche Frage nach Jojos Ausrede, wieso er nicht mit nach Horkheim fährt???


    Ich habe doch tatsächlich eine Geburtstagseinladung! :/: Aber 2 Wochen danach ist Herrenberg schon reserviert!

    Nachdem die HSG leider auch nach der Winterpause nicht spielerisch verbessert aufgetreten ist, ist die Favoritenrolle eh verteilt, auch wenn der Abstand in der Tabelle nur gering ist. Dazu kommt noch die berühmte Auswärtsschwäche. Da scheint mir nicht viel drin zu sein.
    Bei euch alles an Bord?

    Zwei Passagen des Artikel sind mir besonders aufgefallen:
    "Nach längeren Vertragsverhandlungen steht fest, dass sich der Spitzenreiter der 3. Liga Süd, der HSC Bad Neustadt, der auf Zweite-Bundesliga-Kurs steuert, selbst und seine Fans pünktlich zum Weihnachtsfest beschenkt. Die „Bescherung“ lautet: Chefcoach Matthias Obinger bleibt.
    Der gebürtige Rimparer, der an der Universität Würzburg als Sportdozent angestellt ist, bleibt den Saalestädtern auch über das Vertragsende 2014 erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Matthias verlängern konnten und so auf der Trainerposition weitere Kontinuität geschaffen haben“, strahlte Dieter Schulz, Vereinsvorsitzender und Geschäftsführer der HSC GmbH & Co. KG, nach dem erfolgreichen Abschluss der Vertragsverhandlungen. Der neue Kontrakt gelte laut Schulz dabei sowohl für die 2. als auch 3. Liga."

    Kann man daraus schließen, dass man dieses Jahr die 2. Liga im Falle einer Meisterschaft ansteuern wird? Bei dieser Souveränität des Teams sollte man dies auf jeden Fall tun, auch wenn es wieder bitter für Coburg wäre, das sich die 2. Liga ja zum Ziel gesetzt hat! Und in der nächsten Saison würde es auch nicht einfacher. Wenn man auf die Tabelle der 2. Liga schaut, dann kommen wohl zumindest 1-3 Absteiger in den Süden (Leutershausen, Saarlouis, Rimpar gefährdet).

    Und gegen der nächsten Gegner hat die HSG noch eine Rechnung offen! Hier das Fazit von der Homepage des TSV Friedberg:
    "Eine wechselhafte Hinrunde liegt hinter den Handballern des TSV Friedberg. Zur Halbzeit der Saison steht das umformierte Team auf dem elften Rang der 3. Liga Süd.
    Das neue Trainergespann Harald Rosenberger und Manuel Vilchez – Moreno hatte einen tollen Start. Im ersten Saisonspiel Ende August hatte Konstanz beim 27:20 keine Chance. Bis zum achten Spieltag gab es dann immer dasselbe Muster: Der TSV gewann jedes Heimspiel, verlor dafür aber immer auswärts. Erst gegen Kroanu/Östringen 2 änderte sich dies, Friedberg siegte dort mit 29:28. Weil es so schön war, folgte am nächsten Spieltag gleich der nächste Sieg in einer fremden Halle: Auch Auerbach konnten die Herzogstädter bezwingen.

    Nach diesem 9. November jedoch kamen nicht mehr viele Punkte auf die Habenseite der Handballer. Nur noch ein Remis gegen die SG H2Ku Herrenberg folgte, dabei vergaben die Friedberger einen Siebenmeter fünf Sekunden vor dem Ende. Die nächsten vier Spiele gingen alle verloren, besonders bitter war die 24:33 Pleite beim Letzten VT Zweibrücken – Saarpfalz Mitte Dezember.

    Das bedeutet in der Zwischenabrechnung zur Winterpause den elften Rang. Die Herzogstädter haben noch drei Punkte Vorsprung auf Rödelsee, das den ersten Abstiegsplatz inne hat. Der Siebte aus Pforzheim ist vier Zähler entfernt.

    Viel Verletzungspech verhinderte weitere Erfolge der Handballer. Schon im ersten Spiel brach sich Torhüter Benjamin von Petersdorff die Hand, mit derselben Verletzung fiel Ende September auch der Halbrechte Lukas Aigner aus. Immer wieder pausieren musste Spielertrainer Manuel Vilchez – Moreno, der Spanier plagte sich mit Addukktorenbeschwerden herum. Auch Björn Heekeren und Thomas Wagenpfeil fielen schließlich aus. Zum Ende der Hinrunde war der personelle Aderlass schließlich zu groß: Mit vier Niederlagen am Stück beendete der TSV Friedberg sein Handballjahr.

    „Wir müssen wieder zurück in die Erfolgsspur finden“, sagte Trainer Rosenberger. „Die vielen Verletzten haben es uns nicht leicht gemacht, darum tut uns die Pause jetzt auch ganz gut. Die Devise für die Rückrunde ist klar: Es geht nur um den Klassenerhalt. Es warten 15 harte Spiele auf uns, in denen müssen wir den Kampf annehmen und uns die nötigen Punkte holen, um auch in der kommenden Saison noch in der 3. Liga spielen zu können. Die junge Mannschaft ist jetzt gefordert, wir müssen die Niederlagenserie beenden und wieder besseren Handball spielen.“

    Und in Konstanz freut man sich schon auf einen großen Event mit Handball pur den ganzen Tag mit hoffentlich voller Halle. Ich hoffe, es kommen viele Sportfans aus der ganzen Region.
    Hier ein Auszug aus der Homepage Home - HSG Konstanz (hierauf lohnt sich übrigens ein Blick, denn sie wurde zum Jahreswechsel neu gestaltet):

    "Neue Maßstäbe und Zuschauerrekord angepeilt: Vorfreude auf Bundesliga-Superball
    Ein ganz besonderer Event steht am 11.1.2014 in Konstanz an. Zusammen mit der in der 2. Bundesliga spielenden Damenmannschaft des SV Allensbach, was nur wenige Kilometer von Konstanz entfernt liegt, richtet die HSG Konstanz den Bundesliga-Superball in der Konstanzer Schänzle-Sporthalle aus.

    Anlässlich des Bundesliga-Superballs am 11.1.2014 treffen in der Schänzle-Sporthalle folgende Mannschaften aufeinander:
    • 11.15 Uhr, Südbadenliga B-Jugend: HSG Konstanz – HBL Heitersheim
    • 13.00 Uhr, Südbadenliga Männer: HSG Konstanz – HTV Meißenheim
    • 15.00 Uhr, Bundesliga A-Jugend: HSG Konstanz – TuS Schutterwald
    • 17.30 Uhr, 2. Bundesliga Damen: SV Allensbach – NSU Neckarsulm
    • 20.00 Uhr, 3. Bundesliga Herren: HSG Konstanz – TSV Friedberg

    Die Idee dazu stammt von HSG-Freund Andy Böhm vom Ausstattungssponsor Böhm Sport Konstanz. „Lass uns doch etwas zusammen machen“, war sein Vorschlag. Durchaus naheliegend, denn neben der räumlichen Nähe verbindet die Vereine SV Allensbach und HSG Konstanz eine langjährige Freundschaft. Zudem stützen sich beide Vereine auch noch teilweise auf dieselben Sponsoren und Zuschauer. Es wurde daher ein gemeinsamer Spieltag geplant und mit der Firma Kempa konnte ein renommierter Sponsor gefunden werden.
    Im Rahmen des Superballs möchten die beiden Vereine darauf aufmerksam machen, dass in einer olympischen Sportart im Umkreis von wenigen Kilometern gleich drei Bundesligamannschaften am Spielbetrieb teilnehmen und die Bodenseeregion sehr erfolgreich in der ganzen Republik vertreten. Neben dem SV Allensbach, der in der 2. Bundesliga der Damen antritt, geht die HSG Konstanz in der 3. Bundesliga auf Punkt- und Torjagd, während die A-Jugend der HSG in der deutschen Eliteklasse beheimatet ist, der A-Jugend-Bundesliga. Beim ersten Bundesliga-Superball wird die Bodenseeregion als Handballregion und –hochburg präsentiert. Mit diesem Event sollen neue Maßstäbe gesetzt werden – und es wird ein neuer Zuschauerrekord angepeilt. Mit den Zusatztribünen und Stehplätzen soll die Schänzle-Sporthalle Konstanz aus allen Nähten platzen – 1.800 Zuschauer erhoffen sich die Veranstalter. Beste Werbung für einen Sport, der in der Region auf eine lange und erfolgreiche Tradition verweisen kann und sich nun zusammen an einem gemeinsamen Spieltag der Region präsentieren wird.

    Ergänzt wird das umfangreiche Spitzensport-Programm durch ein tolles Rahmenprogramm. Nach dem Spiel der HSG Konstanz gibt es im Foyer der Halle ab 22.00 Uhr eine Superball-Disco (freier Eintritt) mit Barbetrieb und in der VIP-Halle wird der Treffpunkt für Fans und Spieler sein."

    Von der HSG Facebook-Seite:
    "Mission Auswärtssieg, Teil acht, Erfolg Nummer drei?! Ein schweres Auswärtsspiel unter ungünstigen personellen Vorzeichen. Dennoch möchte nicht nur Fabian Schlaich "den Aufwärtstrend fortsetzen".

    Halbzeit: 16:11
    16 Gegentore in einer Halbzeit gegen den zweitschwächsten Angriff!
    Und nur 11 Tore gegen den die zweitschlechteste Abwehr!
    Das darf doch nicht wahr sein!

    Endstand: 26:26
    Puhhhh...wenigstens das Unentschieden. Wenn man bedenkt, dass die HSG nie im Spiel geführt hat, muss man wohl zufrieden sein.

    HSG-Tore: Riedel 9 (ganz wichtig, wenn Faißt noch länger ausfällt), Hafner 8/6 - alle Siebenmeter verwandelt, nachdem Schatz gleich zu Beginn des Spiels den ersten vergeben hat, Schatz 4, Schlaich 2, Bruderhofer 1, Groh 1, Kaletsch 1

    Hier der Bericht von suedkurier.de:
    Großer Kampf bleibt unbelohnt
    HSG Konstanz verliert gegen HSC Bad Neustadt. Tabellenführer präsentiert sich abgezockt Fabian Schlaich (am Ball) mutierte nach gutem Beginn zum Unglücksraben bei der HSG Konstanz in der zweiten Hälfte. Konstanz verlor gegen den HSC Bad Neustadt mit 17:22.

    Großen Kampf mit einem bitteren Ausgang für die eigene Mannschaft erlebten die trotz der ungewöhnlichen Anwurfzeit am frühen Sonntagnachmittag ans Konstanzer Schänzle gekommenen 900 Zuschauer.

    Zwar gerieten die Gäste während der gesamten Partie nicht einmal in Rückstand, einem sonntäglichen Spaziergang glich der Auftritt in Konstanz für den bereits am Samstagabend aus der Rhön angereisten Tabellenführer aber zu keinem Zeitpunkt. „Wenn es so etwas gibt, dann waren das hier heute sogenannte Big Points. Ich glaube nicht, dass es diese Saison viele Mannschaften geben wird, die hier gewinnen!“, zeigte sich Matthias Obinger, der Trainer des HSC Bad Neustadt, nicht nur von der Kulisse, sondern auch von der Kampfstärke der HSG Konstanz beeindruckt. „Aber wir wussten, was uns hier erwarten würde. Abgesehen davon, dass wir uns auf jedes Spiel akribisch vorbereiten, war das dann wahrscheinlich auch der Grund, warum die Mannschaft in der Endphase immer eine Antwort hatte und noch Körner zulegen konnte!“

    Zu Beginn der zweiten Hälfte wackelte der HSC Bad Neustadt, der zwar vom Anwurf weg mit dem ersten Treffer des Toptorschützen Vilim Leskovec zum 11:13 (31.) gleich wieder zwei Treffer vorlegte, allerdings dann doch und konnte von Glück reden, dass Fabian Schlaich den Ball beim Tempogegenstoß gegen die Latte des bereits leeren Tores knallte. „Nimmt man die Strafwürfe und technischen Fehler noch dazu, gab's schon Chancen genug, dieser Partie auch eine andere Richtung zu geben“, zeigte sich HSG-Präsident Otto Eblen, der die Resonanz auf den sonntäglichen Spieltermin als durchaus bemerkenswert einstufte, nach Abpfiff sogar ein klein wenig enttäuscht über das dann doch deutliche Endergebnis. Er fuhr aber fort: „Gerade da hat man dann allerdings das Potenzial gesehen, das in der Mannschaft steckt!“

    Die Konstanzer mussten die individuelle Klasse einiger Gästespieler anerkennen. Beispielsweise von Goran Djuricin, der in der entscheidenden Phase nach dem von Yannick Schatz erzielten 14:14-Ausgleich (40.) zweimal HSG-Torwart Patrick Glatt im kurzen Eck düpierte. Oder von Vilim Leskovec, der in der zweiten Hälfte mit vier Treffern Kostproben seiner Wurfgewalt ablieferte. Dagegen sahen die sonst so treffsicheren Rückraumschützen der HSG Konstanz gegen den bärenstarken Mittelblock des HSC Bad Neustadt überhaupt kein Land und blieben mit nur zwei Treffern nahezu wirkungslos. „Vielleicht ist es auch das, was momentan die Enttäuschung fast überwiegen lässt“, sagte HSG-Coach Daniel Eblen. „Zuhause 17 Treffer über 60 Spielminuten, das ist einfach nicht sehr viel!“

    Gästecoach Matthias Obinger dürfte das wenig zu denken gegeben haben, stellte seine Mannschaft mit nunmehr 22:0 Punkten einen neuen Startrekord auf, der natürlich die Träume von einem Aufstieg in die 2. Bundesliga erneut reifen lässt. (ah)

    HSG Konstanz: Glatt, Folchert (Tor); Bruderhofer, Kaletsch (1), Groh (1), Hafner (2/2), Riedel, Flockerzie (1), Schlaich (2/1), Faißt (1), Schatz (5/2), Geßler (4). - Z: 900

    Sehr guter Spielbericht aus Bad Neustadt, der die Qualität des Spiels und die vielen Fehler treffend beschreibt.
    Herzlichen Grlückwunsch nach Bad Neustadt. Ihr habt wirklich eine bärenstarke Abwehr.
    Sorry Coburg, spielerisch ist mit der HSG dieses Jahr kein Staat zu machen (unser einziges gutes Saisonspiel war in Coburg und dort haben wir es am Ende auch noch verbockt). Aber ein Trostpflaster für euch: Das HSC-Spiel war nicht so überzeugend, dass man sie schon als meisterwürdig bezeichnen kann.

    Eine Katastrophe der HSG-Rückraum: Matze Faißt mit einem rabenschwarzen Tag und 1 Tor bei ca. 8 Fehlwürfen (spielte trotzdem fast durch). Yannick Schatz mit ähnlich vielen Fehlversuchen bzw. Ballverlusten. Riedel erhielt nach schlechten ca. 15 Minuten in der 1. Hälfte in der 2. Hälfte keine Chance mehr. Bruderhofer nur mit wenigen Einsatzsekunden!?

    Knackpunkt waren für mich die ersten 10 Minuten der 2. Hälfte, als der HSC wankte und die HSG insgesamt 5 Mal Latte oder Pfosten traf (davon viermal Schlaich).
    Überragend in der 1. Hälfte Simon Geßler, der viermal Badura von außen vernaschte!
    Am Ende dann viele einfache Tore aus dem HSC-Rückraum (mehrmals nach Zeitspiel und Freiwurf einfach hochgesprungen wie in der C-Jugend).
    Mit nur einem mittelmäßigen Rückraum wäre heute viel mehr drin gewesen.

    Für mich die größere Enttäuschung ist aber immer noch die Schlappe letzte Woche bei einem mittelmäßigen SG Köndringen, das ja dieses Wochenende wieder untergegangen ist. Wenn man jetzt (erwartungsgemäß) das Auswärtsspiel in Großsachsen verliert, dann wird es mit 10:14 Punkten schon richtig eng!