Beiträge von -jf-

    DHB- Pokal

    Das ist eine völlig schwachsinnige Diskussion hier im Thread.
    Ein gewisser Olaf wirbt für mehr Handball im Fernsehen, will aber gleichzeitig alle Pokalbegegnungen am selben Tag sehen. Wäre doch für Handballfans optimal, wenn Olaf = "Mehr Handball im Fernsehen"
    z. B. jeden Dienstag ein DHB- Pokalspiel live zeigen würde.
    Zeitgleiches austragen von Handballspiele bei einer WM / EM würde ich noch verstehen, weil es dann zusätzlich um die Tordifferenz geht, die um ein weiterkommen entscheidet.

    Gruß -jf-

    Ich lese den Sportteil der Zeitung immer zuerst, denn er verzeichnet menschliche Leistungen. Auf den ersten Seiten stehen nur die Fehlleistungen.

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    ... immer einen Besuch Wert

    Hallo
    Frauenhandball finde ich Super. In Dänemark, ist Damenhandball höher gestellt als bei den Männern. Die Damen spielen in ausverkauften Hallen und bei den Männern ist das Interesse weniger groß. Es gibt immer Sportarten wo ein Geschlecht dominiert. In Italien ist das Damen- Volleyball gefragter als bei den Herren, dass liegt wahrscheinlich an dem Outfit, denn die Italienerinnen haben praktisch nichts mehr an. Ich persönlich mag eigentlich jede Sportart, ob Damen oder Herren.
    Nein, nicht ganz, Pferdesport mag ich nicht.

    Gruß -jf-

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    ... immer einen Besuch Wert

    Kjetil Strand, 24jähriger Rückraum-Shooter aus Norwegen, ist ab sofort für die SG Flensburg-Handewitt spielberechtigt. Der Top-Torjäger aus Norwegen (281 Tore in 25 Meisterschaftsspielen der Saison 2002/03 und Norwegens "Handballer des Jahres" 2003) hatte nach dem Insolvenzantrag seines bisherigen Clubs Viking Stavanger über 20 Angebote bzw. Anfragen verschiedener Handball-Clubs aus Europa vorliegen.
    Die SG Flensburg-Handewitt hat ebenfalls alles in die Waagschale geworfen. Obwohl einige Angebote anderer Clubs, insbesondere aus Spanien, finanziell lukrativer waren, hat sich der 1,88 m große und 91 kg schwere Kjetil Strand aufgrund der optimalen sportlichen Situtation in dieser Saison für die SG entschieden. Viele Telefonate mit Johnny Jensen und Christian Berge erfolgten in den letzten beiden Tagen. Gestern abend, direkt nach der Rückkehr vom Champions-League-Achtelfinalsieg in Kolding, liefen die letzten Verhandlungen zwischen Stavanger und Manager Thorsten Storm per eMail. Um 23.00 Uhr kam dann die Zusage von Kjetil Strand.

    Zunächst wird Kjetil Strand die nächsten 6 Monate für die SG spielen, könnte aber auch eine langfristige Alternative für die SG sein. "Strategisch gesehen konnte es nicht besser kommen. Nun haben wir Zeit, um zu sehen, ob er zu uns passt", so Thorsten Storm. Vor dieser Saison stand Kjetil Strand ganz oben auf der Wunschliste des TBV Lemgo. Damals scheiterten die Bemühungen des TBV an den hohen Ablöseforderungen von Stavanger.
    Am 25.12. reist der norwegische Nationalspieler aus Stavanger zum ersten Training an. Bereits gegen Pfullingen wird er zum ersten Mal das SG-Trikot tragen. "Manni Werner hat all` seine guten Kontakte zum DHB und seine Erfahrungen genutzt, damit der Wechsel in dieser Geschwindigkeit ablaufen konnte und die Spielberechtigung durch den DHB kurzfristig erteilt werden konnte", dankt Storm seinem Vorgänger Manni Werner.

    STIMMEN:
    "Die SG kann in diesem Jahr viel gewinnen. Vielleicht kann ich helfen. Die SG Flensburg-Handewitt ist ein Top-Club und eine Top-Adresse in Europa."
    (Kjetil Strand)

    "Aufgrund unserer sportlichen Möglichkeiten in diesem Jahr müssen wir alles dafür tun, was möglich ist. Ich habe zwischenzeitlich schon nicht mehr geglaubt, dass es noch klappen würde. Die anderen Angebote waren einfach zu gut. Aber man muss halt das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. Wenn man in drei Wettbewerben so weit kommt, wollen wir es auch genau wissen. Da man das Risiko von Verletzungen nie ausschließen kann und wir vermeiden wollten, dass eine Verletzung eines Leistungsträgers über die Saison entscheidet, sahen wir uns zum Handeln verpflichtet."
    (Thorsten Storm)

    "Kjetil ist ein echter Shooter. Ich bin davon überzeugt, dass er uns weiterhelfen wird. Er kann auf allen Rückraumpositionen eingesetzt werden und ist unglaublich schnell. Mit ihm haben wir eine echte Alternative."
    (Kent Harry Andersson)

    "Kjetil hat einen unglaublichen Wurf und ist sehr, sehr schnell. Er paßt zu uns!"
    (Christian Berge)

    (Presseinfo - SG FLENSBURG-HANDEWITT)

    Gruß -jf-

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    ... immer einen Besuch Wert

    Ja, es gibt einen Weihnachtsmann :baeh:

    (Kommentar in der New York Sun)
    Wir freuen uns, an dieser hervorragenden Stelle den unten wiedergegebenen Brief beantworten zu dürfen, und drücken unsere große Befriedigung darüber aus, dass sein vertrauensvoller Autor zum Freundeskreis der Sun gehört:

    Liebe Redaktion,
    ich bin 8 Jahre alt. Einige meiner kleinen Freunde sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt: "Wenn es in der Sun steht, stimmt es auch." Bitte sagt mir die Wahrheit, gibt es einen Weihnachtsmann?
    Virginia O'Hanlon
    115 West 95th Street

    Virginia, Deine kleinen Freunde irren sich. Sie haben sich von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters beeinflussen lassen. Sie glauben nichts, was sie nicht auch sehen können. Sie denken, dass nichts existieren kann, was ihr kleiner Verstand nicht begreift. Jeder Verstand, sei es der eines Menschen oder eines Kindes, ist klein. In unserem gewaltigen Universum ist der Mensch mit seinem Intellekt nur ein Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt um ihn herum, gemessen an dem Intellekt, der Wahrheit und Wissen umfassend begreifen kann.
    Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann.
    Er existiert so sicher wie Liebe und Großzügigkeit und Hingabe existieren, und Du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und in Dein Leben Schönheit und Freude bringen. Ach, wie trostlos wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Sie wäre so trostlos, als gäbe es keine Virginias. Dann gäbe es keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, um diese Existenz erträglich zu machen. Außer unserem Verstand und Begriffsvermögen würden wir keinerlei Freude und Genüsse kennen. Das strahlende Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, würde ausgelöscht.
    Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest genauso gut nicht an Feen glauben. Du könntest Deinen Papa dazu bringen, Leute einzustellen, die am Weihnachtsabend alle Kamine der Welt beobachten, um den Weihnachtsmann einzufangen, aber selbst wenn sie ihn nicht kommen sehen würden, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Die realsten Dinge in der Welt sind diejenigen, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Hast Du jemals die Feen im Garten tanzen sehen? Natürlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht da sind. Niemand kann sich all die Wunder vorstellen, die ungesehen und unsichtbar in der Welt vorhanden sind.
    Du zerlegst die Babyrassel und kannst sehen, was das Geräusch darin verursacht, aber es gibt einen Schleier, der die ungesehene Welt verdeckt und den weder der stärkste Mensch noch die vereinte Kraft aller stärksten Menschen, die jemals gelebt haben, zerreißen könnte. Nur Glaube, Poesie, Liebe und Romantik können diesen Vorhang beiseite schieben und die übernatürliche Schönheit und Herrlichkeit dahinter sichtbar machen. Ist das alles echt? Oh, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst echt und unvergänglich.
    Kein Weihnachtsmann? Gott sei Dank, dass er lebt und für immer lebt. In tausend Jahren, Virginia, nein noch in 10 mal 10.000 Jahren wird er immer noch Kinderherzen glücklich machen.


    Der Kommentar "Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann" von Francis P. Church wurde einer der berühmtesten aller jemals geschriebenen Kommentare. Er erschien erstmalig in der New York Sun im Jahre 1897, vor über hundert Jahren also, und wurde bis zur Einstellung der Zeitung im Jahre 1949 jährlich erneut abgedruckt.

    36 Jahre nachdem ihr Brief abgedruckt wurde, erinnerte sich Virginia O'Hanlon an die Ereignisse, die dazu führten:
    Natürlich glaubte ich an den Weihnachtsmann, er hatte mich ja noch nie enttäuscht. Als aber weniger glückliche kleine Jungen und Mädchen sagten, es gäbe keinen Weihnachtsmann, wuchsen Zweifel in mir. Ich fragte meinen Vater, und er war bei diesem Thema etwas ausweichend.
    Es war in unserer Familie üblich, bei Unsicherheiten bezüglich der Aussprache eines Wortes oder bei Zweifeln an historischen Fakten an die "Frage und Antwort"-Kolumne der Sun zu schreiben. Vater sagte immer: "Wenn es in der Sun steht, stimmt es auch", und das beendete jeden Disput.
    "Nun, ich werde einfach an die Sun schreiben und die echte Wahrheit herausfinden", sagte ich zu Vater.
    Er antwortete "Leg los, Virginia. Ich bin sicher, die Sun wird Dir die richtige Antwort geben, wie sie es immer tut."
    Und so setzte sich Virginia hin und schrieb an die bevorzugte Zeitung ihres Vaters.
    Ihr Brief fand seinen Weg in die Hände eines lang gedienten Redakteurs namens Francis P. Church, Sohn eines Baptisten-Pastors. Church berichtete während des Bürgerkrieges für die New York Times und hatte bereits über 20 Dienstjahre bei der New York Sun hinter sich, zuletzt als anonymer Kommentator. Church, ein hämischer Mensch, hatte ein Motto: "Strebe danach, Deinen Geist frei von Scheinheiligkeit und Heuchelei zu halten."
    Wenn im Kommentar kontroverse Themen anzupacken waren, besonders solche theologischer Art, wurde normalerweise Church mit dieser Aufgabe betraut.
    Nun hielt er den Brief eines kleinen Mädchens zu einem äußerst kontroversen Thema in der Hand und hatte die Pflicht und Verantwortung, darauf zu antworten.
    "Gibt es einen Weihnachtsmann?" fragte das kindliche Gekritzel in dem Brief. Church wusste sofort, dass es keinen Weg gab, die Frage zu umgehen. Er musste antworten, und er musste wahrheitsgemäß antworten. Also drehte er sich zum Schreibtisch und begann mit seiner Antwort, die einer der bemerkenswertesten Kommentare der Zeitungsgeschichte werden sollte.
    Church heiratete kurz nach dem Erscheinen des Artikels. Er starb kinderlos im April 1906.
    Virginia O'Hanlon graduierte mit 21 Jahren als Bachelor of Arts am Hunter College. Im folgenden Jahr erhielt sie Ihren Masters-Titel von der Columbia-Universität und begann 1912 als Lehrerin an einer städtischen New Yorker Schule, wo sie später auch Rektorin wurde.
    Nach 47 Jahren Berufsleben trat sie in den Ruhestand. Während ihres gesamten Lebens erhielt sie ständig Post wegen ihres Weihnachtsmann-Briefes. Jedem Antwortbrief legte sie einen hübschen Abdruck des damaligen Kommentars von Church bei. Virginia O'Hanlon Douglas starb am 13. Mai 1971 im Alter von 81 Jahren in einem Altenpflegeheim in Valatie, New York

    Gruß -jf-

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    ... immer einen Besuch Wert

    Die Handball-Oberliga der Männer und Frauen werden in der kommenden Saison auf 14 Mannschaften aufgestockt. Das entschied das erweiterte Präsidium des Handballverbandes Schleswig-Holstein. Nachdem die Männer-Staffel durch den Aufstiegsverzicht des Meisters bereits in dieser Serie mit 14 Teams spielt, war von den Vereinen der Wunsch an den Spielausschuss herangetragen worden, die Oberliga nicht wieder wie geplant auf zwölf Teams zu reduzieren. Die Vereine der Frauenmannschaften schlossen sich diesem Wunsch an.

    Quelle: shz.

    Moin
    Ich denke, so einen Selbstläufer wie Lemgo in der letzten Saison wird es nicht mehr geben. Die zur Zeit ersten 4 Mannschaften, vielleicht noch der fünfte und sechste, HSV und Nordhorn, können Meister werden. Ich sag mal kurz und knapp, die Tordifferenz entscheidet diesmal die Meisterschaft. Das heißt, immer Gas geben, hohes Tempo, auch gegen die "kleinen". Da ist eine gut besetzte Bank wichtig. Solche hat die SG.

    Gruß -jf-


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    "... immer Mal einen Besuch Wert"