Beiträge von David G.

    Stand heute in der Zeitung (KSta). Ist natürlich vollkommender Humbug, den ohne die gesammelten Sonder-Zusatz-Zahlungen im AR im Spätsommer 2012 wäre es ein richtig fettes Minus geworden. Daher wäre es angebrachterund vor allem ehrlicher gewesen, einfach gar nichts zu sagen. Aber es kommt ja von FF.

    Ich auch. Aber hätten die Verantwortlichen das als Aussicht vorher gesagt bekommen, hätten die die neue Halle nie voran getrieben. Die Halle muss den VfL auf Augenhöhe mit Berlin, Flensburg und Hamburg bringen und ab und zu ärgert man auch den THW. Das war die Absicht. Daher ist der Vergleich mit Wetzlar aus deren Sicht entäuschend.

    Kurtagic hatte unter Sead nix zu kamellen, die Spieler hat Sead bzw. Axel geerken in Verbindung mit dem AR verpflichtet. Der einzig neue Spieler zu Beginn der Saison Kopco wurde noch unter Gorr verpflichtet (bzw. als Gorr noch glaubte, dass er VfL-Trainer würde). Kurtagic hatte also in der Tat wenig Einfluss und daher auch eigentlich keine Mitschuld an der kaderplanung.
    Lediglich bei der zweifelhaften Verpflichtung von Dimitrijevic hat er zumindest kein Veto eingelegt und bei der Verpflichtung von dem Ex-Spieler aus Schweden für die Akademie (aus Bosnien, name komme ich jetzt nicht drauf) hat er maßgeblich mitgewirkt, denn da war er ja noch als Akademie-Leiter eingeplant. Jetzt könnte man ihm böse unterstellen, dass er ähnlich wie Sead die Jugo-Nummer weiterfährt.

    Wetzlar befindet sich derzeit auf dem Höhenflug, da muss man fur den Normallfall noch Abstriche machen.
    der Hallenplan wurde erst Ende 2009 auf das jetzige Niveau verkleinert, bis dahin war noch eine Halle mit 3 Spielfeldern und jedemSchickimicki vorgesehen. ich denke, das die Kapazitat in Ordnung geht,aber die Kosten- undErlössituation ist bescheiden.

    Nun, zum einen ist die Mietbelastung viel zu hoch um mit noch einer doch guten Auslastung von sagen wir einmal 3.000 Zuschauern zusätzliche Mittel zu aquirieren. An den Namensrechten verdient der VfL nicht, auch nicht an weiteren Werbeeinnahmen übers Spielfeld hinaus. D.h. man hat auch direkt schon mal runde 150.000 weniger in der Kasse weil die ganzen "nichtspielfeld-Banden" nicht mehr dem VfL zustehen, auch die Einnahmen des Ausschankes entfallen. D.h. das man im Vergleich zur jetzigen Situation zusammen mit der erhöhten Miete zum Start der Saison mit rund minus 350-450.000 dasteht, die zusätzlich eingenommen werden müssen, vornehmlich durch Zuschauereinnahmen. Da die jetzige Situation zweifelsohne keine Zukunft hatte und hat, besteht ja grundsätzlich keine Frage, ob eine neue Halle lebenswichtig ist. Die Frage ist nur, wie bezahlen. Und da gab und gibt es auch andere Modelle, die Halle hätte man auch preiwerter errichten und im Betrieb kostengünstiger betreiben können wie jetzt geplant (deutlich, Berechnungen gibt es und liegen dem VfL auch vor). Zum anderen hat es auch Finanzierungsmodelle gegeben, die nur eine marginale Mietbeteiligung des VfL vorgesehen haben. Immer daran denken, die Halle soll ja nicht nur Komfort und TV-Berichterstattung auf ein neues Niveau bringen, nein, vor allem soll sie die wirtschaftliche Situation des VfL ebenso auf ein neues Level hieven. Und jetzt frage ich mich, wie denn? wenn schon die eigenen Prognosen rund max. 750-850.000 Mehreinnahmen im besten aller anzunehmenden Fälle vorsehen (also Vollauslastung). Woher kommen also die sehnlichst erwarteten zusätzlichen Millionen? weil auf einmal die großen internationalen Sponsoren Schlange stehen werden, weil es ja die neue Halle gibt? Bei Hallenberechnungen hat der VfL beinahe schon einmal (2006 Ganzumzug in die Kölnarena) sich selbst beerdigt.
    Zusammengefasst: die Halle wird keine großen Mehreinnahmen generieren, die Halle wird den VfL auf ein Niveau bringen wie Wetzlar, so wie viele andere, aber auch nicht mehr, es wird immer noch weniger Einnahmepotential bleiben als bei vielen anderen Erstligisten (Fassungsvermögen, Zuschauerfrequentierungen, etc.). Also bitte Vorsicht vor dieser Erwartungshaltung der Alleinglücklichseeligmachung der neuen Halle.

    Absolut, der Verbleib ist keine Option (allerdings die jetzigen Umbaukosten sind m.E. nicht einzubeziehen in der Vergleichsrechnung, die hätten vermieden werden können), aber muss man denn direkt vabanque spielen und den Teufel mit dem Beelzebub austreiben? Will sagen, die finanzielle Belastung ist für den VfL in dieser Konzeption zu hoch, immerhin sind bei Vollauslastung (also 100%) im allerbesten Fall eine gute dreiviertel Million zu erzielen, und wer kann davon ausgehen (das ergibt zumindest die erstellten Profitabilitäsrechnung des VfL). Wie cih finde, eine nicht besonders verheißungsvolle und noch weniger realistische Prognose. Will sagen: die Halle ist in der Anmietung zu teuer (in den 250.000 ist die Bewirtschaftung, Hospiltality etc. auch noch nicht drin). Ist halt ärgerlich, da es auch andere, für den VfL lukrativere und weniger risikoreiche Varianten gegeben hat.

    Im übrigen sehe ich die Halle auch ohne Ankermieter Vfl nicht direkt vor dem aus, es gibt schon lange den Plan B diese dann als Schulsporthalle zu nutzen.

    Haften im Falle einer Pleite tun die Gesellschafter nur mit Ihrer Einlage, sonst mit nix. Und die wurde schon eingebracht. D.h. geht die Arena GmbH pleite haben neben den Steuerzahlen eben auch die privaten Investoren (Gönner) und die Sparkasse Gummersbach aufs falsche pferd gesetzt und bekommen weder ihre Kredite noch ihre Einlagen wieder. Dem VfL und auch der Stadt passiert nichts. Mal eben eine schöne Insolvenz hinlegen und man fängt wieder von vorne an.

    Ach ja, bevor noch jemand das Rechnen anfängt, die aufgeführten Mietkosten sind die reinen Kaltmieten, da kommt noch fast dasgleiche oben drauf (im Vergleich hierzu die Jahresmiete der EHH: rund 10.000€, kann auch etwas davon abweichen, nüsste mal einer im Stadtshaushalt recherchieren, und jetzt kann man mal hoch rechnen, wieviel Zuschauer der VfL mehr braucht um zumindest die gleichen, geringen Einnahmen wie derzeit zu generieren)

    Nur auf die Jugendarbeit wird man in GM nicht setzen können, dafür sind die Verwöhnansprüche zu hoch, das kann in Hüttenberg, Neuhausen usw. funktionieren. Eine gute Jugendarbeit hat der VfL sicher nicht zu bieten, da ist noch ganz viel Luft nach oben, aber man scheint jetzt bereit, diese auch zu nutzen. Das wird die Zukunft zeigen. Gezielt Top-Handballer zu entwickeln ist sehr schwierig und nicht mal eben so prognostizierbar/kalkulierbar.

    Im übrigen stammen ein Großteil der Mittel für die neue Halle aus Landesmitteln, da muss der VfL erst gar nicht absteigen um die Steuerzahler über GM hinaus zu belasten. Es ist definitiv nicht nur ein Problem oder eine Sache der Gummersbacher. Etwas Bescheidenheit täte mal ganz gut.

    Da der Abgang schon lange feststeht, sind Abgesänge jetzt auch nicht mehr nötig. Frage wird nur sein, wie weit die Ablöseverhandlungen für einen vorzeitigen Wechsel gediehen sind. Mit Pfahls Ablöse hatte man schon gerechnet und sich verzockt. Nach dieser Erfahrung wird man nun klüger verhandeln. Wenn der HSV bzw. Onkel Rudi nicht gänzlich den Spaß verliert, wird Kentin die letzte Saison in GM spielen.

    Ich denke auch, dass die körperliche Belastung der Leistungsträger nicht ausschlaggebend ist. Wie war das noch mit dem THW 2007 mit der Stammsieben unter Noka?
    Sicher macht mangelnder Erfolg die Beine schwerer als das Eilen von Sieg zu Sieg. Der VfL hat einfach die falsche Mentalität entwicklet und entsprechend auch auf die falschen Spieler gesetzt. Es ist doch auffällig, das seit der Rentenvertragverlängerung mit Zrnic nicht nur seine Leistung nachgelassen hat sondern er auch tatschlich sowas wie Allüren entwickelt hat. Mit Putics wurde ohne Not verlängert, Sead war ja im Glauben, das er noch einen RL als Stammspieler bekommt. Spieler die die Klasse einfach nicht haben, um BL mit Anspruch zu spielen, werden durchgeschleppt, weil sie billig (Sprem) oder kämpferisch vorbildlich (Lützel) sind, Torhüter werden verpflichtet, die einfach nicht in der Lage sind, konstant Akzente zu setzen. Sicher war die Verpflichtung von Ristovksi zur Rückrunde letzte Saison richtig, dafür blockieren sie jetzt die weitere Entwicklung. Hat der VfL vergessen, was es bedeutet, einen richtig guten Torwart zu haben? Und die Talente? jetzt kommen ein paar, immerhin, notgedrungen. Aber hat ein Gaubatz, ein Teppich wirklich BL-Niveau? Auch hier glaube ich das nicht. Und dann haben wir mit Emir einen jungen, engagierten und sicher auch talentierten Coach, aber einen unerfahrenen, einen, der sicher noch nicht alle Kniffe (auch sozialer/motivierender Art) drauf haben kann. Und dann die Posse um die GFs der letzten Jahre mit dem Höhepunkt der Verpflichtung der Inkarnation der Unterklassigkeit.
    Liebe Leute, dass ist der VfL, eine unterdurchschnittliche, zusammengewürfelte und auch unerfahrene Truppe. In allen Belangen, auf und erst recht neben dem Platz (damit meine ich ausdrücklich nicht den Trainer). Es schreit nach einer Rundumerneuerung, angefangen im Vorstand und fortgesetzt bei der Mannschaft.

    Was eine richtige Mentalität ausmachen kann, zeigt Neuhausen, von Spielzu Spiel, und haben auch nur 9 Punkte. Aber mit Begeisterung. Aber auch Wetzlar scheint den Bogen zu kriegen, Flensburg hat sie weiter oben, die RNL verdeutlichen es. Das macht den Unterschied.

    Und was sagt uns das, das Erfolg blind macht, verwöhnt und realitätsfremd? ja, genau, könnte man meinen.

    Zum Thema VfL passt das schon. Als ob die Verletztenmisere hauptursächlich für den gegenwärtigen Leistungsstand wäre. Ist sie nämlich nicht. Dummerweise hat die letzte Rückrunde nicht nur Fans und die ewig blinden Verantwortlichen (was soll man sonst auch erwarten) getäuscht, sondern wohl auch die Mannschaft. apropos, da stimmt es auch nicht. Der Kader ist zu heterogen, dazu wurden wieder die gleichen Fehler wie in den Jahren zuvor gemacht (zwei durchschnitts-Torhüter, ein RL der neben sich steht, die Außenposition, teilweise der Kreis) gemacht, auch die Qualität ist nicht wirklich immer gegeben. Dann kommen im Negativ-Verlauf die Grüppchen hinzu, eine Jugo-Fraktion hier, eine Unzufriedenen-Fraktion da, eine Unvermögenden-Fraktion dort und Leistungsträger (ein paar) die schon lieber heute als Morgen weg wären. eine homogen Mannschaft wo der eine den letztenSchritt für den anderen geht, kommt so nicht zustande. Letztes Jahr konnte sich alles in Sead komprimieren. Ich hoffe nur, dass der TVG und Minden nicht die Trainer austauschen, dann kann es noch klappen mit einem weiteren Jahr der Stümperei. Ach was, dann ist die neue Halle da und die gewinnt ja Spiele von alleine.

    Neuhausen ist natürlich noch nicht durch, aber so ein Sieg gibt Moral und die haben bisher noch nie enttäuscht wo sie nicht entäuschen durften. daher Kompliment.

    Bin der Meinung, dass bei den Ansprüchen, die Frischauf mittlerweile hat und auch erwartet werden, Marinovic nicht die starke und notwendige Verpflichtung ist. Da sollte ein anderes Kaliber her, eine klare Nummer1. Dann geht es auch bei Rutschmann wieder besser.

    Jetzt also doch Larsson. Mit ihm (bzw seinem Berater, einem ehem. VfL-Spieler) wurde schon seit Wochen verhandelt, aber die Ablöse war recht hoch. Über die Verletzung kann ich nichts schreiben, nicht das man sich wieder was eingefangen hat. Die Option hat auch eher was mit der Ablöse zu tun. Wundert mich trotzdem, das Sävehof den abgibt, muss aber zugeben, ihn schon länger nicht mehr im Blick zu haben. in Spanien hat er so lala gespielt. Dennoch denke ich unter den gegeben Vorzeichen ein gute Verpflichtung. Vielleicht bringt es ja was. Ich frage mich aber immer wieder, warum zücken die Granden immer erst im letzten Moment die Geldböre anstelle im Frühsommer geplant, in Ruhe ohne Druck den kader zu planen. Vielleicht brauchen die ja das Gefühl, als Retter in der letzten Not zu agieren? wird mir ein Rätsel bleiben.

    Der Wunschkandidat war ein schwedischer Mittelmann, der wohl auch kommen wollte. Aber ist wohl an der Ablöse gescheitert (und an sonstigen finanziellen Modalitäten).
    Das jetzt so Namen wie Logi auftauchen ist ja nicht weiter verwunderlich, bei der Verpflichtung wird der VfL großes Risiko gehen. Warum? ganz einfach, richtig gute Spieler sind nicht verfügbar, selbst Durchschnittsspieler sind zur Zeit nicht zu bekommen, bzw. nur zu absolut aberwitzigen Konditionen (da rächt sich mal wieder die allseits bekannte Verschwendungssucht). Was bleibt also? Wieder so Wunderverpflichtungen wie zuletzt Dimmi, weil man wieder irgend welchem Berater-Geheimtipp-Gelabber aufgesessen ist. Oder eine Reaktivierung eines schon im Ruhestand befindlichen, was aber bei dem Pensum und der geforderten Qualität schwer darzustellen ist oder aber eben einen Sportinvaliden (böse ausgedrückt), der noch mal angreift. Egal was der VfL macht, es bleibt ne Wundertüte.

    Leider glaube ich aber auch, dass die Mannschaft (ich pauschaliere, gibt sicher Ausnahmen) wieder -ob bewusst oder unbewusst - das gleiche Spielchen spielt, wie zuletzt bei Hasanefendic und der Trainer der Blöde sein wird. Man muss aber bei aller Wertschätzung von Kurtagic bemerken, dass ein so junger Mann allein altersbedingt nicht die soziale Kompetenz haben kann um der Mannschaft diese Spielchen auszutreiben bzw. Vorbild der Ruhe im starken Sturm zu sein.

    Auch halte ich es für sehr bedenklich, wenn ein so limitierter Spieler wie Lützelberger noch als Hoffnungsschimmer dargestellt wird. Nach wie vor behaupte ich, dass die Fehler der Kaderzusammenstellung stark wirken. Als Verein würde ich jetzt keine Risikoverpflichtung tätigen sondern noch ein bisschen warten, bis die Finanzen in Spanien, Skandinavien und Balkan wieder enger werden und dann eine richtig gute Verpflichtung tätigen. Oder eben gar nicht und voll auf die Youngster setzen. Und dem Herren Putics würde ich Hilfestellung in Form eine Psychologen geben (das ist ernst gemeint und kein Witz), denn ab und zu kann er richtig gut spielen.

    Muss da leider zustimmen, Gorr, nein Flatten sind für mich die unrühmlichen Höhepunkte einer langjährgen negativ-Entwicklung (nein, das sind nicht oder nicht nur die späten Nachwehen des Bankengottes aus Köln). Am schlimmsten finde ich die absolute nicht bundesligataugliche Entscheidungskompetenz des Vorstandes der letzten Jahre. Schlimmer geht es nicht mehr, Halle hin oder her.

    Aber selbst wenn der Abstige heilen könnte, noch ist es nicht so weit. Die Mannschaft darf sich nur nicht dem negativ-Trend ergeben, wenn die Verletzten zurückkommen wird es besser. Aber gefährlich ist es, keine Frage.

    Die durchschnittlich erreichbare Zuschauerzahl in Gummersbach ist die große Unbekannte. Ich bin mir sehr sicher, dass die neue Halle sofort erst mal deutlich mehr Zuschauer mobilisieren wird, seien es im Schnitt 3000 oder sogar 3500 (jetzt mal unabhängig vom möglichen bescheidenen Mehreinnahmen). Warum nicht, im ersten Jahr halte ich das für möglich. Wenn der Gewöhnungsfaktor einsetzt, wird man sehen, ob der VfL mit Zitronen gehandelt hat. Und eins ist sicher, die Lücke zum oberen Mittelfeld kann nur mit mindestens 3500 besser 4000 Zuschauern im Schnitt geschlossen werden, und das halte ich schon für schwierig. Wie dem auch sei, gelingt der Drahtseilakt nicht, hat man eine schöne Halle aber keinen Erstligisten mehr (auf Sicht). Dementsprechend halte ich die Absage vom Kölnarenaspiel für falsch, im Gegensatz zu vielen anderen. Es geht auch um Zukunftsoptionen. Natürlich ist es leicht, jetzt die Absage als falsch hinzustellen, wenn nur 2000 Tickets 4 Wochen vorher verkauft waren. Aber da muss sich der VfL zunächst an die eigene Nase packen: was wurde denn im Vorfeld an Marketing für dieses Event geleistet? Genau, nichts. Wenn man nicht per Zufall drauf gestoßen ist, wäre man wohl zur EHH gefahren und vor verschlossenen Türen gestanden. Das Marketing des VfL ist schlecht. Und nur deswegen musste/hat man das Kölnarenaspiel abgesagt. selber schuld und mittelfristig auch gefährlich.

    Jetzt betreiben wir fast Kaffeesatzleserei. Wie dem auch sein, die Bilanz zum 30.06.2012 wird dann etwas mehr zeigen. Jedenfalls ist eines klar: die 200k plus gehen schon allein für die Gorr-Posse drauf. Und von den Forderungen sind mindestens die Schwalbe-k von der folgenden Saison. das heisst, die kommunizierten 4,4 Mio wurden nie im Leben im Frühjahr 2011 eingesammelt. Und wenn nur 3000 pro Spiel in die neue Halle kommen, dann hat der VfL kein Cent mehr als jetzt eingenommen, denn die Miete pro Spiel ist dann höher als die jetzige fürs ganze Jahr.