Beiträge von Schwaniwolli

    Leider haben die Rechtsinstanzen bei Spielen im Bereich des DHB keine Möglichkeit, diese Fouls in der letzten Minute oder im gesamten spiel zu bestrafen.

    Lediglich die HBL sieht in ihren Statuen eine Bestrafung vor.

    In diesem Fall ist es egal,. ob ein paar Sekunden vergangen sind. Ein Wegstoßen oder Umstoßen ist IMMER eine D und kein Ausschluß.

    Es ist leider Fakt, dass es Sperren nur nach Beleidigungen oder Bedrohungen gibt.

    Ich muiss mich für gornix entschuldigen, wenn man hier im SR Forum x-mal die gleiche Situation schildert und ich mich darüber aufrege.

    Zumal in einem späteren Post zu lesen ist, wo die Situation bereits geschildert war und dann noch immer unnützes Zeug geschrieben wird.

    So kommt man schon ins Granteln. Und wenn Du das nicht abkannst, ist das halt mal so

    So sind sie halt, die alten Männer.

    Und jetzt zu den Sätzen.

    Der Spieler verhindert einen schnellen Anwurf :

    - kann keine Torgelegenheit sein, da der Anwurf noch nicht angepfiffen war, das Spiel war noch unterbrochen ! ( Ein Ausrufezeichen)

    - das Verhalten ist grob unsportlich, wird mit einer D geahndet und nur in der BuLi mit einer Sperre belegt. (Kein Ausrufezeichen)

    Und lasst den alten Mann halt ein bisserl granteln

    Da ist wohl die Phantasie des Redakteurs ein wenig durchgegangen.

    Die Spielerin saß zwar unberechtigter Weise hinter der Spielerbank
    ( hätten die beiden SR eigentlich bemerken müssen ) und kam noch einmal dem Zeitnehmeertisch sehr nahe und der Zuschauer , der zum Schiedsgericht stürmte, war wohl der Manager der Miezen ??!!, aber auf dem Spielfeld waren beide nicht.

    Auch die beiden Herren am Tisch waren kaum in Gefahr.

    Ketscher Bären fegen Trierer Mietzen aus der Halle

    Die TSG Ketsch hat gestern Abend in einem sehenswertem Handballspiel mit Ihrer Abteilung "Jugend Forscht" den Favoriten DJK/KJC Trier mit 31:23 regelrecht abgeschossen.

    Mit einer sensationellen Leistung gab man den Gästen zu keiner Zeit des Spieles eine wahre Chance. Matchwinner waren gestern Svenja Huber , die selbst acht Tore werfen konnte und Friederike Gubernatis in der Abwehr. Unglaublich, was Gubernatis in Ihrem Alter in der Abwehr leistet. Immer wenn eine Angreiferin den Ketscher Abwehrwall durchbricht, steht "Fredda" im Weg.

    Trier kam mit einer Linkshänderin auf der Spielmacherpsotision überhaupt nicht zurecht. Immer wenn Svenja Huber einen Angriff anspielte, rückte die komplette Abwehrreihe viel zu weit nach links, so konnten immer wieder die Ketscher Angreiferinnen in die Lücken stoßen und selbst Tore werfen oder einen 7m Wurf erzwingen.

    Die Bären konnten gestern sogar das Fehlen von Elli Garcia-Almendaris und Julia Löbich kompensieren.

    Bis zum 5:5 konnte Trier mithalten , ehe dann Marlene Zapf mit einem ihrer drei Tore den Sturmlauf der Bären einleitete. Mit einer sicheren Mandy Burrekers im Tor lief man einen Gegenstoß nach dem anderen und liess die körperlich weit überlegenen Miezen einfach "Stehen".

    Zudem ließen sich die Gäste zunehmend von den eigenwilligen Entscheidungen der beiden Schiedsrichter aus Magdeburg - Schulze und Toennnies - ablenken. Höhepunkt war dann eine ZS gegen den Trierer Trainer.

    Bereits beim 14:9 zur Halbzeitpause witterten die knapp 500 Zuschauer eine Sensation.

    Doch dass die Bären in der zweiten Spielhälfte sogar noch eine Schippe drauf legten, verwunderte nicht nur die eigene Trainerin Karin Euler.

    Ketsch spielte sich in einen Rausch und auch Svenja Huber, die stark erkältet in die Partie ging, entwickelte auf der ungewohnten Position RM, die sie zuletzt in der Jugend spielte, immer mehr"Torgefährlichkeit".

    Unrühmlicher Höhepunkt war dann die Disqualifikation von Shynkarenko, als sie Huber bei einem Wurf ins Gesicht schlug. Danach war von Trier nicht mehr viel zu sehen.

    Allein in den letzten zehn Minuten kam noch einmal ein wenig Spannung auf, als Karin Euler Huber und Gubernatis etwas zu früh vom Spielfeld nahm und somit den Miezen etwas Morgenluft witterten, Doch das Aufbäumen geriet nur zu einem Strohfeuer. In den letzten Minuten hatten die Ketscher Mädels wieder alles im Griff.

    Auch die Reaktivierung von Astrid Wörner, die in einigen Situationen durch ihre Routine etwas Ruhe ins Spiel der TSG Ketsch brachte, hatte sich bezahlt gemacht.

    Mit dieser kämpferischen Einstellung in der Abwehr und mit diesem jugendlichen Elan im Angriff werden sich noch einige Teams in Ketsch vorsehen müssen.

    TSG Ketsch :
    Huber, Svenja (8/4) , Zapf Marlene (3), Köhler Theresa ,
    Bosshart, Annick (6) ,Lipska, Urszula, Schalk, Anke , Trunk, Stefanie (1),
    Garcia Almendaris, Franziska (6) , Gubernatis, Friederike (3) , Arndt, Ilka,
    Wörner Astrid, Burrekers, Mandy, Brückmann, Maike (4) .

    DJK/MJC Trier :
    Vogt, Daniela, Nykytenko, Tedjana (3), Shynkarenko, Tetyana(2),
    D 36:50, Thomas Caroline(1), Roelofsen, Diane(6) , Hofman, Silvia(3),
    Pal, Oxana(3) , Pütz, Antonia(1) , Vallet, Megane(1) , März, Maike,
    Eickhoff, Kira,

    Diese Regelung findet ihr in den offiziellen Handballregeln der IHF. Dort ist bei den Erläuternungen zu Disqualifikationen unter Punkt 6 genau das Verhalten von Groetzki beschrieben.

    Wenn ein Spieler ein Foul in der letzten Spielminute begeht, um ein Unendschieden oder eine Niederlage zu verhindern, wird dies als grob unsportlich bewertet und der Spieler ist zu disqualifizieren.

    Leider hält sich der DHB nciht an diese Richtlinie, die HBL aber hält sich daran.
    Bedeutet, die HBL bestraft solch ein Vergehen mit einem bis zwei Spiele Sperre, der DHB belässt es lediglich bei einer Disqualifikation.

    Wenn man dieses Spiel wirklich einmal sachlich analysiert, dann kann man folgendes feststellen.

    Kiel war von beginn an mit dem SAP Virus befallen und lieferten ein grottenschlechtes Spiel ab.

    Leider verstanden es die Löwen nicht, dies zu nutzen. Harbok war ein Totalausfall , die Aussen verhungerten wieder mal oder trafen einfach nicht.

    Bei Caillat kann man eigentlich bei jeder Körpertäuschung Schritte pfeifen oder nicht, das ist ungeheur schwierig zu sehen.

    Henning Fritz sollte sein Verhalten gegenüber Schiedsrichtern auch einmal überdenken, als Caillat anscheinend verletzt im Angriff liegen blieb und er nichts besseres zu tun hatte, als die beiden Schiris anzugehen. Sehr seltsam , wie schnell Caillat nach der Spielunterbechung wieder auf den Beinen war ??!!!

    Gleich zweimal hatten die Löwen die Chance sich etwas abzusetzen, aber gerade dann versagten wieder einmal die Nerven.

    Kommentar zum Wechsefehler von Roggisch durch Heiner Brand : Oliver ist öfter einmal ein wenig zu schnell auf dem Spielfeld !!!!

    Als die Löwen mit nur vier Spielern auf der Platte standen , kassierten sie kein Gegentor und konnten selbst einen Treffer setzten.

    Die Kronauer Bank hatte das Ende der einen ZS gegen Roggisch verschlafen und schickte Shelmenko fast 10 Sekunden zu spät wieder ins Rennen.

    Fazit : unsere "Kleine" hat völlig recht. Es wäre gestern so einfach gewesen, den THW zu schlagen.

    Also, Spiel abhaken, am Samstag eine gute Leistung in Hamburg zeigen und dann wird man es gegen Lemgo schon richten.

    Außer Kiel und Hamburg schätze ich keine andere Mannschaft in der BuLi stärker ein als die Löwen. Ein dritter Platz ist also machbar.

    Das Werfen von Plastikbechern und Programmheften ist gestern zum ersten mal in der SAP ARENA geschehen.

    Obwohl die SR-Leistingen gestern nicht gerade berauschend waren, ist solch ein Verhalten gegenüber SR nicht zu alzeptieren und muss entsprechend diskutiert werden.

    Doch lasst bitte die Kirche im Dorf. Noch brauchen unsere SR in der SAP ARENA keine Regenschirme , um einigermaßen unbeschadert aus der Halle zu kommen, wie es in einigen Sporthallen der BuLi bereits an der Tagesordnung ist.

    Also, es heisst nun, die Sache ernst zu nehmen, aber nicht zu verallgemeinern. Dies war nicht der übliche Stil in der SAP ARENA.

    Nun noch einmal die genaue Bezeichnung.
    Die Bundesliga GmbH der SG Kronau/Östringen wurde nach Antrag des Vereins nun zu Rhein Neckar Löwen umbenannt. Alle anderen Mannschaften heissen noch immer SG Kronau/Östringen. Damit bleibt die Identifikation mit dem Verein gewahrt.

    By the way : mittlerweile sind fast 13.000 Tickets für das Spiel gegen Kiel abgesetzt. Es gibt noch ca. 200 karten an der Abendkasse.

    Ich mache das immer mit Telekinese, aber mal im Ernst, ist hier eigentlich noch immer das "Sommerloch", oder wieso tauchen hier immer mehr abstruse Themen auf.

    Vorschlag für neue Themen :

    Sprengen eines Suspensorium
    Feilen von Fingernägel auf dem Spielfeld
    Herunterziehen einer Sporthaose am Kreis
    Prosecco - Trinken auf der Auswechselbank


    Leute, Rückkehr zum Ernst des Lebens.

    SG Leutershausen verliert gegen Ortsrivalen mit 26:27 (13:11)
    Mehr als 1200 Zuschauer sahen in der Heinrich Beck Halle eine tolles und spannendes Handballspiel.
    Die Bergtraße lebt wieder. Eine grandiose Stimmung beim Einlaufen der beiden Mannschaften garantierte eine Wahnsinnsleistung von beiden Teams.
    Die Zuschauer sahen ein Spiel der BWOL , welches kämpferisch, taktisch und technisch auf hohem Niveau stand.
    Beide Mannschaften lieferten sich einen packenden, aber sehr fairen Kampf. Unter der Leitung der hervorragenden Schiedsrichter Dinges/Kirsch entwickelten sich zwei völlig verschiedene Spielsysteme.
    Leutershausen verließ sich ganz auf den wurfgewaltigen Rückraum und einem sensationellen Torhützer Ianos Liviu, der allein fünf 7m Würfe und gleich sechs Gegenstöße abwehren konnte.
    Großsachsen lieferte ein teilweise brilliantesn Kombinationsspiel ab und stand in der Abwehr sehr sicher. Mit einem knappen 13:11 für die SGL ging es in die Kabine.
    Auch nach der Pause das gleiche Bild. Erst als beim Shooter der SG Leutershausen, M. Rohr, so langsam die Kräfte schwanden, bekamen die Gäste Oberwasser. Beim 16:17 war dann auch die erste Führung des TVG Großsachsen fällig. Nun mussten die Hausherren immer wieder nachlegen und nur durch den sensationell haltenden TW der SGL blieb man am TVG Grosachsen dran. Beim 23:25 gingen die Gäste zum ersten mal mit zwei Toren in Führung, doch erst ein Schrittfehler von Rohr aus Seiten der SGL sicherte den knappen 26:27 Erfolg des TVG Großsachsen.
    Bereits jetzt spielt der TVG Großsachsen einen tollen Handball. Wenn auch noch die Verletzten Leistungeträger in die Mannschaft zurück kehren, wird man in dieser Form um den Titel mitspielen.
    Dochauch die SG leutershausen sollte sich um den Klassenerhalt keine Gedanken machen. Ein Platz im gesicherten Mittelfeld ist machbar.

    SG Leutershausen :
    Liviu und Schemenauer im Tor, Patzwald (1) , Kuch (3) , Gunst (1/1) , Rohr (10/1) , Seel (2), Geiling , Tomotaka (1) , Rüffer , Ph. Müller (4),
    fFr. Müller (4) , Fabian.

    TVG Großsachsen :
    Lawand und Fischer im Tor, Kokas (1) , Otterbeck (3) , Kohl (7) , Schmitt , Kuhn , D.Sauer (3/1) , Wetzel (6) , Heid , Fl.Sauer (4/3) , Wallenwein (3) , Döringer.

    Schiedsrichter : Dinges/kirsch (Förderkader DHB) aus Karlsruhe

    Zuschauer : 1200 (ausverkauft )

    Der Biss der brasilianischen Kammspinne ist sehr schmerzhaft, aber nur in wenigen Fällen tödlich.
    Was aber immer wieder in dem Medien kursiert, ist dieses Gerücht von den Spinnen in Bananenkartons. Dies ist einfach nur ein Märchen.

    Die Bananenkartons werden mit während des Transports nach Deutschland gekühlt und zudem mit CO2 - Gas konserviert. Durch das CO2 sterben sämtliche - sehr seltene - Mitreisende während der drei wöchigen Überfahrt.

    Die einzige Gefahr besteht nur dann, wenn komolette Bananenstauden importiert werden. In wenigen Fachgeschäften kann man komplette Stauden kaufen. Dies ist ein beliebter "Gag" für Buffets und für Caterer. Diese Stauden werden nicht begast.

    Bevor jetzt Fragen kommen, woher ich das weiss : ich habe über fünf Jahre einen "SAFTLADEN" betrieben und mich damals sehr intensiv mit dem Import von Südfrüchten beschäftigt und habe in den Semesterferien bei einem Betrieb auf dem Mannheimer Großmarkt gearbeitet, in denen Bananen nachgereift wurden.

    Jetzt werden wieder überall in Deutschland meist ältere Herren in Bananenkisten herumwühlen, doch leider ohne Erfolg.

    Auch die BHV Aktion mit den 5 EURO Karten kam diesmal nicht in die Gänge.

    Wir haben lediglich 20 Karten absetzen können. Anscheinend haben wir gegen Balingen eine gewisse Sättigungsgrenze erreicht.

    Immerhin haben wir noch Sommerferien in BW.
    Dennoch gehe auch ich von 10.000 Besuchern aus.

    Ich verstehe die ganze Aasgeier - Diskussion nicht. Magdeburg sollte doch froh sein, reichtzeitig erfahren zu können, was im nächsten Jahr auf das Management zukommt.

    Und dass sich die Rhein Neckar Löwen dazu auserkoren haben, zum Spitzenhandball im Norden ein adäquates Gegenstück im Süden der Republik aufbauen zu wollen, kann unserem Sport nur förderlich sein.

    Und eines ist ganz klar. Wenn dieses Vorhaben in die Hose gehen sollte, dann haben bei den Löwen eininge Personen ein mittleres Problem. Denn obwohl die Sponsoren den Kurs der Löwen voll unterstüztzen, werden sie kein Geld zum Fenster rausschmeißen.

    Zudem greift bei den Löwen auch noch ein ganz hervorragendes Nachwuchskonzept. Was da in zwei Jahren aus der eigenen Jugend zum den Kader stoßen wird, alle Achtung ! .

    Ich verstehe die ganze Aufregtheit hier nicht. Das Tragen von starren Kopftüchern ist ganz klar verboten, das hat doch mit Moslems überhaupt nichts zu tun.

    Die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß. Und überhaupt, welche Nationalmannschaft aus muslemischen Ländern spielt mit Kopftüchern bei einer WM ???

    Ich möchte hier zwar keine Schärfe in die Diskussion bringen, aber kann es sein, dass hier wieder Fundamentalisten die Finger im Spiel haben ??

    Hier wird eine Welle gemacht, die völlig daneben ist. Das Verbot des Kopftuches ist völlig in Ordnung. Ich könnte mich als Schiedsrichter höchstens mit einem Kopftuch aus dehnbarem Material anfreunden.
    Da ist die Gefahr bei weitem nicht so groß.

    Und dass sich hier sogar der Verein so reinhängt und sich als Bewahrer von religiöser Toleranz aufspielt, ist wieder mal typisch Deutsch. Bloß nicht irgendwie das Gefühl aufkommen lassen, das Verbot hätte mit einer Einschränkung der Religionsfreiheit zu tun.

    Ich kann nur an alle SR appelieren, sich von solch einem Schwachsinn nicht anstecken zu lassen.

    Hier wird wieder mal versucht, Trägerinnen eines Kopftuches zu Märtyrerinnen zu machen.