Beiträge von Schwaniwolli

    Die ganze Sache mit der Änderung des Stichtages wurde meiner Meinung nach viel zu "heiss gekocht".

    Sehr schnell nach Bekannt werden dieses Antrages war in den Regionalverbänden klar, dass man dieser Änderung nicht zustimmen wird. Nachdem dann auch noch der Jugendausschuß des DHB diese geplante Änderung ablehnte, war die Sache gestorben.

    Und die ganzen Beiträge in den Foren haben keinen Einfluss auf diese Entscheidung gehabt, die ganze Geschichte war von vorne herein zum Scheitern verurteilt.

    TSG Ketsch an den eigenen Nerven gescheitert

    Mehr als 600 Zuschauer sahen gestern einen verdienten Erfolg der HSG Sulzbach/Leidersbach bei den Ketscher Bären, die gestern die große Chance vergeben haben, sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschaffen.
    Von Beginn an vergaben die Spielerinnen der TSG haufenweise Chancen. Mehr als 25 technische Fehler und mehrere verworfene 7m - Würfe sprechen eine deutliche Sprache.

    Völlig von der Rolle an diesem Abend Svenja Huber, die bereits nach wenigen Minuten mit hängendem Kopf über das Spielfeld schlich.
    Die Gäste , die an diesem Abend auch nicht viel besser spielten, nutzen halt ihre Chancen wesentlich besser und gingen schnell mit 4:7 in Führung. Immer wieder nutzte Sulzbach die einfachen Ballverluste der TSG , um einfache Tore zu erzielen.

    Ein unrühmlicher Höhepunkt in der ersten Spielhälfte die Disqualifikation von Martina Halasova ( 10:15) , die nach einem Schlag gegen Franzi Almendaris völlig zu recht das Spiel beenden musste.

    Mit 13:19 ging es in die Halbzeitpause. Die Fans der TSG Ketsch hofften auf eine bessere zweite Spielhälfte. Jeder in der Halle spürte, dass man mit weniger Fehlern das Spiel noch drehen könnte. Auch die vielen mitgereisten Fans der HSG Sulzbach waren sich noch nicht sicher.

    Doch auch die zweite Halbzeit änderte nichts am schwachen Nervenkostüm der TSG. Zudem kam an diesem Abend auch noch eine unerklärliche Abwehrschwäche. auch hier im Mittelpunkt die rechte Abwehrseite der Bären um Svenja Huber, die immer wieder einfach ausgespielt wurde.
    Immer wieder gelang es Lydia Jakubisova mit einer einfachen Körpertäuschung die komplette Abwehr der TSG Ketsch zu foppen.

    Dennoch gelang es Ketsch ab der 40.Minute durch eine geringere Fehlerquote und durch eine überragende Ilka Arndt im Tor der Bären, die unter anderem vier Strafwürfe in Folge halten konnte, den Rückstand bis auf zwei Tore zu verkürzen. Nun wachte auch das Publikum auf und peitschte die Gastgeberinnen nach vorne. Doch nach dem 20:22 kamen die Fehler wieder zurück und Ketsch wurde zum Ende mit 24:31 noch regelrecht überrolt.

    Diese beiden verlorenen Punkte könnten der TSG Ketsch noch sehr weh tun, da man in dieser Saison bislang nur auf die Heimspiele setzen konnte. Auswärts holte man sich eine Klatsche nach der anderen ab.

    Dennoch hat man noch alle Chancen, auch in diesem Jahr mit der jüngsten Mannschaft in der Bundesliga die Klasse zu halten.

    TSG Ketsch :
    Huber( 3 ), Zapf, Garcia Almendaris, Bosshart (2), Lipska, Schalk,
    Trunk, (D 53:04) , Garcia Almendaris, F( 3), Gubernatis(2), Löbich(2)
    Arndt, Ilka, Kaden, Treinzen, Brückmann(12/ 5)

    HSG Sulzbach/Leidersbach :
    Tikhonovitch, (11/ 3), Schmitt, Lendic, Grebe(1), Jakubisova( 6),
    Halasova( 3 ) (D 25:26) , Smits(3) ,Langkeit(3) ,Fenn, Diener ,
    Kirschig(2) ,Nielsen, Kocevska(2)

    Und wieder einmal haben die Rhein Neckar Löwen auswärts enttäuscht.
    Mit mittlerweile neun Minuspunkten sollte man sich aus dem Dreikampf umd die CL - Plätzte verabschieden.

    Meiner Meinung nach ist die Mannschaft trotz der ungeheuren individuellen Fähigkeiten der Spieler KEINEN Schritt weiter gekommen.

    So langsam muss man sich bei den Löwen Gedanken machen, wie man eine SAP Arena füllen möchte, wenn man solche Leistungen gegen Mannschaften wie Melsungen , Nordhorn , Essen oder auch Wetzlar gleich reihenweise abliefert.

    Ich frage mich ,wie lange man noch das Vertrauen der fans geniessen kann und wie lange man noch den WM Boom mit den Weltmeistern aufrecht erhalten will, wenn man die Leistungen in den letzten Wochen kritisch analysiert.

    Dazu gleich mal einige gegenfragen .

    haben beide mannschaften vor dem Spiel auf dem Spielbericht bestätigt, dass diese Person das Spiel leiten soll ??

    Ihr habt nicht gewußt, dass der SR der trainer der einen Mannschaft ist ??

    Auf alle Fälle habt ihr unter diesem SR das Spiel ausgetragen, damit keine Chance auf Erfolg bei einem Einspruch.

    Der Spieler mit der Beleidigung wird 14 Tage gesperrt, gleich ob der SR nun geprüft ist oder nicht !

    Befreiungsschlag nur für Ketsch geglückt

    Mehr als 500 Zuschauer konnten in der Ketscher Neurotthalle wieder einen Heimsieg der "Bären" feiern. Mit 28:21 konnten die Mädels um Karin Eulrer den TV Beyeröde bezwingen.
    Es war kein schönes, aber spannedes Spiel, welches die Fans an diesem Abend sahen. Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen.
    Erst als Trainerin Euler anstatt Julia Löbich wieder Svenja Huber auf RMitte stellte, lief das Spiel der TSG besser.

    Überragend an diesem Abend war Maike Brückmann, die allein 11 blitzsaubere Tore erzielte. In der Abwehr wieder einmal sensationell Friederike (Roggisch) Gubernatis, die immer wieder im Wege stand und gleich mehrere Angreifervergehen provozieren konnte. Auch Franzi Alemandaris am Kreis konnte sich mehrfach auszeichnen.

    Gegen Ende der Partie liefen auch die schnellen Konter der Gastgeberinnen und so kamen die Gäste mehr und mehr ins Hintertreffen. Wenn sich die TSG nicht den Luxus erlaubt hätte, gleich fünf Strafwürfe nicht im Tor unter zu bringen, wäre die Begegnung wesentlich eher entschieden gewesen.

    die Erfolge der TSG sind umso erfreulicher, wenn man bedenkt, dass stellenweise gleich vier Spielerinnen auf dem Parkett standen, die nicht einmal 21 Jahre alt sind.

    Sicherlich ist die HSG Wetzlar in dieser Saison wesentlich gefestigter als im letzten Jahr, aber gestern waren sie wirklich mehr als harmlos.
    Und wenn eine Mannschaft den Anspruch hat, einen Championsligaplatz erreichen zu wollen, dann muss man die HSG in der gestrigen Verfassung aus der Halle werfen und zwar mit 10 bis 15 Toren.

    Als die HSG zu dritt auf der Platte stand, gab es zuvor zwei ZS wegen zweier schon harten fouls der HSG Wetzlar und der TW Zoran Djordjic auf der Bank seinen Mund nicht halten konnte. Er wurde auch vom Trainer deswegen ziemlich zusammen gefaltet.

    Dies war aber nicht so schlimm, da auf der anderen Seite Oliver Roggisch medhr als dämlich in seine erste Zeitstrafe reinlief, als er direjkt neben dem SR bei einem Freiwurf dem mutmaßlichen Schützen hinterher trottelte, bis er am Freiwurfort stand und dann das Spielfeld verlassen musste.

    Wo ist das Feuer der Löwen geblieben ??

    Enttäuschendes 30:24 gegen harmlose HSG Wetzlar

    9300 Zuschauer verfolgten heute abend das 30:24 der Rhein Neckar Löwen gegen eine mehr als harmlose HSG Wetzlar. Die Gastgebrer konnten sich schnell auf 6:2 absetzen und machten danach "Dienst nach Vorschrift.

    Das dies nicht in die Hose ging, war einzig und allein TW Henning Fritz zu verdanken , der es auf mehr als 25 Paraden brachte und gleich mehrere Freie Würfe der HSG halten konnte.

    Die vier Tore Vorsprung hielten die Löwen bis zur Halbzeitpause.
    Das Spiel war bis zum Spielende geprägt von vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten.

    Die Löwen waren spielerisch nicht besser, hatten aber die besseren Individualisten in ihren Reihen. Die Löwen spielten wieder mal ohne Aussen. David Slezak und Uwe Gensheimer können einem schon beinahe leid tun.

    Die Löwen haben es mal wieder verpasst, ihre Fans mit einer guten Leistung zu begeistern. Mit diesem Schlafwagenhandball werden in Bälde keine 9300 Zuschauer mehr in die Halle kommen.

    Einen Gegner wie die HSG Wetzlar muss man einfach mit 10 - 15 Tioren aus der Halle schießen, wenn man den Ansprüchen der Löwen gerecht werden möchte.

    Endlich mal wieder eine Diskussion über unsere Handballregeln, die nicht ,wie beim Posting "Betreten des Kreis" durch wirre Argumentationen von SUNNY aus dem Ruder laufen.

    Ein Gesichtstreffer aus dem laufenden Spiel heraus kann nach IHF Anweisungen nie mit einer D geahndet werden.

    Unterstelle ich dem Schützen Absicht, müsste man den Werfer sogar ausschließen, da in diesem Fall eine klare Tätlichkeit vorliegt.

    Ihr macht hier alle einen Denkfehler. Die klare Torgelegenheit wird in den beiden Fällen nicht durch den gegnerischen Offiziellen vereitelt, sondern durch den Pfiff des Schiedsrichters !!!!

    Wenn der Spieler seinenGegeenstoß abbricht, weil er durch den gegnerischen Offiziellen gestört wird, dann kann der SR auf 7m Wurf entscheiden, aber in unseren beiden Fällen unterbechen die SR den Konter, ohne das der Offizielle einen direkten Einfluß auf den Schützen hat, daher nur FW möglich.


    Bitte Regel 14 noch einmal genau durchlesen !!

    sunny-1 : Dein Regelbezug ist schlichtweg falsch. Sobald ein Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ohne dass zuvor eine Regelwidrigkeit vorlag, kann es nur mit Freiwurf weitergehen.

    Alles andere ist falsch. Ich möchte den Schulungsabend gerne mal besuchen, wo in dieser geschilderten Situation die Spielfortsetzung 7m -Wurf bedeutet.

    Ein unberechtigter Pfiff kann nie von einem Schiedsrichter kommen !
    Im geschilderten Fall sollte man dem SR die Lizenz entziehen.

    Falls der Trainer die Störung absichtlich herbeiführt, muss er disqualifiziert werden.

    Jedoch muss die Spielfortsetzung ganz klar Freiwurf sein, da der SR das laufende Spiel unterbricht und den Trainer verwarnt.

    Eine Sperre nach einer Disqualifikation erfolgt nur bei Beleidigung oder Bedrohung von SR , Spielern Offiziellen und Zuschauern.

    Bei grober Regelwidrigkeit ( FOPUL) gibt es lediglich eine Match Strafe.
    Und vor das Sportgericht geht es erst ,wenn die Spielleitende Stelle die Mindeststrafe nicht für ausreichend erachtet oder Dein Verein gegen eine Sperre Einspruch einlegen möchte.

    Ich konnte heute keine spielerisch gute Löwen Mannschaft sehen. Die heutige Leistung macht einem schon ein wenig Angst.

    Mit solch einem Schlafwagen - Handball und mit lediglich vier Angreifern - die Außenspieler bekamen mal wieder keinen Ball zugespielt, man hätte Uwe Gensheimer auch einen Stuhl aufs Spielfeld bringen können - kann man kein Spiel gewinnen.

    Es ist schon Wahnsinn, wie schnell sich die neuen Spieler dem russischen Sicherheitshandball angenähert haben. Das Spiel heute war ein Spiegelbild der Heimspiele in der letzten Saison. Dafür braucht man keinen Roggisch , Schwarzer , Harbok oder Henning Fritz.

    Warum spielte heute Velyky durch ????
    Er hat mal wieder keinen Ball auf Links - Außen gebracht, wieso schmort ein Michael Haas auf der Bank nach seinem guten Spiel in Berlin ????

    Ist Harbok wieder verletzt oder warum schlich er so übers Spielfeld ??

    Wo ist die so gelobte Abwehr heute geblieben ??

    Und so richtig beängstigend ist die Schwäche bei den 7m Würfen, immer dann , wenn die Herren Methe/Methe pfeifen, man denke nur an das Pokalendspiel zurück.

    Also Löwen, Ärmel hoch und zeigt endlich Euer wahres Löwengesicht !
    Mit solch blamablen Leistungen kommen so schnell keine 9500 Zuschauer mehr in die SAP ARENA.