Beiträge von Schwaniwolli

    Den HSV aus der Halle geschossen

    Ein komisches Handballspiel sahen heute mehr als 13.000 Zuschauer in der SAP ARENA Mannheim.
    In den erstren 20 Minuten standen lediglich zwei Angriffsreihen auf der matte. Beide Abwehrreihen waren noch komplett in der Kabine. So wunderte es nicht, dass viele Tore fielen. Erst als Szmal im Tor der Löwen beser ins SPiel kam, konnten sich die Hausherren absetzen.

    Es war heute wohltuend zu sehen, wie der Ball durch die Reihen der Löwen lief. Es sieht so aus, dass sich die Mannschaft langsam findet und auch die Körpersprache der Mannschaft und auch des Trainers war heute eine gänzlich andere als beim letzten Heimspiel gegen Essen.

    Wenn man dieses neue Mannschaftsgefühl nun auch auswärts auf das Spielfeld bringt, wird man in Lemgo gewinnen.

    Es war toll zu sehen, wie das Team wieder miteinander sprach und wie emotional heute der Trainer sein Team anfeuerte.

    Hamburg war heute einfach "Platt" und hatte ab Ende der 1. Halbzeit keine Chance mehr, das Spiel zu gewinnen.

    Einziger Kritikpunkt heute war der etwas nervende Hallensprecher, der so ca. 50 mal rief . und wo bleibt der achte mann , oder "13.000 in der SAP ARENA ,wo sind die" .

    Aber sonst in allem ein schönes Handballspiel, was die Zuschauer zusammen mit Bundestrainer Brand verfolgen dürften.

    So wird man auch die Zuschauer der Metropolregion weiterhin für Handball begeistern können.

    Also, ich wiederhole noch einmal genüßlich :

    es gibt einen 7m und eine ZS. Du als Zeitnehmer bekommst nicht mit, wer die Zeitstrafe erhält und du pfeifst, um die SR auf dich aufmerksam zu machen.
    Die Schützin, die am 7m Punkt steht, hört den Pfiff und wirft.
    Und die SR haben das Laufen lassen ?????
    Das glaube ich nicht. Die beiden sollten ihren Hörgeräteakustiker aufsuchen oder Ihren Schirischein zurück geben.
    Und die Bank der Schützin ist ruhig geblieben ?????

    Wahnsinn

    die Regelung mit den drei gelben Karten ist lediglch eine Soll - Bestimmung, um Schiedsrichter vor einem Regelverstoß zu schützen, falls man einmal vier gelbe Karten verteilt.
    Aber wenn mir da ein Zeitnehmer reinpfeift, bekommt der auch ein paar warme Worte zu hören. Denn er unterstellt mir da eine gewisse Unfähigkeit und das geht gar nicht.

    Hallo,

    nachdem ich den Eröffnungspost gelesen hatte, ging ich von einer Disqualifikation nach einer Affekthandlung oder nach einer groben Regelwidrigkeit aus
    Diese beiden Sachverhalte werden nicht mit einer Sperre geahndet.

    Erst nachdem ich die Post von Sunny1 in Bezug auf §17 , 1 RO DHB bezogen hatte, bin ich nun darauf gekommen, warum wir uns nicht verstanden.

    SUNNY hatte im § 17 , 1 zitiert und man kann dort wirklich , ohne den Regelbezug zu wissen, herauslesen, dass es bei Tätlichkeiten von Spielern zu einer Disqualifikation auch während der Spielzeit kommen kann. Erst mit dem richtigen Regelbezug wird man erkennen, dass dies nicht möglich ist.

    Daher ist dieser § der RO DHB etwas mißverständlich formuliert.

    Ich gehe davon aus, ich liege mit meiner Vermutung richtig.
    Nur so sind auch die widersprüchlichen Posts von SUNNY und mir zu verstehen.

    Kann das sein , SUNNY ???

    Sunny : was liest du denn in meinen Post ?

    ich habe doch eindeitig geschrieben, dass eine Wandlung einer Disqualifikation in eine Tätlichkeit NICHT geht ???

    Und dass Tätlichkeiten außerhalb der Spielzeit mit einer D von den Schiedsrichtern geahndet wird, aber von den Spielleitenden Stellen wie eine Tätlichkeit bestraft wird.

    Und wo habe ich ein Affekthandlung als Tätlichkeit gewertet ???

    Und meine Ausführungen zum § 17 der RO DHB sind auch richtig :
    Es gibt bei einer D nur eine Sperre bei Beleidigung oder Bedrohung.
    Die einzige Ausnahme ist eine D wegen einer Tätlichkeit außerhalb der Spielzeit und bei einer Tätlichkeit eines Offiziellen. Alles andere ist absoluter Blödsinn.

    Und es gibt keine Disqualifikation während der Spielzeit für einen Spieler. lediglich die Tätlichkeit eines Offiziellen wird mit einer D geahndet, mehr steht in §17 ,1, RO DHB nicht drin.

    Ich bin jetzt seit mehr als 25 Jahren als Schiedsrichter, Spielleitende Stelle bis hin zur höchsten Verbandsklasse tätig gewesen und glaube, die RO DHB und die SPO DHB mehr als gut zu beherrschen.

    Aber so viel Beharrlichkeit bei so viel Unwissen wie bei Dir habe ich noch nicht erlebt

    Lieber Eisbeer,

    da habt ihr aber einen richtigen Bock geschossen. Ihr könnt doch dem Spieler keinen Vorwurf machen, wenn ihn der Zeitnehmer aufs Spielfeld schickt und keiner von der Mannschaft oder der MV kann die Hallenuhr einsehen. Somit kann niemand außer dem KG dias Ende der Strafzeit wissen.

    Somit wird der Spieler für die Restzeit wieder vom Spielfeld geschickt und fertig.

    Sunny :

    Der Thread geht hier doch um eine Disqualifikation in der 1. Halbzeit wegen einer groben Regelwidrigkeit oder einer groben Unsportlichkeit, die nicht unter Beleidigung oder Bedrohung fällt.
    Von einer Tätlichkeit ist doch überhaupt nicht die Rede gewesen.
    In diesem geschilderten Fall gibt es keine Sperre. Das regelt die RO DHB doch ganz eindeutig.

    Nur bei Beleidigung oder Bedrohung von Spielern, Offiziellen , Zuschauern oder Schiedsrichtern kommt die 14 Tage - Regelung zum Tragen.

    §17 , Abs. 5 , d , RO DHB :
    d) Grob unsportliches Verhalten eines Spielers oder Mannschaftsoffiziellen
    (Verstoß nach Regel 8:6 IHR), das eine Beleidigung (s. Erläuterungen zu
    den Spielregeln Nr. 6a IHR) oder Bedrohung des Schiedsrichters,
    Zeitnehmers, Sekretärs oder der Spielaufsicht/des Technischen
    Delegierten sowie Beleidigung oder Bedrohung eines
    Mannschaftsoffiziellen, Spielers oder einer anderen Person (s. Regel 16:8
    letzter Absatz IHR und Erläuterungen zu den Spielregeln Nr. 6a IHR)
    darstellt, kann von der Spielleitenden Stelle mit einer Sperre von bis zu vier Meisterschafts- bzw. Pokalspielen, wobei der Zeitraum von einem Monat nicht überschritten werden darf, und/oder einer Geldstrafe bis zu 5.000,00 € bestraft werden.

    jetzt zum Thema Umwandeln einer "Roten Karte" in eine Tätlichkeit durch die Spielleitende Stelle :

    das geht schon einmal gar nicht. Ein Staffelleiter hat keine Möglichkeit eine Disqualifikation , die auf dem Spielbericht vermerkt ist, zu einer Tätlichkeit zu wandeln.

    Und zu b: Tätlichkeiten, die mit einer Disqualifikation geahndet werden :
    d) Tätlichkeit eines Spielers außerhalb der Spielzeit, d.h. vor Spielbeginn oder während des 7-m-Werfens (2:2 Kommentar, 8:7 und 16:14b);
    e) Tätlichkeit eines Mannschaftsoffiziellen (8:7);

    Diese werden auch zunächst einmal mit einer Sperre von 14 Tagen belegt. Die Spielleitende Stelle hat nun 14 Tage Zeit, ein höheres Strafmass fest zu setzen oder er beläßt es bei den 14 Tagen. Im BHV wird in solch einem Fall das einheitliche Strafmass von mind. sechs Spielen binnen zwei Monaten verhängt und eine Geldstrafe unter Vereinshaftung.

    Da ich in meinem ersten Post nicht von einer Tätlichkeit ausgegangen bin, sind meine Darlegungen absolut richtig. Und eine Sperre bei einer D in der letzten Spielminute, um einen Torerfolg zu verhindern, zieht lediglich in der HBL eine Sperre nach sich. Im Bereich des DHB sind in solch einem Fall keine Strafen vorgesehen.

    Sunny : was ist denn jetzt wieder los.
    Ich habe doch lediglich versucht, auf deine Antwort sachlich und auch gemäß unserem Verbands-SR Lehrwart zu antworten und du fühlst dich schon wieder angepinkelt, was soll das ?

    jetzt aber zu Fall 3 :

    der mit dem Betreuer aufs Spielfeld eilende Spieler verläßt die Spielfläche nicht mehr, sondern ersetzt den verletzten Spieler.
    Wo ist denn nun hier der Wechselfehler ?.

    1. Spieler verletzt sich
    2. SR geben TIME OUT und erlauben das Betreten der Spielfläche
    3. ein Spieler und Betreuer betreten regelkonform das Spielfeld und kümmern sich um den Verletzten
    4. der verletzte Spieler verläßt das Spielfeld mit dem Betreuer, der andere Spieler verbleibt nun als 6. Feldspieler auf dem Spielfeld, und das alles während einem TO.
    Wo ist denn nun der Wechselfehler ?

    der Spieler, der mit dem Betreuer aufs Spielfeld läuft, ist und bleibt Spieler und die SR pfeifen das Spiel mit 6 Feldspielern wieder an, also völlig regelkonform.

    Wenn du der Meinung bist, der aus Spielfeld eilende Spieler verliert seine Funktion als Spieler, dann bitte mit Regelbezug. !

    aber bitte immer bedenken, dass wir uns im Rahmen eine TO bewegen und die SR die Erlaubnis erteilt haben, das Spielfeld zu betreten !!!

    Ich verstehe die Diskussion hier nicht.

    Sunny : wieso bekommt ein Spieler, der seinen Trainer bei einer Verletzungspause aufs SPielfeld begleitet, einen anderen Status. ?

    Laut Regeländerung 2005 spricht man lediglich von maximal zwei "Sportkameraden", also Spieler oder Offizielle. Von einem Wechsel des Spielers in eine teilnahmeberechtigte Person ist nicht die Rede.

    In allen drei von Schmiddy geschilderten Personen ist der Wechsel absolut einwandfrei.

    In 4:11 wird zwar von teilnahmebrechtigten Personen gesprochen, aber nicht ,dass Spieler Ihren Status wechseln, was in keiner Regel behandelt wird. Auch ein Spieler ist eine teilnahmeberechtigte Person und damit kann die "zweite teilnahmeberechtigte Person" als Auswechselspieler auf dem Spielfeld verbleiben.

    Auch , wenn die beiden teilnahmebrechtigten Personen mit dem verletzten Spieler des Spielfeld verlassen und das Spiel weiterläuft, darf die Mannschaft sich komplettieren.

    Fazit :
    es gibt keinen Wechsel von einem Spieler in eine teilnahmeberechtigte Person, sondern ein Spieler ist eine teilnahmebrechtoigte Person. Damit ist ein Wechsel in der von Schmiddy geschilderten Variante völlig regelkonform.

    Ich gehe noch immer davon aus, dass das Gros der Ketscher Bären bleiben wiird.
    Es fehlen noch die Zusagen von Huber, den beiden Almendaris - Schestern und den Torhüterinnen. Die anderen Talente haben bereits verlängert, unter anderem Gubernatis und Löbich.
    Ob Svenja Huber gerade jetzt wecheln möchte, wo sie gerade angefangen hat zu studieren, muss man abwarten.
    Und lieber Tom, natürlich gibt es auch in anderen Vereinen sehr gute weibliche Jugendmannschaften.
    Aber eine Schwalbe.........
    und noch ist die TSG Ketsch das Aushängeschild für weibliche Jugendarbeit, genau wie die SG KÖ bei den Jungs.

    TSG Ketsch wieder einmal an den eigenen Nerven gescheitert

    EIne gut gefüllte Neurotthalle sah gestern den Abstieg der TSG Ketsch aus der Bundesliga. Und wieder einmal versagten bei der jungen Ketscher Mannschaft die Nerven. Sechs verworfene 7m Würfe und reihenweise nicht verwertete klare Chancen machen die Bundesliga für die nächste Saison zunichte.
    Für die völlig unnötige, aber verdiente Niederlage gibt es für mich mehrere Grüne.
    Zuerst einmal eine übermotivierte Friederike Gubernatis, die sich sehr schnell zwei Zeitstrrafen einhandelte und danach noch immer in der Abwehr Mitte spielen mußte, da sonst niemand in der Lage war, den Rückraum der Gäste einigermaßen in den Griff zu bekommen.

    Dann die die taktischen Mängel von der Bank. Wenn man gegen zwei derart gefährliche Rückraumschützinnen wie Nadeshda Nodgornaja und Mirja Mißling, die beide auf je 9 Treffer kamen, mit einer 6:0 Abwehr spielt und ausgerechnet die kleinste Spielerin ( Steffi Trunk ) gegen die längste auf dem Spielfeld ( Nadgornaja ) stellt, muss man sich nicht wundern , wenn man regelrecht abgeschossen wird.
    Immer wieder ließ sich die Abwehr von einer einfachen Körpertäuschung narren und auch die beiden Torhüterinnen bekamen gestern keine Hand an den Ball. Ilka Arndt und Mandy Burrerker laufen seit Wochen Ihrer Form hinterher.
    Und zu guter Letzt hatte man nach dem Ausscheiden von Gubernatis nach ihrer dritten Zeitstrafe in der 35, Minute auch im Angriff kein Konzept mehr.
    Zudem hatte sich auch noch Maike Brückmann in der 40 Minute wieder am Knie verletzt und konnte kaum noch Akzente setzen. Doch anstatt es mal mit Anke Schalk als Ersatz zu versuchen und die Abwehr aus Blombergh mit einem neuen Gesicht zu verunsichern, brachte man Elli Almendaris plötzlich auf RL, was überhautp nichts gebracht hat.

    Der Sieg der HSG Blomberg ging leider völlig in Ordnung und das
    Schlimme am Abstieg der TSG ist, dass man leider selbst daran schuld ist.
    Weder die sehr junge Mannschaft noch das Betreuerteam haben mehrfach die Bundesliga - Tauglichkeit vermissen lassen.

    Spielerisch war man besser als Blomberg und auch als andere Mannschaften. Doch leider gehören auch einfache 7m Tore und ein sicherers Vollstrecken der Chancen zum Bundesliga - Alltag und daran ist man gescheitert.
    Jetzt heisst es halt , die Weichen für den direkten Wiederaufsteig zu stellen. Zum Glück wird der Kern der Mannschaft in Ketsch bleiben.
    Und ich bin der Ansicht, dass das Ketscher Konzept, mit eigenen Jugendspielerinnen den Sprung in die BuLi schaffen zu wollen, das richtige Konzept ist. Doch ohne ein oder zwei routinierte Spierinnen, für die leider das notwendige Geld nicht da ist, ist es halt sehr schwierig , in der BuLi zu bestehen. Doch auch die vielen Talente in Ketsch werden älter und in zwei , drei Jahren wird man von der TSG Ketsch einiges erwarten dürfen, wenn die Mannschaft zusammen bleibt.

    Na mal nicht so pessimistisch, liebe Leute.

    Am Samstag wird die Neurotthalle aus allen Fugen platzen, Blomberg wird geschlagen, dann zwei Punkte in Beyeröhde und einen Punkt im letzten Spiel zu Hause gegen den Thüringer HC und die Sache ist geritzt.

    Sulzbach wird bei dem schweren Restprogramm keinen einzigen Punkt mehr holen. Blomberg hat fast das gleiche Programm wie die TSG Ketsch, allerdings einen "Brocken" mehr als die Bären. Bedeutet, sie holen noch maximal zwei Punkte gegen Beyeröhde.

    Alles andere wäre mehr als dramtaisch für die TSG Ketsch und den BHV. Wir brauchen dringend einen Bundesligisten in Baden, um die sehr gute Jugendarbeit weiterhin zu unterstützen.

    Ich verstehe hier die Kritik an Klimovets nicht so ganz. Er ist der einzige, der bei der EM fast komplett durchspielen musste und in der Abwehr eine Superleistung bot.
    Doch er ist derzeit absoluut platt und seine Akkus sind total leer. Daher uh seine derzeitige Fangschwäche.

    Wenn er körperlich fit ist, ist er für Brand die Nummer 1 am Kreis und das auch zurecht.

    Vielen Dank an den THW Kiel, dass man ,wenn auch ungewollt, den Fuss vom Gas genommen hatte. Sonst wäre das heute wohl das befürchtete Debakel für die Löwen geworden.
    Nach der 1. Halbzeit dachte ich , dass man aus Versehen die REGIO mit nach Kiel genommen hatte.
    Es war schrecklich anzuschauen, wie Klimovets , am Ende seiner Kräfte, nach allem geschlagen hat, was sich vor ihm bewegt hatte. Er bräuchte nun wirklich eine längere Pause.
    Die komplette Abwehr stand völlig neben sich und im Angriff lief auch nichts zusammen.

    Und erst , als Kiel im Angriff etwas nachließ, kamen die Löwen besser ins Spiel, wenn auch ohne die kleinste Chance, das Spiel noch zu kippen. Kaum zog Kiel das Tempo wieder an, stand die Löwen-Abwehr wie Slalomstangen in der Gegend herum.

    Uwe Gensheimer konnte als einziger in der Abwehr Akzente setzen und nahm den rechten Rückraum aus dem Spiel. Warum setzte man nicht auf der anderen Seite Patrick Groetzki offensiv in der Abwehr ein ???
    Aber den muss man ja nach seiner Vertragsverlängerung noch ein wenig schonen !!!!

    Das könnten harte drei Wochen für die Löwen werden. Und am Ende könnte das Aus im EHF Pokal und Platz acht in der BuLi Tabelle heraus kommen, wenn sich an der Einstellung dieser Truppe nichts grundliegendes ändert.

    Wenn eine Spieler vor Spielbeginn gestrichen worden ist, so kann ein zusätzlicher Spieler nachgetragen werden, da gibt es wohl keine Diskussionen.

    Und wenn ein 15. Spieler ins Geschehen eingreift, kann man ihn eigentlich nur zum Duschen schicken. Und der Gegner kann Einspruch gegen die SPielwertung einlegen.

    Es wäre interessant, wenn die SR das Eingreifen eines nicht spielberechtigten Spielers als grobe Unsportlichkeit werten und ihn disqualifizieren.

    vorlaut:

    erst einmal grundsätzliches. Warum sollten mir die Löwen vorschreiben, was ich denke und kritisiere.
    Die Rhein Neckar Löwen und deren Management können sehr gut mit sachlicher Kritik umgehen. Zudem bin ich lediglich ein Fan der Rhein Neckar Löwen.

    Die belastung er EM kann ich hier nicht akzeptieren. Von meiner Kritik ist momentan lediglch Andre Klimovetrs ausgenommen, dessen Akkus wirklich absolut leer sind und er dringend eine längere Pause bräuchte.

    Doch bei allen anderen Nationalspielern der Löwen zählt dies nicht, da deren Belastung bei weitem nicht so hoch gewesen ist, wie bei den Feldspielern, die auch noch das komplette Finalwochenende spielen mußten.

    Oliver Roggisch möchte zwar bis zum Spiel gegen Hamburg wieder fit sein, idies st allerdings noch sehr fraglich. Aber so bekommt er auch eine längere Ruhephase.

    Das Problem der Löwen ist doch, dass sie auswärts zum Teil den schnellen modernen Handball spielen, den man von Ihnen erwartet, aber in der heimischen SAP ARENA immer wieder diesen Sicherheitshandball präsentieren, den niemand mehr sehen möchte.

    Und leider ist das Team in der Mannschaftsfindung seit Beginn der Runde noch keinen Schritt weiter gekommen. Dies ist das Hauptproblem im kompletten Team.

    Guten Morgen Tom,

    natürlich ist die derzeitige Tabellensituation der Löwen nicht gerade die schlechteste, aber man sollte die Mannschaft, die leider noch keine ist, auch mal an deren eigenen Ansprüchen messen.
    Die Zuschauer kommen halt nicht in die SAP ARENA, um "Alte Herren - Handball" zu sehen.
    Und die Zuschauer sind bereits zufrieden, wenn die Mannschaft enagagiert zu Werke geht und einen modernen Team Handball zeigt.
    Aber wenn eine Spitzenmannschaft nicht einmal eine einzige "Schnelle Mitte" spielt und bei jedem neuen Angtiff zum gegnerischen Kreis geht, dann stimmt in dieser Mannschaft was nicht.
    Besonder bestürzend ist , dass auch die "Kämpfer" , wie ein Christian Schwarzer oder Oliver Roggiisch mitlerweile in diesen Trott gefallen sind