Hallo Ihr Lieben!
Kann mir vielleicht jemand den Unterschied zwischen dem Landeskader LK 2,3,4 und dem D-Kader 2,3,4 erklären. Die Zahlen stehen für den Jahrgang; das ist mir schon klar geworden. Aber worin liegt der Unterschied zwischen dem Landeskader und dem D-Kader eines Handballverbandes?
Besten Dank im Voraus!
Gruss SLN!
Beiträge von SLN!
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...Ich empfinde es als vermessen und frech wenn man mit den Geldern die ab der C-Jugend ausgegeben werden, um damit Spieler aus anderen Vereinen zu holen...
Das kann ich fast nicht glauben, dass in der C-Jugend schon Gelder fliessen? Ist das in der C-B-A-Jugend schon gängige Praxis um später eine JHBL- Mannschaft stellen zu können (auch unter dem Hintergrund, dass einige HBL- und 2.Ligamannschaften nur bescheidene Etats auf die Beine stellen können)?
Gruss
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Hallo Padi94
Spezialist hört sich super an..... Handchirurg besser. Der muss ja nichts operieren, kennt sich aber mit Fingern aus.
Geschwollen heisst, es ist etwas passiert. Nicht Alles erschliesst sich auf den ersten Blick. Aber von Nichts kommt nichts! Ich hatte nur mal eine leichte Kapselzerrung am Finger (ohne Schwellung).... Das habe ich Monate gespürt.
Und dann sind wir wieder bei Zeile 1, dann bekommst Du ein adäquates Behandlungsschema, weches dann auch so zu befolgen wäre.
Und kannst es natürlich auch selbst in die Hand nehmen.Gruss SLN!
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Hallo padi94
eine Kapselzerrung ist schon eine Diagnose. Der der die Diagnose gestellt hat, sollte dann auch einen Behandlungsplan mitgeben!
Auch ist Zerrung nicht gleich Zerrung. Hier gibt es auch Unterschiede in der Lokalisation und damit der Behandlung mittels Schiene/Tape.
Grundsätzlich: Je dicker der Finger, desto mehr ist kaputt. Sollte der Finger stark geschwollen sein, ist immer ein Röntgenbild zu empfehlen, da man so auch knöcherne Ausrisse z.B. von Kapsel-Bandgewebe erkennen kann. Dies ändert dann den Behandlungsplan.
Man besten an eine Klinik gehen, an der auch Handchirurgen tätig sind. Hier ist das nötige Wissen für die Behandlung des ganzen Spektrums an Kapsel-Band-Knochenverletzungen der Finger vorhanden.
Man besten auf den Notfall gehen (und leider dort Zeit mitbringen), da reguläre Termine beim Handchirurgen meist schwierig zu bekommen sind.
Gruss SLN! -
Ist schon bekannt, für wann die Spiele angesetzt sind?
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Hallo RpH
wenn der Arm keine Beschwerden macht, dann steckt das Problem wohl mehr in Deinem Kopf als in deiner Schulter. Oder anderst gesagt, hier ist Pychologie gefragt. Am wahrscheinlichsten hast du Angst, dass dies nochmals passiert. Auch wenn du es als Laster bezeichnest, ist es wohl mehr der zweite Ausdruck den du verwendst: Angst.
Als Erstes solltest Du das Trauma aufarbeiten. Denn nur wer seine Schwächen kennt, kann diese angehen. Du musst das Trauma nochmals auf den Tisch bringen. Wie ist es passiert. Auch die Folgen, lange Rehabilitation, ev. OP, gehören dazu. Lass Dir vielleicht auch noch den Bruch erklären. Hätte ich es vermeiden können oder konnte ich gar nichts dafür und er Gegner war "schuld"? Diese Punkt mit einem guten Freund oder anderen Spieler mit Verletzung eingehend besprechen und bei zwischenzeitlichem Bedarf mit ihm nochmals und nochmals besprechen. (Auch mit einem Psychologen oder seriösen Mentaltrainer kannst Du reden) .
Auch solltest Du dich von der Stärke Deines Armes wieder überzeugen. Mach ein richtiges Krafttraining für den Arm. Das kann auch ruhig vor einem Spiegel stattfinden, damit du die Power deines Armes auch unter widrigsten Bedingungen sehen kannst. Danach vielleicht sogar ein bisschen im einem Kollegen Ringen, damit du die Angst vor den Körperkontakt verlierst. "Wenn dann ein läppischer Ball oder Gegner kommt, schafft das Dein Arm dann locker, da er die Power hierfür hat". Das oder so etwas ähnliches sollte in deinem Kopf hängen bleiben. Ein generelles Mentales Training für eine bessere Zentrierung auf das Wesentliche kann sicher auch nicht schaden. Ist für einen Torhüter eh als gut zu betrachten.
Ist von aussen natürlich schwer zu beurteilen, ob dies der richtige Weg für dich ist. Vielleicht ist etwas Hilfreiches für dich dabei.
LG SLN!
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Würde auch zum Orthopäden raten, da die Beschwerden schon deutlich sind. Da die Beschwerden schon weit über das Kniegelenk hinaus gehen, sollte auch an übergeordnete Systeme (Rücken mit Ischiasnerv), ein Blockierung des Ileo-Scralgelenkes oder reagierende Muskelgruppen gedachten werden. D.h. Muskeln reagieren auf den auslösenden Schmerz mit Triggerpunkten (lokale schmerzhafte Muskelverspannung, die über ihre Lokasisation hinaus Beschwerden machen). Diese können einen lateralen Knieschmerz von sich aus auch selbständig auslösen. Dies machen sie z.B. beim sog. "Läuferknie". Der Orthopäde wird dich auch fragen ob ein Unfall der Auslösen war? (da kann natürlich auch in jungen Jahren etwas kaputt gehen).
Gute Besserung und mal Hören was der Orthopäde sagt. SLN
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Hallo FloOw
Schmerzen sind immer ein ernstes Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Schmerzauslösende Tätigkeiten unbedingt unterlassen, da diese bei Wiederholung zu Entzündungen führen können.
Im besten Fall stimmt tatsächlich etwas mit deiner Wurftechnik nicht. Trainer fragen. Der sollte das erkennen. Stimmt die Technik, müsstest du ggf. erst einen speziellen Aufbau der Schultermuskulatur machen. Hierbei zentrierender Muskelaufbau mit Augenmerk auf die Scapulastabilisatoren. Das muss dir aber ein Physiotherapeut zeigen. Dieser kann auch nach Triggerpunkten (verkrampfter Muskelpunkt; meist im Schulterblattbereich, kann aber überall auftreten suchen, stellt ein banales aber überaus schmerzhaftes und oft zähe Promblem dar) suchen. Das braucht auch eine gewisse Zeit bis der Muskel aufgebaut ist. Bis dahin keine schmerzauslösenden Aktionen. Ist die Schulter nach diesem Programm immer noch nicht gut, musst du zu einem schulterspezialisiertem! Orthopäden gehen.
Gruss und gute Besserung SLN
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Hallo Max
hattest Du mal ein besonders schmerzhaftes Ereignis oder ist das langsam so gekommen?
Welche medizinischen Möglichkeiten hast Du, Mannschafts-Physiotherapeut, -Arzt?
Hört sich so an, als ob Deine vordere Gelenkkapsel im Ellenbogen durch die ständigen Mirkrotraumen aufgeweitet ist. Gegenmassnahmen sind Muskeltraining im Ellenbogen, bes. die vorderen Anteile wie Bizeps-Brachialis und die Unterarmmuskulatur. Taping des Ellenbogens in leicht gebeuter Position oder eine Bandage die ein Überstecken verhindert. Ich würde das Thema auch angehen, da es nach einer Aufdehnung der vorderen Kapsel auf die knöchernen Strukturen geht, d.h. die Gelenkflächen im hinteren Anteil des Ellenbogen vermehrt in einander gestaucht werden und dann dort einen Gelenkverschleiss entstehen kann.(s.a. Torhüter- Ellenbogen).
Gruss SLN
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Es gibt keine Rezepte: Zur Debatte um Talentförderung und -suche
Es gibt keine Rezepte: Zur Debatte um Talentf鰎derung und -suche
Ich persönlich habe schon den Eindruck, dass sich in den letzten Jahren entwas in der Talentförderung getan hat. Zumindest hat sich die Häufigkeit an Nachsichtungen (z.B. Länderpokal, Rookie Cup) gesteigert, damit auch "späte" Talent noch gesichtet werden können.
Der Betrag zeigt für mich jedoch auch auf, dass dass die Messmethoden zur Leistungsfähigkeit der Spieler nur einen begrenzten Stellenwert haben. Sie sollen dem Trainer objektive Messdaten für die Spielerauswahl an die Hand geben. Doch können diese ein Teil der Bemessungsgrundlage darstellen. Bei den Eidgenossen macht dies nur 50% aus. Die restlichen 50% ergeben sich aus dem Spiel.
Die grosse Hürde für ein Talent sehe ich jedoch beim Schritt in die Bundesliga. Die meisten Vereine (Gegenbeispiel Füchse mit Drux, Senlin...) setzten die Rookies doch sehr zurückhalten bis gar nicht ein, so dass diese den nächsten Schritt nicht machen können (Gegenbeispiele sind ausdrücklich erwünscht).
Ein weiteres Problem ist wohl das Gehalt als "Handballprofi" und das Leben nach dem Handball. Mag es einigen in ihrer aktiven Zeit ganz gut gehen, ist nach den Karriereende Schluss mit den Geldfluss. Da verwundert es nicht, dass selbst gute Profis wie Kraus noch ihr Abitur nachholen. Natürlich gibt es auch Topverdiener. Doch die meisten Anderen werden sich wohl selbst in ihrer aktiven Zeit mit einer überschaubaren Finanzierung begüngen.
Ein jetzt beginnendes Zukuftsproblem wird jedoch das Internet sein. Mittlerweile spielen fast alle Kinder/Jungendliche an ihren Konsolen oder PC im oder ausserhalb des Internet irgendwelche Spiele. In den USA gibt es schon Profimanschaften deren Gehälter schon auf Niveau der Top-Handballprofis liegen. Doch die erzeilten Zuschauerquoten eines solchen Profiduells liegen (glaube) schon 1Mio pro Kampf. Tendenz steigend. Hier liegt die Gefahr nicht nur für den Handball sondern für jeden Sportart.
Gruss SLN
P.S.: Korrekturen, Verbesserungen, Gegenvorstellungen, andere Meinungen und Sichtweisen ausdrücklich erwünscht!
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Live Stream dieses Wochenende 18.-19.1.. Vorrunde Deutscher Länderpokal 2014 in Birkenau.
Das finde ich doch mal eine tolle Fördermassnahme. Ich hoffe es gibt mehr Übertragungen auch von anderen Länderpokalturnieren.
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Das normale Handballtraining ist auf Koordination, Langzeitkonzentration, Kondition/Ausdauer, Taktik und Schnellkraft ausgelegt. Die Muskelmasse ehr in den grösseren Trainingspausen (Sommer) erarbeiten. Bei 10-12 Einheiten pro Woche hast Du hierfür keine Zeit mehr übrig. Etwa 2- max. 3 Tage nach den Krafttraining führt der Muskel eine Superkompensation durch, d.h. er wächst in dieser Zeit über seinen Vorzustand hinaus. Dann muss das nächste Krafttraining erfolgen, damit du auf diesem höheren Niveau aufbauen kannst. Usw... Erfolgt das Training später als 2-3 Tage "fängst du wieder von vorne an". In der Zeit des Muskelaufbaus hast du einen höheren Eiweisbedarf, der aber problemlos durch normale Ernährung gedeckt werden kann. Das Dehnen aber nicht vergessen, sonst wirst Du unathletisch und verletzungsanfällig für Muskelprobleme
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Kurze Zwischenfrage:
Haben die Handball-Profis eigentlich Sportinvaliden Versicherungen? Wer zahlt diese, der Verein?
(Laut Jürgen Görling, Chef der Sporttochter des Versicherungskonzerns Hamburg-Mannheimer (HM-Sports), liegen die für Bundesligaprofis üblichen Versicherungssummen zwischen einer halben und zwei Millionen Euro. Bei den jungen Profis betragen die jährlich zu bezahlenden Prämien rund ein Prozent der Versicherungssumme, bei „Fußball-Senioren“ ab 30 Jahren bis zu vier Prozent. Das entspricht jährlichen Beitragssummen von 5000 bis 80 000 Euro – weit mehr als das, was normale Arbeitnehmer für Berufsunfähigkeitsversicherungen bezahlen. Weil bei Fußballern die Berufsunfähigkeit auch auf natürliche Weise eintritt, werden die Policen jedes Jahr neu abgeschlossen und die Prämien steigen mit dem Alter. http://www.focus.de/finanzen/versi…_aid_22368.html)
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Hallo titel 14
Du kannst für "diesen Fall" durchaus bei der Hochbegabten Förderung von Schülern Anleihe nehmen. Letztendlich hängt Dein weiteres Vorgehen an Dir ab und den Möglichkeit, die du, Dein Verein und Umgebung habt. Prinzipell sieht es nach einem Handballtalent aus, das unterfordert ist oder fühlt. D.h. Du solltest den Spieler bis an seine Grenzen fordern, sowohl in Sachen Handball, aber auch in Sachen soziale Kompetenz. Den letztes braucht er, um in einem Team zu spielen und von diesem auch akzeptiert zu werden. Je mehr er auf beiden Feldern weiter kommt um so besser ist es.
Für den Handball, z.B.: Er soll Übungen vormachen oder sich zum nächsten Training welche ausdenken und dann vormachen. Zwei (oder mehr) Schwierigkeitgrade für Deine Übungen vorsehen. Wer das eine kann, macht das nächste Level usw. Extraübungen für zu Hause. Oder Training in der nächst älteren Jugend. Vielleicht gehört er von der Leistungsfähigkeit dort schon hin. Viele wirkliche Talente haben Doppelspieltrecht, trainieren mit Besseren um dadurch auch besser zu werden.
Für die Kompetenz: Nutz seine Stärken für das Team. Mach in um Kapitän oder Motivator (Musik in der Kabine) für die Spiele. Er soll die Manschatt auch mitreisen. Er muss dann vielleicht auch einen Plan für z.B. Trikotwaschen aufstellen u.s.w.. Eine Gradwanderung ist natürlich, dass er es nicht übertreibt und sich als Superhero darstellt, d.h. ein paar sanfte Dämpfer und vier Augen sind auch wichtig.
Letztendlich brauchen solche Kinder viel Aufmerksamkeit, die sich aber durchaus lohnen kann, wenn dann ein super Spiele dabei raus kommt. Du musst vir Ort entscheiden, ob Du das kannst oder willst. Manchst Du weiter Training für Alle, wird er dies wahrscheinlich weiter stören. Greifst Du hart durch, kann dasschon einmal nötig sein, damit er etwas daraus lernt. Ein Dauerzustand mit harten Strafen für jedoch nur zu beidseitigem Frust.
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Wenn das Röntgenbild in Ordnung war (?), ist das schon die halbe Miete.
Dann einen guten Physiotherapeuten suchen! Dieser sucht nach dem genauen Schmerzpunkt, Bewegungseinschränkungen und verkürzten wie schmerzhaften Muskeln.
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Hallo Obnoxiuos
Beschwerden mit 16Jahren am Wurfarm sind ehr ungewöhnlich und sollte nicht einfach mit einer Bandage "zugepflastert" werden. Wichtige Fragen sind wie immer, "WO sind die Schmerzen?" und "Unfall erlitten oder von selbst gekommen?" Dies hilft die Diagnose zu stellen. Bei einem Unfall kann je nach Mechanismus Unterschiedlichstes kaputt gehen. Ohne Unfall sind es schon weniger Verdächtige. Allen gemeinsam ist jedoch, dass die Schmerzlokalisation schon einen deutlichen Hinweis auf die Erkrankung gibt. In Deinem Fall ist dies sogar DAS Wichtigste. Der "Werferellenbogen" ist neur eine beschreibene Diagnose, deren auslösende Grundlage jedoch sehr unterschiedlich sein kann. Es kommen klassische Gelenkerkrankungen genau so vor wie Sehnenansatzentzündungen, Instabilitäten, Gelenküberlastungen bei defizitärer oder verkürzter Muskulatur.
Der Orthopäde kann mit einem Röntgenbild Knochen"geschichten" abklären. Hat der Knochen (höffentlich) nichts, ist die Untersuchung (neben der Anamnese WO, WANN, WAS?) entscheident. Manchmal haben entsprechend spezialisierte Physiotherapeuten hiervon sogar mehr Ahnung, doch zu diesem kommst Du erst mit einem Rezept vom Arzt. Also einen versierten Therapeuten suchen. Vielleicht ist deinem Verein oder einen Nachbarverein ein betreuender Orthopädie o. Physiotherpeut zugeordnet.
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Hallo linksrum
hast Du Beschwerden in der Wade oder im vorderen Anteil der Muskulatur oder entlag der Schienbeinkante?
Ist das Jogging ohne Probleme möglich?
Gruss SLN
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Wie wurde die Diagnose gestellt (MRI, Ultraschall, manuelle Untersuchung)? Bei Letzterem, Wer hat untersucht? Ist die Sehne selbst betroffen oder nur die Sehnenscheide (s. MRI, Sono). Was macht der dazu gehörende Muskel, da man von einer musulo-tendinösen Einheit spricht?
Die Sosswellentherapie ist ein "Zweischneidiges Schwert". Grundlage: Es werden Schallwellen gebündelt und auf einen Punkt im Gewebe konzentriert abgegeben. Durch das mechanische "Durchrütteln" des Gewebes wird dieses zur Regeneration angeregt. Auch werden auch Nervenendigungen betäubt, so dass die Schmerzweiterleitung reduziert wird. Man setzt auf einen Entzündungsreiz einen mechanischen reiz ober drauf, damit die nun aus der Reserve gelockte Regeneration das Ganze heilt. Doch wenn die Regeration nicht gewünscht auf Übertakten reagiert, wird der Schmerz verstärkt. Entsprechend der Energieleistung des Gerätes (Physio niederenergetisch) geht nicht alles sofort kaputt, doch bei Beschwerdeverstärkung sollte man zügig damit aufhören. Wenn es hilft ist es gut. Also Hop oder Top.
Man müss sich aber fragen, wie Du als Handballer eine "Sehnenentzündung" in der Fusssohle bekommen konntest. Schlechter Dehnungszustand der Wade, unpassender Schuh, mangelndes Training, grundsätzliches Fussstatikproblem? Was macht der zugehörige Muskel, ist dieser druckempfindlich? Häufig steckt das Grundproblem im Muskel selbst, der dann als Auslöser unbedingt mitbehandelt werden sollte.
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Hallo Kim-hannah
schau mal in den Datenbanken der IAT.
Datenbanken — Institut für Angewandte Trainingswissenschaft
Gruss SLN
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Der Hausarzt soll schon einmal ein Rezept für Physiotherapie ausstellen. Hier bitte einen guten, knieerfahrenen Therapeuten aussuchen, denn wenn der Arzt nicht dramatisches findet, landest Du eh beim Physiotherapeuten.
Neben dem Röntgenbild wird die der Arztfragen seit Wann, Wo, Wie und Was Schmerzen macht. Das schon einmal überlegen.
Zur Entspannung: Eine Arthrose mit 14 Lebensjahren ohne Unfall ist sehr, sehr, sehr selten. Weit an der Sitze hingegen steht in diesen jungen Jahren der vordere Knieschmerz, der sehr häufig durch eine verkürzte Oberschenkelmuskulatur ausgelöst wird. Bes. nach Wachtumsschüben (des Knochen) wird der Muskel relativ zu kurz und zieht dauernd vermehrt über die Sehne am Knochen. Das bedingt dann eine Sehnenansatzenzündung am unteren Kniescheibenpol (Jumper knee, Patellaspitzen- Syndrom) oder an der Wachtumsfuge des Unterschenkel, welcher zum Osgood-Schlatter führt. Abhilfe und Prophylaxe ist hier das regelmässige Dehnen der Oberschenkelmuskulatur, die in diesem Alter so beliebt wie die Pest ist
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