Beiträge von Lasse

    Boah, scheiße... nicht mal ne Spielwiederholung???

    Hartes Urteil, zumal ja eventuell Verein A nicht mal was dafür kann (ist uns auch schon passiert, dass ein Spieler sich nach Spielbeginn beim Kampfgericht anmeldet, die aber zu doof waren, das einzutragen... und hinterher bestritten haben, dass er sich überhaupt gemeldet hätte...)

    Ich seh das relativ häufig, dass gar nicht darauf geachtet wird, ob der Spieler die Spielfläche verlassen hat.
    Andererseits... wenn man versucht, deswegen Einspruch einzulegen, wird das wohl eher zur Erheiterung des Schiedsgerichtes beitragen.
    Aber ob es dazu wirklich einen Regelbezug gibt, würde mich auch mal interessieren.

    Der Spielbericht ist grundsätzlich SR-Sache, da hat gar kein Trainer was zu fordern.
    Das einzige, was der Trainer machen könnte, wäre, die Unterschrift zu verweigern, aber damit tut er sich und der Vereinskasse keinen Gefallen.

    Die Frage, die ich da noch hätte:

    Muss der Zeitnehmer überhaupt mit darauf achten, wer auf dem Spielformular steht? Das ist doch eigentlich Sache des Sekretärs, oder?

    Ich stelle mir die Situation so vor: Spieler von A (die in dem Beispiel auch den Sekretär stellen) macht 6-7 Tore. Der Zeitnehmer (in diesem Fall mal von B) schaut irgendwann mal zufällig aufs Spielformular und findet den entsprechenden Spieler nirgendwo und pfeift die SR zu sich.
    Erstmal ist der Fall natürlich auch klar. Rot für den Spieler.
    Eventuell werden die SR noch ein ernstes Wörtchen mit dem Sekretär reden und das im Formular eintragen.

    Was wäre in diesem Fall Eure Meinung zum Thema Protest? (Wir gehen natürlich mal davon aus, dass B knapp verloren hat.)

    Zitat

    Original von jhl
    @ Lasse: Deiner Argumentation stimmte ich im großen und ganzen zu.


    Das ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig. Die Schiris müssen das Zeichen "passives Spiel" nicht noch mal machen. Jedoch gilt muss die Mannschaft sofort Druck machen und eigentlich direkt werfen. Die Schiris sollten das Zeichen machen um die Mannschaft nochmal daran zu erinnern, müssen es aber nicht machen. Sie können danach auch einfach passives Spiel pfeiffen, wenn nicht sofort was passiert.

    Richtig, allerdings bevorzuge ich persönlich, den Arm zu heben... mir bricht er nicht ab und die Spieler können nicht sagen, ich hätte es nicht gezeigt.

    Zitat

    Meiner Meinung nach ist dies eine richtige Entscheidung der Schiris, bin mir aber nicht ganz sicher und habe auf die schnelle auch keinen Beleg gefunden.

    Gruß Jan

    Ich gehe natürlich davon aus, dass der Ball noch vor der Sirene/vor dem Pfiff ins Tor gegangen ist, ansonsten natürlich kein Tor.

    So wie ich das jetzt verstanden habe, wurde die Auszeit "durchgeführt", danach ging es aber fälschlicherweise mit Ballbesitz B weiter?
    32 Sekunden, nachdem das Spiel wieder angepfiffen wurde, hat das Kampfgericht die falsche Spielfortsetzung bemerkt und die SR drauf aufmerksam gemacht?
    Ich denke, das könnte schon ein Regelverstoß sein und eventuell auch ein Einspruchsgrund, auch wenn die SR ihren Regelverstoß selber bemerkt haben und versucht haben, diesen zu korrigieren.
    Andererseits muss ein Protest im Spielformular eingetragen werden. Soweit ich weiß, steht sogar drauf "Über Einsprüche, die nicht im Spielbericht vermerkt sind, darf nicht verhandelt werden."
    Aber wenn ich sowas sehe, bin ich schon fast froh, dass es bei uns TTO erst ab Verbandsebene gibt... :)

    Öhm... Chaos hoch drei...

    Die erste Frage, die beantwortet werden müsste: Hat das Kampfgericht die Auszeit bereits signalisiert (gepfiffen)?
    Wenn ja, dann ist das Spiel bei 59:20 unterbrochen, bzw. alles, was danach passiert, wird zurückgenommen. Ausnahmen: Persönliche Strafen.
    Ungewöhnlich aber trotzdem, dass das Kampfgericht 32 Sekunden wartet, um die SR nochmal auf das TTO aufmerksam zu machen.
    Ansonsten denke ich, war das Verhalten der SR regelkonform (vielleicht haben sie das pfeifen des Kampfgerichts ja nicht gehört), was also auch einen Protest ausschließen dürfte.

    Und bei dem 7m: Da wird man wohl gar nix machen können, denn da gilt die Tatsachenentscheidung der SR.

    Zitat

    Original von Englein
    Hallo Schiris,

    ich war am WE in Weibern, TuS Weibern gg. HC Leipzig. Da waren Schiris eingesetzt, die die Regeln so gebrauchten, das der TuS Vorteile beschieden waren. Absolut eklatant. Wir Fans aus Leipzig haben nichts gegen harte Schiedsrichterentscheidungen und wissen auch, das vieles aus der Situation herraus gepfiffen wird, die für uns am Spielfeldrand anders aussehen. Doch wenn zwei Schiris während des Spiels damit beschäftigt sind, sich gegenseitig Zeichen zu geben anstatt aufs Spiel zu achten, dann kann eine Regelgerechte Entscheidung gar nicht mehr gegeben sein. Wir hatten von Anfang an den Eindruck, das die Schiris den 'armen Aufsteiger' unterstützen müssen gegen den scheinbar übermächtigen Gegner aus Leipzig.

    Fragen: Wenn Zeitspiel angezeigt wird, wie lange oder wieviel Spielzüge dürfen dann noch gespielt werden?

    Korrekt heißt es - glaube ich - "es muss erkennbar Druck auf das Tor ausgeübt werden". Also sehr subjektiv... ich würde mich also Paddys Faustregel anschließen.

    Zitat

    Was verursacht beim Zeitspiel anzeigen ein Freiwurf der gegeben wird?

    Seit dieser Saison gilt, dass es als ein neuer Angriff gewertet wird, wenn
    [list=a]
    [*]der Ball von der Latte/dem Pfosten oder dem Keeper zur angreifenden Mannschaft zurückspringt oder
    [*]die Abwehr ein progressionswürdiges Foul begeht.
    [/list=a]
    Ein einfaches Foul der Abwehr bewirkt also für das Zeitspiel nichts. Mit Ausführung des Freiwurfes muss sofort wieder das Zeichen für passives Spiel gezeigt werden.

    Zitat

    Seit wann gilt die Regel, das der Ball die Torlinie noch vor der Schlusssirene überschritten hat? Diese wurde bei dem Spiel angewandt.

    Sorry, die Frage verstehe ich nicht ganz...

    Zitat

    (Der Ball hatte 2 sec. vor Ende die Hand der Spielerin verlassen und der Ball ging noch rein. Jedoch gaben die Schiris dieses Tor nicht mehr.)

    Das dann zwar eine klare Fehlentscheidung, aber ein Einspruch hätte keine Chance, da hier die Tatsachenentscheidung der SR gilt, egal wieviele Leute es anders gesehen haben.

    Zitat

    Bei verhängen einer gelben Karte gegen die TuS wurde Time out gegeben, (ist ja jetzt nach den neuen Regeln so) der Vorteil lag auf unserer Seite. Trotzdem hatte sich die noch vor erteilen der gelben Karte die TuS den Ball erobert. Erst dann wurde gepfiffen. Die Uhr zeigte noch 8 sec. zu diesen Zeitpunkt an. Die Zeitnehmer hatten die Uhr aber nicht angehalten, so das die 8 sec. verstrichen.

    Erstmal ist es sehr seltsam, dass 8 Sekunden vor Spielende noch eine Verwarnung ausgesprochen wird. Oder war es 8 Sekunden vor der Pause?
    Dann muss ich sagen, dass Time Out bei Verwarnung nicht zwingend ist, sondern nur bei Hinausstellung, Disqualifikation oder Ausschluss.
    Hält der Zeitnehmer die Uhr nicht an, sollten die SR die entsprechende Zeit nachspielen lassen. Dies muss aber schon bei der Entscheidung auch den Mannschaften bekanntgegeben werden. Allerdings würde das voraussetzen, dass die SR die Zeit auch selber genommen haben, was ich sehr selten sehe.

    Zitat

    Jetzt die Frage: wenn gegen Tus gelb gegeben wird, die aber den Ball schon in Ihrem Besitz haben, wer hätte dann den Vorteil haben müssen? Und darf eine Mannschaft einen Angriff danach spielen, der länger dauert als die noch tatsächlich vorhandene Zeit gewesen ist?

    Ich habe die Situation nicht gesehen. Grundsätzlich ist es möglich, dass die Mannschaft, die die Strafe bekommt, auch den Ball bekommt. Das hatten wir gerade in einem anderen Thread. Da ging es darum, dass der Angreifer in den Kreis tritt, dann aber von einem Abwehrspieler progressionswürdig gefoult wird. Für die Spielfortsetzung wird hier das erste Vergehen (in den Kreis treten) geahndet, das Foul aber auf jeden Fall auch.
    Wenn die Mannschaft den Angriff nach Ablaufen der Uhr noch spielen darf, dann wird das den Grund haben, wie ich ihn in meiner letzten Antwort genannt habe.

    Zitat

    Ich würde mich freuen, wenn die Schiris was dazu sagen können, da die meisten von uns das nicht nachvollziehen können, was da gelaufen ist. Vielen Dank schon mal.

    Das waren meine Eindrücke, vielleicht gibts ja noch Leute, die es anders sehen oder noch genauere Auskünfte geben können.

    Zitat

    Original von jfherden
    Naja, die Regeln sprechen im Allgemeinen nicht von Zuschauern und Nicht-Zuschauern, sonder von Beteiligten und Nicht-Beteiligten. Und nicht eingetragene Spieler oder andere auf der Bank sitzende Leute sind offiziell nicht beteiligt und können damit auch nicht verwarnt, hinausgestellt oder disqualifiziert werden!
    [...]
    Auf jeden Fall ist eine Dq eines Nicht-Beteiligten mit damit verbundener Reduktion ein Regelverstoß und damit ein Einspruchsgrund

    Falsch. Es ist die Rede von teilnahmeberechtigt und nicht teilnahmeberechtigt.

    Auszug aus 4:3:
    "Ein Spieler oder Mannschaftsoffizieller ist teilnahmeberechtigt, wenn er beim Anpfiff anwesend und im Spielprotokoll eingetragen ist.
    [...]
    Ein nicht teilnahmeberechtigter Spieler, welcher die Spielfläche betritt, ist zu disqualifizieren (16:6a). Das Spiel wird mit einem Freiwurf für die gegnerische Mannschaft wieder aufgenommen."

    Nach Deiner Erklärung müsste ein Spieler, der nicht eingetragen ist, nur der Spielfläche verwiesen werden. Die Regel sagt aber eindeutig, dass solche Leute zu disqualifizieren sind. Um nicht zu sagen, Du würdest einen Regelverstoß begehen, wenn Du nicht disqualifizierst.

    Auf der Bank sitzende Leute sind definitiv keine Zuschauer (zumindest nicht vom Regelwerk her). Ausnahme, wie ich schon geschrieben habe, wäre jemand, der sich auf die Bank "schleicht" und der MV versucht, diese Person zu entfernen. In dem Fall hätte aber auch der Ordnungsdienst schon versagt.

    Zitat

    Original von Hans-Chrisitian
    ?( Lasse
    Du hättest in dem Fall aber schlechte Karten, denn Offizieller ist nur der, der im Spielbericht eingetragen ist! Wenn Du disqualifizierst (mit Hinausstelllung) und das Spiel geht unentschieden aus, würde einem Einspruch wohl stattgegeben werden.

    Also erstmal ist das hundertprozentig kein Regelverstoß des SR, wenn er Leute disqualifiziert, die sich regelwidrig auf der Bank (oder dem Spielfeld) befinden.

    Und um noch einmal auf die Sache mit dem Zuschauer, der sich einfach hingesetzt hat, zurückzukommen:
    Wenn ich als SR sehe, dass der MV versucht, den "Zuschauer" von der Bank zu vertreiben, dann strafe ich ihn sicher nicht auch noch mit einer Disqualifikation. Sitzt er aber ruhig da (und unterhält sich vielleicht sogar noch mit dem MV), dann kann er mir nicht erzählen, dass er ihn gar nicht da haben wollte. Und wenn er versucht, mir das noch weis zu machen, dann kann er froh sein, wenn er nicht wegen Unsportlichkeit auch gleich noch 2min mit hinterherbekommt.

    Zitat

    Original von Hans-Chrisitian
    Man stelle sich mal folgendes vor: Auf der Bank sitzen vier Personen die nicht Spieler sind, es sind aber nur drei Offizielle im Spielbericht eingetragen. Während des Spiels beleidigt dieser nicht im Spielbericht eingetragene lautstark den Schiedsrichter. Der Schiedsrichter zeigt darauf die rote Karte. Dann wird festgestellt, dass diese Person gar nicht auf dem Spielbericht eingetragen ist. Der MV erklärt nun, dass diese Person eigentlich nicht zur Mannschaft gehört, sondern nur Zuschauer ist. Er habe dieser Person gesagt, sie möge die Bank verlassen. Die Person bestand jedoch darauf dort sitzen zu bleiben.

    Das wäre die dümmste Ausrede, die ich mir vorstellen kann. Schließlich gibt es doch den Ordnungsdienst. Von dem würde ich auch als Trainer gebrauch machen, wenn sich der Zuschauer nicht von meiner Bank verzieht.

    Und mal im Ernst: Wer macht sich denn als Schiedsrichter die Arbeit, vor dem Spiel zu prüfen, ob auf der Bank auch genau die Leute sitzen, die eingetragen sind? Das würde doch ewig dauern. Dann kann man ja auch gleichzeitig die Gesichtskontrolle einführen.

    Ich denke, wer den Fehler macht und falsche Leute einträgt, der darf dafür auch gerne im Spiel die Konsequenzen tragen (Disqualifikation, evtl nicht gegebenes Tor etc.). Da würde ich mir als SR nicht mal schlecht bei vorkommen.

    Das mit der besseren Absprache ist natürlich richtig, das mit dem Blickkontakt auch. Allerdings muss ich (als Ausrede ;) ) dazu sagen, dass wir als Gespann das erste Mal seit über drei Jahren wieder zusammen gepfiffen haben, und das auch schon recht überraschend (SR ausgefallen).

    Die Frage wäre eben (auch wenn die Regel da eigentlich eindeutig ist), ob Ihr z.B. auch bei jeder kleinen Uneinigkeit mit Eurem Gespannpartner Time-Out pfeift? Denn ich sehe das zumindest relativ häufig, dass ein SR sich dann schnell der Entscheidung des anderen anschließt, ohne dass das Spiel unterbrochen wird, was nur leider bei uns nicht so gut geklappt hat (wie gesagt, fehlende Abstimmung).

    Moin Leute,

    folgende Szene (nur kurz erklärt, da nicht wirklich entscheidend):
    Abwehrspieler und Angreifer berühren kurz hintereinander den Ball (in der Reihenfolge), der Ball geht ins Toraus. Soweit eindeutig.
    Mein SR-Kollege (in diesem Fall TSR) zeigt Einwurf für den Angreifer an, ich korrigiere als FSR auf Torabwurf. Mein Kollege bekommt es anscheinend nicht so schnell mit, ich zeige nochmals an. Danach übernimmt er die Entscheidung.

    In dem Moment werde ich von einem Spieler der angreifenden Mannschaft, der auf der Bank sitzt, angemacht, dass ich das Spiel hätte unterbrechen müssen, weil es die Regel "FSR überstimmt nicht mehr den TSR" nicht mehr gibt.

    Ist das wirklich zwingend? Ich meine, sofern man sich (auch über eine größere Distanz) schnell einigt und durch die unterschiedliche Anzeige der beiden SR keine Mannschaft einen besonderen Nachteil erhält (z.B. Tempogegenstoß), muss doch nicht zwingend unterbrochen werden, oder?

    Ich denke, das gibt es doch mehrfach pro Spiel, dass die SR zwar erst unterschiedliches anzeigen, einer von beiden dann aber die Entscheidung des anderen übernimmt, weil er meint, dass der andere es besser gesehen hat?

    Wie ist Eure Meinung dazu?

    Zitat

    Original von Andre

    Ich gebe das ganze Spiel lang beiden Mannschaften die Chance ihr Spiel aufzubauen. Wieso sollte mann dann am Ende anders entscheiden, wenn es nicht zu extrem wird (zum Torwart zurück, Torchance nicht nutzen...) ? Das würde meines Erachtens bei so harter Bestrafung (Freiwurf ohne Warnzeichen) die Kontinuität im Spiel gefährden.

    Die Betonung muss dann aber auf "Spiel aufbauen" liegen. Und meines Erachtens nach wäre 2-4mal an der Mittellinie durchspielen kein Spielaufbau, sondern ein eindeutiges Zeichen, dass kein Willen zum Angriff vorhanden ist. Aber insgesamt kann man viel schreiben, denn wirklich beurteilen kann man ja nur, wenn man dabei war (und es objektiv betrachten kann, als benachteiligter Spieler sieht man es eh immer anders...).

    Soweit ich weiß, kann das jeder Kreis/Bezirk/Verband selber entscheiden, wie er es handhaben möchte. Aber vielleicht haben wir ja jemanden aus Bremen hier, der das wissen könnte?
    Bei uns in Hannover müsstest Du z.B. 28 Tage (glaub ich) warten, bis Du wieder nach unten gemeldet werden darfst. Das können natürlich, wenn man Glück hat, weniger als 4 Spieltage sein.

    Solche SR gibts leider immer wieder... ich hab zwar auch nie fehlerfrei gepfiffen, aber ich denke, solche Sachen gehören zu den einfachsten Regeln, die man eigentlich beherrschen sollte, wenn man regelmäßig die Fortbildungen besucht.
    Andererseits hab ich neulich auch Zeitnehmer gemacht bei zwei SR, die das immer noch nicht richtig mitbekommen haben, dass man bei 7m und 2min. TimeOut gibt... ich als Zeitnehmer hab mich natürlich gehütet, die Zeit ohne Zeichen der SR anzuhalten... zumal es nicht unsere Zeit war, die abgelaufen ist... :o)

    Danke erstmal für die Antworten. An solche Sachen mit den Zuschauern hab ich natürlich nicht gedacht.

    Was die Regeltests betrifft (hab nämlich nach längerer aktiver Pause leider wieder nen kompletten Grundkurs vor mir), kann man sich dann einfach auf die Aussage von Schmiddy verlassen, dass ein SR-Pfiff grundsätzlich nicht unberechtigt sein kann?