Beiträge von Blueboy

    Und was ist jetzt, wenn der Freiwerfer mit dem Rücken zum Tor an 9m einen Freiwurf ausführt und der Abstand um einen Meter unterschritten wird? Rot in den letzten 30sek?

    Die Regel unterscheidet nicht, in welche Richtung der Freiwurf ausgeführt wird. Die Richtung ist unerheblich. Es werden übrigens die meißten Freiwürfe am 9m so ausgeführt, dass der Ausführende den Rücken zum Tor hat. Es könnte ja z.B. auch ein besserer Schütze angespielt werden.

    Sollte es also in den letzten 30 Sekunden sein, dann ja Disqualifikation und Strafwurf.

    @ all: Das Regelwerk ist mit Regel 18 bzw. den Handzeichen nicht vorbei. Schaut doch einfach mal in den Guidelines und Interpretationen des Regelwerkes vorbei.

    Internationale_Handballregeln_2016_mit_den_DHB-Zusatzbestimmungen___Stan....pdf

    In der PDF auf Seite 74 gibt es den Punkt Abstandsvergehen (Regel 8:10c)

    "Das "Nichteinhalten des Abstandes" führt nur dann zu einer Disqualifikation + 7m, wenn der Wurf in den letzten 30 Sekunden (!) nicht ausgeführt werden kann."

    Das heißt, wird dem Spieler z.B. durch einen zu nahe stehenden Spieler die Wurfbahn versperrt und er kann dadurch den Freiwurf/Einwurf nicht ausführen, ist die Regel erfüllt. Ich muss als Schiedsrichter nicht warten, bis der Ball dann durch diese Regelwidrigkeit geblockt wird.

    Und die Fans können zum Schiri z.B. "A....." sagen ohne das was passiert...


    :verbot: Das ist so nicht richtig. :verbot:


    Theoretisch kann jeder (Spieler, Trainer, Schiedsrichter), bei eindeutiger Identifizierung der betreffenden Person, eine Anzeige erstatten. Notfalls müsste die Polizei zur Feststellung der Personalien gerufen werden. Nur wenn dieser Weg gegangen werden würde, hätten viele Leute keine Zeit mehr ihrer normalen Arbeit nachzugehen.

    Die beiden Kommentatoren überzeugen gerade mal wieder mit Fachwissen der besten Sorte.

    "Der Torhüter geht mit Ball aus seinem Raum. Das muss doch Freiwurf geben."

    Da lob ich mir doch die Regelkentniss anderer Co-Kommentatoren.

    Hier gehe ich nicht mit.

    Edit:
    Deshalb ist es auch vollkommen unwichtig, ob das Vorwarnzeichen schon angezeigt wurde oder nicht.

    In der Erläuterung 4 Punkt C wird von der Handhabung des Warnzeichends gesprochen. Hier heißt es ausdrücklich:

    "Das Vorwarnzeichen wird normalerweise bis zum Ende eines Angriffs angezeigt. Während eines Angriffs gibt es jedoch zwei Situationen, in denen die Beurteilung „Passives Spiel“ nicht länger gültig ist und die Wirkung des Handzeichens aufgehoben wird."

    Wenn also das Warnzeichen noch nicht angezeigt wurde, dann kann es auch nicht aufgehoben werden. Richtig ist aber dennoch, dass der angreifenden Mannschaft eine gewisse Zeit zugestanden werden sollte, sich auf die neue Spielsituation einzustellen. Es ist aber nicht richtig, dass sie automatisch einen "neuen" Angriff bekommen.

    Leute

    Lest doch nicht nur immer das, was ihr lesen wollt. Bitte betrachtet das ganze Bild.

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    Regel 7 Spielen des Balles, passives Spiel
    Spielen des Balles

    Es ist erlaubt:
    7:1 den Ball unter Benutzung von Händen (offen oder geschlossen), Armen, Kopf, Rumpf, Oberschenkel und Knien zu werfen, zu fangen, zu stoppen, zu stoßen oder zu schlagen;

    Regel 8 Regelwidrigkeiten und unsportliches Verhalten
    Regelkonforme Aktionen

    8:1 Es ist erlaubt:
    a) dem Gegenspieler mit der offenen Hand den Ball herausspielen.
    b) mit angewinkelten Armen Körperkontakt zum Gegenspieler aufzunehmen, ihn auf diese Weise zu kontrollieren und zu begleiten.
    c) den Gegenspieler im Kampf um Positionen mit dem Rumpf zu sperren.

    Kommentar:
    Sperren heißt, den Gegenspieler daran zu hindern, in einen freien Raum zu laufen. Die Einnahme der Sperrstellung, das Verhalten in der Sperre und das Lösen aus der Sperre müssen grundsätzlich passiv gegenüber dem Gegenspieler erfolgen (siehe jedoch 8:2b).

    Regelwidrigkeiten, die normalerweise nicht zu persönlichen Strafen führen (beachte jedoch die Beurteilungskriterien 8:3 a-d)
    8:2 Es ist nicht erlaubt:
    a) dem Gegenspieler den Ball aus der Hand zu entreißen oder wegzuschlagen.
    b) den Gegenspieler mit Armen, Händen, Beinen zu sperren, ihn durch Körpereinsatz wegzudrängen oder wegzustoßen, dazu gehört auch ein gefährdender Einsatz von Ellbogen in der Ausgangsposition und in der Bewegung.
    c) den Gegenspieler am Körper oder an der Spielkleidung festzuhalten, auch wenn er weiterspielen kann.
    d) in den Gegenspieler hineinzurennen oder –springen.

    Regelwidrigkeiten, die zu einer persönlichen Strafe laut Regel 8:3-6 führen
    8:3 Regelwidrigkeiten, bei denen die Aktion überwiegend oder ausschließlich auf den Körper des Gegenspielers abzielt, müssen zu einer persönlichen Strafe führen. Zusätzlich zur Entscheidung auf Freiwurf oder 7-m-Wurf ist mindestens progressiv zu bestrafen, beginnend mit einer Verwarnung nach (16:1a), dann Hinausstellung (16:3b) und Disqualifikation (16:6d).
    Für schwerere Regelwidrigkeiten sind auf Grund der nachstehenden Beurteilungskriterien drei weitere Stufen vorgesehen:
    - Regelwidrigkeiten, die mit einer sofortigen Hinausstellung zu ahnden sind (8:4)
    - Regelwidrigkeiten, die mit einer Disqualifikation zu ahnden sind (8:5)
    - Regelwidrigkeiten, die mit Disqualifikation und schriftlichem Bericht zu ahnden sind (8:6).

    Beurteilungskriterien:
    Bei der Beurteilung, zu welchen persönlichen Strafen die Regelwidrigkeiten führen, finden die folgenden Entscheidungskriterien Anwendung, die je nach Situation kombiniert heranzuziehen sind:
    a) Stellung des Spielers, der die Regelwidrigkeit begeht (Frontalposition, seitlich oder von hinten);
    b) Körperteil, auf den die Regelwidrigkeit abzielt (Oberkörper, Wurfarm, Beine, Kopf/Hals/Nacken);
    c) Intensität der Regelwidrigkeit (wie intensiv ist der Körperkontakt, oder/und die Regelwidrigkeit gegen den Gegenspieler, der sich in voller Bewegung befindet);
    d) Auswirkung der Regelwidrigkeit:
    - Kontrolle über Körper und Ball werden beeinträchtigt
    - Beweglichkeit wird eingeschränkt oder unterbunden
    - das Weiterspielen wird unterbunden
    Bei der Beurteilung von Vergehen ist auch die jeweilige Spielsituation relevant (z.B. Wurfaktion, Absetzen in den freien Raum oder Situation im schnellen Lauf).


    Aktueller Regeltext laut IHF

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    Zur Erläuterung:

    Während Regel 7:1 vom allgemeinen Spiel spricht, wo auch mit der geschlossenen Hand gespielt werden darf, grenzt Regel 8:1 diese Freiheit ein, wenn ein Gegenspieler den Ball hat. Aber der Ball darf mit der offenen Hand gespielt werden. Von einem gefassten Ball, seitens des anderen Spielers, ist im aktuellen Regelwerk keine Rede mehr!

    -> Die Spielerin nutzt die offene Hand um den Ball herauszuspielen.

    Ich denke, dass mir jeder zustimmt, dass die Regeln 8:2b-d eindeutig nicht erfüllt sind.

    -> kein Stoßen, Wegdrängen, Halten, Anspringen oder ähnliches

    Bleibt also nur noch 8:2a um hier einen Regelverstoß seitens des Abwehrspielers zu erkennen. "...den Ball aus der Hand zu entreißen oder wegzuschlagen."

    Hier muss ich sagen, dass es zwar mutige Aktionen von der Abwehrspielerin sind, aber mehr als ein Herausspielen des Balles kann ich auch nicht erkennen, wenn ich mir noch 30 Wiederholungen ansehe. Sind wir doch ehrlich und bleiben bei der Realität: eine geringfügige Vorwärtsbewegung des Armes ist in jedem Block erkennbar. Die Regel spricht aber von einem Herausspielen. Dabei ist es unerheblich ob es von vorn, von der Seite oder von hinten passiert. Wichtig ist, dass nur der Ball gespielt wurde.

    -> Herausspielen des Balls ist gelungen. Es kommt zu meinem Körperkontakt.

    Da auch hier weiterhin kein Regelverstoß erkennbar ist, kann nur Regel 8:1a als erfüllt angesehen werden.

    -> 8:1 Es ist erlaubt: a) dem Gegenspieler mit der offenen Hand den Ball herausspielen.

    Für eine regelkonforme Aktion kann auch keine Strafe gegen die Spielerin ausgesprochen werden. Ich bitte hier zusätzlich auch alle noch einmal den Beginn der Regel 8:3 anzusehen: "Regelwidrigkeiten, bei denen die Aktion überwiegend oder ausschließlich auf den Körper des Gegenspielers abzielt, müssen zu einer persönlichen Strafe führen."

    Dies ist nicht erfüllt. Die Regeln 8:4, 8:5 und 8:6 bauen auf der Regel 8:3 auf ("...Für schwerere Regelwidrigkeiten sind auf Grund der nachstehenden Beurteilungskriterien drei weitere Stufen vorgesehen..."). Wenn aber 8:3 nicht erfüllt ist, kann auch keine der nachfolgenden Regeln erfüllt sein.

    PS: SteamboatWillie
    Dieses Video ist keine Schweizer Lehrmeinung. Dieses Video gibt es auch in Deutschland.

    Zitat

    Original von Wrath
    hm, evtl hast auch DU nicht richtig geschaut, bei uns in Niedersachsen zB ist der heimverein verpflichtet in der eingetragenen trikotfarbe aufzulaufen, und wennes schwarz ist hat der schiedsrichter halt pech gehabt

    Zitat

    Original von harmi
    Ich hab das Gefühl, es gibt mittlerweile mehr Regeln, die den allgemeinen Spielbetrieb erschweren und den Staffelleitern die Möglichkeiten geben, Geld in die Verbandskassen einzutreiben, als Regeln, die einem fairen und sportlichen Spiel dienen.

    Nur zu dumm, dass die Regel 17:13 (in der Vergangenheit auch mal an einer anderen Stelle) schon ewig im Regelwerk verankert ist. Wie bereits angesprochen sollten Vereine diese Regeln kennen. Wenn nicht, was interessiert das den Schiedsrichter?

    Sicherlich haben sich für Schiedsrichter inzwischen viele Möglichkeiten ergeben nicht mehr nur die "schwarze" Sau zu sein. Aber das Regelwerk gibt ihnen immer noch die Möglichkeit.

    Wenn dann ein Verband sagt, der Verein muss mit der erstgenannten Farbe antreten, dann muss das Team entweder Glück haben, dass die Schiris andere Farben zur Verfügung haben, oder sie hat Pech gehabt. Und bitteschön die Mannschaft hat Pech gehabt und nicht der Schiri.

    Zitat

    Original von Linus
    Hatte doch tatsächlich mal zwei Schiedsrichtertrikots in der Wäsche und bin mit einem schwarzen, einem roten, einem gelben und einem blauen Trikot zum Spiel gefahren!

    Jetzt könnt ihr mal raten...... :baeh:

    Mein Partner und ich haben mit einem grünen Leibchen gepfiffen!

    Dem grünen Leibchen spircht Regel 17:13 entgegen.

    Die schwarze Spielkleidung ist vorrangig für die Schiedsrichter vorgesehen.

    Wenn für die SR nichts anderes mehr übrig bleibt, dann sollten sie in schwarz pfeifen und es kommt ein Kommentar auf das Protokoll, dass eine der Mannschaften die gleiche Farbe hatte. Eine Mannschaft die schwarze Trikots besorgt kennt entweder die Regeln nicht oder muss mit diesem Problem rechnen.

    Ich kann als SR nett sein und schau mir die beiden Torhüterfarben an. Ich nehme dann die Farbe, die am meißten von den Torhütern abweicht. Und wenn Überziehhemdchen, dann bitte die Torhüter aber nicht die Schiedsrichter! Ich würde Probleme bekommen, da ich meine Brusttasche relativ oft nutze (im Gegensatz zum Torhüter).

    Zitat

    Original von ATOM
    Zumindest bei der Jugend erknnt man den / die Trainer und Offizielle OHNE das diese sich auch noch im Gefieder farblich abheben müssen.

    Ja - Man kann die Trainer auch erkennen, wenn sie keine extra farbigen T-Shirts anhaben.
    Nein - Sie müssen auch nicht extra Farben tragen. Das steht nirgens. Sie dürfen einfach nur keine Farbe tragen, die zu Verwechslungen mit den gegnerischen Feldspielern führen kann. Und wenn du Angst um das Geld des Vereines hast, dann soll er eben Ziviklkleidung tragen. Das ist erlaubt. Hier wird wohl jeder zu Hause T-Shirts in den unterschiedlichsten Farben haben.

    um den Sachverhalt um den hier gestrittten wird mal zu benennen:

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    Auswechselraum-Reglement Punkt 3

    Die Mannschaftsoffiziellen müssen im Auswechselraum komplette Sport- oder Zivilkleidung tragen. Farben, die zu Verwechslungen mit den gegnerischen Feldspielern führen können, sind nicht erlaubt.

    @ Lasse

    den "rechtsfreien" Raum, den du hier vermutest, gibt es nicht. Es ist alles regeltechnisch abgedeckt.

    Hinausstellung
    16:3 Kommentar:
    Gegen die Mannschaftsoffiziellen einer Mannschaft darf höchstens einmal auf Hinausstellung erkannt werden.

    Disqualifikation
    16:6 Eine Disqualifikation ist die angemessene Strafe bei:
    c) unsportlichem Verhalten eines der Mannschaftsoffiziellen nach Regel 8:7, nachdem Mannschaftsoffizielle der gleichen Mannschaft zuvor schon eine Verwarnung und eine Hinausstellung nach 16:1b und 16:3d-e erhalten haben;

    Mehr als ein Verstoß in derselben Situation
    16:9 Begeht ein Spieler oder Mannschaftsoffizieller gleichzeitig oder in direkter Folge vor dem Wiederanpfiff mehr als eine Regelwidrigkeit und erfordern diese verschiedene Strafen, ist grundsätzlich nur die schwerwiegendste Strafe auszusprechen.


    Ich denke das sollte reichen.

    Der Beginn der Coachingzone ist in den IHF-Regeln gesetzt (siehe oben).

    Eine Regelung über das Ende der Coachingzone findet ihr (für den Bereich der Bundesliga) in den Richtlinien für Zeitnehmer und Sekretäre. Dort liest man unter Punkt 10 folgendes:

    "7m von der Torauslinie ist an der Seitenlinie eine 50cm lange und 5cm breite Linie nach außen zu ziehen. Hier ist das Ende der Auswechselsitzplätze und der Coachingzone. Diese Linie darf nicht überschritten werden."

    http://dhb.de/.../Z-S-DHB-Richtlinien2010-11.pdf

    Das Ende der Coachingzone ist somit ggf. von Landesverband zu Landesverband unterschiedlich.

    Der DHB hat eindeutig Stellung bezogen. Es gab von Hans Thomas eine E-Mail, die an die einzelnen Lehrwarte der Landesverbände geschickt wurde.

    Es gibt nun Landesverbände, wo solche Informationen weiter gegeben werden und es gibt andere Landesverbände. Macht dafür bitte nicht den DHB verantwortlich. Ich habe jedenfalls eine Info bekommen. Ich setzte den Text hier nicht noch einmal ein, dann er wurde häufig genug gepostet.

    Supergau mag ein wenig übertrieben gewesen sein. Zu den "richtigen Kriterien" habe ich auf die Präsentation hingewiesen.

    Im Zweifel, lieber eine Doppelgriff mehr als gar keinen, da gebe ich euch Recht. Fakt ist doch aber, wenn das bei einem Team gehäuft auftritt, dann stimmt was im Team nicht. Dann muss man sich auf die Suche nach der Ursache machen.

    Sei es der eine traut dem anderen nicht soviel zu, die Bereichseinteilung ist grundsätzlich nicht in Ordnung oder der eine Schiedsrichter versucht sich dominant aufzuspielen. Wie auch immer, man könnte hier noch so einiges anfügen.

    Fakt ist doch auch, wenn du mal die Spieler beobachtest, die rennen doch zu 80-90 % zu dem Schiri der eben nicht entschieden oder gegen sie hat. Jetzt haben wir einen SR-Kollegen, der sich sowieso unsicher ist, dann wird der von seinem Partner überstimmt und nun kommen auch noch die Spieler und meckern. Das diese Situation nicht gerade zur Stärkung des Selbstbewusstseins beiträgt versteht sich doch von selbst. Und glaube mir, die Spieler schauen heutzutage schon, welcher von beiden ist der "stärkere". Solche Schwächen werden gesucht und dann ausgenutzt.

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    Sich auf die Platte zu stellen und zu sagen: "Ich hab da was gesehen, aber ich pfeife nicht, weil es mich nichts angeht. Hast du eben Glück gehabt und darfst weiter spielen." ist total falsch.

    Auch wenn ich mich wiederhole. Hier ist dringend Arbeit im Team (notfalls mit Hilfe Dritter) notwendig.

    Es gibt keine "Regel" die besagt, dass es zu keinem Doppelpfiff kommen darf.

    Der Hintergrund dieses Kriteriums ist ganz einfach. Welche Gefahren ergeben sich aus einem Doppelpfiff?
    - Ihr raubt eurem Partner die Autorotät, in dem ihr in seinen Bereich eingreift.
    - Ihr raubt ihm ggf. den Mut in kniffeligen Situationen zu entscheiden (Sonst pfeift immer mein Partner, warum nur dieses mal nicht?)
    - Ihr habt den Supergau und entscheidet gegensätzlich.
    - ...

    Ich empfehle einfach mal in die verlinkte (zwar schon etwas ältere aber gut gemachte) Präsentation rein zu schauen:

    http://www.handballschiri.com/downloads/carl…doppelpfiff.ppt

    Der Urheber ist erwähnt und nein ich bin es nicht. Die Regelbezüge sind auf Grund des Alters nicht mehr ganz aktuell, aber es sollte trotzdem für so manchen aufschlussreich sein.

    Gute Nacht