Mal ein neuer Name für die RM-Position in Düsseldorf: Danijel Grgic
Laut hw.com wird er Eisenach verlassen.
Ich habe ihn als starken Spielmacher in Erinnerung.
Mal ein neuer Name für die RM-Position in Düsseldorf: Danijel Grgic
Laut hw.com wird er Eisenach verlassen.
Ich habe ihn als starken Spielmacher in Erinnerung.
ZitatOriginal von härter_schneller
gibt es in hamburg keine ambitionen, zumindet mal eine zweite mannschaft oder einen eigenen jugendbereoich aufzubauen?
Eine eigene Jugendabteilung wäre auf lange Sicht sicherlich sinnvoll. Dabei muss man aber sehen, dass der HSV kein traditioneller Sportverein ist, sondern nur eine Bundesligamannschaft. Deshalb fehlen auch die kompletten ehrenamtlichen Strukturen, die für eine Jugendarbeit notwendig sind.
Was eine zweite Mannschaft anbelangt, müsste diese ja in der untersten Spielklasse starten und somit mindestens 5 Spielzeiten benötigen, um zumindest in die Oberliga aufzusteigen. Ein anderer Weg wäre über eine SG.
Ich persönlich finde aber die Kooperation mit örtlichen Vereinen mit Regionalligamannschaft die bessere Lösung. Und hier gibt es neben dem AMTV Hamburg auch noch den Ahrensburger TSV und die neue HSG Bramstedt/Henstedt-Ulzburg - alle mit sehr starker Jugendarbeit.
Ein weiteres mögliches Konzept für die Jugendarbeit wäre für mich ein Stützpunktmodell ähnlich dem Göppinger, das Christian Fitzek ja bestimmt bestens kennt.
Wenn man sich in Essen jetzt noch nicht mit dem Thema Regionalliga beschäftigt ist das kein gutes Zeichen, sondern ein Zeichen von Unprofessionalität und Verlust des Realitätssinns.
Ich weiß jetzt nicht, ob das so schlimm ist, wenn Flatten so was sagt. Kiel zum Beispiel vermeldet sowas doch auch imer, wenn ein Spieler nicht zu ihnen sondern zu einem anderen Verein wechselt.
Das war doch Lajos Mocsai.
In der Mopo etwas über Fitzeks Konzept:
ZitatFitzek Ab ins Überlebens-Camp ...
NILS WEBERNeuer Cheftrainer schickt Hens & Co. in den Harz zum Klettern
"Der Alte ist der Neue, oder der Neue ist der Alte." So präsentierte Manager Dierk Schmäschke den künftigen HSV-Trainer, der keine Überraschung war. "Ich freue mich über meine künftige Aufgabe", so Christian Fitzek, der einen unbefristeten Vertrag unterzeichnete. Seinen Posten als Landestrainer legt er nieder. "Ich will versuchen, im Haifischbecken Bundesliga ein Topteam aufzubauen und zu etablieren." Einen Co-Trainer will der 44-Jährige nicht, dafür soll der bisher freiberufliche Betreuer Oliver Voigt als Athletikcoach in den Trainerstab aufrücken.Fitzek nennt seine Trainerphilosophie eine "Mischung aus Trainingslehre und Teambildung". Er fordert: "Wir müssen uns im athletischen Bereich sehr verbessern. Auch die taktischen Undiszipliniertheiten müssen abgestellt werden. Die professionelle Einstellung muss wieder kommen. Das werde ich gnadenlos einfordern." Spielerisch will Fitzek mehr Tempohandball, punktuell schnelle Mitte und 6:0-Deckung sowie mehr Angriffsvarianten.
Die Nachwuchsarbeit wird intensiviert durch eine Kooperation mit Regionalligist AMTV Hamburg, wo künftig mit Jan Schult, Sebastian Opderbeck und den Neuzugängen Tobias Mahncke (Keeper) und Martin Stumps vier HSV-Youngster mit Doppelspielrecht auflaufen.
Den Teamspirit will Fitzek in einem Adventure-Camp im Harz im August stär-ken. Drei Tage wird das Team in freier Natur weitestgehend auf sich allein gestellt sein, klettern und Flöße bauen. Die Spieler sollen wieder richtig Spaß am Handball haben. Der 112-malige Nationalspieler stellt aber klar: "Ich habe immer ein offenes Ohr für die Spieler. Ein Kumpeltyp bin ich aber nicht."
ZitatOriginal von Christian1106
Kraus spielt RR
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Seit wann?
Das sind die Preise beim HSV, natürlich alles Sitzplätze. Wie viele Verkauft wurden habe ich noch nicht gehört:
PK 1
499,00 €
PK 2
399,00 €
PK 3
299,00 €
PK 4
210,00 €
PK 5
140,00 €
Fan (ohne festen Sitzplatz in U11)
99,00 €
ZitatOriginal von romero
Ich glaube Rudolph hat viel Geld aber keine Ahnung von Handball.
Ich glaube eher, Du hast keine Ahnung.
ZitatOriginal aus der Wams:
In den folgenden Jahren brachte es Rudolph zum Bundesligaspieler, spielte unter anderem für Phönix Essen und OSC Rheinhausen. "Ich war nie ein begnadeter, höchstens ein intelligenter Spieler", sagt er. Im Alter von 32 Jahren rissen ihm schließlich mehrere Bänder am Knie. Andreas Rudolph mußte seine Karriere beenden.
Was mich beunruhigt ist, dass Achim Leoni im Abendblatt was ähnliches schreibt:
ZitatAlles anzeigenHandball: HSV will Flensburgs Chef Storm
Hamburg - Es bleibt schwer verständlich, was sich derzeit bei den Handballern des HSV in der Trainerfrage abspielt. Dabei ist alles geregelt: Christian Fitzek (44) hat inzwischen einen Zweijahresvertrag plus Option unterschrieben. Bereits am Sonnabend besiegelte Präsident Andreas Rudolph die Weiterbeschäftung des 112maligen Nationalspielers per Handschlag, am Montag stimmten Aufsichtsrat und Präsidium in Abwesenheit des beruflich verhinderten Aufsichtsratschefs Michael Grollmann dem Deal einstimmig zu. Bekanntgegeben werden soll die Verpflichtung erst am Freitag nachmittag in der Color-Line-Arena.
Angeblicher Grund: Der einstige Wunschkandidat Martin Schwalb (SG Wallau-Massenheim) und der bisher nicht bekannte dritte Mann verhandeln in dieser Woche noch mit anderen Bundesligavereinen. Ihre Position soll nicht geschwächt werden. Das klingt honorig, dient aber nicht den Interessen des HSV. Der Klub verpaßt damit die Chance, die Entscheidung pro Fitzek offensiv und positiv zu verkaufen und damit dem neuen Trainer von Beginn an den Rücken zu stärken.
Oder sollen Fitzek nach der Rebellion der Mannschaft gegen seinen Vorgänger Bob Hanning nur die Machtverhältnisse im Verein und seine künftige Rolle in der Klubhierarchie vor Augen geführt werden? Hinzu kommt: Bis zuletzt drohte die Vertragsunterzeichnung an den persönlichen Differenzen zwischen Rudolph und Chefkontrolleur Grollmann zu scheitern, die nach Hannings Entlassung Anfang Mai erstmals öffentlich wurden. Grollmann gilt als Befürworter Fitzeks.
Fitzeks Trainerstab wird um einen Torwarttrainer ergänzt, die Konditionsarbeit soll ganzjährig HSV-Leichtathletik-Coach Oliver Voigt übernehmen. Auch im Management wird sich der HSV neu aufstellen. Manager Dierk Schmäschke soll als hauptamtliche Kraft im Juli ins Präsidium wechseln, als Geschäftsführer der neuen Spielbetriebsgesellschaft (ab 15. Juli offiziell tätig) sind jetzt HSV-Pressesprecher Roland Jahnke und Thorsten Storm, Geschäftsführer des deutschen Pokalsiegers SG Flensburg-Handewitt, im Gespräch. Storm, der einst Schmäschke in Flensburg ablöste, werden Probleme mit seinem jetzigen Arbeitgeber nachgesagt.
Die Geschäftsstelle der Handballer wird im Sommer aus Langenhorn in die Nähe der Color-Line-Arena nach Stellingen verlagert. rg/leo
ZitatOriginal von owl-andy
Hier die Spitznamen der TBV-Spieler:
Volker "Der Lange" Zerbe
Ich dachte immer, dass er Zebu heißt!
Beim HSV:
Bertrand Gille: Bobo
Guillaume Gille: Gino
Pascal Hens: Pommes
Jon Belaustegui: El TORero
Matthias Karbowski: Matze Krawallski
Matthias Flohr: Matti
Matthias Rauh: Servus
Torsten Jansen: Toto
Thomas Knorr: Knorri
Obs stimmt kann ich nicht sagen, aber die Bild Hamburg meldet heute:
ZitatWechsel: Essens Nationalspieler Oleg Velyky sagte dem HSV ab, folgt lieber seinem Trainer Juri Chevtsov zu Kronau-Östringen.
Hier ein Artikel aus der morgigen Mopo. Rudolph macht schon wieder eine Welle:
ZitatAlles anzeigenNeue Spannung in der Trainerfrage
DIRK HOFFMANN27:27! Kampfgericht klaut HSV in Wetzlar den Sieg
Die Saison endete für die HSV-Handballer mit einem Eklat: Beim 27:27 (12:15) im letzten Spiel in Wetzlar klaute das Kampfgericht den Hamburgern in letzter Sekunde den Sieg.
Matthias Rauh stand bereits an der Siebenmeterlinie, wollte werfen, als das Kampfgericht meinte, das Foul an Bertrand Gille solle nach der Schlusssirene passiert sein. "Die ganze Halle hat darüber gelacht", so Trainer Christian Fitzek, "aber der eine Punkt ist jetzt nicht mehr ganz so wichtig." Der Coach gab zu, dass sich sein Team, das unter der Woche vier Tage auf Mallorca die Puppen tanzen ließ, "40 Minuten sehr schwer tat. Aber dann hat es noch mal toll gekämpft."
Unerwartet spannend wird es jetzt doch noch mal in der Trainerfrage. Nachdem in Bezug auf die neue Saison alles für Fitzek gesprochen hat, kündigt Boss Andreas Rudolph für die heutige gemeinsame Präsidiums- und Aufsichtsratssitzung an: "Ich werde drei Kandidaten vorstellen. Eine Entscheidung soll Mitte der Woche fallen." Neben Fitzek ist Martin Schwalb ein Kandidat, sein Klub SG Wallau bekommt keine Lizenz. Aber wer ist der unsichtbare Dritte? Wer hat die besten Karten? Rudolph: "Es ist nicht eindeutig. Jeder hat seine Vorteile." Ein klares Bekenntnis pro Fitzek hört sich anders an. Warum das unnötige Theater?
Tore HSV: Rauh (10/8), B. Gille, G. Gille, Siniak (je 4), Jansen (3), Belaustegui (2). Strafminuten: Siniak, Jansen, B. Gille (3 x 2, Rot in der 60. Minute).
In der Bild Hamburg bestätigt Christian Fitzek, dass man beim Kurztripp auf Malle auch über Oleg Velyky gesprochen hat. Er wird von seinem Berater bei vielen Clubs angeboten.
Man wird ihn aber sicher nicht verpflichten, weil:
1. Sowohl RL als auch RM schon doppelt besetzt sind.
2. Er ca. 350.000 Euro pro Saison verdienen soll und Magdeburg, Gummersbach und die Kröstis den Preis weiter nach oben treiben.
Ich konnte mehrere auswählen.
Hier mal für die, dies interessiert die komplette PM des Oberlandesgerichts:
ZitatAlles anzeigenIn einer Pressemitteilung des Oberlandesgerichtes hat sich der zuständige Richter des Insolvenzgerichtes Hamburg Frank Frind über die zukünftige Entwicklung des Insolvenzeröffnungsverfahrens der Omni Sport GmbH & Co. KG geäussert.
Aus der Mitteilung geht hervor, dass eine Eröffnung des Insovenzverfahrens beim wirtschaftlichen Träger des HSV nicht zu erwarten ist.
Diese Mitteilung dürfte bei Verantwortlichen und Fans nach der Erteilung der Lizent noch einmal für Jubelsprünge sorgen.
Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung des Hanseatischen Oberlandesgerichtes:
HSV-Handball-Trägergesellschaft:
Insolvenzverfahren wird derzeit nicht eröffnet
Anläßlich des laufenden Insolvenzeröffnungsverfahrens der Omni Sport GmbH & Co. KG (AZ. AG Hamburg 67e IN 26/05), die wirtschaftlicher Träger des HSV-Erstliga-Handballsportes ist, erklärt das Insolvenzgericht Hamburg, Abt.67e, - zuständiger Insolvenzrichter Frank Frind -:
„Anlässlich in der vergangenen Woche in der Hamburger Presse laut gewordener Spekulationen über die zukünftige Entwicklung des Insolvenzeröffnungsverfahrens und eines möglichen Lizenzverlustes für den Erstliga-Handballverein des HSV wegen einer angeblich drohenden Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellt das Gericht klar, dass eine Eröffnung des Insolvenzverfahrens aller Voraussicht nach nicht vor dem 1.7.2005 erfolgen kann und wird.
Aufgabe des Insolvenzgerichtes ist es - mit Hilfe des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt (RA) Dr. Gideon Böhm - festzustellen, ob ein Eröffnungsgrund (Zahlungsunfähigkeit und/oder Überschuldung) gegeben, die Verfahrenskosten gedeckt und die Sanierung des Betriebes der Gemeinschuldnerin möglich ist. Dabei ist die Masse für die Gläubiger zu sichern und zu erhalten (§ 22 Insolvenzordnung), ggf. sind Sanierungen zu ermöglichen. Die letztgenannte gesetzliche Aufgabe erfordert im vorliegenden Fall, in Abstimmung mit den Verantwortlichen der Schuldnerin und dem vorläufigen Insolvenzverwalter, den Spielbetrieb der Schuldnerin uneingeschränkt fortzusetzen, da eine übertragene, die Masse mehrende Sanierung konkret in Aussicht steht.
Dazu hat der HSV Handball e.V. eine neue Betriebsgesellschaft gegründet, die bereits beim Ligaverband die Erstligalizenz für die kommende Saison beantragt hat. Sowohl Spielerverträge als auch neue Sponsorenverträge mit der neuen Betriebsgesellschaft sind dabei an den Erhalt der Spielklasse geknüpft und Grundlage für eine erfolgreiche Betriebsübertragung. Die Gläubiger der Gemeinschuldnerin werden durch die in Aussicht genommene und durch den vorläufigen Insolvenzverwalter verhandelte Übertragung auf die neue Betriebsgesellschaft über 100.000,-- EUR mehr erhalten, als bei einer sofortigen Eröffnung des Verfahrens.
Voraussetzung dafür ist die Vermeidung des Zwangsabstieges, der durch die Richtlinien zur Lizenzerteilung am Spielbetrieb der Bundesliga bei einer Verfahrenseröffnung in der laufenden Saison drohen würde. Bei einem Zwangsabstieg würde es einen HSV-Handballsport in der zweiten Liga anschließend nicht geben, da dafür kein wirtschaftlich tragfähiges Konzept besteht und auch nicht erstellt werden kann.
Im Rahmen der Sanierungsfunktion des Insolvenzverfahrens hat das Insolvenzgericht alle Maßnahmen zu vermeiden, die eine Minderung der zu verteilenden Masse zur Folge haben würden. Dies gebietet im vorliegenden Ausnahmefall eine weitere Fortsetzung des Insolvenzeröffnungs- und prüfungsverfahrens. Zur weiteren Sicherung hat das Insolvenzgericht am Abend des 23.5.2005 den bisherigen vorläufigen Insolvenzverwalter RA Dr. Böhm zum sog. „starken“ vorläufigen Insolvenzverwalter ernannt. Er wird damit vom nur Zustimmungsbefugten zum Verwaltungs- und Verfügungsbefugten über die Gemeinschuldnerin. Dies sichert neu entstehende Gläubigerforderungen zusätzlich.
Weder Neu- noch Altgläubiger der Gemeinschuldnerin werden durch die Verlängerung des Insolvenzeröffnungsverfahrens schlechter gestellt oder gar geschädigt. Sämtliche laufenden Verpflichtungen der Gemeinschuldnerin werden mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters zeitnah erfüllt, da der HSV Handball e.V. im Wege einer Patronatserklärung die notwendige Liquidität der Gemeinschuldnerin Omni Sport KG hergestellt hat und laufend Zahlungen leistet.“
Ende der Pressemitteilung des Oberlandesgerichtes.
Dierk Schmäschke (Manager) äußerte sich zur Erklärung: „Nach Erteilung des Lizenz ist diese Nachricht des Gerichtes ein weiteres überaus positives Signal. Damit sollten auch die letzten Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des HSV Handball ausgeräumt sein. Nach dem Erfolg über Magdeburg und diesen zwei schönen Nachrichten kann die Mannschaft mit einem Sieg am Sonntag in Wetzlar diese Woche zu einer perfekten Woche für den HSV und seine Fans machen. Jetzt wünsche ich mir, dass sich alle noch zweifelnden Fans und Zuschauer eine Dauerkarte für die kommende Saison sichern, denn eine volle Color Line Arena ist die gesunde Grundlage für den HSV Handball.“
Linkshänder auf Rechtsaußen.
ZitatOriginal von Snuffmaster
Und nebenbei:
Andreas Thiel (Torwart-Trainer beim VfL und Wirtschaftsprüfer) hat sich die Lizenz-Anträge angeguckt und auf seine Kenntnis und Einschätzung beruft sich die HBL. Ich hab das Gefühl, der Klüngel hat auch den Handball erreicht
Und ganz nebenbei vertritt er als Anwalt noch diverse Spieler gegenüber ihren Vereinen!
So, hier noch ein paar mehr Spieler, die noch nicht genannt wurden und für andere Vereine interessant sein könnten:
Essen: Oliver Roggisch, Sergio Casanova
Schwerin: Ivica Obrvan (falls er wieder richtig fit wird)
Ich könnte mir auch vorstellen, dass sich der HSV um Christian Rose bemühen wird.