Wenn man sich den Tabellenstand und das Hinspiel anschaut, müsste der TVG gewinnen.
Beiträge von wintermute
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Zitat
Original von TuS-Benjamin
Man wurd nun doch noch warten können bis es nach einer möglichen Vertragsunterschrift vom Verein bekannt gegeben wird.
Muss man aber nicht. Aus der Printausgebe der Mopo:
ZitatFreude: Alois Mraz, der zum TuS N-Lübbecke wechselt, spielte gegen seinen neuen Club keine Sekunde. "Das ist egal, Hauptsache wir haben gewonnen", so der Rückraum-Mann, der das Angebot vor zwei Wochen bekam. "Im August werde ich Vater, da wollen meine Freundin Anette und ich eine schnelle Entscheidung", so Mraz. Sein neuer Trainer Jens Pfänder: "Ich habe Alois schon in Solingen trainiert, halte viel von ihm. Er könnte bei uns eine tragende Rolle übernehmen. Er ist wieder topfit und charakterlich ein feiner Typ."
Da fehl wirklich nur noch die Unterschrift.
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Nach dem, was das Abendblatt heute schreibt, kann man den Wechsel von Alois Mraz nach Nettelstedt wohl hier reinstellen:
ZitatDer Tscheche Alois Mraz (27) wechselt zum TuS N-Lübbecke. Der HSV wollte erst Ende April über eine Vertragsverlängerung entscheiden. "Das war mir zu spät", sagte Mraz. Dagegen will Roman Pungartnik (Angebot aus Kronau/Östringen) bleiben. Der 34 Jahre alte Slowene hat beim HSV noch einen Vertrag bis 2007
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Aus der morgigen Mopo:
ZitatZu der Zeit saß Börge Lund im VIP-Raum. Der norwegische Nationalspieler, der in Aalborg/Dänemark unter Vertrag ist, ließ sich das Essen und zuvor den Sieg schmecken. Manager Dierk Schmäschke: "Wir haben ihm ein Vertrags-Angebot gemacht. Sonntag war er in Nordhorn, die wollen ihn auch."
Lund ist 27 Jahre alt, 1,96 Meter groß und spielt Rückraum Mitte und halblinks. Er soll die Ergänzung zu Pascal Hens sein, ist Wunschspieler von Schwalb. Er gilt als Kämpfer, ist abwehrstark und gut im Gegenstoß."
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Ja, besonders wars wirklich nicht.
Mein einziger Wunsch für diese Sasison: Ich möchte ein Spiel des HSV sehen, in dem man von Anfang bis Ende konzentriert ist und sich nicht eine Viertelstunde Auszeit nimmt.
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Naja, wenn sie wieder spielen wie alte Ackergäule wäre das nicht mal das Dümmste!

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Gestern waren nach Medienberichten 4.300 Karten verkauft.
Für den verletzten Stefan Schröder wird Matthias Karbowski in den Kader rücken. Laut Bild Hamburg ist der Einsatz von Guillaume Gille fraglich, da er ein dickes Knie hat und heute erst mal eine Kernspin-Untersuchung hat.
Aus meiner Sicht wird das für den HSV sicher kein einfaches Spiel. Ich denke auch, dass alles vom Start des HSV abhängt. Erwischt man einen guten, kann es evtl. ein klares Ding werden. Ansonsten wird es wieder richtig spannend.
Auf jeden Fall hoffe ich, dass die Spieler trotz des großen Drucks einigermaßen befreit spielen.
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Aus der morgigen Mopo:
ZitatBoss holt neuen Top-Star
»Einen, der das Team mitreißt« / Schröder FaserrissDIRK HOFFMANN
Die laufende Saison der HSV Handballer ist geprägt von (zu) vielen Pleiten. Die jüngste 24:26-Blamage in Delitzsch hat Präsident Andreas Rudolph bestärkt, noch einmal mächtig Geld in die Hand zu nehmen und den Kader für die neue Saison weiter aufzurüsten.
"Mit Yoon haben wir einen Weltstar, bei Sandström sagen viele, dass wird einer und jetzt will ich noch einen Weltstar", sagt der Boss. "Wir brauchen einen, der die Mannschaft mitreißt." Gefahndet wird weiter nach einem linken Rückraumspieler. "Der Markt ist allerdings gerade schwierig", stöhnt Rudolph. Martin Schwalb sichtet pausenlos Videos, noch war aber nichts dabei.
Tja, wen gibt's denn da: Rutenka, Entrerrios, Fernandez, Romero ...

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Ich weiß nicht, ob Fitzek eine fundierte psychologische Ausbildung hat!?
Knorr kann gar kein Führungsspieler sein, weil er in dieser Saison so gut wie nicht spielt. Als er gegen Kronau eingewechselt wurde hat er das Spiel aber schon ansich gerissen und der Mannschaft neuen Schwung gebracht.
Auf jeden Fall sind die beiden Gilles gefragt. Hens und Jansen sind einfach zu ruhig auf dem Feld.
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Von mir aus soll Bittenfeld auch nicht aufsteigen. Ich mag sie nicht, weil mir von denen in der B-Jugend mal einer die Nase gebrochen hat.
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Respekt vor der Leistung der Delitzscher.
Für den HSV schäme ich mich nur. Im Moment hätte die Chance bestanden, sich durch eine Serie noch einmal in der Tabelle zu verbessern und die Saison einigermaßen versöhnlich abzuschließen. Jetzt ist auch voll egal und nur der Pokal zählt noch.
Als einziger kann dem Team jetzt wohl noch ein guter Sportpsychologe helfen.
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Eigentlich können wir doch alle zufrieden sein, dass branko nach Hamburg gewechselt ist. Sonst hätte Mimi Kraus in Göppingen bestimmt weniger gespielt und vielleicht keinen so großen Leistungssprung gemacht.
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Jetzt die Pokalsieger:
Constanta - Valladolid
Chechov - NordhornEHF-Cup:
Gummersbach - Lemgo
Creteil - Göppingen -
Bei mir klappts. Jetzt gehts los.
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Bis jetzt ist es sehr spannend!

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Du hast doch selbst behauptet, dass das Angebot des VfL höher war als das, was er beim HSV bekommt. Warum soll er dann sowas sagen?
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Um mal ehrlich zu sein, Barcelona und Portland waren auch nicht so wahnsinnig stark. Da war auch ziemlich viel Gewürge mit bei.
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Ja sorry, natürlich Prang/Reichel. Mustte vorhin schnell gehen. Außerdem war es nicht gelästert, sondern Kritik.
Schöner Artikel aus dem Abendblatt, der gut das gestrige Spiel und die Ganze Saison des HSV beschreibt:
ZitatAlles anzeigenComeback mit Pauken und Trompeten
Handball: HSV Hamburg - SG Kronau/Östringen 27:25 (16:11). Nach zehnminütiger Auszeit erweckt die Mannschaft ihre Lebensgeister wieder.
Von Achim Leoni
Hamburg -
Als das Grauen seinen unerklärlichen Lauf nahm, schienen die 5113 Zuschauer in der Color-Line-Arena schon nicht mehr überrascht zu sein. Allzuoft schon hatten sie mit ihren HSV-Handballern in dieser Saison solche Momente durchlebt. Gestern passierte es kurz nach der Halbzeitpause. 17:12 führten die Hamburger gegen die SG Kronau/Östringen. Sie hatten nicht brillant gespielt, aber doch konsequent genug, um sicher dem ersten Bundesligasieg des nicht mehr ganz neuen Jahres entgegenzusteuern. Dann ging mit einem Mal nichts mehr. Nahezu zwölf Minuten wollte kein Tor gelingen, die Deckung stellte jede Gegenwehr ein, und mit einem Mal stand es 17:19."Vor drei Monaten wäre unser Schicksal besiegelt gewesen", meinte HSV-Trainer Martin Schwalb später. Das Bemerkenswerte war in der Tat nicht die gut zehnminütige Auszeit, die sich seine Spieler nahmen. Nein, den stärksten Eindruck hinterließ die verbleibende Viertelstunde, die der HSV dazu nutzte, dem Spiel eine neuerliche Wende zu seinen Gunsten zu geben und es mit 27:25 (16:11) zu gewinnen.
Und es erstaunte, daß Schwalb "nie das Gefühl hatte, wir könnten dieses Spiel verlieren". Das lag nicht an mangelndem Respekt vor dem Aufsteiger, der ohne Oleg Velyky und später (nach seiner Roten Karte wegen eines Ellbogenchecks) auch ohne Dimitri Torgowanow auskommen mußte, aber trotz der Niederlage auf dem Europapokalplatz sechs verbleibt. "Kronau ist nicht zufällig drei Ränge besser plaziert als wir", so der Trainer.
Was ihn so siegesgewiß machte, hatte allerdings mit diesem Umstand zu tun: "Ich habe bei meinen Jungs den Willen gespürt zu zeigen, daß wir besser sind, als der Tabellenstand besagt."
Angedeutet hatten es die Hamburger schon zwölf Tage zuvor, als sie beim TBV Lemgo unglücklich 28:29 verloren. Mehr als lobende Worte für die ansprechende Leistung ist ihnen damals freilich nicht geblieben. Und nicht nur Guillaume Gille ist es "lieber, wir spielen schlecht und gewinnen, so wie heute".
Wobei schlecht eine arg selbstkritische Einschätzung ist. 50 Minuten lang konnte sich zumal die Abwehr gegen die zähflüssigen Angriffe der Gäste (Schwalb: "Das war wie Steineklopfen") von ihrer stärkeren Seite zeigen. Der Anspruch allerdings ist ein anderer. "Wenn wir eine Spitzenmannschaft sein wollen, darf uns eine solche Phase wie anfangs der zweiten Halbzeit einfach nicht passieren", beharrte Nationalspieler Pascal Hens, dem die "Rhein-Neckar Löwen" einen Aufpasser zur Seite stellten.
Und so bot auch dieser neunte Saisonsieg ein Spiegelbild der gesamten Spielzeit: Von Leidenschaft bis Lethargie, von traumhaft bis tölpelhaft fächerte die Mannschaft noch einmal ihr ganzes Leistungsspektrum auf. Entscheidend aber sei, so Schwalb, "daß wir mit Pauken und Trompeten zurückgekommen sind. Das zeigt, daß die Mannschaft lebt und intakt ist". Das nächste Lebenszeichen soll am Freitag beim Tabellenletzten Concordia Delitzsch folgen.
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Gute erste Hälfte des HSV. Dann ganz schwache erste 15 min in der zweiten. Solide Kronauer (Großwallstadt und Göppingen waren hier weitaus stärker) konnten aber ihre Chance nicht nutzen. Insgesamt kein besonders gute Spiel.
Warum Torgovanov Rot gesehen hat weiß ich nicht. Ich habe kein besonderes Foul gesehen. Er muss wohl gemeckert haben.
Fleisch/Rieber sind zu langsam für die schnelle Mitte. Wenn der Spieler am Anwurfpunkt steht, brauchen sie immer 1-2 Sekunden zum Anpfeifen. Außerdem inkonsequent beim passiven Spiel. 1. HZ: passiv gegen Kronau angezeit. Chvzov nimmt eine Auszeit. Danach bleibt der Arm unten. Zweite HZ das gleiche auf der anderen Seite. Der Arm bleibt nach der Auszeit oben.
Die Schiris waren aber heute genau wie die Torhüter (außer die Parade kurz vor Schluss von Wiechers gegen den freien Gensheimer) kein Faktor.
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Der Weggang von Alois Mraz vom HSV scheint doch noch nicht perfekt zu sein:
ZitatAlternative: Vor der Suche nach einer externen Verstärkung im linken Rückraum - als Back-up für Pascal Hens (25) - will der HSV die Entwicklung von Alois Mraz (27) abwarten. Der Tscheche hat nach zwei Achillessehnenrissen im Training seine Fähigkeiten wieder bewiesen. Jetzt hofft Trainer Martin Schwalb auf eine Gelegenheit, Mraz in einem Punktspiel über eine längere Strecke testen zu können.
Quelle: Hamburger Abendblatt von heute.
Und die Welt Hamburg schreibt:
ZitatRoman Pungartnik wird Siniak entgegen solcher Spekulationen nicht nach Kronau folgen. "Roman bleibt bei uns", betonte Schwalb am Freitag im Gespräch mit der WELT. Der Slowene wurde im Umfeld der SG zuletzt als Nachfolger für den nach Lemgo wechselnden Tamas Mocsai gehandelt.