ZitatOriginal von mellimaus
Michael Hass (SG Kronau/ Östringen)
Ein Freud'scher Verschreiber sozusagen. ![]()
ZitatOriginal von mellimaus
Michael Hass (SG Kronau/ Östringen)
Ein Freud'scher Verschreiber sozusagen. ![]()
Und wieder das Abendblatt:
ZitatAlles anzeigenHandball: Storm erfüllt Vertrag in Flensburg
HAMBURG/FLENSBURG -
Die Spekulationen um die Zukunft des Flensburger Geschäftsführers Thorsten Storm (41) beschäftigen weiter die Handball-Bundesliga. "Ich gehe fest davon aus, daß ich meinen Vertrag in Flensburg bis zum 30. Juni 2007 erfüllen werde. Im fünften Jahr meiner Amtszeit will ich hier den fünften Titel holen. Danach habe ich mehrere berufliche Optionen", stellte Storm klar. Einen möglichen Wechsel zum HSV Hamburg, den Insider längst für beschlossen, aber bisher nicht unterschrieben halten, wollte er nicht kommentieren. Storm: "Ich sage dazu nur soviel: Ich werde nicht zum THW Kiel zurückkehren." Für den deutschen Meister hatte er bis 2002 gearbeitet.
Frerich Eilts, Präsident des Vizemeisters SG Flensburg-Handewitt, hat das Feld nach Storm bereits bestellt. Ein Geschäftsführer und ein Sportdirektor sollen künftig die wichtigsten Managementaufgaben an der Förde übernehmen. "Wir sind uns mit den betreffenden Personen weitgehend einig. Sie müssen sich in ihren bisherigen Vereinen noch erklären, bevor wir mit diesen Entscheidungen an die Öffentlichkeit gehen können", sagte Eilts. Einen vorzeitigen Abschied Storms schließt er aus - trotz jüngster Differenzen über die Aufarbeitung der vergangenen Saison ("Wir hätten erfolgreicher sein können!"). Auch der Präsident kennt den neuen Arbeitgeber seines Geschäftsführers nicht: "Ich weiß aus meinen Gesprächen mit ihm nur, daß es wohl einen gibt."
Größere Sorgen bereitet in Flensburg die Gesundheit von Trainer Kent-Harry Andersson. Der 57 Jahre alte Schwede muß sich möglicherweise einem größeren Eingriff unterziehen.
HAerschienen am 19. Juli 2006
Aber die Bild Hamburg steigt heute in die Spekulationen ein. Man vermutet, dass, wenn Storm wirklich nach HH kommen sollte, Schmäschke ein Kandidat für seine Nachfolge in Flensburg sein könnte.
Ich persönlich halte das mit Storm für durchaus möglich. Schmäschke musste sich ja auch schon einige Male öffentlich Kritik von Rudolph anhören, besonders im Bezug auf seine eher bescheidenen Erfolge bei der Sponsorenakquise. Gut finden würde ich es nicht unbedingt. Storm wirkt auf mich immer recht unsympatisch.
... HSV-Präsident Andreas Rudolph im heutigen Abendblatt:
ZitatAlles anzeigen"Wir wollen kein Anhängsel der Fußballer sein"
Handball: HSV-Präsident Andreas Rudolph vor dem Trainingsauftakt im InterviewVon RAINER GRÜNBERG
ABENDBLATT: Herr Rudolph, die Handballer des HSV beginnen am Sonnabend mit dem Training für die neue Bundesligasaison. Welche Ziele hat der Präsident?
ANDREAS RUDOLPH: Wir wollen uns sportlich verbessern, wieder für den Europapokal qualifizieren und an den ersten drei Plätzen schnuppern, der Qualifikation für die Champions League. Das sind nicht nur meine Ziele, das sind die des Vereins, der Mannschaft und der sportlichen Führung.
ABENDBLATT: Sind die Personalplanungen abgeschlossen?
RUDOLPH: Wir haben uns mit Kyung-Shin Yoon, Bruno Souza, Iwan Ursic und Torwart Per Sandström zielgerichtet verstärkt. Das muß für diese Saison reichen. Wir sondieren bereits den Markt für die kommenden Jahre, denn wir möchten Topstars verpflichten. Der Vertrag mit Roman Pungartnik endet 2007, auf Rechtsaußen sowie im Rückraum Mitte und links sind Neuzugänge denkbar.
ABENDBLATT: Wann wird der HSV deutscher Meister?
RUDOLPH: Das Projekt HSV ist von meinen Vorgängern mit der Perspektive angegangen worden, in dieser Dekade Meister werden zu wollen. Dem schließe ich mich an. Aber auch international wollen wir reüssieren. Warum sollten wir nicht das Finale der Champions League erreichen können?
ABENDBLATT: Nimmt man die jüngsten Äußerungen über angeblich horrende Gehaltszahlungen beim HSV ernst, scheint die Konkurrenz bereits zu zittern.
RUDOLPH: Da geht in Kiel, Flensburg oder Magdeburg offensichtlich die Angst um, daß da in Hamburg etwas heranwächst.
ABENDBLATT: Bei dem Streit geht es vor allem um das Gehalt von Torhüter Johannes Bitter, der 2007 aus Magdeburg kommt. Was verdient Bitter in Hamburg?
RUDOLPH: Den Vertrag kennen nur Bitter und ich. Und wir haben beide nicht vor, über Zahlen zu reden. Sicher ist ein umworbener junger Nationaltorhüter nicht der preiswerteste Spieler, er paßt jedoch absolut in unser Gehaltsgefüge. Und das ist nicht höher als bei anderen Spitzenklubs.
ABENDBLATT: Gibt es finanzielle Privatvereinbarungen zwischen Ihnen und den Spielern?
RUDOLPH: Nein!
ABENDBLATT: Der HSV ist aber weiter von Ihnen und Ihrem unternehmerischen Umfeld abhängig. Wie gefährlich ist das?
RUDOLPH: Ich bin der erste, der diese Abhängigkeit verringern will. Daran arbeiten wir. Neben unserem neuen Trikotsponsor Sanlog haben wir mit der Haspa, der Deutschen Post und Germanwings hochkarätige Partner. Wir sind auf dem besten Weg, durch solides Wirtschaften und sportliche Erfolge wie den Pokalsieg das Vertrauen der Wirtschaft zu vertiefen. Gelingt das nachhaltig, werde ich mich zurückziehen.
ABENDBLATT: Der Fußballverein HSV könnte mit seinem Renommee den Handballern helfen. Wäre es nicht sinnvoll, ein Teil des großen HSV zu werden?
RUDOLPH: Das halte ich für falsch. Wir wären immer nur ein Anhängsel. Wir brauchen die Eigenständigkeit. Natürlich wollen wir mit dem HSV kooperieren und auf vielen Gebieten Synergien schaffen, zum Beispiel beim Merchandising. Deshalb haben wir uns für zwei weitere Jahre die HSV-Raute in Lizenz gesichert.
ABENDBLATT: Der HSV Hamburg ist ein Retortenklub ohne weitere Mannschaften und vor allem ohne Jugendabteilung. Muß sich das nicht schon aus Gründen der Gemeinnützigkeit ändern?
RUDOLPH: Rechtlich sehe ich keine Probleme. Ich bin aber kein Gegner der Jugendförderung, im Gegenteil, wir arbeiten weiter mit dem AMTV eng zusammen. Ich bin jedoch ein Gegner eines Unterbaus. Wir wollen sportlichen Erfolg auf höchstem Niveau und unsere Fans unterhalten. Ich hielte es deshalb für einen ehrlicheren Weg, wenn - wie im US-Sport - auch im Handball irgendwann nur noch Wirtschaftsunternehmen gegeneinander antreten würden.
erschienen am 14. Juli 2006
Mit den Aussagen - besonders zum Unterbau - wird er sich keine Freunde machen. Aber das war wohl noch nie sein Ziel.
Wieder mal hervorragend recherchiert die Sache mit Schöne von Herr Hoffmann in der heutigen Mopo:
ZitatAlles anzeigenBoss verhandelt mit einem neuen Rechtsaußen!
DIRK HOFFMANN
Am Sonnabend startet der HSV-Handball in die Saisonvorbereitung. Trainer Martin Schwalb schickt seine Jungs zum Laufen. Das Ziel für die Saison 2006/2007: Ein Titel soll wieder her.
Doch der Pokalsieger denkt bereits weiter, will ein Jahr später Meister werden. Und sucht bereits jetzt nach weiteren Spielern, die 2007 zum HSV kommen sollen. Neben Jogi Bitter (SC Magdeburg) wird auf jeden Fall ein Rechtsaußen kommen. Boss Andreas Rudolph bestätigt: "Wir brauchen einen Ersatz für Roman Pungartnik, dessen Vertrag dann ausläuft."
Es gab bereits Spekulationen über Magdeburgs Nationalspieler Christian Schöne. Doch der steht zumindest nicht ganz oben auf der Liste. Rudolph stellt klar: "Ich verhandle gerade mit einem anderen Rechtsaußen. Ein noch junger Spieler, der aber schon einige Erfolge feiern konnte." Zudem wird weiter nach einem Spielmacher gesucht.
Und: Bis Jahresende sollen die Verträge mit den Gille-Brüdern, Pascal Hens, Toto Jansen, Matti Flohr, Stefan Schröder und Krystzof Lijewski bis 2010 oder 2011 verlängert werden (MOPO berichtete).
(MOPO vom 11.07.2006 / SEITE 22)
Stojkovic laboriert doch noch an seinem Kreuzbandriss. Der wird wahrschenlich während der laufenden Saison irgendwo auftauchen - ist ja ein Guter.
Der ARD-Videotext meldet, dass Axel Geerken nach der WM 2007 Rainer Dotzauer als Manager in Wetzlar ablösen wird.
ZitatOriginal von Denni
Robin Haller nach Pfullingen
Kainmüller nach Leutershausen
Haller möchte sich wirklich Württtembergliga antun!?
Wenn's Alf nicht selbst macht, schreibe ich es eben hier rein.
Er spricht im SCM-Forum davon, dass Olli Roggisch 2007 zusammen mit Jogi Bittter nach Hamburg wechselt. Außerdem soll Christian Schöne von FrischAuf! kommen.
Wenn alle Angebote ähnlich hoch dotiert sind, kann das schon ausschlaggebend sein.
Auch seine Freundin hatte bei der Entscheidung ein großes Wort mitzusprechen.
Heute ist in der Bild Hamburg ein kleiner Artikel über Bitter.
Er hatte Angebote aus Barcelona, Kiel, Flensburg und Gummersbach. Das Geld war für den Wechsel nach Hamburg nicht ausschlaggebend, da alle Angebote gut dotiert waren.
Einen Wechsel schon zur nächsten Saison schließt er aus.
ZitatEinen vorzeitigen Wechsel Bitters aus Magdeburg schließt der Sportchef aus. Nachdem sich Henning Wiechers erfolglos um einen anderen Arbeitgeber bemühte, sei der Klub mit vier Keepern bereits überbesetzt.
stand heute im Abendblatt!
Herr Hildebrand zetert weiter. Der Stachel muss schon sehr tief sitzen.
Aus der morgigen Mopo:
ZitatAlles anzeigenSC Magdeburg attackiert HSV
Streit um Gehalt von Jogi BitterDIRK HOFFMANN
Johannes Bitter wechselt spätestens zum Sommer 2007 vom SC Magdeburg zum HSV. Jetzt gibts deswegen Zoff zwischen den beiden Vereinen. Die Streithähne sind - nicht zum ersten mal - die Klubbosse.
Bernd-Uwe Hildebrandt, Boss in Magdeburg, schimpft: "Wenn ich höre, zu welchen Konditionen Jogi beim HSV unterschrieben hat, dann fällt mir nichts mehr ein." Keine Frage, das Gehalt ist erstklassig: 262000 Euro - netto wohlgemerkt. Damit ist der Nationalspieler Top-Verdiener beim Pokalsieger. "Das ist schon ungewöhnlich. Erst muss der HSV fast Insolvenz anmelden, jetzt verpflichten sie einen Topspieler nach dem anderen. Es muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Geschäftspraktiken er für richtig hält", sagt Hildebrandt.
Auch der THW Kiel hat sich hinter vorgehaltener Hand beschwert: "Der HSV verdirbt die Preise." Manager Uwe Schwenker war ebenso an Bitter dran, sprang irgendwann ab. HSV-Sportchef Christian Fitzek wehrt sich gegen die Angriffe: "Da spielt der Frust wohl eine große Rolle. Jogis Wechsel hatte keine wirtschaftlichen Gründe. Er wollte einfach gerne in die Stadt Hamburg ziehen."
Hildebrandt indes zetert weiter: "Der HSV sollte lieber Geld in die Jugendarbeit stecken. Da passiert gar nichts." Und: "Der HSV muss mit der neuen Mannschaft Meister werden." HSV-Boss Rudolph keilt zurück: "Es freut mich, dass sich so viele Funktionäre von anderen Vereinen um die Interna des HSV kümmern. Es zeigt, wie groß die Angst vor der sportlichen Stärke des HSV ist. Was den Titelkampf anbelangt: Mit Magdeburg hatten wir noch nie ein Problem. Vier Punkte sind uns schon mal sicher."
(MOPO vom 29.06.2006 / SEITE 27)
Mann, was ist denn heute los. Da werden noch mal schnell alle Verträge zum 1.7. unter Dach und Fach gebracht.
Aus dem heutigen Abendblatt:
ZitatDie Planungen des Vereins gehen schon über 2007 hinaus. Nach der Verpflichtung von Torhüter Johannes Bitter ist der Kader für die übernächste Spielzeit fast komplett. Einzig auf der Rechtsaußenposition - Roman Pungartniks Vertrag läuft nächste Saison aus - könnte ein Platz frei werden. "Aber wenn sich Stefan Schröder so weiterentwickelt, sehen wir nicht unbedingt Handlungsbedarf", so Fitzek. Einen vorzeitigen Wechsel Bitters aus Magdeburg schließt der Sportchef aus. Nachdem sich Henning Wiechers erfolglos um einen anderen Arbeitgeber bemühte, sei der Klub mit vier Keepern bereits überbesetzt.
Aus der heutigen Sport Bild:
ZitatLiga-Chef kritisiert Kiel
Transferpolitik des Handball-Meisters sei "merkwürdig"
Bernd-Uwe Hildebrandt hat den Wechsel des französischen Nationaltorhüters Thierry Omeyer zum THW Kiel beanstandet. Der Deutsche Meister hatte den Europameister aus Montpellier geholt, obwohl mit Mattias Andersson und Henning Fritz zwei Klassekeeper unter Vertrag stehen. "Ich finde es ein bißchen merkwürdig", sagt der Chef der Handball-Bundesliga und Manager des SC Magdeburg. "Aber das muß jeder selbst wissen, ob er so viel Geld investieren will - wenn man zwei sehr gute Torhüter hat, ob man soviel in Ablöse und Gehalt investiert, das bringt ja auch Unruhe. Wir könnten es uns gar nicht leisten, noch einen Dritten in dieser Höchstkategorie zu bezahlen."
Laut Hildebrandt war die Ablöse von Omeyer auf 250.000 Euro festgeschrieben. Er schließt nicht aus, daß Nationaltorwart Fritz 2007 nun zurück nach Magdeburg kommt: "Logischerweise ist Henning auch ein Kandidat, wenn Johannes Bitter nächstes Jahr geht. Henning ist ein Weltklassetorhüter."
Zitat Wintermute: "Äußerungen des SCM Managers sind "merkwürdig"!"
Der Mann muss wirklich zu allem seinen Senf dazugeben. ![]()
ZitatOriginal von Olaf
in Hamburg fängt man mit 8 Spielern an? Umso erstaunlicher das Abschneiden in der abgelaufenen Saison...
Genau, mit 8 Spielern wird von Anfang an gespielt und einer davon sitzt auf der Bank.
Um mal wieder was gegen den HSV schreiben zu können ist manchen wirklich jeder Kleinigkeit genug. ![]()
In Hamburg sind unter den Starting 8 mit Jansen, Hens, Schröder und Flohr auch 4 Deutsche.
ZitatOriginal von Mister Bösi
So ein Quatsch.Aber wie soll es denn mit der Nationalmannschft weiter gehen?
Im Ausland spielen fast keine deutschen Spieler und bei den Vereinen wie Kiel, Flensburg, Gummersbach, Kronau-Östringen, Nordhorn, Göppingen, Melsungen und dem HSV sind über die Hälfte Ausländer.Deshalb muss die HBL reagieren und den Anteil deutscher Spieler vorschreiben.
Und eins sollte jedem klar sein, die Nationalmannschaft ist das Aushängeschild des Handballsports in Deutschland und nicht die Erfolge des THW Kiels.
Anteil deutscher Spieler beim HSV: 11/19 (57,9%)
Quelle: Handball-Statistik.de
Was sagt die Mopo:
Bitter hat einen Zweijahresvertrag bis 2009 unterschrieben. Jogi wird 262.000 € pro Jahr verdienen. Rudolph schließt einen vorzeitigen Wechsel nicht aus.
Der zweite Weltstar, der unterschreiben sollte war Daniel Narcisse. Man war sich mündlich wohl schon einig, Narcisse hat sich dann aus persönlichen persönlichen Gründen für Chambery entschieden.