Die Mopo drängt immmer noch auf einen Wechsel in dieser Woche. Rudolph träumt davon, Schuppler schließt es nicht ganz aus. Heute möchte Rudolph mit Harder verhandeln.
Beiträge von wintermute
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Nur ganz kurz: konzenztrierte Leistung der ganzen HSV-Mannschaft. Per Sandström wieder klasse im Tor. Mannheim hatte zu keiner Zeit eine Chance.
Ich hoffe, dass sich Oleg Velyky nicht schwer verletzt hat. Sah nach einer Bänderverletzung im linken Sprunggelenk aus.
Sehr gute Elistung auch von Lemme/Ulrich.
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Kronau soll an Ljubomir Vranjes interessiert sein.
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Die Mopo schreibt heute, dass der HSV bereit sein soll, bis zu 300.000 € Ablöse für einen vorzeitigen Wechsel von Oleg Velyky zu bezahlen.
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Die Welt Hamburg weiß wohl schon mehr als alle anderen:
ZitatFussball
Schwalb freut sich auf die Neuauflage des Pokal-Finales
Der größte Erfolg der HSV-Vereinsgeschichte ist eng mit der SG Kronau-Östringen verbunden. -
Die Bild Hamburg meldet heute, dass das Viertelfinal gegen Magdeburg in der Alsterdorfer Sporthalle ausgetragen wird.
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Hier mal ein Artikel zum Spiel und zur Lage von Stefan Schröder:
ZitatAlles anzeigenHandball WM-Test in Kiel
Stefan Schröder nutzt seine letzte Chance
Der HSV-Rechtsaußen empfiehlt sich mit vier Toren beim 33:25 im Länderspiel gegen Schweden.Von Achim Leoni
Kiel -
Stefan Schröder musste geduldig sein. 30 Minuten lang kauerte er auf der Reservebank der deutschen Handballnationalmannschaft in der Kieler Ostseehalle und wartete auf den Moment, der der seine werden sollte. Erst in der zweiten Halbzeit des gestrigen Testspiels gegen Schweden würde der Rechtsaußen vom HSV Hamburg seine Chance bekommen, das war so abgesprochen. Es würde seine letzte sein, sich für einen Einsatz bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land (19. Januar bis 4. Februar) zu empfehlen, für die seine zurzeit verletzten Teamkollegen Pascal Hens und Torsten Jansen gesetzt sind.
Und Schröder tat beim 33:25-(17:16)-Sieg über den zweimaligen Weltmeister genau das, was man tun sollte, wenn man nur noch eine Chance hat. Er rackerte und rannte, er klammerte und drückte, er eroberte Bälle, provozierte Stürmerfouls und traf obendrein noch viermal ins Tor. Stefan Schröder war also da, als es darauf ankam. Und das ist dann doch wieder nicht selbstverständlich.
"Bei ihm muss der Kopf mitspielen", weiß HSV-Sportdirektor Christian Fitzek. "Schrödi setzt sich maximal unter Druck, weil er unbedingt zur WM will. Aber wenn man partout keinen Fehler machen will, geht das selten gut." An der Fehlerquote des 25-Jährigen war es in den vergangenen Wochen abzulesen.
Erst ein intensives Gespräch mit Vereinstrainer Martin Schwalb wirkte offenbar krampflösend. Das war schon am vergangenen Sonnabend beim 34:21-Sieg des HSV im Europapokal bei Wisla Plock zu besichtigen. Zur zweiten Hälfte eingewechselt, avancierte der Rechtsaußen mit sieben Treffern sogar zum besten Schützen seines Teams. Viermal schloss er dabei Gegenstöße erfolgreich ab - das große Plus des schnellen Rechtsaußen, zugleich aber sein größtes Manko, weil ihm allein vorm Tor allzu oft die Nerven im Stich lassen, so auch gestern einmal.
Druck? "Man versucht, ihn abzuschütteln", sagt Schröder. Nur, woher kommt er? Im Verein, zu dem er 2005 aus Düsseldorf gewechselt war, genießt er uneingeschränktes Vertrauen, erst kürzlich wurde sein Vertrag zu verbesserten Konditionen verlängert. Dahinter steckt die Zuversicht, dass aus dem großen Talent Schröder irgendwann noch ein großer Spieler wird. Deswegen gab man ihm beim HSV den Vorzug vor dem stabileren, aber in die Jahre gekommenen Roman Pungartnik.
Auch privat scheint das Glück vollkommen, im Sommer heiratete Schröder seine Freundin Steffi. Und dann war da noch die Rückkehr ins Nationalteam nach dreieinhalb Jahren Pause. Mit anderen Worten: Das Leben könnte so leicht sein für Stefan Schröder. Nur drückt sich das in seinem Spiel noch nicht aus.Noch darf er hoffen, zu den 16 Auserwählten zu gehören, die Bundestrainer Heiner Brand am 19. Januar, dem WM-Eröffnungstag, benennen muss. Kapitän Florian Kehrmann (Lemgo) ist, sofern er seinen Handbruch auskuriert, auf Rechtsaußen gesetzt, dahinter läuft es für Schröder auf einen Zweikampf mit dem Göppinger Christian Schöne hinaus, der gegen die Schweden blass blieb. Seit gestern muss der Hamburger als Favorit gelten. Bei der WM dabei zu sein, "das wäre ein Traum", sagt Stefan Schröder. Er darf weiterhin hoffen, dass daraus Wirklichkeit wird.
erschienen am 14. Dezember 2006
Quelle: Hamburger Abendblatt
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Die Alsterdorfer Sporthalle ist aufgrund des Judo-Worldcups für den Hinspieltermin belegt. In die Colorline Arena wird man nicht gehen, weil man nur mit 2.500 Zuschauern rechnet. Ausweichhallen wären die Sporthalle in Wandsbek Rüterstraße, Norderstedt oder eventuell sogar Neumünster oder Lübeck. Alternativ möchte man wohl versuchen, mit den Ukrainern Hin- und Rückspiel zu tauschen.
Infos aus der heutigen Mopo.
EDIT: DIe Bild Hamburg meldet, dass Wandsbek und Norderstedt an dem Termin auch schon belegt sind. Dann bin ich dafür, dass man nach Lübeck geht und so den Schwartauern, denen man Bundesligahandball weggenommen hat, wenigstens mal ein Europapokalspiel bietet.

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Zitat
Original von Wieland
Valladolid erscheint mir das einfachste Los zu sein. Aus diesem Team sagen mir allenfalls Gull, Muratovic und Garabaya was.Chema Rodriguez auf RM ist auch spanischer Nationalspieler und Weltmeister. Der Trainer Juan Carlos Pastor ist gleichzeitig auch Trainer der spanischen Nationalmannschaft.
Überzeugt haben sie mich aber in der Gruppenphase und im 1/8-Finale nicht.
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Und schon wieder ein spanisches Duell. Das ist ja nicht so nachteilig.
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Schon wieder Ukraine und schon wieder zuerst zu Hause. Losglück kann man das nicht nennen.
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Das lief ja fast perfekt für die deutschen Teams. Alle drei können weiterkommen. Flensburg wieder mit dem schwersten Los.
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Aus der Mopo zum möglichen früheren Wechsel von Velyky:
ZitatAm Rande des Hits will Boss Andreas Rudolph mit Kronaus Vereinsführung über einen vorzeitigen Vereinswechsel (2007) von Oleg Velyky sprechen, der eigentlich erst ab 2008 unter Vertrag ist. "Ich will eine definitive Antwort. In drei Monaten gibts von uns kein Geld mehr. Klappt es nicht, müssen wir uns für 2007 noch Gedanken über einen neuen Spieler machen", so Rudolph.
Quelle: Hamburger Morgenpost
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Bis jetzt wurden 6.200 Karten verkauft. Der Oberrang dürfte am Sonntag also definitiv geöffnet werden.
Toto Jansen wird wohl definitiv mit Muskelfaserriss ausfallen, wogegen Bruno nur eine Muskelverhärtung hat und wohl spielen kann.
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Bruno und Toto Jansen haben sich im Europapokal Muskelverletzungen zugezogen. Bei Bruno geht man von einer Muskelzerrung in der Wade aus. Bei Toto Janse wird eher mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel gerechnet. Näheres werden heute Untersuchungen ergeben.
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Laut Bild Hamburg vom Samstag wird Hans Lindberg bereits morgen in Hamburg zum Medizincheck sein. Eine Entscheidung über die Verpflichtung wird laut Fitzek noch diese Woche erfolgen.
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Ich hatte auch den Eindruck, dass die Methes bei den 2min recht einseitig entschieden.
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Der Bericht von der HSV-Homepage:
ZitatAlles anzeigenHSV steht im Viertelfinale
09.12.06 -
Der HSV hat das Viertelfinale des Europapokals der Pokalsieger souverän erreicht. Im Achtelfinale hat der HSV sein Rückspiel beim polnischen Meister Wisla Plock mit 35:24 (16:11) gewonnen und ist aufgrund des 39:26-Hinspielsiegs vor einer Woche mit einem totalen Ergebnis von 74:50 eine Runde weiter. Beste Hamburger Werfer in einem durchwachsenen Spiel waren Stefan Schröder und Matthias Flohr mit je sieben Toren. Im HSV-Tor lieferte Per Sandström mit 17 Paraden eine sehr gute Leistung ab. Pascal Hens verschob sein Comeback nach seinem Muskelfaserriss auf nächsten Sonntag im Heimspiel gegen die SG Kronau/Östringen.
Vor 1.000 hitzigen Zuschauern in der Lck Playing Hall dominierten die Gäste das Spiel nahezu über die gesamte erste Halbzeit. Lediglich in den Anfangsminuten lag der HSV (0:1, 1:2) zurück. Dann zogen die Hamburger aus einer sattelfesten 6:0-Abwehr davon. Im HSV-Tor war Per Sandström mit allein acht Paraden vor dem Wechsel ein sicherer Rückhalt. Mitte der ersten Hälfte führte der HSV bereits mit 14:6. Fortan agierten die Gäste mit leicht angezogener Handbremse und ließen den Gastgeber auf 14:11 verkürzen. Mit einem Fünf-Tore Polster ging es in die Pause.
Auch in der zweiten Halbzeit ließ der HSV nichts anbrennen und hielt den Gastgeber stets auf Abstand. Sandström entnervte Plocks Schützen und im Angriff sorgten besonders die Hamburger Linkshänder Schröder, Lijewski und Yoon für viel Wirbel. Beim 33:20 (50.) war mit 13 Toren Differenz die höchste HSV-Führung herausgeworfen. Fazit: ein ungefährdeter Auswärtssieg dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung.
Das nächste Bundesliga-Heimspiel des HSV steigt am Sonntag, 17. Dezember (16 Uhr), in der Color Line Arena. Gegner ist die SG Kronau/Östringen. Tickets gibt es unter der Hotline 040/300 51 366.
Spielstatistik
Wisla Plock - HSV Hamburg 24:35 (11:16)
Wisla Plock: Wichary (7/1 Paraden), Marszalek (1 P.); Titov 3, Witkowski 3/2, Paluch 1/1, Wleklak 4, Wuszter 1, Rumniak 1, Niedzielski 1, Kwiatkowski 5, Szyczkow 3, Swierad 2, Zolotenko, Radojevic, Kuptel, Jedrzejewski
HSV Hamburg: Sandström (17/1 Paraden, 1.- 60.), Stojanovic (n.e.); Schröder 7, Flohr 7, Lijewski 6, Yoon 6/3, Pungartnik 4/1, G. Gille 1, Ursic 2, Souza 2, Knorr, B. Gille, Jansen n.e., Hens, n.e.
Strafminuten: 16 – 10; (Kwiatkowski, 2x Titov, Witkowski, Paluch, 2x Kuptel, Rumniak – Ursic, Souza, G. Gille, Flohr, Yoon)
Zuschauer: 1.000 (Lck Playing Hall)
Schiedsrichter: Kim Andersen/Per Morten Sodal (Norwegen)
Spielfilm: 1:0, 2:1, 3:4, 4:9, 4:10, 6:14, 11:14, 11:16 (HZ.), 15:25, 18:30, 20:33, 21:34, 24:35 (EN.)
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Das ist Europapokal. Ein tolles SPiel für den Zuschauer. Glückwunsch nach Norden.
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Ist halt immer Definitionssache. Rauh hat sich bei HSV eben durchgesetzt, wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannnt und wurde von manchen schon mit der Nationalmannschaft in Verbindung gebracht.