Beiträge von wintermute
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Schöner Sieg des HSV. Stimmung war für unsere Verhältnisse klasse. Leider haben die Göppinger Fans schon recht früh aufgegeben.
Bei Göppingen haben mir Manojlovic, Rajkovic und vor allem Kraus sehr gut gefallen. Bruno wurde von den Göppinger Fans sehr herzlich begrüßt, wirkte aber leider wieder übermotiviert.
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Da kann man den Balingern nur gratulieren. Unten in der Tabelle wird es immer spannender.
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Original von Olaf
dafür bekamen KHA (bei der Begrüßung) und Sören Stryger (nach Verletzungsunterbrechung) warmen Applaus. Man kann es sehen wie man will, das Publikum war in Derbystimmung und hat nach meinem Hörvermögen kräftig Lärm gemacht. Im Unterschied zu anderen Hallen wurde die Mannschaft fast immer positiv angefeuert und der Gegner nicht niedergebrüllt. Das Plakat mit "Fröhliche Arschnachten ihr Weihlöcher" war der übliche Griff ins Klo einer kleinen Flensburger Gruppierung, die ihre Fäkalsprache hegt und pflegt. Wahrscheinlich hat aber nur niemand den Witz dabei verstanden. Oder man ist wieder nur der doofe Gutmensch, der sowas einfach blöd findet. Wie auch immer, es gab schon schlimmere Aktionen der Bubis.Ja, ich finde auch, dass es ein großer Unterschied ist, ob sich eine kleine Gruppe daneben benimmt oder die ganze Halle.

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Original von Ronaldo
Er hält übrigens auch den Rekord bei den Feldtoren, jeweils 16 Stück in besagtem Spiel und dann nochmals 16 Feldtore beim 30:36 in Hofweier in der Saison 1986/87.
Da muss dann aber auch noch Roman Pungartnik genannt werden
Wilhelmshavener HV - ThSV Eisenach 32:30 (Saison 2002/03)Quelle: natürlich von Hereticus: handballdaten.de
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Original von Lelle1605
wirklich ein super Spiel! Spannend und emotionsgeladen!Nur leider sind die Flensburger Fans wieder negativ aufgefallen.Zu Beginn des Spiels zeigten sie ein großes Plakat mit "Frohe Weihnachten Ihr Arschlöcher".Absolut niveaulos...

Im Fernsehen ist eher die gesamte Kieler Halle negativ aufgefallen, z.B. nachdem Knudsen am Anfang von Jeppesen eine zentriert bekommen hatte, am Boden lag und beim Aufstehen von der Halle ausgepfiffen wurde. Oder unverständliche Schieber-Rufe nach absolut berechtigten Entscheidungen gegen Kiel.

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Jawoll, sehr wichtiger Sieg Jetzt noch Göppinen und Nordhorn zuhause schlagen, dann siehts ziemlich gut aus.
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In der medizinischen Abteilung des HSV geht man laut Mopo davon aus, dass Pommes am 30.12. gegen Nordhorn wieder spielen kann.
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Dass Goran aufhört war doch schon lange klar.
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"Rekordmann Holpi" hört auf
Flensburg - Jan Holpert bestreitet bei der SG Flensburg-Handewitt seine letzte Saison.Jan Holpert hat 245 Länderspiele auf dem Buckel
Nach langer Überlegung hat sich die Torwartlegende entschieden, seine 21-jährige Bundesligakarriere im Sommer 2007 zu beenden.
Der ehemalige Nationalspieler bestritt über 600 Bundesligapartien und nahm an 245 Länderspielen teil. Die Zahl der Einsätze hat ihm den Namen "Rekordmann" eingebracht.
"Ich spiele länger als mein halbes Leben", sagt der 38-jährige. "Es war eine unvergessliche Zeit mit vielen Emotionen. Flensburg ist meine Geburtsstadt. Dass ich mit der SG mehrfach Pokalsieger und Deutscher Meister werde, habe ich mit fünfzehn, als ich mit Handball anfing, nicht einmal zu träumen gewagt."Kaum wegzudenken
Auch seine langjährigen Weggefährten können sich eine Bundesliga ohne Holpert kaum vorstellen. "Es ist schade, dass Holpi aufhört. Dass er noch gut drauf ist, hat er leider auch letztes Wochenende in Magdeburg bewiesen", schmunzelt SCM-Star Stefan Kretzschmar.
"Er ist einer der großartigsten und lustigsten Menschen, die ich jemals im Handballgeschäft kennen gelernt habe. Wir hatten immer viel Spaß und tolle gemeinsame Erlebnisse. Ich werde ihn auf und außerhalb des Spielfeldes vermissen. Ich denke und hoffe, dass ich ihn in irgendeiner Funktion auch in der Zukunft im Handball wieder sehen werde," fügt Kretzsche hinzu.Brand baut auf Holpert
Erst vier Wochen ist es her, dass Heiner Brand Holpert in den erweiterten WM- Kader der Nationalmannschaft berufen hat. "Jan hat mir versprochen, dass er einspringt, wenn es nötig wird", sagt der Bundestrainer.
"Auf ihn konnte ich mich immer 100-prozentig verlassen. Als Mensch mag ich ihn sehr, die Nominierung hat er aber seiner sportlichen Qualitäten zu verdanken. Die Karriere mit einer Weltmeisterschaftsteilnahme zu beenden ist für jeden Spieler etwas Besonderes", meint Brand.Weiter für die SG tätig
Holpert, der seit 14 Jahren bei der SG Flensburg-Handewitt spielt, bleibt auch nach seiner aktiven Zeit dem Verein erhalten. Mit seiner Agentur "Planwerk 66" unterstützt er bereits seit Anfang der Saison die Marketingabteilung der SG.
"Ich habe zwar keine Lust als dritter Torwart die Bank zu hüten, so ganz ohne Handball möchte ich aber auch nicht sein", gesteht Holpert. Er freut sich "auf mehr Zeit mit meiner Familie. Sie mussten in den letzten Jahren oft genug auf mich verzichten."
Auf die Frage, wie er sich seinen Abschied vom Spielfeld vorstellt, antwortet Holpert schnell, "mit einem Spiel natürlich. Meine Freunde gegen die SG-Stars. Das wird richtig schön!"Quelle: Sport1.de
Damit dürfte Dan Beutler wohl in Flensburg bleiben.
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24:24 in der 53. Das wird noch eng.
26:27 in der 57.
29:29 Endstand. Nach dem Spielverlauf wohl korrekt.
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Gratulation nach Magdeburg. Ich hätte nicht damit gerechnet.
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Der THW wird abgeschlachtet.
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In der aktuelllen Sport Bild wird das Thema Flensburger Ultras in einem zweiseitigen Artikel aufgegriffen, besonders im Bezug auf das Derby Kiel - Flensburg. Die Vorfälle in Minden werden erwähnt, Bohmann, Schwenker, Storm, Eilts und Ultras-Sprecher Sönke Petersen kommen zu Wort.
Sven Unger, Hauptkommisar bei der Landesinformationsstelle Sporteinsätze zu den Ultras: "Objektiv können diese Gruppierungen nicht als Problemfans bezeichnet werden."
Zusätzlich wird auch noch auf die Gefahrenlage bei der WM eingegangen ("Das Sicherheitsrisiko … ist in Köln am größten."; Bredemeier: "Wenn jemand Probleme bereiten könnte, dann höchstens die Kroaten."
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Das Viertelfinal-Hinspiel wird laut Abendblatt wohl am 25.2. in Lübeck stattfinden.
Und nun die Bestätigung vom Verein:
ZitatSpielhalle für Europapokal gefunden
19.12.06 -
Das Viertelfinal-Hinspiel im Europapokal der Pokalsieger des HSV gegen den ukrainischen Meister HC Portovik Juschni findet in der Hansehalle in Lübeck statt. Anwurf ist am Sonntag, den 25. Februar, um 16 Uhr. Der HSV muss aufgrund fehlender Hallenkapazitäten nach Lübeck ausweichen.
Die Hansehalle hat ein Zuschauer-Fassungsvermögen von 2.600 Plätzen. Der Vorverkauf für das Spiel beginnt voraussichtlich in der nächsten Woche. Tickets werden bei freier Sitzplatzwahl für Erwachsene 10 Euro, für Kinder bis 14 Jahre lediglich 5 Euro kosten. Stehplätze gibt es für 5 Euro. Erhältlich sind die Karten dann an allen bekannten Vorverkaufstellen sowie von Montag bis Sonnabend (9.00 – 19.00 Uhr) bei Hamburg Tourismus unter der Hotline 040 / 300 51 366 (http://www.hamburg-tourismus.de).
Quelle: HSV Handball
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Hier der Vorbericht des HSV mit einigen ganz wichtigen Infos:
ZitatAlles anzeigenMit viel Selbstvertrauen in eine ausverkaufte KölnArena
19.12.06 -
Am Sonntag noch als Löwenbändiger die Rhein-Neckar Löwen der SG Kronau/Östringen souverän bezwungen, soll am Mittwoch (20 Uhr) möglichst ein weiterer großer Coup so kurz vor der eigentlichen weihnachtlichen Bescherung folgen. Dass es in einer mit 18.000 Zuschauern ausverkauften KölnArena gegen einen mit vielen Weltklassespielern gespickten VfL Gummersbach, der noch im Champions League Viertelfinale vertreten ist, sehr schwer werden wird, steht außer Debatte. Der glanzvolle Heimsieg am Sonntag hat aber die Basis für ein gesundes Selbstvertrauen geschaffen. Die Hamburger fliegen mit breiter Brust nach Köln, konnten zuletzt besonders wieder mit ihrer Beton-Abwehr brillieren. Für alle Fans, die nicht nach Köln reisen können, gibt es einen ausführlichen Liveticker auf http://www.hsvhandball.com.
Mannschaft bleibt bis Sonnabend im Westen
Am Mittwoch startet das Unternehmen Gummersbach und Lemgo. Um 9.55 Uhr fliegt das Team Richtung Flughafen Köln/Bonn. Mittags wird im NH Köln-City eingecheckt. Um 20 Uhr pfeift das Schiedsrichtergespann Hagen Becker und Axel Hack (Halberstadt) das Spitzenspiel zwischen den Tabellennachbarn HSV (4. Platz, 22:6 Punkte, + 71 Tore) und VfL Gummersbach an (5., 22:6, + 50). Am Donnerstag fährt das HSV-Team dann nach Barsinghausen (Niedersachsen), wo man im Gilde Sporthotel Fuchsbachtal ein Kurztrainingslager abhält, bevor es am Sonnabend bereits mit dem Spiel im Gerry-Weber-Stadion gegen den TBV Lemgo (15.30 Uhr) weitergeht.
Kader für Mittwoch noch ungewiss
Bis auf Jan Schult, der am Montag seinen Vertrag beim HSV um weitere drei Jahre verlängerte, sowie Youngster Hanno Holzhüter werden alle Spieler mit nach Köln fliegen. Auch die angeschlagenen Igor Lavrov, Torsten Jansen (beide Muskelfaserriss) und Bruno Souza (Wadenzerrung). Wer von den Dreien auflaufen kann, entscheidet die sportliche Leitung des HSV erst kurz vor Anpfiff. Warmmachen werden sich wie schon am Sonntag alle 16 Mann. Als Torwart-Alternative nimmt Trainer Martin Schwalb auch Tobias Mahncke mit.
Christian Fitzek freut sich auf ein „Wahnsinnsspiel“
Hamburgs Sportlicher Leiter Christian Fitzek freut sich auf ein Wahnsinnsspiel vor ausverkauftem Haus: „Das wird ein richtig schönes Spiel in der KölnArena von zwei Mannschaften, die sich auf Augenhöhe begegnen. Viele, die vor der Saison Gummersbach als schwächer eingeschätzt haben, wurden überrascht. Ein Verdienst vom neuen Trainer Alfred Gislasson.“ Gislasson ist im Übrigen Trauzeuge des HSV-Geschäftsführers Piet Krebs.
Ganz besonderes Spiel für Kyung-Shin Yoon in der alten Heimat
Kyung-Shin Yoon trifft am Mittwoch auf seine alte Liebe, den VfL Gummersbach, sicherlich ein ganz besonderes Spiel für den südkoreanischen Nationalspieler, der 10 Jahre das Trikot der Oberbergischen trug. In 339 Bundesligaspielen gelangen ihm 2481 Tore für den VfL. Nicht umsonst wurde er als „Mister VfL“ im Sommer in seine neue Heimat Hamburg verabschiedet. Dort hat die „Fackel“ Yoon auf ganzer Linie eingeschlagen. Er kann am Mittwoch sogar die 100-Toremarke knacken. Vier Treffer fehlen dem 2,04-Hünen noch zu 100 Bundesliga-Toren im HSV Handball-Jersey.
Die letzten HSV-Spiele in der KölnArena
Die KölnArena war bislang kein gutes Pflaster für den HSV Handball. In vier Bundesliga-Partien fuhr man jedes Mal als Verlierer nach Hamburg. In der letzten Saison verloren die Hamburger 27:31, 2004/2005 zog der HSV mit 24:29 den Kürzeren, 2003/2004 unterlag man 25:30 und in der Premierensaison bezogen die Hanseaten eine 27:37-Pleite in der riesigen Schüssel.
TV-Prominenz schreit in Köln für den HSV
Die bekannte TV-Moderatorin Margarethe Schreinemakers und ihre beiden Söhne werden am Mittwoch in der KölnArena dem HSV ganz fest die Daumen drücken. Alle drei sind Fans des HSV Handball, ganz besonders Bertrand Gille und Kyung-Shin Yoon haben es den Schreinemakers-Söhnen angetan.
Quelle: HSV Handball
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Ganz wichtig: Pfeifen dürfen nicht in die Halle

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Die meisten kennen sich hier wohl nicht so richtig aus. Herr Rudolph ist kein Mäzen, der die Kohle komplett ohne Gegenleistung bezahlt. Seine Firmen sind sehr wohl auf den Trikots, in der Halle und im Hallenheft vertreten. Also ganz normales Sponsoring, wenn auch zu etwas überhöhten Konditionen.
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Der kommt von der HSG Henstedt-Ulzburg.