Beiträge von HSV Sascha

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    Fitzek: "Es war gut, daß wir früh dagegengehalten haben und die Stralsunder sich nicht in einen Rausch spielen konnten." Auch HSV-Geschäftsführer Dierk Schmäschke hob die "konzentrierte Leistung" hervor. Zwar konnten sich die Vorpommern nach der Pause noch einmal bis auf 13:15 herankämpfen (37.), doch gegen Ende münzte der HSV seine spielerische Überlegenheit zum souveränen Sieg um.

    "Das kann allerdings erst der Anfang gewesen sein", mahnte Fitzek. Im Bundesligaspiel gegen Concordia Delitzsch bietet sich am Sonnabend (19 Uhr, Color-Line-Arena) die nächste Gelegenheit, verlorene Sympathien zurückzugewinnen. Die Spieler gehen dabei sogar in Vorleistung: Sie wollen alle noch nicht abgesetzten Eintrittskarten für den Unterrang aus eigener Tasche aufkaufen und kostenlos verteilen. Fans, die sich bereits ein Ticket gesichert haben, sollen entschädigt werden.

    Quelle : Hamburger Abendblatt


    Solch eine Aktion habe ich ja noch nie erlebt ! :pillepalle:

    besser, als manch einer hier im Forum :lol:

    Naja, er hat in einem Interview mal folgende Aussage getroffen :
    " Wir sind Brüder.Bekommt er was auf die Fresse, versuch´ich Ihn zu rächen. Als Brüder sind wir eben so "

    Wahrscheinlich haben sich die Schieris an dieses Zitat erinnert. In der Hitze des Gefechts kann sowas schon mal passieren.

    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass er den Schiedrichtern Schläge androhen wollte. Dafür ist er Sportsmann genug, auch wenn er im Spiel viel meckert, aber meistens mit sich selbst,wenn er eine schlechte Leistung bringt.

    Ich glaube er wollte den Schiedsrichtern nur nochmal deutlich machen, dass sein Bruder auf die Fresse kriegt.

    Zudem ist er Kapitän der Mannschaft. Letztes Jahr hätte dann wohl Thomas Knorr die rote Karte bekommen.

    Wobei ich Ihm die Aussage zutrauen würde :lol:

    Jaja, so sind Sie halt, die Brüder

    @Loran

    Der Artikel ist inhaltlich ja nicht anzuzweifeln, aber hier wird versucht wieder eine finanzielle Schieflage darzustellen.

    Wenn Herr Rudolph bereit ist mindestens 1,2 Mio in den Verein zu schiessen um den Etat auf 5 Mio zu schrauben, dann ist das legitim.
    Ob nun eine Fa. XY oder der Präsident aus der eigenen Schatulle das Geld hineinschiesst ist für einen Aussenstehenden doch im Prinzip egal. Hauptsache das Geld fliesst.

    Es ist alles i.O. beim HSV solange Herr Rudolph sein Wort hält. Ich sehe da kein Problem. Hier wird aber wieder eine Wunde aufgekratzt die bereits verheilt ist.

    Herr Rudolph hat nie verneint Geld in den HSV zu schiessen, wenn irgendwo Lücken entstehen sollten. Es ist doch kein Geheimnis, dass er fast alleine den Laden zusammenhält.
    Hier wird lediglich gesagt, dass er in den kommenden Jahren sein Angagement durch Sponsoren drosseln will. Völlig normal.

    Die Art und Weise wie es geschrieben wird ist jedoch sensationslüsternd und angsteinflössend, obwohl überhaupt kein Grund momentan dafür besteht.

    Das mal aussenvor.
    Herr Hoffmann gilt als Hanning-Anhänger.
    Seitdem Bob Hanning nicht mehr beim HSV beschäftigt ist haben sich die MoPo-Artikel um 180 Grad gewandelt und es wird nur noch negativ berichtet.

    Im HSV-Forum wird sehr heftig über Herrn Hoffmann diskutiert.Der Tenor ist recht eindeutig.

    So blöd es auch klingt. Die einzige Zeitung in Hamburg, die bisher fundiertes Insiderwissen hat ist die "Bild".

    Das Hamburger Abendblatt und Die Welt schreiben neutral. Greifen allerdings nur Themen auf, die offiziell bekanntgegeben wurden.

    In der Mopo werden auch Fan-Aussagen aus dem HSV-Forum aus dem Zusammenhang gerissen und abgedruckt, so dass ein Eindruck entsteht, die Fans würden nicht hinter dem HSV stehen.

    Die MoPo entwickelt sich zum absoluten Käseblatt in Sachen HSV Handball.

    Die Wahrheit über den HSV
    DIRK HOFFMANN

    - Boss Rudolph und sein Millionen-Engagement

    Präsident Andreas Rudolph hat es versprochen, in dieser Saison wird es bei den HSV Handballern keine finanziellen Schwierigkeiten und Unregelmäßigkeiten geben. Dafür sorgt er persönlich. Mit seinem Geld. Wie viel ist das? Wie lange geht das gut? Die MOPO deckt die finanzielle Wahrheit des Bundesligisten auf.

    Offiziell beträgt der Etat 4,7 Millionen Euro. Doch weil u.a. die Personalkosten weitaus höher als veranschlagt sind, beläuft sich der tatsächliche Etat auf über fünf Millionen Euro. 2,5 Millionen werden über Sponsoren abgedeckt, 1,3 Millionen aus Zuschauereinnahmen, wenn ein Schnitt von 6200 Fans erreicht würde bei einem Kartendurchschnittspreis von 12,30 Euro. Letzteres erscheint nach derzeitigem Stand extrem unrealistisch. Doch selbst so ergibt sich noch eine Unterdeckung von weit mehr als 1,2 Millionen Euro. Die bezahlt der Boss. "Ich weiß, es ist sehr viel Geld", sagt Rudolph, "der Handball hat mir viel gegeben, jetzt gebe ich dem Handball etwas zurück. Für mich ist extrem wichtig, dass meine Frau und Kinder auch Spaß daran haben", sagt der angesehene Unternehmer (Gesundheitswesen).

    Der 50-Jährige rechnet damit, dass es bis Saisonende noch mehr sein könnte, was er bezahlen muss. Und schon in der letzten Saison hat er einen Millionen-Betrag investiert. Der HSV kann dankbar sein, dass es Rudolph gibt. Ohne ihn gäbe es keinen Profi-Handball in der Stadt. Doch er ist nicht bereit, ständig Löcher zu stopfen: "Mein finanzielles Engagement geht auf keinen Fall in den nächsten Jahren in der Höhe weiter. Es wird erheblich sinken." Er selbst will auch für Ersatz in Form von Sponsoren sorgen.

    Zwar ist für die Akquise von Werbepartnern hauptsächlich Dierk Schmäschke zuständig. Doch der Manager hat mit der Haspa lediglich einen dicken Fisch an Land geholt. Das Gros der restlichen Partner haben Präsidium, Aufsichtsrat und Ex-Coach Bob Hanning besorgt. Ein alarmierender Zustand. Längst ist Schmäschke vereinsintern heftigst in der Kritik - sowohl im Präsidium als auch auf der Geschäftsstelle, wo derzeit das Chaos tobt. Bitter: Die Fehler Schmäschkes muss Rudolph mit seinem Geld bezahlen.


    Der Bericht erschien in der MoPo am 23.09.2005

    Meiner Meinung nach wird es wieder interne Probleme geben. Solange A.Rudolph das Defizit ausgleicht scheint ja alles in Ordnung, aber indem Moment wo sich Herr Rudolph zurückzieht und kein neuer Sponsor an Land gezogen wird, gibt es wieder Probleme.

    Momentan kann es der Liga egal sein, der Etat wird in Form von Herrn Rudolph aufgefüllt, dennoch ist hier schon wieder eine "interne" Unterdeckung. Das riecht wieder nach Ärger.Diesmal allerdings nur vereinsintern !


    Zurück zum werten Herrn Hoffman von der Mopo.
    Genau dieser deckte ja vor 2 Monaten den "Skandal" auf das Herr Rudolph die erwirtschafteten zukünftigen Gewinne in die eigene Tasche steckt und ihn deshalb als Abzocker abstempelte.

    Wirklich ein guter Journalist dieser Hoffmann :nein:

    Hier der Artikel :

    Macht, Verrat & Lügen
    DIRK HOFFMANN

    Vertrag Boss Rudolph kann abkassieren / Mitglieder nicht informiert / Riesen-Krach

    Die Saison beginnt erst in sechs Wochen - und beim HSV kracht es jetzt schon wieder. Hört das denn nie auf? Es geht um Macht, Lügen und Verrat. Im Mittelpunkt: Boss Andreas Rudolph und Aufsichtsrat Fritz Bahrdt.

    Hintergrund: Per Geheimvertrag ist geregelt, dass Rudolph bis 30. Juni 2008 49 Prozent der Anteile an der HSV Handball Betriebsgesellschaft mbH für 12 250 Euro kaufen kann. Macht er das, kassiert der Multi-Millionär 49 Prozent der Gewinne des wirtschaftlichen Trägers des Bundesligisten. "Wenn ein großer Investor einsteigt, will ich wenigstens ein Teil meiner Gelder, die ich investiert habe, wiederhaben", sagt Rudolph, "auch wenn ich eines Tages nicht mehr Präsident bin."

    750 000 Euro hat Rudolph bisher in den Verein gesteckt. Gleichwohl hat der Vertrag aus zwei Gründen einen ganz bitteren Beigeschmack: 1) Rudolph hat stets betont, dass man mit einem Sport-Klub nicht das Ziel haben sollte, Geld zu verdienen. Der Kontrakt hat aber keine Obergrenze. Rudolph könnte bis an sein Lebensende Kohle aus dem Klub ziehen und damit weitaus mehr Geld rausziehen, als er in den Verein gesteckt hat.

    2) Es wurde versucht, den Vertrag geheim zu halten. Obwohl der Deal im Januar beschlossen und erst am 10. März notariell beurkundet wurde, wurde weder die Mitgliederversammlung am 28. Februar informiert, noch Aufsichtsratsboss Michael Grollmann. Rechtlich zwar okay, weil die neue Vereinssatzung noch nicht im Vereinsregister eingetragen ist. Moralisch verwerflich ist es dennoch, weil der Klub auch bei anderen Entscheidungen nach der neuen Satzung "lebt". Grollmann: "Ich wusste von nichts und gehe davon aus, dass mich die Herren des Vorstands schnell über alles informieren."

    Den Rudolph-Vertrag hat übrigens sein damaliger Vize Fritz Bahrdt für den HSV abgezeichnet. Der ist mittlerweile im Aufsichtsrat und forderte Grollmann unlängst auf, als Vorsitzender des Gremiums abzutreten. Bahrdt: "Das ist nicht wahr." Doch! Die MOPO erfuhr genau dies aus verlässlichen Vorstandskreisen. Grollmann: "Über Interna aus dem Gremium möchte ich nichts sagen ..."

    Zitat

    Original von Moose
    Spielverlegungen beim HSV aufgrund von 2 TV Übertragungen:

    TuS N-Lübbecke – HSV Hamburg
    neu: Sonntag, 09.10.05 – 16.15 Uhr
    Live im DSF

    HSV Hamburg – SG Flensburg/Handewitt
    neu: Sonnabend, 19.11.05 – 15.00 Uhr
    Live im NDR

    Oh je, das gibt aber ein Verkehrschaos. Zur gleichen Zeit spielt der HSV gegen den MSV Duisburg in der AOL-Arena.

    Also liebe Handballfans, die Live dabei sein wollen : RECHTZEITIG LOSFAHREN !!!!!

    Ich als alter Schwartauer kann die einfache Lösung geben :

    Daniel "Düsentrieb" Waskiewicz
    Frank " Ich spring nicht höher als die Bildzeitung" Gersch
    Uns Uwe Schwenker

    Dat war einfach !

    War die Saison 1989/1990. Die letzte von "Waschi" beim THW. Danch wurde er nach Schwartau transferiert um "Max" Platz zu machen.

    gute Idee Ines !

    Der 33. Spieltag wird aufgrund von 2 Liveübertragungen seitens des TV um einen Tag vorgezogen.

    Somit findet der vorletzte Spieltag nicht am Sonntag,d.28.05.2006 um 15.00 Uhr statt, sondern alle Spiele sind zeitgleich am Samstag,d.27.05.06 um 15.00 Uhr

    Naja, ich kenne einen,der kennt einen und dieser kennt einen in der Schweiz :D

    von dieser hübschen junge Dame heisst es, dass Matthias Rauh bei einem Wechsel zurück in die Bundesliga automatisch einen Vorvertrag beim HSV hat.
    Bedeutet : Möchte Servus in die Bundesliga zurück, führt der Weg nur über den HSV.

    Ob das stimmt ? Keine Ahnung. Passt aber zu dem Zeitungsartikel

    Also die Zahl 12803 ist mir völlig neu.
    Wahrscheinlich werden die beiden Teams als ZTuschauer mitgezählt :lol:
    Nur das können die 45 Plätze mehr sein.

    Offiziell werden sogar 13883 Plätze beim Handball und Eishockey angegeben, aber die Zahl soll mir mal einer erklären.

    Bisher war die Bestmarke des HSV 13100, aber da waren hinter den Toren noch Stuhlreihen aufgestellt

    HSV Handball - Presseinformation, 24.08.2005


    HSV Handballer wollen zurück nach Europa -
    Hamburger Sparkasse ist für die nächsten drei Spielzeiten Hauptsponsor

    Mit einer Saisoneröffnungs-Pressekonferenz hat der HSV Hamburg am Mittwoch die heiße Phase der Saisonvorbereitung eingeleitet. Der heutige Gastgeber, die Hamburger Sparkasse, verkündete zu Beginn der Pressekonferenz die Verlängerung der Kooperation mit dem HSV Handball. Die neue Partnerschaft wurde mit den Unterschriften von Dr. Wolfgang Blümel, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit in der Haspa, und HSV-Präsident Andreas Rudolph vor den anwesenden Journalisten besiegelt.
    Die Hamburger Sparkasse verlängert ihre Kooperation mit dem HSV Handball bis Juni 2008. Eine Zusammenarbeit der beiden Partner war im vergangenen Jahr zunächst für eine Saison vereinbart worden. Nachdem zum Ende der Spielzeit Verein und Sponsor eine positive Bilanz ihrer Partnerschaft ziehen konnten, unterstützt die Haspa den HSV Handball nun für die kommenden drei Spielzeiten als Hauptsponsor.

    Für Wolfgang Blümel, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit in der Haspa, eine ideale Verbindung: „Handball und Haspa passen bestens zusammen. Handball ist ein dynamischer und teamorientierter Sport, aber auch stark mit den Menschen in der Region verbunden – alles Eigenschaften, die auch auf die Haspa zutreffen“.
    Dierk Schmäschke, Geschäftsführer des HSV Handball sieht die Chancen, die der Partner Haspa bietet, auch jenseits des reinen Sponsorings: „Die Zusammenarbeit mit der Haspa ist für uns auch strategisch ungemein wichtig. So erhoffen wir uns, über die HaspaJoker-Kunden neue Zuschauerpotentiale zu erschließen“.


    Mit der Fortsetzung dieses Sponsorings unterstreicht die Haspa ihr Engagement für den Profi-Handball im Norden. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Haspa zugesagt, das Handball-Pokalfinale, das Haspa Final Four, zu unterstützen. Das Engagement ist auf drei Jahre angelegt, den Zeitraum, für den Hamburg derzeit als Austragungsort bestimmt ist. Schmäschke: „Um so mehr ist es in dieser Saison unser Ziel, das Haspa Final Four in der Color Line Arena zu erreichen“.

    Die anwesenden Neuzugänge des HSV, Branko Kokir, Igor Lavrov, Henning Wiechers, Stefan Schröder und Tobias Mahncke, wurden von Dr. Blümel mit einer Tasche (Aufdruck „Meine Stadt ist Hamburg“) in der Hansestadt begrüßt.


    Sportliche und wirtschaftliche Ziele für die Saison 05/06

    Präsident Andreas Rudolph, Geschäftsführer Dierk Schmäschke und Trainer Christian Fitzek gaben als sportliche Zielsetzung für die bevorstehende Saison die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb aus. „Sieben Mannschaften werden um die Europapokalplätze streiten. Platz 5 zu erreichen, wird schwer genug. Wir wären froh, in der Saison 2006/2007 wieder im Europapokal zu spielen“, sagte Rudolph.
    Für den HSV-Präsidenten hat neben der sportlichen Zielsetzung aber auch die Steigerung des Zuschauerinteresses Priorität: „Wir müssen beim Hamburger Sportpublikum, aber auch bei der Hamburger Wirtschaft akzeptiert werden. In der Saison 2005/2006 werden wir keine finanziellen Probleme haben, aber schon jetzt müssen die Grundlagen für die danach folgenden Jahre gelegt werden.“
    Den Etat des HSV in dieser Saison bezifferte Rudolph auf 4,7 Millionen Euro. Kalkuliert hat der HSV dabei mit einem Zuschauerschnitt von 6.300 Besuchern.

    Für Trainer Christian Fitzek ist der HSV das Team, das in dieser Saison das Zeug zur Überraschungsmannschaft hat: „Wir haben ein ideales Umfeld, ideale Trainingsbedingungen und bisher eine ideale Vorbereitung. Glücklicherweise haben wir keine ernsthaft verletzten Spieler.“
    Als Meisterschaftsfavoriten nannte Fitzek den THW Kiel und die SG Flensburg/Handewitt.

    Geschäftsführer Dierk Schmäschke richtete den Blick verstärkt auf das erste Heimspiel gegen den THW Kiel am 06. September: „Das Spiel wird zeigen, was in Sachen Zuschauer in Hamburg geht. Wir rechnen fest mit einem ausverkauften Haus.“

    Auch für Andreas Rudolph hat der Auftakt der HSV Handballer mit den Spielen in Göppingen und gegen Kiel Signalwirkung auf die ganze Saison: „Die sportliche Herausforderung ist enorm. In der Anfangsphase wird sich die Spreu vom Weizen trennen.“