ZitatOriginal von Bundesbibo
@ Poweruser:
Einmal hätte es der Artikel aber auch getan, soooooo toll ist der nun auch wieder nicht...
Doch, vor allen Dingen bei dem Verfasser...
ZitatOriginal von Bundesbibo
@ Poweruser:
Einmal hätte es der Artikel aber auch getan, soooooo toll ist der nun auch wieder nicht...
Doch, vor allen Dingen bei dem Verfasser...
Lehmann-Team erlebt neue Auswärts-Enttäuschung
Nach guter Anfangsphase verliert der Düsseldorfer Bundesligist mit zehn Toren Unterschied.
Max Raomata war in Nordhorn der beste HSG-Schütze. (Foto: Lange)
Düsseldorf. Die Hoffnungen auf eine zweite Sensation in Nordhorn waren groß. Doch am Ende ihres Ausflug in die Niedersächsische Grafschaft standen die Mannen von Spielertrainer Nils Lehmann einmal mehr mit leeren Händen da.
Die HSG Nordhorn zeigte sich gut vorbereitet auf die Revanche für die Pokalschmach, die dem Team vom Ex-Düsseldorfer Ola Lindgren die Qualifikation für das Viertelfinale gekostet hatte, und siegte klar 38:28.
Dabei sah es für die Gäste, die beim Sieg gegen Göppingen reichlich Selbstbewusstsein getankt hatten, anfangs nach einem Duell auf Augenhöhe aus. Doch die starke Phase hatte nur 14 Minuten Bestand. Beim Stande von 8:8 hatte Nordhorns Coach genug gesehen und bat seine Mannschaft zu einer Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlen sollte.
„Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir gut gespielt. Doch dann haben sich einige technische Fehler eingeschlichen“, sah HSG-Kreisläufer Robert Heinrichs den Knackpunkt Mitte der ersten Halbzeit.
Innerhalb von nur sieben Minuten konnten die Hausherren ihre Führung auf 14:9 ausbauen. Gestützt auf einen unkonzentrierten HSG-Angriff und die Gunst der Herren in Schwarz legte das Heimteam eine 6:1-Serie hin, der die Düsseldorfer ständig hinterher laufen sollten.
„Nordhorn hat souverän agiert und hatte fantastische Fans im Rücken. Da war es für uns natürlich schwierig, das Spiel nochmal zu kippen“, so Heinrichs.
Am Ende ging es nur noch um Schadensbegrenzung
Nach 41 Minuten geriet die HSG erstmals mit neun Toren in Rückstand, Neu-Nordhorner Goran Sprem netzte zum viel umjubelten 27:18 ein. Die Niederlage war besiegelt, Spielmacher Jens Sieberger und seine Offensivabteilung war fortan um Schadensbegrenzung bemüht.
„Letztlich war es eine klare Angelegenheit“, war Nils Lehmann enttäuscht. „Wir hatten gehofft, Nordhorn ein wenig länger ärgern zu können, aber dafür hat die Deckung einfach die Klasse der vergangenen Spiele vermissen lassen.“
„Wir lassen uns durch dieses Ergebnis nicht von unserem Weg abbringen. Unsere Konzentration gilt nun den folgenden Partien, die wir gewinnen müssen“, erklärte Lehmann. Auch HSG-Manager Frank Flatten fand beschwichtigende Worte. „Die Niederlage geht voll in Ordnung, ist aber um fünf Tore zu hoch ausgefallen.“
Quelle: Lehmann-Team erlebt neue Auswärts-Enttäuschung
Nach guter Anfangsphase verliert der Düsseldorfer Bundesligist mit zehn Toren Unterschied.
Max Raomata war in Nordhorn der beste HSG-Schütze. (Foto: Lange)
Düsseldorf. Die Hoffnungen auf eine zweite Sensation in Nordhorn waren groß. Doch am Ende ihres Ausflug in die Niedersächsische Grafschaft standen die Mannen von Spielertrainer Nils Lehmann einmal mehr mit leeren Händen da.
Die HSG Nordhorn zeigte sich gut vorbereitet auf die Revanche für die Pokalschmach, die dem Team vom Ex-Düsseldorfer Ola Lindgren die Qualifikation für das Viertelfinale gekostet hatte, und siegte klar 38:28.
Dabei sah es für die Gäste, die beim Sieg gegen Göppingen reichlich Selbstbewusstsein getankt hatten, anfangs nach einem Duell auf Augenhöhe aus. Doch die starke Phase hatte nur 14 Minuten Bestand. Beim Stande von 8:8 hatte Nordhorns Coach genug gesehen und bat seine Mannschaft zu einer Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlen sollte.
„Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir gut gespielt. Doch dann haben sich einige technische Fehler eingeschlichen“, sah HSG-Kreisläufer Robert Heinrichs den Knackpunkt Mitte der ersten Halbzeit.
Innerhalb von nur sieben Minuten konnten die Hausherren ihre Führung auf 14:9 ausbauen. Gestützt auf einen unkonzentrierten HSG-Angriff und die Gunst der Herren in Schwarz legte das Heimteam eine 6:1-Serie hin, der die Düsseldorfer ständig hinterher laufen sollten.
„Nordhorn hat souverän agiert und hatte fantastische Fans im Rücken. Da war es für uns natürlich schwierig, das Spiel nochmal zu kippen“, so Heinrichs.
Am Ende ging es nur noch um Schadensbegrenzung
Nach 41 Minuten geriet die HSG erstmals mit neun Toren in Rückstand, Neu-Nordhorner Goran Sprem netzte zum viel umjubelten 27:18 ein. Die Niederlage war besiegelt, Spielmacher Jens Sieberger und seine Offensivabteilung war fortan um Schadensbegrenzung bemüht.
„Letztlich war es eine klare Angelegenheit“, war Nils Lehmann enttäuscht. „Wir hatten gehofft, Nordhorn ein wenig länger ärgern zu können, aber dafür hat die Deckung einfach die Klasse der vergangenen Spiele vermissen lassen.“
„Wir lassen uns durch dieses Ergebnis nicht von unserem Weg abbringen. Unsere Konzentration gilt nun den folgenden Partien, die wir gewinnen müssen“, erklärte Lehmann. Auch HSG-Manager Frank Flatten fand beschwichtigende Worte. „Die Niederlage geht voll in Ordnung, ist aber um fünf Tore zu hoch ausgefallen.“
Lehmann-Team erlebt neue Auswärts-Enttäuschung
Nach guter Anfangsphase verliert der Düsseldorfer Bundesligist mit zehn Toren Unterschied.
Max Raomata war in Nordhorn der beste HSG-Schütze. (Foto: Lange)
Düsseldorf. Die Hoffnungen auf eine zweite Sensation in Nordhorn waren groß. Doch am Ende ihres Ausflug in die Niedersächsische Grafschaft standen die Mannen von Spielertrainer Nils Lehmann einmal mehr mit leeren Händen da.
Die HSG Nordhorn zeigte sich gut vorbereitet auf die Revanche für die Pokalschmach, die dem Team vom Ex-Düsseldorfer Ola Lindgren die Qualifikation für das Viertelfinale gekostet hatte, und siegte klar 38:28.
Dabei sah es für die Gäste, die beim Sieg gegen Göppingen reichlich Selbstbewusstsein getankt hatten, anfangs nach einem Duell auf Augenhöhe aus. Doch die starke Phase hatte nur 14 Minuten Bestand. Beim Stande von 8:8 hatte Nordhorns Coach genug gesehen und bat seine Mannschaft zu einer Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlen sollte.
„Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir gut gespielt. Doch dann haben sich einige technische Fehler eingeschlichen“, sah HSG-Kreisläufer Robert Heinrichs den Knackpunkt Mitte der ersten Halbzeit.
Innerhalb von nur sieben Minuten konnten die Hausherren ihre Führung auf 14:9 ausbauen. Gestützt auf einen unkonzentrierten HSG-Angriff und die Gunst der Herren in Schwarz legte das Heimteam eine 6:1-Serie hin, der die Düsseldorfer ständig hinterher laufen sollten.
„Nordhorn hat souverän agiert und hatte fantastische Fans im Rücken. Da war es für uns natürlich schwierig, das Spiel nochmal zu kippen“, so Heinrichs.
Am Ende ging es nur noch um Schadensbegrenzung
Nach 41 Minuten geriet die HSG erstmals mit neun Toren in Rückstand, Neu-Nordhorner Goran Sprem netzte zum viel umjubelten 27:18 ein. Die Niederlage war besiegelt, Spielmacher Jens Sieberger und seine Offensivabteilung war fortan um Schadensbegrenzung bemüht.
„Letztlich war es eine klare Angelegenheit“, war Nils Lehmann enttäuscht. „Wir hatten gehofft, Nordhorn ein wenig länger ärgern zu können, aber dafür hat die Deckung einfach die Klasse der vergangenen Spiele vermissen lassen.“
„Wir lassen uns durch dieses Ergebnis nicht von unserem Weg abbringen. Unsere Konzentration gilt nun den folgenden Partien, die wir gewinnen müssen“, erklärte Lehmann. Auch HSG-Manager Frank Flatten fand beschwichtigende Worte. „Die Niederlage geht voll in Ordnung, ist aber um fünf Tore zu hoch ausgefallen.“
Quelle: http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=147544
Fangen wir mit dem "gewinnen" doch gegen Hamburg an...... ![]()
ZitatOriginal von Thainobbi
Lustig![]()
Nikos Kokoldimitrakis hat laut Liveticker die rote Karte und wirft dann später ein Tor
Eine besondere Kunst, Norbert, die nicht jeder kann ![]()
ZitatSchöner Auftritt auch mal wieder von "Uns Uwe", der sich über "Ene mene Meck, und du bist weg" beschwerte...
Warum ??
ZitatOriginal von Marc
Wenn ich sowas lese, dann frage ich mich immer was die "Star"-Spieler bei Düsseldorf verdienen...
Das klingt ja gerade so, als würde die HSG die "teuren" gehen lassen, aber wiederum nicht finanziell in der Lage sein dafür adequaten Ersatz zu verpflichten.
Keine Ahnung, interessiert mich auch nicht wirklich. Aber viel Kohle haben wir sicher nicht, da haben sicher andere mehr, und Markus kommt sicher nicht für ein Taschengeld.
ZitatOriginal von Experte
Geört das nicht in "Handball in den Medien"?
Auch richtig, ich fand nix anderes. Vielleicht kann das jemand "umlegen".
Wir würden ihn auch nehmen, müßte nur jemand das Gehalt zahlen..
ZitatOriginal von Thainobbi
:(Einsatzzeiten gegen Düsseldorf, Balingen usw.
Dann muß er aber Leistung zeigen, denn sonst wird das nix gegen uns ![]()
ZitatMhm, wenn er dann in Dänemark spielt Ich lass mich heute gern davon überzeugen, dass Düsseldorf besser ist als ich glaube. Mein Gefühl ist schlecht...und das war es immer, wenn Düsseldorf dann doch gewonnen hat
Da kann man ja nur hoffen, daß es Dir heute morgen richtig schlecht geht ![]()
Im neuen Spiegel steht ein schöner Bericht über die Situation in Göppingen: Neue Halle, Zuschauer usw....
Göppinger Handball-Star Kraus: „Die ganze Halle hüpft, öle, öle"
Eins, zwei, drei. Oberkörper frei
Die Begeisterung um die Weltmeister ist auch in Göppingen
angekommen. Dort spielt das Teenie-Idol Michael Kraus - aber
wie lange noch?
Der neue deutsche Handball-Überschwang ist an der Nördlichen Ringstraße in Göppingen zu Hause, gegenüber den Barbarossa-Thermen. Links vom Parkplatz steht das weiße Leichtbauzelt für die Honoratioren, das nur einmal im Jahr abgeschraubt werden muss, wenn die Stadt es für den Maientag braucht. Rechts die Hohenstaufenhalle, die seit 40 Jahren dort steht, Heimat des elffachen Deutschen Meisters Frisch Auf Göppingen mit dem neuen Weltmeister Michael „Mimi" Kraus: eine nüchterne Turnhalle, Neonröhren unter Betonträgern, für Fernsehspiele kommt grüner Gummibelag auf den verschlissenen PVC-Boden.
Frisch Auf, ein Bundesligist wie ein Wandergruß: Die Prosecco-Schorle kostet 2,50 Büro, im VIP-Zelt sind die Fleischküchle nach altem Hausrezept gratis, vis-ä-vis der Umkleide können die Spieler Wertsachen in hölzernen Fächern verschließen. „Die ganze Halle hüpft, öle, öle", singen genau sechs Mann vom Fanclub „Evergreen". Frisch Auf spielt gegen GWD Minden, es ist die erste Begegnung des Bun-desligisten seit der Weltmeisterschaft. Mit 3976 Besuchern ist die Halle ausverkauft. „Hebet's", rufen die Leute schwäbelnd, wenn der Gegner den Ball besitzt: Haltet sie! Als einem Mindener das Trikot reißt, johlt man: „Eins, zwei, drei - Oberkörper frei!" Erst nach Spielschluss entlädt sich die Begeisterung, als Hunderte neun- bis zwölfjährige Mädchen den Innenraum fluten und ihren Liebling umlagern, Mimi Kraus. In Göppingen ist aus dem WM-Rausch eine Mimi-Manie geworden.
Kraus, 23, wird vom Schwärm der Teenies hin und her gespült, wie ein Ertrinkender sucht der Spielmacher Schutz hinter dem Zeitnehmertisch. Da nimmt er Platz, abgeschirmt von drei Männern, die Armbinden mit dem Wort „Ordner" tragen. Auch Jutta Ehrmann, eine der beiden Schiedsrichterinnen des gerade zu Ende gegangenen Spiels, steht vor dem Tisch und lässt sich ein Autogramm geben. Sie ist 43 Jahre alt und pfeift seit zehn Jahren Männer-Handball, aber so etwas hat sie noch nicht erlebt. In der Hand hält sie ein Mimi-Kraus-Plakat, das ihn mit entblößtem Oberkörper zeigt. Ein „scheene Buab", sagt sie.
Kraus ist der Popstar der WM-Mannschaft, Tokio Hotel aus dem Rückraum. Mimi war mit 16 Jahren „,Bravo'-Boy", ein Handball-Model, dessen Stern beim WM-Gruppenspiel gegen Frankreich aufging, als Aushilfe auf der Mittelposition. Nach dem Finale knuffte er den Bundespräsidenten in die Seite. Jetzt ist er zweitpopulärster Göppinger nach Jürgen Klinsmann. „Mimi, wir brauchen dich", steht auf einem Transparent in der Halle.
Kraus verdient rund 5000 Büro netto im Monat, anderswo in der Bundesliga gäbe es dreimal so viel. Erste Angebote sind da. Frisch-Auf-Manager Andreas Schweickert nutzt den Hype um Mimi in Verhandlungen mit der Stadt. Nur wenn endlich mit dem Ausbau der Hohenstaufenhalle begonnen werde, argumentiert er, könne der Club den Umworbenen halten. Es fehlt der Baubeschluss, die Finanzierung ist unklar.
Gezielt hat Schweickert nun Termine für Heimspiele in der Stuttgarter Porsche-Arena gebucht. Es, könnte ein Testlauf sein füf «inen möglichen Komplettumzug. In Stuttgart gäbe es Logen zu vermarkten und vielleicht mehr Sponsoren. Für die Gemeinde Göppingen ist das eine Drohung.
Eigentlich soll Frisch Auf „den familiären Charakter behalten", meint Schweickert. Ihm schwebt eine Partnerschaft mit dem örtlichen Modelleisenbahnhersteller vor. Göppingens Halle könnte dann vielleicht Märklin-Arena heißen, „Spielzüge" ein Slogan für Synergien sein.
Auch der Mimi, sagt der Marketingmann, müsse „spüren, dass er hier seine Wurzeln hat". Also kreierte der örtliche Bäcker einen Hefeteigkuchen, mit Rosinen und Kraus' Konterfei aus Zuckerguss. Der Weltmeister, Auszubildender bei der Kreissparkasse, sagt, er fühle sich „perfekt wohl". Zu klären sei aber „eine große Summe von Faktoren", damit er bleibe.
Er hat jetzt die Leistungsnadel in Gold vom Verein, die goldene Ehrennadel des württembergischen Verbandes, den Kuchen. Der Landrat hat seine Laudatio in Reimform vorgetragen. Kraus genießt den Rummel. Die Cousine muss in der Schule ein Referat über ihn schreiben. Seine Mutter hat jetzt ein Freiabo auf Lebenszeit beim Friseur. Bei Ebay bot jemand, vermutlich der Nachmieter, Kraus' Klobrille an.
Nach dem Spiel stehen im VIP-Zelt die Honoratioren an Bartischen, offensichtlich die Großväter der entrückten Teens, die in der Halle für Mimi toben. Im deutschen Handball-Publikum sieht es aus, als fehle eine Generation. Auch Bernhard Kempa, 86, zweimal Weltmeister im Feldhandball und Erfinder des berühmten „Kempa-Tricks", kommt noch immer zu Frisch Auf ins Zelt. Er hat mal ein Buch geschrieben, es heißt „Ball ist Trumpf". Sie warten auf Mimi, aber Mimi kommt nicht, er ist auf dem Weg zum nächsten TV-Termin.
Alles muss schnell gehen. In der Zeitung stand, dass Kraus neulich geblitzt wurde und verbotswidrig mit Handy am Ohr in eine Polizeikontrolle geriet. Die Beamten hätten ihn an seiner Goldmedaille erkannt und sich mit einem Erinnerungsfoto zufriedengegeben.
Doch der Handball-Boom hält nicht ewig. Schon meldete sich die Staatsanwaltschaft. Sie ermittele gegen die Polizisten wegen Strafvereitelung im Amt.
135
DER SPIEGEL 8/2007
Nachsatz von mir: Ich lese seit üb er 20 Jahren den SPIEGEL wöchentlich als Abbonent, aber es ist das erste mal (so ich mich erinnere), daß ein so langer Bericht über Handball drin steht.....
ZitatOriginal von Dickmann
Laut Videotext soll er sogar gesagt haben, dass Omeyer weiter im Tor bleibt auch nach ausgestandener Fritzverletzung.Da scheint es zwischenmenschlich einfach nicht zu passen...
Er hat wohl Ohmeyer auch als den besen TW der Liga bezeichnet.
ZitatOriginal von Ché Guevara
L = Lars
H = Henrik
W = Walther
Danke
ZitatOriginal von Stenimaus
Ich werde auch vor Ort sein.
Rechne aber nicht mit einem Sieg der Düsseldorfer...
Nanana....
ZitatLHW fährt mit der Sporttasche im Kofferraum nach Düsseldorf
Wer ist das ??
ZitatOriginal von Jever
Am Arsch von der Welt - FA Göppingen
Kann nur Kölle sein / oder Gummibach
ZitatOriginal von HSG-Fan
Robert Heinrich...ja, klar. *lol* Macht die Augen auf...der Kader hat nicht das Niveau für die erste Liga. Mal davon abgesehen, dass die Offensivleistungen derzeit immer schlechter werden
Aha ![]()
Wir werden sehen. Wir müssen trotzdem gewinnen.
ZitatOriginal von HSG-Fan
Aha...und wie wollen wir das mit dem Kader anstellen? Vasilakis ist verletzt...hätte aber wohl eh keinen Bock. Wer soll denn für Torgefahr sorgen? Mal geschaut, wieviele Tore Düsseldorf im Schnitt wirft? Das ist lachhaft. So wird es schon schwer, überhaupt noch ein Spiel zu gewinnen
Robert Heinrich zum Beispiel.
Kann leider morgen nicht da sein, also ist der Ticker mein bester Freund....
Wir müssen gewinnen, was anderes steht nicht zur Diskussion.
Zitatist dann der Dom jetzt da oder nicht
Steht der nicht in Kölle ???? ![]()
ZitatOriginal von Sille
Mal wieder der THW.... Hätte mich ja auch echt gewundert, wenn es uns dieses Jahr mal nicht vorm Final Four "erwischt" hätte. Ist ja auch schon fast Tradition, nur leider hat es für uns in den letzten Jahren nie gereicht.Und wenn ich mir die derzeitige Spielstruktur beim TBV ansehe, dann wird es auch dieses Jahr wohl eher nicht reichen. Aber warten wir mal ab, bis Februar werden sich einige verletzte wieder genesen zurückmelden, dafür aber andere hinzukommen. Und wenn es verletzte geben sollte, dann bitte nicht bei uns - aber Achtung: Ich wünsche es auch keinem THW-Spieler!!!! Nur aus TBV-Brille muss ich sagen, dass wir gegen den THW keine Chance haben werden, wenn alle an Bord sind. Die Statistik der letzten Jahre gegen den THW spricht ja auch Bände....
Also sage ich bereits jetzt: Adios Final 4! Werde aber zur Abwechslung mal wieder live in der Halle sein und trotzdem noch hoffen!
Das Spiel gegen den THW habe ich mir gestern im TV angesehen. Und ich muß sagen, der TBV war, zu mindest in der 2. HZ, ziemlich schwach. Insgesamt fand ich das Niveau, über das gesamte Spiel gesehen, nicht sehr hoch. Lemgo ist doch in der 2. HZ sehr eingebrochen. Daniel Stephan hat das eine oder andere Mal gefehlt, aber ich frage mich, ob er es überhaubt noch einmal schaft. Ist ja nicht ganz einfach für ihn, wenn man immer wieder Rückschläge bekommt. Gefreut hat mich, daß ich Hege mal wieder über längere Zeit spielen sehen konnte. Aber da sind wir Düsseldorfer natürlich völlig (un)parteiisch ![]()
ZitatEinen Vorteil hatte das ganze jedoch, ich konnt mich ab Mitte der zweiten Halbzeit mehr und mehr um meine nette Platznachbarin kümmern und die war mit Sicherheit das beste am gesamten Abend.
Eine sicherlich gute Alternative.
Zitatund im nächsten Jahr ( wie etwa 8 bis 11 andere Vereine auch ) einen Platz unter den ersten 5 als nicht unrealistisches Ziel angehen.
So wie wir auch ![]()
Aber Ihr habt doch eine schöne Halle oder ? Denkt an Pfullingen, da hat das wohl auch nicht geklappt... Oder an Minden mit der Spielstätte Hannover...
ZitatOriginal von Loran
Wollen wir das nicht im alten thread weiter diskutieren und hier schließen? Sonst haben wir da zwei Themen....
Genau so ist es.
Zitatdann scheinst du nicht viel Ahnung zu haben
Für die wichtigen Dinge im Leben reicht es.