ich bin im falschen Threat ...........
Beiträge von Poweruser
-
-
Wenn Oßweil am Ende dieser Saison noch in der Lage ist, sein Tempospiel aufzuziehen, dann wird das eine ganz Enge Kiste für Schwerin. Ich tippe auf Oßweil. Ob sie in der 1. BL bestehen, ist eine andere Nummer. Ich glaube, eher nicht.
-
Hüttenberg ???? Klasse !!!!!!!!!!
Und in Werratal spielt Viga Petcevicius.
-
Bei der Gelegenheit möchte ich mal drauf hinweisen, daß wir in der abgelaufenen Saison auch Probleme hatten. Bei uns war es aber nur eine Unterdecktung von einigen 10.000 Euro. Was ist passiert ??? Die Mannschaft hat auf 30 % des Gehalts verzichtet (das ohnehin bei uns nicht üppig ist) und ist mit 61:7 Punkten durchmaschiert. Vorgabe an die Vereinsführung: Während der Saison wird kein Spieler abgegeben. Und auch das ist eingehalten worden. Nun gehen wir in eine 1.BL Saison ohne Schulden. Sicher spielen wir gegen den Abstieg, keine Frage. Aber bei einem Zuschauerschnitt von 7.500 in Hamburg (von dem wir nur träumen können), muß doch da erheblich was falsch gelaufen sein. Wo ist die Kohle denn geblieben, wenn die SPieler schon über Boykott nachdenken.
Wenn man nicht wirtschaftlich arbeiten kann, dann muß man die Konsequenzen ziehen !!!!
-
Das gab es dazu hier in der Rheinischen Post zu lesen, der größten Zeitung in NRW :
Kritik an der Finanzsituation bringt Ärger aus der Chefetage
Handball: Jansen sorgt für Verstimmung beim HSV
veröffentlicht: 10.05.04 - 16:17Nationalspieler Torsten Jansen unterlief ein womöglich folgenschwerer Fehlwurf. Foto: AP
Hamburg (rpo). Torsten Jansen ist der Kragen geplatzt. Der Europameister in Diensten des HSV Hamburg hat öffentlich die ungünstige finanzielle Situation der Hanseaten beklagt und damit den Klubvorstand auf den Plan gerufen."Die Gesamtsituation ist nicht dazu angetan, gute Leistungen zu bringen", erklärte der Nationalspieler nach der 26:27-Heimniederlage des Pokalfinalisten in der Bundesliga gegen den Wilhelmshavener HV.
HSV-Boss Wilfried Klimek hat dem vom THW Kiel umworbenen Jansen nach einem Bericht der Hamburger Morgenpost nach diesen Äußerungen mit einer Beurlaubung gedroht. Den vor 18 Monaten aus Lübeck nach Hamburg umgezogenen Klub drücken angeblich Verbindlichkeiten in siebenstelliger Höhe.
-
O.k, das wären dann 6 Auswärtspunkte in Pfullingen, Göppingen und Kronau für uns in der kommenden Saison.

-
Zitat
Meikel wobei die sache damals mit savonis schon etwas hart von uns war. seine "reklamation" ging in richtung zuschauer, die ihn echt übel beschimpft hatten. und ich hatte nichts besseres zu tun, als ihn dafür rauszuschmeissen. nene....im nachhinein gesehen war das etwas unglücklich. das habe ich ihm übrigens auch schon persönlich gesagt.
Klasse !!!!!!!!!! Mit ALma kann man sowas auch besprechen, und wenn man den "Arsch in der Hose" hat, das zu machen, dann Hut ab.
-
-
Hab gestern das Finale gesehen und ich fand, das Dang / Zacharias es sehr gut in ihrer sachlichen und souveränen Art gemacht haben. Besonders gut hat mir das 2 x 2 gegen Flensburg gefallen, das hätte ich eigentlich nicht gedacht, daß man sowas im Finale macht, aber es war äußerst konsequent.
-
Das freut mich für die Oßweiler. Wenn ihr jetzt noch die Reli gewinnt, gibt es im nächsten Jahr wieder zwei Spiele gegen Düsseldorf.
-
Endlich. Eine Traditionsmannschaft ist wieder da.
-
Zitat
Original von Stiegl
mal ne Frage an alle Düsseldorfer: gibt´s eigentlich die Andrea noch?
Die war bei Euch im Fanclub immer sehr aktiv. Aber da unser letztes Spiel in Düsseldorf bereits drei Jahre her ist, gab es seither keinen Kontakt mehr. Wäre schön, die ganzen Jungs und Mädels in der nächsten Saison mal wieder zu sehen. Dann kann ich besagte Andrea auch endlich mal wieder nach ihrer Herkunft befragen...

Andrea ist nicht mehr Mitglied im Fanclub. SIe wohnt auch nicht mehr in Düsseldorf. Meines erachtens ist sie in den Raum Aachen gezogen. Aber mehr weiß ich auch nicht.
-
Pressemitteilung
Nationalspieler Schröder geht für HSG auf Torejagd
Es ist perfekt: Nationalspieler Stefan Schröder wird für zwei Jahre von der
SG Flensburg/Handewitt zum Bundesliga-Aufsteiger HSG Düsseldorf wechseln.
„Stefan soll sich in Düsseldorf weiterentwickeln und Spielpraxis sammeln. Er
wird bis zum 30. Juni 2006 an die HSG ausgeliehen und soll dann auf jeden
Fall zu uns zurückkehren“, erklärte SG-Manager Thorsten Storm.
Stefan Schröder wechselte bereits zum 01. Juli 1999 vom SV Post Schwerin zur
SG Flensburg/Handewitt, stand am Samstag mit der SG im Finale der Champions
League, wo die Schleswig-Holsteiner nur knapp am slowenischen Team von Celje
scheiterten. Am Wochenende steht Schröder mit der SG im Final Four in
Hamburg, wo im Halbfinale der THW Kiel wartet. Zudem kann die SG zum ersten
Mal in der Vereinsgeschichte Deutscher Meister werden – vier Punkte
Vorsprung und das bessere Torverhältnis in noch vier ausstehenden Spielen
sprechen für Flensburg.
Stefan Schröder wurde am 17. Juli 1983 in Schwerin geboren, ist 1,83 Meter
groß, wiegt 89kg und wurde 2001 mit der SG schon Europapokalsieger und
gewann im letzten Jahr den DHB-Pokal.
18mal spielte der Rechtsaußen für die Junioren-Nationalmannschaft –
gemeinsam mit Sven Hertzberg. Aber auch Bundestrainer Heiner Brand
nominierte den sympathischen Schweriner bereits sechsmal in die
A-Nationalmannschaft. Dabei konnte er insgesamt 16 Tore erzielen. Am 04.
Januar 2002 gab Schröder sein Debüt in der Nationalmannschaft beim Spiel
gegen die Schweiz in Balingen.
„Ich möchte hier in Düsseldorf Spielpraxis sammeln und mich unter Trainer
Richard Ratka weiter entwickeln. Mich reizt hier die sportliche
Herausforderung mit der HSG in der kommenden Saison den Klassenerhalt zu
schaffen und die Stadt Düsseldorf hat sowieso einen ganz besonderen Reiz“,
erklärt Stefan Schröder.
Ein großes Ziel wäre die Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland. „Das muss
der Traum eines jedes jungen Spielers sein für sein Land spielen zu dürfen“,
so der 22jährige.
„Stefan verfügt über sehr gute Möglichkeiten und hat zuletzt nur darunter
gelitten, dass er in Flensburg keine Spielpraxis bekam. Er ist sehr schnell
und sehr Sprungstark“, lobt auch Bundestrainer Heiner Brand den Rechtsaußen.
„Eine tolle Sache, dass wir nun so günstig Stefan Schröder ausleihen können.
Mit der Verpflichtung von Schröder ist aber auch klar, dass Mirko Bernau uns
verlässt, denn wir können uns – auch wenn dies notwendig wäre – keine vier
Linkshänder aufgrund unseres finanziellen Rahmes leisten. Auch von der
Verpflichtung weiterer Akteure müssen wir derzeit absehen, da dies unsere
finanzielle Situation nicht zulässt. Um unseren sehr kleinen Kader noch zu
erweitern, um eine konkurrenzfähige Mannschaft in der Bundesliga zu stellen,
mit der wir uns auch in der stärksten Liga der Welt halten können, muss uns
die Wirtschaft dringend helfen“, so HSG-Manager Frank Flatten. -
Ich wollte in einen anderen Thread. Sorry.
-
Aufstiegsträume geplatzt
Die MSG Melsungen/Böddiger muss ihre Hoffnungen auf die erste Handball-Bundesliga wohl begraben. Nach der enttäuschenden 24:33 (12:15)-Niederlage gegen Aufsteiger Düsseldorf sind die Chancen auf den zweiten Platz in der Südgruppe, der zu den Relegationsspielen ins Oberhaus berechtigt, nur noch theoretischer Natur. Erster Anwärter bleibt die TSG Oßweil, die sich bei Absteiger Römerwall keine Blöße gab.
Beide Teams mussten auf ihre Hauptfeldtorschützen (Hock und Petersson) verzichten. Ein Manko, das die Gastgeber zunächst besser wegsteckten. Geduldig im Angriff lauerten sie kombinationssicher gegen die beste Abwehr der Liga auf ihre Chancen und nutzten sie bis zur 13. Minute entschlossen zu einer 7:5-Führung. Allein der quirlige Rechtsaußen Kurtagic steuerte dazu drei blitzsaubere Treffer bei. Die meiste Düsseldorfer Gefahr ging von Hertzberg und Hegemann aus, die sich im weiteren Spielverlauf immer besser ins Szene setzen konnten und innerhalb von fünf Minuten mit ihren Treffern für die Wende zum 7:9 sorgten. Dann nahm Koke zwar nach Sumas und Sperls vergebenen Chancen die MSG-Torproduktion wieder auf, doch das täuschte nicht über die zunehmenden Probleme seines Rückraums mit dem baumlangen Mittelblock der Gäste hinweg.
Trainer Hrvoje Horvat reagierte, Kontic sollte sich in der Abwehr fortan um Hertzberg kümmern und ersetzte den bis dahin blassen Suma. Besserung brachte das nicht. Stattdessen zog der Meister, in der Deckung nun immer sicherer, sein gefürchtetes Konterspiel auf und dank drei Tempogegenstoßtoren von Berblinger (2) und Wagner nach 27 Minuten auf 10:15 davon. Beilschmied und Pregler konnten zur Pause immerhin noch auf 12:15 verkürzen.
Trotzdem, auch einen solchen, keineswegs komfortablen Vorsprung lässt sich eine Klasse-Mannschaft wie die HSG, die im Verlauf der Saison auswärts nur zwei Niederlagen einstecken musste, normalerweise nicht nehmen. Bis zur 48. Minute (20:23) beschränkte sie sich auf das Verwalten des Erreichten, wobei die zaghaften MSG-Versuche einer Aufholjagd spätestens am immer stärker auftrumpfenden Torwart Savonis abprallten. Zudem tauchte der Rückraum der Gastgeber, allen Wechselspielen ihres Trainers zum Trotz, mehr und mehr unter, sodass es Linksaußen Löffler und Kurtagic mit zwei sicher verwandelten Siebenmetern vorbehalten war, ihr Team halbwegs im Spiel zu halten.
Allerdings: Ein echtes Aufbäumen gegen die drohende Niederlage sähe anders aus. Und so schwanden in einer einseitigen Schlussphase neben dem Glauben an eine Wende auch die Kräfte, um dem Meister ernsthaft Paroli zu bieten. Der baute seine Führung in der 51. Minute durch Bernau (2) und Berblinger auf 20:26 aus, womit die Entscheidung endgültig gefallen war. Und der Traum der MSG von der ersten Liga endgültig ausgeträumt.
Melsungen/Böddiger: Birk (17. Potteau); Pregler 3, Wudtke, Ludwig, Koke 3, Kontic 2, Beilschmied 3, Sperl, Suma 1, Kurtagic 6/2, Löffler 6.
Düsseldorf: Savonis (Sdunek nur bei einem Siebenmeter eingesetzt); Berblinger 4/1, Hegemann 8/1, Hertzberg 7, Sieberger 4, Schürmann 3, Lehmann 1, Wagner 3, Schneider, Bernau 3, Heinrichs.
SR: Fischer/Hetzel (Ludwigshafen). Z: 1100.Quelle: HNA
Datum: 26.04.2004
-
100 Liter Freibier für Schützenhilfe
Meister HSG triumphiert 33:24 in Melsungen und wirft dadurch Oßweil fast in die Relegation.
Im Spiel "Eins" nach dem Meisterstück vom vergangenen Wochenende gegen Aue zeigte sich der künftige Handball-Erstligist HSG beim vermeintlich schweren Auswärtsbrocken und Tabellendritten MSG Melsungen/Böddiger wahrlich meisterlich, triumphierte gestern Abend vor 1000 Zuschauern mit 33:24 (15:12).
Mehr noch als HSG-Coach Richard Ratka freute sich Trainer-Kollege Oliver Hess vom Rangzweiten TSG Ludwigsburg/Oßweil. Durch den Sieg der Landeshauptstädter ist den Schwaben bei drei Punkten Vorsprung auf die niedergeschlagenen Melsunger die Relegationsrunde gegen den Nord-Zweiten SV Post Schwerin kaum noch zu nehmen. "Düsseldorf kann sehr stolz auf diese Mannschaft sein", jubelte der 37-jährige Hess. Als Dank für die Schützenhilfe wechseln in der kommenden Woche 100 Liter schwäbisches (Frei-)Bier den Besitzer.
Mit Mirko Bernau als Ersatz für Alexander Petersson ließ HSG-Trainer Richard Ratka sein Team gegen die Nordhessen auflaufen. Isländer Petersson, der heute im Marienhospital am linken Wurfarm operiert wird, musste aufgrund der Schleimbeutelentzündung auch seine Teilnahme am All-Star-Spiel am 12. Mai in Solingen absagen.
Befürchtungen, der Liga-Primus habe zu lange die künftige Erstklassigkeit gefeiert, entgegneten die Landeshauptstädter mit druckvollem Angriffs-Spiel. Zwar "ärgerten" MSG-Rechtsaußen Sead Kurtagic und Kreisläufer Markus Pregler Blau-Gelb durch ihre Treffer zur 5:3-Führung (10. Spielminute). Die Ratka-Truppe antwortete jedoch prompt.
Aus einer gefestigten Deckung heraus, hinter der Schlussmann Almantas Savonis sich insgesamt 19-Mal auszeichnen konnte, "rollte" die Angriffs-Welle nach Belieben. Regisseur Michael Hegemann besorgte in seinem 100. Meisterschaftsspiel seit dreijähriger Vereinstreue persönlich die Halbzeitführung.
Melsungen blieb bis zum Pausentee seine Erstliga-Ansprüche schuldig. Nach dem Seitenwechsel weiterhin nur rheinischer Druck. Die Rückraum-Achse mit Sven Hertzberg und Michael Hegemann besorgte mit ihren Treffern zur 20:16-Führung (43.) bereits die Vorentscheidung.
"Ich bin froh und erleichtert, dass meine Jungs das Spiel trotz seiner Bedeutungslosigkeit nicht auf die leichte Schulter genommen", lobte Richard Ratka. (M. G.)
Melsungen: Birk (Potteau ab 17. Spielminute); Kurtagic (7/3), Löffler (5), Koke (3), Beilschmied (3), Pregler (3), Kontic (2), Suma (1), Sperl, Wudtke.
HSG: Savonis (Sdunek bei einem Siebenmeter); Hegemann (8/1), Hertzberg (7), Berblinger (4/1), Sieberger (4), Bernau (3), Schürmann (3), Wagner (3), Lehmann (1).
Zuschauer: 1000.
Schiedsrichter: Fischer/Hetzel (Ludwigshafen).
Strafminuten: MSG 10, HSG 4.Quelle: NRZ
Datum: 26.04.2004
-
Wir waren, bewaffnet mit den Aufstiegs-Shirts und bunten Haaren, mit dem Bus nach Melsungen gefahren. Die meisten von uns hatten auf einen klaren Sieg der Melsunger getippt. Aber es kam völlig anders. Ich habe in dieser Saison selten eine so tote Mannschaft gesehen wie Melsungen.Offensichtlich wird in Melsungen in der 2. Liga auch genug verdient, da braucht man sich den Streß der 1. Liga nicht anzutun. Dabei haben sie sich in Dormagen und bei uns noch ganz anders präsentiert. Aber da war kein Aufbäumen, kein Dagegenhalten, wenn man mal von den ersten 10 Minuten absieht. Im Gegensatz dazu unsere Mannschaft, die so gespielt hat, wie es Melsungen hätte machen sollen. Das wurde übrigends auch von einem Großteil der im übrigen äußerst sympatischen Zuschauer so gesehen. Ein kleiner Wehrmutstropfen für uns: Wir hatten eine Ratsche aus Holz, die seit 1.Liga Tagen im Einsatz war. Die ist uns dort leider abhanden gekommen. Das trübte so ein bischen den gesamten positiven Eindruck von Melsungen.
-
Melsungen chancenlos
Oliver Hess freute sich mächtig über das Ergebnis aus Melsungen. HSG-Pressesprecher Markus Hausdorf übermittelte Oliver Hess den 33:24 (15:12) – Sieg der HSG Sekunden nach dem Schlusspfiff. Durch den gleichzeitigen Auswärtssieg der TSG Ludwigsburg/Oßweil können die Schwaben im Heimspiel am Samstag zu Hause gegen den TV Gelnhausen mit einem Sieg die Relegation gegen den Nord-Zweiten, dem SV Post Schwerin, endgültig sichern.
Nur in der Anfangsphase fanden die Gastgeber besser in die Partie, gingen schnell mit 5:3 (9. Minute) in Führung. Doch die HSG spielte frei und konzentriert auf, hatte zum einen das Glück bei mehreren Pfosten- und Lattentreffern auf ihrer Seite, aber auch einen Almantas Savonis, der eine überragende Vorstellung über die gesamte Spielzeit bot – 19 Paraden, davon ein gehaltener Siebenmeter. Er stellte beide Torhüter der Nordhessen ganz klar in den Schatten. So stand es nach 18. Minuten schon 9:7 für die HSG. Und diesen Vorsprung baute der Bundesliga-Aufsteiger aus. Über ein 12:9 (25. Minute) zog die Truppe von Trainer Richard Ratka auf 15:10 in der 29. Minute davon, ehe Pregler und Beilschmied noch vor der Pause auf 12:15 aus Melsunger Sicht verkürzen konnte.
Auch in der zweiten Halbzeit spielte die HSG zu stark für die MSG Melsungen auf. Über das 18:14 (38. Minute) zog das Team um einen starken Michael Hegemann auf 26:20 (51. Minute) davon, die Partie war zu diesem Zeitpunkt längst entschieden.
„Ich kann nur den Hut vor Leistung der gesamten Mannschaft ziehen. Wir haben heute gezeigt, was in uns steckt und dass wir verdient Meister geworden sind. Zudem haben wir auch bewiesen, dass wir den Ausfall von Alexander Petersson kompensieren konnten“, so Nils Lehmann nach der Partie.
Die Torschützen der HSG waren: Sven Hertzberg (7), Michael Hegemann (8/1), Frank Berblinger (4/1), Jörg Schürmann (3), Rene Wagner (3), Mirko Benrau (3), Nils Lehmann (1) und Jens Sieberger (4).
„Ein großes Kompliment möchte ich nun auch einmal Michael Hegemann machen, der seit Jahren sehr gute Leistungen zeigt, 60 Minuten lang kämpft und immer die entscheidenden Tore wirft. Er hat es verdient, mal von Heiner Brand in die Nationalmannschaft berufen zu werden“, so Lehmann nach der Partie. Hegemann bestritt in Melsungen sein 100. Zweitligaspiel für die HSG und schraubte mit seinen acht Treffern sein Torekonto auf 674 hoch.
Alexander Petersson wird der Mannschaft um Trainer Richard Ratka für den Rest der Saison fehlen. Am heutigen Montag wird er am Ellenbogen operiert. Auch das All-Star-Game am 12. Mai in Solingen musste der Isländer absagen.
Am Samstag empfängt die HSG im letzten Zweitliga-Heimspiel die Mannschaft der TSG Friesenheim. Um 18 Uhr wird die Partie in der Sporthalle an der Gothaer Straße in Ratingen-West angepfiffen.
Die Freude über den Düsseldorfer Sieg war in Oßweil so groß, dass TSG-Coach Oliver Hess HSG-Pressesprecher Markus Hausdorf am Telefon versprach, dem Aufsteiger dank der Schützenhilfe 100 Liter Rothaus Tannenzäpfle Pils ins Rheinland zu schicken.Quelle: Markus Hausdorf, Pressesprecher HSG
Datum: 26.04.200
-
Zitat
Wie schon geschrieben, ich würde mir für das Geld einen guten Kreisläufer wie Markus Krautthof holen. Schröder hat schon bei Brand gespielt und die zahl der guten deutschen RA ist überschaubar. Aber es gibt sicherlich eine ganze reihe, die besser sind als er. Vor allem ist er auch in der deckung nicht so stark und kann dort nur auf aussen stehen
Markus ist ja damals von uns aus in die 1. BL gekommen. Ich weiß nicht, wie gut er jetzt ist, in Wallau soll er nicht so doll gewesen sein. Und beim Pokalspiel von Pfullingen bei uns soll er auch nicht überzeugt haben. Und dann muß man ja auch bedenken, daß "ausleihen" nicht "verpflichten" heißt, denn man spart da doch ne Menge kosten.
-
Zitat
Original von Bundesbibo
Höchst interessanter Name, der jetzt neu in die Liste der potentiellen Neuverpflichtungen gelangt. In meinen Augen ein ganz dicker Fisch, den man an der Angel hat. Über ein Leihgeschäft würde ich mich sehr freuen!!
Weiß denn jemand, ob zeitgleich auch mit Obrusiewicz verhandelt wird? Immerhin ist auch er Rechtsaußen. Und ich weiß nicht, wozu wir zusätzlich zu Frank Berblinger zwei weitere Verstärkungen auf dieser Position brauchen. Und was ist mit den beiden Kroaten, die ein Probetraining absolvieren sollten?Ich denke mal, da wird erst was rauskommen, wenn auch was unterschrieben ist. Aber das Thema Mirko Bernau dürfte damit dann wohl (leider) erledigt sein.
Oder Richard will mit ihm auf der halben Position spielen.