Beiträge von Mone

    Hey Zwerge, hey Zwerge ho....
    War am WE in "7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug!
    Nicht schlecht der Film! Wobei - manchmal hat er sich schon komisch gezogen...
    *sing:
    Ein Zwerg ist größer als man glaubt.
    Ein Zwerg das größte überhaupt.
    Ein Zwerg sieht das, was du nicht siehst.
    Ein Zwerg findet Schneewittchen süß.
    */sing*

    Zitat

    Original von Mini
    Ich spreche doch nur darüber und war der Meinung, dass es auf der HE auch Menschen gibt, die nicht studieren und somit (eventuell) normale Schlafenszeiten haben... Aber irgendwie normal ist langweilig:D


    Genau :D Normal ist langweilig! ;) Deshalb bekomm ich schon nach 2 Gläser Cider Kopfweh :wall:

    Es gibt schon echt harte Leute...Wie kann man sein Kind so "verschandeln"???? Google.... :wall::nein:
    Anbei der Artikel von http://www.gmx.de

    Zitat

    Ein Baby namens Google
    Ein Baby namens Google
    Es ist gar nicht so lange her, da hat sich ein Elternpaar vor einem Gericht in Deutschland das Recht erstritten, sein Kind Pumuckl nennen zu dürfen.

    Der Kleine mag das als Schicksalsschlag empfinden, kann sich aber jetzt mit der Gewissheit trösten, dass es noch schlimmer kommen kann. Nämlich als Sohn eines in Schweden lebenden Libanesen, der einen Doktor im Bereich Suchmaschinen-Marketing hat – und einer Schwedin ohne Willenskraft.
    ird man nämlich in diese unglückselige Konstellation hineingeboren, muss man am Ende auf den Namen 'Oliver Google Kai' hören. Kai ist dabei der Familienname. Der Vater nennt sich selbst einen glühenden Verehrer der Suchmaschine – eine libanesische Tradition wonach die Eltern nach der Geburt mit einem kind-bezogenen Namen gerufen werden, kommt ihm da gerade Recht. Freunde nennen das Paar nur noch 'Abou Google' (Googles Vater) und 'Emm Google' (Googles Mutter).
    In Sachen Marketing ist das wehrlose Baby für alle ein Gewinn. Der geschäftstüchtige Vater hat bereits eine eigene Webseite für den Nachwuchs eingerichtet – ein Strampler mit dem Google-Logo ist bestellt. Bei Google selbst – also der Firma - freut man sich ebenfalls über die unverhofften Schlagzeilen und fördert deren Verbreitung via Blog.

    und die Umfrage dazu:

    Zitat

    Ergebnis der Umfrage
    Wie finden Sie kreative Vornamen?
    Die Eltern müssen ihr Kind hassen. 87%
    Super! Kann man sich wenigsten merken. 13%
    Abgegebene Stimmen: 1504

    Fremr mit 100-prozentiger Trefferquote
    (mf) Mit einem 28:27-(12:13)-Sieg beim SC Vöhringen hat sich der TSV Birkenau in der Spitzengruppe der Baden-Württemberg-Liga etabliert. Überragender Akteur der Hessen war Linksaußen Jan Fremr.
    Der Kapitän stand nicht nur in der Abwehr bombensicher, sondern verzeichnete im Angriff mit neun Toren eine hundertprozentige Trefferquote. Herauszuheben ist auch die Leistung von Mittelmann Jonas Gunst, der das Spiel der Black Hawks geschickt ankurbelte und immer wieder in die Nahtstellen der Vöhringer Abwehr stieß.

    Birkenau begann konzentriert, bekam dann aber gegen das schnelle Spiel der Gastgeber Probleme in der Abwehr und geriet bis zur Pause mit 12:13 in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel erzielten die "Black Hawks" vier Tore in Folge zur 16:13-Führung, kassierten in der Folgezeit aber einige Zeitstrafen. Vöhringen nutzte die Überzahl zum 21:23. Ein von Tonci Peribonio parierter Gegenstoß leitete die Wende zu Gunsten der Birkenauer ein. Der TSV gab nun nochmal richtig Gas und ging mit 24:23 und 27:25 in Führung. Vöhringen konterte zum 27:27, doch 40 Sekunden vor dem Abpiff zirkelte Peter Jano einen fulminanten Rückraumwurf zum 28:27-Siegtreffer in den Winkel. "Die Mannschaft ist prima in Schuss. Es herrscht eine gute Stimmung", freut sich Co-Trainer Frank Dümmler nach dem spielfreien Wochenende auf das Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers. TSV Birkenau: Peribonio, Stäckler; Jano (2), Gunst (8/4), Scholl, Scheffzek (3), Fremr (9), Heinrich, Osada, Junkert, Brehm (3), Tokur (3), Rahn

    Euphorieschub kommt richtig
    (AT) Lange mussten die Handballer der SG Heddesheim auf ihren ersten Saisonsieg warten - am Mittwoch war es endlich soweit: 29:27 gewannen die Heddesheimer in Ludwigsburg und gaben damit das Tabellenschlusslicht der Baden-Württemberg-Oberliga an ihren Gegner ab. Spielertrainer Marcus Gutsche hatte immer an sein Team geglaubt und um Geduld gebeten.

    "Wir haben viele talentierte Eigengewächse in der Mannschaft, aber es war von vornherein klar, dass der Kampf um den Klassenverbleib hart werden wird." Auf jeden Fall kommt der Euphorieschub genau richtig, denn am Sonntag um 16.45 Uhr wartet auf die Heddesheimer eine der härtesten Nüsse der Saison. Dann kreuzt nämlich Spitzenreiter SG Pforzheim/Eutingen in der Nordbadenhalle auf. Keine Frage, wer die Favoritenrolle inne hat - aber Außenseiter Heddesheim fühlt sich in seiner Position wohl.

    Mit einer 29:32-Niederlage kehrten die Handballer des TVG Großsachsen aus Neuhausen heim, doch die Trauer darüber hielt sich in Grenzen. "Mit der kämpferischen Einstellung war ich sehr zufrieden, die hat gestimmt. Aber wir hatten weder einen guten Tag, noch gute Schiedsrichter oder Glück - und eins davon hätten wir gebraucht, um zu gewinnen", sieht TVG-Trainer Michael Sahm sein Team trotzdem auf dem richtigen Weg. "Wir müssen uns im Angriff noch richtig reinhängen, dann wird das schon." Schließlich sind Mittelfeld und Tabellenspitze extrem ausgeglichen, ein Überflieger ist nicht auszumachen. "Die Mannschaft, die zuletzt am konstantesten spielt, wird das Rennen machen." Und da hat auch Großsachsen noch jede Menge Entwicklungspotenzial.

    Eigentlich hatten sich die Frauen der SG Heddesheim bei der TSG Ketsch II etwas ausgerechnet, doch die Torausbeute beim 19:24 war die Torausbeute einfach zu mager. Am Samstag um 16.45 Uhr steht nun zwar wieder ein Heimspiel in der Baden-Württemberg-Oberliga an, doch gegen den Tabellendritten TV Großbottwar ist das Team um die zuletzt überragende Torfrau Stefanie Meinl absoluter Außenseiter. Eine Rolle, mit der Heddesheim vielleicht besser zurecht kommt?

    Übel auf die Mütze bekamen die Ib-Handballer des TSV Birkenau beim 26:36 in Hardheim. Am Samstag um 19.30 Uhr muss die Cech-Truppe nun beim punktgleichen Landesliga-Tabellennachbarn TV Eppelheim ran - ein Sieg im Vier-Punkte-Spiel gegen den Abstieg wäre Gold wert.

    Gleich zwei Niederlagen innerhalb von vier Tagen müssen die Landesliga-Frauen der HSG Hemsbach/Sulzbach verdauen. Und am Samstag um 17.30 Uhr ist nun auch noch Tabellenführer SSV Vogelstang zu Gast. Keine leichte Aufgabe für das Team von Trainerin Heike Habermeier. Die Ib-Handballerinnen der SG Leutershausen wollen zur gleichen Zeit den Tabellenzweiten TV Eppelheim ärgern. Der Aufsteiger kann dort ohne Angst aufspielen.

    Quelle: http://www.wnoz.de

    Zitat

    Original von Ronaldo
    Haben sie Dich auch wieder runter gelassen oder durftest Du noch ein wenig oben bleiben? :D

    Mich haben sie auch wieder runtergelassen :P

    Sodale- der Winter kann nun kommen...Winterreifen sind drauf...

    Finds auch grausam kalt...Bin vorhin mit der Drehleiter der Feuerwehr auf 20m Höhe gefahren..Boah war dat shit kalt! und kaum war ich in dem Korb hats anfangen zu regnen :wall:

    Heute morgen war mein Auto gefroren :wall: Kein Eiskratzer und kein Enteisungsspray...Naja der nette Nachbar meines Freundes war behilflich...Heute Abend müssen dann erst einmal die Winterreifen drauf - wer weiß wie das Wetter am WE im Schwarzwald wird...

    Zitat

    Matthes trifft aus allen Lagen
    (ga) Bis jetzt hatten die Aufsteiger vom TV Flein in der laufenden Saison der Baden-Württemberg-Oberliga außer im ersten Spiel zu Hause gegen Birkenau noch keine Bäume ausgerissen und die Handballer des TVG Großsachsen haben beim 34:26 (15:11) dafür gesorgt, dass dies vorerst auch so bleibt. Gestützt auf eine erneut überragende Abwehrarbeit dominierten die Mannen von Trainer Michael Sahm die Gastgeber ab der 20. Minute praktisch nach Belieben und hätten - wenn man nicht einige Minuten vor dem Abpfiff den Gang herausgemacht hätte - noch wesentlich deutlicher gewinnen können.

    Gestimmt hat beim TV Flein am Ende nur noch die Moral, die ein Debakel in eigener Halle verhinderte.

    Das Spiel in der gut gefüllten Sporthalle der Gastgeber begann zunächst sehr ausgeglichen und bis zum 9:9 nach 20 Minuten war alles offen. Der TVG hatte in dieser Phase einige Angriffe zu überhastet abgeschlossen und den beiden Fleiner Haupttorschützen, Stefan Wagner und Holger Schaible, etwas zu viel Spielraum gelassen. Das änderte sich in der Folge, denn die Abwehr zeigte sich nun perfekt abgestimmt und die wenigen Bälle, die noch auf das Großsachsener Tor kamen, wurden eine sichere Beute von Andreas Fischer. So trafen Simon Kuch per Konter zum 9:11 und wenig später Martin Schmitt vom Kreis zum 10:15. Eine kurze Unaufmerksamkeit des TVG brachte den Gastgebern den 11:15-Pausenstand.

    Nach Seitenwechsel verkürzte der TV Flein noch einmal auf 13:16, doch dann spielte nur noch der TVG Großsachsen: Einen Ball nach dem anderen erkämpfte die "Betonabwehr" und die schnellen Außenspieler, Mark Wetzel, Tobias Wallenwein und Tobias Seel ließen sich nicht zweimal bitten, denn in der 38. Minute hieß es 13:21, das Spiel war praktisch entschieden. Als sich dann auch noch Mirco Matthes mehrfach ein Herz fasste und das Tor der Gastgeber aus allen Lagen unter Beschuss nahm, war der letzte Widerstand gebrochen. Weitere sieben Minuten später lautete der Zwischenstand 15:25 - durch Mirco Matthes. Bis zum 18:30 durch Tobias Seel sechs Minuten vor dem Ende zog der TVG voll durch, dann schaltete man zwei Gänge zurück und gestattete dem TV Flein noch Ergebniskosmetik, sehr zum Leidwesen von Salem Lawand, der inzwischen das Großsachsener Tor hütete.

    Mit dem 26:34 waren die Gastgeber - so bitter das klingen mag - noch sehr gut bedient, denn der TVG überzeugte durch mannschaftliche Geschlossenheit in der Abwehr und zunehmend auch im Angriff. Am Samstag um 19.30 Uhr kann nun die HBR Ludwigsburg II kommen. TVG Großsachsen: Lawand, Fischer ; Bitz (2), Kuch (2), Mayer (5/4), Brahm (2), Rüffer (1), Kohl (3), Schmitt (2), Matthes (7), Wetzel (4), Wallenwein (2), Seel (4)

    http://www.wnoz.de