ZitatOriginal von ATOM
Die TShirts fanden reissenden Absatzund viele waren beim Tueten kleben voll beschaeftigt
und wissen wo die Teile hingeschickt wurden.
Genau
Nämlich 2 Stück zu mir
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ZitatOriginal von ATOM
Die TShirts fanden reissenden Absatzund viele waren beim Tueten kleben voll beschaeftigt
und wissen wo die Teile hingeschickt wurden.
Genau
Nämlich 2 Stück zu mir
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Sodale...Hamburg kommt immer näher
- grad werden in der Küche leckere Dinge produziert, damit Papa auch nicht vom Fleisch fällt ![]()
ZitatOriginal von eisbeer
Vergiss die Hotelbar nicht
Abfahrt irgendwann am Freitagmorgen, wenn Felix in NWH eingetroffen ist. Dann irgendwo im Odenwald Mone und Ihre Schwester auflesen. "Kurze Zeit" später Helge in Lübbecke aufgabeln und ab nach HH. Auto abschließen und
Wir müssen telen Papa
ich ruf dich an, ok?
ZitatOriginal von Pawelfan
Laut Badenligaforum sollen auch Philipp Müller (TSG Wiesloch) und Tobias Seel (TV Großsachsen) zum neuen SGL Team gehören.
Hey Tobi hey
Freut mich echt zu lesen!
Zitat
(AT) Mit dem Besuch von Handball-Bundestrainer Heiner Brand erhält der "Tag der Generationen" am Sonntag ab 16.30 Uhr bei der SG Leutershausen seine Sahnehaube. Der Weltmeister von 1978 und 2007 macht bereits am Samstag bei "Wetten dass...?" mit Thomas Gottschalk in Freiburg Station, um auf seiner Durchreise zu "Sport im Dritten" der SGL einen Besuch abzustatten."Für Heiner ist das ganz selbstverständlich, er freut sich, dass in Leutershausen wieder etwas aufgebaut wird", kennt Roth sein Vorbild Brand noch aus gemeinsamen Nationalmannschafts-Zeiten 1983. Ein Jahr später war der heutige Bundestrainer unter Simon Schobel Co-Trainer der Olympiamannschaft von 1984, in der auch die Roth-Brüder spielten. "Bei der WM habe ich mit ihm gesprochen und er hat seine Bereitschaft signalisiert vorbeizukommen. Vielleicht kommen sogar noch Nationalspieler mit, dann kämen auch Autogrammjäger auf ihre Kosten." Brand wird in der Beck-Halle nach einem kurzen filmischen WM-Rückblick gegen 17 Uhr durch den SGL-Vorstand mit der goldenen Vereinsehrennadel geehrt. Nach einer Minihandball-Vorführung geht es gegen 17.35 Uhr mit dem Film "60 Jahre SG Leutershausen" weiter, ehe ab 18.30 Uhr das Traditionsspiel der Meisterteams von 1987 und 1992 ansteht. Zum Abschluss wird die neue Mannschaft präsentiert.
Quelle: Weinheimer Nachrichten vom 30.03.2007
ZitatTV Hemsbach hat vorletzte Chance zum Heimsieg
(AT) Am Mittwoch bestritt der TV Hemsbach auf seinem weiten Weg zum "Final Four" des badischen Handballverbands das Pokal-Viertelfinale bei der SG Nußloch II. beim Kreisligisten gab es nach knapper 12:10-Pausenführung noch einen klaren 35:18-Erfolg, allerdings mussten die Bergsträßer zu fünft zu Ende spielen.Ohnehin nur mit acht Feldspielern angereist, verletzten sich Thomas Zahn und Philipp Schulz am Sprunggelenk, Thomas Trojan wurde sogar disqualifiziert. "Das war natürlich nicht das Gelbe vom Ei. Trotzdem sind wir froh, gewonnen zu haben, zumal es Bestrebungen gibt, das Final Four nach Hemsbach zu holen", hofft Eppelmann, dass sich die Verletzungen seiner beiden Leistungsträger als nicht allzu schlimm herausstellen.
Am Sonntag ab 16.30 Uhr steht für den Handball-Regionalligisten nämlich ein weiteres Spiel gegen den Abstieg an. In der Hans-Michel-Halle ist der Tabellendritte HC Erlangen zu Gast und laut Eppelmanns Rechnung brauchen die Bergsträßer mindestens noch einen Sieg aus den letzten sechs Spielen, um auch wirklich nicht mehr in die Gefahrenzone zu geraten. Hinzu kommt, dass der TVH im Endspurt nur noch zweimal Heimrecht hat und viermal auswärts ran muss. "Das heißt für uns, dass wir die Zähne zusammen beißen müssen, um uns die ordentliche Position, die wir uns jetzt erarbeitet haben, nicht mehr leichtfertig zu verspielen."
Frank Eppelmann sieht sein Team bei Kilometer 35 eines Marathons, das heißt, die Jungs kriechen im Ligaendspurt auf dem Zahnfleisch. Und die vielen Verletzungen machen die Lage nicht rosiger. Zuletzt erwischte es Markus Podsendek, der Torhüter fällt mit geschwollenem Fuß aus. Trotzdem soll der Tabellendritte geärgert und den Fans ein gutes Spiel geboten werden. Parallel dazu läuft die Typisierungsaktion für den an Leukämie erkrankten achtjährigen Luca aus Bürstadt. Ab 16 Uhr können sich in der Michel-Halle vor, während oder nach dem Spiel Menschen, die zwischen 18 und 55 Jahre alt sind, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspende durch eine 5 ml kleine Blutspende testen lassen. Organisiert hat die Aktion die neu gegründet Gesellschaft "Handball an der Bergstraße".
Quelle: Weinheimer Nachrichten vom 30.08.2007
ZitatAlles anzeigen(AT) Mit großen Erwartungen war der TVG Großsachsen in die Saison der Oberliga Baden-Württemberg gestartet. Die hohen Ansprüche, die man an sich selbst gestellt hatte, konnten die Handballer bisher allerdings nicht erfüllen.
Einen kleinen Einblick, wie es in dieser Runde hätte aussehen können, sahen 280 Großsachsener Fans am Samstag, als der BSV Phönix Sinzheim mit 38:32 (17:12) klar beherrscht wurde. "Leider zeigen wir das was wir können ein bisschen zu spät. Aber vielleicht können wir so schon einen kleinen Grundstock bilden für die kommende Saison", meinte Torhüter Salem Lawand.
Der Deutsch-Iraner zeigte eine solide Leistung im Tor und konnte sich dabei auf eine stabile Abwehr verlassen. Im Mittelblock glänzten Sven Rüffer und Neuzugang Felix Otterbeck, ließen dem Sinzheimer Rückraum kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Zwar war Rückraumschütze Herbert mit zehn Toren nicht ganz auszuschalten und auch die Gefahr eines Kopecky blitzte immer wieder auf, doch Großsachsen hielt mit geschlossenen Teamleistung dagegen. "Der Sieg für den TVG geht vollkommen in Ordnung. Wir haben uns in den entscheidenden Phasen zu viele Fehler erlaubt. Aber mit der kämpferischen Leistung bin ich sehr zufrieden", erkannte auch BSV-Trainer Peter Zamojskidie Überlegenheit des Gastgebers an.
Großsachsen konnte nicht nur auf die Abwehr bauen, sondern sich im Angriff auf gleich drei Führungsspieler verlassen. Tobias Kohl überzeugte sowohl im rechten, wie auch im linken Rückraum mit zwölf Toren. Felix Otterbeck dirigierte die Abwehr und übernahm auch im Angriff Verantwortung. Tobias Brahm zeigte endlich einmal das, was man sich vom ehemaligen Zweitliga-Spieler schon lange erhofft hatte. "Ich konnte bisher natürlich nicht mit meinen Leistungen zufrieden sein, hatte mir das Spielen hier einfacher vorgestellt", sah Brahm einen Grund für die lange Anlaufphase darin, dass man den vor der Saison stattgefundenen Umbruch einfach unterschätzt hatte. "Es haben ja nicht nur Spieler aufgehört, sondern Persönlichkeiten. Und die zu ersetzen, ist nicht leicht, das dauert seine Zeit."
Dass die Großsachsener langsam aber sicher wieder Spaß am Spiel finden, war am Samstag jedenfalls offensichtlich. Auch Sven Rüffer, der in Otterbeck seinen kongenialen Partner hatte, spielte regelrecht befreit auf. "Es macht wieder richtig Spaß, mit Felix hat die Mannschaft jetzt den Kopf, der ihr vorher gefehlt hat", hörte man beim Kreisläufer wegen der Spätzündung fast auch ein bisschen Wehmut heraus. Schließlich wechselt der 24-Jährige nach der Saison zur SG Leutershausen. "Das wird eine genauso interessante Aufgabe, allerdings wesentlich schwerer als hier." Torhüter Salem Lawand vermisst einen seiner Defensivspezialisten jedenfalls schon jetzt. "Das wird ein herber Verlust, auch wenn mit den Sauer-Brüdern zwei absolute Teamplayer kommen, die sicher sehr gut zu uns passen werden."
TVG-Trainer Michael Sahm war mit seiner Mannschaft auf alle Fälle zufrieden. "Wir waren auch spielerisch in der Lage, immer wieder eine Schippe drauf zu legen. So wie sich die Mannschaft zuletzt präsentiert hat, bin ich zuversichtlich, dass wir zum Saisonende eine kleine Serie starten können." Bereits am Sonntag soll sich die bei der SG Heddesheim fortsetzen und auch im weiteren Verlauf stehen lösbare Aufgaben an. Jetzt, wo der TVG den Oberligaverbleib gesichert hat, kann das Team um Kapitän Tobias Kohl befreit auf- und sich für die kommende Saison auch schon ein bisschen einspielen. TVG Großsachsen: Lawand, Schabbach (ab 50.); Bitz (n.e.), Kuch, Mayer (3), Brahm (6), Rüffer (4), Kohl (12/2), Otterbeck (1), Matthes (2), Attrot (2), Döringer (2), Seel (6), Kemper (n.e.) Weiterer Bericht auf dieser Seite
ZitatAlles anzeigen
Die alten Handballschuhe wieder ausgepackt
(AT) Neue Schuhe musste sich Felix Otterbeck nicht kaufen, die alten aus seiner Zeit bei der SG Leutershausen in der 2. Handball-Bundesliga standen noch parat. Seit drei Wochen trainiert der 29-Jährige wieder - und zwar beim TVG Großsachsen.Vor zehn Monaten hatte er seinen vorläufigen Rückzug von der Handballbühne erklärt. Im Mai 2006 verabschiedete die SGL mit acht Spielern gleich eine ganze Mannschaft und noch niemand ahnte, dass dies die vorerst letzte Bundesliga-Saison in Leutershausen gewesen sein sollte.
Am Samstag lief der Mann, der mit Freundin Susanne Volk inzwischen in Leutershausen wohnt, in seinem ersten Heimspiel für die "Germanen" auf. Nach zehn Jahren im Trikot der SGL ein ganz neues Gefühl. "Ich war selbst überrascht, dass alleine durch den Wald joggen oder Tennis spielen nicht so viel Spaß macht. Einmal Mannschaftssport, immer Mannschaftssport", ist Felix Otterbeck richtig froh darüber, wieder Teil eines Teams zu sein.
Die Entscheidung für den TVG Großsachsen fiel schon früh. "Michael Sahm hat mich bald nach meiner Entscheidung in Leutershausen aufzuhören angesprochen. Das Umfeld hier ist gut, ich kenne viele Leute, also fiel es mir auch nicht schwer zuzusagen." Zwar war ein Einsatz des Defensivspezialisten erst für die Saison 2007/08 geplant, doch die anhaltende Personalmisere mit gleich drei Verletzten durch Kreuzbandriss motivierte Otterbeck zu einem früheren Comeback. "Ich hätte gerne noch ein bisschen länger trainiert, um richtig fit zu werden. Man merkt im Angriff schon noch Abstimmungsprobleme. Aber ich bin froh, wieder zurück zu sein."
Die Auszeit möchte der Mann mit dem großen Spielverständnis trotzdem nicht missen. "Nach so langer und intensiver Zeit in der Bundesliga hat das auch mal gut getan." Natürlich hatte auch die SG Leutershausen beim Laudenbacher angefragt, schließlich fehlen den Teufeln für den Neuaufbau noch einige Routiniers um die junge Truppe zusammenzuhalten. "Klar hat Uli Roth mit mir gesprochen. Aber meine Entscheidung für Großsachsen stand schon fest, als ein Neubeginn in Leutershausen noch gar nicht in Sicht war. Ich bin ja nicht im Bösen von der SGL geschieden und hatte dort eine tolle Zeit."
Wie wichtig der Routinier mit seiner Erfahrung für den TVG Großsachsen ist, deutete sich bereits in seinen Einsätzen gegen Ludwigsburg und Sinzheim an. "Mit Felix hat die Mannschaft Halt, er ist der Führungsspieler, der uns in dieser Saison gefehlt hat", freute sich beispielsweise auch Tobias Brahm darüber, dass die Last der Verantwortung nun auf mehr Schultern verteilt wird. Wie befreiend das wirkt, zeigte sich beim ehemaligen Friesenheimer selbst. "Der Spaß kommt zurück, wenn man sieht, was wirklich drin ist."
Zitat
Mit dem letzten Aufgebot beim 26:35 ohne Chance
(MC) Praktisch mit dem letztem Aufgebot hat die SG Heddesheim in der Baden-Württemberg-Oberliga beim Tabellenzweiten SG Pforzheim/Eutingen eine 26:35 (12:17)-Niederlage kassiert. Dabei verkauften sich die Tabakgemeindler, die sich Mitten im Kampf um den Klassenerhalt befinden, so teuer wie möglich.Ohne die beiden bisherigen Heddesheimer Haupttorschützen Schleidt (Studienfahrt) und Bogusch (Einsatz bei der HG Oftersheim/Schwetzingen) war mehr an diesem Spieltag einfach nicht drin für die SG, zumal auch der verletzte Spielertrainer Marcus Gutsche an allen Ecken und Enden fehlte.
"Die Mannschaft hat heute wirklich alles gegeben", sagte Co-Trainer Thomas Schmid, der vor allem den jungen Spielern wie Geiger und Buch ein Sonderlob aussprach. "Gegen diese routinierten Pforzheimer wäre alles andere als eine Niederlage eine Sensation gewesen."
Bis zum 3:3 hielt die SG Heddesheim noch gut mit, ehe sich die Gastgeber auf 8:4 davonmachten. Beim Stande von 11:16 aus Heddesheimer Sicht, vergaben die SG-Angreifer zwei gute Möglichkeiten, um das Spiel doch noch offen zu gestalten. Beim Halbzeitstand von 17:12 war bereits eine erste Vorentscheidung gefallen. Auch nach der Pause ergab sich Heddesheim keineswegs seinem Schicksal. Allerdings bedeuteten fünf Tore in Folge (22:12) für Pforzheim/Eutingen die Entscheidung. Über 24:18 und 28:21 musste sich Heddesheim mit 26:35 geschlagen geben.
Heddesheim reiste mit acht Mann nach Pforzheim an. Da mit dem TV Flein ein Konkurrent im Abstiegskampf in Oppenweiler siegte, wird es für Heddesheim immer enger. Doch Thomas Schmid ist noch immer optimistisch: "Solange rechnerisch noch alles möglich ist, solange werden wir alles versuchen." Am Sonntag erwartet die SGH den TV Großsachsen zum Derby. SG Heddesheim: Lösch, Steger; Geiger (3), Diefenbach (2), Blum (2), Wowra (2), Buch (4), Schmitt (5/2), Breitenstein (7), Miller (1) Handball-Oberliga: SG Heddesheim - TVG Großsachsen, Sonntag, 16.45 Uhr
Quelle: http://www.wnoz.de
ZitatAlles anzeigen(Sl) Bange Gesichter bei den Verantwortlichen des TV Hemsbach gab es kurz vor Beginn des Regionalliga-Handballspiels bei der HSG Langenau/Elchingen. Torwart Markus Podsendek trat beim Einspielen so unglücklich auf einen Ball, dass für ihn die Partie schon vor dem Anpfiff zu Ende war.
Nach Meinung von Physiotherapeutin Kira Appelt droht eine längere Auszeit. Wenigstens durfte er sich über den 32:27 (15:10)-Erfolg seines Teams freuen.
Trainer Frank Eppelmann hatte gefordert: " Wenn Langenau auf seine Betriebstemperatur kommt, sind Schenk, Schaden, Illic und die anderen nicht mehr in Griff zu bekommen!" Gemäß den Vorgaben des Trainers begannen die Bergsträßer. Nach 25 Sekunden versenkte Peter de Hooge gleich die erste Chance im Kasten von Hinkelmann zum 1:0. Die Hemsbacher Fans unterstützten ihre Mannschaft lautstark, besonders die Trommeln der männlichen D-Jugend beherrschte den Lautstärkepegel in der Pfleghofhalle. Nach 15 Minuten führte der TV nach dem Treffer von Thomas Trojan beim 6:8 zum ersten Mal mit zwei Treffern.
Vorher knallte Schenk einen Siebenmeter an den Pfosten des Hemsbacher Tores, Axel Johann parierte einen Schuss von Linksaußen und Dolls "Granate" wurde in der 12. Minute durch die Torlatte unschädlich gemacht. Für gute Unterhaltung war also an diesem Abend gesorgt. Die Hemsbacher Abwehr stand sicher und so konnte Axel Johann zur Höchstform auflaufen. Dagegen war der Langenauer Keeper in der 21. Minute ziemlich genervt, als ihm Tom Zahn einen Ball durch die Beine warf.
Bei der Hemsbacher Mannschaft war zu merken, dass man unbedingt die Punkte entführen wollte. Schulz erzielte in der 26. Minute in Unterzahl das 10:14 und Johann setzte noch einen drauf, als er kurz danach drei freie Chancen hintereinander spektakulär unschädlich machte. Ein Hemsbacher Fan nach dem Halbzeitstand von 10:15: "Isch glab, die mache heit de Sack bal zu!"
Recht hatte er! Denn in der zweiten Hälfte drehte die Eppelmann-Truppe gleich richtig auf. Man konnte den Abstand nochmals erhöhen und lag beim 12:19 mit sieben Treffern vorne. Doch jetzt marschierten reihenweise die Spieler beider Teams auf die Strafbank. So gab es plötzlich einen Leistungsabfall beim TV. Die Abwehr stand nicht mehr sicher und im Angriff fehlte plötzlich die Durchschlagskraft. So kamen die Gastgeber bis zur 40. Minute wieder auf 18:20 heran. Jetzt drehte Johannes Palm auf. Immer, wenn es jetzt kritisch wurde, gelang Palm ein spektakulärer Treffer und auf der anderen Seite glückte es Axel Johann immer wieder, weite Pässe, die einen Gegenstoß einleiten sollten, herauszufischen Die Langenauer setzten jetzt alles auf eine Karte, aber der TV war in jeder Situation die bessere Mannschaft. Als Philipp Schulz dann das 30. Tor markierte, Jubel im Hemsbacher Team über die "freiwillige" Bierspende. Beim 27:32 ging man nach 60 Minuten als sicherer Sieger vom Spielfeld.
"Die Mannschaft hat bravourös gekämpft. Wir hatten im Team keinen Ausfall. Das war die beste Leistung von Axel Johann seit er für Hemsbach spielt. Toll wie Johannes Palm die Lücken in der Langenauer Abwehr ausnutzte. Philipp Schulz und Tom Zahn haben es mittlerweile geschafft, ihre Leistungen von Spiel zu Spiel zu stabilisieren. So macht Handball einfach Spaß!", freute sich Frank Eppelmann. Der TV Hemsbach hat jetzt sechs Punkte Vorsprung zu den Abstiegsplätzen und am nächsten Wochenende bietet sich die Gelegenheit, gegen den HC Erlangen den Klassenerhalt fast perfekt zu machen! TV Hemsbach: Johann, Ferber (bei 2 Siebenmetern); Trojan (5), Nowak (1), Palm (4), Zahn (5), Vuletic (1), Pevnov, Zielonka, Doll (3), Englich (5/1), Schulz (5), de Hooge (3)
Quelle: http://www.wnoz.de
Sodale, nach dem kurzen Schneeintermezzo, dem gestrigen Regen ENDLICH Sonnenschein :))) Richtiges Wetter für einen Spaziergang zur Halle ![]()
So - bei mir daheim hats die ganze Nacht durchgeschneit...Und es ist total glatt....Hier in Weinheim regnet es nur noch....
Anbei Bilder die ich heute morgen gemacht hab!
ZitatOriginal von Stenimaus
Ach, dann warst Du die Person in den Verkehrsnachrichten, als Warnmeldung raus kam?!?
Na klar, wenns in Rimbach war ![]()
ICH HASSE SCHNEEEEEEEEEEEEEE!
Hab heute für auf Arbeit 2 1/2 Stunden benötigt! Erst ist der Zug mitten in der Pampa stehen geblieben und nicht weitergefahren
Irgendwann hab ich dann eine Kollegin im Stau gesehen und bin raus und ihr nachgerannt ![]()
Naja für ne Strecke von 17km 2 1/2Std ist schon ein Rekord...
Ansonsten Krumbach ca4 cm Schnee
Weinheim - öhm? ein paar krümmel???
Find Extreme Activity sehr lustig...
Heute morgen kam so ein klein wenig Schnee mit runter - bzw Schneeregen...jetzt siehts zum glück mal wieder hell aus ![]()
(AT) Als Liviu Ianos der SG Leutershausen vor vier Jahren den Rücken kehren musste, blutete dem rumänischen Nationaltorhüter das Herz. Schon 2003 plagten den Handball-Zweitligisten Geldsorgen, so dass er seine Profis während der Saison ziehen ließ. "Damals hat ein Fan zu mir gesagt: Iani, Du bist ein Heisemer.
Und das stimmt!"Der inzwischen 39-Jährige freut sich auf seine Rückkehr an die Bergstraße. Der 107-fache Nationalspieler wird in der Saison 2007/08 das Tor des Baden-Württemberg-Oberligisten hüten.
"Möglich wurde dies dadurch, dass er gerne zurück wollte und wir ihm berufliche Perspektiven vermitteln konnten", sieht Uli Roth im zweifachen Familienvater einen großen Rückhalt. Ianos wird in Viernheim bei der Firma Oberflächentechnik Tonko arbeiten, in der ersten SGL-Mannschaft das Tor hüten und die zweite Mannschaft zusammen mit Alexander Schmitt trainieren. "In enger Zusammenarbeit mit mir und meinem Co-Trainer Alexander Fetzer", sieht SGL-Trainer Holger Löhr immer bessere Perspektiven für das Trainerteam. "Iani hilft bei der Ausbildung der Torhüter, wir bauen auf seine Erfahrung. Er ist ein wichtiger Baustein zum Erfolg, sowohl in sportlicher, als auch in menschlicher Hinsicht." Die drei jungen Torhüter Schemenauer, Kolander und Hofmann werden hinter Ianos um einen Platz im Oberliga-Kader kämpfen.
"Ich freue mich, dass ich nach ,Hause" kommen kann, so habe ich mir das gewünscht. In Leutershausen wollte ich meine Karriere ausklingen lassen, hier fühle ich mich wohl", verfolgte Ianos das Geschehen an der Bergstraße vor allem durch Telefonate mit dem langjährigen SGL-Kapitän Oliver Glock. "Es ist schlimm, was hier passiert ist. Mir tat es weh, als die Mannschaft abgemeldet wurde. Jetzt bin ich froh, beim Wiederaufbau helfen zu können."
Noch steckt der Mann, der von 1997 bis 2003 das SGL-Trikot trug, mit dem Stralsunder Handballverein mitten im Aufstiegskampf. "Wenn es weiter so gut läuft, werden wir bis Mitte Juni Relegationsspiele um den Erstliga-Aufstieg machen", hat Iani als "Mitbringsel" sogar noch einen weiteren Stralsunder als Perspektivspieler im Gepäck, der aber noch nicht vermeldet werden konnte. Zum kompletten Glück fehlt ihm jetzt nur noch eine Vier-Zimmer-Wohnung in Leutershausen.
"Wir stehen noch mit vier bis fünf weiteren Spielern in Verhandlung und hoffen, auch die bis zum ,Tag der Generationen" am 1. April präsentieren zu können", sieht Uli Roth die Mannschaft immer weiter wachsen. "Die erfreuliche Verpflichtung von Liviu Ianos wird die Entscheidungsfindung vielleicht sogar beschleunigen."
"Tag der Generationen" mit Teampräsentation bei der SG Leutershausen am Sonntag, 1. April zwischen 16.30 und 19.30 Uhr in der Heinrich-Beck-Halle
Quelle: http://www.wnoz.de
Einfach göttlich.....Sowas kann nicht realität sein ![]()
ZitatBirkenau eiskalt erwischt
(mf) Tag der offenen Tür im Spitzenspiel der Baden-Württemberg-Liga zwischen dem Tabellenzweiten TSV Birkenau und Verfolger TSV Neuhausen. 85 Tore bekamen die Zuschauer in einer äußerst temporeich geführten Partie zu sehen, in der die Black Hawks durch die 41:44 (17:20)-Niederlage zunächst einmal einen kleinen Rückschlag im Kampf um den 2. Tabellenplatz hinnehmen mussten.
Im Neuhausener Hexenkessel diktierten die Gastgeber von Beginn an die Partie, führten phasenweise mit zehn Toren und nutzten konsequent ihre Gegenstoßchancen. "Wir haben Neuhausen durch unsere technischen Fehler im Angriff ins Spiel gebracht. Wir kamen gar nicht richtig in die Defensive", musste Birkenaus Trainer Frank Denne mit ansehen, wie seine Jungs einfach zu viele leichte Kontertore einfingen. Die beiden Torhüter Tonci Peribonio und Ruwen Dietrich konnten einem fast leid tun, so frei tauchten die Neuhausener Angreifer immer wieder vor ihrem Kasten auf.
Birkenau wurde zunächst kalt erwischt und geriet mit 4:8 in Rückstand. Über 7:13 baute Neuhausen den Vorsprung auf 10:17 aus. Danach kam eine starke Phase der "Black Hawks", die ihre Qualitäten im Angriff ausspielten und bis zur Pause auf 17:20 herankamen. Es keimte wieder Hoffnung auf im Lager der Hessen. Doch diese erlosch schon kurz nach Wiederanpfiff. Eine Angriffswelle nach der anderen rollte auf den TSV zu. Zudem bekam Birkenau den Neuhausener Kreisläufer Manuel Späth (11), der in der Bundesliga Zweitspielrecht für Göppingen besitzt, nie in den Griff. Beim 26:34 und 30:40 schien sich eine richtige Klatsche anzudeuten.
In den letzten zehn Minuten rissen sich die Birkenauer aber nochmals zusammen und gestalteten das Ergebnis noch erträglich. Am Ende fehlte die Zeit, um die Partie noch zu drehen. "Wir haben uns bis zum Schluss nicht aufgegeben", fand Denne die Moral der Truppe sehr positiv.
Da auch Fellbach verloren hat, ist Birkenau weiter im Rennen um den Aufstieg. Schließlich werden sich die anderen Rivalen in den direkten Duellen auch noch gegenseitig die Punkte wegnehmen. TSV Birkenau: Peribonio und Dietrich im Tor, Junkert, Scheffzek (2), Brehm (6), Fremr (8), Heinrich, Hoffmann (1), Gunst (4), Jano (12/4), Tokur (6), Osada, Hansen (2)
Quelle: http://www.wnoz.de
ZitatOriginal von eisbeer
Aber nur, wenn der Wettergott diesmal ein Einsehen hat
Oh ja - hoffentlich! Nachdem es geregnet hat durfte ich ne Flasche Bananensaft spazieren tragen...
Bei uns hier ist es auch total schön warm! gefühlte 17 Grad ![]()
ZitatOriginal von Mini
Da ich eine der vier bin, bin ich wohl auch da:D
Ich werd natürlich auch dasein
incl Vater mitm TVG-Schal..... ![]()
Freu mich schon meine beiden Mädels mal wieder zu sehen!!!
Edit: werden wohl so gegen 15h von baden-baden incl cousine meines freundes starten