Beiträge von Skrbc

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    Original von Klaus Fiehe

    Es ist aber jetzt schon etwas gemein gegenüber GWD, dass du in der Aufstellung Nikolas Katsigiannis vergisst...

    Katsigiannis zu GWD - das ist Perlen vor die Säue werfen.

    Es war natürlich unglüklich für FA, dass Schweikardt rot gesehen hat, der bis dato die 7m geworfen hatte.

    Das Machulla den Anwurf unterbindet, fand ich absolut die richtige Entscheidung. NOH hatte keinen Torwart im Tor (ein zusätlicher Feldspieler war im Angriff). Und das Spiel gegen Kiel am Dienstag verliert NOH auch mit ihm. Wichtig ist, dass er fit und gesund gegen Valladolid ist.

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    Original von Face
    Skrbc

    Wie hat die HSG dann mit der von dir beschriebener Mannschaft in Lemgo gewonnen? Schiedsrichter bestochen oder wie??? Mach die Mannschaft der HSG mal nicht schlechter als sie ist ...

    Der Unterschied zum Lemgo-Spiel war, das Göppingen die HSG gestern lange Zeit fest im Griff hatte. Lindgren hat offensichtlich Spieler geschont. Weinhold, Stojkovic, Machulla saßen lange Phasen auf der Bank. Und für diese Spieler konnte er keinen Ersatz aufbieten. So spielte Karlsson auf Mitte, Mickal am Kreis und Szüsz auf RR. Die Mannschaft ist sicherlich nicht schlecht, trotzdem aber kann Göppingenschon aufgrund des Kaders eigentlich nicht einen Punkt verlieren. Und diesen Punktverkust muss Petkovic auf seine Kappe nehmen.

    Die roten Karten gab es so:
    -Machulla verhindert schnelle Mitte
    - Sprem und Schweikardt schubsen und rangeln nach dem Foul an Späth

    Geipel und Helbig haben übrigens sehr dürftig geschiedst.

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    Original von Felix0711
    Alles andere als ein Nordhorner Sieg wäre wohl eine Überraschung... es wird wohl nicht deutlich, aber die Punkte bleiben auch meiner Meinung nach in Nordhorn...

    Ich glaube, du hast nicht gemerkt, dass die HSG seit geraumer Zeit ohne einige Leistungsträger auskommen muss. Im Rückraum spielen zwei Spieler, die vor 1 Saison bzw. 2 Saisons noch Regionalliga gespielt haben, zudem kann die HSG kaum wechseln. Mit Myrhol und Hansen fallen zudem 2 weitere Spieler aus. Gestern hat Mickal zeitweise am Kreis gespielt.

    Dass Göppingen gestern nur einen Punkt geholt hat, ist fast schon ein Armutszeugnis für Petkovic und Team. Aber spielerisch war da in der 2.HZ nicht viel, viele taktische Fehler vom Trainer, bis hin zur falsch genommenen Auszeit. Sein Gehampel an der Seitenlinie ist unerträglich und macht seine Mannschaft nur noch konfuser.

    Was die HSG leistet ist sagenaft. Trotz Doppelbelastung und fehlendem Personal und einem 6-Tore-Rückstand ein Remis, wie geil.

    Am Dienstag gegen Kiel wird wohl nix zu holen sein. Machulla gesperrt, also noch weniger Spieler.

    Aber er taugt gut als HB-Männchen an der Seitenlinie. Seine Zappeleien und sein Herumgeschreie sowie die legendären Luftblasen während der Auszeiten zeugen davon, dass er keinerlei Klasse hat. Schaut man sich an, was Gislasson, Lindgren, Andersson oder Serdarusic so leisten und wie sie sich verhalten, muss man Schwalb klare Defizite ankreiden.

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    Original von spiderman
    und vorallem dadurch das man ein gesundes augenmaß für spieler hatte und wieder hat
    um die zukunft mach ich mir in fl keine großen sorgen die sehe ich ganz woanders spez. in hh und auch etwas später aber sicher auch in kronau wenn die spielzeuge nicht das gewünschte erreichen
    ich glaube nicht das die zukunft des handballs in den großstädten liegt
    eher in den regionen wo handball sport und kein showevent ist

    Vollste Zustimmung! Nicht alle der "reicheren" Vereine können Platz 1 oder 2 erreichen. Und wenn sie das nicht tun, bleiben die Arenen leer, s. VfL. Handball. Handball gehört keineswegs in Großstädte.

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    Original von Igglem vor !


    Strukturschwache Gegend bedeutet nicht nur eine Stadt allein. Mannheim liegt in der sogenannten "Metropolregion Rhein-Neckar" und dass man als Großstadt mehr Arbeitslose hat als die kleine Grafschaft Bentheim ist logisch. Aber darum geht es ja auch gar nicht. Fakt ist doch, dass in Mannheim und Umgebung weitaus mehr potenzielle Sponsoren ihren Sitz haben als in Nordhorn und Umgebung. Du kannst ja auch mal deinen Lohn mit jemandem, der den gleichen Beruf in Mannheim ausübt vergleichen und wirst feststellen, dass der mit Sicherheit mehr Geld verdient als du.

    Und dass die Halle nicht besonders groß ist und die Stadt genauso wenig sind Fakten mein Freund. Von Stimmung oder Zuschauerauslastung hab ich nicht gesprochen. Aber da wir hier in Deutschland ja in einer Neidgesellschaft leben, hab ich gar kein Problem damit, dass die armen Nordhorner jetzt mit Hinblick auf die 2. Liga nächstes Jahr noch ein paar unqualifizierte Beiträge bringen ;)

    Deine Einträge hier deuten auf jeden Fall nicht darauf, dass du die Wirtschaft in Deiner Heimatregion auch nur um einen Cent bereicherst. Denn dazu bräuchtest Du außer Transferleistungen noch irgendwelche Einnahmen. Und die bekommt man mit wenig Grips eher nicht.

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    Original von Igglem vor !
    Mit Nordhorn gehts doch schon seit Jahren den Bach runter. Einzig und allein wegen Ola Lindgren hat der Verein weit über seinen finanziellen Möglichkeiten spielen können.

    Aber über kurz oder lang musste es so kommen wie jetzt. Strukturschwache Gegend, keine große Halle, keine große Stadt. Man hätte vielleicht einfach kleinere Brötchen backen sollen und sich aufs Mittelfeld festlegen sollen.

    Ein fantastischer Beitrag von Igglem vor!.
    Zum Thema strukturschwache Gegend:
    Arbeitslosenquote Mannheim: 8,7% (inkl. Igglem vor!)
    Arbeitslosenquote Grafschaft Benteim: 5,5%
    Keine große Stadt ist korrekt, aber dafür wesentlich schöner als Mannheim.
    Keine große Halle: Naja, 4200 Zuschauer sind doch ok. Und die Stimmung ist allemal gut. Und dass die Zuschauer mit einem Retortenclub wie die RNL wenig anfangen können, zeigt ja die nicht vorhandene Stimmung dort. Nun ja, es ist ja auch kein Verein, sondern ein Projekt.
    Übrigens, Ola war nicht immer Trainer hier, zuvor war es Kent Harry Andersson.
    Aber Igglem vor! kann ja nicht alles wissen. Viel Spaß noch mit der Retorte und Herrn Nielsen.

    Borah: Kein gekränktes Fan-Seelchen, sondern ein mittlerweile angepis.... Fan. Und ich wiederhole: Lese die Einträge hier richtig, und Du wirst viel mehr verstehen, als Du jemals gedacht hättest.

    Einem Gentzel geht es nicht um Geld. Gentzel hatte die Nase voll von Unsicherheiten in NOH. Hinzu kommt, dass in Kiel Landsleute spielen und er nah an zu Hause. Siehe auch seine bisherigen Aussagen.

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    Original von Brownie

    Vielleicht das so eine 5-köpfige Familie von einem gewissen Unterhalt leben muss? Bis jetzt gibt es doch nur Seifenblasen und Versprechungen aus NOH

    Genauso ist es. Schnauze voll! Gentzel ist der absolute Familienmensch, der wechselt nicht einfach so nach 8 Jahren für ein Jahr den Club. Auch nicht, wenn es der THW ist.

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    Original von ojessen
    Naja, man wird ihm wohl auch kaum verübeln können, dass er seine Karriere lieber beim THW abschließt, mit der Möglichkeit um 1,2,3 Titel zu kämpfen, als in der 2. Liga. Von den finanziellen Vorteil mal ganz abgesehen, die mit Blick auf das Karriereende auch eine Rolle spielen dürften.

    Hättest Du meinen Eintrag richtig gelesen, hättest Du gemerkt, was ich meine. Gentzel wollte in NOH bleiben, auch in Liga 2. Er hat 3 Kinder, die zum Teil hier in die Schule gehen und er hat nie nur auf Titel etc. geschaut. Die Fans des THW glauben vielleicht, das jeder zum bestechenden THW geht, der ein Angebot bekommt, aber für einige Spieler gibt es wichtigere Dinge. Wäre es Gentzel um Titel gegangen, hätte er NOH viel eher verlassen. Nicht erst mit 40.

    In Nordhorn wird weiterhin gelabert und gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Fans werden beschissen und sammeln auch noch treuherzig Euros.Vor ein paar Tagen noch dieser Artikel in den GN und auf der HSG-Seite (s. unten), jetzt der Wechsel nach Kiel. Nach Alleinmacher Rigterink sind jetzt die ganz großen Experten am Zuge. Lingen ist nur eine Seifenblase, Danke Herr Möhring!

    Hier der Artikel:
    Sport
    24.04.2009

    Kiels Interesse ehrt Gentzel – mehr aber nicht
    HSG-Torwart sagt dem deutschen Meister ab – Nordhorner Tross startet heute in die Schweiz
    how Nordhorn. Auch im Alter von 40 Jahren sorgt Peter Gentzel Woche für Woche für Höchstleistungen im Trikot der HSG Nordhorn, die auch der namhaften Konkurrenz nicht entgeht. Weil der THW Kiel mehrere Monate auf seinen verletzten Torhüter Andreas Palicka verzichten muss, rückte der Nordhorner Weltklasse-Keeper jetzt ins Blickfeld des deutschen Meisters. „Der THW hat angerufen und gefragt, ob ich Interesse hätte, als Vertreter für Palicka in Kiel zu spielen“, berichtet der Schwede. Die Nachfrage hat den mehrfachen Welt- und Europameister geehrt – dennoch sagte er ab. „Ich gehe nicht nach Kiel“, betonte Gentzel gestern.

    Diese Entscheidung werden die Verantwortlichen der HSG Nordhorn-Lingen, die in der nächsten Saison in der zweiten Liga antreten muss, gerne hören. Gentzel hat immerhin als erster und (in dieser Form) bislang einziger HSG-Handballer öffentlich signalisiert, in Nordhorn weitermachen zu wollen. Und auch wenn er noch keinen Vertrag unterschrieben hat, spielt er im Konzept der HSG-Führung eine bedeutende Rolle: „Ganz sicher ist Gentzel ein wichtiger Eckpfeiler in unseren Planungen. Gleiches gilt aber auch für Maik Machulla. Wir sind sehr froh, dass sich beide zusätzlich zum Einsatz auf dem Spielfeld engagieren wollen – Peter Gentzel in der sportlichen Leitung, Maik Machulla in der Trainingsarbeit“, sagte Albrecht Möhring, Vertreter des Verwaltungsrates, jüngst in einem von der HSG veröffentlichten Interview.

    Am kommenden Sonntag wollen Gentzel und der rechtzeitig wiedergenesene Machulla erst einmal dazu beitragen, dass sich die HSG im Halbfinal-Hinspiel des Europapokals der Pokalsieger bei den Kadetten Schaffhausen eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 2. Mai (15 Uhr) im Euregium verschafft. „Unser Ziel muss es sein, beide Spiele zu gewinnen“, sagt Gentzel. Die Zuversicht im Nordhorner Tross, der sich heute früh auf den Weg in die Schweiz macht, ist auch deshalb groß, weil sich das Team von Trainer Ola Lindgren zuletzt in der Bundesliga stark präsentiert hat. „Wir sind sehr gut trainiert“, weiß Gentzel und verweist darauf, dass sowohl die letzten Heimspiele gegen Großwallstadt (32:27) als auch am Mittwoch gegen Berlin (36:29) in der Schlussphase gewonnen wurden. Zweifellos ein Verdienst des schwedischen Coaches, der sein Team zu einer kompakten Einheit geformt hat. Gentzel weiß: „Wir haben gut Möglichkeiten, ins Finale zu kommen.“