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GWD Minden - HBW Balingen-Weilstetten
Wilhelmshavener HV- FA Göppingen
THW Kiel - HBW Balingen-Weilstetten
HSG Düsseldorf - HSV Hamburg
MT Melsungen - THW Kiel
SC Magdeburg - TBV Lemgo
TV Großwallstadt - VfL Gummersbach Das wird eines der noch schwersten Auswärtsspiele mit Göppingen, Kronau und Hamburg! Gm muss dieses Spiel dringend gewinnen; will man die Quali für die Championsleague schaffen!
SG Flensburg-Handewitt - SG Kronau/Östringe
Beiträge von Diddi
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Original von wintermute
Das Spiel in Hamburg gegen Flensburg ist schon längst ausverkauft. Es werden sogar noch zusätzliche Stuhlreihen aufgestellt. Man hätte laut Aussagen des Verein weit über 15.000 Karten absetzen können.Guck dir mal die Zeit an, wann die Partie angesetzt ist! ICh wäre gerne hingefahren, komme aber ohne Auto nicht mehr zurück! Und so wird es bestimmt vielen Leuten gehen!
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27.02.2007 - Spitzenspiel der Handball-Bundesliga: VfL Gummersbach – SG Flensburg-Handewitt am Mittwoch um 20:30 Uhr in der Kölnarena
Mit der SG Flensburg-Handewitt empfängt der VfL Gummersbach am Mittwochabend um 20:30 Uhr den Tabellenführer zum Spitzenspiel der Handball-Bundesliga. Es ist das vorletzte Heimspiel des VfL dieser Saison gegen einen unmittelbaren Konkurrenten um die Champions-League-Qualifikation und somit ein Schlüsselspiel für das Erreichen des anvisierten dritten Tabellenplatzes.Die Flensburger sind im Verlauf der Saison zur besten Mannschaft der Bundesliga avanciert, und mit der Demontage des FC Barcelona am vergangenen Wochenende in der Champions League erwiesen sie sich auch als eine der derzeit besten Mannschaften der Welt. Der VfL Gummersbach befindet sich freilich ebenfalls in Bestform, ist für die großen Aufgaben in diesen Tagen hoch motiviert und steht in aussichtsreicher Position für das Erreichen des Champions-League-Halbfinales.
Die SG Flensburg-Handewitt hat als einzige deutsche Spitzenmannschaft nie ein Spiel in der Kölnarena gewonnen – die gute Heimbilanz spricht also für den VfL Gummersbach, der zudem auf die Unterstützung der rund 13.000 erwarteten Zuschauer setzt. Es ist das erste Handball-Spiel in der Kölnarena seit dem großen WM-Finale das die deutsche Nationalmannschaft hier am 4. Februar sensationell gewann. Die Fans freuen sich auch am Mittwoch wieder auf Spannung bis zur letzten Sekunde in einem Spiel auf Weltklasse-Niveau.
Aber nicht alleine die vielen Nationalspieler in den Reihen beider Teams, die während der WM in Köln auftraten, bringen erneut Weltmeisterschafts-Flair in die Kölnarena. Denn sie werden wieder auf die Original WM-Tore werfen, die nun fest in der Kölnarena stationiert sind. Und auch ein Stück des Weltmeister-Bodens lässt sich am Mittwochabend erwerben. Die Box mit dem Souvenir vom größten Moment des deutschen Handballs findet seit Wochen reißenden Absatz und ist jetzt erstmals am Ort des Triumphes selbst, der Kölnarena, erhältlich.
Alfred Gislason, Trainer VfL Gummersbach:
"Ich habe persönlich überhaupt keine Probleme damit, dass wir jetzt so viele wichtige Top-Spiele hintereinander haben. Die Mannschaft ist fit und motiviert, ich freue mich wie immer riesig auf diese Spiele in der Kölnarena. Flensburg hat natürlich beim Sieg über Barcelona sehr gut gespielt, und sie sind nach der WM offensichtlich sehr gut drauf. Aber wenn wir so gut spielen wie zuletzt, haben wir mit den Fans im Rücken eine gute Chance. Wir sind jedenfalls derzeit besser drauf als Barcelona."Gudjon Valur Sigurdsson, Kapitän VfL Gummersbach:
"Die Begegnung dieser beiden Mannschaften ist eines der vorgezogenen ,Endspiele' der Bundesliga-Saison. Es ist ein Vier-Punkte-Spiel für beide Teams in der Qualifikation für die Champions League, beide wollen am Ende um jeden Preis unter drei besten Mannschaften der Liga sein. Und die Spitze ist dieses Jahr besonders hart umkämpft. Gegen Flensburg wollen und müssen wir gewinnen, dafür wird die Mannschaft, wie immer wenn sie antritt, alles geben."Es sind noch Karten aller Kategorien im Vorverkauf und am Mittwoch an der Abendkasse erhältlich. Die Kölnarena öffnet um 18:30 Uhr.
Quelle: Vfl Gummersbach
Edit: Vorbericht von der Homepage des VFL:
ZitatAlles anzeigen27.02.2007 - Der Tabellenführer in der Kölnarena
Exakt 24 Tage nach dem Ende der tollen Tage, die für die Handballfans in diesem Jahr am 4. Februar mit dem WM-Finale ihren absoluten Höhepunkt hatten, kann an der Stätte des spektakulären Triumphes der deutschen Nationalmannschaft wieder ein Handballfest gefeiert werden. Am Mittwoch spielt der VfL in der Kölnarena gegen den aktuellen Tabellenführer der Bundesliga (20.30 Uhr) und dieses Duell verspricht allein durch den Blick auf die Tabelle ebenfalls die Brisanz und die Dramatik, die wohl mindestens 13.000 Fans anzieht. Die SG Flensburg steht mit nur fünf Minuspunkten an der Spitze und so ist klar, dass der VfL mit acht Minuspunkten sich wohl keine Niederlage leisten darf, wenn er in dieser Saison im engeren Kreis der Titelanwärter bleiben will. Die Fachleute sprechen bei einer derartigen Konstellation gerne gewöhnlich von einem "Schlüsselspiel".Die Flensburger spielten bekanntlich wie die Gummersbacher das Viertelfinale der Champions League und demonstrierten am vergangenen Wochenende im ersten Duell gegen CF Barcelona keine Spur von WM-Müdigkeit, obwohl allein sieben Dänen im internationalen Aufgebot stehen. Der 31:21 Sieg gegen die Katalanen soll nach Beobachtern sogar das Beste gewesen sein, was eine Flensburger Mannschaft in den letzten Jahren je abgeliefert hat. Trainer Kent-Harry Andersson ist inzwischen nach seiner Operation auf die Kommandobrücke der Norddeutschen zurückgekehrt und hatte in der letzten Woche gegen Barcelona eine optimale Taktik ausgegeben. Der Mittelblock der 6-0-Abwehr mit dem Trio Johnny Jensen, Michael Knudsen und Kasper Nielsen entzauberte den Weltklasserückraum der Spanier, der allerdings wie die Nationalmannschaft der Iberer nur über den Kreis und zentral zum Torerfolg kommen wollte und für die der Gegenstoß, die schnelle Mitte und die zweite Welle völlig unbekannte Varianten des Angriffsspiels zu sein schienen. SG-Torwart Jan Beutler hielt an diesem Abend 22 der 43 Bälle und so wunderte das sensationelle Ergebnis nach der Analyse die Beobachter eigentlich nicht mehr. Kein Geheimnis ist natürlich, dass die Flensburger ihrerseits einen perfekten Gegenstoß beherrschen. Die aggressive und bewegliche Deckung schnappt sich immer wieder Bälle, nach Fehlwürfen des Gegners geht die Post ab. Vor allem über Linksaußen Lars Christiansen, der es gegen Barcelona dank seiner Siebenmetersicherheit insgesamt auf 13 Tore brachte.
Das Hinspiel gewannen die Flensburger im Übrigen mit 36:29, damals wirkten einige Gummersbacher drei Tage nach dem sensationellen Auswärtssieg in Kiel etwas müde. Zudem fiel schon nach wenigen Minuten Alexis Alavanos mit einer Bänderdehnung aus und die beiden Torhüter Nandor Fazekas und Goran Stojanovic kam zusammen nur auf zehn Paraden. Bis zum 7:7 sah es gut aus, doch nach dem 22:16 war in der zweiten Halbzeit das Spiel frühzeitig gelaufen.
Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Ich habe persönlich überhaupt keine Probleme damit, dass wir jetzt so viele wichtige Top-Spiele hintereinander haben. Drei Tage zwischen Valladolid und der Kölnarena reichen für uns aus, um wieder fit zu sein. Wir trainieren je einmal am Montag und am Dienstag und das reicht. Die Mannschaft ist fit und motiviert, ich freue mich wie immer riesig auf diese Spiele in der Kölnarena.Flensburg hat natürlich beim Sieg über Barcelona sehr gut gespielt und sie sind nach der WM offensichtlich sehr gut drauf. Aber wenn wir so gut spielen wie zuletzt, haben wir mit den Fans im Rücken eine gute Chance. Wir sind jedenfalls derzeit besser drauf als Barcelona und wir verlassen uns nicht nur auf die Wurfkraft des Rückraums.
Die defensive Deckung der Flensburger ist sehr beweglich und sie haben mit Beutler und Holpert zwei überragende Torleute. Jeder Ball, der verworfen oder geklaut wird, wird natürlich sofort mit einem Gegenstoß bestraft, in dieser Hinsicht sind sie überragend. Vorne haben sie aber auch gute Schützen aus der Distanz. Wir sind aber vorbereitet und spielen inzwischen verschiedene Abwehrsysteme.
Ich hoffe, dass am Mittwoch die Schiedsrichter auf beiden Seiten bei der Abwehrarbeit den gleichen Maßstab anlegen. Das war im Hinspiel leider nicht so. Da hatte vor allem Johnny Jensen viele Freiheiten. Damals fiel ja Alvanos verletzt aus und Ilic war platt. Am Mittwoch stehen die Vorzeichen anders, denn mit Stanojevic haben wir außerdem eine gute Alternative mehr. Wenn er sich weiter so entwickelt und in der Abwehr seinen Platz findet, werden wir noch viel Freude an ihm haben.
Quelle: VFL Gummersbach
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Original von Outsider81
Bin ich etwa der einzige der das Lied vollkommen nervig findet??Nein, beim Spiel gegen Barca ging mir dieses Gedudel sowas von auf die Nerven! Ich will auf keinen Fall den Link!
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Abgänge:
Milan Vucicevic (HSG Wetzlar)
Gudlagur Arnarsson (war nur bis Ende Dezember ausgeliehen)Zugänge:
Aleksander Stanojevic (Balingen)
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Handball Handball >> Sport >> KSTA.DE
Mit Vollgas auf die Dienstreise
VON ERIK EGGERS, 22.02.07, 22:04h, AKTUALISIERT 22.02.07, 23:29h
BILD: AFP
Ein Wunschspieler des VfL: Filip Jicha, (noch) LemgoArtikel mailen
Druckfassung
Köln - Einst spielte Alfred Gislason als Handballprofi in Spanien, und natürlich hat er nun, da er als Trainer des VfL Gummersbach auf der iberischen Insel zu tun hat, seine alten Kanäle angezapft. Vor der Reise in die zentralspanische Universitätsstadt Valladolid, wo die Oberberger am Samstag ihr Viertelfinalhinspiel in der Champions League auszutragen haben (18 Uhr, live bei Eurosport), scheint der 47-jährige Isländer jedenfalls bestens gerüstet. „Zwei Spiele Vollgas“, fordert Gislason, „sonst hat man auf diesem Niveau keine Chance“.Insbesondere vor Rodriguez, dem bulligen und wendigen Aufbauspielers des Tabellenfünften der spanischen Liga, haben ihn die Informanten gewarnt. Er sei das Herz des Spiels, so Gislason, „wenn wir ihn in den Griff bekommen, ist schon viel gewonnen“. Obwohl seine spanischen Freunde Valladolid als die „derzeit beste Angriffsmannschaft der spanischen Liga“ rühmen, erstarrt Gislason keineswegs in Ehrfurcht. „Ich würde gern mit einem Tor gewinnen“, sagt er. Die Entscheidung falle aber ohnehin erst beim Rückspiel am 4. März in der Kölnarena. „Bis auf die üblichen Blessuren“, so Gislason, gehe seine Mannschaft fit in das Duell mit der spanischen Liga, das zuletzt 1997 eine deutsche Mannschaft für sich entscheiden konnte; damals besiegte der THW Kiel den nordspanischen Vertreter Teka Santander.
Derweil laufen auch die Personalplanungen beim VfL auf Hochtouren. Ob der ungarische Rückraumspieler Gabor Császar (Dunaferr) kommt und Weltstar Daniel Narcisse noch ein Jahr bleibt, soll sich in den nächsten Tagen entscheiden. Der montenegrinische Nationaltorwart Goran Stojanovic, der kroatische Weltklasse-Rechtsaußen Vedran Zrnic und auch der serbische Nationalspieler Momir Ilic werden nach Lage der Dinge ihre bis 2008 laufenden Verträge jeweils verlängern. „Ich bin zuversichtlich, dass wir das in den nächsten Wochen über die Bühne bringen“, bestätigt Sascha Bratic, der Berater der drei Profis. Speziell bei Zrnic, der eine herausragende WM und Hinserie spielte, werde man „beim Gehalt ein wenig draufpacken müssen“, weiß allerdings VfL-Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Peter Krämer.
Der Klubchef hielt sich über Karneval in Berlin auf, um mit potenziellen Großsponsoren zu verhandeln. „Das waren sehr gute Gespräche“, sagt Krämer, „ich bin zuversichtlich, dass wir für die kommende Saison einen Etat von etwas über fünf Millionen Euro zusammenbekommen“. Für die laufende Saison kalkuliert der VfL mit 4,7 Millionen. Sind die Finanzen bald gesichert, dann könnte es noch zu einem weiteren spektakulären Transfer kommen: Gislason möchte unbedingt schon im Sommer den Halblinken Filip Jicha (24), der freilich auch vom THW Kiel und Barcelona umworben wird. Der Vertrag des tschechischen Nationalspielers beim TBV Lemgo läuft allerdings noch bis 2008, so dass rund 400 000 Euro Ablöse fällig würden. Ein Halbfinaleinzug in der ersten Champions-League-Saison würde auch hier Argumente für Sponsoren und Wunschspieler liefern.
Quelle: KSTA
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Original von nadine_76
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Wie ich vorhin sah, gibts im Gladiolenforum schon wieder einen Thread mit dem Titel "Wettbewerbsverzerrung" – der Titel vermutlich deshalb, weil die WM-Vielspieler Bielecki und Tkaczyk so schwach und die Zuhausebleiber Heinevetter, Sprenger oder Theuerkauf momentan so stark spielen...

Freut mich für Kronau und auch für den VFL; ein Konkurrent hat Punkte gelassen, aber bestimmt noch ein arger Konkurrent um ein Championsleague!
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Original von meteokoebes
9 Spieler im Kader dürfen Ausländer sein. Eingebürgerte wie Julio Fis, Rolando Urios (beide Kuba) oder Talant Duschebajew (Kirgisien, UdSSR) fallen in dem Fall aber natürlich nicht unter die Ausländerbeschränkung. Bei Barcelona läuft zum Beispiel auch Dragan Skrbic offiziell als Spanier und nicht als Serbe.Bei dem Etat von Barcelona kann auch einfach mit den drei Dänen ein großer Kader herauskommen!

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Original von meteokoebes
wenn dem so wäre, dann wären die Verantwortlichen des VfL dämlicher als ich es ihnen eigentlich zutrauen würde. Bevor ich einen Spieler auf der Tribüne versauern lasse, versilber ich ihn doch lieber, oder? Nur wenn ich den Spieler los werden will und der Spieler auf die Erfüllung seines Vertrages pocht, wäre die Tribüne für mich eine hinnehmbare Lösung. Alles andere wäre doch wirtschaftlich gesehen eine absolute Katatrophe. Die Ablöse, die neben der Einsparung des Gehaltes noch mal kassiert werden könnte, müsste man erst mal wieder auf einem anderen Wege reinholen, denn schließlich braucht man ja auch auf dem Feld einen Ersatz für den Tribünengast.
Glaub doch nicht alles! Meiner Meinung nach ist Narcisse einer der besten Spieler in der Bundesliga, der unter Gislasson einen enormen Leistungsschub gemacht hat und zu einem der besten Mittelmänner avanciert ist! Und wenn es die Möglichkeit in einem angemessenen finanziellen Rahmen gibt, diesen Spieler zu halten, sollte der VFL alles daran setzen ihm einen langfristigen Vertrag unter die NAse zu setzten! Auch gerade was das für eine Magnetwirkung für andere Spieler ist!
Edit:
ZitatAlles anzeigen21.02.2007 - Christian Stein - handball-world.com
Wird Boldsens Traum von Spanien noch wahr?Die Viertelfinalpartie in der Champions-League zwischen dem FC Barcelona und der SG Flensburg-Handewitt könnte für Spielmacher Joachim Boldsen von besonderer Bedeutung sein, denn nach Informationen der spanischen Zeitschrift El Mundo Deportivo könnte es bereits zu Verhandlungen mit den Katalanen kommen.
Die Gerüchte um Boldsen und Barcelona kursieren schon seit den Tagen der Weltmeisterschaft, doch bislang stand dem immer Boldsens Dreijahresvertrag bei Aalborg entgegen, durch den der Rückraumspieler zum teuersten Spieler in der dänischen Liga werden würde.
Boldsens Traum von einem Engagement in der spanischen Liga, den der "Traktor" bereits vor einigen Jahren geäußert hatte, könnte dennoch Realität werden, denn die Katalanen haben bereits bei Iker Romero bewiesen, dass sie bereit sind eine hohe Ablöse zu zahlen, um einen Vertrag gar nicht erst beginnen zu lassen.
Eigentlich sollte der spanische Nationalspieler in dieser Saison für Ciudad Real auflaufen, doch um den Rückraumakteur in den eigenen Reihen zu halten zahlte man letztendlich einen hohen sechsstelligen Betrag an den Ligakonkurrenten.
Bei Barcelona würde er auf zwei weitere Kollegen aus der Nationalmannschaft treffen, denn Torhüter Kasper Hvidt und Kreisläufer Jesper Nøddesbo werden ebenfalls für die Katalanen auflaufen. Da es aber in der spanischen Liga eine freiwillige Ausländerbeschränkung gibt, könnten bei einer Verpflichtung Boldsens Spieler wie Igor Vori, Nenad Perunicic oder auch Jerome Fernandez auf den internationalen Transfermarkt kommen.
Quelle: Handball-welt.de
Wie sieht denn die freiwillige Ausländerbeschränkung in der spanischen Liga aus? So hart kann die doch gar nicht sein, wenn ich mir Ciudad Real angucke!
Edit II:
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12.02.2007: Lijewski erfüllt Vertrag beim HSV
Krzystof Lijewski (23) bleibt beim HSV Handball und wird seinen bis 2008 laufenden Vertrag erfüllen.Quelle: Handballwoche.de
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SG Kronau/Östringen - SC Magdeburg
HSV Hamburg - GWD Minden
TuS N-Lübbecke - TV Großwallstadt
MT Melsungen - HSG Wetzlar
FA Göppingen - Eintracht Hildesheim
HSG Nordhorn - HSG Düsseldorf
TBV Lemgo - Wilhelmshavener HV
VfL Gummersbach - SG Flensburg-Handewitt
THW Kiel - HBW Balingen-Weilstetten -
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Original von Ronaldo
Da fehlt der Satz "wie wir gestern fälschlicherweise berichteten" ...Ne, das Beste daran ist, dass die Meldung, dass Baur nicht in der nächsten Saison in Göppingen spielt, eine News in dem kleinen KAsten ist; die NAchricht, dass Baur bald in Göppingen spielt steht direkt darunter als große Schlagzeile!
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Göppingens Coach will Baur nicht
Die Verpflichtung von Weltmeister Markus Baur ist für Frisch Auf Göppingen kein Thema.
Trainer Velimir Petkovic dementierte Meldungen vom Vortag, wonach der Klub den 36-Jährigen unter Vertrag nehmen wird. "Wir haben in Michael Kraus auf der Spielmacherposition bereits einen Weltmeister", erklärte Petkovic diese Absage.
An Baur, der bei seinem derzeitigen Verein TBV Lemgo keinen neuen Vertrag erhält, sollen Grasshopper Zürich und A1 Bregenz interessiert sein.Sport1.de
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Original von UlfN
Diddi: Meinst Du jetzt LKJ oder Neo, bei Neo würde mich das sehr wundern, bei LKJ habe ich bisher noch nichts gehört, aber viel gespielt hat er ja noch nicht in Kiel.
...Meinte natürlich LKJ!
Aber bei Neo wäre es ja egal, der schießt auch als Invalide 11 Tore!

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Original von UlfN
Naja, vielleicht hätte er ohne die Spritzen die er jetzt wohl bekommen hat als gesunder auch weniger Tore geworfen
Wie sieht es denn bei ihm aus? Im SCM Forum wird schon über sein Karriereende spekuliert! Ist es so schlimm! Wenn ich die Artikel richtig lese, sind es doch bisher eher kleine Verletzungen, jedoch leider nur viele!
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und sage und schreibe neun Siebenmeter in der 1. Hz! Bin wirklich auf Augenzeugenberichte gespannt! Aber fast gleich verteilt, fünf für SCM und 4 für den VFL!
Endstand: 36:36 Stojanovic hält einen 7Meter in der letzten Sekunde, in der Narcisse Rot erhält und Illic und Sigurdson 2 Minuten! Bin wirklich gespannt, was da abgegangen ist! Schade, der VFL heute eigentlich die meiste Zeit in Front! Aber ein Punkt, damit kann man zufrieden sein!
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Magdeburg richtig ärgern
Von ALEXANDER HAUBRICHS
In Aktion: Gummersbachs Trainer Alfred Gislason
Foto: APMagdeburg – Geht da doch noch was Richtung Titel? Diese Frage bekommt der VfL Gummersbach womöglich am Sonntag beantwortet, wenn man im Verfolgerduell beim SC Magdeburg antritt.
Vor allem für den Trainer ist das ein besonderes Spiel. Alfred Gislason gewann in sieben Jahren Magdeburg Meisterschaft, DHB-Pokal. Champions League.
Zudem erwartet ihn auf der Gegenseite Bogdan Wenta. Der Coach des Vize-Weltmeisters Polen hatte es sich während der WM mit dem VfL-Coach verscherzt. Im EXPRESS spricht Gislason über das Duell der beiden Erzrivalen.
Herr Gislason, Sie spielen in Magdeburg, wo sie viele Erfolge errangen. Eine besondere Partie?
Klar, ich kehre hier immer gerne zurück. Wir besitzen ein Haus in der Nähe von Magdeburg, das ist ein Stück Heimat für meine Familie geworden. Mit Island hatte ich hier bei der WM nur Heimspiele. Am Sonntag sieht das aber sicher anders aus.In diesem Hexenkessel wartet Bogdan Wenta. Mit dem hätten sie sich bei der Weltmeisterschaft beinahe geprügelt!
Bogdan war mal ein Freund von mir. Aber das ist für immer vorbei. Was er sich bei der WM geleistet hat, war unglaublich. Das Thema ist für mich erledigt.Der SCM hat einen Minuspunkt weniger auf dem Konto. Ein richtungsweisendes Spiel?
In der Tat. Unser Ziel bleibt Rang drei – obwohl das sehr schwer wird. Sollten wir in Magdeburg gewinnen, setzen wir uns aber erstmal oben fest. Wir hatten im Pokal unsere Chancen, wir werden sie jetzt wieder bekommen.Doch die Gastgeber spielen eine starke Runde.
Es wird sicher sehr schwer. Neben ihren Stars verfügen sie über eine ganze Reihe starker, junger deutscher Spieler. Das sind die Früchte meiner Arbeit, die da geernet werden.Quelle: Express.de
Edit:
Auf gehts VFL, Auf Gehts! -
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Original von chhand
In der Schweiz kursiert das Gerücht, dass Frank Löke zur kommenden Saison zum VfL Gummersbach wechseln soll. Dass er vorerst seinen Vertrag bei Flensburg nicht antritt, wurde ja schon früher gemeldet. Wie seht ihr diese Möglichkeit mit Gummersbach, haben die überhaupt Bedarf für einen Kreisläufer?Ehrlich gesagt kann ich mir das schwer vorstellen. Zwar kursierten in der Presse zwei Kreisläufer, an denen der VFL dran ist, Vori und Nöddesbö?; aber eigentlich hat der VFL zwei Kreisläufer und wenn er einen neuen sucht, dann doch eher einen als Ersatz für Gunnarsson, der leider nicht sehr gut in der Abwehr steht, was für einen Kreisläufer in MAnnschaften der oberen Regionen sehr ungewöhnlich ist. Meiner Meinung nach ist Löke auch nicht gerade als Abwehrspezialist bekannt!
Und wenn an dem Gerücht was dran ist, das Csasar zum VFL wechselt, der auch kein Abwehrstratege ist, müssten Angriff und Abwehr zwei Spieler ausgewechselt werden, was dem schnellen Spiel der VFLer unter Gislasson nicht zuträglich wäre.Sprich, wenn ein neuer Kreisläufer, dann nur unter zwei Voraussetzungen, er müsste Abwehr spielen können und ein unerwarteter Geldsegen auf den VFL einregnen. Daher sehr unwahrscheinlich, da ich auch gelesen habe, dass Löke 2008 [ Edit: natürlich nach Flensburg] wechselt, wenn Jensen aufhört!
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Und wie jedes Mal bei Kiel: Die Verletzungssorgen so groß, dass man eigentlich nur mit drei Spielern auf dem Parkett rumturnen kann, Karabatic angeblich gar nicht einsatzbereit und macht doch seine 11 Tore!
Endstand 31:41
ZitatAlles anzeigen17.02.2007 - Olaf Nolden
Kiel mit souveränem Auswärtssieg in WetzlarDer THW Kiel zeigte sich unbeindruckt von den Querelen, die durch Presseberichte in der letzten Woche das Sportliche in den Hintergrund gerückt hatten. Mit einem souverän herausgespielten 40:31 (21:12)-Sieg bei der HSG Wetzlar festigte der amtierende Meister am 20. Spieltag den zweiten Tabellenplatz und besserte das ohnehin schon enorme Torkonto weiter auf. Überragender Schütze der Kieler war der Franzose Nikola Karabatic mit elf Toren. Für Wetzlar zeichnete sich Junioren-Nationalspieler Timo Salzer mit sieben Toren als bester Werfer aus.
Turbulente Tage lagen sowohl hinter Kiel und Wetzlar. Während man in Kiel bemüht war, die Folgen eines in Teilen falsch wiedergegebenen Interviews von Trainer Noka Serdarusic zu dämpfen, präsentierte Wetzlar am Freitag einen neuen Trainer, der das Interimsgespann Sighvatson/Klimpke ablöste. Volker Mudrow, nach einer Niederlagenserie in Lemgo vorzeitig beurlaubt, trat gestern seinen Dienst in Wetzlar an.
Doch die richtigen Impulse des neuen Trainers ließen auf sich warten, der THW Kiel legte in der mit 5000 Zuschauern restlos ausverkauften Rittal-Arena einen Blitzstart hin, agierte aus einer sicheren Abwehr heraus und kam so zu einigen schnellen Gegentoren. Im Positionsangriff wurde immer wieder der Kreisläufer Marcus Ahlm gesucht und häufig auch gefunden. So stand es bereits nach zehn Minuten 7:2 und Wetzlars neuer Trainer Volker Mudrow war bereits zu seiner Auszeit gezwungen.
Doch der THW Kiel agierte weiterhin sehr souverän, lediglich Valter Matosevic im Wetzlarer Tor hielt seine Mannschaft im Spiel und zeigte Glanzparaden gegen die Kieler Angreifer. Doch als Karipidis bei einem Gegenstoß den Weltmeister Christian Zeitz foulte und dafür die erste Zeitstrafe des Spiels kassierte, erhöhte Vid Kavticnik mit seinem dritten Siebenmeter zum 11:5 (15.). Da die HSG auch den wegen einer Knochenhautentzündung im rechten Ellenbogen mit einer Ellenbogenbandage auflaufenden Nikola Karabatic nicht in den Griff bekam, der bereits nach zwanzig Minuten vier Tore vorweisen konnte, wuchs der Vorsprung kontinuierlich an. Als Karabatic vier Minuten vor dem Pausenpfiff mit seinem sechsten Treffer auf 19:10 erhöhte, war die Partie eigentlich entschieden. Beim Stand von 21:12 wurden die Seiten gewechselt.
Auch im zweiten Durchgang ließ der THW nichts anbrennen, beim 24:14 nach 35 Minuten war der Vorsprung erstmals bei zehn Toren. Kiel war in Unterzahl geraten, als Karabatic eine Zeitstrafe absitzen musste. In der Abwehr kam daraufhin Dominik Klein für Marcus Ahlm und der Weltmeister sorgte mit einem Steal für das 24. Kieler Tor. Und als Kim Andersson aufmerksam in der Abwehr war und mit einem Gegenstoß zum 31:19 einwarf, waren erst 45 Minuten gespielt. Dabei zeigte Noka Serdarusic keine Gnade mit seinen besten Spielern, erst zehn Minuten vor dem Ende ließ er den bis dahin überragenden Marcus Ahlm seinen Arbeitstag beenden. Ein sicheres Zeichen, dass Kiels Trainer das Spiel abgehakt hat.
Bis dahin agierte seine Mannschaft hochüberlegen und konnte schalten und walten, wie sie wollte. Besonders Nikola Karabatic stellte Wetzlars Abwehr vor enorme Rätsel. Elf Tore erzielte der Rückraum-Schütze trotz seiner Verletzung. Am Ende ließ der THW die Sache lockerer angehen, packte in der Abwehr nicht mehr allzu entschlossen zu, sodass das Spiel etwas dahinplätscherte. Mit dem Endstand von 40:31 wurde aber auch auf dem Papier deutlich, dass der THW auf allen Positionen besser besetzt war.
Quelle: Handball-welt.de
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Endstand 29:34 für Hamburg!
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Erst der WHV mit drei Toren zur HZ geführt! Mittlerweile Kronau in der 42. min. Kronau in Führung! 19:21
Ne Menge 2 Minuten Zeitstrafen jetzt Anfang der 2. Hz! Bin auf die Augenzeugenberichte gespannt!
Edit: Endstand 28:28