Beiträge von roadrunn0r

    Ich hör nachher die Radioübertragung vom DHfK Fanradio. Das einzige was ich finden konnte, was über einen Ticker hinausgeht.. Wobei ich mir auch vorstellen kann, das aus Emsdetten das Fanradio überträgt. Die senden auch schon seit Jahren Spiele in voller länger kommentiert. Aber auf der Seite von denen steht nichts dazu.

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    Ich wäre dafür, dass diese Saison jedes Spiel des THW im TV gezeigt oder gestreamt wird und nicht bloß an 30 Spieltagen. Das ist nämlich mies. Für die Mannschaften die auf die übrigen 4 Spieltage fallen.

    Anders hätte jedes Team die Gewissheit einmal übertragen zu werden ... :lol:

    Und das hat nochmal was mit dem Thema zu tun?

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    Eine Wildcard abzulehnen muss / kann / sollte ja wohl immer eine Alternative sein!

    Man bekommt (warum auch immer?!?) eine Einladung / einen Freifahrtschein für einen Wettbewerb für den man sich sportlich gar nicht qualifiziert hat.
    Warum man sich sportlich zuvor nicht qualifiziert hat, hat ja zumeist seine Gründe - fehlende Qualität, fehlende Breite, fehlende finanzielle Ausstattung, sonstiges Unvermögen, etc.
    EIne Wildcard muss also ganz bestimmt nicht immer ein Segen oder sinnvoll sein, auch wenn der DHB zuletzt ja zumeist "gute Erfahrungen" mit den Wildcards gemacht hat...

    Das war nun auch nicht explizit an der Wildcard aufgehängt. Natürlich ist es eine Option. Aber soll es nicht das Ziel, sein Bedingungen zu schaffen, dass Vereine, wenn sie die Möglichkeit haben, international zu spielen, diese auch wahrnehmen können?
    Ich wollte damit einfach nur zeigen, dass es im Moment vielleicht hauptsächlich den THW betrifft, aber andere Vereine auch mal vor dem Problem stehen könnten...

    Wieso hängen Sportart und Anreise mit dem Bus zusammen? Abgesehen davon reist gerade Kiel recht häufig mit anderen, schnelleren Verkehrsmitteln. Punktuell machen das alle, selbst in Liga zwei. Und bei 6-9 Mio Jahresetat sollte das bei den Dickschiffen auch kein Problem darstellen.

    Verstehe nicht, warum 13-15 Vereine der HBL das Belastungsproblem der Topspieler lösen sollen? Das können deren Vereine schön selbst lösen, indem sie einfach die Spitze breiter aufstellen und dadurch das Geld breiter anlegen, was sie verdientermaßen einnehmen. Durch den Kostendruck würde auch das Leistungsgefälle in der Liga etwas abebben. Wenn man für den europäischen Wettbewerb noch 5 zusätzliche Spieler braucht um zu rotieren, dann kann der Kader eben nicht nur aus Jichas und Gensheimers bestehen.

    Es ist ja kein Kunststück, mit dem vielen Geld die teuersten Spieler zu kaufen und ihnen dann die Belastung aufzuerlegen. Beeindruckender wäre es, wenn man dieselbe Leistung dauerhaft mit einem breiteren, durchschnittlich aber schwächeren Kader zu bringen.


    :pillepalle:

    Was sind denn die "anderen, schnelleren" Verkehrsmittel? Mit dem Zug? Wenn das mit dem Komfort im Mannschaftsbus mithalten soll, denn bliebe nur die Option ICE 1. Klasse. Und selbst da ist es nicht ansatzweise so bequem wie auf der Liege im Bus. Und mit dem ICE von Kiel nach Eisenach wird auch nicht einfach..

    Bleibt also nur die Option Flugzeug, die aber auch deutlich teurer ist, wenn man nicht seine ganzen 2m Leute in die Holzklasse setzen will. Und die Zeitersparnis hält sich auch in Grenzen, man muss ja auch zum Flughafen hin und wieder zurück. Mit einem gecharterten Flieger kann man vielleicht von Kiel-Holtenau nach Eisenach-Kindel fliegen, aber das wird dann noch teurer.

    Natürlich kann ich, um die Belastung zu reduzieren, auf Qualität verzichten und auf Quantität setzen. Aber das verfehlt ja doch ein wenig das Ziel eines sportlichen Wettkampfs - die beste Mannschaft zu sein. Und um dich zu provozieren: Es wäre auch eine Lösung das Leistungsgefälle in der Liga weiter zu fokussieren. Dann können wir das wie in Spanien machen und müssen die Jichas und Gensheimer nur zu 2-3 Spielen in der Liga auspacken.

    Das Problem gibt es ja nicht nur seit heute, und zu argumentieren: "Uns betrifft das nicht, wir spielen ja nicht international.", verfehlt die Thematik. Beim SCM ging letzte Saison ja das Gerücht um, dass sie eine Wildcard für die Championsleague ablehnen würden, weil die Belastung zu hoch sei. Das kann doch nicht die Alternative sein.

    Kiel ist für Auswärtsstatisken keine sinnvolle Vergleichsgröße.
    Da fährt man ein Mal hin, wird am Einlass schickaniert, steht ganz weit oben in der dritten Reihe auf ebener Fläche und der Klo-Mann will auch noch Kohle.
    Mir ist keine Halle bekannt, wo Gästefans so schlechte Plätze haben.

    Da aber alle die gleichen Plätze haben, ist es sehr wohl zu vergleichen. Und wo wird man Eingang schickaniert? Und die Stehplatze sind alle auf ebener Fläche und über Hälfte aller Stehplätze sind im 4. Rang und der ist nunmal nicht dichter am Feld.


    Ich sehe das Interview ja auch kritisch und man darf das auch gerne alles hinterfragen. Nur gerade solche Sprüche mit der Rolex sollte man sich einfach verkneifen, wenn man keine Ahnung von den Details hat (die niemand von uns hat). Wenn man aber so unreflektiert mit solchen Sprüchen kommt, finde ich schon, das sich das als Sozialneid abstempeln kann. Hat nämlich nichts mit Kritik oder Diskussion oder Hinterfragen zu tun. Aber ist auch egal, hier in der HE ist so ein Gepolter ja wenig gewesen.

    Also erst einmal würde ich in Frage stellen, ob diese 1.000.000 stimmen. Das hat nur die Bild berichtet und alle beziehen sich auf die Bild. Frage mich doch, wie gut die in der Handballwelt vernetzt sind, um als erste und einzige bisher diese Summe in den Raum zu werfen.

    Sollte das aber stimmen, muss der Verein das Geld mitnehmen. Meinetwegen auch gern eine Saison kleinere Brötchen backen. Soltle für Cl Quali und Mitspielen um die Meisterschaft immer noch reichen, sofern sich nicht Dule und Canellas schwerer verletzten. Und dann mit dem Transfergeld und dem gesparten Gehalt zur Saison 2016/17 gescheit investieren. Jetzt Hals über Kopf irgendwo einen mittelmäßigen Ersatz abkaufen und wegen des Termins sicherlich auch eigentlich zu viel zu bezahlen, wäre wohl keine so gute Idee.

    Oder weil die Kosten künstlich über den Einnahmen liegen und extra so gewählt wurden. Sonst hat man nämlich steuerlich auch keine Verluste und spart keine Steuern. Blöd nur, wenn die Verluste nicht nur aufm Blatt stehen und man diese sogar noch fremdfinanzieren muss.

    Also, wenn ich als jemand, der offen zugibt von der Materie keine Ahnung zu haben, das bisher geschriebene aber richtig verstanden habe, dann kann bei dieser Art von Wertanlagemodell, sehr wohl Steuern sparen ohne Verluste einzufahren? Wenn die Zinsen der Finanzierung als Werbungskosten mit den Mieteinnahmen verrechnet werden könne, spare ich ja sehr wohl steuern. Genau genommen spare ich die Steuern sogar nur dann, wenn die Immobilie auch Einnahmen abwirft.
    Das ganze bedingt natürlich eine seriöse, vernünftig geplante Finanzierung. Bei der Sache frage ich mich eh, wie man im Fall der betroffenen Handballer so hohe Finanzierungsvolumen eingegangen ist. Es ist ja immer möglich, dass mit Mitte zwanzig der zweite Kreuzbandriss die Karriere beendet hätte..

    Und grundsätzlich zu der Schelte auf das böse Steuern sparen: Ja, ich gebe Euch Recht, dass Steuern zahlen wichtig ist. Aber bei diesem Modell Steuern zu sparen, finde ich auch moralisch nicht annähern verwerflich. Es schafft doch Anreiz in Immobilien zu investieren, was auch wichtig ist. Ich freu mich jedenfalls eine Wohnung mieten zu können...


    [...]
    Und es gab ja auch eine Ehrenerklärung verschiedener Spieler zugunsten der Berater, dies sollte man nicht unterschlagen.
    Wenn man tatsächlich Immobilien besitzt, wird man die zur Zeit auch los (Wohnungsnot, Flüchtlingsunterkünfte usw.).
    [...]

    1. Ja diese Ehrerklärung gibt es. Unterschrieben hat sie auch Geirsson, der inzwischen insolvent ist. Und auch Jicha erzählte, dass es erst 2010 klar wurde, dass es nicht lief wie versprochen (4 Jahre später, 4 Jahre in denen man sonen Wisch vielleicht unterschrieben hätte..)
    2. Klar kann man die loswerden. Blöd ist nur, wenn man 1 Mio weniger dafür bekommt, als man bezahlt hat. Mieteinnehmen geringer als versprochen waren, so dass die Zinslast diese übersteigt und man auch noch Kosten für die Instandhaltung für die Zeit aufbringen muss (oder am Ende noch weniger bei einem Verkauf wieder bekommt).

    Und zum Thema Steuern sparen: Da bin ich bei Dir. Ich weiß nur nicht, ob diese Investition getätigt wurde, um primär Steuern zu sparen, oder ob das nicht doch eine Altersvorsorge darstellen sollte. Im Sinne von abbezahlt während der Karriere, später von den Mieteinnahmen leben können. Wenn zweiteres der Antrieb war, ist das ja nun wirklich nicht verwerflich... Aber auch das ist alles Spekulation, ohne genaues zu kennen - und ich gebe auch zu, dass ich von solchen Immobilien/Finanzgeschäften keine Ahnung habe..

    Und genau deshalb, weil es keiner weiß, wünsche ich mir einfach etwas mehr Zurückhaltung bei der Bewertung der Frage, wie schlimm dieses Problem denn nun ist.

    Den Umgang von Jicha mit der Problematik finde ich ja auch nicht korrekt. Darüber darf man gerne reden, aber das Gerede wie groß oder klein das Problem ist, ist vollkommen fehl plaziert.


    Zum Thema er hätte ja in die Privatinsolvenz gehen können: Hätte er nicht. Solange er solvent ist (=seinen Verpflichtungen nachzukommen), kann er keine Insolvenz anmelden. Ganz einfach. Wäre ja wie krankmelden, bevor man krank ist.

    Und ich bin übehaupt nicht klar pro Jicha. Ich bin auch der Meinung, dass in dem Interview ganz viel Kalkül steckt. Sei es, um den Verein unter Zugzwang zu bringen, den Fans einen möglichen Abgang nachvollziehbarer zu machen, oder was auch immer. Auf jeden Fall instrumentalisiert er sein Privatleben durch das Öffentlichmachen. Ich brauche diese Geschichte auch nicht, um einen Wechsel nachzuvollziehen. Die Aussagen, da kann ich mich schonen und vier Jahre am Ende meine Karriere nochmal richtig gut verdienen, hätte mir vollkommen gereicht. Diese bewusste Emotionalisierung finde ich unnötig. Da sind wir uns aber, meine ich, so gut wie alle einig?

    Nichtsdestotrotz finde ich es einfach nicht angemessen, zu sagen, dass kann alles gar nicht so schlimm sein. Er verdiene ja noch genug Geld und außerdem sollte hätte aber.
    Da der Verein seine Finanzprobleme in Person von Storm bestätigt hat, finde ich die Geschichte glaubwürdig und finde es sehr anmaßend als Außenstehender zu sagen, das könne ja alles gar nciht so sein - ohne irgendwelche Details zu kennen. Das halt hier und da ganz schön Stammtischcharakter..

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    Was man so hört, beträgt das Jahresgehalt von Filip Jicha geschätzt so um die 300.000,00 Euro. Abzüglich 40% wären das immer noch ca. 180.000,00 Euro. Also mir persönlich würde das reichen! Und ein paar Werbeverträge wird er schon auch noch haben!

    Also sollte man hier die Kirche doch im Dorf lassen und nicht in Jicha´s Gejammer mit einstimmen! :pillepalle: Fakt ist, der Mann will, ob besserer Konditionen, weg und Reisende sollte man nicht aufhalten.

    Der THW wird´s verschmerzen ...


    Das Ding an der Sache ist, dass einfach Zahlen fehlen, um das einzuschätzen. Klar sind 180.000€ viel. Wird aber relativ, wenn er noch 10 Jahre lang Raten zahlen muss, die 40% seines jetzigem Gehalts entsprechen.

    Keine Ahnung, ob das so ist, aber es ist zumindest möglich. Daher würde ich mich zurückhalten. Und wie hier schon gesagt: es gab auch andere Handballer, wo das z. T. In der Privatinsolvenz geendet ist. Und da der Verein die Finanzprobleme bestätigt hat, wird es mehr sein als "er verdient ja nur noch 180.000 im Jahr".

    Ja, ich bin auch der Meinung, dass er das Problem durchaus instrumentalisiert. Ja, ich bin auch der Meinung, dass es seine eigene Schuld ist und der Verein jetzt keine Almosen deswegen ausschütten soll. Aber das Problem klein zu reden und sagen, dass er jammert, weil er nur noch 180.000 im Jahr verdient, finde ich unangmessen, wenn man keine genauen Informationen hat. Es scheint sich ja um die Geschichte von 2006 zu handeln. Florian Kehrmann hatte damals 2.8 Millionen Euro fehlinvestiert. Logi Geirsson 2.4 Millionen. Kleinreden wurde ich da erstmal nichts. Bei solchen Kommentaren denke ich immer, es ist der Sozialneid der da Spricht. Genauso wie die Aussage "Solange der so eine dicke Karre fährt, kann es ihm ja so schlecht nicht gehen." Als ob die THW Spieler sich privat die Autos kaufen würden..

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    Um nochmal auf die Dimensionen zurückzukommen. Verstehe das Gejammer von Jicha nicht und schon gar nicht, dass er damit an die Presse geht. Jicha muss jeden Monat 40 % seines Gehalts auf Seite packen, um nach 15 Jahren Arbeit ausgesorgt zu haben. So what? Ich lege jeden Monat 20 % in die Versorgung ein, um nach 40 Jahren Beruf ebenfalls in Ruhestand gehen zu können. Bin es nur ich, der hier ein Mimimi hört? Und wie hier schon jemand sagte, niemand verbietet den Profis nach der aktiven Laufzeit was produktives zu machen. Siehe Hexer... Mit 40 Privatier schaffen nicht mal 20% der Profifussballer in der ersten Liga.

    Wie er seine Altersvorsorge strukturiert ist sein Problem und nach den Kennzahlen echt kein Drama. Gibt es Insider? Steht er jetzt vor Schulden und will nur den Berg auf null drücken, oder hat er sich nur so hohe Zahlungslasten eingebrockt?
    Was er preisgibt, reicht nicht mal, um mir ne Träne ausm Knopfloch zu locken.

    Soll er doch sagen, er will nochmal fett Kasse machen und fertig.

    Er gibt ja gar keine Kennzahlen. Höchstens eine: die 40%. Und nirgendwo steht, dass er mit den 40% danach ausgesorgt hätte. Nicht einmal, dass er schuldenfrei ist.
    Ich finde sein Interview auch nicht besonders toll. Ebenso hält sich mein Mitleid in Grenzen.
    Aber Du redest das Problem auch kleiner zu reden, als es sein kann (wenn auch nicht muss).

    Da in dem Interview vom NDR mit Storm dieser, dieser sagte, dass diese finanziellen Probleme dem Verein bekannt seien, scheint da also durchaus was dran zu sein. Um was für Beträge es geht, wissen wir nicht.

    Ich würde also glauben, dass es um existenzielle Probleme geht, wenn die Karriere vorbei ist. Und wenn das Barca Gehalt diese nur einige Jahre weiter aufschiebt, wäre damit ja für ihn auch was gewonnen.

    Kurz gesagt: Mitleid mit ihm? Nicht wirklich. Aber es muss auch nicht der sozial Neid hochkommen.

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    nach der letzten Saison ist auch das durchaus nachvollziehbar

    wenn es um künftige Leitzebras geht, sehe ich mit Duvnjak, Canellas, Weinhold, Klein und Jansen noch durchaus genug potentielle Rudelführer in der Zebraherde (ich sehe beim THW auch ganz abgesehen von Jicha durchaus die höchste "Rudelführer-Dichte" der Liga)
    die Position des Leitzebras und Kapitäns wäre ohnehin mittelfristig (innerhalb der nächsten 1-3 Jahre) neu zu besetzen
    dieser Schritt des "Anführerwechsels" ist also so und so bereits absehbar und würde dann lediglich vorgezogen werden

    gerade ein Duvnjak wirkt auf mich bisher in Kiel tendenziell eher ein wenig gebremst, wenn man bedenkt wie er als Leithummel in sehr schöner Regelmäßigkeit beim H$V aufgetreten ist, sieht es für mich teilweise eher so aus als hätte die Rolle des "Leitzebras" für ihn das Potenzial ihn noch zu beflügeln statt ihn zu hemmen


    Ich könnte wetten, dass Jichas Nachfolger im Sinne von Mannschaftkapitän und Leitzebra Bambam wird.
    Sportlich wäre jetzt auch noch ein Jicha Abgang schon eine starke Verschlechterung. Nachdem Palmarsson und Lauge weg sind und die Neuzugänge nicht deren Qualität haben, Canellas und Dule sich noch nicht ganz eingefunden haben, denke ich, dass ein Jicha als Bindeglied Trainer - Mannschaft auf dem Feld wichtiger sein wird als die letzten Jahre. Der wird nicht gehen

    Und eine gute halbe Stunde später wusste die NDR auch wieder Neues zu verbreiten:
    Kiel knallhart: Jicha muss beim THW bleiben | NDR.de - Sport - Handball

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    Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel ist nicht bereit, seinen Kapitän Filip Jicha zum FC Barcelona ziehen zu lassen. "Wir haben das Angebot aus Barcelona abgelehnt, die Sache ist durch", erklärte Aufsichtsratschef Reinhard Ziegenbein

    Das es natürlich immer die Option gibt, dass es ein weiteres Angebot gibt, ist nie ausgeschlossen. Es gibt auch immer die Möglichkeit eine so hohe Ablöse zu bieten, dass jeder Verein, jeden Spieler ziehen lassen würde... Aber ich denke, dieses Thema ist nun wirklich durch.

    Wenn RSH mehr weiß wird sich der NDR die Medienpartnerschaft überlegen. RSH und Delta ist ein Haus = die selbe Quelle.

    Auja, dann werden wir vielleicht endlich den Hansel los der die Halbzeitshow/Einlaufzeremonie moderiert :)