Bisher keine Überraschungen, der THW weiterhin in einer guten Frühform.
Beiträge von ojessen
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Ich war etwas überrascht, Stojanovic und K. Lijewski auf der Platte zu sehen, ich dachte, die wären noch angeschlagen. Umso besser für die Löwen, weil die beiden sehr viel gebracht haben.
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Die Sache mit den Torhütern war bei den Löwen mit Szmal/Fritz nicht anders. Das würde ich jetzt nicht als Problem ansehen. Ich gebe dir jedoch recht, dass es für Carlen schon sehr eng werden könnte, wenn man bei den Löwen verliert.Ich lass das einfach mal so stehen.

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Hat mich sehr gefreut - vor allem der Ehrgeiz der Löwen in der Verteidigung war sehr schön anzusehen.
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Demzufolge ist ein THW-Sieg gegen Göppingen auch bereits verbucht!?

Da von Kiel und Löwen als 1. und 2. gesprochen wurde, müssen sowieso beide Mannschaften heute gewinnen, sonst wären die Füchse weiterhin vorne.
Zum Spiel: 17 Gegentore sprechen jetzt nicht gerade für die Hamburger Abwehr.
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Wenn der erste der Gastgeber wäre, wäre ich auch nicht unzufrieden. Denk mal an die Tordifferenz, die dafür notwendig wäre

Bisher siehts es sehr erfreulich aus. Und ohne den großen Kaspar im Hintergrund sind mir die Löwen auch gleich viel symbadischer.
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In letzter Zeit gab es in der Ostseehalle wenig zu holen für die Göppinger - würde mich wundern, wenn es dies mal anders käme.
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Daraus ist leider nichts geworden - die Lehre des Spiels hingegen: Hüttenberg ist nur 4 Tore schlechter als Flensburg

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Das stimmt nicht ganz. Die Angabe ist eher so sinnvoll wie die durchschnittliche Schuhgröße in Abhängigkeit von der Körpergröße beispielsweise. Und wenn man da eine vernünftige Formel sich ausdenkt (wie wäre es mit Größe in cm durch 5 plus 7) kommt man da wohl schon einigermaßen hin. Und eben so verhält es sich auch mit der von mir angegebenen Schätzung.
Okay, das ganze hängt sicherlich auch vom Trainingsziel ab - da bin ich eher bei den Läufern zu Hause. Dort ist die pulsgesteuerte Trainingseinheit eine weit verbreitete Methode, und es gibt genügend Einheiten, z. B. die Schwellenläufe, bei denen eine bestimmte relative Pulsfrequenz (% der HFMax) mit +/- 2 Prozent eingehalten werden soll. Bei einer Bestimmung von HFMax über die Altersformel, die gerne mal 10 oder auch 20 Schläge daneben liegt, würde man also anhand der Daumenregel die Zielvorgabe deutlich überschreiten oder unterschreiten. Verkürzt kann man auch sagen, dass man die Pulsmessung nicht braucht (weil man die Werte nicht vernünftig einordnen kann hinsichtlich der damit verbundenen Intensität), wenn man die individuelle HFMax nicht kennt. Und bevor ich aufhöre zu predigen
noch zwei Links: http://www.drsl.de/wiki/?wasist=220-Alter&area=drsl und http://www.drsl.de/wiki/?wasist=HFmax&area=drsl -
220 - Lebensalter gilt als Maximalpuls.
Alle anderen Pulswerte hängen davon ob, wo deine individuelle anaerobe Schwelle liegt und was du trainieren willst.Die Angabe ist leider so sinnvoll wie die durchschnittliche Schuhgröße in der Bevölkerung ein Maßstab für deine Schuhauswahl ist. Daher sollte man die maximale Herzfrequenz in einem Test herausfinden, hier eine Möglichkeit:
ZitatDen Test deiner HFmax solltest du ausgeruht machen ,also nicht einen Tag vorher
noch hart trainiert haben .
Am Testtag solltest du dich fit fühlen ,sonst funktioniert das nicht .So , nun der Test .................3 Kilometer locker warm laufen ,dann 3 Kilometer
recht zügig rollen lassen und dann.............ca.1 Kilometer aaaaaaaaaaaaaalles
was drin ist ................so .............jetzt locker auslaufenaus http://forum.runnersworld.de/forum/1203848-post2.html
Hier gibt es unter "Laufprogramme zur Ermittlung der maximalen Herzfrequenz noch drei alternative Testmethoden: http://marathon.pitsch-aktiv.de/thema-pulsmesser.html#pulstrain
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Mal eine Frage an die Zahlenfüchse: Wann hatte der Meister eigentlich das letzte mal 7 Punkte Vorsprung?
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Ist das nicht Kern des Forderungsverzichts, dass die vereinbarte Teilsumme bis zum Ende dieser Saison bezahlt werden muss?
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Sorry, aber wer davon spricht, dass vier fehlende Tage der Vorbereitung in zwei Wochen keinen Einfluss hat, der sollte sich mal überlegen, wie sich denn die Fitness im Vergleich zu denen entwickelt, die durchtrainieren: Sie geht erst einmal vier Tage zurück, während die anderen ihr Niveau halten oder noch ausbauen. Um auf das Niveau der Konkurrenz zurückzukommen, müsste das Training also in den verbleibenden 10 Tagen noch intensiver sein als das der Konkurrenz, um das Verlorene aufzuholen. Das würde aber zu Lasten der notwendigen Regeneration zwischen den Trainingseinheiten gehen. Insofern erscheint es mir eindeutig, dass die vier Tage auf Malle einen negativen Einfluss auf das Leistungspotenzial hatte. Ohne Daten lässt sich natürlich nicht abschätzen, ob dies der entscheidende Einfluss war, aber wie ein mehrfacher Olympiasieger mal in einem Seminar gesagt hat: An der Weltspitze ist die Leistungsdichte so hoch, da entscheidet, mit welchem Fuß du aufstehst darüber, ob du 1. oder 4. wirst.
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Sponsoring hat wirklich sehr viele Facetten. Eines der für mich interessantesten Beispiele war Assa Abloy (globaler Schließsystem-Hersteller mit 50.000 Mitarbeitern): Die haben 2001 die Teilnahme einer Crew an einer Weltregatta (Volvo Ocean Race) mit ca. 10 Mio. gesponsert, vor allem, um nach einer Fusion alle Mitarbeiter der zusammengeführten Unternehmen durch die Begeisterung für das eigene Boot zusammenzuschweißen.
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Aber wieviel Einfluss soll man denn den den Finanzbeamten zugestehen bei der Effizienz-Beurteilung? Wenns danach ginge, dürften wohl Berater-Kosten auch bald als Liebhaberei rausgestrichen werden.

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Mal ne Frage in den Raum gestellt: Wie hoch waren eigentlich die Zinszahlungen, die Gummersbach jetzt einsparen kann? Oben wurden Einnahmen von 3 Mio. genannt und ein Etat von 4,2 Mio. So hoch können die Zinsen gar nicht sein, dass alleine durch die Tilgung der Schulden das strukturelle Defizit von 1,2 Mio ausgeglichen wäre (an Tilgung braucht man wohl gar nicht erst zu denken bei diesem Fehlbetrag).
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Kurz zur GmbH: Die Spielbetriebs-GmbHs wurden von den Vereinen nicht in erster Linie eingeführt, um das Handballgeschäft zu professionalisieren, sondern um das wirtschaftliche Risiko der Handballsparte vom Rest-Verein fern zu halten. Eine Professionalisierung ist auch in Vereinsstrukturen möglich, wenn auch schwieriger umzusetzen, und mit höheren Risiken für die geschäftsführenden Personen behaftet.
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Ohne jetzt zu sehr ein altes Thema aufwärmen zu wollen: Wie kann eigentlich ein Unternehmen mit einem ungedeckten Fehlbetrag, mit anderen Worten, mit einem negativen Eigenkapital von 4,4 Mio. € nicht insolvent sein? (Fundstelle im Gesetz reicht)
Frage hat sich erledigt, Überschuldung selbst dürfte für den VfL nicht als Insolvenzgrund ausreichend sein, bleiben Zahlungsunfähigkeit und drohende Zahlungsunfähigkeit.
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Andreas Palicka ist halt kein Mattias Andersson. Der war auch beim THW ein voll ausgebildeter Spitzentorwart, während Palicka als Nachwuchshoffnung eingekauft wurde, der zur Not mal Omeyer vertreten kann. Sein selbst formulierter Anspruch ist, bester Torwart der Welt zu werden - dazu fehlt wohl noch einiges, aber er ist auch erst Anfang 20.
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Schade mal wieder v.a. für Palicka, dass er schon wieder keine Minute ran darf...
Wer ist eigentlich dieser Narcisse???Narcisse ist der Herr, der sich vor 1,5 Wochen eine Zerrung in der Wade geholt hat.
@ Steinar: Aber auch eine Rote für Kubes wäre wohl kaum spielentscheidend gewesen.