:)WOWW sieht ja gut aus , weiter so
Beiträge von Paul2902
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Nicht nur das...ich habe bisher KEINE Reaktion auf meine Dauerkartenbestellung erhalten !Obwohl ich bereits eine für letzte Saison hatte und jetzt auf Stehplatz umsteigen wollte scheint man es nicht für nötig zu halten auf meine Anfrage zu reagieren. Ob ich da noch gewillt bin den TSV persönlich zu unterstützen und jedesmal 100 km fahren möchte weiss ich noch nicht. Bin auf jeden Fall ziemlich stinkig
hallo Woody
vielleicht rufst Du noch mal an oder schickst eine Mail
B. Barthel kümmert sich gerne darum, ist evtl. in den ganzem Durcheinander untergegangen oder vielleicht nicht angekommen.
Der Junge hat als Ein Mann Unternehmen auch einen schwierigen Job zu machen. Hut ab dafür
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Lokalsport
Mit dem letzten Aufgebot
VON VOLKER KOCH NGZ ONLINENur gut, dass Kai Wandschneider mit einem 19-köpfigen Aufgebot ins Trainingslager in die Sportschule Steinbach und das anschließende Turnier um den Schwarzwald-Bäder-Cup gereist war, sonst hätte der TSV Dormagen zum Spiel am Sonntag um Platz drei kaum antreten können.
Denn in Vitali Feshchanka und Joachim Kurth (beide Rückenprobleme) fehlten nicht nur zwei Torleute, sondern mit Ingo Meckes, Joey Duin und Christoph Schindler auch noch drei Feldspieler. Außerdem gingen Denis Zakharov und Máte Jószá angeschlagen in die Partie, so dass der Trainer der 19:25-Niederlage (Halbzeit 8:12) gegen Liga-Konkurrent HSG Wetzlar nicht allzu viel Bedeutung beimaß. „Wir waren ansonsten auf Augenhöhe“, meinte Wandschneider nach der dritten Niederlage im vierten Turnierspiel.
Auffällig erneut Dormagens Manko in der Chancenverwertung: „Wir machen zu wenig Tore“, gibt auch Wandschneider zu, „andererseits kassieren wir auch nicht all zu viele, was zeigt, dass die Abwehr und die kämpferische Einstellung stimmen“. Wobei der TSV im Spiel um Platz drei mit nur einem Torhüter auskommen musste: „Matthias Reckzeh hat gut gehalten“, lobte Wandschneider seine nominelle Nummer drei zwischen den Pfosten, der allerdings gegen einige Wetzlarer Rückraumgeschosse nicht gut aussah.
Im Angriff verdiente sich der sechsfache Torschütze Florian Wisotzki ein „besonderes Kompliment“ seines Trainers, denn wegen der Verletzungen von Christoph Schindler (Bänderanriss im linken Fuß) und Joey Duin (Entzündung im Knie) musste der Mannschaftskapitän im linken Rückraum fast alle Partien über 60 Minuten durchspielen.
„Das war das Äußerste an Belastung, aber es hat uns weitergebracht“, bilanzierte Wandschneider die beiden Turniere im Schwarzwald und das zwischengelagerte Trainingslager, „wir waren spielerisch schon deutlich weiter als vor einer Woche beim Sparkassen-Cup.“ In den Schwarzwald-Bäder-Cup waren die Dormagener mit einer 24:27-Niederlage (Halbzeit 13:15) gegen den Schweizer Erstligisten Pfadi Winterthur gestartet. Hier war Kreisläufer Máte Jószá mit 7/3 Treffern bester Werfer für die ohne Vitali Feshchanka, Joey Duin und Michiel Lochtenbergh angetretenen Dormagener.
Im zweiten Turnierspiel gegen den TV Großwallstadt zeigten sich die Dormagener gegenüber der 24:34-Niederlage im Endspiel des f.a.n.-Cups in Kleinostheim vor zwei Wochen deutlich verbessert und unterlagen nur mit 28:30 (Halbzeit 16:20), lagen beim Stand von 25:25 sogar gleichauf mit dem Liga-Rivalen. Maciej Dmytruszynski (6/3), Denis Zakharov (5), Florian Wisotzki, Sebastian Faißt (je 4) und der erstmals bei diesem Turnier eingesetzte Michiel Lochtenbergh (3) trafen dabei am besten.
Gegen HR Ortenau, in der vergangenen Saison unter altem Vereinsnamen TV Willstätt-Ortenau noch einer der schärfsten Rivalen um den Aufstieg, gab es anschließend einen glatten 31:25-Sieg nach 13:14-Pausenrückstand. Wie schon gegen Großwallstadt trumpfte hier Junioren-Vizeeuropameister Sebastian Faißt mit vier Treffern stark auf - besonders pikant, denn eigentlich hatte der Linkshänder der HSG Konstanz schon bei den Ortenauern angeheuert, bevor er sich für den Wechsel nach Dormagen entschied. Besser als er trafen Kjell Landsberg (6), und Tobias Plaz (5).
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Lokalsport NGZ Online
TSV reist heute zum TurnierWenn die Handballer des TSV Dormagen am Donnerstag Mittag vom Höhenberg aus auf Fahrt Richtung Süden gehen, wird es gut anderthalb Wochen dauern, bis der Bundesliga-Aufsteiger wieder in heimische Gefilde zurückkehrt.
Gleich zwei Turniere und ein Trainingslager in der Sportschule Steinbach im Schwarzwald stehen auf dem Programm. Weil mittlerweile auch Sebastian Faißt, mit der Silbermedaille dekoriert, von den Junioren-Europameisterschaften aus Rumänien zurück ist, steht Trainer Kai Wandschneider sein kompletter Kader zur Verfügung.
Los geht’s am Freitag mit dem 14. Sparkassen-Cup des TSV Altensteig (bei Pforzheim). Um 20.30 Uhr trifft der TSV auf den letztjährigen Zweitliga-Konkurrenten TV Hüttenberg. Am Samstag stehen zwei Spiele auf dem Plan: Um 16 Uhr gegen TV Eutingen (Oberliga Baden-Württemberg), um 19.30 Uhr gegen den künftigen Liga-Konkurrenten HBW Balingen-Weilstetten, der den Dormagenern vor zwei Jahren den direkten Bundesliga-Aufstieg vor der Nase wegschnappte.
Am Sonntag geht es ab 11 Uhr in die Platzierungsspiele, mögliche Gegner aus Gruppe 2 sind Erstligist TV Großwallstadt, der Schweizer Erstligist BSV Bern Muri, der letztjährige Zweitliga-Konkurrent TSG Friesenheim, im Vorjahr Sieger des Sparkassen-Cups, und Gastgeber TSV Altensteig (Oberliga Baden-Württemberg).
Von Montag bis Donnerstag sind die Dormagener dann in der Sportschule Steinbach zu Gast. Das Trainingslager geht am Donnerstag nahtlos über in den Schwarzwald-Bäder-Cup, in dessen Rahmen der TSV zunächst auf den Schweizer Erstligisten Pfadi Winterthur, erneut auf den TV Großwallstadt und auf die HR Ortenau, aus Zweitliga-Zeiten noch bestens bekannt als TV Willstätt-Ortenau, trifft. In der anderen Gruppe spielen die Erstligisten FA Göppingen und HSG Wetzlar sowie A 1 Bregenz (Österreich) und Kadetten Schaffhausen (Schweiz).
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Hier ein Bericht aus der heimischen Presse