Beiträge von Paul2902

    dormago.de berichtet
    Am Mittwoch zählte er zu den besten Dormagener Spielern bei der Partie in Gummersbach - und in den ausstehenden Begegnungen dieser Saison will er noch alles geben, um den Abstieg zu verhindern. Doch dann wird der aktuelle TSV-Kapitän Florian Wisotzki (30, Foto) den TSV verlassen und wieder in die Schweiz gehen. Dort hat er "die Möglichkeit, Handball und berufliche Laufbahn zu verbinden." Bevor er 2005 zum TSV gekommen war, hatte Wisotzki ein Jahr bei Wacker Thun gespielt.

    Der Dormagener Handball-Club Rheinland (DHC) hat derweil weitere drei Spieler des TSV Dormagen verpflichtet: Maciej Dmytruszynski (29, Foto links), Maximilian Holst (20) und Daniel Schlingmann (19) werden in der nächsten Spielzeit das DHC-Trikot tragen. Während die beiden Youngster für jeweils ein Jahr unterschrieben, hat sich Abwehrspezialist Dmytruszynski für weitere zwei Jahre gebunden.

    Von welchem Ausstatter die Trikots künftig stammen, ist derweil noch offen. Kurz vor dem Weggang nach Kiel hatte Ex-Manager Uli Derad einen langfristigen Vertrag mit dem Unternehmen LoS geschlossen. Der wurde jetzt "einvernehmlich" gelöst: Die Handballer tragen noch bis Ende der Saison die LoS-Bekleidung. Die übrigen Athleten des TSV Bayer Dormagen sind ab sofort nicht mehr an LoS gebunden.

    von Stern.de
    16:00 Uhr: Deutsche Handballer nehmen die Fähre

    Die deutschen Handballer haben ihre Rückreisepläne vom Vier-Nationen-Turnier in Norwegen geändert. Bereits unmittelbar nach dem abschließenden Spiel am Samstag gegen Dänemark sollte der WM- Fünfte mit dem Bus nach Oslo fahren. Dort sind Plätze auf der Fähre ins norddänische Frederikshavn gebucht worden. Dort soll die Mannschaft von Bundestrainer Heiner Brand dann laut Fahrplan nach zwölfstündiger Passage am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr ankommen und die Weiterreise mit dem Bus fortsetzen.

    http://www.dormago.de berichtet:


    TSV Bayer stand vor der Insolvenz - Letzte Rettung vom Konzern - 2,7 Millionen Euro
    13.04.2010/18:26:32 / duz

    Foto
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    Als der TSV Bayer Dormagen im Herbst letzten Jahres um´s Überleben kämpfte, da half die Bayer AG mit einem Sonderzuschuss auf Werbegelder in Höhe von 1,5 Millionen Euro aus der Klemme. Damals hielt sich das Unternehmen mit der Nennung von konkreten Summen eher zurück. Wie schlimm das Ausmaß der Verschuldung aber tatsächlich war, wurde heute Nachmittag deutlich: Michael Schade, Leiter der konzern-Kommunikation der Bayer AG, war eigens über den Rhein gekommen, um über die "ultimativ letzte Unterstützungsaktion" außerhalb der regelmäßigen jährlichen Zuwendung zu informieren. "Vor wenigen Tagen noch hätte der Vorsitzende Karl-Josef Ellrich mit dem Zylinder zum Amtsgericht gehen können um die Insolvenz anzumelden", erklärte Schade, "denn der Verein war absolut zahlungsunfähig." Der Konzern hat nun dem TSV eine zusätzliche Kreditlinie von bis zu 2,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um die Finanzierungslücke zu schließen. Der gemeinsam erarbeitete Sanierungsplan sieht vor, dass der Verein bis 2018 vollkommen entschuldet ist. Schade: "Sollte es abermals zu Schwierigkeiten kommen, steht Bayer als Retter nicht mehr zur Verfügung."

    Ellrich machte deutlich, dass das Finanzloch bis zur Saison 2008/09 vom Bereich Handball-Bundesliga verursacht wurde. Auf der in der nächsten Woche stattfindenden Delegiertenversammlung werde keine Entlastung des früheren Vorstandes bzw. der Hauptgeschäftsführung vorgenommen, weil kein Testat des Wirtschaftsprüfers vorliege. Bayer hat den Verein nun aufgefordert, das Finanzgebaren intensiv zu überprüfen und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Laut Schade seien Schadenersatzansprüche und auch strafrechtliche Schritte seitens des Vereins nicht auszuschließen. Ohne Namen zu nennen spricht Ellrich davon, dass "aus meiner Sicht das Vertrauen meines Vorgängers ausgenutzt wurde." Und er fügt hinzu, "schändlich ausgenutzt wurde." Dr. TSV hatte am 11. September 2009 den Rücktritt von Dr. Bertram Anders bekanntgegeben, kommissarisch nimmt seitdem Karl-Josef Ellrich das Amt des Vorsitzenden wahr. Hauptgeschäftsführer bis Ende Juni 2009 war Uli Derad, der dann zum THW Kiel in die Position des Managers wechselte. Frank Neuenhausen wurde sein Nachfolger.

    Im Nachhinein hatte sich Ellrich (60) gefragt, "warum ich mir das angetan habe". Er sei geradezu erschrocken gewesen über die Art und Weise wie der Verein geführt worden sei. Er stehe aber zu seiner Kandidatur und wird am 22. April antreten. Mit der Stadt Dormagen müsse nun auch das schon vor geraumer Zeit angekündigte Gespräch über die Römer Therme geführt werden: "Auf Dauer können wir das Freibad nicht alleine tragen." Als einen Schritt aus der Krise kündigte der noch als Vorsitzender des Konzernbetriebsrates der Bayer AG fungierende Ellrich die Veränderung von Organisationsstrukturen an. Beim Angebot "Fit for Job" werde gezielt hinterfragt, ob Maßnahmen durchgeführt werden, "bei denen wir Geld zulegen." Die Entwicklung hätte Bayer nicht erkennen können, sagte Schade: "Die eingereichten Zahlen waren seinerzeit in Ordnung. Für uns gab es keinen großen Grund zur Beunruhigung."
    :wall: :wall: Vielen Dank Herr D... zZt. in Kiel

    Zitat

    Übrigens fällt das Testspiel gegen Wetzlar morgen aus.


    dafür aber nochmal gegen HADE´S Bergischen HC

    Zitat

    Der zweite Tag ist um und weiterhin nichts zu sehen. Das "ganz große Kino" sieht für mich irgendwie anders aus.

    Zypern ich hör´dir trapsen :(

    Dank eines Treffers von Florian Wisotzki in der Schluss-Sekunde entführte Handball-Bundesligist TSV Dormagen am Mittwoch Abend zwei Punkte aus der Wetzlarer Rittal-Arena und überwintert so auf einem Nicht-Abstiegsplatz. Handballgeschichte wiederholt sich doch. Vor einem Jahr zirkelte Florian Wisotzki den Ball ins leere Tor von TuSEM Essen und rettete so dem TSV Dormagen den glücklichen 28:27-Sieg. Am Mittwoch Abend vor 3750 Zuschauern in der Wetzlarer Rittal-Arena ereignete sich genau die gleiche Szene. Vier Sekunden vor dem Schlusspfiff hatte Timo Salzer den Ausgleichstreffer zum 25:25 für die HSG Wetzlar erzielt.Die Gastgeber hatten für die letzten 16 Sekunden, die sie nach einer Zeitstrafe für Maciej Dmytruszynski ohnehin in Überzahl bestreiten durften, Michael Allendorf als zusätzlichen siebten Feldspieler aufs Parkett gebracht. Der lief nach dem Ausgleichstreffer jedoch nicht schnell genug zur Wetzlarer Bank, so dass Torhüter Nikolai Weber nicht mehr rechtzeitig sein Gehäuse erreichen konnte. Wie in Essen warf Florian Wisotzki mit einer Bogenlampe aus dem Anwurfkreis heraus das Spielgerät ins leere Wetzlarer Tor und beschert so dem TSV Dormagen einen 26:25-Sieg (Halbzeit 9:12) und die vielleicht wichtigsten Punkte der gesamten Saison.Denn mit einem Sieg hatte eigentlich niemand der 50 mitgereisten Gästefans noch gerechnet, nachdem die Wetzlarer zwischenzeitlich meist mit vier Toren inFront gelegen hatten, zuletzt beim 20:16 durch einen Siebenmeter von Kevin Schmidt (45.). Die Hausherren profitierten dabei von einer schwachen Leistung der Unparteiischen, die bereits nach 16 Minuten Sebastian Linder eine überzogene Rote Karte zeigten. Und sie profitierten davon, dass Dormagens Leistungsträger Nummer eins, Christoph Schindler, am Mittwoch Abend vollkommen entkräftet übers Parkett taumelte. Ausgerechnet sein einziger Treffer sollte das Spiel kippen.Der TSV hatte den Vier-Tore-Rückstand verkürzt, weil Trainer Kai Wandschneider immer wieder Nils Meyer als siebten Feldspieler einwechselte und so gute Wurfmöglichkeiten für Max Holst schuf. Der nach der Pause eingewechselte Nachwuchs-Linksaußen versenkte den Ball bei fünf Versuchen fünf Mal am sonst so starken Nikolai Weber vorbei ins Wetzlarer Tor und brachte die Gäste so auf 21:23 (54.) heran. Dann gelingt Schindler ein Ballgewinn in der eigenen Deckung, und mit einer bewundernswerten Energieleistung raffte sich der 26-Jährige zu einem Sprint übers ganze Feld auf und schließt ihn erfolgreich mit seinem einzigen Tor zum 22:23 ab.Trotz Salzers 24:22 zeigen die Hausherren jetzt Nerven. Nippes, Lochtenbergh und ein Kempa-Trick von Holst bringen den TSV dann sogar mit 25:24 in Front. Doch 25 Sekunden vor Schluss scheitert Holst mit einem Wurf aus dem Rückraum an Nikolai Weber und als Salzer 20 Sekunden später der Ausgleich gelingt, hatten sich alle schon mit einer Punktteilung abgefunden. Nur Florian Wisotzki nicht …

    ... hier noch etwas aus dem KSTA von heute...
    Sehr deutlich sind die Fans des VfL Gummersbach Dienstagabend von ihren Oberrangplätzen im Düsseldorfer Burgwächter Castello zu vernehmen gewesen. Mit rhythmischen Trommelschlägen, Anfeuerungsrufen und Tröten sorgten sie für einen permanenten Geräuschpegel, der in erster Linie seine enervierende Wirkung auf den Gegner entfalten und das eigene Team beflügeln sollte. Der Versuch, in fremder Umgebung ein wenig vertraute Atmosphäre zu kreieren, hat zum Erfolg geführt – zumal das größtenteils höflich reservierte Heimpublikum in Reisholz vom Hallensprecher immer wieder zu mehr Unterstützung für seine Handballer animiert werden musste. :lol:

    ne ne ne :wall: :wall: so ei sch... Spiel, bis auf die erste HZ passte aber in HZ 2
    nichts mehr zusammen, 2 Wehselfehler in einer HZ hab ich auch noch nicht erlebt. Vitali bekam in HZ 2 nichts mehr zu fassen, die altbekannten Wechseleien von Kai und ein Kapitän der die Mannschaft im Stich lässt waren die entscheidenden Faktoren für mich in diesem Spiel :nein: :nein:
    Mittwoch in Wetzlar kann nur besser werden

    von der tSV Homepage
    Freitag, 25. Dezember 2009
    Ein Lokalderby mit besonderer Brisanz


    "Mit unserer Leistung am Dienstagabend bei den Rhein-Neckar Löwen sind wir sicherlich nicht unzufrieden", so HSG-Coach Goran Suton nach dem mit 23:33 verlorenen Spiel in der Mannheimer SAP Arena. "Über 60 Minuten haben wir gekämpft, zudem haben wir diszipliniert und geduldig gespielt. Genauso müssen wir auch gegen den TSV Dormagen auftreten." Und Michael Hegemann: "Letztlich haben wir das Spiel am Dienstag zu hoch verloren. Am Ende fehlte uns die Kraft, die Rhein-Neckar Löwen kamen so zu einfachen Toren. Aber von der taktischen Disziplin war das Spiel in Mannheim wirklich sehr, sehr gut. Wir standen in der Deckung kompakt und haben auch im Angriff sehr kontrolliert gespielt."

    Kurzfristig haben die Düsseldorfer sich verstärkt: Wie die Fachzeitschrift "Handballwoche" meldet, soll Bostjan Hribar schon morgen gegen den TSV im rechten Rückraum spielen. Der 32-jährige Slowene hat bereits zwei Jahre Bundesliga-Erfahrung. In der Saison 2006/07 trug er das Trikot des Wilhelmshavener HV, die Spielzeit danach verbrachte er beim TV Großwallstadt. Anschließend wechselte er zu RK Cimos Koper, „aus privaten Gründen“, da seine Frau das zweite Kind erwartete, wie Hribar in einem Interview mit Kopers Webseite erzählte. Der Wechsel nach Düsseldorf wurde auf der Vereins-Homepage von Cimos und auch von der Europäischen Handball Föderation bestätigt, die ihn aus dem Kader der Slowenen für den Europapokal gestrichen hat. Bei der HSG soll Hribar Jan-Henrik Behrends ersetzen, der sich am 13. Dezember in seinem erst dritten Spiel für die HSG gegen Großwallstadt das Kreuzband gerissen hatte. Behrends war seinerseits als Ersatz für Andrej Kurchev geholt worden, der sich sechs Wochen zuvor die gleiche Verletzung zugezogen hatte.

    Dormagens Trainer Kai Wandschneider stellt vor dem Derby fest: "Düsseldorf steht jetzt natürlich noch stärker unter Druck. Wir werden alles versuchen, um nach dem Sieg gegen die Füchse zwei weitere Punkte zu gewinnen." Vor der Partie gegen die Berliner hatte der 50-Jährige die leise Befürchtung, dass "meine Spieler mit den gedanken schon beim Düsseldorf-Spiel sein könnten." Das waren sie sicher nicht, wie der Verlauf des Spiels zeigte. Insofern geht der Coach davon aus, dass die Mannschaft auch morgen mit der passenden Einstellung gegen Düsseldorf antritt. Heiligabend diente der kurzen Entspannung, am heutigen 1. Feiertag wurde trainiert. Alle Spieler sind morgen an Bord. Auch Linksaußen Maximilian Holst, der gegen Berlin aufgrund einer fiebrigen Erkältung fehlte, macht die Fahrt auf die andere Rheinseite mit.

    Die Halle erreicht man mit dem Pkw über die A46, Abfahrt Düsseldorf-Holthausen (25). Von dort der Oerschenbachstraße folgen (später Reisholzer Bahnstraße) bis zur Kreuzung mit der Henkelstraße. Diese überqueren und auf die Kappeler Straße fahren, von der in die 3. Stichstraße links abbiegen und auf die Halle Burg-Wächter Castello zufahren. Die Zahl der Parkplätze in direkter Hallennähe ist begrenz