Frechheit damit jetzt an die Öffentlichkeit zu gehen. Sind wohl ziemlich gefrustet in Düsseldorf. Sollen sie halt die Beweise vorlegen und gut ist aber sowas über die Presse zu machen ist einfach nur lächerlich.
Beiträge von Yoon
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Wenn man sowas liest bekommt man echt zu viel wie kann sowas nur passieren
ZitatEngland: Spieler zu Tode geprügelt
Eine unglaubliche Tragödie aus der englischen „Sunday League” (Amateurliga) erschüttert derzeit die Insel. Der neunfache Vater Thomas Slattery wollte sich eigentlich das Spiel seines Vereins St. Josephs gegen Lozells AMG vom Spielfeldrand anschauen, doch weil Spielerknappheit herrschte, sprang Slattery doch noch kurzfristig ein. Im Spiel geriet er dann mit gegnerischen Spielern aneinander und es kam zur Schlägerei. Der 39-jährige Engländer wurde dabei so zugerichtet, dass er an seinen Verletzungen wenig später erlag. Mittlerweile wurden drei Männer wegen Totschlags festgenommen.
Autor: Jörg Soldwisch
quelle: 11freunde.de
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Original von willi
Das Tusem kein Angstgegner von Gummersbach ist hat man ja an den erfolgreichen Spiele in dieser Spielzeit in Pokal und Meisterschaft gesehen

Beide Spiele des VFL klar gegen Tusem gewonnen

Überzeugend war ja gestern noch die Leistung in der 2. Halbzeit , fast 22 Minuten kein Tor zu werfen ( 8 min / 14 min )

Das sind gute Vorraussetzungen für das Rückspiel

Ach , Viva Colonia :
Astrachan ist ja nur ein drittklassiger Verein (Halbfinale im EHF-Cup )?(

Der VFL holt ja in der Bundesliga noch niemals gegen zweitklassige Vereine Punkte

wieso gegen essen haben wir doch gewonnen

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Frank von Behren war aber auch ganz gut nach seiner Verletzungspause oder?
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Original von westfalia-max
Jap udn ich denke wenn es einfacher wäre für Dortmund an karten zu kommen ,denke ich würde auch jedes Spiel ausverkauft sein oder bei einem größeren Stadion die Auslastung wachsen.Nein das denke ich nicht ich denke die Kapazität ist nun nach dem Ausbau völlig ausreichend. Klar würden gegen die Bayern und Schalke auch 100.000 oder mehr kommen aber bei dem Rest der Spiele nun auch wieder nicht.
An Karten kommt man mittlerweile auch Recht gut dran, selbst gegen Bayern hab ich eine reguläre Karte erwerben können. Ansonsten bekommst du für jedes Spiel ohne Probleme ne Karte solangfs halt nicht gegen Schalke oder Bayern geht. -
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Liga-Pokal im neuen Gewand
Der Liga-Pokal soll durch etliche Veränderungen ab diesem Sommer an Attraktivität für die Fans gewinnen. So werden erstmals nicht die öffentlich-rechtlichen TV-Sender den Wettbewerb übertragen, sondern der Bundesliga-Partner Premiere, der auch als Namenspatron für den Liga-Pokal dient.
Auch Veränderungen im Modus sollen die Fans in den Bann ziehen. So werden die Viertelfinalpartien am 23. Juli an einem Tag unmittelbar nacheinander im selben Stadion ausgetragen: "Wir wollen den Vorrunden-Begegnungen auf diese Weise zusätzliche Attraktivität verleihen", erklärt der Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung, Wilfried Straub. Laut Straub käme für den so genannten "Doubleheader" die neue LTU-Arena in Düsseldorf als möglicher Austragungsort in Frage.
Mit den Stadien des Meisters bzw. des DFB-Pokalsiegers stehen die Spielorte der beiden Halbfinalpartien bereits fest. Das Finale am 2. August wird aller Wahrscheinlichkeit nach im Leipziger Zentralstadion ausgetragen.
Auch beim Teilnehmerfeld bahnen sich Veränderungen an. So soll in Zukunft auch der jeweilige Meister der Zweiten Liga unter bestimmten Bedingungen am DFL-Liga-Pokal teilnehmen. Weiterhin sind die fünf erstplatzierten Bundesligateams sowie der aktuelle DFB-Pokalsieger automatisch qualifiziert. Der Zweitliga-Meister rückt aber nach , wenn der DFB-Pokalsieger einen der ersten fünf Ränge der Bundesliga belegt und der Sechste nicht für den UEFA-Cup teilnahmenberechtigt ist.
Durch die Veränderungen soll der Liga-Pokal auch in der Vermarktung attraktiver werden: "Wir stehen in aussichtsreichen Verhandlungen mit Agenturen und Unternehmen direkt, die an der Übernahme eines Marketing-Pakets, das nicht nur aus Bandenwerbung besteht, interessiert sind", sagte Straub und fügt hinzu: "Das wirtschaftliche Ergebnis wird in etwa dem der vergangenen Jahre entsprechen. Und das, obwohl die Erstausstrahlung nicht im Free-TV, sondern bei Premiere stattfinden und so TV-Coverage verloren geht. Gerade dieses Ergebnis spricht für die Akzeptanz dieses inzwischen anerkannten Wettbewerbs als Prolog für die Meisterschaft. Wir sind indes überzeugt, dass auch das Free-TV in der Zweitverwertung berichten wird."
Was haltet ihr davon? Wird es die Attraktivität des Ligapokals steigern? Also was mich etwas stört ist das vorhaben 2 Spiele in einem Stadion auszutragen (Doubleheader) allein wegen Sicherheitsbedenken find ich das nicht so gut wenn dann 4 unterschiedliche Fangruppierungen im Stadion rumhüpfen.
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Ja die Blues haben zur Zeit wohl die beste Abwehr in Europa das wird sehr sehr schwer für Bayern
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Original von willi
Der VFL hatte gegen SCM mehr Wechelspieler und hat es denen geholfen

Nur ein 25:24 Erfolg zu Hause

Wenn das Spiel so ausgeht wie im DHB Pokal in Magdeburg ist der VfL weiter. Natürlich ist es keine gute Ausgangslage aber noch ist auch nix verloren. Wenn auch der SCM jetzt die wesentlichen besseren Chancen hat. Aber was solls wenn sich der SCM nun mal durchsetzt dann werden sie wohl auch verdient weiter kommen und den Pokal gewinnen!
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Original von jhl
Naja, ganz 100000 kann ich dir nicht bieten, aber das Stadion Camp Nou in Barcelona bietet 98600 Zuschauern Platz.
Gruß Jan
Dortmund hat trotzdem einen höheren Zuschauerschnitt. Europaweit nämlich den höchsten.
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Bleib bei meinen Tipps:
Juve, Eindhoven, Chelsea, AC Milan -
Auch die Süddeutschen Zeitungen widmen sich heute dem VfL Gummersbach und dem anstehenden deutschen EHF Pokal Halbfinale:
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Der Professor und die SausäckeIm EHF-Pokal-Halbfinale gegen Magdeburg will der VfL Gummersbach die Rückkehr in die Elite einleiten.
Ulrich Hartmann
[Blockierte Grafik: http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/…-1112727824.jpg]Nationalspieler Frank von Behren ist wohl einer der bekanntesten Gummersbacher.
Foto: AP
Beim VfL Gummersbach gab es schon lange nichts mehr zu jubeln. Vor 14 Jahren holte der deutsche Rekordmeister zuletzt einen Titel. 1991 gewann der einst erfolgreichste Handballklub der Welt die jüngste seiner zwölf nationalen Meisterschaften.Ein Triumph auf europäischem Parkett liegt bereits 22 Jahre zurück. Der Gewinn des Europapokals der Landesmeister beendete 1983 im erfolgreichsten Jahr der Vereinshistorie den internationalen Siegeszug dieses zuletzt gebeutelten Vereins, der seinen jüngsten Erfolg im Jahr 2000 dadurch feierte, dass man gerade noch die Insolvenz und das Verschwinden aus dem Spielbetrieb verhindern konnte.
Am heutigen Mittwoch weht den Gummersbachern nun wieder ein bisschen vom Flair der Vergangenheit um die Nase, auch wenn der Gegner am Abend im Halbfinal-Hinspiel des europäischen EHF-Pokals der SC Magdeburg ist, ein Bundesliga-Konkurrent.
Zu großes Vertrauen
Dennoch ist man geneigt, sich an bessere Zeiten zu erinnern, an die Europapokal-Auftritte in der Dortmunder Westfalenhalle, in die der VfL damals umgezogen war, weil die Eugen-Haas-Halle in Gummersbach zu klein wurde.Diese museumswürdige Turnhalle ist auch heute noch das Domizil des Teams, weshalb das Spiel gegen Magdeburg in der gewaltigen Kölnarena ausgetragen wird, in die der Klub ganz umzuziehen gedenkt. Dazu braucht man jenes Image zurück, das den VfL einst zum Primus gemacht hat, doch die Rückkehr zu Träumen und Triumphen gestaltet sich schwierig.
Elf internationale Auswahlspieler und ein aufstrebender Trainer haben die laufende Spielzeit noch nicht zum Erfolg machen können. Übungsleiter Richard Ratka, 41, war zu Saisonbeginn vom Aufsteiger Düsseldorf gekommen, aber die Kontrolle über die bunte Weltauswahl ist ihm mit der Zeit derart entglitten, dass er Ende März entlassen wurde.
Urlaub von der Professoren-Stelle
„Jedwede Verständigung war dahin“, sagt Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer, „Ratka hatte zu großes Vertrauen in die Selbstständigkeit der Stars.“ Krämer ist der starke Mann beim VfL, er hat Spieler wie Ivan Lapcevic, Daniel Narcisse, Kyung-Shin Yoon oder Cedric Burdet nach der Trainerentlassung in die Verantwortung genommen („‚Ihr Sausäcke!’, habe ich gesagt.“) und ihnen zu Ostern den Trainer-Routinier Lajos Mocsai vorgesetzt.
Der 51-jährige Ungar hat sich für drei Monate von seinem Professoren-Posten an der Budapester Sportuniversität freistellen lassen, um dem in der Tabelle abstürzenden VfL die Teilnahme am nächsten Europapokal-Wettbewerb zu sichern.Vom achten Platz der Bundesliga aus wird das eine Herausforderung. Eine nächste Spielzeit ohne internationale Präsenz würde nicht zur geplanten Rückkehr in die Elite passen, weil der Klub mit aktuell 3,9 und künftig fünf Millionen Euro Saisonetat erheblich investiert. „Mit Druck müssen die Spieler leben“, sagt Krämer, „schließlich sind sie die bestbezahlte Truppe der Liga.“
Weniger als 50 Prozent
Dem hohen Etat zum Trotz sind die Gummersbacher jedoch nicht die Favoriten im anstehenden Europapokal-Halbfinale, dessen Rückspiel am Samstag in Magdeburg stattfindet. Im Endspiel wird der Gegner wohl TuSEM Essen heißen, der sein Hinspiel gegen das russische Team aus Astrachan mit 31:23 gewonnen hat.„Unsere Chancen aufs Finale stehen aber bei weniger als 50 Prozent“, sagt Krämer, doch selbst wenn die Saison ohne internationale Qualifikation zum Fiasko werden sollte, gehen die Gummersbacher mit gesteigerten Ambitionen in die kommende Spielzeit.
Erfolge für die Sponsoren
Elf ihrer 17 Liga-Heimspiele wollen sie dann in der Kölnarena austragen und als eines der drei Topteams in die Champions League einziehen. „Sonst würde es in der übernächsten Saison kritisch“, sagt Krämer. Er will den Sponsoren, die vier Millionen Euro zum nächsten Etat beisteuern, Erfolge präsentieren. Er weiß: „Wenn unsere Story abbricht, haben wir ein Problem.“Dass sie nicht abbricht, dazu soll vielleicht auch längerfristig der Handballprofessor Mocsai beitragen. Er könnte sich an der Budapester Sportuniversität für bis zu drei Jahre vom Dienst freistellen lassen. „Ich muss aber erst sehen, ob ich zu dieser Mannschaft passe“, sagt Mocsai, der bis 1996 sieben Jahre lang den TBV Lemgo und danach kurz den TuS Nettelstedt trainiert hat.
Zuletzt war er Nationaltrainer der ungarischen Frauenmannschaft. Für die kommenden zwei Spielzeiten hat er zwar bereits einen Vertrag beim ungarischen Frauen-Erstligisten Vasas Budapest unterschrieben, allerdings, sagt Mocsai, habe man ihm dort als Option eingeräumt, stattdessen ein Angebot aus der Bundesliga annehmen zu dürfen. Dort könnte er dann ein erfolgreiches Comeback feiern bei einem Klub, der einen guten Ruf zurückzuerobern hat.
Quelle: [URL=http://www.sueddeutsche.de/,spom2/sport/w…ikel/718/50668/]sueddeutsche.de[/URL]ZitatAlles anzeigen
Der VfL Gummersbach greift nach dem StrohhalmDa es in der Handball-Bundesliga nicht gut läuft, braucht der Rekordmeister gegen Magdeburg dringend einen Erfolg im EHF-Pokal
VON ERIK EGGERS (KÖLN)
Akademische Zurückhaltung ist wahrlich nicht die Sache von Lajos Mocsai, der Handball-Professor liebt die forschen Töne. Seit Ostermontag ist Mocsai als Interimstrainer beim deutschen Handball-Rekordmeister VfL Gummersbach engagiert, der Ungar hat sich zu diesem Zweck für drei Monate beurlauben lassen von seiner Tätigkeit als Vizedekan und Dozent an der Semmelweis-Universität Budapest. In den zurückliegenden acht Tagen hat der 50-Jährige jedenfalls ungewöhnlich deutliche Worte gefunden. Das Team sei in einem beklagenswerten konditionellen Zustand, erklärte Mocsai öffentlich und kümmerte sich nicht darum, dass Aussagen wie diese den geschassten Vorgänger Richard Ratka diskreditieren. Die Abwehr funktioniere genauso wenig wie die Tempogegenstöße. "Das ist keine homogene Mannschaft", legte er nach dem 28:23-Auswärtssieg am Samstag beim TV Großwallstadt noch einmal nach.
Keine Frage, Mocsai will die Mannschaft aufrütteln vor dem wichtigsten Spiel der Saison, dem Semifinal-Hinspiel im EHF-Pokal gegen den Angstgegner SC Magdeburg (heute, 20 Uhr, Kölnarena). In diesem Wettbewerb, der das handballerische Pendant zum Uefa-Cup darstellt, geht es um viel für den Traditionsklub. Angetreten mit dem nach eigenen Angaben teuersten Kader der Liga - rund vier Millionen Euro beträgt der Etat um Stars wie Ege, Yoon, von Behren, Narcisse oder Burdet zu finanzieren -, belegt der VfL zehn Spieltage vor Ultimo nur den enttäuschenden achten Tabellenplatz. Vom ambitionierten Ziel, um Rang drei und damit um einen Champions-League-Platz mitzuspielen, ist nach Pleiten gegen die Underdogs aus Schwerin und Wilhelmshaven längst nicht mehr die Rede. Und nach dem blamablen 31:31 zu Hause gegen die HSG Nordhorn, als in der Schlussviertelstunde leichtfertig acht Tore Vorsprung verspielt wurden, liegt mit vier Punkten Rückstand auf Platz sechs sogar die Teilnahme am weniger attraktiven EHF-Pokal in weiter Ferne. Bleibt nur ein Strohhalm: Die direkte Qualifikation über einen Sieg im Europapokal. Nach einem erfolgreichen Halbfinale würde den VfL entweder Astrachan oder Tusem Essen erwarten.
Ökonomisches Schwergewicht
Diesen Titel hat der starke Mann des Klubs, Aufsichtsrats-Chef Hans-Peter Krämer, bereits zu Beginn der Saison gefordert: "Diesen Europapokal möchte ich", sagte der Vorstandsvorsitzende der Kölner Kreissparkasse, der als NOK-Schatzmeister eine wichtige Rolle bei der Fusion zwischen NOK und DSB spielt, "der ist einfacher als die Deutsche Meisterschaft oder der Pokal zu gewinnen." Es geht dabei auch darum, die Erfolgsgeschichte des Vereins fortzuschreiben, der 1991 die letzte Meisterschaft feierte, 2001 vor der Insolvenz stand und nun, dank Krämer und des teilweisen Umzugs in die Kölnarena, wieder zu den ökonomischen Schwergewichten der Szene zählt. Die Abgeklärtheit des neuen Trainers soll nun die entscheidenden Prozente bringen. Über Erfahrung verfügt Mocsai in der Tat reichlich: Vier europäische Vereinstitel (mit Lemgo, Nettelstedt, Vasas und Honved Budapest) stehen auf seinem Konto, er wurde 1986 Vize-Weltmeister mit Ungarn, und 2000 gewann er mit der ungarischen Frauen-Nationalmannschaft die EM und erreichte das olympische Finale in Sydney.
Diese Erfolge erklären die große Selbstsicherheit des Professors, den auch die gigantischen Kölnarena wenig beeindruckt. "Ich habe schon in vielen Hallen Verantwortung getragen, in denen es ähnliche Zuschauerzahlen gab", sagt der Ungar, "bei Olympia holten wir Bronze vor 28 000 Fans". Dass er mit seinem Konzept, mit möglichst wenig Wechseln die Mannschaft zu stabilisieren, auch Widerstand bei womöglich zu kurz gekommenen Spielern hervorrufen könne, interessiert ihn nicht. "Ich sehe zuerst den Erfolg", sagt Mocsai. Und fügt grinsend hinzu: "Das mit den Problemen kommt später."
quelle: Frankfurter Rundschau
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Für mich sind die SG Flensburg und der THW die absoluten Favoriten, eine der beiden Mannschaften wird auch den Pokal gewinnen. Die HSG hat zwar eine gute Saison gespielt aber für einen Titel wird es wieder nicht reichen. Göppingen würde ich es am ehesten gönnen aber ich glaube nicht das sie es schaffen werden.
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Zitat
Original von Svenska
Die Sitze in der Allianz Arena werden so bleiben wie sie sind. Außerdem muss ich dazu eine kleine Anmerkung machen. Die Sitze sind nicht GRAU sondern laut Informationen auf der Internetseite der Arena SILBER. Die Sitze wird es im übrigen in drei verschiedenen Ausführungen geben. In die Allianz Arena werden in Zukunft 66.000 Zuschauer platz haben, wobei man sehen musss das dies alles Sitzplätze sind.Aber Stehplätze gibt es doch noch bei den Bundesliga Spielen oder?
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Zwar nix anspruchsvolles aber find zur Zeit das neue von den Bomfunk MC's net schlecht. Richtiger Ohrwurm

Bomfunk MC's Feat. Elens Mady - Hypnotic
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Achso ja sorry, Dany hat recht genau so wars....Ja das eine Ding was du meinst hät er echt machen müssen hab ich mir auch an den Kopp gepackt.
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Von vfl-gummersbach.de
ZitatAlles anzeigenHans Peter Krämer:
Ein sehr diszipliniertes und taktisch kluges Spiel der Mannschaft, die
konditionell voll da war. Yoons Bewegungsdrang im Angriff, die
Deckungsleistung von Lapcevic waren für mich die Höhepunkte eines souveränen
Sieges, an dem auch Henning Wiechers seinen Anteil mit einer guten
Vorstellung hatte. Wenn man dieses Spiel erlebt hat, ist es schon traurig,
dass wir in der Vergangenheit so viele Punkte weggeworfen haben.Na das ging ja mal schnell mit der Kondition

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Ohje das ist wirklich bitter für Benny Lauth. Grad wo er jetzt immer bessere Form aufweisen konnte. Wirklich Schade....
@westfaliamax Also ich hab eigentlic kein armseliges Spiel gesehen. Der Einsatz war aufjedenfall Top. War eigentlich sogar ein ansehnliches Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Chancenverwertung ist natürlich was anderes aber da können wir auch von Glück sagen das wir einen Weidenfeller im Kasten haben der nicht zu Unrecht zum spieler des vergangenen Monats in der Bundesliga gewählt worden ist. ewerthon und Smolarek waren doch auch Klasse im Angriff ok Chancenauswertung war nicht gut aber beide haben ne Bude gemacht und wir stehen letztendlich auf Platz 9 nach langer Zeit mal wieder einstellig!
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Die Berliner Spieler Friedrich und Marelinho sollen auch aneinandergeraten sein heute beim Spiel in Dortmund in der Halbzeitpause. Hab das nur auf Premiere gehört da meinte der sogar das einer wem ins Gesicht geschlagen hätte aber keine Ahnung was da nun wirklich war und ob überhaupt.
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Zitat
Original von Banater
Nein, schon um 6:45 Uhr vor dem Bus...

och ihr armen, da werd ich noch schön schlafen


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Naja nen doppelstöckigen hab ich noch bei keinem anderen Handballverein gesehen