Beiträge von Brummsel

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    Original von MobyDick87
    ...Letztes Jahr gabs für die Hamburger an selber Stelle ordentlich eins auf die Mütze,...


    Ähm...? 36:35 ist meines Erachtens nicht "ordentlich eins auf die Mütze". Aber das darf jeder anders sehen... :)

    Mal schauen, wie wir uns gegen Kiel schlagen. In der HoHa wirds dann von der Stimmung her sicherlich deutlich schwerer. Gespannt bin ich auf Mimi Kraus, sowohl was seine Leistung angeht als auch wie er an alter Wirkungsstätte empfangen wird.

    Das dürfte das Haus "Big Pink" in West Saugerties (nahe Woodstock, NY) sein. Dort lebten in den 60ern u.a. Bob Dylan und The Band, welche dann 1967 dort zwei Platten aufnahmen: "The Basement Tapes" und "Music from Big Pink".

    Dann darf jemand anderes für mich weitermachen. :hi:

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    Original von Penelope
    Hat man: (Zitat oder Link einfügen geht nicht, also komplett)


    Wie schön, dass man diese Bedenken zugunsten eines positiven Gesamterscheinungsbildes der Stadt ignoriert hat. Ich hoffe inständig, dass die Namen derer bekannt werden, die konkret dafür gesorgt haben, dass wider besseres Wissen die Veranstaltung so durchgeführt wurde, wie sie durchgeführt wurde. Selbst wenn der Veranstalter nachher Fehler gemacht haben mag, so ändert das wohl wenig daran, dass auch in der Verwaltung Druck ausgeübt wurde, um die Veranstaltung überhaupt stattfinden zu lassen und nicht, wie offenbar geraten wurde, abzusagen.

    Slowenien?
    Türkei?
    Zypern? (gehört das geographisch zu Europa? Eigentlich nö.)

    Sonst gehen mir mittlerweile die Länder aus... ;)

    Museum?
    Hauptstadt des Landes?
    größte Stadt des Landes?

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    Original von Ex-HVS-SR
    Da muss ich Dich enttäuschen, im Hinblick auf Kausalität und objektive Zurechnung eines möglichen Fehlverhaltens wird eine Betrachtung des Verhaltens der Teilnehmer auf jeden Fall vorgenommen werden. Eigenverantwortliches Handeln Dritter kann nämlich dazu führen, dass dem Täter der Erfolg objektiv nicht zugerechnet werden darf.


    "Eigenverantwortliches Handeln" ist wann gegeben? Wenn ein einzelner Teilnehmer versucht, aus einem Engpass zu entkommen, indem er einen versperrten Zugang zu benutzen versucht?
    Aus dem [url=http://www.spiegel.de/media/0,4906,23973,00.pdf]Dokument[/url], das Lothar Frohwein zitiert hat, geht eindeutig hervor, dass das Sicherheitskonzept des Veranstalters nicht umgesetzt wurde und dass erst und nur dadurch letztlich die Panik entstehen konnte, die zu den Todesfällen geführt hat. Dass man als Besucher darauf vertrauen können muss, dass die Ordnungskräfte der Veranstaltung einerseits geschult sind, die Besucherströme entsprechend dem Aufkommen so zu leiten, dass es eben nicht zu einem Gedränge kommt, und andererseits sich auch an Weisungen halten, halte ich für eine Selbstverständlichkeit. Man kann von niemandem verlangen, dass er sich erst einmal generell informiert, wie die Sicherheitslage ist, wo man sich im Falle einer plötzlichen Panik hinzuretten hat und ob das Betreten eines Veranstaltungsgeländes per se zu gefährlich ist, als dass man es verantworten kann, ohne ein erhöhtes Risiko aufgrund mangelhafter Planung einzugehen.
    Wenn Du jetzt auf eigenverantwortliches Handeln abstellst und anmerkst, dass bestimmte Handlungen Einzelner die Panik ausgelöst bzw. verstärkt haben, mag das eventuell sogar stimmen: Ohne dass sich die Personen A, B, C bis Z nicht zum Zeitpunkt t an den Ort O begeben hätten, wäre dort kein Gedränge entstanden, das zu der Panik geführt hätte. Allerdings verkennst Du auch einen entscheidenden Aspekt: Die einzelnen Personen hatten nicht die Übersicht, dass ihre individuelle Handlung zu dem Ergebnis führen würde. Und sie mussten auch nicht diese Übersicht haben. Dazu ist das Ordnungspersonal da. Und wenn dieses nicht entsprechend reagiert und einen Teil der genannten Personen in eine andere Richtung dirigiert, kommt es eben zu der Situation, in der eine Panik ausgelöst wird. Das kann man den einzelnen Besuchern nicht vorwerfen, wohl aber dem Ordnungsdienst. Und der wiederum ist Erfüllungsgehilfe des Veranstalters (vermutlich), so dass es durchaus dem "bösen Veranstalter" zugerechnet werden kann und werden muss, wenn sein Ordnungsdienst Mist baut.

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    Original von Ex-HVS-SR
    In der Sache stimmen wir überein, nur nicht in den Folgen. Du meinst, man kann sich darauf verlassen, das alles ordentlich läuft. Da vertrete ich halt eine andere Auffassung. Über beides lässt sich trefflich streiten. Das Fehler gemacht wurden, steht außer Frage. Aber von allen Seiten, auch von den Teilnehmern.


    Was wirfst Du den Teilnehmern bzw. Besuchern der Veranstaltung vor? Dass sie sich nicht im Vorfeld informiert haben, welches spezifische Gefährdungspotential es geben würde durch Veranstaltungsgelände, mangelhafte Zuwegung oder fehlendes Sicherheitspersonal?
    Und ja, ich meine, dass man sich in Deutschland darauf verlassen können muss, dass die Vorschriften zur Durchführung einer derartigen Veranstaltung a) beachtet wurden und b) so umfassend sind, dass ein spezifisches Gefährdungspotential, wie es in Duisburg wohl vorhanden war, ausgeschlossen ist.

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    Original von Ex-HVS-SR
    Ich muss nicht mit 20 Toten rechnen, aber das Gefährdungspotential wird kaum zu bestreiten sein. Kreislaufskollaps, Erschöpfung etc, die Sanitäter stehen bei diesen Großevents ja nicht zur Deko rum.


    Unbestritten. Aber das ist nicht das Thema. Hier geht es nicht um ein "generell existentes, latentes Gefahrenpotential", das einen immer und überall begleitet, wo größere Menschenansammlungen zusammenkommen.
    Es geht hier darum, dass sich ein spezifisches, auf einer Reihe von Fehlentscheidungen basierendes und nur in diesem Fall auftretendes Gefährdungspotential verwirklicht hat. Ein Gefährdungspotential, das für Außenstehende nicht im Vorfeld ersichtlich war.

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    Original von Ex-HVS-SR
    Das einzige worauf ich mich verlassen kann und auch muss, ist der Umstand, dass dort wo Menschen handeln auch Fehler passieren können. Das muss ich miteinbeziehen, die gewünschte 100%-Sicherheit wird es niemals geben. Da können noch so viele Fluchtwege sein und Rettungswege etc., wenn Panik entsteht und jemand zu Fall kommt, stiefeln die anderen drüber hinweg. Das ist sich jeder nunmal selbst der nächste.

    Sicherheit ist nicht bis ins Letzte planbar, das ist Wunschdenken.


    Nicht bis ins Letzte, nein. Aber grundsätzlich muss man davon ausgehen dürfen als Besucher, dass eine solche Veranstaltung den maximal im Vorfeld zu erreichenden Sicherheitsstandard auch erreicht. Was hier nicht der Fall war.
    Mit anderen Worten: Die Besucher durften darauf vertrauen, dass das spezifische Risiko, das letztlich zu der Panik und den Folgen geführt hat, gar nicht existiert, sondern im Vorfeld durch vorausschauendes Planen ausgeschlossen worden sein würde. Dass in der Planung derart gravierende Fehler gemacht werden würden, kann man als Besucher nicht mit einbeziehen. Und muss man auch nicht.

    Jim Butcher - Cursor´s Fury

    Band drei der Serie "Codex Alera". Klassische Fantasy in modernem Gewand, sprich: Es ist nicht alles schwarz-weiß, wie in älteren Fantasy-Romanen (Herr der Ringe), sondern es gibt eine Menge Grautöne dazwischen. Sehr gelungen wie ich finde. Leider meines Wissens noch nicht auf deutsch erhältlich (laut amazon: Ab August 2010). Insgesamt sinds sechs Bände, von denen der vierte 2011 auf deutsch erscheinen soll.
    Vermutlich sollte man die Bücher, sofern man des Englischen mächtig ist, auch in der Muttersprache lesen, da auch bei guten Übersetzungen etwas vom Schreibstil von Jim Butcher verloren geht.

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    Original von Ronaldo
    Was machen wir denn dann eigentlich mit Landtags- und Bundestagswahl? Abschaffen? Monarchie wieder einführen? Schließlich ist das Volk ja zu doof zum Wählen...


    Naja, Monarchie ist veraltet und zu riskant. Man stelle sich vor, man würde einen "guten König" bekommen, der tatsächlich für das Volk da sein will... wo kommen wir denn dahin!
    Wir haben eine Plutokratie, genauer: Eine Plutokratie mit pseudodemokratischem Putz. Schlimmer ist das noch in den USA. Beispielsweise. Die Abstimmungen, großzügig "Wahlen" genannt, bestimmen doch nur, welcher Parteienapparat für die nächsten Jahre vordergründig die Macht ausüben darf, also die Regierung stellt. Das Volk, als dessen Vertreter sich die Politiker gerne bezeichnen, interessiert die Parteien dabei nur peripher, wenn es darum geht, in Umfragen vorne zu liegen.
    Wichtiger ist den (meisten) Politikern doch, ihre Pfünde zu sichern. Und diese werden dadurch gesichert, dass man mit dem Geldadel sinnbildlich ins Bett steigt, sprich: Mit den Unternehmen, die die Geschicke unserer Wirtschaft bestimmen. Und diese sichern sich ihr Mitspracherecht, indem sie jede Partei auf die eine oder andere Weise unterwandern, also derart beeinflussen, dass die Parteien ihre Politik nach den Interessen der Unternehmen ausrichten. Wobei "die Unternehmen" keine homogene Gruppe sind, sondern es sich dabei um wenige Auserwählte handelt, die die tatsächliche Macht haben. Mittelständische Betriebe etwa fallen dabei nicht wirklich ins Gewicht.

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    Original von Celje 2002
    So so, Gauck war also Widerstandskämpfer in der DDR, das wird ja immer besser.


    Billige Polemik. Ich habe nichts von "Widerstandskämpfer" gesagt. Nur vom Widerstand. Und einem aktiven Mitglied des "Neuen Forum" attestiere ich "Mitarbeit im Widerstand" gegen die DDR. Wie Du das nennst überlasse ich lieber Dir, im Polemisieren komme ich eh nicht gegen Dich an. :hi:


    Ein Kernpunkt der Problematik bei der Entfremdung von Wahlvolk und Volksvertretern (sic!) ist doch, dass sich auch trotz andersfarbiger Parteizugehörigkeit die Sachpolitik (ich wage kaum dieses Wort in den Mund zu nehmen...) allenfalls marginal anders wird. Im großen und ganzen bleibt doch alles beim altn, egal ob rot-grün, schwarz-gelb oder schwarz-rot. Und leider ist das alternativlos.
    Der Bürger hat doch das Gefühl, dass seine Stimme eh nichts bewirkt, selbst wenn er mithilft, eine Regierung durch eine andere zu ersetzen. Man fühlt sich doch verarscht von den Regierenden, zumal wenn immer wieder Dinge kolportiert werden, die verdeutlichen, für wessen Interessen welche Entscheidung nun gerade gut war.

    Ein ganz entscheidender Punkt war imho die Farce, mit der die UNO dazu gebracht werden sollte, den Irak-Krieg der USA zu legitimieren und völkerrechtlich auf eine legitime Grundlage zu stellen. Diese "Beweise", die Powell dort vorgebracht hat und deren Falschheit sich später herausgestellt hatten (wobei das in dem Moment schon kaum jemand geglaubt hat) hat doch allgemein verdeutlicht, dass Regierungen nach Strich und Faden das Volk und auch Gremien belügen, um ihre Interessen durchzusetzen. Schröder war doch zu dem Zeitpunkt nur so populär, weil er (zurecht) gegen die USA geschossen hat und sich nicht hat unterkriegen lassen von Bush jun., sondern sich gemeinsam mit Frankreich und Russland gegen die Legitimation des Irak-Kriegs ausgesprochen hat.
    Allerdings hat Schröder das Image auch selber untergraben, als unter seiner Führung Deutschland sich am Afghanistan-Einsatz "Enduring Freedom" beteiligt hat. Eine scheinbar unendliche Geschichte, deren Zweck auch nicht sicher ist (selbst wenn es nach der Doktrin der NATO ein humanitärer Einsatz sein soll) und wo im Hintergrund wirtschaftliche Gründe vermutet werden.
    Durch die andauernde und immer weiter vertiefte Verknüpfung von Industrie und Politik wird die Wahrnehmung der Politiker in der Bevölkerung auch nicht positiver. Selbst wenn dieser Eindruck nur subjektiv sein mag, er ist da. Und solange die Politiker nicht aktiv etwas dagegen tun, wird die Kluft auch nicht kleiner werden.

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    Original von Snuffmaster
    Und lässt man den Bundespräsidenten (der im Grunde ja noch bei der Gesetzgebung wichtig ist) auch vom Volk wählen, wäre die schön durchdachte Gewaltenteilung in Deutschland für den Ar.... Und grade da würden die Säulen der Demokratie aber mal stark ins schwanken geraten.


    Ähm... der Bundespräsident steht außerhalb von Legislative, Exekutive und Judikative. Ja, er darf / muss sein Autogramm unter die Gesetze setzen, aber er darf über die Gesetze nicht miteintscheiden. Insofern ist er eben nicht effektiv Teil der Legislative.

    Er hat fast nur repräsentative Aufgaben. Keine politischen Aufgaben (Ausnahme: Vertrauensfrage). Und warum man ihn dann nicht vom Volk wählen kann? Weil es doch ein so toller Posten ist für Leute, die sich um die Parteien verdient gemacht haben, die aber irgendwann im Weg sind. Oder deren Lebenskrönung es sen kann, wenn sie nicht Kanzler geworden sind. Und das wollen sich die Parteien doch nicht vom Volk wegnehmen lassen. Alle wie sie da sind.
    Dein Einwand, die Wahl bringt hohe Kosten mit sich, ist sicherlich nicht falsch. Aber mal ernsthaft, nur weil Kosten entstehen, kann man doch nicht darauf verzichten, Wahlen durchzuführen?

    Es freut mich für Wulff, dass er im dritten Wahlgang die absolute Mehrheit bekommen hat. Selbst wenn auch da nicht alle Koalitionsvertreter ihn gewählt haben, so war es doch ein deutliches Votum für Wulff. Und die ersten beiden Wahlgänge gingen gegen die Regierung Merkel/Westerwelle, ganz eindeutig. Und für Herrn Gauck, dessen Agenda deutlich geworden ist. Und der von Lammert zu Beginn der Bundesversammlung quasi einen Ritterschlag erhalten hat, als Lammert nochmal an die Ereignisse vor 20 Jahren erinnerte, als eben die deutsche Einheit erst durch den Widerstand in der DDR möglich geworden war.

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    Original von Face
    Mit einem eingefädelten Videobeweis einen Spieler gesperrt zu bekommen hat bei einem Weltmeistertitel ewig einen faden Beigeschmack und beim nächsten Mal darf man dann vielleicht auch dafür nach der Vorrunde heim... :D


    Klick mich. :)

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    Original von Heinzmueller
    Mit Ballack und Frings wäre die DFB-Auswahl noch, ich sage noch strärker.


    Das glaube ich nicht. Frings ist mittlerweile zu langsam für das Spiel, auch wenn er sicher mit seiner Erfahrung im Stellungsspiel Vorteile hätte. Und da Ballack nicht mit dabei ist, weiß jeder andere Spieler: Es kommt auf mich an. Und setzt nochmal 5-10 % mehr Energie ein. Das kann eine Menge ausmachen. Auch weil keiner der Spieler die Verantwortung auf Ballack abwälzen kann.

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    Original von Bilbo
    Diese Personen sind dann aber keine Bildungsforscher.


    Wahrscheinlich nicht. Vermutlich haben sie selber beim Pisa-Test gut abgeschnitten und hätten nun gerne eine solche Korrelation festgeschrieben. Oder so. ;)

    In Hamburg galt lange, dass eine Empfehlung lediglich eine Empfehlung war, aber der Elternwille entscheiden solle. Also haben viele Eltern gemeint, sie würden ihren Kindern etwas "Gutes" tun, wenn sie das Kind aufs "Gumminasium" schicken. Wo nicht wenige hoffnungslos gescheitert sind. Und die Lehrer den erbosten Eltern ("Mein Kind ist klug, das schafft doch das Gymnasium!") dann erklären durften, dass eine Realschule etwa bessere Voraussetzungen für die Kinder schaffen könne. Alleine dadurch, dass es sowas wie Erfolgserlebnisse in der Schule gibt, nicht nur schlechte Noten.
    Der "freie Elternwille" mag ja in einigen Fällen positiv sein, in anderen ist er aber auch negativ. Schön wäre es, wenn es ein System gäbe, das beides verbindet. Oder dass die Eltern dazu bringt, vernünftige Entscheidungen zum Wohle des Kindes zu treffen, nicht aus persönlichem Ehrgeiz heraus die falsche Entscheidung zu fällen. Hach ja, viva Utopia!

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    Original von Dortmundsson
    Ich kann mich noch an 2 fast ebenso grandiose Auftritte eines gewissen Mario Gomez bei der letzten EM erinnern. Aber dieser war noch einen Tick besser. Übrigens, es war nicht Martins sondern Yakubu.


    Martins hat aber etwas später auch eine 100prozentige recht kläglich vergeben. Und einen besser postierten Mitspieler übersehen. Spielt in afrikanischen Teams vielleicht auch der potentielle Heldenstatus eine Rolle? Wenn man den entscheidenden Treffer setzt, wird man nicht selten wie ein Nationalheld gefeiert. Will man dann lieber selbst diesen Status haben und nicht an einen Mitspieler weiterreichen, nur weil der zufällig besser postiert ist?

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    Original von Hereticus
    Wolfgang Stark pfeift England. Ist das clever, einen Schiri aus dem Verband des möglichen nächsten Gegners anzusetzen? Nichts gegen Herrn Stark, aber bei der FIFA wurden solche Fragen schon mal sensibler behandelt, wie ich meine.


    Die FIFA macht insgesamt beim Thema "Schiedsrichter" keine gute Figur bei dieser WM. Da passt das auch ins Bild. Und die Engländer haben eine Ausrede, wenns schiefgeht. ;)