Beiträge von Brummsel

    TuS Fürstenfeldbruck - VfL Gummersbach Ich bin mal mutig

    Wie lauten Morgen die Lottozahlen? :D

    Überraschungen in Fürstenfeldbruch und Hamm. Das macht den Abstiegskampf noch spannender. Und an der Spitze kommt N-Lübbecke immer weiter ran. Wenn dieser Corona-Mist nicht wäre, wäre diese Saison fast jedes Spiel ein rieseiger Spaß für Zuschauer mit vollen Hallen und grandioser Stimmung. So freue ich mich zwar - natürlich - über die Ergebnisse meines HSVH, aber wirklich genießen... leider nein. Möge es möglichst bald wieder Spiele mit Zuschauern geben.

    Für mich macht eine "Marke" auch aus, dass man über die Region hinweg den Ort damit verbindet. Wenn von Gummersbach oder Großwallstadt die Rede ist, sind es jeweils die Handballvereine, die bei vielen damit assoziiert werden. Bei Göppingen könnte man noch an Märklin denken, aber weitgehend dürfte es auch der Handballverein sein. Ebenso Orte wie Handwitt, Nettelstedt, Hofweier, Dutenhofen, Dankersen oder auch Hüttenberg (natürlich Leutershausen nicht zu vergessen :hi: ), die teilweise nur auf der Landkarte auftauchen, weil dort qualitativ hochwertig Handball gespielt wurde / wird (ich werde sicher einige Orte vergessen haben...). Eine Sonderrolle nehmen Kiel und Magdeburg ein sowie Schwerin, einerseits als Landshauptstädte und andererseits weil es Fußballvereine gibt, die jedoch weniger überregionale Bedeutung haben als die Handallvereine.

    Dieses Phänomen gibt es auch in anderen Sportarten. Exemplarisch im Tischtennis (Ochsenhausen, Grenzau u.a.) sowie Ringen (Schifferstadt, Goldbach), auch wenn man noch andere Sportarten nennen könnte wie Basketball, Eishockey oder Volleyball.

    Wenn Vortmann zum HSVH kommt, würde ein Wechsel von Jogi zur nächsten Saison wohl unwahrscheinlicher werden.

    Dass der Verein in dieser Saison nach dem bisherigen Verlauf den Aufstieg anstrebt, ist nur nachvollziehbar. Auch wenn einige Spiele mit etwas Glück zugunsten des HSVH ausgegangen sind, unverdient waren die Siege alle nicht. Und die beiden Niederlagen waren auch nicht deutlich, sondern - zumal in Gummersbach - eine hauchdünne Angelegenheit. Insofern sind die Aufstiegsambitionen berechtigt.

    Offense wins games, defense wins championships. Selten zuvor so deutlich zu sehen gewesen wie bei diesem Superbowl. Auch wenn einige Flaggen günstig für die Bucs geflogen kamen.

    Respekt an Tom Brady. Es mag mobilere QBs geben, QBs mit spektakuläreren Würfen oder besseren individuellen Fähigkeiten. Doch Brady hat offenbar überragende Fühungsqualitäten und mittlerweile auch die nötige Erfahrung, um seine Stärken optimal und fürs Team zu nutzen. Nachdem er aus Boston quasi "abgeschoben" wurde, hat er es allen kritikern ordentlich gezeigt.

    Für jogi könnte ich mir eine ähnliche Entwicklung vorstellen wie bei Goran Stojanovic, der ja derzeit Torwarttrainer beim HSVH ist. Viellicht noch 1-2 Jahre bei Barcelona, danach noch ein oder zwei Spielzeiten - je nachdem wie die Gesundheit mitspielt, aber Torhüter sind ja da etwas "anders" als Feldspieler - beim HSVH und anschließend wechselt er in den Trainerstab, beerbt beispielsweise Goran als Torwarttrainer, wird Co-Trainer oder trainiert in der Jugend.

    Knapper Sieg heute. Aber gewonnen. Und nur das zählt am Ende.

    Aaron Rodgers spielt die komplette Saison schon fabelhaft, richtig schlechte Spiele hab ich kein einziges von ihm gesehen.

    Ich weiß nicht, ob das Spiel im NFC Championship Game als "schlechtes Spiel" gilt. Aber ich denke schon. Rodgers wirkte nervös und nicht so souverän. Der denkbar schlechteste Zeitpunkt für ein schlechtes Spiel.

    Und Tom Brady strickt an seiner eigenen Legende. Auch wenn ich ihn nicht wirklich mag, höchste Anerkennung für ihn, dass er in seinem ersten Jahr einen wesentlichen Teil dazu beigetragen hat, die Franchise der Buccaneers in den Superbowl zu bringen. Jetzt kommt es zum zweiten Duell mit Mahomes in der Postseason. Das könnte zu einem weiteren Instant Classic werden. Wait and see...

    In jedem Fall wirds im Superbowl ein Generationenduell auf der QB-Position. Was auch - mal wieder - sehr spannend werden dürfte.

    Brady hatte ich vor der Saison bei den Bucs als sehr guten, aber nicht den besten QB eingestuft. Dass er jetzt die Bucs, die sicherlich auch anderweitig aufgerüstet haben, ins Conference-Final gebracht hat, nötigt mir höchsten Respekt ab. Absolut GOAT-würdig. Wenn es gegen Green Bay bis zum Schluss spannend ist, könnte Brady der entscheidende Faktor sein. Und mit zwei verschiedenen Teams als QB den Superbowl zu gewinnen, wäre auch nicht von schlechten Eltern.

    Im AFC-Final wird man sehen, wie abhängig die Chiefs von Mahomes sind. Rein gefühlsmäßig würde ich es den Bills etwas mehr gönnen, ihren fünften Superbowl zu erreichen. Vielleicht gewinnen sie ja mal einen. ;)

    Zu unserem Spiel heute braucht man eigentlich nix weiter sagen, nur das ich es immer noch nicht kapiere, warum das nicht auch das B-Team ergurken durfte.

    Vielleicht wollte Alfred der Mannschaft noch ein Trainingsspiel gönnen, um sich für die restliche WM einzuspielen, um Abläufe zu sortieren und einfach gucken was geht? Dass Wolff auf der Tribüne Platz nehmen durfte, ist ja Beleg dafür, dass man nicht mit der besten Formation aufgelaufen ist.


    Was wird denn erwartet, was die Medien schreiben sollen? „Gensheimer spielt seit Jahren im Nationalteam durchschnittlich bis grottig“? Mag stimmen, wäre aber dann vielleicht doch etwas hart. :D

    Jede Sportart, die medial relevant sein möchte, muss polarisieren. Bei Sportarten wie Tennis, Skifahren oder Motorsport passiert das automatisch. Im Mannschaftssport ist das schon schwieriger. Wenn es da nicht eine "Übermannschaft" gibt, die man entweder liebt oder hasst, geht es über Einzelspieler, die polarisieren und die man in den Medien als Persönlichkeiten präsentieren kann. Und da hatte Deutschland im Handball in den letzten Jahrzehnten einige gehabt: Kretzschmar, Schwarzer, Baur oder Hens beispielsweise. Heute sind es Andi Wolff und eben Uwe Gensheimer. Auch wenn davon vielleicht nicht alle unbedingt Weltspitze sind oder waren.

    Laut Kommentator des Spiels zwischen Deutschland und Österreich werden in Ägypten doch keine Zuschauer in den Hallen sein. Ein Schreiben der Kapitäne der Nationalmannschaften hat wohl Erfolg gehabt, in dem darum gebeten wurde, bei der WM auf Zuschauer zu verzichten.

    Gratulation an die beste Mannschaft des Final Four. Jicha hat sich als Trainer des THW bewiesen. So schnell war das nicht unbedingt zu erwarten. Das könnte nach Serdarusic und Gislason die dritte langjährige Trainer-Erfolgsgeschichte werden. Die Mannschaft hat absolut überzeugt, vor allem in der Rückzugsbewegung auch den Spaniern fast nie ihren Tempohandball spielen lassen. Und bei Barcelona rächt es sich, dass in der Spanischen Liga kein ernstzunehmender Gegner spielt. Ein solch enges Spiel, und vor allem ein ständiger Rückstand kennen die Spieler doch nicht aus dem Alltag.

    Amüsant fand ich dann die do-it-yourself-Siegerehrung, als Dule die Medaillen verteilen durfte. :lol:

    Das Final Four fand ich in dieser Form sehenswert, auch wenn natürlich die Stimmung fehlte. Ein bisschen hat es mich an die WM 2007 erinnert, unglaublich spannendes Halbfinale und dann ein doch eher entspanntes Finale. Und dass es im Free TV zu sehen war tat ein übriges dazu.

    Gratulation an den THW. Tolle kämpferische Leistung, trotz der gruseligen Schiri-Entscheidungen. Was das erste Halbfinale an Spannung und Dramatik vermissen ließ, haben wir im zweiten Halbfinale zur Genüge bekommen. Selten für den THW so mitgefiebert...

    Finale... ich wünsche mir einfach Schiedsrichter, die keine derart krassen Fehlentscheidungen zu Lasten einer Mannschaft pfeifen. Ansonsten Barca 51:49 leicht favorisiert.

    Das ist halt der grosse Unterschied und der Grund warum der HSVH so gar nicht in diese Liga passt. Da wird halt einfach mal ein Spieler mit 1.Liga Erfahrung nachverpflichtet, wenn ein anderer 1-2 Spiele ausfällt. So zumindest liest sich das hier :lol:

    Jannik Hausmann hatte wohl schon im Sommer Kontakt mit dem HSVH. Zuletzt hat er beim TV Plochingen in der 3. Liga Süd gespielt. Ob es jetzt der "große Unterschied" ist, einen Spieler von einem Drittligisten kurzfristig verpflichten zu können, sei dahingestellt. Ein Linkshänder im Kader auf RR ist halt zu wenig für eine komplette Saison. Die Chancen für den HSVH auf den Aufstieg werden dadurch sicherlich nicht geringer, nachdem die Saison sportlich recht gut angelaufen ist, trotz der anfänglichen Corona-Erkrankungen.

    Und ja, mir ist bewusst, dass der sportliche Wert dieser Saison nur bedingt Rückschlüsse auf die tatsächliche Spielstärke erlaubt. Aber es ist halt so wie es ist. Und Hamburg täte ein zweiter Verein in einem populären Mannschaftssport neben den HH Towers denke ich sehr gut. ;)

    Bis zum 16. Spieltag sind die Spiele noch in diesem Jahr terminiert. Dann kommt die Handball-WM und ab Mitte Februar geht es weiter mit dann noch folgenden 20 Spieltagen dank der 19-Teams-starken Liga. Wenn man Ende Juni fertig sein will, hätte man bei optimaler Nutzung etwa vier Monate sprich 18 Wochen Zeit, um die 20 Spiele zu absolvieren. Hinzu kommen noch Länderspiele, etwa das Olympia-Quali-Turnier vom 12.-14. März 2021 in Berlin, so dass (mindestens) eine Woche wegfallen wird. Immerhin müssen keine Termine an den DHB-Pokal diese Saison "verschwendet" werden.

    Dennoch haben die Teams, die bisher schon ein paar Spiele im Rückstand sind, vermutlich einige Wochen einen drei bis vier Tage-Rhythmus vor sich. Zeit für Regeneration: Nein. Und das alles unter dem Vorbehalt, dass nicht nochmal Termine verlegt werden müssen.

    So allmählich muss sich die HBL etwas überlegen, ob der reguläre Spielbetrieb in der 2. Bundesliga weiterhin gewährleistet werden kann. Der Dessau-Roßlauer HV hat als einzige Mannschaft bislang neun Spiele absolviert, die SG Bietigheim-Bissingen erst drei. Diese sechs Spiele aufzuholen dürfte mehr als schwierig werden bei dem engen Terminplan. Zumal wenn noch ein, zwei Mal Spielausfälle bzw -verlegungen aufgrund positiver Corona-Tests etc hinzukommen.

    Es war ja so, dass in den klassischen Kirchengemeinden eher wenig passiert ist. Die halten gesittet den Abstand ein. Das waren fast immer irgendwelche Freikirchen und Evangelikale. Friedensau war ja auch so was. Da gab es x Beispiele. Aber da kann man in den Verordnungen schlecht trennen zu den "normalen" Gemeinden.

    Leider kenne ich mich im Verwaltungsrecht nicht sonderlich gut aus. Könnte man Verordnungen erlassen, in denen "geregelte Ausnahmen" enthalten sind? Sprich: Dass prinzipiell jede Gemeinde von der Maßnahme "keine Gottesdienste" betroffen ist, sich jedoch durch geeignete Maßnahmen, die behördlich abgenommen werden würden (ja, ich weiß, unglaublicher Verwaltungsaufwand und Antragsstau...) eine Genehmigung besorgen kann? Dann wäre 1. präventiv eine geeignete Maßnahme getroffen worden. Und 2. wären Gottesdienste im "Kleinen Rahmen" möglich.

    Zu dieser steilen Behauptung würde mich 1. eine seriöse Quelle interessieren und 2. wer aus welchem Grund das anordnet. Andernfalls sind wir schon wieder in der Welt der Verschwörungstheorien.

    Kleine Anmerkung: Verschwörungsideologien. "Theorien" sind wissenschaftlich fundiert. Was hier definitiv nicht zutrifft. ;)

    Zitat

    Die eigentlich vernünftige Forderung, die Maßnahmen lokal dem Infektionsgeschehen anzupassen, hat so recht ja auch nicht funktioniert, wie man gerade bei uns in Magdeburg beobachten konnte. Da blieb der OB kürzlich ohne Maske am Boxring in der Bördelandhalle, weil die Infektionszahlen doch so schön niedrig waren und zwei Wochen später ist die Stadt als Risikogebiet deklariert. Das Dilemma ist eben, dass man bei dieser Vorgehensweise nicht agiert, sondern nur reagiert, also dem Infektionsgeschehen hinterher rennt. Dennoch hätte ich mir mehr Differenzierung gewünscht.

    Zustimmung. Deswegen bin ich dafür, dass in Deutschland so lange, bis es a) einen Impfstoff gibt und / oder zumindest b) eine erfolgreiche Therapie, die Maskenpflicht in Räumen eingeführt wird bzw bestehen bleibt. Und dass andere prophylaktische Maßnahmen (Stichwort: AHA(L)-Regeln) ebenfalls allgemeingültig sind.
    Ja, das ist ein Mehraufwand. Und auch nervig. Aber wenn wir, wie JA schon sagt, dem Geschehen nur hinterherlaufen, wird es weitere punktuelle und vielleicht auch großflächigere Ausbrüche geben. Und darunter leiden dann viel mehr Menschen in viel umfangreicherem Rahmen als dadurch, dass alle Masken tragen und Hände bzw Oberflächen desinfizieren müssen.

    Übel übel. Als Konsequenz sollte sofort eine verschärfte Maskenpflicht in Schulen angeordnet werden.

    Und alle Sportveranstaltungen abgesagt. Außerdem eine viel härtere Kontrolle in Kneipen, wo sich das Jungvollk trifft. Achne, Kneipen dürfen ja eh nur noch außer Haus und so...

    Doofe Frage, wie sind solche Busreisen organisiert? Und was sind das für Busse? Gibt es eine (Ent)Lüftung? Nach meinen Erfahrungen mit Reisebussen gibts oberhalb eines jeden Sitzplatzes eine Klappe, aus der entweder eiskalte oder viel zu warme Luft stürmt. Oder gar keine, wenn man sie schließt. Aber ein Entlüfungskonzept wäre mir neu...

    Kein Vorwurf an den HSV, aber diese noch sehr junge Saison wird immer mehr zur Farce!

    Ich weiß nicht, ob man es als Farce bezeichnen kann. Aber unplanbar ist diese Saison auf jeden Fall. Vermutlich wäre es sinnvoller, die reguläre Saison jetzt abzubrechen und stattdessen eine Art ligaübergreifenden Pokal auszuspielen, den Corona-Cup oder so, ähnlich wie im Basketball letzt Saison: Alle Teams an einem Ort unter Dauerquarantäne, dichtes Spielprogramm ähnlich wie bei einer WM / EM, mit Gruppenphase und KO-Phase. Dadurch hätte man vermutlich bundesweite Resonanz und es wäre halbwegs planbar. Dann müssen sich nur noch alle Beteiligten vernünftig verhalten im Sinne der Nicht-Verbreitung des Virus. Aber das dürfte utopisch sein angesichts auch der Tatsache, dass Sky ein großes Interesse hat, die Spiele der 1. Bundesliga übertragen zu können.

    Dazu würde mich jetzt eine zweite Statistik interessieren über die Schwere der Krankheitsverläufe bei denen, die auf der Intensivstation waren und überlebt haben. Dass unter dieser Gruppe wohl nicht wenige sind (ohne Quellenangabe habe ich etwas von etwa 30 % gehört), die bleibende Schäden, teilweise auch schwere Schäden davontragen, wird in den Mainstreammedien kaum kommuniziert.

    Übrigens:
    Die WHO meldete am 5.10.2020, daß die Letalität an Covid 19 weltweit 0,14% beträgt.
    Warum geht so eine Nachricht im Mainstream unter?

    Ach komm, das ist doch nicht verwunderlich. Das bringt doch keine Auflage bzw keine Clicks.

    Ich selbst kenne kenne einzigen "Corona Leugner " oder "Verschwörungstheoretiker".

    Ich kenne aber sehr viele Menschen die viele Maßnahmen für unverhältnismässig halten

    In meinem weiteren Bekanntenkreis befinden sich mehrere Personen, die vielleicht nicht Corona leugnen (ehrlichgesagt weiß ich das nicht, ich habe mit denen seit einiger Zeit nicht mehr geredet), aber die Verschwörungstheorien anhängen. A la "Die jüdische Weltverschwörung" etc. Nicht Q-Anon, aber auch nicht weit davon entfernt. Die nehmen nach meiner Wahrnehmung ihrerseits nur das zur Kenntnis, was in ihrer Blase publiziert wird. An die kommt man faktisch nicht ran.
    Aber die sind sowas von gar nicht mit denen zu vergleichen, die manche / viele Maßnahmen zum Schutz der Bevöllkerung vor der Ansteckung mit Corona für (deutlich) zu weitgehend und oft auch für unverständlich halten. Wobei ich mich da definitiv nicht ausschließe.