Beiträge von Coach-DM

    1. Können solche Beiträge (wieviel 7m gehalten wurden, wieviel Tore geschossen wurden, wie oft .....) nicht in die Rubrick "Turnier- und Spielberichte" verschoben werden? Ich weiß nicht was das mit dem Thema "Training" zu tuen haben soll?!

    2. Ich finde es würde Sinn machen, hier im Forum "Training" einen zusätzlichen Guide/Digest zu schreiben wie gepostet werden soll!

    -z.B.: Benutzung der Suchfunktion vorm Schreiben eines neuen Artikels...
    -z.B.: Das bei Verletzungen grundsätzlich erst eine Artz aufgesucht werden soll...
    z.B.: Das Themen/Fragen detailiert gestellt werden? Themen wie "Tips zum Angriffspiel" sind viel zu allgemein und unspezifisch...
    z.B.: Das ein Thema so formuliert wird, dass jeder sofort in der Überschrift erkennt worum es geht...

    Hallo alle beisammen!

    Bin auf der Suche nach einem Turnier an Ostern/Pfingsten oder in den Sommerferien. Wer hat gute Erfahrungen gemacht und kann mir Turniere empfehlen?

    -bevorzugt internationale Turniere / oder ein Stück weit weg in DE vom Großraum Karlsruhe
    -das Turnier muss die Spielklassen wC/wB/wA abdecken
    -Dauer des Turniers 2-3 Tage
    -am besten ein reines Jugendturnier, mit Abendprogramm (Disko..) und einem Veranstalter/anderen Mannschaften die schauen das sich nicht jeder Jugendliche sich total betrinkt....

    Schonaml DANKE im voraus.

    Ich kann nur jedem jungen Trainer empfehlen einen Trainerschein zu machen oder bei erfahrenen guten Trainer zu hospitieren. Wie orange schon geschrieben hat, ist KOMPETENZ ein unbedinger Schlüssel zu Autorität und Respekt. Diese KOMPETENZ wird sich in deinem ganzen Verhalten/Trainingsplanung/Trainingsnachbearbeitung wiederspiegeln.

    Kinder und Jugendliche sind gnadenlos gut wenn es um subtiles Feedback geht. Ich habe es schon selbst erlebt, wenn du unvorbereitet und unsicher ins Training gehst, können die dich "zurecht" fertigmachen!

    Je älter und Kids/Jugendlichen sind, desto mehr kannst du auch Kompetenzen übertragen und sie direkt in die Verantwortung nehmen. Eine Idee könnte sein, mal die Mannschaft ausarbeiten zu lassen was sie denken wie sie sich im Training mehr reinhängen können und was die Konsequenzen sein sollten wenn sie es nicht machen. In meiner bisherigen Trainerlaufbahn habe ich die wertvollsten Tips immer von Spielern bzw. der Mannschaft bekommen. z. B.:
    -meine mA hat mir mit auf den Weg gegeben, dass sie mehr Wettbewerbe/Wettkämpfe im Training brauchen (klar 16-,17jährige Jungs wollen sich messen)
    -meine wB hat mir mit auf den Weg gegeben, in jedes Training auch Bausteine einzubauen wo sie sich auspowern können (O-Ton, wir wollen wissen und spüren das wir was gemacht haben, damit wir zufrieden nach Hause gehen)
    .....

    Prinzipiell ist das "Doppeln" ja keine neues Konzept im Handball. Es kommt z.B. in der spanischen 4:2 und der 3:2:1 mit Libero punktuell zum Einsatz. Was sich allerdings meiner Meinung zum Basketball unterscheidet, ist das im Handball nur ein Verteidiger den Angreifer attakiert und der zweite Spieler meist nur Sicherungsaufgaben übernimmt. Im Basketball habe ich den Eindruck, dass der Angreifen von zwei Verteidigern voll attakiert wird. Wenn wir dieses auf Handball übertragen, haben wir den Nachteil, des kleineren Balls und den Vorteil im Notfall ein Foulspiel ohne große Konsequenzen begehen zu können.

    Für mich steht jetzt die Frage offen, welche Gegenspieler ich wie mit dem Konzept gezielt unter Druck setze. Mein Grundgedanke wäre, bei einer starken Spielerin eher, dass Doppeln als Sicherungsmaßnahe zu verstehen, da diese wohl am ehsten in der Lage sein wird sich zu lösen oder die freie Mitspielerin zu finden. Bei schwachen Spielerinnen würde eine "Doppeln" mit zwei attakierenden Gegenspielerinnen wohl Sinn machen um diese zu schlechten Entscheidungen zu zwingen. Am besten dürte es wohl gegen schwach Außenspieler funktionieren, da diese meist spielerisch schwächer sind und und der Handlungsspielraum zum großen Teil durch das Spielfeld in eine Richtung eingeschränkt wird.


    In einer der letzten Handballtrainingausgaben war dazu eine starke Übung drin, wo der Innenblock (3Spieler) mit Reifen verbunden sind und die Außenverteidiger entweder ihren Außenspieler oder einen langen Diagonalpass zum Halbspieler verteidigen.

    Was orange schon geschrieben hat:

    -starke Gegenspielerin zuordnen
    -in der Abwehr agieren, statt reagieren

    ...achja, ganz einfach noch...

    -die Mädels so trainieren, dass die vorgezogene Spielerin nicht ausgespielt wird. Da dürte es einige Übungsformen geben, die gezielt das Verhalten gegen überlaufen, ausspielen lehren.

    -als weiterer Idee (ich habe es allerdings noch nicht ausprobiert) könntest du die Konzeption des "Doppelns" vom Basketball übernehmen. Die starke Spielerin mit zwei Verteidigern so stark unter Druck setzten, dass diese einen technischen Fehler oder schlechten Pass produziert. (Probiere es mal aus, würde micht interessieren ob es funktioniert ;) )

    Hallo Goldi!

    Zitat


    Drum Bitte ich euch um Rat und Hilfeleistung:
    -Wie Kann ich effektiv zuhause trainieren?
    ---*Ausdauer Kondition (täglich 1x sport ist bei mir destruktiv oder?)
    ---*Kraft (Wurfkraft, Sprungkraft)

    Ich denke mit deiner Frage ob tägliches Training destruktiv ist hast du schon einen sehr wichtigen Teil erkannt. Von Joggen würde ich dir zu Beginn abraten, da dürfte die Belastung für Knochen, Gelenke... einfach zu hoch sein. Alternative zum Ausdaueraufbau könnten Spinning, Schwimmen, Nordic Walking oder wenn du zuhause bleiben willst ein Fitness-Rad sein.

    Beim Krafttraining würde ich an deiner Stelle noch nicht gezielt auf Sprungkraft und Wurfkraft hinarbeiten sondern zuerst einmal eine gute Ganzkörperbasis erlangen. Frage einfach mal einen guten Physiotherapeuten/Fitnesstrainer oder Handballtrainer nach guten Stabi-Übungen. Die werden dir dann einiges zeigen können..... Allerdings dürfte sollte am Anfang dein Hauptaugenmerk auf dem Ausdauertraining und einer Gewichtsreduktion liegen....

    Beim Essen, kann ich dir recht wenig helfen. Im Internet dürften allerdings viele Rezepte zu finden sein. Wenn du eh ein guter Koch bist kann ich dir nur die Empfehlung geben, viel auszuprobieren, viel frisches zuzubereiten und auf Fertignahrung zu verzichten.

    WICHTIGER wie das ganze KNOW-HOW zum Training/Ernäherung halte ich die Disziplin und die Dosis deines Programmes. Ich finde es gut, dass du eine Entscheidung getroffen hast, dich zu ändern. Vergesse allerdings am Anfang nicht, dass dein jetziger IST-Zustand Resultat von Gewohnheiten und Verhaltensweisen die du schon über zig Jahre lebst, ist. Lange Rede, kurzer Sinn. Verhaltensänderungen brauchen Zeit. Verhaltensänderungen brauchen Stärke und Energie. Alle drei Tage ein Training extra über Monate hinweg ist deutlich wertvoller, als ein Monat Vollgas um dann zu merken, dass einem die Puste ausgeht um zwei Monate Pause zu machen. Fange im kleinen an, lass es zu (d)einer Gewohnheit(Sucht) werden und gehe dann einen Schritt weiter.

    Achja, und wundere dich nicht wenn es dir deine Familie unbewußt "nicht leicht" mit der Ernäherungsumstellung macht. Die werden ein festes Bild von dir haben und am Anfang immer wieder versuchen dich in deine alten Verhaltensweisen zurückzupressen. Da musst du hart bleiben, auch wenn Oma, Mutter oder Vater beleidigt sind, dass der "Junge" nicht mehr alles mitißt ;)

    Hallo maleikalika!

    Wie die anderen schon gesagt haben, am besten ist natürlich der Besuch beim einem spezialisierten Arzt oder eine Zusammenarbeit mit einem Physio.

    Ich würde mit der Torhüterin offen darüber sprechen, dass du in der jetzigen Situation sie nicht spielen/voll trainieren lassen kannst.

    Als Begründung würde ich nicht "das Gewicht" nehmen, da ich denke dass die meisten sich dann persönlich angegriffen fühlen. Sag ihr das du langfristig mit ihr planst und auf jeden Fall nach ihrere Vorgeschichte 100%ig sicher sein möchtest, dass sie erst wieder spielt wenn sie topfit ist. Sie dürfte ja selber auch schon nach den ganzen Verletzungen gemerkt haben, dass die Anfälligkeit deutlich größer ist wenn man gerade verletzt war oder nicht topfit ist. Ich denke beim Thema Verletzungprävention wirst du bei ihr auf offen Ohren stoßen....

    ...dann würde ich mit ihr einen groben Zeit-/Ziel- und Trainingsplan vereinbaren. Wenn sie wirklich so hoch motiviert ist, wie du sagst, wird sie auch zweimal die Woche extra laufen gehen und Stabis machen. Ich denke es wird am Anfang wichtig sein das du die Dosis des Trainings vorgibst, damit sie nicht überpact. Wenn sie das durchzieht, werden die Pfunde schon purzeln....

    Zitat

    die Idee mirt dem 3 positive Aktionen aufzuschreiben, finde ich echt klasse. Ich bin mir ganz sicher, dass das Problem eben genau bei dieser Fokussierung liegt. Auch so eine gewisse Opferhaltung "ich bin so schlecht" und nicht, na ja, war schon besser, aber gewonnen ist gewonnen....

    Wenn dir die Idee gefällt, kann ich dir zwei Bücher empfehlen. Eventuell hast du ja Glück und dein Torwart liest gerne ;)

    "Anleitung zum Unglücklichsein" von Paul Watzlawick
    "Glücklicher" von Tal Ben-Shahar

    Auch wenn es hart klingt, ein gewisse handballerische Klasse können nicht alle erreichen. Da bringt dann auch Fleiß und hartes Training nichts mehr. Passt allerdings nicht auf dein Beispiel, da dein Torwart ja nicht in die Bundesliga will und ihr in den unteren Klassen spielt ;) ich glaube so hattest du es auch nicht gemeint.

    Um eine gute Lösung zu bekommen musst du es auf verschiedenen Ebenen mit deinem Torwart arbeiten:

    Eine Seite würde ich als klassisches Training bezeichnen. Wenn er von Außen so viele Kullerbälle bekommt kann es an verschiedenen Dingen happern (Technik, Stellungsspiel, Schnellkraft, Reaktion...).

    Zusätzlich würde ich den Torhüter gezielt mit verschieden Übungsformen Wettkampsituationen aussetzen.

    Auf der "hobbypschologischen" Ebene würde ich mit ihm sprechen und zuerst einmal abklären, wie er seine Situation sieht, wo er seine Schwächen und Stärken sieht, und ganz wichtig, was ihm helfen könnte in Zukunft mental stabiler zu werden. Du hast ja schon angedeutet das er eine zu hohe Erwartungshaltung an sich hat?! Was erwartet er von sich selbst? Kommen jetzt Aussagen wie "ich muss jeden Ball halten", "ich muss wieder zwei Ligen höher spielen" liegt es an dir als Trainer ihn wieder sanft auf den derzeitigen Boden der Tatsachen zurückzuholen, und die Großen Ziele in kleine herunterzubrechen (Verbesserung des Stellungspiel, besser Schnellkraft..., besser Technik).

    Wenn er wirklich so "misserfolgsorientiert" ist, kannst du ihm auch zur Aufgabe machen nach jedem Spiel 3 positive Aktionen von sich aufzuschreiben, damit er sich auch einmal in eine andere richtung fokussiert. Fällt ihm sicher schwer und tut weh, bringt aber meiner Meinung nach unheimlich viel wenn man es einige Zeit durchzieht.

    Zitat

    Z.B. am 9 m hinstellen, mit zwei Beinen hoch springen, wieder runter und sofort wieder "hochfedern" mit

    Wenn ich mich richtig erinnere wird diese Form (runter springen und gleich wieder abspringen) "Niedersprünge" gennant. Ist allerdings wegen der extrem hohen Belastung für Knochen, Gelenke.... nur für den absoluten Leistungsbereich zu gebrauchen!

    Ich kann mich den anderen nur anschließen, bei einem Spieler in der D-Jugend sollten die Schwerpunkte in anderen Bereichen liegen.

    Wo wir das Thema springen aufgegriffen haben, hat jemand von euch schon das Buch "Leistungsreserve Springen" gelesen?

    Zitat

    Neben dem Handball-Training (und auch dort ist meist der Großteil für den Aufbaubereich)

    Klar ist da viel für den Aufbaubereich. Ich habe jetzt mal in meiner unvollständigen Exelliste mit den Themen nachgeschaut, da Handballtraining ja fast jedes Thema nach der Anwendbarkeit in verschiedenen Bereichen beurteilt:

    insgesamt von 60 Themen für die Verwendbarkeit im Leistungshandball
    wurde wie folgt beurteilt:

    0 von 4 Punkten: 4
    1 von 4 Punkten: 5
    2 von 4 Punkten: 18
    3 von 4 Punkten: 10
    4 von 4 Punkten: 23

    Insgesamt denke ich ist damit mehr für den Leistungsbereich drin, als
    die meisten denken....

    Anonsten habe ich auch das EMPFINDEN, dass es wenig Literatur
    speziell für den Leistungsbereich gibt.

    Hallo Handballecker/innen!

    Ich möchte einige Sachen optimieren. Eure Meinungen, Erfahrungen sind gefragt?

    1.Erfasst und wertet ihr die Trainingsbeteiligung eurer Spieler/innen aus?
    2. Wenn ja in welcher Form?
    3. Sprecht ihr mit der Mannschaft/Einzelspielerinen über das Thema Trainingsbeteiligung?
    4. Was seht ihr als eine gute Trainingsbeteiligung in Prozent an?
    5: Hat eine hohe/niedrige Traingsbeteiligung positive oder negative Folgen für Mannschaft oder Einzelspieler

    Ich beantworte es für mich:
    1. Ja
    2. Exel-Tabelle, 3monatige Auswertung
    3. Ja in Einzelgesprächen, wie auch mit der Mannschaft
    4. 80%+
    5. Da bin ich noch am überlegen. Klar ist für mich auf jeden Fall, je höher die Trainingsbeteiligung, desto mehr Spielanteile und desto
    eher die Chance bei der höheren Jugend auszuhelfen. Am überlegenbin ich ob nach jeder Auswertung (3Monate) ein T-Shirt mit der Aufschrift "TRAININGSWELTMEISTER" and diejenige/denjenigen mit der höchsten Trainingsbeiligung verliehen werden soll? Sondertraining als Strafe für diejenigen mit niedriger Traingsbeteiligung sehe ich kritisch. Ich möchte nicht die Spieler/innen darauf konditionieren das ein Training Strafe ist! Noch andere Ideen????

    Hallo Handballecker und Handballeckerinnen!

    Werdet ihr gegenüber euren Spieler/innen im Training oder Spiel laut
    oder schreit ihr sogar?! Mir ist in den letzten Wochen bei vielen
    Spieler/innen eine extreme Konditionierung nach dem Motto je lauter
    die Ansprache, desto mehr Aufmerksamkeit bringe ich entgegen, auf-
    gefallen. Ich sehe das Thema sehr zwiespältig, auf der einen Seite
    empfinde ich diese Art der Kommunikation als anstrengender und
    uneffektiver wenn ein optimales Kommunikationsumfeld herrschen
    würde, auf der anderen Seite ist meine Zeit als Trainer sehr begrenzt
    und die Spieler/innen sind durch ihre Erziehung über Jahre hinweg
    so konditioniert worden und ich möchte schnellstmöglich Effekte erzielen!

    Achja, auch Meinungen von Spieler/innen sind herzlich willkommen!

    OK, ich versuche mich jetzt auch einmal darin das Passen aufzugliedern:

    Variation des Bewegungsablaufes:
    Pass im Fallen (Fallwurf)
    Pass im Springen (Sprungwurf)
    Pass im Stehen (Kernwurf/Schlagwurf)

    Variationen der Passart:
    normaler Pass
    Druckpass
    Unterarmpass
    Handgelenkspass

    Variation des Ballweges:
    normaler Pass
    Aufsetzer
    Heber/Lupfer

    Das schöne daran ist, dass man natürlich Bewegungsablauf, Passart und Ballweg dazu fast beliebig kombinieren kann. Ein Sprung-Druck-Aufsetzer-Pass zum Beispiel gibt es. Weitere Variationen könnten Wurfhand/Anspielhöhe (brusthoch/hoch/tief) sein.

    Ich würde dir, wie bereits schon geschrieben, empfehlen einen Handballverein zu suchen und dort beim Grundlagentraining zuzuschauen/mitzumachen damit du wenigstens die Grundtechniken richtig anleiten/korrigieren kannst. Sport/Bewegungen sind am besten durch Praxis lernbar ;)

    Achja, Tempogegenstoß ist das Handballerwort für einen Konter. (lt. Wikipedia)

    Hallo Max88!

    Aerobe Ausdauer (Grundlagenausdauer) ist immer trainierbar. Wenn die Mädels zwischen 12-14 Jahren sind, hast du dafür sogar eine sensible Phase. Zuerst den Umfang und dann die Intensität steigern. Sorge für Spannung und Abwechselung im Grundlagenausdauertraining.

    Die Laufeinheit vor dem Training zu machen ist nicht gut. Warum? Lese dir einfach einmal folgende Diskussion durch. Dort findest du eine Reihe von Informationen zur Saisonvorbereitung:

    SaisonVorbereitung

    Gruß,

    Daniel

    Hallo alle zusammen!

    Ich will zu bestimmten Themengebieten (Fallwurf, Schlagwurf...) Videos zusammenschneiden. Als Material sollen TV-Aufnahmen (auf DVD) oder Streaming-Aufnahmen von hbl.tv dienen. Ich bin in dem Bereich Anfänger.

    Macht das schon jemand von euch? Wer hat Tips und Tricks wie es am besten, schnellsten und einfachsten funktioniert?

    Auch von der Seite der Trainingslehre kann ich dich beruhigen. Dort wird auch zwischen Früh- und Spätentwicklern unterschieden.

    Wenn es deinem Sohn Spaß macht, lass ihn spielen. Wie die anderen schon geschrieben haben kannst du ja auch ein bissl mit ihm üben wenn ihr beiden möchtet.

    Eine spätere Entwicklung ist durchaus auch ein Chance. Die Kids können dadurch lernen, sich etwas erarbeiten/antrainieren zu müssen/können. Mit dieser Menatlität überholen sie dann oft Talente, denen alles zugeflogen ist, aber sich nie für ihren Erfolg groß anstrengen mussten.