ist ganz wichtig. So wie es Dänemark praktiziert. Emotionen sind gefragt. Gegenseitig anfeuern und sich für den anderen im Team freuen. Verantwortung übernehmen. Eine Mannschaft sein. Die richtigen Ziele setzen, nicht wie bei der EM als Ziel die erste Zwischenrunde ansetzen. Ist zwar auch erreicht worden, doch dann fehlte das nächste Ziel. Wenn das klappt, dann sind die Gegner keine Hindernisse sondern Meilensteine auf dem Weg zu Olympia.
Beiträge von Englein
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Ihr sagt es, Leipzig ist selbst einigen Herrenmannschaften vorraus. Unser Manager wurde auch schon umworben und das nicht nur einmal. Er ist der Meinung, Damenhandball ist viel attraktiver. Der HCL erhält sehr viele Einladungen für Spiele, wo richtig Geld gezahlt wird. Ein weiterer Vorteil ist bei den Damen, wird allerdings nur selten genutzt, das Äußerliche. Nicht nur Sport sonder körperliche Attraktivität. Bei etlichen Zuschauern auch der Grund, warum sie zum Damenhandball gehen. Beim HCL werden gut 3 x im Jahr 4-5 Spielerinnen für Modenschauen gemietet. Es ist doch immer eine Frage, Wie nutze ich die mir gegebenen Möglichkeiten?. Auch was Spiele im Fernsehen angeht. Der TVL, über Jahre erfolgreich, war froh, mal ne Minute Sendezeit zu kriegen, wenn überhaupt, beim HCL werden ganze Halbzeiten und auch ganze Spiele übertragen. Hier spielt natürlich der Faktor Erfolg mit und wie die DHB Verantwortlichen Medienverträge aushandeln. Für die Frauen gibt es nur ein Brökelchen, von dem was reinkommt. Daher nun ab dieser Saison auch die Selbstvermarktung der Liga, sofern ich richtig informiert bin. Und dann gibt es noch die offizielle Denkweise des DHB. Der DHB äußert sich über Damenhandball als Schnappball. Das wird natürlich weitergetragen und zeugt auch davon, wie wenig die DHB Herren überhaupt über Damenhandball wissen.
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Zitat aus den Meldungen: Laut aktueller EHF-Rangliste belegt der deutsche Frauen-Handball im europaweiten Vergleich momentan nur den neunten Platz. Das berechtigt zu fünf Startplätzen im Europapokal. Einen zusätzlichen Vertreter darf Deutschland in der nächsten Spielzeit durch Dortmunds Titelgewinn im Challenge Cup stellen. Die deutschen Männer-Club-Teams belegen im übrigen zur Zeit den ersten Platz im Ranking der EHF.
Der Frauenhandball ist auch schnell, das lässt sich genauso an den Toren ablesen. Bei 70 Toren in 60 min kann es nur schnell sein. Und er ist auch attraktiver. Bei den Männer wird nur noch gekeult, wie schon einmal erwähnt in einem anderen Beitrag. Wir sehen uns im DSF die Mittwochsspiele an und es wundert uns immer mehr, die Männer springen im Rückraum bereits vor der gestrichelten Kreislinie ab irgendwann werden sie dann ihre Tore von der Mittellinie aus werfen. Wie langweilig. Gespielt wird überhaupt nicht mehr. Die Außenspieler zählen nur noch für die Spielstatistik. Vielleicht ist der Vorschlag, bei den Männern nur noch mit 5 Feldspielern zu spielen ganz gut. Und Deutschland täte es gut, wenn die Schiris nicht so kleinlich pfeifen. die Teams der Liga, die auch international spielen, müssen sich 2 verschiedene Spielweisen antrainiern. Internat. und National. So wird das nichts.
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ich tippe auf Frankfurt
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Na wenn Sie so klasse halten kann, warum spielt sie dann nicht auch so in der Nationalmannschaft. Ich kann nur hoffen, das A. Gräfer zum Zuge kommt und sich beweisen kann.
Und mit dem Stuhl meine ich vor allem ihre Emotionen, die fehlen. Wenn Du schon mal Michaela Schanze im Tor gesehen hast, dann solltest Du den Unterschied kennen.
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Der HCL hat seit letztem Jahr ein neues Nachwuchskonzept. Ziel: den Abstand zwischen erster und zweiter Mannschaft zu verkleinern. Das ist bestens gelungen. Glückwunsch.
Für die meisten Spielerinnen ist es nun eine neue Alternative. 2. Liga spielen ohne den Verein wechseln zu müssen. Mal sehen, wo Leipzig spielen wird. Und der Klassenerhalt ist schon Herausforderung genug, schon allein deshalb, da die Mannschaft noch sehr jung ist. 5 Stammspielerinnen sind noch A-Jugend.
Also dann bestes Gelingen.
Nie mehr 3. Liga.

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Na das ist ja ne schöne Nachricht. Herzlichen Glückwunsch an Annie. Handballnachwuchs kann die Nation immer gebrauchen. Also alles Gute und eine stessfreie Schwangerschaft.
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opa du hast vollkommen recht. was nützen die besten einzelspielerinnen, wenn diese zusammen kein Team bilden. die jungen spielerinnen sollten jedoch die neuen nicht nur als konkurrenz sonder vor allem als lehrmeister sehen. denn von wem kann ich denn am besten lernen, von denen, die es können. und ich denke, der coach wird ein mittel finden, um die jungen bei laune zu halten. jedoch müssen die jungen natürlich auch selbst immer wieder von neuem etwas tun, um sich zu empfehlen. konkurrenz belebt nun mal das geschäft.
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Na bei so nem Rückraum wird der HCL ja geradezu verdammt Meister zu werden. Und dazu noch Sörlie-Lybekk am Kreis. Herz was willst Du mehr. Werden die anderen überhaupt noch ne Chance haben?
Was meinen denn die anderen Forumteilnehmer dazu.

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Der Bessere und der der Fortuna auf seiner Seite hat, wird gewinnen.
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Für Minden nun nicht mehr doch vorn ist es eng. So viel Spannung hatten wir selten.
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Zitat
Jacobsen machte sich selbst zum Verhandlungsführer
Als direkte Folge des Jacobsenschen Vorstoßes hat sich die Projektgruppe aufgelöst
Es herrscht keine Einigkeit in der Bundesliga, zu viele Vereinsmanager verfolgen ihre eigenen Ziele.
Gegenüber der dpa sagte Jacobsen: "Die Projektgruppe hatte das Mandat, Vorverhandlungen und Sondierungsgespräche zu führen. Wer sich im Vereinsrecht auskennt, weiß: nur gewählte Vertreter dürfen Verträge unterschreiben. Da ist es doch klar, dass ich die Vertragsinhalte mitverhandeln will", rechtfertige er sein Vorgehen, während Uwe Schwenker von einem klaren Mandat der Liga für Verhandlungen bis zur Unterschriftsreife berichtet.
Wenn eine Arbeitsgruppe nicht nur den Auftrag sondern auch die Vollmacht hat, im Namen der Liga die Fernsehverträge auszuhandeln, dann ist doch ganz klar, das sich hier auch ein Ligavorsitzender nicht einzumischen hat. Das Herr Jacobsen mit dieser Aussage klar und deutlich zu verstehen gibt, das ihm das Mandat für diese Arbeitsgruppe völlig egal war und er tut und macht was ihm gefällt. Warum lassen sich die Vereine das gefallen. Herr J. hat sich über die Entscheidung der Mitglieder des Ligaausschusses hinweggesetz oder diese faktisch gesehen zertreten.
In der Wirtschaft ist das ein Grund zur fristlosen Kündigung.
Nur um eine solche Person rauszuschmeißen, müssen sich alle einig sein. Es mag zwar an einem Seil gezogen werden, es zieht aber jeder in eine andere Richtung. Neid und Mißgunst herrschen eben überall.
Doch warum sollte es Euch Männer besser gehen als der Damenliga.
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Gut zu wissen, das im Deutschen Lande doch noch was für den Frauenhandball getan wird, abgesehen von den Vereinen die das eh schon tun. Konkurrenz ist immer gut und belebt das Geschäft. Also halt uns auf dem laufenden.
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Zitat
Christopher Monz (16.04.2003)
Besonders Frauen Bundestrainer Ekke Hoffmann dürfte geschockt sein, war Lindemann für die kommenden Qualifikationsspiele gegen Bulgarien fest als Deutsche Nr. 1 eingeplant.
Für Tine Lindemann persönlich sicher ein sehr herber Schlag gegen Ihre Gesundheit. Wünsche ihr persönlich baldigste Genesung.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, das T.L. als Nr. 1 im deutschen Tor gehandelt wird/wurde. Ihre Leistung bei der EM in Dänemark lagen bei nicht mal 25 %. (Lenka Cerna hatte knapp an die 50%). Auch emotional gesehen, kann man einen Stuhl ins Tor stellen, der gleiche Effekt (trifft auch auf andere dt. Torfrauen zu, außer auf Harlander und Christiansen).
Also nichts gegen Tine Lindemann persönlich.
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Schon recht Sandy,
Leverkusen wird es wohl nicht werden, denn wir HCL-Fans werden unserer Mannschaft die Unterstützung geben, die sie braucht, damit wir die 2 pkt in Leipzig lassen. Ob nun wieder mit so nem Herzschlagfinale wie in der letzten Saison ist uns Fans letztendlich gleich, hauptsache mit mind. 1 Tor vor.
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Die Dame sagt nach derzeitigen Stand. Ob es endgültig ist, ist für mich noch nicht klar. Verfolgen wir doch mal weiterhin die Nachrichten.

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Also Andreas, sollen wir jetzt alle in Mitleid schwelgen für die armen Spielerinnen für Dortmund und Trier, welche mal Englische Wochen spielen. In Leipzig ist das GANG und GEBE. Dieses Gejammer ist doch zum Kotzen. Wenn Leipzig diese Englischen Wochen hat, da reden wir von 7 bis 9 Wochen hintereinander, wo Spiele Mittwochs und Samstag/Sonntag stattfinden. Und den anderen sind auf einmal nicht mal mehr 4 Wochen zuzumuten. Was sind denn das für Nationalspielerinnen, die keine Belastung aushalten? Ihr ARMEN, seid ja so bedauernswert und der kann vor allem auch kein Deutscher Meister werden und schon gar nicht nen Internationalen Titel gewinnen. Denn wer Deutscher Meister wird, muß sich von vornherein darauf einstellen, viele englische Wochen zu spielen. So ist nun mal das Handballgeschäft auf Internationaler Ebene. Es sei denn, der Deutsche Handball will so richtig in der Versenkung verschwinden. Dann Gute Nacht.
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Wettbewerbsverzerrung lässt der DHB damit ja nun zu. Und wenn Lütze in Buxte verliert, war ja diese Saison schon, dann ist ja Buxte mit Trier wieder Punktgleich. Was mich allerdings auch wundert, das die Nachholspiele von Dortmund und Trier vom 05.04. auf den 23.04. und nicht auf den 09.04. verlegt wurden. Bin ja gespannt, wann die Nachholspiele von Trier und Dortmund vom 12.04.03 sind. Auch das ist in meinen Augen eine Wettbewerbsverzerrung.

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Opa, das denke ich auch. Obwohl meine bessere Hälfte meint, Trier wird sich das nicht mehr nehmen lassen.
Abwarten und Tee trinken.
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Nun Hereticus,
aktuell als Neuverpflichtung gibts nur die Norwegerin Else Marthe Sörlie-Lybekk. Sie wäre nie gekommen, wenn Ihr Mann nicht in Leipzig studieren würde. Gut nachzulesen in den News auf der HCL Homepage. Und das das Gehalt außerhalb des Etat läuft kann man da auch lesen. Und neben den 3 Norwegerinnen haben wir nur noch Marecla Vlckova als Ausländerin. Bei einem Stamm von 16 Spielerinnen sind 12 Deutsche. Wo finde ich in der Männerliga ein solches Verhältnis. Wahrscheinlich nur 2. und abwärts. Natürlich muß das jeder Verein für sich entscheiden, doch wo liegen denn da die Perspektiven für die deutsche Jugend? Auch international kann man dann mit den Nationalmannschaften keine reifen Früchte mehr ernten. Die werden einfach zu hoch hängen. Das das bei den Frauen längst der Fall ist, zeigt doch das schlechte abschneiden bei WM und EM. Letzte WM sind wir noch nicht mal vertreten gewesen. Der DHB tut da sein übriges, denn eine gleiche Förderung zw. Männl und Weibl gibt es da nicht. Intern wird von einigen Funktionären der Damenhandball als Schnappball bezeichnet. Ausreichend genug. Und so lange diese falschen Funktionäre da oben sitzen und das sagen haben, wird sich in Deutschland in punkt Handball wenig tun. Zumindest was den Frauenhandball betrifft. (eine Sportart, die von den meisten der weiblichen Bevölkerung gespielt wird und der Verband mit den meisten Mitgliedern in Europa auf Handballebene und m.E. auch weltweit.)